Mac-TV.dehttps://www.mac-tv.deFernsehen fuer Apple-Anwender Tue, 27 Oct 2026 20:27:45 CETChatGPT Dots funktionieren jetzt mit iCloud Mail und Kalender Die Plug-ins für iCloud Mail und Kalender funktionieren erstmals auch mit den KI-Agenten ChatGPT Dots.

Ein Dot kann außerdem beim Einrichten der beiden Plug-ins helfen. Für die Anmeldung braucht jedes Plug-in ein eigenes app-spezifisches Passwort.

Dots sind dauerhaft aktive KI-Agenten mit einem eigenen Cloud-Computer. Sie können Aufgaben auch im Hintergrund bearbeiten. Wie bereits berichtet, ist ihr Zugang zunächst auf bestimmte Abos und Märkte beschränkt.

Über die iCloud-Plug-ins für ChatGPT hatten wir ebenfalls schon berichtet. Sie stehen laut OpenAI in allen ChatGPT-Tarifen im Web, auf dem Desktop und unter iOS bereit. ChatGPT kann damit unter anderem E-Mails suchen, den Posteingang zusammenfassen und Kalendertermine ändern.

Quelle:
OpenAI

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38248https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38248 image Die Plug-ins für iCloud Mail und Kalender funktionieren erstmals auch mit den KI-Agenten ChatGPT Dots.

Ein Dot kann außerdem beim Einrichten der beiden Plug-ins helfen. Für die Anmeldung braucht jedes Plug-in ein eigenes app-spezifisches Passwort.

Dots sind dauerhaft aktive KI-Agenten mit einem eigenen Cloud-Computer. Sie können Aufgaben auch im Hintergrund bearbeiten. Wie bereits berichtet, ist ihr Zugang zunächst auf bestimmte Abos und Märkte beschränkt.

Über die iCloud-Plug-ins für ChatGPT hatten wir ebenfalls schon berichtet. Sie stehen laut OpenAI in allen ChatGPT-Tarifen im Web, auf dem Desktop und unter iOS bereit. ChatGPT kann damit unter anderem E-Mails suchen, den Posteingang zusammenfassen und Kalendertermine ändern.

Quelle:
OpenAI

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Tue, 27 Oct 2026 19:59:37 CETChatGPT unterstützt iCloud Mail und Kalender OpenAI stellt Plug-ins für iCloud Mail und Kalender in ChatGPT bereit. Damit lassen sich Apples Dienste direkt mit ChatGPT verbinden.

Die Plug-ins stehen laut OpenAI in allen ChatGPT-Tarifen zur Verfügung. Nutzen lassen sie sich im Web, auf dem Desktop und unter iOS. Für die Anmeldung benötigt jedes Plug-in ein eigenes app-spezifisches Passwort.

Nach dem Verbinden kann ChatGPT etwa E-Mails suchen und den Posteingang zusammenfassen. Auch anstehende Termine lassen sich abfragen und Kalenderereignisse ändern.
October 27, 2026

Über den Zugriff auf E-Mail und Kalender hatten wir bereits im Zusammenhang mit ChatGPT Voice berichtet. Die neuen Plug-ins verbinden ChatGPT nun ausdrücklich mit iCloud Mail und Kalender.

Quelle:
OpenAI

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38247https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38247 image OpenAI stellt Plug-ins für iCloud Mail und Kalender in ChatGPT bereit. Damit lassen sich Apples Dienste direkt mit ChatGPT verbinden.

Die Plug-ins stehen laut OpenAI in allen ChatGPT-Tarifen zur Verfügung. Nutzen lassen sie sich im Web, auf dem Desktop und unter iOS. Für die Anmeldung benötigt jedes Plug-in ein eigenes app-spezifisches Passwort.

Nach dem Verbinden kann ChatGPT etwa E-Mails suchen und den Posteingang zusammenfassen. Auch anstehende Termine lassen sich abfragen und Kalenderereignisse ändern.
October 27, 2026

Über den Zugriff auf E-Mail und Kalender hatten wir bereits im Zusammenhang mit ChatGPT Voice berichtet. Die neuen Plug-ins verbinden ChatGPT nun ausdrücklich mit iCloud Mail und Kalender.

Quelle:
OpenAI

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Tue, 27 Oct 2026 18:20:09 CETMacBook Pro mit M6: Externe 4K-Displays mit bis zu 165 Hz Das 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 kann zwei externe 4K-Displays mit jeweils bis zu 165 Hz ansteuern. Ein Vergleich zeigt, was sich gegenüber dem Vorgänger verbessert hat.

Beim 14-Zoll-Modell mit M5 lag die Grenze bei 144 Hz pro externem 4K-Display. Das M6-Modell erhöht sie damit für beide Bildschirme.

Über die Vorstellung des neuen MacBook Pro und die Verkaufstermine haben wir bereits berichtet. Vorbestellungen starten am 28. Oktober, die Auslieferung beginnt am 6. November. In Deutschland liegt der Einstiegspreis bei 2.299 Euro.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38246https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38246 image Das 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 kann zwei externe 4K-Displays mit jeweils bis zu 165 Hz ansteuern. Ein Vergleich zeigt, was sich gegenüber dem Vorgänger verbessert hat.

Beim 14-Zoll-Modell mit M5 lag die Grenze bei 144 Hz pro externem 4K-Display. Das M6-Modell erhöht sie damit für beide Bildschirme.

Über die Vorstellung des neuen MacBook Pro und die Verkaufstermine haben wir bereits berichtet. Vorbestellungen starten am 28. Oktober, die Auslieferung beginnt am 6. November. In Deutschland liegt der Einstiegspreis bei 2.299 Euro.

Quelle:
Apple

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Tue, 27 Oct 2026 17:42:01 CETiMac mit M6: Ethernet-Anschluss sitzt im Netzteil Beim iMac mit M6 sitzt der 2,5-Gigabit-Ethernetanschluss im Netzteil: Für das Einstiegsmodell kostet er in den USA 30 US-Dollar extra, beim höherwertigen Modell ist er enthalten.

Das Einstiegsmodell bietet zehn CPU- und zehn GPU-Kerne. Beim Modell mit jeweils zwölf Kernen gehört der schnellere Anschluss zur Standardausstattung. Der optionale Ethernetanschluss des iMac mit M4 war auf ein Gigabit begrenzt.
iMac Ethernet Port Power Adapter

Apple hat den iMac mit M6 bereits vorgestellt. Leistung, weitere Anschlüsse und Verkaufsstart waren Thema unserer früheren Berichte. Hier geht es um die Platzierung des Ethernetanschlusses und den Unterschied zwischen den beiden Konfigurationen.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38245https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38245 image Beim iMac mit M6 sitzt der 2,5-Gigabit-Ethernetanschluss im Netzteil: Für das Einstiegsmodell kostet er in den USA 30 US-Dollar extra, beim höherwertigen Modell ist er enthalten.

Das Einstiegsmodell bietet zehn CPU- und zehn GPU-Kerne. Beim Modell mit jeweils zwölf Kernen gehört der schnellere Anschluss zur Standardausstattung. Der optionale Ethernetanschluss des iMac mit M4 war auf ein Gigabit begrenzt.
iMac Ethernet Port Power Adapter

Apple hat den iMac mit M6 bereits vorgestellt. Leistung, weitere Anschlüsse und Verkaufsstart waren Thema unserer früheren Berichte. Hier geht es um die Platzierung des Ethernetanschlusses und den Unterschied zwischen den beiden Konfigurationen.

Quelle:
Apple

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Tue, 27 Oct 2026 17:26:02 CETApple MacBook Pro: OLED-Touchmodelle sollen schmalere Displayränder erhalten Die erwarteten MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Touchdisplay sollen schmalere Displayränder bekommen. Das berichtet Mark Gurman von Bloomberg für die Modelle mit 14 und 16 Zoll.

Gurman nennt in einem Beitrag auf X noch ein weiteres mögliches Designdetail: Ein überarbeitetes Scharnier soll das Display stabiler halten. So soll der Bildschirm bei der Bedienung per Finger weniger wackeln. Außerdem beschreibt er das Gehäuse als etwas dünner und das Gerät als merklich leichter.
on X

Die OLED-Touchdisplays und die mögliche Dynamic Island statt der bisherigen Notch waren bereits Thema unserer Berichterstattung. Auch M5 Pro und M5 Max als erwartete Chips sowie die mögliche Vorstellung am Mittwoch, dem 28. Oktober, waren schon bekannt. Die Angabe zu den schmaleren Displayrändern ergänzt nun dieses Bild.

Quellen:
Mark Gurman, Bloomberg
Mark Gurman auf X

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38244https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38244 image Die erwarteten MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Touchdisplay sollen schmalere Displayränder bekommen. Das berichtet Mark Gurman von Bloomberg für die Modelle mit 14 und 16 Zoll.

Gurman nennt in einem Beitrag auf X noch ein weiteres mögliches Designdetail: Ein überarbeitetes Scharnier soll das Display stabiler halten. So soll der Bildschirm bei der Bedienung per Finger weniger wackeln. Außerdem beschreibt er das Gehäuse als etwas dünner und das Gerät als merklich leichter.
on X

Die OLED-Touchdisplays und die mögliche Dynamic Island statt der bisherigen Notch waren bereits Thema unserer Berichterstattung. Auch M5 Pro und M5 Max als erwartete Chips sowie die mögliche Vorstellung am Mittwoch, dem 28. Oktober, waren schon bekannt. Die Angabe zu den schmaleren Displayrändern ergänzt nun dieses Bild.

Quellen:
Mark Gurman, Bloomberg
Mark Gurman auf X

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Tue, 27 Oct 2026 17:24:55 CETiPad mini 8 im Vergleich: Größeres Display, weniger Gewicht Im direkten Vergleich zeigt das iPad mini 8 ein etwas größeres und höher auflösendes Display, wiegt 38 Gramm weniger und behält zwei 12-Megapixel-Kameras.

Das OLED-Display misst 21,59 statt 21 Zentimeter in der Diagonale. Seine Auflösung steigt von 2266 × 1488 auf 2316 × 1512 Pixel. Apple zufolge erreicht es mehr als die doppelte Spitzenhelligkeit der vorherigen Generation.

Mit 255 Gramm ist das neue Modell 38 Gramm leichter als das iPad mini 7. Zugleich schrumpft die Gehäusedicke von 6,3 auf 5,4 Millimeter. Schnellladen wird nun unterstützt.

Bei den Kameras bleiben jeweils zwölf Megapixel erhalten: hinten bei der Weitwinkelkamera, vorn bei der Ultraweitwinkelkamera. Die Frontkamera sitzt jetzt an der langen Gehäuseseite. Über diesen Wechsel haben wir bereits berichtet.

Die Vergleichsdaten nennen zudem 12 GB RAM für das iPad mini 8, nach 8 GB beim Vorgänger. In einer früheren Meldung hatten wir die 12 GB noch als Erwartung eingeordnet.

Das iPad mini mit A17 Pro kostete zum Verkaufsstart 599 Euro. Nach einer Erhöhung am 25. Juni lag sein Preis bei 679 Euro. Das neue Modell beginnt in Deutschland bei 749 Euro. Apple hat das neue iPad mini der achten Generation bereits vorgestellt. Über OLED, den IP67-Schutz und den Verkaufsstart am 6. November haben wir schon berichtet. Es ist das erste iPad mit IP67-Zertifizierung.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38243https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38243 image Im direkten Vergleich zeigt das iPad mini 8 ein etwas größeres und höher auflösendes Display, wiegt 38 Gramm weniger und behält zwei 12-Megapixel-Kameras.

Das OLED-Display misst 21,59 statt 21 Zentimeter in der Diagonale. Seine Auflösung steigt von 2266 × 1488 auf 2316 × 1512 Pixel. Apple zufolge erreicht es mehr als die doppelte Spitzenhelligkeit der vorherigen Generation.

Mit 255 Gramm ist das neue Modell 38 Gramm leichter als das iPad mini 7. Zugleich schrumpft die Gehäusedicke von 6,3 auf 5,4 Millimeter. Schnellladen wird nun unterstützt.

Bei den Kameras bleiben jeweils zwölf Megapixel erhalten: hinten bei der Weitwinkelkamera, vorn bei der Ultraweitwinkelkamera. Die Frontkamera sitzt jetzt an der langen Gehäuseseite. Über diesen Wechsel haben wir bereits berichtet.

Die Vergleichsdaten nennen zudem 12 GB RAM für das iPad mini 8, nach 8 GB beim Vorgänger. In einer früheren Meldung hatten wir die 12 GB noch als Erwartung eingeordnet.

Das iPad mini mit A17 Pro kostete zum Verkaufsstart 599 Euro. Nach einer Erhöhung am 25. Juni lag sein Preis bei 679 Euro. Das neue Modell beginnt in Deutschland bei 749 Euro. Apple hat das neue iPad mini der achten Generation bereits vorgestellt. Über OLED, den IP67-Schutz und den Verkaufsstart am 6. November haben wir schon berichtet. Es ist das erste iPad mit IP67-Zertifizierung.

Quelle:
Apple

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Tue, 27 Oct 2026 15:33:02 CETiMac mit M6: Vorbestellzeit und Standardausstattung stehen fest Der iMac mit M6 lässt sich ab dem 28. Oktober um 18:10 Uhr deutscher Zeit vorbestellen. Beide Standardkonfigurationen bieten 16 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher und 256 GB Speicher.

Die Speicherbandbreite steigt auf bis zu 170 GB pro Sekunde. Beim Vorgänger lag sie bei 120 GB pro Sekunde. Im iMac mit M6 arbeitet zudem Apples N1-Funkchip, der WLAN 7 und Bluetooth 6 ermöglicht.

Apple hat den iMac mit M6 bereits vorgestellt. Leistung, Anschlüsse und Verkaufsstart waren Thema unseres früheren Berichts. Die sieben Farben ändern sich gegenüber dem M4-Modell nicht. Die Auslieferung beginnt am 6. November.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38241https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38241 image Der iMac mit M6 lässt sich ab dem 28. Oktober um 18:10 Uhr deutscher Zeit vorbestellen. Beide Standardkonfigurationen bieten 16 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher und 256 GB Speicher.

Die Speicherbandbreite steigt auf bis zu 170 GB pro Sekunde. Beim Vorgänger lag sie bei 120 GB pro Sekunde. Im iMac mit M6 arbeitet zudem Apples N1-Funkchip, der WLAN 7 und Bluetooth 6 ermöglicht.

Apple hat den iMac mit M6 bereits vorgestellt. Leistung, Anschlüsse und Verkaufsstart waren Thema unseres früheren Berichts. Die sieben Farben ändern sich gegenüber dem M4-Modell nicht. Die Auslieferung beginnt am 6. November.

Quelle:
Apple

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Tue, 27 Oct 2026 15:32:42 CETMacBook Pro mit M6: 170 GB/s nicht beim Basismodell Beim 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 erreichen nur Konfigurationen mit 24 oder 32 GB Arbeitsspeicher bis zu 170 GB/s Speicherbandbreite; das Basismodell mit 16 GB kommt auf 153 GB/s.

Die 153 GB/s des Basismodells entsprechen dem Wert des MacBook Pro mit M5. Die höhere Bandbreite ist damit an die Wahl von mehr Arbeitsspeicher gebunden.

Weitere Konfigurationsdetails: Das neue Modell kommt standardmäßig mit 1 TB SSD-Speicher und lässt sich mit bis zu 4 TB bestellen. Sein M6-Chip hat zwei Super-, vier Performance- und sechs Effizienzkerne. Apples N1-Funkchip soll unter anderem AirDrop und den Persönlichen Hotspot zuverlässiger machen.

Mit einem optionalen 96-Watt-Netzteil lädt der Akku laut Apple in 30 Minuten auf 50 Prozent. Im Lieferumfang liegt ein 70-Watt-Netzteil. Das Liquid Retina XDR Display ist kein OLED-Display.

Apple hat das 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 vorgestellt. Über die Vorstellung und die Verkaufstermine hatten wir bereits berichtet.

Quellen:
Apple – technische Daten des MacBook Pro
Apple Newsroom

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38240https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38240 image Beim 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 erreichen nur Konfigurationen mit 24 oder 32 GB Arbeitsspeicher bis zu 170 GB/s Speicherbandbreite; das Basismodell mit 16 GB kommt auf 153 GB/s.

Die 153 GB/s des Basismodells entsprechen dem Wert des MacBook Pro mit M5. Die höhere Bandbreite ist damit an die Wahl von mehr Arbeitsspeicher gebunden.

Weitere Konfigurationsdetails: Das neue Modell kommt standardmäßig mit 1 TB SSD-Speicher und lässt sich mit bis zu 4 TB bestellen. Sein M6-Chip hat zwei Super-, vier Performance- und sechs Effizienzkerne. Apples N1-Funkchip soll unter anderem AirDrop und den Persönlichen Hotspot zuverlässiger machen.

Mit einem optionalen 96-Watt-Netzteil lädt der Akku laut Apple in 30 Minuten auf 50 Prozent. Im Lieferumfang liegt ein 70-Watt-Netzteil. Das Liquid Retina XDR Display ist kein OLED-Display.

Apple hat das 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 vorgestellt. Über die Vorstellung und die Verkaufstermine hatten wir bereits berichtet.

Quellen:
Apple – technische Daten des MacBook Pro
Apple Newsroom

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Tue, 27 Oct 2026 14:52:27 CETApple Creator Studio: MotionVFX für Final Cut Pro und neue Kreativwerkzeuge Apple erweitert Creator Studio im November um MotionVFX in Final Cut Pro, Generate Fill in Pixelmator Pro und neue Werkzeuge für Logic Pro. Für bestehende Abonnenten ist das Update kostenlos.

Videoschnitt und Bildbearbeitung

Final Cut Pro für Mac integriert Tausende MotionVFX-Elemente. Dazu zählen Effekte, Übergänge, Vorlagen und animierte Grafiken sowie Werkzeuge für Rotoskopie, Tracking und Farbkorrektur. Im Content Hub stehen künftig auch von Apple ausgewählte Videos, Fotos und Hintergründe bereit.

MacBook Pro shows a MotionVFX screen in Final Cut Pro.

Bilder aus der Final-Cut-Timeline lassen sich direkt in Pixelmator Pro öffnen. Änderungen werden automatisch ins Projekt übernommen. Final Cut Pro erhält außerdem zusätzliche Optionen für Animationen und 23 weitere Transkriptionssprachen.

Pixelmator Pro bekommt mit Generate Fill eine Funktion zur Bildbearbeitung per Beschreibung. Nutzer wählen einen Bereich aus und geben die gewünschte Änderung als Text ein. Erzeugte Elemente können sie anschließend weiter bearbeiten.
iPad shows a Generate Fill screen in Pixelmator Pro.

Neue Werkzeuge für Logic Pro

In Logic Pro für Mac bündelt ein überarbeiteter Browser Loops, Instrumente und Effekte. Eine Audioanalyse auf dem Gerät klassifiziert hinzugefügte Sounds und erleichtert die Suche. Der verbesserte Stem Splitter kann Schlagzeugteile ohne Original-Mehrspuraufnahmen isolieren, ersetzen oder neu mischen.

MacBook Pro shows a Logic Pro screen featuring the new Browser.
MacBook Pro shows a Logic Pro screen with Stem Splitter.

Ein neuer Assistent für Logic Pro kombiniert Modelle von Apple und OpenAI. Er soll unter anderem beim Beginn eines Songs, beim Einrichten einer Gesangsspur und beim Bearbeiten laufender Projekte helfen.
MacBook Pro shows a Logic Pro screen featuring a new intelligent assistant.

KI-Funktionen und Voraussetzungen

Über die Assistenten für Keynote, Pages und Numbers haben wir bereits berichtet. Zusätzlich kündigt Apple nun MCP-Unterstützung an. Damit können externe KI-Werkzeuge Inhalte in diesen Apps lesen, bearbeiten und Aktionen ausführen. MCP setzt macOS 27 oder neuer voraus.

Der Logic-Pro-Assistent benötigt einen Apple-Intelligence-fähigen Mac mit macOS 27 oder neuer. Die Assistenten sind zunächst nur auf US-Englisch verfügbar. Neue Abonnenten zahlen in Deutschland 12,99 Euro monatlich oder 129 Euro jährlich.

Brent Chiu-Watson, bei Apple für das weltweite Produktmarketing von Apps und iCloud zuständig, beschreibt das Update so: „Das ist unser bisher spannendstes Update seit dem Start von Apple Creator Studio. MotionVFX Inhalte in Final Cut Pro geben Abonnent:innen schnellen Zugang zu umfangreichen professionellen Videoeffekten und Inhalten, sodass sie das Beste aus der App herausholen können“. Zu den weiteren Apps sagt er: „Mit dem neuen Browser in Logic Pro können Anwender:innen beim Musikmachen mehr Sounds als je zuvor entdecken und ausprobieren. Mit den fortschrittlichen Füllfunktionen in Pixelmator Pro können Nutzer:innen jetzt jeden Bereich eines Bildes völlig neu gestalten. Die neuen KI Features in Logic Pro, Keynote, Pages und Numbers werden grundlegend verändern, wie Menschen mit diesen Apps interagieren und lernen, sie zu nutzen.“

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38239https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38239 image Apple erweitert Creator Studio im November um MotionVFX in Final Cut Pro, Generate Fill in Pixelmator Pro und neue Werkzeuge für Logic Pro. Für bestehende Abonnenten ist das Update kostenlos.

Videoschnitt und Bildbearbeitung

Final Cut Pro für Mac integriert Tausende MotionVFX-Elemente. Dazu zählen Effekte, Übergänge, Vorlagen und animierte Grafiken sowie Werkzeuge für Rotoskopie, Tracking und Farbkorrektur. Im Content Hub stehen künftig auch von Apple ausgewählte Videos, Fotos und Hintergründe bereit.

MacBook Pro shows a MotionVFX screen in Final Cut Pro.

Bilder aus der Final-Cut-Timeline lassen sich direkt in Pixelmator Pro öffnen. Änderungen werden automatisch ins Projekt übernommen. Final Cut Pro erhält außerdem zusätzliche Optionen für Animationen und 23 weitere Transkriptionssprachen.

Pixelmator Pro bekommt mit Generate Fill eine Funktion zur Bildbearbeitung per Beschreibung. Nutzer wählen einen Bereich aus und geben die gewünschte Änderung als Text ein. Erzeugte Elemente können sie anschließend weiter bearbeiten.
iPad shows a Generate Fill screen in Pixelmator Pro.

Neue Werkzeuge für Logic Pro

In Logic Pro für Mac bündelt ein überarbeiteter Browser Loops, Instrumente und Effekte. Eine Audioanalyse auf dem Gerät klassifiziert hinzugefügte Sounds und erleichtert die Suche. Der verbesserte Stem Splitter kann Schlagzeugteile ohne Original-Mehrspuraufnahmen isolieren, ersetzen oder neu mischen.

MacBook Pro shows a Logic Pro screen featuring the new Browser.
MacBook Pro shows a Logic Pro screen with Stem Splitter.

Ein neuer Assistent für Logic Pro kombiniert Modelle von Apple und OpenAI. Er soll unter anderem beim Beginn eines Songs, beim Einrichten einer Gesangsspur und beim Bearbeiten laufender Projekte helfen.
MacBook Pro shows a Logic Pro screen featuring a new intelligent assistant.

KI-Funktionen und Voraussetzungen

Über die Assistenten für Keynote, Pages und Numbers haben wir bereits berichtet. Zusätzlich kündigt Apple nun MCP-Unterstützung an. Damit können externe KI-Werkzeuge Inhalte in diesen Apps lesen, bearbeiten und Aktionen ausführen. MCP setzt macOS 27 oder neuer voraus.

Der Logic-Pro-Assistent benötigt einen Apple-Intelligence-fähigen Mac mit macOS 27 oder neuer. Die Assistenten sind zunächst nur auf US-Englisch verfügbar. Neue Abonnenten zahlen in Deutschland 12,99 Euro monatlich oder 129 Euro jährlich.

Brent Chiu-Watson, bei Apple für das weltweite Produktmarketing von Apps und iCloud zuständig, beschreibt das Update so: „Das ist unser bisher spannendstes Update seit dem Start von Apple Creator Studio. MotionVFX Inhalte in Final Cut Pro geben Abonnent:innen schnellen Zugang zu umfangreichen professionellen Videoeffekten und Inhalten, sodass sie das Beste aus der App herausholen können“. Zu den weiteren Apps sagt er: „Mit dem neuen Browser in Logic Pro können Anwender:innen beim Musikmachen mehr Sounds als je zuvor entdecken und ausprobieren. Mit den fortschrittlichen Füllfunktionen in Pixelmator Pro können Nutzer:innen jetzt jeden Bereich eines Bildes völlig neu gestalten. Die neuen KI Features in Logic Pro, Keynote, Pages und Numbers werden grundlegend verändern, wie Menschen mit diesen Apps interagieren und lernen, sie zu nutzen.“

Quelle:
Apple

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Tue, 27 Oct 2026 14:51:58 CETiMac mit M6: Apple nennt deutsche Preise ab 1.799 Euro Apple nennt für den iMac mit M6 jetzt deutsche Einstiegspreise: 1.799 Euro für zehn CPU- und zehn GPU-Kerne sowie 1.999 Euro für die Ausführung mit jeweils zwölf Kernen.

Die Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Im Bildungsbereich beginnen die beiden Konfigurationen bei 1.739 beziehungsweise 1.879 Euro. Vorbestellungen sind ab dem 28. Oktober möglich, die Auslieferung beginnt am 6. November.

Unsere erste Meldung zur Vorstellung des iMac nannte bereits die US-Preise, aber noch keine deutschen Preise. Eine Angabe darin ist außerdem zu korrigieren: Apple schreibt das Zitat zur Vorstellung Tom Marieb, Vice President of Hardware Engineering, zu – nicht Shelly Goldberg.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38238https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38238 image Apple nennt für den iMac mit M6 jetzt deutsche Einstiegspreise: 1.799 Euro für zehn CPU- und zehn GPU-Kerne sowie 1.999 Euro für die Ausführung mit jeweils zwölf Kernen.

Die Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Im Bildungsbereich beginnen die beiden Konfigurationen bei 1.739 beziehungsweise 1.879 Euro. Vorbestellungen sind ab dem 28. Oktober möglich, die Auslieferung beginnt am 6. November.

Unsere erste Meldung zur Vorstellung des iMac nannte bereits die US-Preise, aber noch keine deutschen Preise. Eine Angabe darin ist außerdem zu korrigieren: Apple schreibt das Zitat zur Vorstellung Tom Marieb, Vice President of Hardware Engineering, zu – nicht Shelly Goldberg.

Quelle:
Apple

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Tue, 27 Oct 2026 14:15:30 CETApple stellt 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 vor Apple hat das 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 vorgestellt: Vorbestellungen starten am 28. Oktober, die Auslieferung am 6. November. Preise ab 2.299 Euro.

Der M6 bringt zwölf CPU- und zwölf GPU-Kerne mit. Gegenüber dem M5 nennt Apple bis zu 30 Prozent mehr Grafikleistung und bis zu 25 Prozent mehr Leistung bei bestimmten KI-Aufgaben. Die Werte stammen aus Apples eigenen Vergleichen. Hinzu kommen Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und eine von Apple angegebene Batterielaufzeit von bis zu 24 Stunden. Diese kann je nach Nutzung und Konfiguration abweichen.
A side view of a partially open 14-inch MacBook Pro with M6 is set against a glowing M6 logo in the background.

Das MacBook Pro startet mit 16 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher und lässt sich mit bis zu 32 GB konfigurieren. Es bietet ein Liquid Retina XDR Display mit optionalem Nanotexturglas sowie eine 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera. Zu den Anschlüssen zählen dreimal Thunderbolt 4, HDMI, MagSafe 3, ein SDXC-Kartensteckplatz und ein Kopfhöreranschluss.
Two sides of the new 14-inch MacBook Pro show the laptop’s array of ports.

Shelly Goldberg, Apples Vice President of Hardware Engineering, sagt zur Vorstellung: “The 14-inch MacBook Pro is the pro laptop of choice for a wide range of users — from college students, to business professionals across every industry, to multidisciplinary creators doing it all on one device. With the powerful M6 chip, we’re taking performance to the next level, with a boost in CPU speed and graphics and even more powerful capabilities for on-device AI. With its amazing battery life, remarkable Liquid Retina XDR display, and even faster connectivity, the new 14-inch MacBook Pro with M6 delivers a fantastic combination of performance, capability, and value.”

Auf Deutsch: „Das 14-Zoll-MacBook Pro ist für viele Nutzer die erste Wahl unter den Pro-Laptops – von Studierenden über Berufstätige aller Branchen bis zu Kreativen, die verschiedenste Aufgaben mit einem Gerät erledigen. Mit dem leistungsstarken M6-Chip steigern wir die Leistung weiter: CPU und Grafik werden schneller, und KI lässt sich noch besser direkt auf dem Gerät nutzen. Mit seiner beeindruckenden Batterielaufzeit, dem Liquid Retina XDR Display und schnelleren Verbindungen bietet das neue 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 eine starke Kombination aus Leistung, Möglichkeiten und Gegenwert.“

Das Modell wird in Silber und Space Schwarz angeboten. In den USA beginnt der Preis bei 1.999 US-Dollar, in Deutschland bei 2.299 Euro.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38237https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38237 image Apple hat das 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 vorgestellt: Vorbestellungen starten am 28. Oktober, die Auslieferung am 6. November. Preise ab 2.299 Euro.

Der M6 bringt zwölf CPU- und zwölf GPU-Kerne mit. Gegenüber dem M5 nennt Apple bis zu 30 Prozent mehr Grafikleistung und bis zu 25 Prozent mehr Leistung bei bestimmten KI-Aufgaben. Die Werte stammen aus Apples eigenen Vergleichen. Hinzu kommen Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und eine von Apple angegebene Batterielaufzeit von bis zu 24 Stunden. Diese kann je nach Nutzung und Konfiguration abweichen.
A side view of a partially open 14-inch MacBook Pro with M6 is set against a glowing M6 logo in the background.

Das MacBook Pro startet mit 16 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher und lässt sich mit bis zu 32 GB konfigurieren. Es bietet ein Liquid Retina XDR Display mit optionalem Nanotexturglas sowie eine 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera. Zu den Anschlüssen zählen dreimal Thunderbolt 4, HDMI, MagSafe 3, ein SDXC-Kartensteckplatz und ein Kopfhöreranschluss.
Two sides of the new 14-inch MacBook Pro show the laptop’s array of ports.

Shelly Goldberg, Apples Vice President of Hardware Engineering, sagt zur Vorstellung: “The 14-inch MacBook Pro is the pro laptop of choice for a wide range of users — from college students, to business professionals across every industry, to multidisciplinary creators doing it all on one device. With the powerful M6 chip, we’re taking performance to the next level, with a boost in CPU speed and graphics and even more powerful capabilities for on-device AI. With its amazing battery life, remarkable Liquid Retina XDR display, and even faster connectivity, the new 14-inch MacBook Pro with M6 delivers a fantastic combination of performance, capability, and value.”

Auf Deutsch: „Das 14-Zoll-MacBook Pro ist für viele Nutzer die erste Wahl unter den Pro-Laptops – von Studierenden über Berufstätige aller Branchen bis zu Kreativen, die verschiedenste Aufgaben mit einem Gerät erledigen. Mit dem leistungsstarken M6-Chip steigern wir die Leistung weiter: CPU und Grafik werden schneller, und KI lässt sich noch besser direkt auf dem Gerät nutzen. Mit seiner beeindruckenden Batterielaufzeit, dem Liquid Retina XDR Display und schnelleren Verbindungen bietet das neue 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 eine starke Kombination aus Leistung, Möglichkeiten und Gegenwert.“

Das Modell wird in Silber und Space Schwarz angeboten. In den USA beginnt der Preis bei 1.999 US-Dollar, in Deutschland bei 2.299 Euro.

Quelle:
Apple

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Tue, 27 Oct 2026 14:09:13 CETApple stellt iMac mit M6 vor: Leistung, Anschlüsse und US-Preise Apple hat den 24-Zoll-iMac mit M6 vorgestellt und nennt erstmals konkrete Leistungsdaten, Anschlüsse und US-Preise.

Der Chip bietet bis zu zwölf CPU- und zwölf GPU-Kerne sowie zwei Neural Engines mit jeweils 16 Kernen. Gegenüber dem iMac mit M4 nennt Apple bis zu fünfmal höhere Leistung für KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät. Grafik und SSD-Speicher sollen bis zu doppelt so schnell sein. Für die CPU werden bis zu 40 Prozent mehr Leistung genannt.

Bei den Verbindungen kommen Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 hinzu. Bis zu vier Thunderbolt-4-Anschlüsse unterstützen unter anderem zwei externe 6K-Displays. Alle vier Anschlüsse bieten nur beim Modell mit zwölf CPU- und zwölf GPU-Kernen Thunderbolt 4. Für diese Konfiguration ist auch 2,5-Gigabit-Ethernet erhältlich. Laut Apple ist die kabelgebundene Verbindung damit bis zu 2,5-mal schneller als beim Vorgänger.
Four Thunderbolt 4 ports on iMac with M6 in blue.

Der iMac behält sein 24-Zoll-Display mit 4,5K-Auflösung und die schlanke Bauform. Apple bietet ihn in Blau, Grün, Pink, Gelb, Lila, Orange und Silber an. Dazu gibt es farblich passende Eingabegeräte.
iMac with M6 is shown in green, yellow, orange, pink, purple, blue, and silver.

Zum Start kostet die Ausführung mit zehn CPU- und zehn GPU-Kernen in den USA 1.499 US-Dollar. Für zwölf CPU- und zwölf GPU-Kerne nennt Apple mindestens 1.699 US-Dollar. Vorbestellungen beginnen am 28. Oktober, die Verfügbarkeit am 6. November. Deutsche Preise nennt die vorliegende Ankündigung nicht.

Der iMac wird mit macOS 27 angeboten. Apple stellt dabei auch Siri AI als Teil von Apple Intelligence heraus. Siri AI befindet sich laut Apple unter macOS 27.2 in der Beta. Deutsch zählt derzeit nicht zu den dafür genannten unterstützten Sprachen.

Shelly Goldberg, Apples Vice President of Hardware Engineering, sagt: “iMac is the world’s best all-in-one, and today it raises the bar yet again. With the blazing performance and AI capabilities of M6 supercharging every workflow and the next generation of Apple Intelligence with Siri AI — combined with its stunning 24-inch Retina display, its gorgeous design in seven vibrant colors, and macOS 27 — the new iMac has everything users need to run their businesses, manage their lives, and bring their ideas to life.” Übersetzt: „Der iMac ist der beste All-in-One-Computer der Welt und legt heute die Messlatte erneut höher. Mit der hohen Leistung und den KI-Fähigkeiten des M6, der nächsten Generation von Apple Intelligence mit Siri AI, dem 24-Zoll-Retina-Display, dem Design in sieben Farben und macOS 27 bietet der neue iMac nach Apples Ansicht alles, was Nutzer für ihre Arbeit, ihren Alltag und ihre Ideen brauchen.“

Ein iMac mit M6 und mögliche neue Farben waren bereits Thema unserer früheren Berichte. Neu sind die offizielle Vorstellung sowie die konkreten Angaben zu Leistung, Ausstattung und US-Preisen.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38236https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38236 image Apple hat den 24-Zoll-iMac mit M6 vorgestellt und nennt erstmals konkrete Leistungsdaten, Anschlüsse und US-Preise.

Der Chip bietet bis zu zwölf CPU- und zwölf GPU-Kerne sowie zwei Neural Engines mit jeweils 16 Kernen. Gegenüber dem iMac mit M4 nennt Apple bis zu fünfmal höhere Leistung für KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät. Grafik und SSD-Speicher sollen bis zu doppelt so schnell sein. Für die CPU werden bis zu 40 Prozent mehr Leistung genannt.

