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Alternativen zu MobileMe - Seite 2 - Mac-TV.de
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  #11  
Alt 23.01.2011, 17:36
n4r3H4r0 n4r3H4r0 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Ort: London, UK
Beiträge: 15.116
Ja so sehe ich persönlich das auch. Wie sollte ich persönlich es auch objektiv sehen? NATÜRLICH ist es subjektiv.
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  #12  
Alt 23.01.2011, 17:41
DocHollywood DocHollywood ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.02.2009
Beiträge: 1.665
Ein Nachteil von MobileMe sind meiner Meinung nach die Internetapplikationen. Zum Teil befinden sich Fehler in den Applikationen, zum anderen ist die Performance je nach Internetbrowser eher mager.
__________________
iMac (2008, 3,06 GHz, 2 GB RAM, OS X 10.9.3) • iPad 3G (3. Gen., 32 GB, iOS 7.1.1) • Time Capsule (3. Gen., 1 TB) • iPhone 5S (32 GB, iOS 7.1.1)
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  #13  
Alt 23.01.2011, 17:45
lm57400 lm57400 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Aachen
Beiträge: 923
Das stimmt, die Performance ist mager. Besonders die Performance der iDisk fällt mir sehr negativ auf.

Wenn ich etwas auf meine iDisk hochladen will, dauert es zum Teil sehr lange, bis die Datei wirklich synchronisiert wurde. Selbst das Hochladen per Browser funktioniert besser und meines Erachtens nach zuverlässiger.
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  #14  
Alt 23.01.2011, 17:52
DanQ DanQ ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 12.06.2009
Beiträge: 144
Zitat:
Zitat von nareharo Beitrag anzeigen
Ja so sehe ich persönlich das auch. Wie sollte ich persönlich es auch objektiv sehen? NATÜRLICH ist es subjektiv.
Ja klar was soll sonst seine Meinung sein? :D
Manche sind schon lustig.

Ich sehe das aber auch so wie Hagen.
Bei Google gibt es merkwürdige Fehler.
Ein anderer Punkt der mich bei Google stört ist das UI. Das ist ja teilweise so zum... Da lobe ich mir doch mobileme.

lg Daniel
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  #15  
Alt 23.01.2011, 17:56
magicq99 magicq99 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 853
Zitat:
Zitat von lm57400 Beitrag anzeigen
Krass finde ich an MobileMe nur den Preis.
Ob einem der Preis zu hoch ist, ist natürlich schon subjektiv. Es muss jeder selbst entscheiden ob MobileMe 79,- im Jahr wert ist.

Auf den Tag herunter gerechnet sind es allerdings gerade mal 22 Cent. Wenn man es täglich nutzt, ist es nicht teuer. Für den Gelegenheitsnutzer dagegen schon.

Aber man darf nicht vergessen, dass sich die anderen Dienste durch Werbung finanzieren. Man muss schon so fair sein und dies im Preisvergleich berücksichtigen.

Und wenn man mal schaut was Anbieter wie web.de oder GMX für eine werbefreie Variante ihrer Dienste verlangen, kostet das nicht weniger als MobileMe. Und dieser Preis muss auch ungefähr dem entsprechen, was die Anbieter in einer kostenlosen Variante mit der Werbung durchschnittlich verdienen, sonst rechnet sich das nicht. Die Preise für die Bezahldienste sind doch nicht willkürlich festgelegt, es ist kein Zufall das es bei allen Anbietern ungefähr gleich viel kostet.

Ich würde den Preis also nicht als "krass" bezeichnen. Es ist vielmehr ein branchenüblicher Preis. Andere Dienste kosten ähnlich viel, entweder direkt von dir bezahlt oder eben in Form von Werbung.
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  #16  
Alt 23.01.2011, 18:05
lm57400 lm57400 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 11.12.2008
Ort: Aachen
Beiträge: 923
Da hast du natürlich Recht. Wobei die Performance in Europa natürlich trotzdem zu wünschen übrig lässt.

Aber missen will ich MobileMe auf gar keinen Fall mehr.
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  #17  
Alt 23.01.2011, 18:07
magicq99 magicq99 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 853
Und man darf auch einen anderen Aspekt nicht vergessen: bei einem kostenlosen Dienst läuft man Gefahr, dass dieser kurzfristig wieder eingestellt werden kann (siehe Google Wave oder drop.io). Und falls eine Firma dahintersteht, die Pleite geht oder von einer größeren Firma gekauft wird, kann es auch fraglich sein was dann mit deinen Daten geschieht bzw. in wessen Hände die dann fallen.

Apple bekommt von seinen Nutzern 79,- pro Jahr für MobileMe. Damit können sie kalkulieren und sie verlieren Umsatz wenn die Kunden unzufrieden sind.
Anbieter von kostenlosen Diensten sind dagegen in erster Linie von den Werbepartnern abhängig und weniger von ihren Nutzern. Sie verlieren Umsatz wenn die Werbenden unzufrieden sind.

