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Demokratie ist doch irgendwie eine tolle Sache - Mac-TV.de
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  #1  
Alt 25.08.2017, 17:43
Jörn Jörn ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 7.884
Demokratie ist doch irgendwie eine tolle Sache

Obwohl Deutschland in diesem Wahlkampf angeblich vor sich hingähnt (kann sich ja noch ändern), bin ich wieder voll im Wahlfieber. Wahlen find' ich toll. (Jedenfalls toller als keine Wahlen.)

Ich wohne mitten in der Frankfurter Innenstadt, und die historische Altstadt ist im Sommer voller chinesischer Touristen. In dieser Altstadt findet auch das politische Leben statt, d.h. alle größeren Demos ziehen hier durch, und es gibt große Plätze für Kundgebungen. Für die chinesischen Touristen ist diese offen (und friedlich!) gelebte Demokratie eine Sensation: Da wird fotografiert, da wird gestaunt, und da werden die Hälse gereckt. Die Polizei ist nicht etwa anwesend, um die Veranstaltung zu bedrängen, sondern um sie zu garantieren. Das ist für die Chinesen kaum begreiflich.

Das macht mich schon stolz. Ich finde es toll, wenn die Chinesen diese Botschaft mit nach Hause nehmen. Es erinnert mich daran, dass bei allen Demos und Kundgebungen, denen ich mich oft anschließe, vor allem eins gefeiert werden sollte: Die Demokratie selbst. Und unsere Freiheit. Das ist ein riesiger Reichtum.

Aus diesem feierlichen Grunde besuche ich gerne die großen Kundgebungen zur Bundestagswahl, und zwar möglichst von allen Parteien, die allgemein als "wählbar" gelten. Ich denke mir, wenn Du schon in Frankfurt wohnst, dann geh' auch hin. Denk' an die Chinesen.

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Heute hatte die SPD ihre große Kundgebung. Erstaunlicherweise, und das ist in Frankfurt etwas sehr Besonderes, lief Martin Schulz durch ein langes Spalier mitten durch die Menge. Üblicherweise lassen das die Sicherheitsvorkehrungen nicht zu.



Ich habe mich direkt an dieses Spalier gestellt, sodass Martin Schulz sich quasi hautnah an mir vorbeischieben musste, begleitet von vier Muskelmännern. Ich dachte mir, ich bin heute mal ganz besonders frech. Als er bei mir vorbeikam, habe ich ihm die Hand gereicht, und es kam tatsächlich zum Händedruck. Ich habe ihm auch ein paar Worte gesagt.



Ich bin jetzt kein SPD-Wähler (schließe es aber auch nicht kategorisch aus), aber aus der Perspektive eines Chinesen ist es schon grandios, dass ich dem Kanzlerkandidaten Deutschlands immerhin für fünf oder zehn Sekunden etwas ins Ohr brüllen kann und ihm dabei die Hand schütteln darf. Das ist auch für deutsche Verhältnisse nicht selbstverständlich.



Es bedeutet wenig und doch viel. Das Rednerpult befand sich mitten im Publikum. Die Zuschauer durften Zwischenrufe machen und Martin Schulz ist (wenn es nicht albern war) darauf eingegangen. Ob ich den Antworten inhaltlich zustimme oder nicht: Das ist schon ein Dialog auf Augenhöhe. Ich bin außerdem stolz auf Frankfurt, wo so ein Dialog friedlich und gesittet abläuft (leider nicht immer, aber meistens).

Die Rede von Martin Schulz war durchaus mitreißend. Aber das ist bei den anderen Parteien ebenso. Gesagt wird, was Applaus bekommt, und wenn man die Rede schon zehnmal gehalten hat, dann weiß man als Redner auch, wie der Hase läuft.



Dennoch. Die TV-Auftritte von Schulz sind meist etwas griesgrämig, eher lauernd, auf Verteidigung angelegt. Hier war er im Angriff. Wenn er diese kämpferische, angriffslustige Art mehr im TV rüberbringen könnte, würde das sicherlich Auswirkungen auf die Wählerstimmung haben. Konkurrenz ist der Motor der Demokratie.

Über die Inhalte schreibe ich an dieser Stelle nicht, weil es mir eher um das Event als solches geht, sozusagen ein Ferien-Erlebnis. Ich habe einem Promi die Hand geschüttelt -- so könnte man es zusammenfassen.