Bei den Verbindungen kommen Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 hinzu. Bis zu vier Thunderbolt-4-Anschlüsse unterstützen unter anderem zwei externe 6K-Displays. Alle vier Anschlüsse bieten nur beim Modell mit zwölf CPU- und zwölf GPU-Kernen Thunderbolt 4. Für diese Konfiguration ist auch 2,5-Gigabit-Ethernet erhältlich. Laut Apple ist die kabelgebundene Verbindung damit bis zu 2,5-mal schneller als beim Vorgänger.
Four Thunderbolt 4 ports on iMac with M6 in blue.

Der iMac behält sein 24-Zoll-Display mit 4,5K-Auflösung und die schlanke Bauform. Apple bietet ihn in Blau, Grün, Pink, Gelb, Lila, Orange und Silber an. Dazu gibt es farblich passende Eingabegeräte.
iMac with M6 is shown in green, yellow, orange, pink, purple, blue, and silver.

Zum Start kostet die Ausführung mit zehn CPU- und zehn GPU-Kernen in den USA 1.499 US-Dollar. Für zwölf CPU- und zwölf GPU-Kerne nennt Apple mindestens 1.699 US-Dollar. Vorbestellungen beginnen am 28. Oktober, die Verfügbarkeit am 6. November. Deutsche Preise nennt die vorliegende Ankündigung nicht.

Der iMac wird mit macOS 27 angeboten. Apple stellt dabei auch Siri AI als Teil von Apple Intelligence heraus. Siri AI befindet sich laut Apple unter macOS 27.2 in der Beta. Deutsch zählt derzeit nicht zu den dafür genannten unterstützten Sprachen.

Shelly Goldberg, Apples Vice President of Hardware Engineering, sagt: “iMac is the world’s best all-in-one, and today it raises the bar yet again. With the blazing performance and AI capabilities of M6 supercharging every workflow and the next generation of Apple Intelligence with Siri AI — combined with its stunning 24-inch Retina display, its gorgeous design in seven vibrant colors, and macOS 27 — the new iMac has everything users need to run their businesses, manage their lives, and bring their ideas to life.” Übersetzt: „Der iMac ist der beste All-in-One-Computer der Welt und legt heute die Messlatte erneut höher. Mit der hohen Leistung und den KI-Fähigkeiten des M6, der nächsten Generation von Apple Intelligence mit Siri AI, dem 24-Zoll-Retina-Display, dem Design in sieben Farben und macOS 27 bietet der neue iMac nach Apples Ansicht alles, was Nutzer für ihre Arbeit, ihren Alltag und ihre Ideen brauchen.“

Ein iMac mit M6 und mögliche neue Farben waren bereits Thema unserer früheren Berichte. Neu sind die offizielle Vorstellung sowie die konkreten Angaben zu Leistung, Ausstattung und US-Preisen.

Quelle:
Apple

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Tue, 27 Oct 2026 13:27:12 CETiPhone Duo: FaceTime ohne Augenkontakt-Funktion Dem iPhone Duo fehlt die FaceTime-Einstellung „Augenkontakt“. Warum Apple die Funktion auf dem faltbaren iPhone nicht anbietet, ist bislang unklar.

Bei unterstützten iPhones korrigiert „Augenkontakt“ den Blick während eines FaceTime-Anrufs. So wirkt es für die andere Person, als schaue man in die Kamera, obwohl man auf den Bildschirm blickt. Auf dem Duo erscheint die Option nicht in den FaceTime-Einstellungen. Ein Vergleich mit dem iPhone 18 Pro zeigt den Unterschied.
Abbildung aus dem Quellartikel

Als mögliche Erklärung gilt die Position der Kamera unter dem Innendisplay. Sie sitzt seitlich, während das Gesicht des Gegenübers meist eher mittig erscheint. Das könnte die Blickkorrektur erschweren. Ob dies tatsächlich der Grund ist, bleibt offen. Apple wurde um eine technische Erklärung gebeten.

Dass dem Duo Face ID fehlt, erklärt die fehlende Einstellung wohl nicht: Auch iPhones mit Touch ID unterstützen „Augenkontakt“. Über die Kamera unter dem Innendisplay hatten wir bereits berichtet. Ihre Position rückt durch die fehlende FaceTime-Funktion erneut in den Blick.

Quelle:
TwoBytes

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38235https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38235 image Dem iPhone Duo fehlt die FaceTime-Einstellung „Augenkontakt“. Warum Apple die Funktion auf dem faltbaren iPhone nicht anbietet, ist bislang unklar.

Bei unterstützten iPhones korrigiert „Augenkontakt“ den Blick während eines FaceTime-Anrufs. So wirkt es für die andere Person, als schaue man in die Kamera, obwohl man auf den Bildschirm blickt. Auf dem Duo erscheint die Option nicht in den FaceTime-Einstellungen. Ein Vergleich mit dem iPhone 18 Pro zeigt den Unterschied.
Abbildung aus dem Quellartikel

Als mögliche Erklärung gilt die Position der Kamera unter dem Innendisplay. Sie sitzt seitlich, während das Gesicht des Gegenübers meist eher mittig erscheint. Das könnte die Blickkorrektur erschweren. Ob dies tatsächlich der Grund ist, bleibt offen. Apple wurde um eine technische Erklärung gebeten.

Dass dem Duo Face ID fehlt, erklärt die fehlende Einstellung wohl nicht: Auch iPhones mit Touch ID unterstützen „Augenkontakt“. Über die Kamera unter dem Innendisplay hatten wir bereits berichtet. Ihre Position rückt durch die fehlende FaceTime-Funktion erneut in den Blick.

Quelle:
TwoBytes

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Tue, 27 Oct 2026 00:46:28 CET★ iPad mini: Wie es immer teurer wurde Das neue iPad mini startet bei 699 US-Dollar. Damit steigt der Einstiegspreis gegenüber dem Vorgänger um 40,1 Prozent. Seit dem ersten Modell hat er sich mehr als verdoppelt. Vier Grafiken zeigen, wann Apple die Preise anhob – und wann neue Technik ohne Aufpreis kam.

Von 329 auf 699 Dollar

Das erste iPad mini kostete 2012 ab 329 Dollar. Die achte Generation startet nun bei 699 Dollar. Dazwischen liegen 14 Jahre und drei Preissprünge. Eine stetige Erhöhung mit jedem neuen Modell gab es jedoch nicht.

Schon die zweite Generation hob den Einstiegspreis auf 399 Dollar. Dieses Niveau hielt Apple bis einschließlich Generation 5. Erst mit Generation 6 stieg der Preis auf 499 Dollar. Auch Generation 7 blieb dabei. Nun kommen weitere 200 Dollar hinzu.

Die erste Grafik zeigt diese Entwicklung im direkten Modellvergleich. Auffällig sind die vier gleich hohen Säulen der Generationen 2 bis 5. Ebenso deutlich hebt sich das neue Modell von seinen beiden Vorgängern ab.

Säulengrafik der Einstiegspreise des iPad mini: Generation 1 kostet 329 Dollar, Generationen 2 bis 5 jeweils 399, Generationen 6 und 7 jeweils 499 und Generation 8 699 Dollar. Die letzte Säule ist pink.
Die Einstiegspreise der acht Generationen zeigen drei Preisstufen nach dem ersten Modell: 399, 499 und zuletzt 699 US-Dollar. · KI-Illustration: OpenAI Imagegen

Der größte Sprung kommt mit Generation 8

Wie groß waren die einzelnen Aufschläge? Das zweite Modell verteuerte sich gegenüber dem ersten um 21,3 Prozent. Damals kamen das hochauflösende Retina-Display und der A7-Chip hinzu.

Generation 6 brachte 2021 den nächsten Anstieg: 100 Dollar oder 25,1 Prozent mehr als beim Vorgänger. Gleichzeitig führte Apple das Gehäuse ohne Home-Button, das All-Screen-Design und USB-C ein.

Bei Generation 8 fällt der Aufschlag noch größer aus. Von 499 auf 699 Dollar sind es 40,1 Prozent. Das ist sowohl in Dollar als auch prozentual der stärkste Anstieg zwischen zwei Generationen. Zur neuen Ausstattung gehören ein OLED-Display, der A20 Pro-Chip und ein dünneres Design.

Die zweite Grafik trennt diese Sprünge von den Modellwechseln ohne Aufpreis. Vier Wechsel liegen bei null Prozent. Die pinke Säule zeigt, wie deutlich Generation 8 die früheren Aufschläge übertrifft.

Preisänderungen gegenüber dem jeweiligen Vorgänger: Generation 2 plus 21,3 Prozent, Generation 6 plus 25,1 Prozent und Generation 8 plus 40,1 Prozent. Generationen 3, 4, 5 und 7 bleiben unverändert. Generation 1 hat keinen Vorgänger.
Der Aufschlag bei Generation 8 ist mit 40,1 Prozent der größte zwischen zwei aufeinanderfolgenden Modellen. · KI-Illustration: OpenAI Imagegen

Seit dem ersten Modell mehr als verdoppelt

Ein anderer Blickwinkel entsteht, wenn stets das erste iPad mini als Vergleich dient. Die Generationen 2 bis 5 lagen jeweils 21,3 Prozent über dessen Einstiegspreis. Bei Generation 6 und 7 waren es bereits 51,7 Prozent.

Mit Generation 8 wächst der Abstand auf 112,5 Prozent. Käufer zahlen damit 370 Dollar mehr als beim Start der Reihe. Das neue Basismodell kostet rund das 2,12-Fache des ersten.

Genau diesen Gesamtanstieg macht die dritte Grafik sichtbar. Ihre Prozentwerte beziehen sich durchgehend auf die ursprünglichen 329 Dollar. Sie dürfen daher nicht mit den Aufschlägen gegenüber dem jeweiligen Vorgänger verwechselt werden.

Verglichen werden nominale US-Startpreise ohne Steuern. Die Inflation ist nicht herausgerechnet. Zudem änderte sich die Ausstattung der Basismodelle. Generation 7 verdoppelte etwa den Basisspeicher auf 128 GB und bereitete das iPad mini auf Apple Intelligence vor. Der reine Preisvergleich misst deshalb nicht das Verhältnis von Preis und Leistung.

Preisänderungen gegenüber Generation 1: Generation 1 null Prozent, Generationen 2 bis 5 plus 21,3 Prozent, Generationen 6 und 7 plus 51,7 Prozent und Generation 8 plus 112,5 Prozent, pink hervorgehoben.
Gemessen an den 329 Dollar des ersten iPad mini kostet Generation 8 nominal 112,5 Prozent mehr. · KI-Illustration: OpenAI Imagegen

Neue Technik kam oft ohne höheren Startpreis

Die Zeitleiste ergänzt einen Aspekt, den gleichmäßig angeordnete Generationen verdecken: Zwischen den Modellen lagen unterschiedlich lange Pausen. Auf die jährlichen Starts von 2012 bis 2015 folgte Generation 5 erst 2019.

Trotz neuer Technik blieb ihr Einstiegspreis bei 399 Dollar. Dazu gehörten der A12-Chip und die Unterstützung für den Apple Pencil. Zuvor hatte Generation 3 Touch ID eingeführt. Generation 4 erhielt ein dünneres Gehäuse und verbesserte Hardware, ebenfalls ohne höheren Startpreis.

Die vierte Grafik zeigt alle Jahre von 2012 bis 2026. In Zwischenjahren wird der Startpreis des zuletzt eingeführten Modells fortgeführt. So werden die langen Preisplateaus und die wenigen Sprünge besonders deutlich. Spätere Preissenkungen älterer Modelle oder Händlerangebote bildet diese Linie nicht ab.

Zeitleiste mit allen Jahren von 2012 bis 2026: 329 Dollar im Jahr 2012, 399 Dollar von 2013 bis 2020, 499 Dollar von 2021 bis 2025 und 699 Dollar 2026. Modellstarts sind markiert, der letzte Anstieg ist pink.
Die Zeitleiste macht die langen Preisplateaus sichtbar. Zwischenjahre übernehmen den Startpreis des zuletzt eingeführten Modells; spätere Preisnachlässe sind nicht erfasst. · KI-Illustration: OpenAI Imagegen

Fazit: Wenige Sprünge, großer Abstand

Das iPad mini wurde über acht Generationen hinweg dreimal beim Einstiegspreis teurer. Dazwischen gab es neue Funktionen und mehr Leistung zum gleichen Startpreis. Mit Generation 8 fällt der bislang größte Aufschlag an. Gegenüber 2012 hat sich der nominale Einstiegspreis damit mehr als verdoppelt.

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38234https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38234 image Das neue iPad mini startet bei 699 US-Dollar. Damit steigt der Einstiegspreis gegenüber dem Vorgänger um 40,1 Prozent. Seit dem ersten Modell hat er sich mehr als verdoppelt. Vier Grafiken zeigen, wann Apple die Preise anhob – und wann neue Technik ohne Aufpreis kam.

Von 329 auf 699 Dollar

Das erste iPad mini kostete 2012 ab 329 Dollar. Die achte Generation startet nun bei 699 Dollar. Dazwischen liegen 14 Jahre und drei Preissprünge. Eine stetige Erhöhung mit jedem neuen Modell gab es jedoch nicht.

Schon die zweite Generation hob den Einstiegspreis auf 399 Dollar. Dieses Niveau hielt Apple bis einschließlich Generation 5. Erst mit Generation 6 stieg der Preis auf 499 Dollar. Auch Generation 7 blieb dabei. Nun kommen weitere 200 Dollar hinzu.

Die erste Grafik zeigt diese Entwicklung im direkten Modellvergleich. Auffällig sind die vier gleich hohen Säulen der Generationen 2 bis 5. Ebenso deutlich hebt sich das neue Modell von seinen beiden Vorgängern ab.

Säulengrafik der Einstiegspreise des iPad mini: Generation 1 kostet 329 Dollar, Generationen 2 bis 5 jeweils 399, Generationen 6 und 7 jeweils 499 und Generation 8 699 Dollar. Die letzte Säule ist pink.
Die Einstiegspreise der acht Generationen zeigen drei Preisstufen nach dem ersten Modell: 399, 499 und zuletzt 699 US-Dollar. · KI-Illustration: OpenAI Imagegen

Der größte Sprung kommt mit Generation 8

Wie groß waren die einzelnen Aufschläge? Das zweite Modell verteuerte sich gegenüber dem ersten um 21,3 Prozent. Damals kamen das hochauflösende Retina-Display und der A7-Chip hinzu.

Generation 6 brachte 2021 den nächsten Anstieg: 100 Dollar oder 25,1 Prozent mehr als beim Vorgänger. Gleichzeitig führte Apple das Gehäuse ohne Home-Button, das All-Screen-Design und USB-C ein.

Bei Generation 8 fällt der Aufschlag noch größer aus. Von 499 auf 699 Dollar sind es 40,1 Prozent. Das ist sowohl in Dollar als auch prozentual der stärkste Anstieg zwischen zwei Generationen. Zur neuen Ausstattung gehören ein OLED-Display, der A20 Pro-Chip und ein dünneres Design.

Die zweite Grafik trennt diese Sprünge von den Modellwechseln ohne Aufpreis. Vier Wechsel liegen bei null Prozent. Die pinke Säule zeigt, wie deutlich Generation 8 die früheren Aufschläge übertrifft.

Preisänderungen gegenüber dem jeweiligen Vorgänger: Generation 2 plus 21,3 Prozent, Generation 6 plus 25,1 Prozent und Generation 8 plus 40,1 Prozent. Generationen 3, 4, 5 und 7 bleiben unverändert. Generation 1 hat keinen Vorgänger.
Der Aufschlag bei Generation 8 ist mit 40,1 Prozent der größte zwischen zwei aufeinanderfolgenden Modellen. · KI-Illustration: OpenAI Imagegen

Seit dem ersten Modell mehr als verdoppelt

Ein anderer Blickwinkel entsteht, wenn stets das erste iPad mini als Vergleich dient. Die Generationen 2 bis 5 lagen jeweils 21,3 Prozent über dessen Einstiegspreis. Bei Generation 6 und 7 waren es bereits 51,7 Prozent.

Mit Generation 8 wächst der Abstand auf 112,5 Prozent. Käufer zahlen damit 370 Dollar mehr als beim Start der Reihe. Das neue Basismodell kostet rund das 2,12-Fache des ersten.

Genau diesen Gesamtanstieg macht die dritte Grafik sichtbar. Ihre Prozentwerte beziehen sich durchgehend auf die ursprünglichen 329 Dollar. Sie dürfen daher nicht mit den Aufschlägen gegenüber dem jeweiligen Vorgänger verwechselt werden.

Verglichen werden nominale US-Startpreise ohne Steuern. Die Inflation ist nicht herausgerechnet. Zudem änderte sich die Ausstattung der Basismodelle. Generation 7 verdoppelte etwa den Basisspeicher auf 128 GB und bereitete das iPad mini auf Apple Intelligence vor. Der reine Preisvergleich misst deshalb nicht das Verhältnis von Preis und Leistung.

Preisänderungen gegenüber Generation 1: Generation 1 null Prozent, Generationen 2 bis 5 plus 21,3 Prozent, Generationen 6 und 7 plus 51,7 Prozent und Generation 8 plus 112,5 Prozent, pink hervorgehoben.
Gemessen an den 329 Dollar des ersten iPad mini kostet Generation 8 nominal 112,5 Prozent mehr. · KI-Illustration: OpenAI Imagegen

Neue Technik kam oft ohne höheren Startpreis

Die Zeitleiste ergänzt einen Aspekt, den gleichmäßig angeordnete Generationen verdecken: Zwischen den Modellen lagen unterschiedlich lange Pausen. Auf die jährlichen Starts von 2012 bis 2015 folgte Generation 5 erst 2019.

Trotz neuer Technik blieb ihr Einstiegspreis bei 399 Dollar. Dazu gehörten der A12-Chip und die Unterstützung für den Apple Pencil. Zuvor hatte Generation 3 Touch ID eingeführt. Generation 4 erhielt ein dünneres Gehäuse und verbesserte Hardware, ebenfalls ohne höheren Startpreis.

Die vierte Grafik zeigt alle Jahre von 2012 bis 2026. In Zwischenjahren wird der Startpreis des zuletzt eingeführten Modells fortgeführt. So werden die langen Preisplateaus und die wenigen Sprünge besonders deutlich. Spätere Preissenkungen älterer Modelle oder Händlerangebote bildet diese Linie nicht ab.

Zeitleiste mit allen Jahren von 2012 bis 2026: 329 Dollar im Jahr 2012, 399 Dollar von 2013 bis 2020, 499 Dollar von 2021 bis 2025 und 699 Dollar 2026. Modellstarts sind markiert, der letzte Anstieg ist pink.
Die Zeitleiste macht die langen Preisplateaus sichtbar. Zwischenjahre übernehmen den Startpreis des zuletzt eingeführten Modells; spätere Preisnachlässe sind nicht erfasst. · KI-Illustration: OpenAI Imagegen

Fazit: Wenige Sprünge, großer Abstand

Das iPad mini wurde über acht Generationen hinweg dreimal beim Einstiegspreis teurer. Dazwischen gab es neue Funktionen und mehr Leistung zum gleichen Startpreis. Mit Generation 8 fällt der bislang größte Aufschlag an. Gegenüber 2012 hat sich der nominale Einstiegspreis damit mehr als verdoppelt.

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Mon, 26 Oct 2026 23:00:35 CETiPad mini schließt Umstellung auf Querformat-Frontkameras ab Mit dem neuen iPad mini haben jetzt alle Modelle der aktuellen iPad-Reihe ihre Frontkamera an der Querformatseite. Das mini war das letzte Modell mit einer Kamera an der Hochformatseite.

Apple hat das neue iPad mini vorgestellt. Seine 12-Megapixel-Frontkamera mit Center Stage sitzt an der langen Gehäuseseite. Bei Videogesprächen im Querformat liegt sie damit an der oberen Kante.

Die Umstellung begann 2022 mit dem iPad der zehnten Generation. Im Jahr 2024 folgten das iPad Air mit M2 und das iPad Pro mit M4. Mit dem neuen mini ist sie nun auch beim letzten Modell der aktuellen Reihe vollzogen.

Über die Vorstellung des iPad mini und die neue Position seiner Frontkamera haben wir bereits berichtet. Neu ist die Einordnung für die gesamte aktuelle iPad-Reihe.

Quellen:
Apple
Apple – technische Daten des iPad mini

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38233https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38233 image Mit dem neuen iPad mini haben jetzt alle Modelle der aktuellen iPad-Reihe ihre Frontkamera an der Querformatseite. Das mini war das letzte Modell mit einer Kamera an der Hochformatseite.

Apple hat das neue iPad mini vorgestellt. Seine 12-Megapixel-Frontkamera mit Center Stage sitzt an der langen Gehäuseseite. Bei Videogesprächen im Querformat liegt sie damit an der oberen Kante.

Die Umstellung begann 2022 mit dem iPad der zehnten Generation. Im Jahr 2024 folgten das iPad Air mit M2 und das iPad Pro mit M4. Mit dem neuen mini ist sie nun auch beim letzten Modell der aktuellen Reihe vollzogen.

Über die Vorstellung des iPad mini und die neue Position seiner Frontkamera haben wir bereits berichtet. Neu ist die Einordnung für die gesamte aktuelle iPad-Reihe.

Quellen:
Apple
Apple – technische Daten des iPad mini

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Mon, 26 Oct 2026 21:45:11 CETOpenAI veröffentlicht GPT-6.1 Terra mit niedrigeren API-Preisen OpenAI hat GPT-6.1 Terra veröffentlicht: Das mittelgroße KI-Modell ersetzt GPT-5.6 Terra und kostet in der API deutlich weniger.

In der API kostet eine Million Eingabe-Tokens einen US-Dollar. Für eine Million Ausgabe-Tokens werden fünf US-Dollar fällig. OpenAI bezeichnet die API-Preise als halbiert. Das Modell ist über ChatGPT Work, Codex und die API verfügbar.
GPT-6.1 Terra is now in orbit

OpenAI richtet Terra auf Büroaufgaben und die Bedienung von Software aus. Das Modell soll unter anderem technische Zeichnungen auswerten und Formulare ausfüllen können. Nach Angaben des Unternehmens erledigt es Aufgaben mehr als dreimal schneller als GPT-6 Astra und GPT-6.1 Sol.

Auch bei der Zuverlässigkeit nennt OpenAI Fortschritte. In einem internen Test sank die Fehlerrate bei geringem Denkaufwand von 53,6 auf 16,7 Prozent. Bei maximalem Denkaufwand fiel sie laut OpenAI um 18 Prozentpunkte auf 4,3 Prozent. Diese Werte stammen aus dem Test des Unternehmens.

Artificial Analysis vergibt für GPT-6.1 Terra 48 Punkte im Intelligence Index. Das sind sechs Punkte mehr als für GPT-5.6 Terra. Bei maximalem Denkaufwand kostete eine Aufgabe im Vergleich 0,40 statt 1,40 US-Dollar.
On the Intelligence Index (top), GPT-6.1 Terra scores 48, between GPT-6.1 Sol (52) and GPT-5.6 Terra (42). The cost-performance chart (bottom) shows that at lower effort levels, the model delivers the best current ratio of intelligence to cost per task. | Image: Artificial Analysis
On the Intelligence Index (top), GPT-6.1 Terra scores 48, between GPT-6.1 Sol (52) and GPT-5.6 Terra (42). The cost-performance chart (bottom) shows that at lower effort levels, the model delivers the best current ratio of intelligence to cost per task. | Image: Artificial Analysis

Über die Modelle Sol und Luna hatten wir bereits berichtet. Terra gehörte damals noch nicht zu deren Aktualisierung.

Quellen:
OpenAI
Artificial Analysis

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38232https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38232 image OpenAI hat GPT-6.1 Terra veröffentlicht: Das mittelgroße KI-Modell ersetzt GPT-5.6 Terra und kostet in der API deutlich weniger.

In der API kostet eine Million Eingabe-Tokens einen US-Dollar. Für eine Million Ausgabe-Tokens werden fünf US-Dollar fällig. OpenAI bezeichnet die API-Preise als halbiert. Das Modell ist über ChatGPT Work, Codex und die API verfügbar.
GPT-6.1 Terra is now in orbit

OpenAI richtet Terra auf Büroaufgaben und die Bedienung von Software aus. Das Modell soll unter anderem technische Zeichnungen auswerten und Formulare ausfüllen können. Nach Angaben des Unternehmens erledigt es Aufgaben mehr als dreimal schneller als GPT-6 Astra und GPT-6.1 Sol.

Auch bei der Zuverlässigkeit nennt OpenAI Fortschritte. In einem internen Test sank die Fehlerrate bei geringem Denkaufwand von 53,6 auf 16,7 Prozent. Bei maximalem Denkaufwand fiel sie laut OpenAI um 18 Prozentpunkte auf 4,3 Prozent. Diese Werte stammen aus dem Test des Unternehmens.

Artificial Analysis vergibt für GPT-6.1 Terra 48 Punkte im Intelligence Index. Das sind sechs Punkte mehr als für GPT-5.6 Terra. Bei maximalem Denkaufwand kostete eine Aufgabe im Vergleich 0,40 statt 1,40 US-Dollar.
On the Intelligence Index (top), GPT-6.1 Terra scores 48, between GPT-6.1 Sol (52) and GPT-5.6 Terra (42). The cost-performance chart (bottom) shows that at lower effort levels, the model delivers the best current ratio of intelligence to cost per task. | Image: Artificial Analysis
On the Intelligence Index (top), GPT-6.1 Terra scores 48, between GPT-6.1 Sol (52) and GPT-5.6 Terra (42). The cost-performance chart (bottom) shows that at lower effort levels, the model delivers the best current ratio of intelligence to cost per task. | Image: Artificial Analysis

Über die Modelle Sol und Luna hatten wir bereits berichtet. Terra gehörte damals noch nicht zu deren Aktualisierung.

Quellen:
OpenAI
Artificial Analysis

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Mon, 26 Oct 2026 21:25:57 CETSiri AI: Apple kündigt vier weitere Sprachen bis Ende 2026 an Apple will Siri AI bis Ende 2026 um traditionelles Chinesisch, Norwegisch, Türkisch und Vietnamesisch erweitern.

Damit kündigt Apple eine weitere Spracherweiterung an. Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch kamen mit iOS 27.2 und entsprechenden Updates hinzu. Diese fünf Sprachen waren bereits Thema unserer früheren Berichterstattung. Zum Start im September war Siri AI zunächst nur auf Englisch verfügbar.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38231https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38231 image Apple will Siri AI bis Ende 2026 um traditionelles Chinesisch, Norwegisch, Türkisch und Vietnamesisch erweitern.

Damit kündigt Apple eine weitere Spracherweiterung an. Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch kamen mit iOS 27.2 und entsprechenden Updates hinzu. Diese fünf Sprachen waren bereits Thema unserer früheren Berichterstattung. Zum Start im September war Siri AI zunächst nur auf Englisch verfügbar.

Quelle:
Apple

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Mon, 26 Oct 2026 21:24:27 CETTouchscreen-MacBook-Pro: Vorbestellungen am Mittwoch ab 18:10 Uhr? Mark Gurman vermutet, dass Apple das Touchscreen-MacBook-Pro am Mittwoch mit einem kurzen Video vorstellt und unmittelbar danach Vorbestellungen annimmt – möglicherweise ab 18:10 Uhr deutscher Zeit.

Apples Medientermin in Los Angeles beginnt um 18 Uhr. Für das bereits angekündigte neue iPad mini nennt Apple einen Vorbestellstart um 18:10 Uhr. Auch beim erwarteten iMac und beim 14-Zoll-MacBook-Pro mit M6 könnten Vorbestellungen zu diesem Zeitpunkt beginnen.

Gurmans Vermutung zum Ablauf konzentriert sich auf die ersten Minuten des Medientermins: ein kurzes Vorstellungsvideo für das Touchscreen-MacBook-Pro, gefolgt vom Vorbestellstart.
believes

Dass Apple das Touchscreen-Modell am Mittwoch zeigen könnte, war bereits Thema unserer Berichterstattung. Neu ist die mögliche Verbindung von Vorstellung und Vorbestellungen. Sollte es so kommen, könnte Apples Mitteilung zum Gerät erst kurz vor 18 Uhr im Newsroom (Apples Presseportal) erscheinen. Für weitere Geräte stand zuletzt noch eine frühere Ankündigung am Dienstag im Raum.

Quellen:
Mark Gurman
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38230https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38230 image Mark Gurman vermutet, dass Apple das Touchscreen-MacBook-Pro am Mittwoch mit einem kurzen Video vorstellt und unmittelbar danach Vorbestellungen annimmt – möglicherweise ab 18:10 Uhr deutscher Zeit.

Apples Medientermin in Los Angeles beginnt um 18 Uhr. Für das bereits angekündigte neue iPad mini nennt Apple einen Vorbestellstart um 18:10 Uhr. Auch beim erwarteten iMac und beim 14-Zoll-MacBook-Pro mit M6 könnten Vorbestellungen zu diesem Zeitpunkt beginnen.

Gurmans Vermutung zum Ablauf konzentriert sich auf die ersten Minuten des Medientermins: ein kurzes Vorstellungsvideo für das Touchscreen-MacBook-Pro, gefolgt vom Vorbestellstart.
believes

Dass Apple das Touchscreen-Modell am Mittwoch zeigen könnte, war bereits Thema unserer Berichterstattung. Neu ist die mögliche Verbindung von Vorstellung und Vorbestellungen. Sollte es so kommen, könnte Apples Mitteilung zum Gerät erst kurz vor 18 Uhr im Newsroom (Apples Presseportal) erscheinen. Für weitere Geräte stand zuletzt noch eine frühere Ankündigung am Dienstag im Raum.

Quellen:
Mark Gurman
Apple

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Mon, 26 Oct 2026 20:09:54 CET★ iPad mini: Warum es vermutlich keine 120 Hz bietet Das neue iPad mini bekommt OLED, bleibt aber bei 60 Hz. Warum fehlt die flüssigere Darstellung eines ProMotion-Displays? Technisch spricht vieles für eine Abwägung zwischen Display-Technik, Stromverbrauch und Kosten. Beim A20 Pro liegt die Ursache vermutlich nicht.

Der Prozessor ist kaum das Problem

Ein naheliegender Verdacht führt zum Display-Controller. Apple hat beim M4 eine neue Display Engine hervorgehoben. Doch diese dient speziell dem Tandem-OLED des iPad Pro. Apple nennt dabei präzise Farben und eine gleichmäßige Helligkeit. Daraus lässt sich keine allgemeine Voraussetzung für 120 Hz ableiten.

Schon das iPad Pro von 2017 bot mit dem A10X Bildwiederholraten bis 120 Hz. Noch deutlicher ist der Vergleich mit dem iPhone 18 Pro. Dort arbeitet derselbe Chiptyp wie im neuen mini: der A20 Pro. Das iPhone unterstützt ProMotion mit bis zu 120 Hz.

Eine grundsätzliche Grenze des A20 Pro ist deshalb wenig plausibel. Allerdings verrät der Chipname nicht alle Details seiner jeweiligen Anbindung an das Display.

Entscheidend ist die gesamte Display-Kette

Zur Display Engine im Prozessor kommen weitere Schaltungen. Ein Display-Treiber steuert das Panel und muss dessen Betriebsarten unterstützen. Auch die Verbindung zwischen Prozessor und Display muss genügend Daten übertragen können.

Unterstützt das gewählte Modul nur 60 Hz, hilft ein schnellerer Prozessor allein nicht weiter. Das wäre eine technische Grenze des eingebauten Displays. Es erklärt aber noch nicht, warum Apple genau dieses Modul gewählt hat.

Konzeptdarstellung: Eine Display Engine, ein Display-Treiber und ein OLED-Panel sind als drei verbundene Stationen nebeneinander angeordnet.
Display Engine, Treiber und Panel müssen zusammenpassen. Konzeptillustration, keine Darstellung des tatsächlichen Aufbaus im iPad mini. · KI-Illustration, erstellt mit OpenAI Imagegen

LTPS und LTPO: Sparen bei niedrigen Frequenzen

Eine mögliche Erklärung steckt in den Transistoren hinter den OLED-Pixeln. Bei mobilen Displays sind dafür vor allem LTPS und LTPO wichtig. Die Kürzel bezeichnen unterschiedliche Techniken dieser Steuerschicht.

LTPS schaltet schnell und eignet sich damit auch für hohe Bildwiederholraten. LTPO ergänzt diese Technik um Oxid-Transistoren. Ihr Vorteil zeigt sich besonders bei niedrigen Frequenzen: Durch geringere Leckströme bleibt der elektrische Zustand der Pixel länger stabil. Das Display kann dadurch seltener aktualisieren, wenn sich der Inhalt kaum ändert. So spart ein breiter Regelbereich Energie.

Nachteil: LTPO erfordert zusätzliche Schichten und eine aufwendigere Fertigung. Das erhöht die Kosten gegenüber LTPS.

Wichtig ist deshalb: LTPS bedeutet keineswegs automatisch 60 Hz. Es gibt sogar LTPS-Pixelschaltungen für 240 Hz. LTPO erleichtert vor allem den sparsamen Betrieb mit sehr niedrigen Frequenzen.

Welche dieser Techniken das neue mini tatsächlich verwendet, nennt Apple in den öffentlichen Daten nicht. Die Panel-Technik bleibt damit ein Ansatz für die Erklärung, kein belegter Grund.

Mehr Bilder brauchen zusätzliche Energie

Angenommen, Apple setzt auf ein einfacheres OLED ohne großen Regelbereich. Dann könnte ein Betrieb mit 120 Hz den Stromverbrauch im Alltag stärker erhöhen. Das Display könnte bei ruhigen Inhalten weniger weit herunterregeln. Hinzu kommt die Arbeit für die zusätzlichen Bilder. Beim Scrollen müssen Grafikverarbeitung und Display-Ansteuerung häufiger aktiv werden.

Beim mini zählt jeder eingesparte Anteil: Apple nennt einen Akku mit 18,9 Wattstunden. Zugleich ist das neue Gerät nur 5,4 Millimeter dünn. Die versprochenen zehn Stunden Laufzeit könnten bei der Display-Wahl ein wichtiges Ziel gewesen sein.

Eine ausbalancierte Waage trägt links ein Tablet mit der Aufschrift 120 Hz und rechts einen silbernen Akku.
Flüssige Darstellung und lange Laufzeit müssen zusammenpassen. Die symbolische Waage zeigt keine gemessenen Verbrauchswerte. · KI-Illustration, erstellt mit OpenAI Imagegen

Ein Verweis auf die geringe Größe überzeugt ebenfalls kaum. Oppo bietet beim Pad Mini ein 8,8-Zoll-OLED mit 144 Hz. Das Gerät ist mit 5,46 Millimetern ähnlich dünn. Damit ist die Machbarkeit in dieser Größenklasse gezeigt.

Fazit: Vermutlich eine Frage der Prioritäten

Vielleicht ist es die Produktpolitik? ProMotion könnte als Vorteil des iPad Pro dienen. Allerdings hat das iPad mini durchaus einen hohen Preis. Die Kunden werden den Preis vermutlich eher verzeihen als die Tatsache, dass sie dann dennoch nicht die aktuellste Technik bekommen.

Quellen:
Apple: iPad mini – technische Daten
Apple: M4 und die Display Engine für Tandem-OLED
TrendForce: LTPS, LTPO und Fertigungskosten
UBI Research: LTPS-Pixelschaltungen für hohe Frequenzen
Samsung Display: Variable Refresh Rate

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38229https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38229 image Das neue iPad mini bekommt OLED, bleibt aber bei 60 Hz. Warum fehlt die flüssigere Darstellung eines ProMotion-Displays? Technisch spricht vieles für eine Abwägung zwischen Display-Technik, Stromverbrauch und Kosten. Beim A20 Pro liegt die Ursache vermutlich nicht.

