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Corona-Endlosthread - Seite 155 - Mac-TV.de
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  #1541  
Alt 11.01.2022, 21:08
Jörn Jörn ist gerade online
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Registriert seit: 05.01.2008
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Zitat:
Zitat von TJ1977 Beitrag anzeigen
6 Setzen, Thema verfehlt.
Dann bleib Du doch beim Thema. Die Rede ist vom Aktienmarkt und von der Kreditvergabe, und dass deren Profite die Ursache war für die weltweiten Lockdowns.

Du wurdest um Belege und Erläuterungen für diese Behauptung gebeten, allerdings hast Du keine gebracht.
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  #1542  
Alt 11.01.2022, 21:10
TJ1977 TJ1977 ist offline
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Registriert seit: 18.07.2021
Beiträge: 44
Zitat:
Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
Bis April 2020 (!) nahmen 13.231 Firmen einen Sonderkredit der "Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)" in Anspruch. Unten ist die Grafik. Würdest Du weiterhin behaupten, die Nachfrage nach Krediten sei gesunken?

Auch dies sind nur staatliche Hilfen. KfW ist eine staatliche Bank.
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  #1543  
Alt 11.01.2022, 21:11
Jörn Jörn ist gerade online
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Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 9.553
Zitat:
Zitat von TJ1977 Beitrag anzeigen
Ich denke eher die meinen da Kredite im privatwirtschaftlichen Bereich. Wenn die Wirtschaft massiv gebremst wird, werden sicherlich auch keine neuen kreditfinanzierten Projekte gestartet.
Es ist unerheblich, für welchen Zweck die Kredite aufgenommen wurden. Beispielsweise, ob damit investiert werden soll, oder ob nur eine Durststrecke gemildert werden soll. Kredit ist Kredit. Du hast behauptet

- die Kreditvergabe sei gesunken;
- die Akteure des Aktenmarkts hätten den Lockdown weltweit eingefädelt, um ihre Profite zu stützen.
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  #1544  
Alt 11.01.2022, 21:13
Jörn Jörn ist gerade online
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Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 9.553
Zitat:
Zitat von TJ1977 Beitrag anzeigen
Auch dies sind nur staatliche Hilfen. KfW ist eine staatliche Bank.
Kredit ist Kredit. Welche Bank sie gewährt und zu welchen Konditionen ist nicht Gegenstand der Debatte. Falls doch, dann mache die Notwendigkeit plausibel, warum es ein Gegenstand der Debatte sein soll.

Dir wurden jetzt genügend Fragen gestellt. Es ist Zeit für Antworten. Ich habe auch keine Lust, Dir alles in kleinen Einzelteilen aus der Nase zu ziehen.

- Wie gelingt es den Akteuren des Aktienmarktes, viele Nationen zu einem Lockdown zu bewegen, die wahren Gründe geheim zu halten, und massive Schäden an der eigenen Wirtschaft zu tolerieren?

- Wieso hilft das den Aktionären, beispielsweise der Lufthansa, der TUI oder McDonalds?

- Warum zählt eine Schuldenaufnahme von 441 Milliarden Euro durch den Bund nicht als erhöhter Kreditbedarf?
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  #1545  
Alt 11.01.2022, 21:26
TJ1977 TJ1977 ist offline
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Registriert seit: 18.07.2021
Beiträge: 44
Zitat:
Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
Es ist unerheblich, für welchen Zweck die Kredite aufgenommen wurden. Beispielsweise, ob damit investiert werden soll, oder ob nur eine Durststrecke gemildert werden soll. Kredit ist Kredit. Du hast behauptet

- die Kreditvergabe sei gesunken;
- die Akteure des Aktenmarkts hätten den Lockdown weltweit eingefädelt, um ihre Profite zu stützen.

Nein Kredit ist eben nicht Kredit! Es kommt schon darauf an, was ich damit mache. Wenn ich mit dem neue Projekte, Immobau usw. starte erhöhe ich natürlich mit dem Kredit die Nachfrage zb. für Baumaterialien. Und damit steigen dann die Preise dafür. Die werden an den Bauherren weitergereicht. Ergo Inflation steigt.