Ich würde Euch gerne ermuntern, bei Euch vor Ort am Wahl-Spektakel teilzunehmen. Auf den Webseiten der Bundestagsparteien findet man im Handumdrehen alle Termine; und gerade die kleineren Veranstaltungen eignen sich dazu, sich bemerkbar zu machen.

Denkt an die Chinesen.

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Damit es ausgewogen zugeht, noch ein Blick auf die anderen Parteien (nur für Frankfurter von Interesse):

Die CDU hat dieses Jahr abgesagt (angeblich gab's zu viele störende Schreihälse beim letzten Mal, was tatsächlich manchmal ein Problem sein kann). Bei den letzten paar Bundestagswahlen waren es riesige Veranstaltungen mit einem immensen Sicherheitsapparat. Ich war mehrmals bei Kundgebungen mit Helmut Kohl dabei und fand den ganzen Pomp sehr beeindruckend. Er war wirklich jemand, der als König auftrat. Ich sage das ohne Wertung. Er konnte diese Rolle auf den Kundgebungen tatsächlich ausfüllen.

Die Grünen haben keine große Kundgebung, sondern offenbar einen kleineren Auftritt der Vorsitzenden Katrin Göring-Eckardt bei einem Straßenfest (Samstag, 26. August, Rotlintstraße, Frankfurt, ab ca. 17:30 Uhr). Ich werde mir die Rede vermutlich anhören, und werde, wie es sich gehört, mit dem Fahrrad kommen.

Die FDP veranstaltet eine Kundgebung auf dem großen Römerplatz (was angesichts dessen Größe durchaus selbstbewusst ist). Termin: 18. September, 15:00 bis 16:30 Uhr. Wenn keine Apple-Termine dagegen sprechen, werde ich mir auch das ansehen. Christian Lindner kann sicherlich gute Wahlkampfreden halten.

Geändert von Jörn (26.08.2017 um 02:09 Uhr).
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  #2  
Alt 27.08.2017, 08:20
OpDraht
 
Beiträge: n/a


Wenn die Chinesen dann auch mitbekommen dass wir eine freie Presse haben, die dazu fähig ist Missstände aufzudecken, umso besser:
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1164636.html
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  #3  
Alt 27.08.2017, 14:28
handy2703 handy2703 ist offline
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Registriert seit: 10.06.2010
Ort: Saarland
Beiträge: 460
Naja, OpDraht, der Artikel aus dem Spiegel beweist doch das Gegenteil von dem was du sagst.
Der Spiegel berichtet doch über die Flüge der Kanzlerin mit der Flugbereitschaft.

Aber zum Thema:
ich finde wahlen ebenfalls sehr spannend.
Schon als Kind haben mich die verschiedenen Wahlkampfstände und die damals noch üblichen Lautsprecherwagen der verschiedenen Parteien sehr interessiert.
Es ist ein hohes Gut das wir wählen dürfen und man sollte seine Stimme nicht wegwerfen in dem man zuhause bleibt.
Zwar ist auch dies mein gutes Recht in unserer Demokratie, aber man verschenkt die einzige Möglichkeit alle vier Jahre Einfluss zu nehmen.
Dieses Einfluss nehmen können (ja, hier und da entscheiden auch wenige Stimmen) ist schon etwas ganz ganz großartiges.
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  #4  
Alt 27.08.2017, 19:28
OpDraht
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von handy2703 Beitrag anzeigen
Naja, OpDraht, der Artikel aus dem Spiegel beweist doch das Gegenteil von dem was du sagst.
Der Spiegel berichtet doch über die Flüge der Kanzlerin mit der Flugbereitschaft.
... lies meinen Beitrag nochmal in Ruhe durch.
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  #5  
Alt 27.08.2017, 22:59
handy2703 handy2703 ist offline
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Ort: Saarland
Beiträge: 460
Mea culpa. Wer lesen kann und so...
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  #6  
Alt 27.08.2017, 23:14
Jörn Jörn ist offline
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Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 7.884
Mir ist kein Zusammenhang von Fluggesellschaften mit dem Thema dieses Threads ersichtlich, auch dann nicht, wenn Frau Merkel diese benutzt. Bitte entfernt Euch nicht zu sehr vom Ursprungsthema. Ihr könnt gerne eigene Threads über Fluggesellschaften eröffnen.
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  #7  
Alt 28.08.2017, 01:31
Jörn Jörn ist offline
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Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 7.884
Zu Besuch bei den Grünen

Am Samstag stand eine Kundgebung der Grünen auf dem Programm, mit einer der zwei Vorsitzenden (die haben ja immer einen Mann und eine Frau).