Der Prozessor ist kaum das Problem

Ein naheliegender Verdacht führt zum Display-Controller. Apple hat beim M4 eine neue Display Engine hervorgehoben. Doch diese dient speziell dem Tandem-OLED des iPad Pro. Apple nennt dabei präzise Farben und eine gleichmäßige Helligkeit. Daraus lässt sich keine allgemeine Voraussetzung für 120 Hz ableiten.

Schon das iPad Pro von 2017 bot mit dem A10X Bildwiederholraten bis 120 Hz. Noch deutlicher ist der Vergleich mit dem iPhone 18 Pro. Dort arbeitet derselbe Chiptyp wie im neuen mini: der A20 Pro. Das iPhone unterstützt ProMotion mit bis zu 120 Hz.

Eine grundsätzliche Grenze des A20 Pro ist deshalb wenig plausibel. Allerdings verrät der Chipname nicht alle Details seiner jeweiligen Anbindung an das Display.

Entscheidend ist die gesamte Display-Kette

Zur Display Engine im Prozessor kommen weitere Schaltungen. Ein Display-Treiber steuert das Panel und muss dessen Betriebsarten unterstützen. Auch die Verbindung zwischen Prozessor und Display muss genügend Daten übertragen können.

Unterstützt das gewählte Modul nur 60 Hz, hilft ein schnellerer Prozessor allein nicht weiter. Das wäre eine technische Grenze des eingebauten Displays. Es erklärt aber noch nicht, warum Apple genau dieses Modul gewählt hat.

Konzeptdarstellung: Eine Display Engine, ein Display-Treiber und ein OLED-Panel sind als drei verbundene Stationen nebeneinander angeordnet.
Display Engine, Treiber und Panel müssen zusammenpassen. Konzeptillustration, keine Darstellung des tatsächlichen Aufbaus im iPad mini. · KI-Illustration, erstellt mit OpenAI Imagegen

LTPS und LTPO: Sparen bei niedrigen Frequenzen

Eine mögliche Erklärung steckt in den Transistoren hinter den OLED-Pixeln. Bei mobilen Displays sind dafür vor allem LTPS und LTPO wichtig. Die Kürzel bezeichnen unterschiedliche Techniken dieser Steuerschicht.

LTPS schaltet schnell und eignet sich damit auch für hohe Bildwiederholraten. LTPO ergänzt diese Technik um Oxid-Transistoren. Ihr Vorteil zeigt sich besonders bei niedrigen Frequenzen: Durch geringere Leckströme bleibt der elektrische Zustand der Pixel länger stabil. Das Display kann dadurch seltener aktualisieren, wenn sich der Inhalt kaum ändert. So spart ein breiter Regelbereich Energie.

Nachteil: LTPO erfordert zusätzliche Schichten und eine aufwendigere Fertigung. Das erhöht die Kosten gegenüber LTPS.

Wichtig ist deshalb: LTPS bedeutet keineswegs automatisch 60 Hz. Es gibt sogar LTPS-Pixelschaltungen für 240 Hz. LTPO erleichtert vor allem den sparsamen Betrieb mit sehr niedrigen Frequenzen.

Welche dieser Techniken das neue mini tatsächlich verwendet, nennt Apple in den öffentlichen Daten nicht. Die Panel-Technik bleibt damit ein Ansatz für die Erklärung, kein belegter Grund.

Mehr Bilder brauchen zusätzliche Energie

Angenommen, Apple setzt auf ein einfacheres OLED ohne großen Regelbereich. Dann könnte ein Betrieb mit 120 Hz den Stromverbrauch im Alltag stärker erhöhen. Das Display könnte bei ruhigen Inhalten weniger weit herunterregeln. Hinzu kommt die Arbeit für die zusätzlichen Bilder. Beim Scrollen müssen Grafikverarbeitung und Display-Ansteuerung häufiger aktiv werden.

Beim mini zählt jeder eingesparte Anteil: Apple nennt einen Akku mit 18,9 Wattstunden. Zugleich ist das neue Gerät nur 5,4 Millimeter dünn. Die versprochenen zehn Stunden Laufzeit könnten bei der Display-Wahl ein wichtiges Ziel gewesen sein.

Eine ausbalancierte Waage trägt links ein Tablet mit der Aufschrift 120 Hz und rechts einen silbernen Akku.
Flüssige Darstellung und lange Laufzeit müssen zusammenpassen. Die symbolische Waage zeigt keine gemessenen Verbrauchswerte. · KI-Illustration, erstellt mit OpenAI Imagegen

Ein Verweis auf die geringe Größe überzeugt ebenfalls kaum. Oppo bietet beim Pad Mini ein 8,8-Zoll-OLED mit 144 Hz. Das Gerät ist mit 5,46 Millimetern ähnlich dünn. Damit ist die Machbarkeit in dieser Größenklasse gezeigt.

Fazit: Vermutlich eine Frage der Prioritäten

Vielleicht ist es die Produktpolitik? ProMotion könnte als Vorteil des iPad Pro dienen. Allerdings hat das iPad mini durchaus einen hohen Preis. Die Kunden werden den Preis vermutlich eher verzeihen als die Tatsache, dass sie dann dennoch nicht die aktuellste Technik bekommen.

Quellen:
Apple: iPad mini – technische Daten
Apple: M4 und die Display Engine für Tandem-OLED
TrendForce: LTPS, LTPO und Fertigungskosten
UBI Research: LTPS-Pixelschaltungen für hohe Frequenzen
Samsung Display: Variable Refresh Rate

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Mon, 26 Oct 2026 19:51:11 CETApple veröffentlicht macOS 27.2 und HomePod-Update mit Sound Glow Apple hat macOS 27.2 und HomePod-Software 27.2 veröffentlicht. Die Updates bringen neue Funktionen für den Mac und Apples Lautsprecher.

Mit Sound Glow leuchtet die Oberseite kompatibler HomePods passend zur Wiedergabe. Die Farben orientieren sich am Albumcover. Die Funktion arbeitet mit Songs, Podcasts und Apples Ambient-Musik. Laut Apples Updatehinweisen steht sie für den HomePod mini, den HomePod mini 2 und den HomePod der zweiten Generation bereit.

HomePods lassen sich nun auch als dauerhafte Audioausgabe für einen Mac einstellen. Zudem können vier Lautsprecher Surround-Sound mit dem Apple TV 4K der vierten Generation wiedergeben. Dafür sind passende vordere und hintere Paare aus HomePod mini 2 oder HomePod der zweiten Generation nötig. Eine neue Sperre für die Bedienelemente auf der Oberseite soll versehentliche Berührungen verhindern.

Auf dem Mac bringt macOS 27.2 kontextabhängige Vorschläge in Nachrichten. Darüber lassen sich passende Aktionen etwa in Kalender oder Erinnerungen aus einer Unterhaltung heraus ausführen. Apple hat außerdem die Anzeigen für Lautstärke und Bildschirmhelligkeit überarbeitet. Safari 27.2 enthält Korrekturen für Webinhalte, Videos und Erweiterungen.

Siri AI unterstützt mit dem Update zusätzlich Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch. Deutsch gehört weiterhin nicht dazu. Laut Apples Updatebeschreibung kann Siri AI zudem Informationen aus früheren Unterhaltungen für Antworten nutzen.

Apple hat auch iOS 27.2 und iPadOS 27.2 nachgereicht. Darüber hinaus sind tvOS 27.2, watchOS 27.2 und visionOS 27.2 erschienen. Die Updates für macOS und HomePod enthalten auch Fehlerbehebungen und Sicherheitsverbesserungen.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38228https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38228 image Apple hat macOS 27.2 und HomePod-Software 27.2 veröffentlicht. Die Updates bringen neue Funktionen für den Mac und Apples Lautsprecher.

Mit Sound Glow leuchtet die Oberseite kompatibler HomePods passend zur Wiedergabe. Die Farben orientieren sich am Albumcover. Die Funktion arbeitet mit Songs, Podcasts und Apples Ambient-Musik. Laut Apples Updatehinweisen steht sie für den HomePod mini, den HomePod mini 2 und den HomePod der zweiten Generation bereit.

HomePods lassen sich nun auch als dauerhafte Audioausgabe für einen Mac einstellen. Zudem können vier Lautsprecher Surround-Sound mit dem Apple TV 4K der vierten Generation wiedergeben. Dafür sind passende vordere und hintere Paare aus HomePod mini 2 oder HomePod der zweiten Generation nötig. Eine neue Sperre für die Bedienelemente auf der Oberseite soll versehentliche Berührungen verhindern.

Auf dem Mac bringt macOS 27.2 kontextabhängige Vorschläge in Nachrichten. Darüber lassen sich passende Aktionen etwa in Kalender oder Erinnerungen aus einer Unterhaltung heraus ausführen. Apple hat außerdem die Anzeigen für Lautstärke und Bildschirmhelligkeit überarbeitet. Safari 27.2 enthält Korrekturen für Webinhalte, Videos und Erweiterungen.

Siri AI unterstützt mit dem Update zusätzlich Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch. Deutsch gehört weiterhin nicht dazu. Laut Apples Updatebeschreibung kann Siri AI zudem Informationen aus früheren Unterhaltungen für Antworten nutzen.

Apple hat auch iOS 27.2 und iPadOS 27.2 nachgereicht. Darüber hinaus sind tvOS 27.2, watchOS 27.2 und visionOS 27.2 erschienen. Die Updates für macOS und HomePod enthalten auch Fehlerbehebungen und Sicherheitsverbesserungen.

Quelle:
Apple

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Mon, 26 Oct 2026 19:26:27 CETtvOS 27.2 bringt Vier-Lautsprecher-Surround-Sound für Apple TV 4K Mit tvOS 27.2 liefert Apple die Software für den bereits angekündigten Vier-Lautsprecher-Surround-Sound am neuen Apple TV 4K.

Neu ist auch eine gemischte Aufstellung: Zwei HomePods der zweiten Generation lassen sich mit zwei HomePod mini 2 kombinieren. Alternativ sind vier Lautsprecher desselben Modells möglich. Bei der gemischten Aufstellung stehen vorne und hinten jeweils passende Paare.
Abbildung aus dem Quellartikel

Apple hatte den Vier-Lautsprecher-Surround-Sound für das Apple TV 4K der vierten Generation bereits angekündigt. Das Gerät erscheint am 13. November, der HomePod mini 2 am 30. Oktober. tvOS 27.2 liefert nun die Software für die Funktion.

Das Update lässt sich auf dem Apple TV 4K unter „Einstellungen“ > „System“ > „Softwareupdate“ laden. Bei aktivierten automatischen Updates erfolgt die Installation selbstständig.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38227https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38227 image Mit tvOS 27.2 liefert Apple die Software für den bereits angekündigten Vier-Lautsprecher-Surround-Sound am neuen Apple TV 4K.

Neu ist auch eine gemischte Aufstellung: Zwei HomePods der zweiten Generation lassen sich mit zwei HomePod mini 2 kombinieren. Alternativ sind vier Lautsprecher desselben Modells möglich. Bei der gemischten Aufstellung stehen vorne und hinten jeweils passende Paare.
Abbildung aus dem Quellartikel

Apple hatte den Vier-Lautsprecher-Surround-Sound für das Apple TV 4K der vierten Generation bereits angekündigt. Das Gerät erscheint am 13. November, der HomePod mini 2 am 30. Oktober. tvOS 27.2 liefert nun die Software für die Funktion.

Das Update lässt sich auf dem Apple TV 4K unter „Einstellungen“ > „System“ > „Softwareupdate“ laden. Bei aktivierten automatischen Updates erfolgt die Installation selbstständig.

Quelle:
Apple

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Mon, 26 Oct 2026 19:24:02 CETmacOS 27.2: Siri AI kann Kontext aus früheren Interaktionen nutzen Siri AI kann mit macOS 27.2 nützlichen Kontext aus früheren Interaktionen behalten. Das geht aus den Versionshinweisen zum jetzt veröffentlichten Update hervor.

Apple nennt außerdem einen breiteren Zugriff auf persönliche Kontextinformationen. Wie lange Siri den Kontext behält und welche früheren Interaktionen dafür infrage kommen, erläutern die wiedergegebenen Versionshinweise nicht.

Das ist eine wichtige Ergänzung zu unserem früheren Bericht über Siri in macOS 27. Darin hieß es, Siri berücksichtige zwar den Verlauf einer laufenden Unterhaltung, habe aber kein sitzungsübergreifendes Gedächtnis. Diese Aussage lässt sich angesichts der neuen Versionshinweise nicht mehr pauschal aufrechterhalten. Ob die Funktion einem dauerhaften Gedächtnis entspricht, bleibt anhand der vorliegenden Angaben offen.

Neu sind auch Vorschläge in Nachrichten. Aus dem Gesprächskontext heraus sollen sie schnelle Aktionen in Apps wie Kalender und Erinnerungen ermöglichen. Daneben zeigen die Regler für Helligkeit und Lautstärke ihre Stufen nun unterteilt an. Safari 27.2 bringt Korrekturen für Webinhalte, Videowiedergabe und Erweiterungen.

Die fünf zusätzlichen Sprachen für Siri AI – Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch – waren bereits aus unserem Bericht über die öffentlichen Betas bekannt. Deutsch ist weiterhin nicht darunter. macOS 27.2 ist die erste größere Aktualisierung für das im September erschienene macOS 27 und lässt sich über die Softwareaktualisierung installieren.

Quelle:
Apple (Versionshinweise zu macOS 27.2)

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38226https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38226 image Siri AI kann mit macOS 27.2 nützlichen Kontext aus früheren Interaktionen behalten. Das geht aus den Versionshinweisen zum jetzt veröffentlichten Update hervor.

Apple nennt außerdem einen breiteren Zugriff auf persönliche Kontextinformationen. Wie lange Siri den Kontext behält und welche früheren Interaktionen dafür infrage kommen, erläutern die wiedergegebenen Versionshinweise nicht.

Das ist eine wichtige Ergänzung zu unserem früheren Bericht über Siri in macOS 27. Darin hieß es, Siri berücksichtige zwar den Verlauf einer laufenden Unterhaltung, habe aber kein sitzungsübergreifendes Gedächtnis. Diese Aussage lässt sich angesichts der neuen Versionshinweise nicht mehr pauschal aufrechterhalten. Ob die Funktion einem dauerhaften Gedächtnis entspricht, bleibt anhand der vorliegenden Angaben offen.

Neu sind auch Vorschläge in Nachrichten. Aus dem Gesprächskontext heraus sollen sie schnelle Aktionen in Apps wie Kalender und Erinnerungen ermöglichen. Daneben zeigen die Regler für Helligkeit und Lautstärke ihre Stufen nun unterteilt an. Safari 27.2 bringt Korrekturen für Webinhalte, Videowiedergabe und Erweiterungen.

Die fünf zusätzlichen Sprachen für Siri AI – Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch – waren bereits aus unserem Bericht über die öffentlichen Betas bekannt. Deutsch ist weiterhin nicht darunter. macOS 27.2 ist die erste größere Aktualisierung für das im September erschienene macOS 27 und lässt sich über die Softwareaktualisierung installieren.

Quelle:
Apple (Versionshinweise zu macOS 27.2)

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Mon, 26 Oct 2026 18:52:10 CETiPhone Duo: Apple bestätigt Displayproblem und verweist auf AppleCare Apple bestätigt ein Problem mit dem Innendisplay bei einer kleinen Zahl von iPhone-Duo-Geräten. Betroffene sollen AppleCare wegen eines Ersatzgeräts kontaktieren.

Für einen Austausch wegen dieses Problems ist kein AppleCare+ nötig. Auch Käufer, die das iPhone Duo über einen Mobilfunkanbieter bezogen haben, sollen sich direkt an AppleCare wenden. Einige betroffene Geräte wurden bereits im Apple Store ersetzt. Wegen begrenzter Bestände mussten andere Nutzer warten.
Abbildung aus dem Quellartikel

Apple hat weder eine Ursache für die Risse genannt noch mitgeteilt, ob eine Fehlerbehebung geplant ist. Nach Apples Angaben tritt das Problem bei betroffenen Geräten offenbar bald nach dem Kauf auf. Die meisten iPhone-Duo-Geräte seien nicht betroffen.

Risse entlang der Faltstelle und Schwierigkeiten beim Ersatz über Mobilfunkanbieter waren bereits Gegenstand unserer Berichterstattung. Auch iFixits Untersuchung möglicher Belastungen am Scharnier ist bekannt. iFixit hält es unter anderem für möglich, dass eine mittlere Stützstrebe nicht richtig einfährt und das Display beschädigt. Eine Ursache ist damit nicht nachgewiesen.

Quellen:
Apple
iFixit

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38225https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38225 image Apple bestätigt ein Problem mit dem Innendisplay bei einer kleinen Zahl von iPhone-Duo-Geräten. Betroffene sollen AppleCare wegen eines Ersatzgeräts kontaktieren.

Für einen Austausch wegen dieses Problems ist kein AppleCare+ nötig. Auch Käufer, die das iPhone Duo über einen Mobilfunkanbieter bezogen haben, sollen sich direkt an AppleCare wenden. Einige betroffene Geräte wurden bereits im Apple Store ersetzt. Wegen begrenzter Bestände mussten andere Nutzer warten.
Abbildung aus dem Quellartikel

Apple hat weder eine Ursache für die Risse genannt noch mitgeteilt, ob eine Fehlerbehebung geplant ist. Nach Apples Angaben tritt das Problem bei betroffenen Geräten offenbar bald nach dem Kauf auf. Die meisten iPhone-Duo-Geräte seien nicht betroffen.

Risse entlang der Faltstelle und Schwierigkeiten beim Ersatz über Mobilfunkanbieter waren bereits Gegenstand unserer Berichterstattung. Auch iFixits Untersuchung möglicher Belastungen am Scharnier ist bekannt. iFixit hält es unter anderem für möglich, dass eine mittlere Stützstrebe nicht richtig einfährt und das Display beschädigt. Eine Ursache ist damit nicht nachgewiesen.

Quellen:
Apple
iFixit

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Mon, 26 Oct 2026 16:28:56 CET★ iPad mini und das neue »Acoustic Display«: Wie ein Display zum Lautsprecher wird Beim neuen iPad mini bindet Apple das Display in die Tonwiedergabe ein. Dahinter steckt ein bekanntes Prinzip: Eine schwingende Fläche kann selbst zum Lautsprecher werden.

Was Apple beim iPad mini verändert

Apple nennt das neue Audiosystem Acoustic Display, bei dem spezielle Tieftöner über das Display miteinander gekoppelt sind. Separate Hochtöner sitzen zwischen Glas und Aluminiumgehäuse. Apple verspricht damit kräftigere Bässe, mehr Lautstärke und klarere Höhen.

Zugleich trägt die versiegelte Konstruktion zum Schutz gegen Wasser und Staub nach IP67 bei. Wie Apple die einzelnen Bauteile verbindet, beschreibt die Pressemitteilung allerdings nicht. Das allgemeine Prinzip solcher Systeme ist dagegen gut dokumentiert.

Eine Fläche übernimmt die Membran

Bei einem Flächenlautsprecher versetzt ein kleiner Antrieb eine größere Oberfläche in Schwingung. Dieser Antrieb heißt Aktor oder Exciter und überträgt seine Bewegung beispielsweise auf ein Display oder eine Gehäuseplatte. Die Oberfläche bewegt dann die angrenzende Luft und strahlt hörbaren Schall ab.

Bei dieser Bauweise übernimmt die Fläche selbst die Aufgabe einer Lautsprechermembran. Das erklärt auch, warum ein solches System ohne eigene Schallaustrittsöffnung auskommen kann.

Für den Antrieb gibt es verschiedene Lösungen. Elektromagnetische Aktoren arbeiten mit Spule und Magnet, piezoelektrische Elemente verändern ihre Form bei angelegter Spannung. TDK bietet solche dünnen Bauteile als PiezoListen an, die sich direkt auf Displays oder Gehäuse kleben lassen. Welchen Antrieb Apple nutzt, lässt sich daraus nicht ableiten.

Prinzipmodell eines Flächenlautsprechers: Ein unter einer Glasplatte befestigter Antrieb regt die Platte an. Blaue Bögen zeigen die Schallabstrahlung.
Ein direkt angekoppelter Antrieb kann eine Fläche zur Schallquelle machen. Allgemeine Prinzipdarstellung, keine Schnittzeichnung des iPad mini. Bewegungen und Schallwellen sind symbolisch dargestellt. · KI-generierte Illustration / OpenAI

Warum mehr Fläche beim Bass helfen kann

Für die Wiedergabe tiefer Töne ist eine größere wirksam schwingende Fläche interessant. Bei gleicher Auslenkung kann sie mehr Luft verdrängen und eröffnet damit Möglichkeiten für besonders flache Geräte.

Allerdings zählt die tatsächliche Bewegung der Fläche. Ein großes Display liefert deshalb nicht automatisch kräftige Bässe. Entscheidend sind unter anderem seine Masse, seine Steifigkeit und seine Befestigung. Auch der verfügbare Bewegungsraum setzt Grenzen.

Apples Begriff Tieftöner sagt außerdem noch nichts über den erreichbaren Tiefbass aus. Wie deutlich der Klanggewinn ausfällt, müssen Messungen und Hörtests zeigen.

Warum die Abstimmung entscheidet

Eine angeregte Platte bewegt sich oft nicht überall gleich. Verschiedene Bereiche können sich gleichzeitig in unterschiedliche Richtungen biegen. Dabei entstehen Schwingungsmuster und Eigenresonanzen, die einzelne Tonbereiche stärker oder schwächer hervortreten lassen.

Die Herausforderung besteht darin, diese Bewegungen für einen möglichst ausgewogenen Klang zu kontrollieren. Dafür stimmen Entwickler Material, Befestigung und Position der Antriebe aufeinander ab. Auch mehrere Aktoren und digitale Klangkorrekturen können helfen.

Eine wissenschaftliche Übersicht von Heilemann und Kollegen beschreibt diese Verfahren im Journal der Audio Engineering Society. Sie zeigt, wie eng bei Flächenlautsprechern der mechanische Aufbau und die Signalverarbeitung zusammenhängen.

Eine gerahmte Platte zeigt mehrere Biegeschwingungen. Pinke Pfeile markieren aufwärts, blaue Pfeile abwärts bewegte Bereiche.
Verschiedene Bereiche einer Fläche können gleichzeitig in entgegengesetzte Richtungen schwingen. Die Verformung ist zur Veranschaulichung stark überhöht. Allgemeines Prinzipmodell, keine Darstellung des iPad-mini-Displays. · KI-generierte Illustration / OpenAI

Sony und LG haben Vorarbeit geleistet

Das Display als Schallquelle ist bereits aus Fernsehern und Smartphones bekannt. Sony verwendet bei Acoustic Surface Audio Aktoren hinter dem OLED-Panel, die den Bildschirm zur Schallabstrahlung anregen. Bei den beschriebenen Modellen ergänzen separate Subwoofer die tiefen Frequenzen.

LG setzte 2019 beim G8 ThinQ auf Crystal Sound OLED. Das Display diente als Membran und arbeitete mit einem zusätzlichen Lautsprecher am unteren Gehäuserand zusammen. Dieser lieferte insbesondere Bass und ergänzte das Display zur Stereowiedergabe.

Diese Beispiele belegen das Grundprinzip, aber nicht Apples genaue Konstruktion. Bemerkenswert ist Apples ausdrücklicher Verweis auf die Kopplung der Tieftöner über das Display.

Welche Details beim iPad mini offenbleiben

Eine Beteiligung der Frontfläche an der Bassabstrahlung ist damit eine plausible technische Einordnung. Wie Apple die Bewegung überträgt und welche Schichten dabei schwingen, bleibt jedoch offen. Ebenso fehlen Angaben zur Frequenzaufteilung und zum Schallweg der versteckten Hochtöner.

Apple beschäftigt sich schon länger mit schwingenden Geräteflächen. Ein 2014 angemeldetes und 2016 erteiltes Patent beschreibt mehrere Teilflächen, die gemeinsam tiefe Töne erzeugen sollen. Es belegt die Entwicklungsarbeit, aber keine Verwendung dieser konkreten Bauweise im neuen iPad mini.

Fazit

Die Technik hinter schwingenden Displays ist seit Jahren bekannt und lässt sich verständlich erklären. Ihr Reiz liegt darin, eine vorhandene Gerätefläche zur Schallquelle zu machen. Wie gut das klingt, entscheidet die Abstimmung von Fläche, Antrieb und Elektronik. Apples Acoustic Display bietet dafür einen neuen Anwendungsfall, dessen genaue Konstruktion noch nicht vollständig beschrieben ist.

Quellen:
Apple: Vorstellung des iPad mini vom 26. Oktober 2026
PUI Audio: The Invisible Speaker – PUI Audio Exciters
TDK: Piezo Haptic Devices for a Real Sense of Touch
Heilemann et al.: The Evolution and Design of Flat-Panel Loudspeakers for Audio Reproduction (2021)
Sony: Explained – Sound technology in Sony TVs
LG: Crystal Sound OLED beim G8 ThinQ (14. Februar 2019)
Apple-Patent US9525943B2: Mechanically actuated panel acoustic system

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38224https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38224 image Beim neuen iPad mini bindet Apple das Display in die Tonwiedergabe ein. Dahinter steckt ein bekanntes Prinzip: Eine schwingende Fläche kann selbst zum Lautsprecher werden.

Was Apple beim iPad mini verändert

Apple nennt das neue Audiosystem Acoustic Display, bei dem spezielle Tieftöner über das Display miteinander gekoppelt sind. Separate Hochtöner sitzen zwischen Glas und Aluminiumgehäuse. Apple verspricht damit kräftigere Bässe, mehr Lautstärke und klarere Höhen.

Zugleich trägt die versiegelte Konstruktion zum Schutz gegen Wasser und Staub nach IP67 bei. Wie Apple die einzelnen Bauteile verbindet, beschreibt die Pressemitteilung allerdings nicht. Das allgemeine Prinzip solcher Systeme ist dagegen gut dokumentiert.

Eine Fläche übernimmt die Membran

Bei einem Flächenlautsprecher versetzt ein kleiner Antrieb eine größere Oberfläche in Schwingung. Dieser Antrieb heißt Aktor oder Exciter und überträgt seine Bewegung beispielsweise auf ein Display oder eine Gehäuseplatte. Die Oberfläche bewegt dann die angrenzende Luft und strahlt hörbaren Schall ab.

Bei dieser Bauweise übernimmt die Fläche selbst die Aufgabe einer Lautsprechermembran. Das erklärt auch, warum ein solches System ohne eigene Schallaustrittsöffnung auskommen kann.

Für den Antrieb gibt es verschiedene Lösungen. Elektromagnetische Aktoren arbeiten mit Spule und Magnet, piezoelektrische Elemente verändern ihre Form bei angelegter Spannung. TDK bietet solche dünnen Bauteile als PiezoListen an, die sich direkt auf Displays oder Gehäuse kleben lassen. Welchen Antrieb Apple nutzt, lässt sich daraus nicht ableiten.

Prinzipmodell eines Flächenlautsprechers: Ein unter einer Glasplatte befestigter Antrieb regt die Platte an. Blaue Bögen zeigen die Schallabstrahlung.
Ein direkt angekoppelter Antrieb kann eine Fläche zur Schallquelle machen. Allgemeine Prinzipdarstellung, keine Schnittzeichnung des iPad mini. Bewegungen und Schallwellen sind symbolisch dargestellt. · KI-generierte Illustration / OpenAI

Warum mehr Fläche beim Bass helfen kann

Für die Wiedergabe tiefer Töne ist eine größere wirksam schwingende Fläche interessant. Bei gleicher Auslenkung kann sie mehr Luft verdrängen und eröffnet damit Möglichkeiten für besonders flache Geräte.

Allerdings zählt die tatsächliche Bewegung der Fläche. Ein großes Display liefert deshalb nicht automatisch kräftige Bässe. Entscheidend sind unter anderem seine Masse, seine Steifigkeit und seine Befestigung. Auch der verfügbare Bewegungsraum setzt Grenzen.

Apples Begriff Tieftöner sagt außerdem noch nichts über den erreichbaren Tiefbass aus. Wie deutlich der Klanggewinn ausfällt, müssen Messungen und Hörtests zeigen.

Warum die Abstimmung entscheidet

Eine angeregte Platte bewegt sich oft nicht überall gleich. Verschiedene Bereiche können sich gleichzeitig in unterschiedliche Richtungen biegen. Dabei entstehen Schwingungsmuster und Eigenresonanzen, die einzelne Tonbereiche stärker oder schwächer hervortreten lassen.

Die Herausforderung besteht darin, diese Bewegungen für einen möglichst ausgewogenen Klang zu kontrollieren. Dafür stimmen Entwickler Material, Befestigung und Position der Antriebe aufeinander ab. Auch mehrere Aktoren und digitale Klangkorrekturen können helfen.

Eine wissenschaftliche Übersicht von Heilemann und Kollegen beschreibt diese Verfahren im Journal der Audio Engineering Society. Sie zeigt, wie eng bei Flächenlautsprechern der mechanische Aufbau und die Signalverarbeitung zusammenhängen.

Eine gerahmte Platte zeigt mehrere Biegeschwingungen. Pinke Pfeile markieren aufwärts, blaue Pfeile abwärts bewegte Bereiche.
Verschiedene Bereiche einer Fläche können gleichzeitig in entgegengesetzte Richtungen schwingen. Die Verformung ist zur Veranschaulichung stark überhöht. Allgemeines Prinzipmodell, keine Darstellung des iPad-mini-Displays. · KI-generierte Illustration / OpenAI

Sony und LG haben Vorarbeit geleistet

Das Display als Schallquelle ist bereits aus Fernsehern und Smartphones bekannt. Sony verwendet bei Acoustic Surface Audio Aktoren hinter dem OLED-Panel, die den Bildschirm zur Schallabstrahlung anregen. Bei den beschriebenen Modellen ergänzen separate Subwoofer die tiefen Frequenzen.

LG setzte 2019 beim G8 ThinQ auf Crystal Sound OLED. Das Display diente als Membran und arbeitete mit einem zusätzlichen Lautsprecher am unteren Gehäuserand zusammen. Dieser lieferte insbesondere Bass und ergänzte das Display zur Stereowiedergabe.

Diese Beispiele belegen das Grundprinzip, aber nicht Apples genaue Konstruktion. Bemerkenswert ist Apples ausdrücklicher Verweis auf die Kopplung der Tieftöner über das Display.

Welche Details beim iPad mini offenbleiben

Eine Beteiligung der Frontfläche an der Bassabstrahlung ist damit eine plausible technische Einordnung. Wie Apple die Bewegung überträgt und welche Schichten dabei schwingen, bleibt jedoch offen. Ebenso fehlen Angaben zur Frequenzaufteilung und zum Schallweg der versteckten Hochtöner.

Apple beschäftigt sich schon länger mit schwingenden Geräteflächen. Ein 2014 angemeldetes und 2016 erteiltes Patent beschreibt mehrere Teilflächen, die gemeinsam tiefe Töne erzeugen sollen. Es belegt die Entwicklungsarbeit, aber keine Verwendung dieser konkreten Bauweise im neuen iPad mini.

Fazit

Die Technik hinter schwingenden Displays ist seit Jahren bekannt und lässt sich verständlich erklären. Ihr Reiz liegt darin, eine vorhandene Gerätefläche zur Schallquelle zu machen. Wie gut das klingt, entscheidet die Abstimmung von Fläche, Antrieb und Elektronik. Apples Acoustic Display bietet dafür einen neuen Anwendungsfall, dessen genaue Konstruktion noch nicht vollständig beschrieben ist.

Quellen:
Apple: Vorstellung des iPad mini vom 26. Oktober 2026
PUI Audio: The Invisible Speaker – PUI Audio Exciters
TDK: Piezo Haptic Devices for a Real Sense of Touch
Heilemann et al.: The Evolution and Design of Flat-Panel Loudspeakers for Audio Reproduction (2021)
Sony: Explained – Sound technology in Sony TVs
LG: Crystal Sound OLED beim G8 ThinQ (14. Februar 2019)
Apple-Patent US9525943B2: Mechanically actuated panel acoustic system

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Mon, 26 Oct 2026 16:26:34 CETApple: Weitere Geräte per Pressemitteilung statt Videopräsentation? Apples weitere Geräte könnten diese Woche per Pressemitteilung statt in einer vorproduzierten Videopräsentation vorgestellt werden.

Für Dienstag gegen 14 Uhr deutscher Zeit werden weitere Mitteilungen erwartet. Apple hat diesen Zeitpunkt nicht genannt.

Marketingchef Greg Joswiak stellte nach der Vorstellung des neuen iPad mini eine „aufregende Woche“ in Aussicht. Wann und wie Apple weitere Geräte ankündigt, geht aus seinem Beitrag nicht hervor.

Die Einschätzung zum Format weicht von einer früheren Erwartung ab: Zunächst war eine Online-Videopräsentation im Gespräch. Später zeichnete sich stattdessen ein Produkterlebnis für Medien und Creator ab. Für Mittwoch ist in Los Angeles „Pro and Tell“ angekündigt.

Ein iMac und ein 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 sowie MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Touchdisplay waren bereits Thema unserer Berichterstattung. Die neue Erwartung betrifft vor allem Pressemitteilungen am Dienstag und deren mögliche Uhrzeit.

Quelle:
Greg Joswiak auf X

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38223https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38223 image Apples weitere Geräte könnten diese Woche per Pressemitteilung statt in einer vorproduzierten Videopräsentation vorgestellt werden.

Für Dienstag gegen 14 Uhr deutscher Zeit werden weitere Mitteilungen erwartet. Apple hat diesen Zeitpunkt nicht genannt.

Marketingchef Greg Joswiak stellte nach der Vorstellung des neuen iPad mini eine „aufregende Woche“ in Aussicht. Wann und wie Apple weitere Geräte ankündigt, geht aus seinem Beitrag nicht hervor.

Die Einschätzung zum Format weicht von einer früheren Erwartung ab: Zunächst war eine Online-Videopräsentation im Gespräch. Später zeichnete sich stattdessen ein Produkterlebnis für Medien und Creator ab. Für Mittwoch ist in Los Angeles „Pro and Tell“ angekündigt.

Ein iMac und ein 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 sowie MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Touchdisplay waren bereits Thema unserer Berichterstattung. Die neue Erwartung betrifft vor allem Pressemitteilungen am Dienstag und deren mögliche Uhrzeit.

Quelle:
Greg Joswiak auf X

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Mon, 26 Oct 2026 16:25:11 CETOLED-iPad mini ohne ProMotion: Die Displayfrage ist geklärt Das neue OLED-iPad mini unterstützt kein ProMotion. Damit ist die zuvor offene Frage nach einer adaptiven Bildwiederholrate beantwortet.

Damit ist eine Frage geklärt, die vor der Vorstellung offen war. In unserer früheren Berichterstattung standen für das kommende Modell 60 Hertz und eine mögliche Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz mit ProMotion im Raum. Aus dem fehlenden ProMotion lässt sich jedoch keine konkrete Bildwiederholrate des neuen iPad mini ableiten.

Apple hat das iPad mini bereits mit einem 8,5 Zoll großen OLED-Display und dem A20 Pro vorgestellt. Der Wechsel zu OLED bringt also nicht zugleich die vom iPad Pro bekannte adaptive Bildwiederholrate.

Weitere Details betreffen Kamera und Laden: Das iPad mini erhält erstmals einen Adaptive True Tone-Blitz. Seine neun LEDs passen Lichtmuster und Stärke an die gewählte Brennweite an. Laut Apple soll der Blitz Fotos und Dokumentenscans verbessern.

Im Karton liegt ein USB-C-Netzteil mit 20 Watt. Für Apples Schnellladeangabe von bis zu 50 Prozent in etwa 30 Minuten ist dagegen ein separat erhältliches Netzteil mit mindestens 35 Watt nötig.