Oder einfach ausgedrückt:
Bei einem kostenpflichtigen Dienst, wird der Dienst an den Nutzer verkauft.
Bei einem werbefinanzierten Dienst, wird der Nutzer an den Werbepartner verkauft.

Das ist ein Unterschied, den man als Nutzer auch bewerten sollte. In einem Fall kaufst du etwas, im anderen Fall wirst du verkauft. Wobei das eine nicht unbedingt besser oder schlechter als das andere sein muss. Aber man sollte sich dessen bewusst sein.
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  #18  
Alt 23.01.2011, 18:07
schedon schedon ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 01.08.2010
Beiträge: 70
Ich benutze seit langem Google für Adressbuch, Kalender und Mail und Dropbox für die Daten-Synchronisation. Aus meiner Sicht funktioniert alles bestens und ich kann das jedem nur empfehlen. Toll bei Google ist, dass man Kalender freischalten kann. Ich kann also Kalender von Familienmitgliedern oder Daten von Vereinen direkt über Google Calendar auf meinen iMac und mein iPhone synchroniseren. Dropbox ist so genial ins Betriebssystem implementiert, da funktioniert alles immer bestens!

Zitat:
Zitat von magicq99 Beitrag anzeigen
Aber man darf nicht vergessen, dass sich die anderen Dienste durch Werbung finanzieren. Man muss schon so fair sein und dies im Preisvergleich berücksichtigen.
Mag sein, dass man mit Werbung überflutet wird, wenn man die Dienste über die Website besucht. Aber da ich alles über Applikationen auf dem Mac/iPhone nutze, habe ich noch nie Werbung gesehen. Ist also kein Argument

Mit Google und Dropbox kann man die MobileMe Kosten daher locker einsparen. Es ist lediglich vielleicht 20-30min Einrichtungszeit aufzuwenden. Durch die vielen Kostenersparnisse ist dies aber in Ordnung.
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  #19  
Alt 23.01.2011, 18:10
schedon schedon ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 01.08.2010
Beiträge: 70
Zitat:
Zitat von magicq99 Beitrag anzeigen
Und man darf auch einen anderen Aspekt nicht vergessen: bei einem kostenlosen Dienst läuft man Gefahr, dass dieser kurzfristig wieder eingestellt werden kann (siehe Google Wave oder drop.io). Und falls eine Firma dahintersteht, die Pleite geht oder von einer größeren Firma gekauft wird, kann es auch fraglich sein was dann mit deinen Daten geschieht bzw. in wessen Hände die dann fallen.

A
Da machst du aber einen Überlegungsfehler! Klar, wenn der kostenlose Dienst nicht mehr genug Werbeeinnahmen generiert, wird er eingestellt. Aber wenn zu wenige den kostenpflichtigen Dienst bezahlen, wird der wegen Verlustgeschäft ebenfalls eingestellt. Insofern kein Argument!
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  #20  
Alt 23.01.2011, 18:20
magicq99 magicq99 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 853
@schedon:
Doch, ich finde beides ist ein Argument. Selbst wenn du die Werbung unterdrücken kannst, es bleibt die Tatsache, dass ein Werbepartner für den Dienst bezahlt und nicht du. Und der Betreiber muss darauf achten, dass der Werbepartner zufrieden ist, sonst kann er den Dienst nicht finanzieren. Selbst wenn die Nutzer noch so zufrieden sind. Der Dienst Xmarks ist ein solches Beispiels. Die Nutzer waren damit sehr zufrieden, aber sie mussten es aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten (sprich Möglichkeiten für Werbung) einstellen.

Nur weil du in deinen Apps noch keine Werbung siehst, heißt das nicht das es nicht möglich ist. Es heißt nur, dass der Betreiber, in dem Fall Google, noch keine Notwendigkeit dafür sieht. Aber es wäre technisch denkbar beispielsweise Werbeeinträge in deinen Kalender einzufügen, den du dann auch in deiner App siehst. Und so etwas werden sie auch machen, sobald sie die Notwendigkeit sehen.

Bei einem werbefinanzierten Dienst, muss der Betreiber einfach sicherstellen, dass der Werbepartner genügend Möglichkeiten hat seine Werbung zu platzieren. Das ist einfach eine Tatsache und ich finde das ist ein Argument.

Und zum zweiten Punkt: ja, bei einem Bezahldienst bin ich davon abhängig ob es genug zahlende Kunden gibt. Es gibt also auch hier keine Garantie, dass der Dienst nicht eingestellt wird. Aber der Unterschied ist eben, dass hier die Zufriedenheit der Nutzer entscheidend ist. Wenn der Dienst schlecht ist, wirst du selbst abspringen. Ist der Dienst aber gut, bist du sicher nicht der einzige der so denkt.

Bei einem werbefinanzierten Dienst ist deine Zufriedenheit aber zweitrangig, das meine ich. Und ich finde auch das ist ein Argument.

Ich sage aber nicht, dass da eine zwingend besser als das andere ist. Aber man sollte sich dessen bewusst sein und in seine Entscheidung einfließen lassen.
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