Kurioserweise sollte die Veranstaltung innerhalb eines Straßenfestes stattfinden. Es entpuppte sich dann als sympathischer Flohmarkt, wo auf Tischen irgendwelcher Krempel von Privat zu Privat vertickt wurde. Man sah viele Eltern mit Kleinkindern. Der feilgebotene Kuchen war selbstgebacken, der Curry-Reis wurde von einer afrikanischen Gruppe gekocht und die Band bestand aus einem einzelnen Gitarristen, der in fünf europäischen Sprachen wehmütige Lieder sang.

Aha. So sieht also die links-alternative Szene aus.



Der geneigte Leser möge sich folgende Frage stellen. Die Bühne (oben im Bild) wird geschmückt von einem grünen Transparent mit der Aufschrift "Bündnis '90/Die Grünen". Davor postierte man einen lebensgroßen Aufsteller mit dem Konterfei der freudig erwarteten Rednerin. Darüber stand die Aufforderung "Triff Katrin". Wo wird Katrin also auftreten?

Jedenfalls nicht auf dieser Bühne. Die Leute auf den Bänken warteten vergeblich. Da ich zehn Minuten zu früh anwesend war, wollte ich mir etwas Essbares verschaffen und schlenderte an das andere Ende der Straße. Dort fand ich anstelle der gesuchten Pfannkuchen jedoch einen Info-Stand der Grünen. Und da gab's auch die Kundgebung. Anders als bei den großen Kungebungen, die ich bisher gewohnt war, kamen die Zuhörer eher zufällig vorbei.

Nun könnte man vermuten, dass die ganze Straße erbebte, als mit einer speziell komponierten Fanfarenmusik die Vorsitzende einmarschierte und dem begeisterten Volk zuwinkte. Immerhin ist Wahlkampf. Da ist Lautstärke durchaus ein Argument.

Stattdessen sah ich dies:



Katrin Göring-Eckart stand dort umringt von 80 bis 100 Leuten, auf einer beinahe ebenerdigen Mini-Bühne. Das Mikrofon war leise eingestellt, die Menschen mussten zuhören. Es war genau das Gegenteil der sonst von mir besuchten Kundgebungen, wo mit großem Durchsetzungsvermögen eine Botschaft eingehämmert werden sollte. Ich schreibe gleich noch etwas zur Wahlkampftaktik der Grünen.

Zuerst jedoch dies: Man möge sich an das erste Foto (von der leeren Bühne) erinnern, und dort an den Aufsteller mit dem Bild der Vorsitzenden. In einer Sternstunde des investigativen Journalismus habe ich herausgefunden, ob man der Dame trauen kann, oder ob die Reklame uns wieder mal verarscht. Beweisstück ist der folgende Vergleich zwischen Plakat und dem realen Bild, welches sich dem Besucher bot:



Man kann eindeutig sehen: Was das Plakat (links) versprach, wurde auch geboten (rechts). Man kann über die Grünen sagen, was man will, aber die Dame ist authentisch.



Die Wahlkampftaktik besteht angeblich nicht zuvorderst darin, neue Stimmen zu gewinnen. Sondern die Taktik besteht darin, die bereits bestehende Anhängerschaft zu aktivieren. Das bedeutet, dass diese Leute bei der Stange gehalten werden sollen, und dass sie am Wahltag nicht zu Hause bleiben. Die Grünen legen dabei Wert auf möglichst viele persönliche Einzelgespräche, also der klassische (und mühsame) Haustür-Wahlkampf.

Das Bild oben zeigt Katrin Göring-Eckart, die keine vorbereitete Rede hielt. Es gab kein grandioses Finale und keine geplanten Pausen für Applaus. Sondern sie stellte sich den Fragen der Leute, und das war's. Fragen gab es jede Menge, auch sehr detailliert und nachbohrend. Das war ein großer Unterschied zu den großen Kungebungen, wo die Kandidaten vor allem durch Applaus angefeuert werden; Kritik gibt es zumindest von den eigenen Anhängern nicht. Die Kandidatin der Grünen wurde von ihrer Wählerschaft jedoch regelrecht gegrillt. Es war eher ein Kreuzverhör.