Quellen:
Apple: Technische Daten des iPad mini
Apple Newsroom

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38222https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38222 image Das neue OLED-iPad mini unterstützt kein ProMotion. Damit ist die zuvor offene Frage nach einer adaptiven Bildwiederholrate beantwortet.

Damit ist eine Frage geklärt, die vor der Vorstellung offen war. In unserer früheren Berichterstattung standen für das kommende Modell 60 Hertz und eine mögliche Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz mit ProMotion im Raum. Aus dem fehlenden ProMotion lässt sich jedoch keine konkrete Bildwiederholrate des neuen iPad mini ableiten.

Apple hat das iPad mini bereits mit einem 8,5 Zoll großen OLED-Display und dem A20 Pro vorgestellt. Der Wechsel zu OLED bringt also nicht zugleich die vom iPad Pro bekannte adaptive Bildwiederholrate.

Weitere Details betreffen Kamera und Laden: Das iPad mini erhält erstmals einen Adaptive True Tone-Blitz. Seine neun LEDs passen Lichtmuster und Stärke an die gewählte Brennweite an. Laut Apple soll der Blitz Fotos und Dokumentenscans verbessern.

Im Karton liegt ein USB-C-Netzteil mit 20 Watt. Für Apples Schnellladeangabe von bis zu 50 Prozent in etwa 30 Minuten ist dagegen ein separat erhältliches Netzteil mit mindestens 35 Watt nötig.

Quellen:
Apple: Technische Daten des iPad mini
Apple Newsroom

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Mon, 26 Oct 2026 14:23:43 CETApple stellt iPad mini mit OLED vor: Preise und Termin stehen fest Apple hat das neue iPad mini mit 8,5-Zoll-OLED-Display vorgestellt: In Deutschland kostet es ab 749 Euro mit WLAN und ist ab dem 6. November erhältlich.

Das Modell lässt sich ab dem 28. Oktober vorbestellen. Am 6. November beginnt die Auslieferung; dann kommt es auch in den Handel. Mit WLAN und Mobilfunk kostet es ab 919 Euro. Beide deutschen Einstiegspreise enthalten die Mehrwertsteuer.
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Das OLED-Display misst 8,5 Zoll. Seine Ränder sind laut Apple 24 Prozent schmaler als beim Vorgänger, während die Gerätegröße ungefähr gleich bleibt. Apple nennt eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.200 Nits. Optionales Nanotexturglas soll Spiegelungen in heller Umgebung verringern.
Nahaufnahme des Super Retina XDR Displays auf dem iPad mini mit einem detailreichen Bild eines Geckos.

Das Gehäuse ist 5,4 Millimeter dünn; das Gerät wiegt 255 Gramm. Erhältlich ist es in Mitternacht und Polarstern. Neu für die Baureihe ist die Einstufung nach IP67 gegen Wasser und Staub. Der Schutz kann mit der Zeit nachlassen, und Flüssigkeitsschäden sind nicht von der Garantie abgedeckt.
Ein flach liegendes iPad mini mit Wassertropfen darauf.

Im iPad mini arbeitet der A20 Pro. Apple gibt gegenüber der vorherigen Generation bis zu 2,7-mal mehr Grafikleistung und bis zu 4,5-mal mehr Leistung bei KI-Aufgaben an. Die 512-GB-Ausführung besitzt eine Dual 16-Core Neural Engine. Der N1 ermöglicht WLAN 7 und Bluetooth 6; Mobilfunkmodelle erhalten das C2-Modem.

Die Frontkamera mit zwölf Megapixeln sitzt an der langen Gehäuseseite. Beim neuen Acoustic Display sind Hochtöner zwischen Glas und Aluminiumgehäuse verborgen. Sein versiegelter Aufbau kommt ohne die bisherigen Lautsprecheröffnungen aus. Das Tablet wird mit iPadOS 27 ausgeliefert und unterstützt den Apple Pencil Pro sowie den Apple Pencil mit USB-C. Angeboten werden 128, 256 und 512 GB Speicher.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38219https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38219 image Apple hat das neue iPad mini mit 8,5-Zoll-OLED-Display vorgestellt: In Deutschland kostet es ab 749 Euro mit WLAN und ist ab dem 6. November erhältlich.

Das Modell lässt sich ab dem 28. Oktober vorbestellen. Am 6. November beginnt die Auslieferung; dann kommt es auch in den Handel. Mit WLAN und Mobilfunk kostet es ab 919 Euro. Beide deutschen Einstiegspreise enthalten die Mehrwertsteuer.
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Das OLED-Display misst 8,5 Zoll. Seine Ränder sind laut Apple 24 Prozent schmaler als beim Vorgänger, während die Gerätegröße ungefähr gleich bleibt. Apple nennt eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.200 Nits. Optionales Nanotexturglas soll Spiegelungen in heller Umgebung verringern.
Nahaufnahme des Super Retina XDR Displays auf dem iPad mini mit einem detailreichen Bild eines Geckos.

Das Gehäuse ist 5,4 Millimeter dünn; das Gerät wiegt 255 Gramm. Erhältlich ist es in Mitternacht und Polarstern. Neu für die Baureihe ist die Einstufung nach IP67 gegen Wasser und Staub. Der Schutz kann mit der Zeit nachlassen, und Flüssigkeitsschäden sind nicht von der Garantie abgedeckt.
Ein flach liegendes iPad mini mit Wassertropfen darauf.

Im iPad mini arbeitet der A20 Pro. Apple gibt gegenüber der vorherigen Generation bis zu 2,7-mal mehr Grafikleistung und bis zu 4,5-mal mehr Leistung bei KI-Aufgaben an. Die 512-GB-Ausführung besitzt eine Dual 16-Core Neural Engine. Der N1 ermöglicht WLAN 7 und Bluetooth 6; Mobilfunkmodelle erhalten das C2-Modem.

Die Frontkamera mit zwölf Megapixeln sitzt an der langen Gehäuseseite. Beim neuen Acoustic Display sind Hochtöner zwischen Glas und Aluminiumgehäuse verborgen. Sein versiegelter Aufbau kommt ohne die bisherigen Lautsprecheröffnungen aus. Das Tablet wird mit iPadOS 27 ausgeliefert und unterstützt den Apple Pencil Pro sowie den Apple Pencil mit USB-C. Angeboten werden 128, 256 und 512 GB Speicher.

Quelle:
Apple

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Mon, 26 Oct 2026 14:11:06 CETiPhone Duo: Kurzbefehle starten beim Öffnen oder Schließen Beim iPhone Duo können Kurzbefehle auf das Öffnen und Schließen reagieren: Stephen Robles zeigt die Funktion jetzt in einem Video.

In Robles’ Videodemonstration startet beim Öffnen eine Produktivitäts-App. Er bestätigt zudem, dass sich das iPhone Duo beim Schließen per Automation sperren lässt.
Stephen Robles

Der Auslöser heißt „Opened or Closed“ und steht in der Kurzbefehle-App unter „Display“. Zur Wahl stehen das Öffnen, das Schließen oder beide Ereignisse. Eine weitere denkbare Anwendung wäre ein Hintergrundbild, das sich mit dem Gerätezustand ändert.

Der Entwickler pdfu hatte den Auslöser bereits im September im iPhone-Duo-Simulator entdeckt. Die Anpassungen von iOS 27 an die beiden Displays waren schon zuvor Thema. Robles zeigt nun, wie sich das Aufklappen auch für eine eigene Aktion in Kurzbefehle nutzen lässt.

Quellen:
Stephen Robles
pdfu

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38218https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38218 image Beim iPhone Duo können Kurzbefehle auf das Öffnen und Schließen reagieren: Stephen Robles zeigt die Funktion jetzt in einem Video.

In Robles’ Videodemonstration startet beim Öffnen eine Produktivitäts-App. Er bestätigt zudem, dass sich das iPhone Duo beim Schließen per Automation sperren lässt.
Stephen Robles

Der Auslöser heißt „Opened or Closed“ und steht in der Kurzbefehle-App unter „Display“. Zur Wahl stehen das Öffnen, das Schließen oder beide Ereignisse. Eine weitere denkbare Anwendung wäre ein Hintergrundbild, das sich mit dem Gerätezustand ändert.

Der Entwickler pdfu hatte den Auslöser bereits im September im iPhone-Duo-Simulator entdeckt. Die Anpassungen von iOS 27 an die beiden Displays waren schon zuvor Thema. Robles zeigt nun, wie sich das Aufklappen auch für eine eigene Aktion in Kurzbefehle nutzen lässt.

Quellen:
Stephen Robles
pdfu

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Mon, 26 Oct 2026 10:09:51 CETiPhone Duo: Displaybruch teils schon bei der Einrichtung gemeldet Weitere Käufer des iPhone Duo melden Brüche des Innendisplays, teils schon während der Ersteinrichtung. Wer das Gerät über einen Mobilfunkanbieter gekauft hat, bekam laut Berichten nicht immer sofort Ersatz.

Ein aktueller Bericht zählt bislang etwa zehn unterschiedliche Fälle. Wie häufig der Schaden insgesamt auftritt, bleibt unklar. Bei den gemeldeten Brüchen verläuft der Riss entlang der Faltstelle. Teils leuchtet zudem ein horizontaler Pixelblock weiß. Einige Betroffene geben an, keinen besonderen Druck auf das Display ausgeübt zu haben.
Abbildung aus dem Quellartikel
Bei Mobilfunkanbietern waren laut den Berichten nicht immer sofort Ersatzgeräte verfügbar. Ein Käufer schildert außerdem, sein Anbieter habe den Schaden auf ein Fallenlassen zurückgeführt. Er habe die Reparatur deshalb selbst bezahlen sollen.

Über Risse am Innendisplay des iPhone Duo hatten wir bereits berichtet. Damals schilderte ein Besitzer einen Bruch nach weniger als 20 Öffnungen. Auch der Austausch betroffener Geräte in Apple Stores war schon bekannt. Die neuen Schilderungen ergänzen diese Berichte um Schäden während der Einrichtung und Schwierigkeiten beim Ersatz über Mobilfunkanbieter.

Quelle:
Nutzerbericht zur Ersteinrichtung auf Reddit

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38217https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38217 image Weitere Käufer des iPhone Duo melden Brüche des Innendisplays, teils schon während der Ersteinrichtung. Wer das Gerät über einen Mobilfunkanbieter gekauft hat, bekam laut Berichten nicht immer sofort Ersatz.

Ein aktueller Bericht zählt bislang etwa zehn unterschiedliche Fälle. Wie häufig der Schaden insgesamt auftritt, bleibt unklar. Bei den gemeldeten Brüchen verläuft der Riss entlang der Faltstelle. Teils leuchtet zudem ein horizontaler Pixelblock weiß. Einige Betroffene geben an, keinen besonderen Druck auf das Display ausgeübt zu haben.
Abbildung aus dem Quellartikel
Bei Mobilfunkanbietern waren laut den Berichten nicht immer sofort Ersatzgeräte verfügbar. Ein Käufer schildert außerdem, sein Anbieter habe den Schaden auf ein Fallenlassen zurückgeführt. Er habe die Reparatur deshalb selbst bezahlen sollen.

Über Risse am Innendisplay des iPhone Duo hatten wir bereits berichtet. Damals schilderte ein Besitzer einen Bruch nach weniger als 20 Öffnungen. Auch der Austausch betroffener Geräte in Apple Stores war schon bekannt. Die neuen Schilderungen ergänzen diese Berichte um Schäden während der Einrichtung und Schwierigkeiten beim Ersatz über Mobilfunkanbieter.

Quelle:
Nutzerbericht zur Ersteinrichtung auf Reddit

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Mon, 26 Oct 2026 2:56 CET★ iPhone Duo: So funktioniert Touch ID Mit dem iPhone Duo kehrt Touch ID in den Mittelpunkt zurück. Apples erstes iPhone mit Faltdisplay nutzt den Fingerabdruck statt Face ID. Der Sensor sitzt in der Seitentaste und funktioniert bei geöffnetem wie geschlossenem Gerät. Doch was passiert beim Auflegen des Fingers, und wie schützt Apple die Daten?

Elektrische Messwerte statt Kamerabild

Touch ID feierte 2013 im iPhone 5s Premiere, damals noch im Homebutton. Das Grundprinzip beschreibt Apple als kapazitive Erfassung. Der Sensor misst also elektrische Eigenschaften des Fingers. Er benötigt dafür weder eine Kamera noch Ultraschall.

Touch ID kann auch Zahlungen mit Apple Pay bestätigen und den Zugang zu unterstützten Apps freigeben.

Unter einer schützenden Oberfläche liegen viele winzige Messelemente. Die Hautleisten des Fingers befinden sich näher am Sensor als die Täler dazwischen. Dadurch unterscheiden sich die elektrischen Kapazitäten, also die Fähigkeit, elektrische Ladung zu speichern. Aus vielen solchen Messwerten entsteht ein hochaufgelöstes Abbild des Fingerabdrucks.

Apple verwendet für die schützende Oberfläche Saphirglas. Es schützt den empfindlichen Sensor vor Kratzern. Die oft gezeigte runde Taste mit Metallring stammt aus der Bauform mit Homebutton. Beim iPhone Duo sitzt Touch ID seitlich im Gehäuse.

Vergrößerter Querschnitt eines kapazitiven Fingerabdrucksensors. Hautleisten liegen näher an den Elektroden als die Täler und erzeugen größere Kapazitäten. Eine Balkenreihe zeigt schematisch die wechselnden Messwerte.
Hautleisten und Täler verändern die elektrische Kapazität an den Messelementen. Daraus entsteht ein Abbild des Fingerabdrucks. Die Prinzipskizze zeigt keinen maßstäblichen Aufbau des iPhone Duo. · Eigene Illustration; Grundlage: Apples Touch-ID-Dokumentation und kapazitives Messprinzip nach Patent US6330345B1.

Aus Teilaufnahmen wird ein Vergleichsmuster

Beim Einrichten legt Ihr denselben Finger mehrfach auf den Sensor und verändert dabei leicht die Position. So erfasst Touch ID auch die Randbereiche der Fingerkuppe. Später muss der Finger nicht exakt wie beim Anlernen aufliegen. Die Erkennung funktioniert aus verschiedenen Richtungen.

Entscheidend ist das daraus berechnete mathematische Muster. Apple beschreibt dafür unter anderem eine Auswertung der Richtung, in der die Hautleisten verlaufen. Dabei gehen bewusst Informationen verloren. Laut Apple lässt sich aus den gespeicherten Daten kein ursprüngliches Fingerabdruckbild rekonstruieren.

Das Muster kann sich bei der Nutzung weiter verbessern. Touch ID ergänzt passende, überlappende Bereiche, um den Finger zuverlässiger zu erkennen.

Der Abgleich bleibt in der Secure Enclave

Apples Lösung verbindet den Sensor mit einem eigenen Sicherheitsbereich im Chip: der Secure Enclave. Sie ist vom Hauptprozessor isoliert und besitzt geschützten Arbeitsspeicher. Das soll sensible Daten selbst dann schützen, wenn Angreifer das eigentliche Betriebssystem kompromittieren.

Schon die Verbindung vom eingebauten Sensor zur Secure Enclave ist verschlüsselt und gegen Manipulation abgesichert. Beide erhalten dafür bereits im Werk einen gemeinsamen, individuellen Schlüssel. Der Hauptprozessor reicht die Daten weiter, kann sie aber nicht lesen.

Die Secure Enclave berechnet das Vergleichsmuster und prüft bei späteren Berührungen, ob der Finger dazu passt. Den erfassten Scan hält sie nur vorübergehend in verschlüsseltem Speicher. Nach der Auswertung wird er verworfen. Dauerhaft bleibt das verschlüsselte Vergleichsmuster erhalten.

Weder iOS noch Apps können diese Fingerabdruckdaten auslesen. Eine App erhält das Ergebnis der Prüfung. Die Daten gelangen weder auf Apples Server noch in iCloud oder Gerätebackups. Wer ein neues Gerät einrichtet, muss seine Finger deshalb erneut anlernen.

Ablaufdiagramm: Der Touch-ID-Sensor sendet den Scan verschlüsselt an die Secure Enclave. Sie berechnet Merkmale, verwirft den Scan und vergleicht das Muster. iOS und Apps erhalten das Prüfergebnis, aber keine Fingerabdruckdaten.
Die Secure Enclave übernimmt Auswertung und Abgleich. Der ursprüngliche Scan wird verworfen, das Vergleichsmuster bleibt verschlüsselt auf dem Gerät. Apps erhalten das Ergebnis der Prüfung. · Eigene Illustration nach Apples Dokumentation zur Plattformsicherheit.

Wie sicher ist Touch ID?

Bei einem registrierten Finger beziffert Apple die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Fehlzuordnung auf ungefähr 1 zu 50.000. Für Face ID nennt Apple weniger als 1 zu 1.000.000. Diese Angaben beschreiben zufällige Übereinstimmungen mit einer fremden Person. Sie beziffern nicht die Erfolgschance eines gezielten Angriffs mit einer Fingerattrappe.

Mehr gespeicherte Finger erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Fehlzuordnung. Für fünf Finger nennt Apple bis zu 1 zu 10.000. Nach fünf erfolglosen Abgleichen verlangt das Gerät den Code. Auch nach einem Neustart oder mehr als 48 Stunden ohne Entsperren ist er nötig.

Ein starker Gerätecode bleibt deshalb wichtig. Touch ID macht seine Nutzung bequemer, weil Ihr ihn seltener eingeben müsst.

Was im Alltag hilft

Lernt Eure Finger so an, wie Ihr das Gerät später tatsächlich haltet. Achtet dabei auch auf die Ränder der Fingerkuppe. Ein Finger der anderen Hand kann praktisch sein. Speichert aber nur die Finger, die Ihr regelmäßig braucht.

Finger und Sensor sollten sauber und trocken sein. Wenn die Erkennung nachlässt, hilft zunächst ein Blick auf die Kontaktfläche. Bei anhaltenden Problemen empfiehlt Apple, einen anderen Finger anzulernen.

Fazit

Beim iPhone Duo bekommt Touch ID einen neuen Platz. Die Technik dahinter verbindet feine elektrische Messungen mit einem abgeschirmten Abgleich im Chip. Ihre Stärke liegt im Zusammenspiel von Sensor, verschlüsselter Verbindung und lokalem Datenschutz. Zusammen mit einem starken Gerätecode ermöglicht das einen bequemen und gut geschützten Zugang.

Quellen:
Apple: Vorstellung des iPhone Duo
Apple: Touch ID – fortschrittliche Sicherheitstechnologie
Apple Platform Security: Biometric security
Apple Platform Security: The Secure Enclave
Apple Platform Security: Optic ID, Face ID, Touch ID, passcodes and passwords
Apple: Touch ID auf dem iPhone und iPad verwenden
Apple: Vorstellung des iPhone 5s mit Touch ID (2013)
Patent US6330345B1: Kapazitives Messprinzip für Fingerabdrucksensoren (allgemeines Prinzip)

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38213https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38213 image Mit dem iPhone Duo kehrt Touch ID in den Mittelpunkt zurück. Apples erstes iPhone mit Faltdisplay nutzt den Fingerabdruck statt Face ID. Der Sensor sitzt in der Seitentaste und funktioniert bei geöffnetem wie geschlossenem Gerät. Doch was passiert beim Auflegen des Fingers, und wie schützt Apple die Daten?

Elektrische Messwerte statt Kamerabild

Touch ID feierte 2013 im iPhone 5s Premiere, damals noch im Homebutton. Das Grundprinzip beschreibt Apple als kapazitive Erfassung. Der Sensor misst also elektrische Eigenschaften des Fingers. Er benötigt dafür weder eine Kamera noch Ultraschall.

Touch ID kann auch Zahlungen mit Apple Pay bestätigen und den Zugang zu unterstützten Apps freigeben.

Unter einer schützenden Oberfläche liegen viele winzige Messelemente. Die Hautleisten des Fingers befinden sich näher am Sensor als die Täler dazwischen. Dadurch unterscheiden sich die elektrischen Kapazitäten, also die Fähigkeit, elektrische Ladung zu speichern. Aus vielen solchen Messwerten entsteht ein hochaufgelöstes Abbild des Fingerabdrucks.

Apple verwendet für die schützende Oberfläche Saphirglas. Es schützt den empfindlichen Sensor vor Kratzern. Die oft gezeigte runde Taste mit Metallring stammt aus der Bauform mit Homebutton. Beim iPhone Duo sitzt Touch ID seitlich im Gehäuse.

Vergrößerter Querschnitt eines kapazitiven Fingerabdrucksensors. Hautleisten liegen näher an den Elektroden als die Täler und erzeugen größere Kapazitäten. Eine Balkenreihe zeigt schematisch die wechselnden Messwerte.
Hautleisten und Täler verändern die elektrische Kapazität an den Messelementen. Daraus entsteht ein Abbild des Fingerabdrucks. Die Prinzipskizze zeigt keinen maßstäblichen Aufbau des iPhone Duo. · Eigene Illustration; Grundlage: Apples Touch-ID-Dokumentation und kapazitives Messprinzip nach Patent US6330345B1.

Aus Teilaufnahmen wird ein Vergleichsmuster

Beim Einrichten legt Ihr denselben Finger mehrfach auf den Sensor und verändert dabei leicht die Position. So erfasst Touch ID auch die Randbereiche der Fingerkuppe. Später muss der Finger nicht exakt wie beim Anlernen aufliegen. Die Erkennung funktioniert aus verschiedenen Richtungen.

Entscheidend ist das daraus berechnete mathematische Muster. Apple beschreibt dafür unter anderem eine Auswertung der Richtung, in der die Hautleisten verlaufen. Dabei gehen bewusst Informationen verloren. Laut Apple lässt sich aus den gespeicherten Daten kein ursprüngliches Fingerabdruckbild rekonstruieren.

Das Muster kann sich bei der Nutzung weiter verbessern. Touch ID ergänzt passende, überlappende Bereiche, um den Finger zuverlässiger zu erkennen.

Der Abgleich bleibt in der Secure Enclave

Apples Lösung verbindet den Sensor mit einem eigenen Sicherheitsbereich im Chip: der Secure Enclave. Sie ist vom Hauptprozessor isoliert und besitzt geschützten Arbeitsspeicher. Das soll sensible Daten selbst dann schützen, wenn Angreifer das eigentliche Betriebssystem kompromittieren.

Schon die Verbindung vom eingebauten Sensor zur Secure Enclave ist verschlüsselt und gegen Manipulation abgesichert. Beide erhalten dafür bereits im Werk einen gemeinsamen, individuellen Schlüssel. Der Hauptprozessor reicht die Daten weiter, kann sie aber nicht lesen.

Die Secure Enclave berechnet das Vergleichsmuster und prüft bei späteren Berührungen, ob der Finger dazu passt. Den erfassten Scan hält sie nur vorübergehend in verschlüsseltem Speicher. Nach der Auswertung wird er verworfen. Dauerhaft bleibt das verschlüsselte Vergleichsmuster erhalten.

Weder iOS noch Apps können diese Fingerabdruckdaten auslesen. Eine App erhält das Ergebnis der Prüfung. Die Daten gelangen weder auf Apples Server noch in iCloud oder Gerätebackups. Wer ein neues Gerät einrichtet, muss seine Finger deshalb erneut anlernen.

Ablaufdiagramm: Der Touch-ID-Sensor sendet den Scan verschlüsselt an die Secure Enclave. Sie berechnet Merkmale, verwirft den Scan und vergleicht das Muster. iOS und Apps erhalten das Prüfergebnis, aber keine Fingerabdruckdaten.
Die Secure Enclave übernimmt Auswertung und Abgleich. Der ursprüngliche Scan wird verworfen, das Vergleichsmuster bleibt verschlüsselt auf dem Gerät. Apps erhalten das Ergebnis der Prüfung. · Eigene Illustration nach Apples Dokumentation zur Plattformsicherheit.

Wie sicher ist Touch ID?

Bei einem registrierten Finger beziffert Apple die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Fehlzuordnung auf ungefähr 1 zu 50.000. Für Face ID nennt Apple weniger als 1 zu 1.000.000. Diese Angaben beschreiben zufällige Übereinstimmungen mit einer fremden Person. Sie beziffern nicht die Erfolgschance eines gezielten Angriffs mit einer Fingerattrappe.

Mehr gespeicherte Finger erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Fehlzuordnung. Für fünf Finger nennt Apple bis zu 1 zu 10.000. Nach fünf erfolglosen Abgleichen verlangt das Gerät den Code. Auch nach einem Neustart oder mehr als 48 Stunden ohne Entsperren ist er nötig.

Ein starker Gerätecode bleibt deshalb wichtig. Touch ID macht seine Nutzung bequemer, weil Ihr ihn seltener eingeben müsst.

Was im Alltag hilft

Lernt Eure Finger so an, wie Ihr das Gerät später tatsächlich haltet. Achtet dabei auch auf die Ränder der Fingerkuppe. Ein Finger der anderen Hand kann praktisch sein. Speichert aber nur die Finger, die Ihr regelmäßig braucht.

Finger und Sensor sollten sauber und trocken sein. Wenn die Erkennung nachlässt, hilft zunächst ein Blick auf die Kontaktfläche. Bei anhaltenden Problemen empfiehlt Apple, einen anderen Finger anzulernen.

Fazit

Beim iPhone Duo bekommt Touch ID einen neuen Platz. Die Technik dahinter verbindet feine elektrische Messungen mit einem abgeschirmten Abgleich im Chip. Ihre Stärke liegt im Zusammenspiel von Sensor, verschlüsselter Verbindung und lokalem Datenschutz. Zusammen mit einem starken Gerätecode ermöglicht das einen bequemen und gut geschützten Zugang.

Quellen:
Apple: Vorstellung des iPhone Duo
Apple: Touch ID – fortschrittliche Sicherheitstechnologie
Apple Platform Security: Biometric security
Apple Platform Security: The Secure Enclave
Apple Platform Security: Optic ID, Face ID, Touch ID, passcodes and passwords
Apple: Touch ID auf dem iPhone und iPad verwenden
Apple: Vorstellung des iPhone 5s mit Touch ID (2013)
Patent US6330345B1: Kapazitives Messprinzip für Fingerabdrucksensoren (allgemeines Prinzip)

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Mon, 26 Oct 2026 00:20:07 CETiPhone Duo: iFixit bewertet Reparierbarkeit und untersucht Displayausfälle iFixit gibt dem iPhone Duo vorläufig 5 von 10 Punkten für die Reparierbarkeit und untersucht mögliche Belastungspunkte am Scharnier als Erklärung für gemeldete Displayausfälle.

Für die Bewertung sprechen laut iFixit ein verfügbares Reparaturhandbuch, das gut abnehmbare Außendisplay und die lösbaren Akkus. Das Unternehmen bezeichnet das Duo als das bislang reparierbarste faltbare Smartphone seiner Untersuchungen. Die Punktzahl bleibt vorläufig, bis Ersatzteile verfügbar sind.
Apple's Most Ambitious iPhone, Taken Apart - iPhone Duo Teardown

Bei gemeldeten Ausfällen des Innendisplays liegen Schäden offenbar häufig in einem ähnlichen Bereich. Betroffene beschreiben teils ein Knirschen beim Falten und anschließend helle Linien auf dem Bildschirm.
Abbildung aus dem Quellartikel

Um mögliche Ursachen zu prüfen, erstellte iFixit aus Teardown-Aufnahmen, Patenten und CT-Scans ein 3D-Modell des Scharniers. Die Schäden häufen sich demnach nahe dem Übergang zwischen der Öffnung für das Verbindungskabel und der mittleren Scharnierstütze. Dort treffen mehrere Kanten aufeinander, die das Display beim Biegen belasten könnten. Auch gebogene Führungsschienen kommen als möglicher Faktor infrage. Eine Ursache ist damit nicht nachgewiesen.
Abbildung aus dem Quellartikel

iFixit hält ebenso Druck, eingeklemmte Partikel, wiederholtes Biegen, einen Fertigungsfehler oder ein Verkabelungsproblem für möglich. Im eigenen Staubtest gelangten Partikel ins Scharnier und verursachten knirschende Geräusche. Sie könnten nach Einschätzung des Teams auch das Display beschädigen.

Für Reparaturen lassen sich die beiden Akkus mithilfe elektrisch lösbaren Klebstoffs entfernen. Das Außendisplay ist ebenfalls leicht abnehmbar. Beim inneren Display erschwert dagegen viel Klebstoff den Ausbau. Display und Scharnier bleiben die größten Schwachstellen bei Reparaturen.
Abbildung aus dem Quellartikel

Aus unserer früheren Berichterstattung ist ein separater Belastungstest von JerryRigEverything bekannt. Auch dabei drang Staub ins Scharnier ein. iFixits Teardown ergänzt diesen Befund um eine Reparierbarkeitsbewertung und eine Untersuchung möglicher Schadensursachen.

Quelle:
iFixit

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38216https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38216 image iFixit gibt dem iPhone Duo vorläufig 5 von 10 Punkten für die Reparierbarkeit und untersucht mögliche Belastungspunkte am Scharnier als Erklärung für gemeldete Displayausfälle.

Für die Bewertung sprechen laut iFixit ein verfügbares Reparaturhandbuch, das gut abnehmbare Außendisplay und die lösbaren Akkus. Das Unternehmen bezeichnet das Duo als das bislang reparierbarste faltbare Smartphone seiner Untersuchungen. Die Punktzahl bleibt vorläufig, bis Ersatzteile verfügbar sind.
Apple's Most Ambitious iPhone, Taken Apart - iPhone Duo Teardown

Bei gemeldeten Ausfällen des Innendisplays liegen Schäden offenbar häufig in einem ähnlichen Bereich. Betroffene beschreiben teils ein Knirschen beim Falten und anschließend helle Linien auf dem Bildschirm.
Abbildung aus dem Quellartikel

Um mögliche Ursachen zu prüfen, erstellte iFixit aus Teardown-Aufnahmen, Patenten und CT-Scans ein 3D-Modell des Scharniers. Die Schäden häufen sich demnach nahe dem Übergang zwischen der Öffnung für das Verbindungskabel und der mittleren Scharnierstütze. Dort treffen mehrere Kanten aufeinander, die das Display beim Biegen belasten könnten. Auch gebogene Führungsschienen kommen als möglicher Faktor infrage. Eine Ursache ist damit nicht nachgewiesen.
Abbildung aus dem Quellartikel

iFixit hält ebenso Druck, eingeklemmte Partikel, wiederholtes Biegen, einen Fertigungsfehler oder ein Verkabelungsproblem für möglich. Im eigenen Staubtest gelangten Partikel ins Scharnier und verursachten knirschende Geräusche. Sie könnten nach Einschätzung des Teams auch das Display beschädigen.

Für Reparaturen lassen sich die beiden Akkus mithilfe elektrisch lösbaren Klebstoffs entfernen. Das Außendisplay ist ebenfalls leicht abnehmbar. Beim inneren Display erschwert dagegen viel Klebstoff den Ausbau. Display und Scharnier bleiben die größten Schwachstellen bei Reparaturen.
Abbildung aus dem Quellartikel

Aus unserer früheren Berichterstattung ist ein separater Belastungstest von JerryRigEverything bekannt. Auch dabei drang Staub ins Scharnier ein. iFixits Teardown ergänzt diesen Befund um eine Reparierbarkeitsbewertung und eine Untersuchung möglicher Schadensursachen.

Quelle:
iFixit

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Sun, 25 Oct 2026 18:01:00 CETiPad mini 8: Neue Prognose hebt Erwartungen an den A20 Pro Für den erwarteten A20 Pro im nächsten iPad mini kursiert eine höhere Leistungsprognose: Gegenüber dem A17 Pro soll er bei Aufgaben mit mehreren CPU-Kernen rund 60 Prozent und bei der Grafikleistung 166 Prozent zulegen.

Damit fällt die neue Prognose etwas höher aus als eine bereits veröffentlichte Erwartung. Für das iPad mini 8 waren zuvor bis zu etwa 1,5-mal so viel CPU-Leistung und 2,5-mal so viel GPU-Leistung im Gespräch. Das entspricht Zuwächsen von etwa 50 beziehungsweise 150 Prozent gegenüber dem A17 Pro des aktuellen Modells. Beide Angaben sind Prognosen, keine Messwerte eines vorgestellten iPad mini.

Weitere Angaben betreffen das erwartete OLED-Display: Es soll kein Tandem-OLED-Panel wie das des iPad Pro sein. Die bereits erwarteten 12 GB Arbeitsspeicher sollen Apples fortschrittlichste Modelle lokal ausführen können. Damit werden auch bessere Sprach- und Diktierfunktionen für Siri in Verbindung gebracht. Neu gestaltete Lautsprecher sollen außerdem helfen, eingedrungenes Wasser wieder aus dem Gerät zu drücken.

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38215https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38215 image Für den erwarteten A20 Pro im nächsten iPad mini kursiert eine höhere Leistungsprognose: Gegenüber dem A17 Pro soll er bei Aufgaben mit mehreren CPU-Kernen rund 60 Prozent und bei der Grafikleistung 166 Prozent zulegen.

Damit fällt die neue Prognose etwas höher aus als eine bereits veröffentlichte Erwartung. Für das iPad mini 8 waren zuvor bis zu etwa 1,5-mal so viel CPU-Leistung und 2,5-mal so viel GPU-Leistung im Gespräch. Das entspricht Zuwächsen von etwa 50 beziehungsweise 150 Prozent gegenüber dem A17 Pro des aktuellen Modells. Beide Angaben sind Prognosen, keine Messwerte eines vorgestellten iPad mini.

Weitere Angaben betreffen das erwartete OLED-Display: Es soll kein Tandem-OLED-Panel wie das des iPad Pro sein. Die bereits erwarteten 12 GB Arbeitsspeicher sollen Apples fortschrittlichste Modelle lokal ausführen können. Damit werden auch bessere Sprach- und Diktierfunktionen für Siri in Verbindung gebracht. Neu gestaltete Lautsprecher sollen außerdem helfen, eingedrungenes Wasser wieder aus dem Gerät zu drücken.

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Sun, 25 Oct 2026 16:39:19 CETOLED-MacBook-Pro: Neue Touch-Details und bis zu 500 Dollar Aufpreis möglich Für Apples erwartete OLED-MacBook-Pro-Modelle werden konkrete Touch-Anpassungen von macOS Golden Gate und ein Aufpreis von bis zu 500 US-Dollar genannt.

Bloombergs Mark Gurman beschreibt eine „dynamische Oberfläche“ für macOS Golden Gate. Demnach soll macOS berücksichtigen, ob jemand zuletzt das Display berührt oder das Trackpad verwendet hat. Tippt man auf eine Schaltfläche, könnte ein Menü direkt um den Finger erscheinen. Auch Dock und Menüleiste sollen sich leichter per Touch bedienen lassen. Die Berührung soll Tastatur und Trackpad ergänzen, nicht ersetzen.

Gurman nennt für die bisherigen US-Modelle mit M5 Pro und M5 Max Einstiegspreise von 2.499 US-Dollar für 14 Zoll und 2.999 US-Dollar für 16 Zoll. Die neuen OLED-Ausführungen könnten jeweils bis zu 500 US-Dollar darüber liegen. Einen deutschen Preis nennt der Bericht nicht.

Über die erwarteten OLED-Touchscreens und eine angepasste macOS-Bedienung hatten wir bereits berichtet. Neu sind die konkreten Beispiele für die Oberfläche und die bezifferte Größenordnung des möglichen Aufpreises. Gurman erwartet zudem, dass Eingeladene die Geräte bei Apples „Pro and tell“-Termin am 28. Oktober ausprobieren können. Zuvor soll Apple die Modelle per Pressemitteilung ankündigen. Die bisherigen MacBook-Pro-Modelle mit Mini-LED-Display sollen vorerst im Angebot bleiben.

Quelle:
Mark Gurman, Bloomberg

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38214https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38214 image Für Apples erwartete OLED-MacBook-Pro-Modelle werden konkrete Touch-Anpassungen von macOS Golden Gate und ein Aufpreis von bis zu 500 US-Dollar genannt.

Bloombergs Mark Gurman beschreibt eine „dynamische Oberfläche“ für macOS Golden Gate. Demnach soll macOS berücksichtigen, ob jemand zuletzt das Display berührt oder das Trackpad verwendet hat. Tippt man auf eine Schaltfläche, könnte ein Menü direkt um den Finger erscheinen. Auch Dock und Menüleiste sollen sich leichter per Touch bedienen lassen. Die Berührung soll Tastatur und Trackpad ergänzen, nicht ersetzen.

Gurman nennt für die bisherigen US-Modelle mit M5 Pro und M5 Max Einstiegspreise von 2.499 US-Dollar für 14 Zoll und 2.999 US-Dollar für 16 Zoll. Die neuen OLED-Ausführungen könnten jeweils bis zu 500 US-Dollar darüber liegen. Einen deutschen Preis nennt der Bericht nicht.

Über die erwarteten OLED-Touchscreens und eine angepasste macOS-Bedienung hatten wir bereits berichtet. Neu sind die konkreten Beispiele für die Oberfläche und die bezifferte Größenordnung des möglichen Aufpreises. Gurman erwartet zudem, dass Eingeladene die Geräte bei Apples „Pro and tell“-Termin am 28. Oktober ausprobieren können. Zuvor soll Apple die Modelle per Pressemitteilung ankündigen. Die bisherigen MacBook-Pro-Modelle mit Mini-LED-Display sollen vorerst im Angebot bleiben.

Quelle:
Mark Gurman, Bloomberg

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Sat, 24 Oct 2026 19:11:06 CET★ iPhone Duo: So funktionieren faltbare Displays Mit dem iPhone Duo bringt Apple erstmals ein faltbares iPhone. Doch wie übersteht ein Display das ständige Aufklappen? Entscheidend ist das Zusammenspiel hauchdünner Schichten, nachgiebiger Klebstoffe und eines präzisen Scharniers. Selbst Glas kann dabei mitmachen.

Die feste Glasplatte weicht einer Folie

Die Leuchtschichten eines OLED-Displays sind ohnehin sehr dünn. Bei starren Panels sitzen sie samt Pixelsteuerung auf einem festen Glasträger. Flexible OLEDs nutzen stattdessen meist Polyimid, einen biegsamen und hitzefesten Kunststoff. Darauf werden die Transistoren zur Pixelsteuerung, Elektroden und Leuchtschichten aufgebaut.

Samsung Display beschreibt die Fertigung so: Die Kunststoffschicht liegt zunächst auf einer Glasplatte, die sie während der Produktion stabil hält. Erst danach löst ein Laser das fertige Panel vom Glas.

Für ein Foldable müssen auch Touch-Elektroden, Schutzschichten und Leiterbahnen die Biegung vertragen. Eine flexible Leuchtfläche allein ergibt noch kein faltbares Display.

Explosionsschema eines flexiblen OLED-Displays: Schutzoberfläche, Touch-Elektroden, dünne Sperrschichten, OLED mit Elektroden, Pixelsteuerung und ein Kunststoffträger liegen übereinander.
Typische Funktionsgruppen eines flexiblen OLED-Displays. Die Lagen sind im Gerät verbunden und teils integriert. Dicken und Abstände sind stark vergrößert. Das Schema zeigt keinen konkreten Apple-Aufbau. · Eigene schematische Illustration

Warum sogar Glas biegsam sein kann

Glas kann sich bei geringer Belastung elastisch verformen, ohne dabei weich oder warm zu werden. Entscheidend sind seine Dicke und der Biegeradius.

Beim Biegen wird die Außenseite einer Lage gedehnt, die Innenseite gestaucht. Je dünner die Lage, desto geringer fällt diese Verformung bei gleichem Radius aus. Extrem dünne Glasscheiben von teils nur wenigen Hundertstel Millimetern lassen sich deshalb wie eine Folie biegen.

Innerhalb einer gebogenen Lage liegt die sogenannte neutrale Ebene, an der sich die Länge kaum verändert. Entwickler platzieren empfindliche Bauteile möglichst nahe an dieser Zone. Auch spröde Materialien können so eine Biegung überstehen, ohne dehnbar wie Gummi zu sein.

Zwei gebogene Lagen zeigen: Bei gleichem Biegeradius wird eine dünne Lage weniger gedehnt als eine dicke. Außen wirkt Dehnung, innen Stauchung. An der gestrichelten neutralen Ebene ändert sich die Länge kaum.
Bei gleichem Radius begrenzt eine geringere Dicke die Dehnung. Nahe der neutralen Ebene werden empfindliche Schichten entlastet. Das Schaubild zeigt das Prinzip einer einzelnen Lage, ohne konkrete Materialwerte. · Eigene schematische Illustration

Die unsichtbare Schutzhülle muss mit

Die OLED-Materialien brauchen weiterhin Schutz vor Sauerstoff und Feuchtigkeit. Eine starre Glasabdeckung zur Abdichtung würde die Biegsamkeit jedoch begrenzen.

Deshalb nutzen flexible Panels eine Dünnschichtverkapselung, in der sich sehr dünne anorganische Sperrschichten und organische Kunststoffschichten abwechseln. Die anorganischen Lagen halten Sauerstoff und Wasserdampf zurück. Die organischen Lagen gleichen Unebenheiten aus und trennen mögliche Fehlstellen voneinander. Dadurch wird der Weg für eindringende Feuchtigkeit länger.

Mikrorisse in der Abdichtung können nach vielen Biegungen Feuchtigkeit durchlassen und die Leuchtschichten schädigen.

Klebstoff und Scharnier verteilen die Belastung

Ein Stapel dünner Lagen kann sich wie eine dicke Platte verhalten, wenn alles starr verklebt ist. Flexible Displays brauchen deshalb optisch klare Klebstoffe, die Bewegungen zwischen den Lagen zulassen.

Das ähnelt einem gebogenen Buch: Seine Seiten verschieben sich gegeneinander, weil sie außen einen längeren Weg zurücklegen. Im Display hält der nachgiebige Klebstoff die Lagen verbunden und erlaubt zugleich kleine Verschiebungen. So können einzelne Lagen eigene neutrale Ebenen bilden und sich mit weniger Dehnung biegen.

Das Scharnier führt die Bewegung, erhält einen geeigneten Biegeradius und stützt die Fläche beim Öffnen. Ein größerer Radius verringert die Dehnung. Das Display wird deshalb in einer Kurve gebogen, statt wie Papier scharf geknickt.

Was Apple beim iPhone Duo kombiniert

Apple beschreibt das innere Display als Aufbau aus zehn ultradünnen Schichten. Oben liegen eine kratzfeste Beschichtung und eine eigens entwickelte Polymeroberfläche mit Nanotextur. Hochfestes Glas liegt oberhalb und unterhalb des Panels, während eine Titanplatte den Aufbau an der Unterseite ergänzt.

Spezielle Klebstoffe erlauben den Schichten, beim Falten gegeneinander zu gleiten. Das Scharnier stützt die Displaymitte im geöffneten Zustand. Apples Lösung verbindet damit eine nachgiebige Oberfläche, schützende Glaslagen und eine stabilisierende Unterlage.

Für das Polymer nennt Apple bis zu 40 Prozent höhere Steifigkeit gegenüber anderen branchenüblichen Materialien. Dieser Widerstand gegen Verformung bedeutet nicht automatisch 40 Prozent mehr Kratzfestigkeit oder Lebensdauer. Einzelne Schichtdicken und ein genaues Vergleichsmaterial nennt Apple in der Produktvorstellung nicht.

Ausgewählte Bestandteile von Apples innerem Display: Kratzschutz, Polymeroberfläche mit Nanotextur, Glas oberhalb und unterhalb des faltbaren Panels sowie eine Titanplatte. Pinke Pfeile verdeutlichen kleine Verschiebungen zwischen verbundenen Lagen.
Ausgewählte Bestandteile nach Apples Beschreibung. Nachgiebige Klebeverbindungen erlauben kleine Verschiebungen wie zwischen Buchseiten. Die Grafik ist kein vollständiger Plan der zehn Schichten. Dicken, Abstände und Bewegungswege sind nicht maßstäblich. · Eigene schematische Illustration nach Angaben von Apple

Die Nanotextur verändert den Blick auf die Falte

Beim wiederholten Biegen können Kunststoff- und Klebstofflagen eine Restverformung behalten. Schon eine kleine Vertiefung verändert die Lichtspiegelung, wodurch die Faltstelle je nach Blickwinkel stärker auffällt.

Apple setzt auch hier an: Die Nanotextur reduziert Reflexionen und soll die Falte weniger sichtbar machen. Das ist eine optische Ergänzung zur mechanischen Konstruktion. Eine weniger sichtbare Falte bedeutet deshalb nicht zwangsläufig, dass jede Unebenheit verschwunden ist.

Viele dünne Lagen ergeben ein faltbares Display

Foldables verdanken ihre Biegsamkeit einem abgestimmten Gesamtaufbau, in dem dünne Träger und Glaslagen die Dehnung begrenzen. Flexible Sperrschichten schützen die OLEDs, während Klebstoffe und Scharnier die Bewegung erlauben. Beim iPhone Duo ergänzt Apple dieses Prinzip um seine Polymeroberfläche mit Nanotextur.

Quellen:
Apple: iPhone Duo – zehn Schichten, Nanotextur und gleitende Klebeverbindungen
Apple: Produktvorstellung – Polymeroberfläche, Glaslagen, Titanplatte und Scharnier
Samsung Display: Polyimid und Fertigung flexibler OLED-Panels
Samsung Display: Dünnschichtverkapselung
Keum et al.: A substrateless, flexible, and water-resistant organic light-emitting diode (Nature Communications, 2020)
Jeong et al.: A hyperelastic adhesive forming multiple neutral planes even at extreme temperatures (Chemical Engineering Journal, 2024)
Nippon Electric Glass: Dinorex UTG – Datenblatt zu ultradünnem faltbarem Glas
Janus optical clear adhesive with tunable crosslinking density gradient for foldable display (Polymer, 2026)

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38211https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38211 image Mit dem iPhone Duo bringt Apple erstmals ein faltbares iPhone. Doch wie übersteht ein Display das ständige Aufklappen? Entscheidend ist das Zusammenspiel hauchdünner Schichten, nachgiebiger Klebstoffe und eines präzisen Scharniers. Selbst Glas kann dabei mitmachen.

Die feste Glasplatte weicht einer Folie

Die Leuchtschichten eines OLED-Displays sind ohnehin sehr dünn. Bei starren Panels sitzen sie samt Pixelsteuerung auf einem festen Glasträger. Flexible OLEDs nutzen stattdessen meist Polyimid, einen biegsamen und hitzefesten Kunststoff. Darauf werden die Transistoren zur Pixelsteuerung, Elektroden und Leuchtschichten aufgebaut.

Samsung Display beschreibt die Fertigung so: Die Kunststoffschicht liegt zunächst auf einer Glasplatte, die sie während der Produktion stabil hält. Erst danach löst ein Laser das fertige Panel vom Glas.

Für ein Foldable müssen auch Touch-Elektroden, Schutzschichten und Leiterbahnen die Biegung vertragen. Eine flexible Leuchtfläche allein ergibt noch kein faltbares Display.

Explosionsschema eines flexiblen OLED-Displays: Schutzoberfläche, Touch-Elektroden, dünne Sperrschichten, OLED mit Elektroden, Pixelsteuerung und ein Kunststoffträger liegen übereinander.
Typische Funktionsgruppen eines flexiblen OLED-Displays. Die Lagen sind im Gerät verbunden und teils integriert. Dicken und Abstände sind stark vergrößert. Das Schema zeigt keinen konkreten Apple-Aufbau. · Eigene schematische Illustration

Warum sogar Glas biegsam sein kann

Glas kann sich bei geringer Belastung elastisch verformen, ohne dabei weich oder warm zu werden. Entscheidend sind seine Dicke und der Biegeradius.

Beim Biegen wird die Außenseite einer Lage gedehnt, die Innenseite gestaucht. Je dünner die Lage, desto geringer fällt diese Verformung bei gleichem Radius aus. Extrem dünne Glasscheiben von teils nur wenigen Hundertstel Millimetern lassen sich deshalb wie eine Folie biegen.

Innerhalb einer gebogenen Lage liegt die sogenannte neutrale Ebene, an der sich die Länge kaum verändert. Entwickler platzieren empfindliche Bauteile möglichst nahe an dieser Zone. Auch spröde Materialien können so eine Biegung überstehen, ohne dehnbar wie Gummi zu sein.

Zwei gebogene Lagen zeigen: Bei gleichem Biegeradius wird eine dünne Lage weniger gedehnt als eine dicke. Außen wirkt Dehnung, innen Stauchung. An der gestrichelten neutralen Ebene ändert sich die Länge kaum.
Bei gleichem Radius begrenzt eine geringere Dicke die Dehnung. Nahe der neutralen Ebene werden empfindliche Schichten entlastet. Das Schaubild zeigt das Prinzip einer einzelnen Lage, ohne konkrete Materialwerte. · Eigene schematische Illustration

Die unsichtbare Schutzhülle muss mit

Die OLED-Materialien brauchen weiterhin Schutz vor Sauerstoff und Feuchtigkeit. Eine starre Glasabdeckung zur Abdichtung würde die Biegsamkeit jedoch begrenzen.

Deshalb nutzen flexible Panels eine Dünnschichtverkapselung, in der sich sehr dünne anorganische Sperrschichten und organische Kunststoffschichten abwechseln. Die anorganischen Lagen halten Sauerstoff und Wasserdampf zurück. Die organischen Lagen gleichen Unebenheiten aus und trennen mögliche Fehlstellen voneinander. Dadurch wird der Weg für eindringende Feuchtigkeit länger.

Mikrorisse in der Abdichtung können nach vielen Biegungen Feuchtigkeit durchlassen und die Leuchtschichten schädigen.

Klebstoff und Scharnier verteilen die Belastung

Ein Stapel dünner Lagen kann sich wie eine dicke Platte verhalten, wenn alles starr verklebt ist. Flexible Displays brauchen deshalb optisch klare Klebstoffe, die Bewegungen zwischen den Lagen zulassen.

Das ähnelt einem gebogenen Buch: Seine Seiten verschieben sich gegeneinander, weil sie außen einen längeren Weg zurücklegen. Im Display hält der nachgiebige Klebstoff die Lagen verbunden und erlaubt zugleich kleine Verschiebungen. So können einzelne Lagen eigene neutrale Ebenen bilden und sich mit weniger Dehnung biegen.

Das Scharnier führt die Bewegung, erhält einen geeigneten Biegeradius und stützt die Fläche beim Öffnen. Ein größerer Radius verringert die Dehnung. Das Display wird deshalb in einer Kurve gebogen, statt wie Papier scharf geknickt.

Was Apple beim iPhone Duo kombiniert

Apple beschreibt das innere Display als Aufbau aus zehn ultradünnen Schichten. Oben liegen eine kratzfeste Beschichtung und eine eigens entwickelte Polymeroberfläche mit Nanotextur. Hochfestes Glas liegt oberhalb und unterhalb des Panels, während eine Titanplatte den Aufbau an der Unterseite ergänzt.

Spezielle Klebstoffe erlauben den Schichten, beim Falten gegeneinander zu gleiten. Das Scharnier stützt die Displaymitte im geöffneten Zustand. Apples Lösung verbindet damit eine nachgiebige Oberfläche, schützende Glaslagen und eine stabilisierende Unterlage.

Für das Polymer nennt Apple bis zu 40 Prozent höhere Steifigkeit gegenüber anderen branchenüblichen Materialien. Dieser Widerstand gegen Verformung bedeutet nicht automatisch 40 Prozent mehr Kratzfestigkeit oder Lebensdauer. Einzelne Schichtdicken und ein genaues Vergleichsmaterial nennt Apple in der Produktvorstellung nicht.

Ausgewählte Bestandteile von Apples innerem Display: Kratzschutz, Polymeroberfläche mit Nanotextur, Glas oberhalb und unterhalb des faltbaren Panels sowie eine Titanplatte. Pinke Pfeile verdeutlichen kleine Verschiebungen zwischen verbundenen Lagen.
Ausgewählte Bestandteile nach Apples Beschreibung. Nachgiebige Klebeverbindungen erlauben kleine Verschiebungen wie zwischen Buchseiten. Die Grafik ist kein vollständiger Plan der zehn Schichten. Dicken, Abstände und Bewegungswege sind nicht maßstäblich. · Eigene schematische Illustration nach Angaben von Apple

Die Nanotextur verändert den Blick auf die Falte

Beim wiederholten Biegen können Kunststoff- und Klebstofflagen eine Restverformung behalten. Schon eine kleine Vertiefung verändert die Lichtspiegelung, wodurch die Faltstelle je nach Blickwinkel stärker auffällt.

Apple setzt auch hier an: Die Nanotextur reduziert Reflexionen und soll die Falte weniger sichtbar machen. Das ist eine optische Ergänzung zur mechanischen Konstruktion. Eine weniger sichtbare Falte bedeutet deshalb nicht zwangsläufig, dass jede Unebenheit verschwunden ist.

Viele dünne Lagen ergeben ein faltbares Display

Foldables verdanken ihre Biegsamkeit einem abgestimmten Gesamtaufbau, in dem dünne Träger und Glaslagen die Dehnung begrenzen. Flexible Sperrschichten schützen die OLEDs, während Klebstoffe und Scharnier die Bewegung erlauben. Beim iPhone Duo ergänzt Apple dieses Prinzip um seine Polymeroberfläche mit Nanotextur.

Quellen:
Apple: iPhone Duo – zehn Schichten, Nanotextur und gleitende Klebeverbindungen
Apple: Produktvorstellung – Polymeroberfläche, Glaslagen, Titanplatte und Scharnier
Samsung Display: Polyimid und Fertigung flexibler OLED-Panels
Samsung Display: Dünnschichtverkapselung
Keum et al.: A substrateless, flexible, and water-resistant organic light-emitting diode (Nature Communications, 2020)
Jeong et al.: A hyperelastic adhesive forming multiple neutral planes even at extreme temperatures (Chemical Engineering Journal, 2024)
Nippon Electric Glass: Dinorex UTG – Datenblatt zu ultradünnem faltbarem Glas
Janus optical clear adhesive with tunable crosslinking density gradient for foldable display (Polymer, 2026)

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Fri, 23 Oct 2026 18:58:09 CET★ Was in Apples kleinen Ladegeräten steckt Vielleicht habt Ihr Euch schon gefragt, warum Apples kleine Netzteile mehr kosten als manche Alternative. Zerlegungen (Teardowns) zeigen viel Aufwand für stabile Spannung, geringe Störungen und Sicherheit. Wie viel davon den Preis erklärt, lohnt einen genaueren Blick.

Wie aus Netzspannung USB-Strom wird

Apples kleine Netzteile arbeiten als Schaltnetzteile. Zuerst wandelt ein Gleichrichter die Wechselspannung aus der Steckdose in Gleichspannung um. Kondensatoren glätten diese Spannung. Ein Transistor schaltet den Strom danach sehr schnell ein und aus.

Das ermöglicht einen kleinen Transformator. Bei den hier betrachteten Geräten arbeitet er nach dem Sperrwandlerprinzip, auch Flyback genannt. Während der Transistor eingeschaltet ist, speichert der Transformator Energie im Magnetfeld. Nach dem Abschalten gibt er diese an die Ausgangsseite ab. Dort sorgen ein weiterer Gleichrichter und Filter für nutzbare Gleichspannung.

Der Transformator erfüllt zugleich eine zentrale Schutzaufgabe: Seine getrennten Wicklungen übertragen Energie magnetisch. Dadurch besteht keine direkte leitende Verbindung zwischen Netzspannung und USB-Ausgang. Die eigentliche Ladung des Akkus steuert anschließend die Elektronik im iPhone oder iPad.

Fünf Stufen eines Schaltnetzteils: Gleichrichten, schnelles Schalten, magnetische Energieübertragung im Transformator, Gleichrichten und Glätten sowie USB-Ausgang. Zwei Detailbilder zeigen das Speichern und Abgeben der Energie.
Im Sperrwandler wird Energie erst im Magnetfeld gespeichert und danach zur USB-Seite übertragen. Die Wicklungen bleiben elektrisch getrennt. Vereinfachte Illustration, kein Schaltplan. · Eigene Illustration, mit KI erstellt

Regeln und Filtern erfüllen verschiedene Aufgaben

Beim Laden ändert sich der Strombedarf. Deshalb misst eine Rückkopplung die Ausgangsspannung und vergleicht sie mit einem Sollwert. Der Regler passt daraufhin die Schaltimpulse an. So bleibt die Spannung auch bei wechselnder Belastung möglichst konstant.

Die Rückmeldung muss die elektrische Trennung erhalten. Dafür eignen sich beispielsweise Optokoppler, die das Signal mit Licht übertragen. Neuere Lösungen können dafür eine magnetische Kopplung im Chip verwenden.

Filter erledigen eine andere Aufgabe: Sie verringern die kleinen Spannungsschwankungen, die das schnelle Schalten hinterlässt. Kondensatoren und Spulen wirken dabei zusammen. Weitere Filter und Abschirmungen begrenzen elektromagnetische Störungen. Viele Bauteile dienen also der Entstörung oder dem Schutz, statt unmittelbar die Spannung zu regeln.

Links ein Regelkreis vom USB-Ausgang über Spannungsmessung und Regler zurück zur Schaltstufe. Rechts zwei Kurven: Nach einem Ausgangsfilter schwankt die Spannung weniger als davor.
Die Regelung hält die Ausgangsspannung nahe am Sollwert. Filter verringern die verbleibenden Schwankungen. Die Kurven zeigen das Prinzip, keine Messwerte eines Apple-Netzteils. · Eigene Illustration, mit KI erstellt

Was am alten iPhone-Netzteil besonders war

Ein anschauliches Beispiel liefert Ken Shirriffs Zerlegung eines Apple-Netzteils mit 5 Watt aus dem Jahr 2012. Er fand zwei dicht bestückte Platinen und eine aufwendige Filterung. Am Ausgang saßen drei Kondensatoren, darunter zwei Tantaltypen, sowie eine Spule. Hinzu kamen eine Metallabschirmung und eine zusätzliche Schirmwicklung im Transformator.

Eine besondere Schaltung fing Spannungsspitzen am Transformator ab. Neben der normalen Spannungsregelung gab es eine zweite Rückkopplung. Sie schaltete das Netzteil bei Übertemperatur oder zu hoher Ausgangsspannung ab.

Auch die Isolation fiel auf: Die Ausgangswicklung verwendete dreifach isolierten Draht. Der Abstand zwischen Netzseite und Ausgang war großzügig bemessen. Solche Details brauchen Platz und erhöhen den Fertigungsaufwand.

Shirriffs Befund erklärt, warum dieses Netzteil mehr Bauteile enthielt als einfachere Vergleichsgeräte. Er beschreibt jedoch ein bestimmtes Modell. Daraus folgt kein pauschaler Qualitätsvorsprung gegenüber jedem anderen Hersteller.

Bei USB-C kommen Kommunikation und Spezialchips hinzu

Apples 18-Watt-Netzteil A1695 zeigt den nächsten Schritt. Die 2019 veröffentlichte Zerlegung dokumentiert einen angepassten Steuerchip von Power Integrations und einen separaten Kommunikationschip von Cypress. Letzterer handelt über USB Power Delivery die Versorgung mit dem angeschlossenen Gerät aus. Das Netzteil bietet 5 Volt bei bis zu 3 Ampere oder 9 Volt bei bis zu 2 Ampere.

Eine höhere Spannung wird erst nach der passenden Aushandlung freigegeben. USB Power Delivery ist dabei ein herstellerübergreifender Standard. Ein Apple-Netzteil verschafft dem iPhone deshalb keinen grundsätzlichen Vorteil gegenüber einem passend ausgelegten Fremdfabrikat.

Das 18-Watt-Modell nutzt außerdem eine synchrone Gleichrichtung. Dabei übernimmt ein gesteuerter Transistor die Aufgabe einer Diode am Ausgang. Das kann Verluste und Wärme verringern.

40W Dynamic Power Adapter mit 60W Max
40W Dynamic Power Adapter mit 60W Max · Apple

Beim 2023 untersuchten 20-Watt-Modell A2940 steckt noch mehr Funktion in einem Baustein. Dessen Spezialchip vereint unter anderem Schaltsteuerung, Leistungstransistor, Rückkopplung und USB-Kommunikation. Das zeigt, warum die Zahl sichtbarer Bauteile allein wenig aussagt. Eine übersichtlichere Platine kann eine sehr komplexe Regelung enthalten.

Was den Preis erklärt – und was offenbleibt

Aufwendige Filter, sorgfältige Isolation und Schutzschaltungen sind konkrete technische Leistungen. Dazu kommen die kompakte Anordnung und mechanisch gut befestigte Bauteile. Die Zerlegungen machen diesen Aufwand sichtbar.

20W USB‑C Power-Adapter von Apple
20W USB‑C Power-Adapter von Apple · Apple

Den gesamten Verkaufspreis erklären sie jedoch nicht. Aus einem geöffneten Netzteil lassen sich weder Entwicklungskosten noch Apples Gewinnspanne zuverlässig bestimmen. Auch eine bekannte Bauteilmarke beweist für sich genommen keine lange Lebensdauer.

Apple verlangt im deutschen Store derzeit 19 Euro für das 20-Watt-Netzteil, ohne Ladekabel. Für Eure Auswahl zählen passende Leistung, unterstützte Ladeprofile, Sicherheit und Verarbeitung. Apple erlaubt ausdrücklich auch Netzteile anderer Hersteller, die die geltenden Sicherheitsstandards erfüllen.

Die kleinen Apple-Netzteile zeigen sorgfältige Ingenieursarbeit. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt vom konkreten Vergleichsgerät ab. Das Apple-Logo allein ersetzt diesen Vergleich ebenso wenig wie eine hohe Wattzahl.

Quellen:
Ken Shirriff: Apple iPhone charger teardown (2012), eigene Schaltungsanalyse
ChargerLAB: Zerlegung Apple 18W A1695 (2019)
ChargerLAB: Zerlegung Apple 20W A2940 (2023)
Texas Instruments: Flyback Converters, SLVAFK6
onsemi: USB-C Battery Charger, Funktionsblöcke und synchrone Gleichrichtung
Renesas: USB Power Delivery, Aushandlung und Schutz
Apple: Netzteile für das iPhone, Nutzung geeigneter Fremdnetzteile
Apple Store Deutschland: 20W USB-C Power Adapter, Preis am 23.10.2026

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38206https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38206 image Vielleicht habt Ihr Euch schon gefragt, warum Apples kleine Netzteile mehr kosten als manche Alternative. Zerlegungen (Teardowns) zeigen viel Aufwand für stabile Spannung, geringe Störungen und Sicherheit. Wie viel davon den Preis erklärt, lohnt einen genaueren Blick.

Wie aus Netzspannung USB-Strom wird

Apples kleine Netzteile arbeiten als Schaltnetzteile. Zuerst wandelt ein Gleichrichter die Wechselspannung aus der Steckdose in Gleichspannung um. Kondensatoren glätten diese Spannung. Ein Transistor schaltet den Strom danach sehr schnell ein und aus.

Das ermöglicht einen kleinen Transformator. Bei den hier betrachteten Geräten arbeitet er nach dem Sperrwandlerprinzip, auch Flyback genannt. Während der Transistor eingeschaltet ist, speichert der Transformator Energie im Magnetfeld. Nach dem Abschalten gibt er diese an die Ausgangsseite ab. Dort sorgen ein weiterer Gleichrichter und Filter für nutzbare Gleichspannung.

Der Transformator erfüllt zugleich eine zentrale Schutzaufgabe: Seine getrennten Wicklungen übertragen Energie magnetisch. Dadurch besteht keine direkte leitende Verbindung zwischen Netzspannung und USB-Ausgang. Die eigentliche Ladung des Akkus steuert anschließend die Elektronik im iPhone oder iPad.

Fünf Stufen eines Schaltnetzteils: Gleichrichten, schnelles Schalten, magnetische Energieübertragung im Transformator, Gleichrichten und Glätten sowie USB-Ausgang. Zwei Detailbilder zeigen das Speichern und Abgeben der Energie.
Im Sperrwandler wird Energie erst im Magnetfeld gespeichert und danach zur USB-Seite übertragen. Die Wicklungen bleiben elektrisch getrennt. Vereinfachte Illustration, kein Schaltplan. · Eigene Illustration, mit KI erstellt

Regeln und Filtern erfüllen verschiedene Aufgaben

Beim Laden ändert sich der Strombedarf. Deshalb misst eine Rückkopplung die Ausgangsspannung und vergleicht sie mit einem Sollwert. Der Regler passt daraufhin die Schaltimpulse an. So bleibt die Spannung auch bei wechselnder Belastung möglichst konstant.

Die Rückmeldung muss die elektrische Trennung erhalten. Dafür eignen sich beispielsweise Optokoppler, die das Signal mit Licht übertragen. Neuere Lösungen können dafür eine magnetische Kopplung im Chip verwenden.

Filter erledigen eine andere Aufgabe: Sie verringern die kleinen Spannungsschwankungen, die das schnelle Schalten hinterlässt. Kondensatoren und Spulen wirken dabei zusammen. Weitere Filter und Abschirmungen begrenzen elektromagnetische Störungen. Viele Bauteile dienen also der Entstörung oder dem Schutz, statt unmittelbar die Spannung zu regeln.

Links ein Regelkreis vom USB-Ausgang über Spannungsmessung und Regler zurück zur Schaltstufe. Rechts zwei Kurven: Nach einem Ausgangsfilter schwankt die Spannung weniger als davor.
Die Regelung hält die Ausgangsspannung nahe am Sollwert. Filter verringern die verbleibenden Schwankungen. Die Kurven zeigen das Prinzip, keine Messwerte eines Apple-Netzteils. · Eigene Illustration, mit KI erstellt

Was am alten iPhone-Netzteil besonders war

Ein anschauliches Beispiel liefert Ken Shirriffs Zerlegung eines Apple-Netzteils mit 5 Watt aus dem Jahr 2012. Er fand zwei dicht bestückte Platinen und eine aufwendige Filterung. Am Ausgang saßen drei Kondensatoren, darunter zwei Tantaltypen, sowie eine Spule. Hinzu kamen eine Metallabschirmung und eine zusätzliche Schirmwicklung im Transformator.

Eine besondere Schaltung fing Spannungsspitzen am Transformator ab. Neben der normalen Spannungsregelung gab es eine zweite Rückkopplung. Sie schaltete das Netzteil bei Übertemperatur oder zu hoher Ausgangsspannung ab.

Auch die Isolation fiel auf: Die Ausgangswicklung verwendete dreifach isolierten Draht. Der Abstand zwischen Netzseite und Ausgang war großzügig bemessen. Solche Details brauchen Platz und erhöhen den Fertigungsaufwand.

Shirriffs Befund erklärt, warum dieses Netzteil mehr Bauteile enthielt als einfachere Vergleichsgeräte. Er beschreibt jedoch ein bestimmtes Modell. Daraus folgt kein pauschaler Qualitätsvorsprung gegenüber jedem anderen Hersteller.

Bei USB-C kommen Kommunikation und Spezialchips hinzu

Apples 18-Watt-Netzteil A1695 zeigt den nächsten Schritt. Die 2019 veröffentlichte Zerlegung dokumentiert einen angepassten Steuerchip von Power Integrations und einen separaten Kommunikationschip von Cypress. Letzterer handelt über USB Power Delivery die Versorgung mit dem angeschlossenen Gerät aus. Das Netzteil bietet 5 Volt bei bis zu 3 Ampere oder 9 Volt bei bis zu 2 Ampere.

Eine höhere Spannung wird erst nach der passenden Aushandlung freigegeben. USB Power Delivery ist dabei ein herstellerübergreifender Standard. Ein Apple-Netzteil verschafft dem iPhone deshalb keinen grundsätzlichen Vorteil gegenüber einem passend ausgelegten Fremdfabrikat.

Das 18-Watt-Modell nutzt außerdem eine synchrone Gleichrichtung. Dabei übernimmt ein gesteuerter Transistor die Aufgabe einer Diode am Ausgang. Das kann Verluste und Wärme verringern.

40W Dynamic Power Adapter mit 60W Max
40W Dynamic Power Adapter mit 60W Max · Apple

Beim 2023 untersuchten 20-Watt-Modell A2940 steckt noch mehr Funktion in einem Baustein. Dessen Spezialchip vereint unter anderem Schaltsteuerung, Leistungstransistor, Rückkopplung und USB-Kommunikation. Das zeigt, warum die Zahl sichtbarer Bauteile allein wenig aussagt. Eine übersichtlichere Platine kann eine sehr komplexe Regelung enthalten.

Was den Preis erklärt – und was offenbleibt

Aufwendige Filter, sorgfältige Isolation und Schutzschaltungen sind konkrete technische Leistungen. Dazu kommen die kompakte Anordnung und mechanisch gut befestigte Bauteile. Die Zerlegungen machen diesen Aufwand sichtbar.

20W USB‑C Power-Adapter von Apple
20W USB‑C Power-Adapter von Apple · Apple

Den gesamten Verkaufspreis erklären sie jedoch nicht. Aus einem geöffneten Netzteil lassen sich weder Entwicklungskosten noch Apples Gewinnspanne zuverlässig bestimmen. Auch eine bekannte Bauteilmarke beweist für sich genommen keine lange Lebensdauer.

Apple verlangt im deutschen Store derzeit 19 Euro für das 20-Watt-Netzteil, ohne Ladekabel. Für Eure Auswahl zählen passende Leistung, unterstützte Ladeprofile, Sicherheit und Verarbeitung. Apple erlaubt ausdrücklich auch Netzteile anderer Hersteller, die die geltenden Sicherheitsstandards erfüllen.

Die kleinen Apple-Netzteile zeigen sorgfältige Ingenieursarbeit. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt vom konkreten Vergleichsgerät ab. Das Apple-Logo allein ersetzt diesen Vergleich ebenso wenig wie eine hohe Wattzahl.

Quellen:
Ken Shirriff: Apple iPhone charger teardown (2012), eigene Schaltungsanalyse
ChargerLAB: Zerlegung Apple 18W A1695 (2019)
ChargerLAB: Zerlegung Apple 20W A2940 (2023)
Texas Instruments: Flyback Converters, SLVAFK6
onsemi: USB-C Battery Charger, Funktionsblöcke und synchrone Gleichrichtung
Renesas: USB Power Delivery, Aushandlung und Schutz
Apple: Netzteile für das iPhone, Nutzung geeigneter Fremdnetzteile
Apple Store Deutschland: 20W USB-C Power Adapter, Preis am 23.10.2026

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Tue, 20 Oct 2026 19:28 CET★ Nerd-Rätsel


Aber woher weiß die KI, wie ein iPhone 18 Pro aussieht? Das Training der KI-Modelle begann zu einem Zeitpunkt, zu dem die neuen Produkte noch nicht bekannt waren. Trotzdem wird das iPhone 18 Pro akkurat dargestellt, auch die Farbe ist korrekt. Das Problem stellt sich bei allen neuen Produkten: Wie kann eine KI neue Produkte darstellen, die sie nie gesehen hat?

Dahinter steckt eine eigens für Mac-TV erstellte Software, die genau dieses Problem lösen soll. Es ist ein lernfähiges System, d.h. es sind manchmal Fehler zu erwarten, aber es wird mit der Zeit immer besser. Die Software läuft seit Sommer in der Erprobung, und langsam sieht man die Ergebnisse. Die Software analysiert die Texte auf der Webseite, um zu erkennen, wann plötzlich von neuen Produkten die Rede ist. Das funktioniert mit dem sog. semantischen Index, den auch das neue Spotlight verwendet. Damit kann man erkennen, wie ähnlich oder unähnlich zwei Dinge sind. (Über den semantischen Index hatten wir bereits einige Artikel und Sendungen veröffentlicht.)