Die Vorsitzende schaute bei ihrer Antwort nur den Fragenden an. Sie nahm also nicht eine Frage auf, um sich dann der Allgemeinheit zuzuwenden, sondern sie blieb vor dem Fragesteller stehen und trat in einen Dialog. Daher auch die niedrige Bühne, von der man leicht herabsteigen konnte.



Oben sieht man eine solche Szene. Der Herr im rot-karierten Hemd hatte die Frage nach den möglichen Koalitionen gestellt und bekam sie sehr ausführlich beantwortet.

Ich muss gestehen, dass ich nicht völlig überzeugt war, dass man mit winzigen Veranstaltungen wie diesen einen Bundestagswahlkampf führen kann. Aber die Bürgernähe und Glaubwürdigkeit waren schon enorm beeindruckend. Direkter und schonungsloser kann man sich den Wählern nicht stellen. Man muss schon für seine Sache brennen, um sich sowas anzutun.

Den meisten Applaus gab es beim Thema "Massentierhaltung". Das war für mich erstaunlich, obwohl ich natürlich weiß, dass es für Grüne-Wähler ein Thema ist. Sobald das Thema seitens der Zuhörer angesprochen wurde, wollten die Leute ein Ausrufezeichen setzen durch spontanen Applaus. Bei allen anderen Themen wurde brav gewartet, bis die Antwort gegeben wurde, aber beim Thema "Tierwohl" war ein gewisser Nachdruck zu spüren.

Wie vor ein paar Tagen bei der SPD-Kundgebung habe ich es mir nicht nehmen lassen, ein paar Worte mit der Kandidatin zu wechseln und ihr die Hand zu geben. Wann hat man schonmal die Gelegenheit? Eben.

Fazit? Ich habe gesehen, dass auch die kleine Nummer wirksam sein kann. Denn letztlich hatte die Kandidatin mehr Bürgerfragen beantwortet als bei einer pompösen Veranstaltung mit Großbühne und Video-Wall. Insgesamt fand ich den Auftritt von Katrin Göring-Eckardt ziemlich respektabel.

------

Als nächstes steht die Veranstaltung der FDP auf meinem Plan. Die CDU wird wohl keine Veranstaltung durchführen. (Wenn es eine geben sollte, werde ich hingehen.)

Geändert von Jörn (28.08.2017 um 18:13 Uhr).
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  #8  
Alt 30.08.2017, 16:37
hopsing27 hopsing27 ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 11.04.2011
Beiträge: 72
Diese Auftritte können auch sehr gefährlich für die Kandidaten werden. Die Kölner OB Reker musste es ja leidvoll erfahren. Göring- Eckart sieht ja sehr klein und ungeschützt aus. Gerade sie polarisiert ja auch. Hut ab, dass sie sich traut.
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  #9  
Alt 30.08.2017, 16:59
handy2703 handy2703 ist offline
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Ort: Saarland
Beiträge: 460
Die Spitzenkandidaten der Parteien werden immer von mindestens zwei BKA Beamten in Zivil geschützt die in unmittelbarer Umgebung stehen und die Menge im Blick behalten.
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  #10  
Alt 01.09.2017, 20:24
QWallyTy QWallyTy ist offline
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Moin,

danke Jörn für diese tollen Vor Ort Berichte.

Ja, grade bei so einem Wahlkampf sieht man doch wieder gut wie toll es ist in einem Land zu leben wo man frei wählen kann (ich wäre sogar dafür wählen zur Pflicht zu machen auch wenn es da sicher auch wieder Proteste geben würde).

Schade nur das es immer mehr Nichtwähler gibt die mit fadenscheinigen Ausreden (oh der Tag war ganz ganz schlecht da hatte ich überhaupt keine Zeit, Briefwahl was ist das denn, …) kommen oder wie nen guter Freund von mir der fast schon ein wenig stolz zu mir sagte "ich war noch nie wählen" (mittlerweile auch schon über 40) Natürlich aber kräftig über die Politik meckern.
__________________
QWallyTy
MBP mid 2015 / iPhone Xs Max / iPad Pro 2018 / 2 HPs / AW 4 LTE / diverse Sonüsse
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