Wenn ein solcher Umbruch entdeckt wird, sucht die Software nach charakteristischen Merkmalen des neuen Produkts. Besonders knifflig ist dabei, dass ein Produkt mehrere Varianten haben kann, sodass man sie sehr akkurat trennen muss, um keine "Frankenstein-Produkte" zu erhalten. Anhand dieser Merkmale wird dann das Bild erzeugt.

Unten sieht man ein offizielles Pressebild von Apple. Es ist sehr ähnlich. Achtung, man muss aufpassen, welchen Schluss man daraus zieht: Man könnte annehmen, dass es anhand dieser Vorlage ja sehr einfach war, ein leicht abweichendes Bild zu erstellen. Richtig ist stattdessen: Die Software kommt dem Original verblüffend nahe.



Die üblichen Thumbnail-Bilder z.B. bei Youtube zeigen ausgeschnittene Produktbilder von Apple, d.h. die Perspektive lässt sich nicht ändern. Deswegen handelt es sich meist um Collagen von einzelnen Produkten (ein iPhone, ein iPad, ein Prozessor), die lustig durcheinander zusammen mit einer Fratze dargestellt werden. Hier ein typisches Beispiel eines geschätzten Kollegen:











Mit unserem System kann jedoch die Perspektive und die Belichtung verändert werden, weil das System lernt, wie die Produkte konstruiert sind. Die Produkte können deswegen in einer natürlichen Szene dargestellt werden (eher von oben, eher seitlich, wie man es braucht).

Dadurch werden Bilder möglich wie dieses:



Es sieht aus wie irgendein Bild mit dem Apple TV und der Remote. Tatsächlich ist es aber ein kleiner technischer Durchbruch, denn diese 3D-Darstellung wurde allein durch die Analyse von frontalen Aufnahmen konstruiert (also platt von vorne oder platt von oben). Man hat völlige Freiheit, wie man die Szene gestaltet. Hier ist eine weitere Variante, die ebenfalls in der linken Bildhälfte etwas Platz lässt für einen Titel:



Die Programmierung dieser Lösung ist absurd aufwändig und lohnt sich überhaupt nicht. Es ist aber ein interessantes Problem. Wahrscheinlich werden die Bildmodelle irgendwann tagesaktuelle Daten verwenden. Aber bis es soweit ist, kann man sich als Nerd daran austoben.

Mit dem iPhone Duo funktioniert es noch nicht, weil es zu viele unterschiedliche Zustände haben kann (geschlossen, geöffnet, halb geöffnet, und so weiter). Als nächsten Schritt müsste man der Software beibringen, wie es diese Zustände berechnen kann. Aber das ist derzeit endgültig zu aufwändig. Doch irgendwann wird es funktionieren.

Zum Schluss noch ein letztes Beispiel eines Titelbilds, das wir vor ein paar Tagen verwendet haben. Die neuen HomePod mini haben neue Farben, und diese werden akkurat dargestellt. Wie bei den Youtube-Thumbnails ist es eine Collage von mehreren Produkten. Doch es ist ansprechend gestaltet in einer natürlichen Szene. Interessant ist auch: Das Logo auf dem Apple TV ist nicht ganz korrekt. Man sieht also recht gut, wie sich die Technik entwickelt und wo sie noch besser werden muss.


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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38174https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38174 Auf unserer Webseite lässt sich hin und wieder ein interessantes Mysterium beobachten. Ein Beispiel: Unterhalb dieser Meldung befindet sich ein Posting über das iPhone 18 Pro, mit einem entsprechenden Bild. Offensichtlich ist dieses Bild, wie inzwischen fast alle unsere News-Bilder, per KI erzeugt worden.



Aber woher weiß die KI, wie ein iPhone 18 Pro aussieht? Das Training der KI-Modelle begann zu einem Zeitpunkt, zu dem die neuen Produkte noch nicht bekannt waren. Trotzdem wird das iPhone 18 Pro akkurat dargestellt, auch die Farbe ist korrekt. Das Problem stellt sich bei allen neuen Produkten: Wie kann eine KI neue Produkte darstellen, die sie nie gesehen hat?

Dahinter steckt eine eigens für Mac-TV erstellte Software, die genau dieses Problem lösen soll. Es ist ein lernfähiges System, d.h. es sind manchmal Fehler zu erwarten, aber es wird mit der Zeit immer besser. Die Software läuft seit Sommer in der Erprobung, und langsam sieht man die Ergebnisse. Die Software analysiert die Texte auf der Webseite, um zu erkennen, wann plötzlich von neuen Produkten die Rede ist. Das funktioniert mit dem sog. semantischen Index, den auch das neue Spotlight verwendet. Damit kann man erkennen, wie ähnlich oder unähnlich zwei Dinge sind. (Über den semantischen Index hatten wir bereits einige Artikel und Sendungen veröffentlicht.)

Wenn ein solcher Umbruch entdeckt wird, sucht die Software nach charakteristischen Merkmalen des neuen Produkts. Besonders knifflig ist dabei, dass ein Produkt mehrere Varianten haben kann, sodass man sie sehr akkurat trennen muss, um keine "Frankenstein-Produkte" zu erhalten. Anhand dieser Merkmale wird dann das Bild erzeugt.

Unten sieht man ein offizielles Pressebild von Apple. Es ist sehr ähnlich. Achtung, man muss aufpassen, welchen Schluss man daraus zieht: Man könnte annehmen, dass es anhand dieser Vorlage ja sehr einfach war, ein leicht abweichendes Bild zu erstellen. Richtig ist stattdessen: Die Software kommt dem Original verblüffend nahe.



Die üblichen Thumbnail-Bilder z.B. bei Youtube zeigen ausgeschnittene Produktbilder von Apple, d.h. die Perspektive lässt sich nicht ändern. Deswegen handelt es sich meist um Collagen von einzelnen Produkten (ein iPhone, ein iPad, ein Prozessor), die lustig durcheinander zusammen mit einer Fratze dargestellt werden. Hier ein typisches Beispiel eines geschätzten Kollegen:











Mit unserem System kann jedoch die Perspektive und die Belichtung verändert werden, weil das System lernt, wie die Produkte konstruiert sind. Die Produkte können deswegen in einer natürlichen Szene dargestellt werden (eher von oben, eher seitlich, wie man es braucht).

Dadurch werden Bilder möglich wie dieses:



Es sieht aus wie irgendein Bild mit dem Apple TV und der Remote. Tatsächlich ist es aber ein kleiner technischer Durchbruch, denn diese 3D-Darstellung wurde allein durch die Analyse von frontalen Aufnahmen konstruiert (also platt von vorne oder platt von oben). Man hat völlige Freiheit, wie man die Szene gestaltet. Hier ist eine weitere Variante, die ebenfalls in der linken Bildhälfte etwas Platz lässt für einen Titel:



Die Programmierung dieser Lösung ist absurd aufwändig und lohnt sich überhaupt nicht. Es ist aber ein interessantes Problem. Wahrscheinlich werden die Bildmodelle irgendwann tagesaktuelle Daten verwenden. Aber bis es soweit ist, kann man sich als Nerd daran austoben.

Mit dem iPhone Duo funktioniert es noch nicht, weil es zu viele unterschiedliche Zustände haben kann (geschlossen, geöffnet, halb geöffnet, und so weiter). Als nächsten Schritt müsste man der Software beibringen, wie es diese Zustände berechnen kann. Aber das ist derzeit endgültig zu aufwändig. Doch irgendwann wird es funktionieren.

Zum Schluss noch ein letztes Beispiel eines Titelbilds, das wir vor ein paar Tagen verwendet haben. Die neuen HomePod mini haben neue Farben, und diese werden akkurat dargestellt. Wie bei den Youtube-Thumbnails ist es eine Collage von mehreren Produkten. Doch es ist ansprechend gestaltet in einer natürlichen Szene. Interessant ist auch: Das Logo auf dem Apple TV ist nicht ganz korrekt. Man sieht also recht gut, wie sich die Technik entwickelt und wo sie noch besser werden muss.


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Tue, 20 Oct 2026 00:14:05 CET★ Apples neues MacBook Pro: So funktioniert der Touch-Screen Ein OLED-Display liefert tiefes Schwarz. Für die Bedienung mit dem Finger braucht es zusätzlich feine Sensoren. Wie erkennt ein Bildschirm durch Glas hindurch, wo wir ihn berühren? Dahinter steckt ein elektrisches Messverfahren, das auch mehrere Finger auseinanderhalten kann.



Ein unsichtbares Raster unter dem Glas

Bei einem kapazitiven Touchscreen liegen unter dem Deckglas feine, leitfähige Elektroden. Sie bilden ein Sensorfeld, oft als Raster aus Zeilen und Spalten. Dieses „Capacitive Grid“ ist vom Raster der leuchtenden Bildpunkte zu unterscheiden.



Damit das Bild sichtbar bleibt, kommen durchsichtige Leiter oder sehr feine Metallnetze infrage. Ein verbreitetes Material ist Indiumzinnoxid, kurz ITO. Apple beschreibt solche Materialien auch in eigenen Patentschriften zu Touchsensoren.

Die Elektroden bilden kleine elektrische Kapazitäten. Vereinfacht beschreiben diese, wie viel Ladung sich bei einer bestimmten Spannung speichern lässt. Zwischen den Elektroden entstehen elektrische Felder, auf Englisch „Electrical Fields“. Diese reichen durch das isolierende Deckglas bis in dessen Umgebung.

Der Finger verändert das elektrische Feld

Unser Körper leitet elektrischen Strom. Nähert sich ein Finger dem Glas, beeinflusst er deshalb das Feld der Sensoren. Dafür braucht er keinen direkten Kontakt zu den leitfähigen Schichten.



Bei der sogenannten gegenseitigen Kapazitätsmessung sendet die Elektronik Signale über eine Gruppe von Elektroden. Eine zweite Gruppe empfängt sie. Der Finger verändert die elektrische Kopplung zwischen beiden. Typischerweise sinkt dabei die gemessene gegenseitige Kapazität.



Ein Steuerchip erfasst die kleinen Abweichungen vom unberührten Zustand. Aus dem Muster mehrerer benachbarter Messstellen berechnet er die Position der Berührung. Das Glas muss dafür nicht eingedrückt werden.

Warum mehrere Finger kein Rätsel sind

Das Sensorfeld wird fortlaufend abgetastet. So lassen sich mehrere Berührungsstellen gleichzeitig verfolgen. Die Software kann daraus etwa das Spreizen zweier Finger zum Vergrößern eines Fotos erkennen.

Daneben gibt es die Eigenkapazitätsmessung. Sie erfasst die Kapazität einzelner Elektroden gegenüber dem elektrischen Bezugspotenzial des Geräts. Diese Methode eignet sich auch zur empfindlichen Erkennung naher Objekte.

Beide Verfahren lassen sich kombinieren. Apple beschreibt entsprechende Sensorfelder in einem Patent. So können sich die Stärken der beiden Messmethoden ergänzen.

Anders arbeiten resistive Touchscreens: Druck bringt zwei leitfähige Schichten miteinander in Kontakt. Kapazitive Sensoren benötigen diesen mechanischen Kontakt im Inneren nicht.

Der Touch-Layer muss keine zusätzliche Folie sein

OLED bezeichnet die Bilderzeugung, nicht die Erkennung von Berührungen. Für die Touchfunktion gibt es verschiedene Bauweisen.



Bei „Add-on“ sitzen die Elektroden auf einem zusätzlichen Träger, der mit dem Display verbunden wird. Bei „On-cell“ entstehen sie direkt auf der oberen Struktur des Panels. Bei flexiblen OLEDs kann das die dünne Schutzverkapselung sein. Sie schützt die empfindlichen Leuchtschichten.

Das spart einen separaten Träger und ermöglicht dünnere Displays. Samsung Display nennt seine integrierte Technik OCTA. Seit 2023 bietet Samsung Display sie auch für Laptop-Panels an.

Unterschiede gab es bereits innerhalb einer geplanten iPhone-Generation. UBI Research beschrieb 2020 für die kommende iPhone-12-Reihe sowohl Add-on- als auch On-cell-Panels. „Touch-Layer“ bezeichnet also eine Funktion, nicht zwingend eine separate Folie.

Was bei einem großen Bildschirm zählt

Mehr Fläche verlangt bei vergleichbarer Sensordichte mehr Messstellen. Samsung Display nennt genau das als Herausforderung seiner integrierten Laptop-Technik. Die Elektronik muss kleine Änderungen schnell und zuverlässig auswerten.

Auch Bildaufbau und Berührungserkennung haben unterschiedliche Taktraten. Apple dokumentierte das schon beim ersten iPad Pro mit 12,9 Zoll: 60 Bildwechsel standen 120 Touch-Abtastungen pro Sekunde gegenüber. Für den Apple Pencil waren es 240.

Aus der Bildwiederholrate allein lässt sich deshalb nicht ableiten, wie häufig ein Bildschirm Berührungen erfasst. Für ein direktes Bediengefühl zählt die gesamte Kette: Sensor, Auswertung, Software und die anschließende Darstellung.

Quellen:
Microchip: Kapazitive Touchsensoren
Apple: Patent US11347366B2
Samsung Display: Integrierte Touchsensoren für Laptops
UBI Research: Geplante Touchbauweisen der iPhone-12-Reihe, 2020
Apple: Touch-Abtastung und Bildwiederholrate

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38166https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38166 image Ein OLED-Display liefert tiefes Schwarz. Für die Bedienung mit dem Finger braucht es zusätzlich feine Sensoren. Wie erkennt ein Bildschirm durch Glas hindurch, wo wir ihn berühren? Dahinter steckt ein elektrisches Messverfahren, das auch mehrere Finger auseinanderhalten kann.



Ein unsichtbares Raster unter dem Glas

Bei einem kapazitiven Touchscreen liegen unter dem Deckglas feine, leitfähige Elektroden. Sie bilden ein Sensorfeld, oft als Raster aus Zeilen und Spalten. Dieses „Capacitive Grid“ ist vom Raster der leuchtenden Bildpunkte zu unterscheiden.



Damit das Bild sichtbar bleibt, kommen durchsichtige Leiter oder sehr feine Metallnetze infrage. Ein verbreitetes Material ist Indiumzinnoxid, kurz ITO. Apple beschreibt solche Materialien auch in eigenen Patentschriften zu Touchsensoren.

Die Elektroden bilden kleine elektrische Kapazitäten. Vereinfacht beschreiben diese, wie viel Ladung sich bei einer bestimmten Spannung speichern lässt. Zwischen den Elektroden entstehen elektrische Felder, auf Englisch „Electrical Fields“. Diese reichen durch das isolierende Deckglas bis in dessen Umgebung.

Der Finger verändert das elektrische Feld

Unser Körper leitet elektrischen Strom. Nähert sich ein Finger dem Glas, beeinflusst er deshalb das Feld der Sensoren. Dafür braucht er keinen direkten Kontakt zu den leitfähigen Schichten.



Bei der sogenannten gegenseitigen Kapazitätsmessung sendet die Elektronik Signale über eine Gruppe von Elektroden. Eine zweite Gruppe empfängt sie. Der Finger verändert die elektrische Kopplung zwischen beiden. Typischerweise sinkt dabei die gemessene gegenseitige Kapazität.



Ein Steuerchip erfasst die kleinen Abweichungen vom unberührten Zustand. Aus dem Muster mehrerer benachbarter Messstellen berechnet er die Position der Berührung. Das Glas muss dafür nicht eingedrückt werden.

Warum mehrere Finger kein Rätsel sind

Das Sensorfeld wird fortlaufend abgetastet. So lassen sich mehrere Berührungsstellen gleichzeitig verfolgen. Die Software kann daraus etwa das Spreizen zweier Finger zum Vergrößern eines Fotos erkennen.

Daneben gibt es die Eigenkapazitätsmessung. Sie erfasst die Kapazität einzelner Elektroden gegenüber dem elektrischen Bezugspotenzial des Geräts. Diese Methode eignet sich auch zur empfindlichen Erkennung naher Objekte.

Beide Verfahren lassen sich kombinieren. Apple beschreibt entsprechende Sensorfelder in einem Patent. So können sich die Stärken der beiden Messmethoden ergänzen.

Anders arbeiten resistive Touchscreens: Druck bringt zwei leitfähige Schichten miteinander in Kontakt. Kapazitive Sensoren benötigen diesen mechanischen Kontakt im Inneren nicht.

Der Touch-Layer muss keine zusätzliche Folie sein

OLED bezeichnet die Bilderzeugung, nicht die Erkennung von Berührungen. Für die Touchfunktion gibt es verschiedene Bauweisen.



Bei „Add-on“ sitzen die Elektroden auf einem zusätzlichen Träger, der mit dem Display verbunden wird. Bei „On-cell“ entstehen sie direkt auf der oberen Struktur des Panels. Bei flexiblen OLEDs kann das die dünne Schutzverkapselung sein. Sie schützt die empfindlichen Leuchtschichten.

Das spart einen separaten Träger und ermöglicht dünnere Displays. Samsung Display nennt seine integrierte Technik OCTA. Seit 2023 bietet Samsung Display sie auch für Laptop-Panels an.

Unterschiede gab es bereits innerhalb einer geplanten iPhone-Generation. UBI Research beschrieb 2020 für die kommende iPhone-12-Reihe sowohl Add-on- als auch On-cell-Panels. „Touch-Layer“ bezeichnet also eine Funktion, nicht zwingend eine separate Folie.

Was bei einem großen Bildschirm zählt

Mehr Fläche verlangt bei vergleichbarer Sensordichte mehr Messstellen. Samsung Display nennt genau das als Herausforderung seiner integrierten Laptop-Technik. Die Elektronik muss kleine Änderungen schnell und zuverlässig auswerten.

Auch Bildaufbau und Berührungserkennung haben unterschiedliche Taktraten. Apple dokumentierte das schon beim ersten iPad Pro mit 12,9 Zoll: 60 Bildwechsel standen 120 Touch-Abtastungen pro Sekunde gegenüber. Für den Apple Pencil waren es 240.

Aus der Bildwiederholrate allein lässt sich deshalb nicht ableiten, wie häufig ein Bildschirm Berührungen erfasst. Für ein direktes Bediengefühl zählt die gesamte Kette: Sensor, Auswertung, Software und die anschließende Darstellung.

Quellen:
Microchip: Kapazitive Touchsensoren
Apple: Patent US11347366B2
Samsung Display: Integrierte Touchsensoren für Laptops
UBI Research: Geplante Touchbauweisen der iPhone-12-Reihe, 2020
Apple: Touch-Abtastung und Bildwiederholrate

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Mon, 19 Oct 2026 18:15:26 CET★ „Pro and tell“: Was Apple am 28. Oktober zeigen könnte Neue Displays und ein möglicher Touchscreen machen Apples Medientermin spannend: „Pro and tell“ beginnt am 28. Oktober um 18 Uhr deutscher Zeit in Los Angeles. Erwartet werden zwei unterschiedliche MacBook-Pro-Neuheiten, ein neuer iMac und ein iPad mini mit OLED-Display.

Apples Marketingchef Greg Joswiak hat das Motto auf X veröffentlicht. Es spielt mit der englischen Wendung „show and tell“. Besonders interessant dürften die Displays und die Bedienung der erwarteten Geräte werden.

MacBook Pro

Mark Gurman rechnet mit einem überarbeiteten MacBook Pro in 14 und 16 Zoll. Die OLED-Displays sollen erstmals eine Bedienung per Finger erlauben. Touch würde Tastatur und Trackpad ergänzen; auch macOS soll dafür angepasst werden. Gurman erwartet zudem ein dünneres, leichteres Gehäuse mit neu gestaltetem Innenleben. Anstelle der Notch könnte eine Dynamic Island rund um die Kamera treten.

Bei den Chips erwartet Gurman keinen Generationswechsel: Die Geräte sollen weiterhin M5 Pro und M5 Max nutzen. Die OLED-Modelle könnten als teurere Varianten neben den bisherigen Modellen mit Mini-LED-Display stehen. Zeitweise war dafür der Name „MacBook Ultra“ im Gespräch. Gurmans jüngste Berichte ordnen die Geräte jedoch wieder der MacBook-Pro-Familie zu. Als möglichen Verkaufsstart nennt er den 6. November. Dafür spricht ein geplanter größerer Umbau der Ausstellungsflächen in Apple Stores am Vorabend.

Daneben wird ein 14-Zoll-MacBook-Pro mit dem normalen M6 erwartet. Das Einstiegsmodell soll sein bisheriges Gehäuse behalten. Der bereits aus dem neuen Mac mini bekannte Chip bietet zwölf CPU- und zwölf GPU-Kerne. Hinzu kommen zwei Neural Engines mit jeweils 16 Kernen. Das dürfte vor allem Leistung für Rechenaufgaben, Grafik und lokale KI bringen. Dank der sparsameren Fertigung in zwei Nanometern ist auch eine längere Akkulaufzeit denkbar.

iMac

Beim 24-Zoll-iMac erwartet Gurman ebenfalls den M6 als Nachfolger des M4. Neue Farben sind im Gespräch, konkrete Farbtöne nennt er aber nicht. Größere Änderungen am Gehäuse werden nicht erwartet. Ein OLED-iMac gehört zwar zu Apples längerfristigen Plänen, nicht aber zu diesem erwarteten Modell.

iPad mini

Für das nächste iPad mini wird ein OLED-Display erwartet. Aaron Perris fand in Apples Programmcode Hinweise auf einen A20 Pro und eine Frontkamera an der langen Gehäuseseite. Gurman rechnet außerdem mit neuen Lautsprechern und einem wasserresistenten Gehäuse. Bei der Bildwiederholrate gehen die Hinweise auseinander: Tippgeber yeux1122 nennt weiterhin 60 Hertz. Gurman berichtete dagegen von Tests mit 60 und 120 Hertz samt ProMotion. Welche Variante Apple gewählt hat, weiß er noch nicht.

Auch der Preis könnte steigen. Gurman nennt rund 799 US-Dollar als mögliche Größenordnung. Das wären etwa 200 Dollar mehr als der bisherige US-Einstiegspreis.

Quelle:
Greg Joswiak

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38164https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38164 image Neue Displays und ein möglicher Touchscreen machen Apples Medientermin spannend: „Pro and tell“ beginnt am 28. Oktober um 18 Uhr deutscher Zeit in Los Angeles. Erwartet werden zwei unterschiedliche MacBook-Pro-Neuheiten, ein neuer iMac und ein iPad mini mit OLED-Display.

Apples Marketingchef Greg Joswiak hat das Motto auf X veröffentlicht. Es spielt mit der englischen Wendung „show and tell“. Besonders interessant dürften die Displays und die Bedienung der erwarteten Geräte werden.

MacBook Pro

Mark Gurman rechnet mit einem überarbeiteten MacBook Pro in 14 und 16 Zoll. Die OLED-Displays sollen erstmals eine Bedienung per Finger erlauben. Touch würde Tastatur und Trackpad ergänzen; auch macOS soll dafür angepasst werden. Gurman erwartet zudem ein dünneres, leichteres Gehäuse mit neu gestaltetem Innenleben. Anstelle der Notch könnte eine Dynamic Island rund um die Kamera treten.

Bei den Chips erwartet Gurman keinen Generationswechsel: Die Geräte sollen weiterhin M5 Pro und M5 Max nutzen. Die OLED-Modelle könnten als teurere Varianten neben den bisherigen Modellen mit Mini-LED-Display stehen. Zeitweise war dafür der Name „MacBook Ultra“ im Gespräch. Gurmans jüngste Berichte ordnen die Geräte jedoch wieder der MacBook-Pro-Familie zu. Als möglichen Verkaufsstart nennt er den 6. November. Dafür spricht ein geplanter größerer Umbau der Ausstellungsflächen in Apple Stores am Vorabend.

Daneben wird ein 14-Zoll-MacBook-Pro mit dem normalen M6 erwartet. Das Einstiegsmodell soll sein bisheriges Gehäuse behalten. Der bereits aus dem neuen Mac mini bekannte Chip bietet zwölf CPU- und zwölf GPU-Kerne. Hinzu kommen zwei Neural Engines mit jeweils 16 Kernen. Das dürfte vor allem Leistung für Rechenaufgaben, Grafik und lokale KI bringen. Dank der sparsameren Fertigung in zwei Nanometern ist auch eine längere Akkulaufzeit denkbar.

iMac

Beim 24-Zoll-iMac erwartet Gurman ebenfalls den M6 als Nachfolger des M4. Neue Farben sind im Gespräch, konkrete Farbtöne nennt er aber nicht. Größere Änderungen am Gehäuse werden nicht erwartet. Ein OLED-iMac gehört zwar zu Apples längerfristigen Plänen, nicht aber zu diesem erwarteten Modell.

iPad mini

Für das nächste iPad mini wird ein OLED-Display erwartet. Aaron Perris fand in Apples Programmcode Hinweise auf einen A20 Pro und eine Frontkamera an der langen Gehäuseseite. Gurman rechnet außerdem mit neuen Lautsprechern und einem wasserresistenten Gehäuse. Bei der Bildwiederholrate gehen die Hinweise auseinander: Tippgeber yeux1122 nennt weiterhin 60 Hertz. Gurman berichtete dagegen von Tests mit 60 und 120 Hertz samt ProMotion. Welche Variante Apple gewählt hat, weiß er noch nicht.

Auch der Preis könnte steigen. Gurman nennt rund 799 US-Dollar als mögliche Größenordnung. Das wären etwa 200 Dollar mehr als der bisherige US-Einstiegspreis.

Quelle:
Greg Joswiak

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Sun, 18 Oct 2026 23:24 CETApple TV 4K sorgt für Kritik Zur Sendung... Apple TV 4K steht wegen hoher Preise in der Kritik. Viele Medien und Nutzer reagieren empört auf die jüngsten Preisänderungen. Besonders auffällig ist das einfache Home-Theater-Set mit zwei HomePod mini. Dieses Set kostet in den USA nun fast 600 Dollar. Kritiker fragen, ob die technischen Änderungen diesen Aufpreis rechtfertigen. Die Debatte betrifft Speicher, Prozessorleistung und zusätzliche Mikrofone. Viele Nutzer wünschen sich stattdessen eine günstigere, abgespeckte Version. Andere sehen weiterhin einen Mehrwert in der Leistung des Geräts. Die Argumente auf beiden Seiten lassen sich gut nachvollziehen. Bleibt die Frage, wie Käufer, die vor allem streamen, mit dem Preis umgehen?

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38158https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38158 image Zur Sendung...

Apple TV 4K steht wegen hoher Preise in der Kritik. Viele Medien und Nutzer reagieren empört auf die jüngsten Preisänderungen. Besonders auffällig ist das einfache Home-Theater-Set mit zwei HomePod mini. Dieses Set kostet in den USA nun fast 600 Dollar. Kritiker fragen, ob die technischen Änderungen diesen Aufpreis rechtfertigen. Die Debatte betrifft Speicher, Prozessorleistung und zusätzliche Mikrofone. Viele Nutzer wünschen sich stattdessen eine günstigere, abgespeckte Version. Andere sehen weiterhin einen Mehrwert in der Leistung des Geräts. Die Argumente auf beiden Seiten lassen sich gut nachvollziehen. Bleibt die Frage, wie Käufer, die vor allem streamen, mit dem Preis umgehen?

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Sun, 18 Oct 2026 22:41 CETM6 gegen M5: unterm Mikroskop! Zur Sendung... Die mikroskopischen Nahaufnahmen zeigen Apples ersten 2 Nanometer-Chip und machen die Unterschiede zum M5 sichtbar. Der M6 wirkt trotz kleinerer Fläche kompakter und enthält doch mehr Komponenten. Auf den Bildern erkennt man eine geschrumpfte Struktur, eine aufgebohrte GPU mit zwölf statt zehn Kernen und deutlich kleinere GPU-Einheiten. Das Speicherinterface bleibt 128 Bit, aber die effektive Bandbreite steigt bei höheren RAM-Konfigurationen. Die CPU setzt erstmals drei Kernarten ein, mit weniger großen Super-Kernen und neuen Performance-Kernen sowie erweiterten L2-Caches. Auch die Neural Engine wächst deutlich. Wer verstehen will, wie Fertigungsgröße und neue Architektur zusammenwirken, findet in den Nahaufnahmen viele Hinweise. Welche Mikrodetails erklären die spürbaren Unterschiede bei Leistung und Effizienz?

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38157https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38157 image Zur Sendung...

Die mikroskopischen Nahaufnahmen zeigen Apples ersten 2 Nanometer-Chip und machen die Unterschiede zum M5 sichtbar. Der M6 wirkt trotz kleinerer Fläche kompakter und enthält doch mehr Komponenten. Auf den Bildern erkennt man eine geschrumpfte Struktur, eine aufgebohrte GPU mit zwölf statt zehn Kernen und deutlich kleinere GPU-Einheiten. Das Speicherinterface bleibt 128 Bit, aber die effektive Bandbreite steigt bei höheren RAM-Konfigurationen. Die CPU setzt erstmals drei Kernarten ein, mit weniger großen Super-Kernen und neuen Performance-Kernen sowie erweiterten L2-Caches. Auch die Neural Engine wächst deutlich. Wer verstehen will, wie Fertigungsgröße und neue Architektur zusammenwirken, findet in den Nahaufnahmen viele Hinweise. Welche Mikrodetails erklären die spürbaren Unterschiede bei Leistung und Effizienz?

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Sun, 18 Oct 2026 22:36 CETOh mein Gott, ich habe das iPhone Duo bestellt! Aber warum nur? Zur Sendung... Es geht los! Die ersten Anwender haben ihr iPhone Duo bestellt. Super! Aber was waren nochmal die Gründe dafür? Was erwartet man persönlich vom Gerät? Was sind die Anwendungen, die man als erstes auprobieren möchte? Basti und Jörn berichten von ihren Bestelungen und wie der Vorgang ablief. Hat es geklappt oder dauert die Wartezeit bis zum Jahr 2027? Anschließend wollen wir nochmal die Gründe abwägen, die die meisten Kunden sich vor dem Kauf vermutlich ebenfalls überlegt haben. Lohnt es sich wirklich? Oder ist es ein teures Experiement?

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Es geht los! Die ersten Anwender haben ihr iPhone Duo bestellt. Super! Aber was waren nochmal die Gründe dafür? Was erwartet man persönlich vom Gerät? Was sind die Anwendungen, die man als erstes auprobieren möchte? Basti und Jörn berichten von ihren Bestelungen und wie der Vorgang ablief. Hat es geklappt oder dauert die Wartezeit bis zum Jahr 2027? Anschließend wollen wir nochmal die Gründe abwägen, die die meisten Kunden sich vor dem Kauf vermutlich ebenfalls überlegt haben. Lohnt es sich wirklich? Oder ist es ein teures Experiement?

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Sun, 18 Oct 2026 22:28:04 CETLive-Sendung vom 18.10.2026• M6 gegen M5 – Was hat sich geändert?
• Empörung über Apple TV 4K – So dreht Apple an der Preisschraube

• Kurze Bonus-Themen am Schluss: Apple spendet für Trumps vergoldeten Ballsaal, Greg Joswiak erläutert Apple Intelligence.

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• Oh mein Gott! Ich habe das iPhone Duo bestellt! – Aber warum nur?
• M6 gegen M5 – Was hat sich geändert?
• Empörung über Apple TV 4K – So dreht Apple an der Preisschraube

• Kurze Bonus-Themen am Schluss: Apple spendet für Trumps vergoldeten Ballsaal, Greg Joswiak erläutert Apple Intelligence.

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Wed, 14 Oct 2026 20:07:23 CET★ iPhone Duo: Es hat nicht nur Vorteile Ein großes Display zum Aufklappen klingt verlockend. Doch beim iPhone Duo bezahlt Ihr diesen Vorteil mit höheren Kosten und einigen Abstrichen. Gegenüber dem iPhone 18 Pro und Pro Max fehlen vor allem Kamerafunktionen und gewohnte Bedienelemente.

Das iPhone Duo bietet Platz für lange Artikel, Dokumente und zwei Apps nebeneinander. Sein 7,6 Zoll großes Innendisplay eröffnet damit neue Möglichkeiten unterwegs. Wer dafür sein bisheriges iPhone ersetzt, sollte aber auch die andere Seite kennen.

Die technische Basis kann sich sehen lassen: Alle drei Modelle besitzen den A20 Pro und ProMotion mit bis zu 120 Hertz. Auch die Ultraweitwinkelkamera mit 48 Megapixeln, MagSafe und USB 3 über USB-C gehören zur gemeinsamen Ausstattung. Das Duo ist trotzdem kein Pro Max mit zusätzlichem Faltbildschirm.

Ein großer Bildschirm mit einem kleinen Gegenstück

Im geschlossenen Zustand schaut Ihr beim Duo auf ein Display mit 5,4 Zoll. Beim iPhone 18 Pro sind es 6,3 Zoll, beim Pro Max 6,9 Zoll. Für mehr Platz müsst Ihr das Duo also erst öffnen. Das betrifft auch kurze Aufgaben, für die Ihr bisher einfach zum großen Pro Max greift.

Zudem ist das geschlossene Duo breiter und dicker als beide Pro-Modelle. Es misst 84,1 Millimeter in der Breite und 11,3 Millimeter in der Tiefe. Beim Pro sind es 71,9 Millimeter Breite, beim Pro Max 78 Millimeter. Beide sind 8,75 Millimeter dick.

Mit 254 Gramm wiegt das Duo 43 Gramm mehr als das Pro. Gegenüber dem Pro Max beträgt der Unterschied nur fünf Gramm. Das kurze Gehäuse bedeutet somit keineswegs, dass Ihr ein besonders handliches oder leichtes iPhone bekommt.

Das Innendisplay hat außerdem eine geringere Pixeldichte: 430 statt 460 Pixel pro Zoll bei den Pro-Modellen. Eine Falte bleibt unter bestimmten Lichtverhältnissen sichtbar. Hinzu kommt die Abdeckschicht aus Polymer, die bei Verschleiß oder Beschädigung ausgetauscht werden kann. Damit gibt es ein zusätzliches Bauteil, das später Service benötigen könnte.

Touch ID statt Face ID

Zum Entsperren setzt Apple beim Duo auf Touch ID in der Seitentaste. Wer Face ID gewohnt ist, muss sich beim Entsperren und Bestätigen von Käufen umstellen. Ob Euch der Fingerabdruck besser liegt, ist eine Frage der persönlichen Vorliebe.

Die frei belegbare Actiontaste entfällt dagegen ganz. Für Stummmodus, Taschenlampe oder Kurzbefehle fehlt damit der vertraute direkte Zugriff. Die Kamerasteuerung bleibt erhalten, eine eigene physische Taste zum Stummschalten gibt es jedoch nicht.

Auch vorhandenes Zubehör verdient einen Blick. MagSafe-Ladegeräte und passende Hüllen werden unterstützt. Die bei den Pro-Modellen genannte Kompatibilität mit MagSafe-Wallets führt Apple für das Duo dagegen nicht auf.

Für deutsche Käufer ist zudem die SIM-Frage relevant. Das Duo nutzt ausschließlich eSIM. Die hier verkauften Pro-Modelle unterstützen zusätzlich eine Nano-SIM. Wer physische Karten verwendet oder auf Reisen darauf angewiesen ist, verliert diese Möglichkeit.

Der große Bildschirm braucht mehr Energie

Bei der Akkulaufzeit lohnt sich der Blick auf die deutschen technischen Daten. Apple nennt für typische Nutzung bis zu 24 Stunden beim Duo. Beim Pro sind es bis zu 23, beim Pro Max bis zu 29 Stunden. Das Duo liegt damit etwas vor dem kleinen Pro, aber hinter dem Pro Max.

Beim Videoschauen hängt viel davon ab, welchen Bildschirm Ihr nutzt. Auf dem Innendisplay nennt Apple bis zu 31 Stunden Wiedergabe und 26 Stunden Streaming. Das Pro erreicht bis zu 34 beziehungsweise 31 Stunden. Beim Pro Max sind es 43 beziehungsweise 38 Stunden.

Mit dem Außendisplay kommt das Duo dagegen auf bis zu 44 Stunden Wiedergabe und 37 Stunden Streaming. Der größere Bildschirm ist also gerade bei langen Videositzungen mit einem Verzicht auf Laufzeit verbunden. Die Herstellerangaben beschreiben jeweils Höchstwerte unter Testbedingungen.

Auch beim Laden per Kabel liegen die Pro-Modelle vorn. Sie erreichen mit passender Ausstattung bis zu 50 Prozent in etwa 15 Minuten. Das Duo benötigt dafür etwa 20 Minuten.

Weniger Spielraum beim Fotografieren

Der auffälligste Kamera-Verzicht ist das fehlende Teleobjektiv. Die Pro-Modelle besitzen eine Telekamera mit 48 Megapixeln und vierfacher Vergrößerung. Zusätzlich bieten sie einen achtfachen Bildausschnitt in optischer Qualität. Beim Duo endet diese Auswahl beim zweifachen Ausschnitt aus der Hauptkamera.

Der digitale Fotozoom reicht beim Duo bis zehnfach, bei den Pro-Modellen bis vierzigfach. Bei Videos stehen sechsfacher und vierundzwanzigfacher Digitalzoom gegenüber. Digitale Vergrößerung ersetzt zwar kein Teleobjektiv. Doch schon die fehlende Telekamera schränkt Euch bei entfernten Motiven deutlich ein.

Die Hauptkamera des Duo besitzt außerdem eine feste Blende von f/1,6. Die Pro-Modelle lassen zwischen f/1,48, f/1,8, f/2,8 und f/4 wählen. Damit bieten sie mehr Kontrolle über Licht und Schärfentiefe.

Weitere Unterschiede betreffen die Stabilisierung und den Autofokus. Die Pro-Hauptkamera nutzt die zweite Generation der Sensorstabilisierung und durchgehend Focus Pixels. Beim Duo sind es die einfachere Sensorstabilisierung und Hybrid Focus Pixels. Sein Bildwinkel fällt mit 26 statt 24 Millimetern zudem etwas enger aus.

LiDAR und der adaptive True-Tone-Blitz fehlen ebenfalls. Das Duo besitzt einen normalen True-Tone-Blitz. Auch die vollständigen Pro-Steuerungen für Blende, Verschlusszeit, Weißabgleich und Histogramm stehen nicht zur Verfügung.

Abstriche bei Selfies und professionellen Aufnahmen

Außen besitzt das Duo eine Center-Stage-Kamera mit zwölf statt 18 Megapixeln bei den Pro-Modellen. Ihre Blende ist mit f/2,2 zudem weniger lichtstark als deren f/1,9.

Die Kamera unter dem Innendisplay ist stärker eingeschränkt. Sie nimmt Videos höchstens in 1080p mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde auf. Nachtmodus, Porträtfotos und fotografische Stile fehlen dort. Die Frontkamera der Pro-Modelle bietet diese Funktionen und Videos in 4K Dolby Vision.

Für anspruchsvolle Foto- und Videoarbeiten ist die Liste der Unterschiede noch länger. Die native Kameraausstattung des Duo verzichtet auf ProRAW, ProRes und ProRes RAW. Auch Apple Log 2 und ACES für professionelle Farbabläufe fehlen. Genlock zum Synchronisieren mehrerer Kameras wird ebenfalls nicht unterstützt.

Räumliche Fotos und Videos sowie signierte Apple-Referenzbilder lassen sich mit dem Duo nicht aufnehmen. Letztere sollen helfen, nachträgliche Bildänderungen zu erkennen. Die vier Mikrofone in Studioqualität nennt Apple nur für die Pro-Modelle. 3D-Audioaufnahme, Windgeräuschreduzierung und Audiomix bietet auch das Duo.

Das betrifft längst nicht jeden Nutzer. Wer solche Formate nie verwendet, verliert im Alltag wenig. Eine regelmäßig genutzte Telekamera dürfte dagegen deutlich stärker ins Gewicht fallen.

Der Aufpreis endet nicht beim Kauf

In Deutschland kostet das Duo mit 256 GB Speicher 2.299 Euro. Das Pro mit gleicher Kapazität kostet 1.449 Euro, das Pro Max 1.599 Euro. Ihr bezahlt somit 850 beziehungsweise 700 Euro mehr. Diese Abstände gelten auch bei den weiteren gemeinsamen Speicherstufen.

Für das Duo mit 512 GB verlangt Apple 2.549 Euro. Mit 1 TB sind es 3.049 Euro, mit 2 TB 3.799 Euro. Bemerkenswert ist der Vergleich mit dem Pro Max: Dessen Variante mit 1 TB kostet 2.349 Euro. Für nur 50 Euro mehr als beim kleinsten Duo bekommt Ihr dort viermal so viel Speicher.

AppleCare+ mit Diebstahl und Verlust kostet beim Duo 20,99 Euro monatlich oder 209,99 Euro jährlich. Für beide Pro-Modelle sind es 15,99 Euro monatlich oder 159,99 Euro jährlich.

Bei abgedeckten Schäden am Innendisplay beträgt die Selbstbeteiligung 99 Euro. Für Schäden nur am Außendisplay sind es 29 Euro, ebenso für reine Displayschäden bei den Pro-Modellen. Für die Oberschicht des Duo werden separat 19 Euro fällig.

Ohne passende Abdeckung nennt Apple deutlich höhere geschätzte Servicekosten. Das Innendisplay schlägt mit 1.149 Euro zu Buche. Ein Displayschaden beim Pro kostet geschätzt 405 Euro, beim Pro Max 489 Euro.

Für sonstige Schäden nennt Apple beim Duo 1.719 Euro, beim Pro 999 Euro und beim Pro Max 1.059 Euro. Rückglasschäden kosten beim Duo 219 Euro, bei beiden Pro-Modellen 169 Euro. Der Batterieservice liegt bei 269 statt 149 Euro. Für die Abdeckschicht des Duo werden ohne Abdeckung 55 Euro genannt.

Die endgültigen Servicekosten bestimmt Apple nach Prüfung des Geräts. Dennoch zeigen diese Schätzungen, warum Ihr beim Duo auch mögliche Folgekosten einplanen solltet.

Entscheidend ist, wie oft Ihr es aufklappt

Einige kleinere Unterschiede kommen hinzu. Das Duo bietet mit Nachthimmel und Sternenweiß zwei Farben, die Pro-Modelle vier. Der Anteil recycelter Materialien beträgt 35 statt 40 Prozent. Solche Punkte werden für die meisten Käufer weniger wichtig sein als Kamera, Handhabung oder Kosten.

Das Duo lohnt sich besonders, wenn Ihr den großen Bildschirm täglich nutzen möchtet. Lange Texte lesen, Dokumente prüfen oder Informationen in zwei Apps vergleichen können gute Gründe sein. Auch die Freude am neuen Design darf bei der Entscheidung eine Rolle spielen.

Probiert vor dem Kauf aber beide Zustände aus. Prüft geschlossen die Breite, das Gewicht, das Außendisplay und Touch ID. Öffnet danach die Apps, für die Ihr Euch mehr Platz wünscht.

Wer meist auf dem Außendisplay bleibt, bezahlt viel für einen selten genutzten Vorteil. Wer Kamera-Vielseitigkeit oder die längere Laufzeit des Pro Max schätzt, findet bei den Pro-Modellen das passendere Gesamtpaket.

Vorbestellungen für das iPhone Duo beginnen am Freitag, dem 16. Oktober, um 14 Uhr deutscher Zeit. Erhältlich ist es ab dem 23. Oktober.

Quellen:
Apple: iPhone Duo – Technische Daten (Deutschland)
Apple: iPhone 18 Pro und Pro Max – Technische Daten (Deutschland)
Apple Store Deutschland: iPhone Duo
Apple Store Deutschland: iPhone 18 Pro und Pro Max
Apple: AppleCare-Tarife (Deutschland)
Apple: Service und Reparatur für das iPhone (Deutschland)
Apple: AppleCare-Gebühren und Selbstbeteiligung (Deutschland)

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38121https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38121 image Ein großes Display zum Aufklappen klingt verlockend. Doch beim iPhone Duo bezahlt Ihr diesen Vorteil mit höheren Kosten und einigen Abstrichen. Gegenüber dem iPhone 18 Pro und Pro Max fehlen vor allem Kamerafunktionen und gewohnte Bedienelemente.

Das iPhone Duo bietet Platz für lange Artikel, Dokumente und zwei Apps nebeneinander. Sein 7,6 Zoll großes Innendisplay eröffnet damit neue Möglichkeiten unterwegs. Wer dafür sein bisheriges iPhone ersetzt, sollte aber auch die andere Seite kennen.

Die technische Basis kann sich sehen lassen: Alle drei Modelle besitzen den A20 Pro und ProMotion mit bis zu 120 Hertz. Auch die Ultraweitwinkelkamera mit 48 Megapixeln, MagSafe und USB 3 über USB-C gehören zur gemeinsamen Ausstattung. Das Duo ist trotzdem kein Pro Max mit zusätzlichem Faltbildschirm.

Ein großer Bildschirm mit einem kleinen Gegenstück

Im geschlossenen Zustand schaut Ihr beim Duo auf ein Display mit 5,4 Zoll. Beim iPhone 18 Pro sind es 6,3 Zoll, beim Pro Max 6,9 Zoll. Für mehr Platz müsst Ihr das Duo also erst öffnen. Das betrifft auch kurze Aufgaben, für die Ihr bisher einfach zum großen Pro Max greift.

Zudem ist das geschlossene Duo breiter und dicker als beide Pro-Modelle. Es misst 84,1 Millimeter in der Breite und 11,3 Millimeter in der Tiefe. Beim Pro sind es 71,9 Millimeter Breite, beim Pro Max 78 Millimeter. Beide sind 8,75 Millimeter dick.

Mit 254 Gramm wiegt das Duo 43 Gramm mehr als das Pro. Gegenüber dem Pro Max beträgt der Unterschied nur fünf Gramm. Das kurze Gehäuse bedeutet somit keineswegs, dass Ihr ein besonders handliches oder leichtes iPhone bekommt.

Das Innendisplay hat außerdem eine geringere Pixeldichte: 430 statt 460 Pixel pro Zoll bei den Pro-Modellen. Eine Falte bleibt unter bestimmten Lichtverhältnissen sichtbar. Hinzu kommt die Abdeckschicht aus Polymer, die bei Verschleiß oder Beschädigung ausgetauscht werden kann. Damit gibt es ein zusätzliches Bauteil, das später Service benötigen könnte.

Touch ID statt Face ID

Zum Entsperren setzt Apple beim Duo auf Touch ID in der Seitentaste. Wer Face ID gewohnt ist, muss sich beim Entsperren und Bestätigen von Käufen umstellen. Ob Euch der Fingerabdruck besser liegt, ist eine Frage der persönlichen Vorliebe.

Die frei belegbare Actiontaste entfällt dagegen ganz. Für Stummmodus, Taschenlampe oder Kurzbefehle fehlt damit der vertraute direkte Zugriff. Die Kamerasteuerung bleibt erhalten, eine eigene physische Taste zum Stummschalten gibt es jedoch nicht.

Auch vorhandenes Zubehör verdient einen Blick. MagSafe-Ladegeräte und passende Hüllen werden unterstützt. Die bei den Pro-Modellen genannte Kompatibilität mit MagSafe-Wallets führt Apple für das Duo dagegen nicht auf.

Für deutsche Käufer ist zudem die SIM-Frage relevant. Das Duo nutzt ausschließlich eSIM. Die hier verkauften Pro-Modelle unterstützen zusätzlich eine Nano-SIM. Wer physische Karten verwendet oder auf Reisen darauf angewiesen ist, verliert diese Möglichkeit.

Der große Bildschirm braucht mehr Energie

Bei der Akkulaufzeit lohnt sich der Blick auf die deutschen technischen Daten. Apple nennt für typische Nutzung bis zu 24 Stunden beim Duo. Beim Pro sind es bis zu 23, beim Pro Max bis zu 29 Stunden. Das Duo liegt damit etwas vor dem kleinen Pro, aber hinter dem Pro Max.

Beim Videoschauen hängt viel davon ab, welchen Bildschirm Ihr nutzt. Auf dem Innendisplay nennt Apple bis zu 31 Stunden Wiedergabe und 26 Stunden Streaming. Das Pro erreicht bis zu 34 beziehungsweise 31 Stunden. Beim Pro Max sind es 43 beziehungsweise 38 Stunden.

Mit dem Außendisplay kommt das Duo dagegen auf bis zu 44 Stunden Wiedergabe und 37 Stunden Streaming. Der größere Bildschirm ist also gerade bei langen Videositzungen mit einem Verzicht auf Laufzeit verbunden. Die Herstellerangaben beschreiben jeweils Höchstwerte unter Testbedingungen.

Auch beim Laden per Kabel liegen die Pro-Modelle vorn. Sie erreichen mit passender Ausstattung bis zu 50 Prozent in etwa 15 Minuten. Das Duo benötigt dafür etwa 20 Minuten.

Weniger Spielraum beim Fotografieren

Der auffälligste Kamera-Verzicht ist das fehlende Teleobjektiv. Die Pro-Modelle besitzen eine Telekamera mit 48 Megapixeln und vierfacher Vergrößerung. Zusätzlich bieten sie einen achtfachen Bildausschnitt in optischer Qualität. Beim Duo endet diese Auswahl beim zweifachen Ausschnitt aus der Hauptkamera.

Der digitale Fotozoom reicht beim Duo bis zehnfach, bei den Pro-Modellen bis vierzigfach. Bei Videos stehen sechsfacher und vierundzwanzigfacher Digitalzoom gegenüber. Digitale Vergrößerung ersetzt zwar kein Teleobjektiv. Doch schon die fehlende Telekamera schränkt Euch bei entfernten Motiven deutlich ein.

Die Hauptkamera des Duo besitzt außerdem eine feste Blende von f/1,6. Die Pro-Modelle lassen zwischen f/1,48, f/1,8, f/2,8 und f/4 wählen. Damit bieten sie mehr Kontrolle über Licht und Schärfentiefe.

Weitere Unterschiede betreffen die Stabilisierung und den Autofokus. Die Pro-Hauptkamera nutzt die zweite Generation der Sensorstabilisierung und durchgehend Focus Pixels. Beim Duo sind es die einfachere Sensorstabilisierung und Hybrid Focus Pixels. Sein Bildwinkel fällt mit 26 statt 24 Millimetern zudem etwas enger aus.

LiDAR und der adaptive True-Tone-Blitz fehlen ebenfalls. Das Duo besitzt einen normalen True-Tone-Blitz. Auch die vollständigen Pro-Steuerungen für Blende, Verschlusszeit, Weißabgleich und Histogramm stehen nicht zur Verfügung.

Abstriche bei Selfies und professionellen Aufnahmen

Außen besitzt das Duo eine Center-Stage-Kamera mit zwölf statt 18 Megapixeln bei den Pro-Modellen. Ihre Blende ist mit f/2,2 zudem weniger lichtstark als deren f/1,9.

Die Kamera unter dem Innendisplay ist stärker eingeschränkt. Sie nimmt Videos höchstens in 1080p mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde auf. Nachtmodus, Porträtfotos und fotografische Stile fehlen dort. Die Frontkamera der Pro-Modelle bietet diese Funktionen und Videos in 4K Dolby Vision.

Für anspruchsvolle Foto- und Videoarbeiten ist die Liste der Unterschiede noch länger. Die native Kameraausstattung des Duo verzichtet auf ProRAW, ProRes und ProRes RAW. Auch Apple Log 2 und ACES für professionelle Farbabläufe fehlen. Genlock zum Synchronisieren mehrerer Kameras wird ebenfalls nicht unterstützt.

Räumliche Fotos und Videos sowie signierte Apple-Referenzbilder lassen sich mit dem Duo nicht aufnehmen. Letztere sollen helfen, nachträgliche Bildänderungen zu erkennen. Die vier Mikrofone in Studioqualität nennt Apple nur für die Pro-Modelle. 3D-Audioaufnahme, Windgeräuschreduzierung und Audiomix bietet auch das Duo.

Das betrifft längst nicht jeden Nutzer. Wer solche Formate nie verwendet, verliert im Alltag wenig. Eine regelmäßig genutzte Telekamera dürfte dagegen deutlich stärker ins Gewicht fallen.

Der Aufpreis endet nicht beim Kauf

In Deutschland kostet das Duo mit 256 GB Speicher 2.299 Euro. Das Pro mit gleicher Kapazität kostet 1.449 Euro, das Pro Max 1.599 Euro. Ihr bezahlt somit 850 beziehungsweise 700 Euro mehr. Diese Abstände gelten auch bei den weiteren gemeinsamen Speicherstufen.

Für das Duo mit 512 GB verlangt Apple 2.549 Euro. Mit 1 TB sind es 3.049 Euro, mit 2 TB 3.799 Euro. Bemerkenswert ist der Vergleich mit dem Pro Max: Dessen Variante mit 1 TB kostet 2.349 Euro. Für nur 50 Euro mehr als beim kleinsten Duo bekommt Ihr dort viermal so viel Speicher.

AppleCare+ mit Diebstahl und Verlust kostet beim Duo 20,99 Euro monatlich oder 209,99 Euro jährlich. Für beide Pro-Modelle sind es 15,99 Euro monatlich oder 159,99 Euro jährlich.

Bei abgedeckten Schäden am Innendisplay beträgt die Selbstbeteiligung 99 Euro. Für Schäden nur am Außendisplay sind es 29 Euro, ebenso für reine Displayschäden bei den Pro-Modellen. Für die Oberschicht des Duo werden separat 19 Euro fällig.

Ohne passende Abdeckung nennt Apple deutlich höhere geschätzte Servicekosten. Das Innendisplay schlägt mit 1.149 Euro zu Buche. Ein Displayschaden beim Pro kostet geschätzt 405 Euro, beim Pro Max 489 Euro.

Für sonstige Schäden nennt Apple beim Duo 1.719 Euro, beim Pro 999 Euro und beim Pro Max 1.059 Euro. Rückglasschäden kosten beim Duo 219 Euro, bei beiden Pro-Modellen 169 Euro. Der Batterieservice liegt bei 269 statt 149 Euro. Für die Abdeckschicht des Duo werden ohne Abdeckung 55 Euro genannt.

Die endgültigen Servicekosten bestimmt Apple nach Prüfung des Geräts. Dennoch zeigen diese Schätzungen, warum Ihr beim Duo auch mögliche Folgekosten einplanen solltet.

Entscheidend ist, wie oft Ihr es aufklappt

Einige kleinere Unterschiede kommen hinzu. Das Duo bietet mit Nachthimmel und Sternenweiß zwei Farben, die Pro-Modelle vier. Der Anteil recycelter Materialien beträgt 35 statt 40 Prozent. Solche Punkte werden für die meisten Käufer weniger wichtig sein als Kamera, Handhabung oder Kosten.

Das Duo lohnt sich besonders, wenn Ihr den großen Bildschirm täglich nutzen möchtet. Lange Texte lesen, Dokumente prüfen oder Informationen in zwei Apps vergleichen können gute Gründe sein. Auch die Freude am neuen Design darf bei der Entscheidung eine Rolle spielen.

Probiert vor dem Kauf aber beide Zustände aus. Prüft geschlossen die Breite, das Gewicht, das Außendisplay und Touch ID. Öffnet danach die Apps, für die Ihr Euch mehr Platz wünscht.

Wer meist auf dem Außendisplay bleibt, bezahlt viel für einen selten genutzten Vorteil. Wer Kamera-Vielseitigkeit oder die längere Laufzeit des Pro Max schätzt, findet bei den Pro-Modellen das passendere Gesamtpaket.

Vorbestellungen für das iPhone Duo beginnen am Freitag, dem 16. Oktober, um 14 Uhr deutscher Zeit. Erhältlich ist es ab dem 23. Oktober.

Quellen:
Apple: iPhone Duo – Technische Daten (Deutschland)
Apple: iPhone 18 Pro und Pro Max – Technische Daten (Deutschland)
Apple Store Deutschland: iPhone Duo
Apple Store Deutschland: iPhone 18 Pro und Pro Max
Apple: AppleCare-Tarife (Deutschland)
Apple: Service und Reparatur für das iPhone (Deutschland)
Apple: AppleCare-Gebühren und Selbstbeteiligung (Deutschland)

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Tue, 13 Oct 2026 22:20 CETHomePod mini 2: Neuer Chip und neue Farben, und was noch? Zur Sendung... Apple stellt den HomePod mini 2 vor und ergänzt den kleinen Lautsprecher um einen neuen S10-Chip, der Klang, Dynamik und Lautstärke in Echtzeit anpasst. Die Oberseite leuchtet nun passend zur Musik und orientiert Farben am Albumcover. Der Mini lässt sich weiterhin als Einzelgerät oder Stereopaar nutzen und spielt in Multiroom-Setups mit. Er kann außerdem Teil eines Vier-Lautsprecher-Heimkinos mit dem aktuellen Apple TV werden. Das Design bleibt vertraut, es gibt neue Farbvarianten. Der Preis hat sich deutlich erhöht. Ist es noch ein guter Kauf?

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38107https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38107 image Zur Sendung...

Apple stellt den HomePod mini 2 vor und ergänzt den kleinen Lautsprecher um einen neuen S10-Chip, der Klang, Dynamik und Lautstärke in Echtzeit anpasst. Die Oberseite leuchtet nun passend zur Musik und orientiert Farben am Albumcover. Der Mini lässt sich weiterhin als Einzelgerät oder Stereopaar nutzen und spielt in Multiroom-Setups mit. Er kann außerdem Teil eines Vier-Lautsprecher-Heimkinos mit dem aktuellen Apple TV werden. Das Design bleibt vertraut, es gibt neue Farbvarianten. Der Preis hat sich deutlich erhöht. Ist es noch ein guter Kauf?

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Tue, 13 Oct 2026 22:00 CETApple TV 4K: neue Generation, etwas besser, viel teurer Zur Sendung... Apple stellt ein neues Apple TV 4K vor, das in vielen Punkten moderat verbessert wirkt. Der neue Prozessor bringt spürbare Performance-Gewinne für Spiele und das System. Streaming läuft effizienter dank moderner Codec-Unterstützung und besserer Dekodierung. Die Fernbedienung bekommt eine Ortungsfunktion und einen Suchton zum Wiederfinden. Drei Fernfeldmikrofone ermöglichen freihändige Sprachsteuerung auch aus größerer Entfernung. Neue Möglichkeiten für Surround klingen nach echter Konkurrenz für klassische Soundsets. Die Rolle als Smart-Home-Zentrale bleibt bestehen und wird weiter ausgebaut. Gleichzeitig steigt der Einstiegspreis deutlich gegenüber früheren Modellen. Lohnt sich der Umstieg für Ihr Wohnzimmer oder bleibt das alte Gerät ausreichend?

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Apple stellt ein neues Apple TV 4K vor, das in vielen Punkten moderat verbessert wirkt. Der neue Prozessor bringt spürbare Performance-Gewinne für Spiele und das System. Streaming läuft effizienter dank moderner Codec-Unterstützung und besserer Dekodierung. Die Fernbedienung bekommt eine Ortungsfunktion und einen Suchton zum Wiederfinden. Drei Fernfeldmikrofone ermöglichen freihändige Sprachsteuerung auch aus größerer Entfernung. Neue Möglichkeiten für Surround klingen nach echter Konkurrenz für klassische Soundsets. Die Rolle als Smart-Home-Zentrale bleibt bestehen und wird weiter ausgebaut. Gleichzeitig steigt der Einstiegspreis deutlich gegenüber früheren Modellen. Lohnt sich der Umstieg für Ihr Wohnzimmer oder bleibt das alte Gerät ausreichend?

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Tue, 13 Oct 2026 21:57 CETHomeView: Apples neue Steuerzentrale für amerikanische Haushalte Zur Sendung... HomeView ist Apples neue Steuerzentrale für HomeKit. Das Tischgerät verbindet ein 7 Zoll Liquid-Retina-Touchdisplay mit einem A18-Chip und einem neigbaren Bildschirm auf einem Lautsprecherfuß. Die Anzeige passt Helligkeit und Darstellung an den Abstand der Person an. Gesichtserkennung ermöglicht personalisierte Apps und Widgets für bis zu sechs Personen. Zu den Funktionen gehören FaceTime, Musik, Intercom und Multiroom-Audio. Das Smart-Home-Dashboard zeigt bis zu neun Kameraansichten und für erweiterte Videoauswertung ist ein iCloud-Abo nötig. Dummerweise ist es nicht in Europa verfügbar. Apps gibt es auch nur sehr eingeschränkt. Wir diskutieren über das neue Gerät.

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HomeView ist Apples neue Steuerzentrale für HomeKit. Das Tischgerät verbindet ein 7 Zoll Liquid-Retina-Touchdisplay mit einem A18-Chip und einem neigbaren Bildschirm auf einem Lautsprecherfuß. Die Anzeige passt Helligkeit und Darstellung an den Abstand der Person an. Gesichtserkennung ermöglicht personalisierte Apps und Widgets für bis zu sechs Personen. Zu den Funktionen gehören FaceTime, Musik, Intercom und Multiroom-Audio. Das Smart-Home-Dashboard zeigt bis zu neun Kameraansichten und für erweiterte Videoauswertung ist ein iCloud-Abo nötig. Dummerweise ist es nicht in Europa verfügbar. Apps gibt es auch nur sehr eingeschränkt. Wir diskutieren über das neue Gerät.

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Tue, 13 Oct 2026 21:41:24 CETLive-Sendung vom 13.10.2026• Neues Apple TV 4K – und neue Siri-Fernbedienung!
• HomePod mini – Neuer Chip und neue Farben, und was noch?

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• HomeView – Apples neue Zentrale für das Zuhause
• Neues Apple TV 4K – und neue Siri-Fernbedienung!
• HomePod mini – Neuer Chip und neue Farben, und was noch?

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Fri, 09 Oct 2026 14:30:56 CET★ OLED statt LCD: Was sich beim MacBook Pro ändern würde Gerüchte über ein MacBook Pro mit OLED-Display in 14 und 16 Zoll machen die Bildschirmtechnik wieder spannend. Vom iPhone und iPad Pro kennen viele bereits das tiefe Schwarz. Doch auf einem großen Arbeitsbildschirm zählen auch andere Stärken und Grenzen.

OLED erzeugt das Licht selbst

OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“, also organische Leuchtdiode. „Organisch“ bezeichnet hier Materialien auf Kohlenstoffbasis.



Dünne Schichten dieser Stoffe liegen zwischen Elektroden. Fließt Strom, treffen in der Leuchtschicht negative und positive Ladungsträger zusammen. Dabei entsteht Licht.



Jeder Bildpunkt lässt sich einzeln in seiner Helligkeit steuern. Rote, grüne und blaue Teilpixel bilden die Farben. Für Schwarz bleiben die entsprechenden Leuchtelemente aus. Es muss also kein Licht nachträglich abgeblendet werden. Das ermöglicht den hohen Kontrast, den Apple seit dem iPhone X mit OLED nutzt.

Weil die Hintergrundbeleuchtung entfällt, kann das Display dünner ausfallen. Auch schnelle Helligkeitswechsel gehören zu den Stärken. Beim iPad Pro mit M4 nennt Apple eine Steuerung der Pixel in weniger als einer Millisekunde.

LCD regelt Licht von hinten

Ein LCD erzeugt sein Licht dagegen nicht selbst. Hinter dem Bildschirm sitzen LEDs als Lichtquelle. Davor regeln elektrisch gesteuerte Flüssigkristalle zusammen mit Polarisationsfiltern, wie viel Licht hindurchgelangt. Farbfilter erzeugen die roten, grünen und blauen Anteile.



Das funktioniert ähnlich wie Millionen winziger Lichtventile. Vollständig dicht schließen sie allerdings nicht. Deshalb kann Schwarz bei eingeschalteter Beleuchtung leicht grau wirken.

Mini-LED verbessert diese Beleuchtung, ändert aber das LCD-Prinzip nicht. Apple führte die Technik 2021 beim MacBook Pro in 14 und 16 Zoll ein. Kleine LEDs beleuchten getrennt steuerbare Zonen. Dunkle Bildbereiche erhalten weniger Licht, helle entsprechend mehr.

Eine Zone umfasst jedoch viele Pixel. Steht etwa ein heller Untertitel vor schwarzem Hintergrund, kann seine Umgebung mit aufgehellt werden. Dieser Lichtsaum heißt „Blooming“. OLED vermeidet den durch solche Beleuchtungszonen verursachten Effekt, weil jeder Bildpunkt seine eigene Lichtquelle ist.



Das iPad Pro zeigt den nächsten Schritt

Ein besonders interessantes Vorbild für ein großes OLED-Display ist das iPad Pro mit M4 von 2024. Apple verwendet hier Tandem-OLED. Dabei liegen zwei lichtemittierende OLED-Strukturen übereinander, deren Licht sich addiert. Es sind keine zwei getrennt sichtbaren Bildschirme.

So erreicht das iPad Pro bis zu 1.000 Nits über die gesamte Bildschirmfläche. Bei HDR-Inhalten sind bis zu 1.600 Nits als Spitzenhelligkeit möglich. Nits sind die gebräuchliche Maßeinheit für die Leuchtdichte. Die Unterscheidung zählt: Einzelne helle Spitzlichter stellen andere Anforderungen als ein durchgehend weißer Bildschirm.

Laut LG Display kann die Tandem-Bauweise außerdem Lebensdauer und Effizienz gegenüber herkömmlichem OLED verbessern. Für einen Laptop sind das wichtige Eigenschaften. Eine helle Seite in Pages beansprucht das Display anders als ein Film mit dunklen Szenen.



Dunkle Oberflächen können Strom sparen

Bei OLED hängt der Strombedarf stark vom Bildinhalt ab. Schwarze Bereiche benötigen keine leuchtenden Pixel. Ein dunkler Modus kann deshalb den Verbrauch des Displays senken.



Eine weiße Webseite oder eine große Tabelle in Numbers lässt dagegen viele Teilpixel leuchten. OLED bedeutet somit nicht automatisch längere Akkulaufzeit bei jeder Arbeit. Paneltechnik, Helligkeit und Bildinhalt entscheiden mit. Messwerte anderer OLED-Laptops lassen sich zudem nicht einfach auf ein künftiges MacBook übertragen.

Am Mac zählt auch die Alterung

OLED-Leuchtelemente altern mit der Nutzung. Werden bestimmte Bereiche dauerhaft stärker belastet, können sichtbare Spuren entstehen. Solches „Burn-in“ ist von einem vorübergehenden Nachbild zu unterscheiden.

Am Mac verdienen deshalb feste Elemente wie Menüleiste, Dock und Werkzeugleisten besondere Aufmerksamkeit. Sie bleiben häufig lange an derselben Stelle. Beim iPhone überwacht Apple die Nutzung einzelner Pixel und passt deren Helligkeit anhand von Kalibrierungsdaten an. Das verringert sichtbare Einbrenneffekte.

Der mögliche OLED-Wechsel wäre vor allem bei dunklen Filmszenen, Fotos und feinen hellen Details sichtbar. Das iPad Pro zeigt bereits, wie Apple hohe Helligkeit und präzisen Kontrast auf größerer Fläche verbindet. Für den Mac-Alltag wären daneben die Helligkeit heller Arbeitsflächen, der Energiebedarf und die Haltbarkeit entscheidend.

Fazit

Ein OLED-Display hat beim MacBook Pro durch die bisher bereits sehr guten Displays eine harte Konkurrenz. Nicht in allen Szenarien ist der Unterschied groß, beispielsweise beim Berarbeiten von Office-Dokumenten oder beim Surfen durchs Web. Aber bei der Darstellung von Fotos und Videos ist der Vorteil von OLED deutlich. Das liegt vor allem an den tiefen Schwarzwerten und der scharfen Abgrenzung zu benachbarten hellen Bereichen. Entsprechend werden manche Anwender begeistert reagieren; andere werden mit den Schultern zucken.

Quellen:
Samsung Display: Leuchtschichten
Samsung Display: LCD
Apple: MacBook Pro 2021
Apple: iPad Pro 2024
Apple: OLED und Einbrennen

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38079https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38079 image Gerüchte über ein MacBook Pro mit OLED-Display in 14 und 16 Zoll machen die Bildschirmtechnik wieder spannend. Vom iPhone und iPad Pro kennen viele bereits das tiefe Schwarz. Doch auf einem großen Arbeitsbildschirm zählen auch andere Stärken und Grenzen.

OLED erzeugt das Licht selbst

OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“, also organische Leuchtdiode. „Organisch“ bezeichnet hier Materialien auf Kohlenstoffbasis.



Dünne Schichten dieser Stoffe liegen zwischen Elektroden. Fließt Strom, treffen in der Leuchtschicht negative und positive Ladungsträger zusammen. Dabei entsteht Licht.



Jeder Bildpunkt lässt sich einzeln in seiner Helligkeit steuern. Rote, grüne und blaue Teilpixel bilden die Farben. Für Schwarz bleiben die entsprechenden Leuchtelemente aus. Es muss also kein Licht nachträglich abgeblendet werden. Das ermöglicht den hohen Kontrast, den Apple seit dem iPhone X mit OLED nutzt.

Weil die Hintergrundbeleuchtung entfällt, kann das Display dünner ausfallen. Auch schnelle Helligkeitswechsel gehören zu den Stärken. Beim iPad Pro mit M4 nennt Apple eine Steuerung der Pixel in weniger als einer Millisekunde.

LCD regelt Licht von hinten

Ein LCD erzeugt sein Licht dagegen nicht selbst. Hinter dem Bildschirm sitzen LEDs als Lichtquelle. Davor regeln elektrisch gesteuerte Flüssigkristalle zusammen mit Polarisationsfiltern, wie viel Licht hindurchgelangt. Farbfilter erzeugen die roten, grünen und blauen Anteile.



Das funktioniert ähnlich wie Millionen winziger Lichtventile. Vollständig dicht schließen sie allerdings nicht. Deshalb kann Schwarz bei eingeschalteter Beleuchtung leicht grau wirken.

Mini-LED verbessert diese Beleuchtung, ändert aber das LCD-Prinzip nicht. Apple führte die Technik 2021 beim MacBook Pro in 14 und 16 Zoll ein. Kleine LEDs beleuchten getrennt steuerbare Zonen. Dunkle Bildbereiche erhalten weniger Licht, helle entsprechend mehr.

Eine Zone umfasst jedoch viele Pixel. Steht etwa ein heller Untertitel vor schwarzem Hintergrund, kann seine Umgebung mit aufgehellt werden. Dieser Lichtsaum heißt „Blooming“. OLED vermeidet den durch solche Beleuchtungszonen verursachten Effekt, weil jeder Bildpunkt seine eigene Lichtquelle ist.



Das iPad Pro zeigt den nächsten Schritt

Ein besonders interessantes Vorbild für ein großes OLED-Display ist das iPad Pro mit M4 von 2024. Apple verwendet hier Tandem-OLED. Dabei liegen zwei lichtemittierende OLED-Strukturen übereinander, deren Licht sich addiert. Es sind keine zwei getrennt sichtbaren Bildschirme.

So erreicht das iPad Pro bis zu 1.000 Nits über die gesamte Bildschirmfläche. Bei HDR-Inhalten sind bis zu 1.600 Nits als Spitzenhelligkeit möglich. Nits sind die gebräuchliche Maßeinheit für die Leuchtdichte. Die Unterscheidung zählt: Einzelne helle Spitzlichter stellen andere Anforderungen als ein durchgehend weißer Bildschirm.

Laut LG Display kann die Tandem-Bauweise außerdem Lebensdauer und Effizienz gegenüber herkömmlichem OLED verbessern. Für einen Laptop sind das wichtige Eigenschaften. Eine helle Seite in Pages beansprucht das Display anders als ein Film mit dunklen Szenen.



Dunkle Oberflächen können Strom sparen

Bei OLED hängt der Strombedarf stark vom Bildinhalt ab. Schwarze Bereiche benötigen keine leuchtenden Pixel. Ein dunkler Modus kann deshalb den Verbrauch des Displays senken.



Eine weiße Webseite oder eine große Tabelle in Numbers lässt dagegen viele Teilpixel leuchten. OLED bedeutet somit nicht automatisch längere Akkulaufzeit bei jeder Arbeit. Paneltechnik, Helligkeit und Bildinhalt entscheiden mit. Messwerte anderer OLED-Laptops lassen sich zudem nicht einfach auf ein künftiges MacBook übertragen.

Am Mac zählt auch die Alterung

OLED-Leuchtelemente altern mit der Nutzung. Werden bestimmte Bereiche dauerhaft stärker belastet, können sichtbare Spuren entstehen. Solches „Burn-in“ ist von einem vorübergehenden Nachbild zu unterscheiden.

Am Mac verdienen deshalb feste Elemente wie Menüleiste, Dock und Werkzeugleisten besondere Aufmerksamkeit. Sie bleiben häufig lange an derselben Stelle. Beim iPhone überwacht Apple die Nutzung einzelner Pixel und passt deren Helligkeit anhand von Kalibrierungsdaten an. Das verringert sichtbare Einbrenneffekte.

Der mögliche OLED-Wechsel wäre vor allem bei dunklen Filmszenen, Fotos und feinen hellen Details sichtbar. Das iPad Pro zeigt bereits, wie Apple hohe Helligkeit und präzisen Kontrast auf größerer Fläche verbindet. Für den Mac-Alltag wären daneben die Helligkeit heller Arbeitsflächen, der Energiebedarf und die Haltbarkeit entscheidend.

Fazit

Ein OLED-Display hat beim MacBook Pro durch die bisher bereits sehr guten Displays eine harte Konkurrenz. Nicht in allen Szenarien ist der Unterschied groß, beispielsweise beim Berarbeiten von Office-Dokumenten oder beim Surfen durchs Web. Aber bei der Darstellung von Fotos und Videos ist der Vorteil von OLED deutlich. Das liegt vor allem an den tiefen Schwarzwerten und der scharfen Abgrenzung zu benachbarten hellen Bereichen. Entsprechend werden manche Anwender begeistert reagieren; andere werden mit den Schultern zucken.

Quellen:
Samsung Display: Leuchtschichten
Samsung Display: LCD
Apple: MacBook Pro 2021
Apple: iPad Pro 2024
Apple: OLED und Einbrennen

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Wed, 07 Oct 2026 21:08:16 CET★ Kann Apple meine Pornos sehen? (Teilweise.) Intime Fotos, erotische Webseiten oder vertrauliche Chats: Welche dieser Geheimnisse könnten Apple zugänglich sein? Viel hängt davon ab, welche Kopien in iCloud landen. Mit wenigen Einstellungen lässt sich der Schutz deutlich verbessern.

Verschlüsselt heißt nicht immer vor Apple geschützt

Vielleicht habt Ihr Euch schon gefragt, ob Eure privaten Vorlieben auch vor Apple verborgen bleiben. Bei Fotos und Nachrichten lautet die Antwort oft: Es kommt auf Eure Einstellungen an.

Dieser Artikel betrachtet Apples Zugriff auf Eure eigenen Daten und Cloud-Kopien. Gemeint ist die technische Möglichkeit, Inhalte zu lesen. Daraus folgt nicht, dass Apple Eure Fotos oder Chats tatsächlich durchliest.

Apple verschlüsselt private iCloud-Daten bei der Übertragung und auf seinen Servern. Im Standardschutz behält Apple jedoch für viele Inhalte die nötigen Schlüssel. Dazu gehören Fotos, Dateien in iCloud Drive und Gerätebackups.

Der optionale „Erweiterte Datenschutz für iCloud“ schützt diese Inhalte Ende zu Ende. Apple fehlt dann der Schlüssel zum Entschlüsseln. Einige Daten sind bereits ohne diese Option so geschützt.

Der Grund dafür, dass nicht alle Daten komplett geschützt sind, liegt meist an zwei Gründen: Erstens an einer historisch gewachsenen Technologie, die es nicht vorsieht (etwa Email). Zweitens als letzte Rettungsmöglichkeit, wenn Daten verloren gingen und aus einem Backup restauriert werden müssen.

Gehen wir die wichtigsten Anwendungen durch.

Safari: Verlauf geschützt, Lesezeichen lesbar

Der über iCloud synchronisierte Safari-Verlauf ist Ende zu Ende verschlüsselt. Das gilt auch für offene iCloud-Tabs und Tabgruppen. Apple kann diese Inhalte nicht entschlüsseln.

Anders sieht es bei Euren Lesezeichen aus. Im Standardschutz kann Apple die in iCloud gespeicherten Lesezeichen lesen. Ein gespeicherter Link zu einer erotischen Webseite könnte also eine private Vorliebe verraten. Erst der erweiterte Datenschutz schützt auch diese Links Ende zu Ende.

Beim privaten Surfen speichert Safari besuchte Seiten nicht im Verlauf. Private Tabs werden zudem nicht über iCloud zwischen Euren Geräten synchronisiert.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Safari niemals Informationen an Apple sendet. Für Suchvorschläge können Suchanfragen übermittelt werden. Laut Apple werden diese nicht mit Eurem Apple Account verknüpft.

Auch die eingebaute Webseitenübersetzung verdient Aufmerksamkeit. Wenn Ihr sie verwendet, erhält Apple den Seiteninhalt zur Übersetzung. Außerhalb des privaten Surfens wird zusätzlich die Webseitenadresse übertragen. Apple ordnet diese Daten laut eigener Erklärung nicht Eurem Account zu. Den Inhalt verwirft Apple nach der Übersetzung. Die Adresse kann bis zu fünf Jahre gespeichert bleiben.

Fotos: Auch ausgeblendete Bilder können in iCloud landen

Ist iCloud Fotos aktiviert, werden Eure Bilder und Videos in der Cloud gespeichert. Im Standardschutz kann Apple diese Inhalte entschlüsseln. Das gilt unabhängig davon, ob ein Bild eine Landschaft oder eine intime Aufnahme zeigt.

Ein ausgeblendetes Foto erhält gegenüber Apple keinen zusätzlichen Schutz. Das Album „Ausgeblendet“ verändert die Sichtbarkeit in der Fotos-App. Bei aktivem iCloud Fotos werden auch diese Bilder synchronisiert.

Mit erweitertem Datenschutz sind die Bildinhalte in iCloud Fotos Ende zu Ende geschützt. Apple kann sie dann nicht entschlüsseln.

Ein häufiger Irrtum betrifft das Abschalten von iCloud Fotos. Auf iPhone und iPad können die Bilder anschließend stattdessen im Gerätebackup landen. Ist dieses Backup nur durch den Standardschutz gesichert, kann Apple die darin enthaltenen Fotos entschlüsseln.

Ihr müsst deshalb sowohl die Fotosynchronisierung als auch das Backup prüfen. Allein das Abschalten einer der beiden Funktionen garantiert keine ausschließlich lokale Speicherung.

Screenshots: Auf dem Gerät heißt nicht nur auf dem Gerät

Ein tatsächlich ausschließlich lokal gespeichertes Bild steht Apple nicht automatisch zur Verfügung. Entscheidend ist, ob eine zusätzliche Kopie in iCloud entsteht.

Auf dem Mac kann etwa ein Screenshot auf dem Schreibtisch automatisch hochgeladen werden. Das geschieht, wenn „Schreibtisch“ und „Dokumente“ mit iCloud Drive synchronisiert werden. Eine im Finder sichtbare Datei kann daher zugleich eine Cloud-Kopie besitzen.

Auf iPhone und iPad folgt ein in der Fotomediathek gespeicherter Screenshot den Regeln für andere Fotos. Bilder in anderen Apps können über deren Cloud-Speicherung oder über das Gerätebackup hochgeladen werden.

Prüft daher den Speicherort und die zugehörigen Einstellungen. Für Bilder in iCloud Drive gilt derselbe Unterschied zwischen Standardschutz und erweitertem Datenschutz.

iMessage: Der Chat ist geschützt, das Standardbackup kann ihn zugänglich machen

iMessage verschlüsselt Nachrichten beim Versenden Ende zu Ende. Apple kann die Unterhaltung auf diesem Weg nicht lesen.

Bei der aufbewahrten Nachrichtengeschichte kommt das Backup ins Spiel. Ohne „Nachrichten in iCloud“ können Eure Nachrichten direkt im Gerätebackup enthalten sein. Ein Standardbackup ist für Apple entschlüsselbar.

Verwendet Ihr „Nachrichten in iCloud“, wird die Unterhaltung separat synchronisiert. Das Standardbackup enthält dann eine Kopie des Schlüssels für diese Nachrichten. Darüber kann Apple auch auf die synchronisierte Nachrichtengeschichte zugreifen.

Mit erweitertem Datenschutz sind sowohl das Backup als auch der darin gesicherte Nachrichtenschlüssel Ende zu Ende geschützt. Apple kann die Inhalte dann nicht entschlüsseln.

WhatsApp: Die Verschlüsselung des Backups gesondert prüfen

Persönliche WhatsApp-Nachrichten sind beim Versenden ebenfalls Ende zu Ende verschlüsselt. Diese Verschlüsselung schützt jedoch nicht automatisch Eure Backups in iCloud.

WhatsApp bietet dafür eine eigene Option: „Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Backup“. Ist sie aktiviert, können weder WhatsApp noch Apple dieses Chatbackup lesen. Die Funktion schützt auch die darin gesicherten Medien.

Zusätzlich solltet Ihr prüfen, ob WhatsApp im allgemeinen iPhone-Gerätebackup enthalten ist. WhatsApps eigener Backup-Schutz erstreckt sich nicht automatisch auf diese weitere Kopie. WhatsApp empfiehlt deshalb, die App aus dem Gerätebackup auszuschließen, wenn Ihr den eigenen verschlüsselten Backup-Schutz verwendet.

Speichert Ihr ein intimes WhatsApp-Bild zusätzlich in der Fotos-App, gelten dort die Regeln für Fotos. Der Schutz des Chats schützt diese Bildkopie nicht mit.

Letzte Rettung bei Katastrophen

Ein sehr wichtiger Grund, warum Apple überhaupt einen Schlüssel zum Aufschließen der (verschlüsselten) Backups behält, ist schlicht der Service, den die Kunden von Apple erwarten. Wenn der Kunde einen Schlüssel besitzt, kann er ein Backup laden und aufschließen. Aber wenn auch der Schlüssel verloren ging, ist das Backup verloren. Beispielsweise, wenn ein MacBook geklaut wurde oder die SSD defekt ist, sind auch die Schlüssel verloren, die dort gespeichert werden. Dann verliert der Anwender alle Daten. Die meisten Anwender werden wohl erwarten, dass sie genau für solche Fälle ein Backup haben. Normalerweise würde man erwarten, dass man sich mit Username oder Passwort authentifizieren kann und dann das Backup zurückspielen kann. Genau für diesen Fall muss Apple den Schlüssel speichern.

Apple bietet eine Option, bei der Apple keinen Schlüssel speichert. Dann ist man alleine dafür verantwortlich. Die Wiederherstellung kann über einen Gerätecode beziehungsweise ein Passwort, einen Wiederherstellungskontakt oder einen Wiederherstellungsschlüssel erfolgen. Deshalb verlangt Apple vor der Aktivierung dieser Option eine zusätzliche Wiederherstellungsmethode. Sind auch diese Möglichkeiten verloren, kann Apple die geschützten Inhalte nicht retten.

Diese Einstellungen sind entscheidend

Prüft zuerst unter Eurem Apple Account die iCloud-Einstellungen und den erweiterten Datenschutz. Diese Option schützt unter anderem Fotos, Dateien, Lesezeichen und Gerätebackups vor Apples Zugriff auf den Inhalt.

Seht anschließend nach, welche Daten tatsächlich hochgeladen werden. Dazu gehören iCloud Fotos, iCloud Drive und die Inhalte Eures Gerätebackups. Auf dem Mac ist außerdem die Synchronisierung von „Schreibtisch“ und „Dokumente“ wichtig.

Prüft in WhatsApp unter „Chats“ und „Chat-Backup“ den Ende-zu-Ende-Schutz des Backups. Kontrolliert zusätzlich, ob eine weitere WhatsApp-Kopie im Gerätebackup entsteht.

Der erweiterte Datenschutz verlangt eine zusätzliche Möglichkeit zur Wiederherstellung, etwa einen Wiederherstellungskontakt oder einen Wiederherstellungsschlüssel. Gehen alle Zugänge und Wiederherstellungsmöglichkeiten verloren, kann Apple die geschützten Inhalte nicht retten.

Zwei Grenzen bleiben: Bestimmte Metadaten sind Apple weiterhin zugänglich. Dazu zählen beispielsweise Zeitangaben und Dateigrößen. Gebt Ihr geschützte Daten für den Webzugriff über iCloud.com frei, erhält Apple außerdem vorübergehend die erforderlichen Schlüssel.

Die wichtigsten Fragen für Eure privaten Inhalte lauten deshalb: Wo liegen Kopien, und wer besitzt deren Schlüssel?

Quellen:
Apple: Sicherheitsüberblick für iCloud-Daten
Apple: Safari und Datenschutz
Apple: Suche und Datenschutz
Apple: Ausgeblendete Fotos und iCloud Fotos
Apple: Inhalt von iCloud-Backups
Apple Platform Security: Backup- und Nachrichtensicherheit
WhatsApp: Ende-zu-Ende-verschlüsselte Backups
WhatsApp: WhatsApp aus dem Gerätebackup ausschließen

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38063https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38063 image Intime Fotos, erotische Webseiten oder vertrauliche Chats: Welche dieser Geheimnisse könnten Apple zugänglich sein? Viel hängt davon ab, welche Kopien in iCloud landen. Mit wenigen Einstellungen lässt sich der Schutz deutlich verbessern.

Verschlüsselt heißt nicht immer vor Apple geschützt

Vielleicht habt Ihr Euch schon gefragt, ob Eure privaten Vorlieben auch vor Apple verborgen bleiben. Bei Fotos und Nachrichten lautet die Antwort oft: Es kommt auf Eure Einstellungen an.

Dieser Artikel betrachtet Apples Zugriff auf Eure eigenen Daten und Cloud-Kopien. Gemeint ist die technische Möglichkeit, Inhalte zu lesen. Daraus folgt nicht, dass Apple Eure Fotos oder Chats tatsächlich durchliest.

Apple verschlüsselt private iCloud-Daten bei der Übertragung und auf seinen Servern. Im Standardschutz behält Apple jedoch für viele Inhalte die nötigen Schlüssel. Dazu gehören Fotos, Dateien in iCloud Drive und Gerätebackups.

Der optionale „Erweiterte Datenschutz für iCloud“ schützt diese Inhalte Ende zu Ende. Apple fehlt dann der Schlüssel zum Entschlüsseln. Einige Daten sind bereits ohne diese Option so geschützt.

Der Grund dafür, dass nicht alle Daten komplett geschützt sind, liegt meist an zwei Gründen: Erstens an einer historisch gewachsenen Technologie, die es nicht vorsieht (etwa Email). Zweitens als letzte Rettungsmöglichkeit, wenn Daten verloren gingen und aus einem Backup restauriert werden müssen.

Gehen wir die wichtigsten Anwendungen durch.

Safari: Verlauf geschützt, Lesezeichen lesbar

Der über iCloud synchronisierte Safari-Verlauf ist Ende zu Ende verschlüsselt. Das gilt auch für offene iCloud-Tabs und Tabgruppen. Apple kann diese Inhalte nicht entschlüsseln.

Anders sieht es bei Euren Lesezeichen aus. Im Standardschutz kann Apple die in iCloud gespeicherten Lesezeichen lesen. Ein gespeicherter Link zu einer erotischen Webseite könnte also eine private Vorliebe verraten. Erst der erweiterte Datenschutz schützt auch diese Links Ende zu Ende.

Beim privaten Surfen speichert Safari besuchte Seiten nicht im Verlauf. Private Tabs werden zudem nicht über iCloud zwischen Euren Geräten synchronisiert.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Safari niemals Informationen an Apple sendet. Für Suchvorschläge können Suchanfragen übermittelt werden. Laut Apple werden diese nicht mit Eurem Apple Account verknüpft.

Auch die eingebaute Webseitenübersetzung verdient Aufmerksamkeit. Wenn Ihr sie verwendet, erhält Apple den Seiteninhalt zur Übersetzung. Außerhalb des privaten Surfens wird zusätzlich die Webseitenadresse übertragen. Apple ordnet diese Daten laut eigener Erklärung nicht Eurem Account zu. Den Inhalt verwirft Apple nach der Übersetzung. Die Adresse kann bis zu fünf Jahre gespeichert bleiben.

Fotos: Auch ausgeblendete Bilder können in iCloud landen

Ist iCloud Fotos aktiviert, werden Eure Bilder und Videos in der Cloud gespeichert. Im Standardschutz kann Apple diese Inhalte entschlüsseln. Das gilt unabhängig davon, ob ein Bild eine Landschaft oder eine intime Aufnahme zeigt.

Ein ausgeblendetes Foto erhält gegenüber Apple keinen zusätzlichen Schutz. Das Album „Ausgeblendet“ verändert die Sichtbarkeit in der Fotos-App. Bei aktivem iCloud Fotos werden auch diese Bilder synchronisiert.

Mit erweitertem Datenschutz sind die Bildinhalte in iCloud Fotos Ende zu Ende geschützt. Apple kann sie dann nicht entschlüsseln.

Ein häufiger Irrtum betrifft das Abschalten von iCloud Fotos. Auf iPhone und iPad können die Bilder anschließend stattdessen im Gerätebackup landen. Ist dieses Backup nur durch den Standardschutz gesichert, kann Apple die darin enthaltenen Fotos entschlüsseln.

Ihr müsst deshalb sowohl die Fotosynchronisierung als auch das Backup prüfen. Allein das Abschalten einer der beiden Funktionen garantiert keine ausschließlich lokale Speicherung.

Screenshots: Auf dem Gerät heißt nicht nur auf dem Gerät

Ein tatsächlich ausschließlich lokal gespeichertes Bild steht Apple nicht automatisch zur Verfügung. Entscheidend ist, ob eine zusätzliche Kopie in iCloud entsteht.

Auf dem Mac kann etwa ein Screenshot auf dem Schreibtisch automatisch hochgeladen werden. Das geschieht, wenn „Schreibtisch“ und „Dokumente“ mit iCloud Drive synchronisiert werden. Eine im Finder sichtbare Datei kann daher zugleich eine Cloud-Kopie besitzen.

Auf iPhone und iPad folgt ein in der Fotomediathek gespeicherter Screenshot den Regeln für andere Fotos. Bilder in anderen Apps können über deren Cloud-Speicherung oder über das Gerätebackup hochgeladen werden.

Prüft daher den Speicherort und die zugehörigen Einstellungen. Für Bilder in iCloud Drive gilt derselbe Unterschied zwischen Standardschutz und erweitertem Datenschutz.

iMessage: Der Chat ist geschützt, das Standardbackup kann ihn zugänglich machen

iMessage verschlüsselt Nachrichten beim Versenden Ende zu Ende. Apple kann die Unterhaltung auf diesem Weg nicht lesen.

Bei der aufbewahrten Nachrichtengeschichte kommt das Backup ins Spiel. Ohne „Nachrichten in iCloud“ können Eure Nachrichten direkt im Gerätebackup enthalten sein. Ein Standardbackup ist für Apple entschlüsselbar.

Verwendet Ihr „Nachrichten in iCloud“, wird die Unterhaltung separat synchronisiert. Das Standardbackup enthält dann eine Kopie des Schlüssels für diese Nachrichten. Darüber kann Apple auch auf die synchronisierte Nachrichtengeschichte zugreifen.

Mit erweitertem Datenschutz sind sowohl das Backup als auch der darin gesicherte Nachrichtenschlüssel Ende zu Ende geschützt. Apple kann die Inhalte dann nicht entschlüsseln.

WhatsApp: Die Verschlüsselung des Backups gesondert prüfen

Persönliche WhatsApp-Nachrichten sind beim Versenden ebenfalls Ende zu Ende verschlüsselt. Diese Verschlüsselung schützt jedoch nicht automatisch Eure Backups in iCloud.

WhatsApp bietet dafür eine eigene Option: „Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Backup“. Ist sie aktiviert, können weder WhatsApp noch Apple dieses Chatbackup lesen. Die Funktion schützt auch die darin gesicherten Medien.

Zusätzlich solltet Ihr prüfen, ob WhatsApp im allgemeinen iPhone-Gerätebackup enthalten ist. WhatsApps eigener Backup-Schutz erstreckt sich nicht automatisch auf diese weitere Kopie. WhatsApp empfiehlt deshalb, die App aus dem Gerätebackup auszuschließen, wenn Ihr den eigenen verschlüsselten Backup-Schutz verwendet.

Speichert Ihr ein intimes WhatsApp-Bild zusätzlich in der Fotos-App, gelten dort die Regeln für Fotos. Der Schutz des Chats schützt diese Bildkopie nicht mit.

Letzte Rettung bei Katastrophen

Ein sehr wichtiger Grund, warum Apple überhaupt einen Schlüssel zum Aufschließen der (verschlüsselten) Backups behält, ist schlicht der Service, den die Kunden von Apple erwarten. Wenn der Kunde einen Schlüssel besitzt, kann er ein Backup laden und aufschließen. Aber wenn auch der Schlüssel verloren ging, ist das Backup verloren. Beispielsweise, wenn ein MacBook geklaut wurde oder die SSD defekt ist, sind auch die Schlüssel verloren, die dort gespeichert werden. Dann verliert der Anwender alle Daten. Die meisten Anwender werden wohl erwarten, dass sie genau für solche Fälle ein Backup haben. Normalerweise würde man erwarten, dass man sich mit Username oder Passwort authentifizieren kann und dann das Backup zurückspielen kann. Genau für diesen Fall muss Apple den Schlüssel speichern.

Apple bietet eine Option, bei der Apple keinen Schlüssel speichert. Dann ist man alleine dafür verantwortlich. Die Wiederherstellung kann über einen Gerätecode beziehungsweise ein Passwort, einen Wiederherstellungskontakt oder einen Wiederherstellungsschlüssel erfolgen. Deshalb verlangt Apple vor der Aktivierung dieser Option eine zusätzliche Wiederherstellungsmethode. Sind auch diese Möglichkeiten verloren, kann Apple die geschützten Inhalte nicht retten.

Diese Einstellungen sind entscheidend

Prüft zuerst unter Eurem Apple Account die iCloud-Einstellungen und den erweiterten Datenschutz. Diese Option schützt unter anderem Fotos, Dateien, Lesezeichen und Gerätebackups vor Apples Zugriff auf den Inhalt.

Seht anschließend nach, welche Daten tatsächlich hochgeladen werden. Dazu gehören iCloud Fotos, iCloud Drive und die Inhalte Eures Gerätebackups. Auf dem Mac ist außerdem die Synchronisierung von „Schreibtisch“ und „Dokumente“ wichtig.

Prüft in WhatsApp unter „Chats“ und „Chat-Backup“ den Ende-zu-Ende-Schutz des Backups. Kontrolliert zusätzlich, ob eine weitere WhatsApp-Kopie im Gerätebackup entsteht.

Der erweiterte Datenschutz verlangt eine zusätzliche Möglichkeit zur Wiederherstellung, etwa einen Wiederherstellungskontakt oder einen Wiederherstellungsschlüssel. Gehen alle Zugänge und Wiederherstellungsmöglichkeiten verloren, kann Apple die geschützten Inhalte nicht retten.

Zwei Grenzen bleiben: Bestimmte Metadaten sind Apple weiterhin zugänglich. Dazu zählen beispielsweise Zeitangaben und Dateigrößen. Gebt Ihr geschützte Daten für den Webzugriff über iCloud.com frei, erhält Apple außerdem vorübergehend die erforderlichen Schlüssel.

Die wichtigsten Fragen für Eure privaten Inhalte lauten deshalb: Wo liegen Kopien, und wer besitzt deren Schlüssel?

Quellen:
Apple: Sicherheitsüberblick für iCloud-Daten
Apple: Safari und Datenschutz
Apple: Suche und Datenschutz
Apple: Ausgeblendete Fotos und iCloud Fotos
Apple: Inhalt von iCloud-Backups
Apple Platform Security: Backup- und Nachrichtensicherheit
WhatsApp: Ende-zu-Ende-verschlüsselte Backups
WhatsApp: WhatsApp aus dem Gerätebackup ausschließen

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Tue, 06 Oct 2026 12:53:02 CET★ Induktives Laden bei Apple: Was hinter MagSafe, Watch und Pencil steckt MagSafe, Apple Watch und bestimmte Modelle des Apple Pencil übertragen Energie ohne offene Ladekontakte. Dahinter steckt ein gemeinsames physikalisches Prinzip. Doch Apples Geräte unterscheiden sich beim Laden stärker, als ihre magnetischen Anschlüsse vermuten lassen.

Zwei Spulen übernehmen die Arbeit

Im Ladegerät fließt Wechselstrom durch eine Spule und erzeugt ein sich ständig änderndes Magnetfeld. Dieses Feld erzeugt in einer zweiten Spule im Gerät eine elektrische Spannung. Die Elektronik wandelt den empfangenen Wechselstrom in Gleichstrom um und steuert damit das Laden des Akkus.



Das ist elektromagnetische Induktion. Die Energie stammt also aus dem Netzteil, nicht aus den Magneten, die das Gerät festhalten. Beim Pencil liefert das iPad die Energie.

Für eine gute Übertragung müssen die Spulen nahe beieinanderliegen und passend ausgerichtet sein. Abstand, Winkel und Form der Spulen beeinflussen, wie effizient das System arbeitet. Die Gehäuse dürfen dazwischenliegen, offene elektrische Kontakte sind nicht nötig.

Auch die Steuerung gehört dazu. Beim Ladestandard Qi sendet das Smartphone Signale an die Ladestation. So kann es die Energiezufuhr beeinflussen und bei vollem Akku beenden.

MagSafe macht die Ausrichtung bequem

Beim iPhone richtet MagSafe den Ladepuck magnetisch aus. Das hilft, die Spulen in einer günstigen Position zu halten. Die Magnete sind somit mehr als eine Halterung: Sie unterstützen auch eine effiziente Energieübertragung.



Apples Idee wirkt inzwischen über die eigenen Produkte hinaus. Das Wireless Power Consortium entwickelte das magnetische Ladeprofil von Qi2 auf Grundlage der von Apple eingebrachten MagSafe-Technik. Qi2 überträgt damit ein zentrales Merkmal von MagSafe in einen gemeinsamen Standard.

Die Ladeleistung hängt jedoch vom gesamten Aufbau ab. Apple nennt beispielsweise für das iPhone 17 bis zu 25 Watt. Dafür braucht es einen geeigneten MagSafe-Puck und ein kompatibles Netzteil mit mindestens 30 Watt. Die Spitzenleistung liegt nicht während des gesamten Ladevorgangs an.

Ein kleines Detail kann helfen: Apple empfiehlt, zuerst den Puck mit Strom zu verbinden und dann das iPhone aufzulegen. So kann das Ladegerät die verfügbare Leistung prüfen.

Die Apple Watch braucht ihr eigenes Lademodul

Auch die Apple Watch lädt induktiv. Ihr magnetischer Puck richtet sich an der Gehäuserückseite aus. Apple beschreibt das System ausdrücklich als geschlossen und frei von offenen Kontakten.

Das gleiche physikalische Prinzip bedeutet allerdings keine freie Austauschbarkeit. Eine gewöhnliche Qi-Ladefläche für Smartphones kann die Apple Watch nicht laden. Eine Station für mehrere Geräte braucht deshalb einen eigenen Ladebereich für die Uhr.

Apple empfiehlt eigene Ladegeräte oder Zubehör mit der Kennzeichnung »Made for Apple Watch«. Für die höchste Ladegeschwindigkeit spielen das Watch-Modell, das Ladekabel und das Netzteil zusammen. Ein älteres Kabel kann langsamer laden.

Eine nützliche Diagnose bietet watchOS 26 oder neuer. Unter »Batterie« kann die Meldung »Langsames Ladegerät« erscheinen. Sie weist darauf hin, dass sich der Ladevorgang mit geeigneterem Zubehör beschleunigen ließe.

Beim Pencil bedeutet magnetisch nicht immer kabellos

Der Apple Pencil Pro und der Pencil der zweiten Generation laden am magnetischen Anschluss eines kompatiblen iPads. Der Platz zur Aufbewahrung dient zugleich als Ladestelle. Das iPad übernimmt hier die Rolle des Energiegebers.

Beim Apple Pencil mit USB-C sieht die Befestigung ähnlich aus, erfüllt aber eine andere Aufgabe. Er haftet magnetisch am iPad, wird dort jedoch nicht geladen. Zum Laden und Koppeln braucht er ein USB-C-Kabel.

Auch der Pencil der ersten Generation lädt über eine Kabel- beziehungsweise Steckverbindung. Je nach iPad ist dafür ein Adapter nötig. Wer einen Pencil kauft, sollte deshalb die genaue Modellbezeichnung und die iPad-Kompatibilität prüfen.

Wärme setzt der Bequemlichkeit Grenzen

Bei der Energieübertragung entstehen Verluste, unter anderem als Wärme. Apple weist darauf hin, dass kabelloses Laden mehr Strom verbrauchen kann als Laden per Kabel. Die magnetische Ausrichtung hilft, die Übertragung zu verbessern, beseitigt die Verluste aber nicht vollständig.



Wird der iPhone-Akku zu warm, kann die Software das Laden oberhalb von 80 Prozent unterbrechen. Eine Ladepause ist daher nicht automatisch ein Defekt.

Induktives Laden verbindet Technik mit einem angenehmen Handgriff: auflegen oder andocken. Entscheidend bleibt das passende Zusammenspiel aus Gerät, Ladezubehör und Stromquelle.

Quellen:
WPC: Qi-Technik
WPC: Qi2 und MagSafe
Apple: MagSafe
Apple: Watch-Ladetempo
Apple: Pencil-Modelle

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38051https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38051 image MagSafe, Apple Watch und bestimmte Modelle des Apple Pencil übertragen Energie ohne offene Ladekontakte. Dahinter steckt ein gemeinsames physikalisches Prinzip. Doch Apples Geräte unterscheiden sich beim Laden stärker, als ihre magnetischen Anschlüsse vermuten lassen.

Zwei Spulen übernehmen die Arbeit

Im Ladegerät fließt Wechselstrom durch eine Spule und erzeugt ein sich ständig änderndes Magnetfeld. Dieses Feld erzeugt in einer zweiten Spule im Gerät eine elektrische Spannung. Die Elektronik wandelt den empfangenen Wechselstrom in Gleichstrom um und steuert damit das Laden des Akkus.



Das ist elektromagnetische Induktion. Die Energie stammt also aus dem Netzteil, nicht aus den Magneten, die das Gerät festhalten. Beim Pencil liefert das iPad die Energie.

Für eine gute Übertragung müssen die Spulen nahe beieinanderliegen und passend ausgerichtet sein. Abstand, Winkel und Form der Spulen beeinflussen, wie effizient das System arbeitet. Die Gehäuse dürfen dazwischenliegen, offene elektrische Kontakte sind nicht nötig.

Auch die Steuerung gehört dazu. Beim Ladestandard Qi sendet das Smartphone Signale an die Ladestation. So kann es die Energiezufuhr beeinflussen und bei vollem Akku beenden.

MagSafe macht die Ausrichtung bequem

Beim iPhone richtet MagSafe den Ladepuck magnetisch aus. Das hilft, die Spulen in einer günstigen Position zu halten. Die Magnete sind somit mehr als eine Halterung: Sie unterstützen auch eine effiziente Energieübertragung.



Apples Idee wirkt inzwischen über die eigenen Produkte hinaus. Das Wireless Power Consortium entwickelte das magnetische Ladeprofil von Qi2 auf Grundlage der von Apple eingebrachten MagSafe-Technik. Qi2 überträgt damit ein zentrales Merkmal von MagSafe in einen gemeinsamen Standard.

Die Ladeleistung hängt jedoch vom gesamten Aufbau ab. Apple nennt beispielsweise für das iPhone 17 bis zu 25 Watt. Dafür braucht es einen geeigneten MagSafe-Puck und ein kompatibles Netzteil mit mindestens 30 Watt. Die Spitzenleistung liegt nicht während des gesamten Ladevorgangs an.

Ein kleines Detail kann helfen: Apple empfiehlt, zuerst den Puck mit Strom zu verbinden und dann das iPhone aufzulegen. So kann das Ladegerät die verfügbare Leistung prüfen.

Die Apple Watch braucht ihr eigenes Lademodul

Auch die Apple Watch lädt induktiv. Ihr magnetischer Puck richtet sich an der Gehäuserückseite aus. Apple beschreibt das System ausdrücklich als geschlossen und frei von offenen Kontakten.

Das gleiche physikalische Prinzip bedeutet allerdings keine freie Austauschbarkeit. Eine gewöhnliche Qi-Ladefläche für Smartphones kann die Apple Watch nicht laden. Eine Station für mehrere Geräte braucht deshalb einen eigenen Ladebereich für die Uhr.

Apple empfiehlt eigene Ladegeräte oder Zubehör mit der Kennzeichnung »Made for Apple Watch«. Für die höchste Ladegeschwindigkeit spielen das Watch-Modell, das Ladekabel und das Netzteil zusammen. Ein älteres Kabel kann langsamer laden.

Eine nützliche Diagnose bietet watchOS 26 oder neuer. Unter »Batterie« kann die Meldung »Langsames Ladegerät« erscheinen. Sie weist darauf hin, dass sich der Ladevorgang mit geeigneterem Zubehör beschleunigen ließe.

Beim Pencil bedeutet magnetisch nicht immer kabellos

Der Apple Pencil Pro und der Pencil der zweiten Generation laden am magnetischen Anschluss eines kompatiblen iPads. Der Platz zur Aufbewahrung dient zugleich als Ladestelle. Das iPad übernimmt hier die Rolle des Energiegebers.

Beim Apple Pencil mit USB-C sieht die Befestigung ähnlich aus, erfüllt aber eine andere Aufgabe. Er haftet magnetisch am iPad, wird dort jedoch nicht geladen. Zum Laden und Koppeln braucht er ein USB-C-Kabel.

Auch der Pencil der ersten Generation lädt über eine Kabel- beziehungsweise Steckverbindung. Je nach iPad ist dafür ein Adapter nötig. Wer einen Pencil kauft, sollte deshalb die genaue Modellbezeichnung und die iPad-Kompatibilität prüfen.

Wärme setzt der Bequemlichkeit Grenzen

Bei der Energieübertragung entstehen Verluste, unter anderem als Wärme. Apple weist darauf hin, dass kabelloses Laden mehr Strom verbrauchen kann als Laden per Kabel. Die magnetische Ausrichtung hilft, die Übertragung zu verbessern, beseitigt die Verluste aber nicht vollständig.



Wird der iPhone-Akku zu warm, kann die Software das Laden oberhalb von 80 Prozent unterbrechen. Eine Ladepause ist daher nicht automatisch ein Defekt.

Induktives Laden verbindet Technik mit einem angenehmen Handgriff: auflegen oder andocken. Entscheidend bleibt das passende Zusammenspiel aus Gerät, Ladezubehör und Stromquelle.

Quellen:
WPC: Qi-Technik
WPC: Qi2 und MagSafe
Apple: MagSafe
Apple: Watch-Ladetempo
Apple: Pencil-Modelle

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