Also nehmen wir mal an, wir retten den Finanzsektor mit Billionen an Dollar/ Euro und das Geld rutscht dann in die Kreditvergabe. Damit sinken wahrscheinlich auch die Zinsen darauf. Würden dann nicht sehr viele Unternehmen usw. versuchen günstige Investitionen zu starten, weil ja das Geld billig ist. Wo kämen wir dann hin? Sehr hohe Inflation eventuell Hyperinflation. Das durfte nicht passieren. Wie gesagt, steht so im Artikel.
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  #1546  
Alt 11.01.2022, 21:39
Jörn Jörn ist gerade online
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Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 9.553
Zitat:
Zitat von TJ1977 Beitrag anzeigen
Nein Kredit ist eben nicht Kredit! Es kommt schon darauf an, was ich damit mache.
Du hast behauptet, das Volumen sei gesunken. Ist es nun gesunken oder nicht? Das hat nichts damit zu tun, was mit dem Geld geschieht. Teile mir einfach mit, welches Volumen es 2019 gab, und welches Volumen es in den Pandemie-Jahren hatte.


Zitat:
Zitat von TJ1977 Beitrag anzeigen
Wenn ich mit dem neue Projekte, Immobau usw. starte erhöhe ich natürlich mit dem Kredit die Nachfrage zb. für Baumaterialien. Und damit steigen dann die Preise dafür. Die werden an den Bauherren weitergereicht. Ergo Inflation steigt.
Nein, das ist falsch. Preise steigen nicht allein durch Nachfrage, sondern nur, wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt und eine Knappheit entsteht. Es gibt aber keine Knappheit an Ziegelsteinen und Zement. Also bleiben die Preise stabil.

Es ist eher umgekehrt: Wenn die Nachfrage hoch ist und ein Boom entsteht, steigen womöglich weitere Anbieter in den Markt ein und müssen sich Marktanteile erobern. Typischerweise sinken dann die Preise.

Aber was hat das mit Corona zu tun? Selbst wenn alles stimmen würde, was Du hier vorrechnest: Du möchtest doch einen Beweis dafür bringen, dass es tatsächlich geschah. Reine Rechenbeispiele beweisen nicht, dass etwas geschah.

Wie geschah es, dass die Akteure auf dem Finanzmarkt viele Nationen dazu bewegen konnten, ihre Wirtschaft in einen Lockdown zu bringen, die wahren Gründe geheim zu halten, und die Schäden für das eigene Land zu tolerieren? Wo ist der Beweis? Du wurdest oft genug gefragt.


Zitat:
Zitat von TJ1977 Beitrag anzeigen
Also nehmen wir mal an, wir retten den Finanzsektor mit Billionen an Dollar/ Euro und das Geld rutscht dann in die Kreditvergabe. Damit sinken wahrscheinlich auch die Zinsen darauf. Würden dann nicht sehr viele Unternehmen usw. versuchen günstige Investitionen zu starten, weil ja das Geld billig ist. Wo kämen wir dann hin? Sehr hohe Inflation eventuell Hyperinflation. Das durfte nicht passieren. Wie gesagt, steht so im Artikel.
Die Relation "Niedrige Zinsen -> hohe Investitionen -> zu hohe Nachfrage -> steigende Preise -> Inflation" trifft nicht zu. Die Dinge sind komplexer. Wir haben schon seit vielen Jahren einen Zins von 0%, das ist nicht erst seit der Corona-Pandemie so. Zu viele Investitionen sind vermutlich nicht das Problem in Europa, sonst hätte die Europäische Zentralbank (wie in den USA) den Zins nicht so niedrig gehalten. Man möchte Investitionen ankurbeln.

Du behauptest nun, geheime Akteure hätten aufgrund der zu hohen Investitionen und der Gefahr einer Hyper-Inflation die Notbremse gezogen und die Welt in einen Lockdown gestürzt:

Zitat:
"Würden dann nicht sehr viele Unternehmen usw. versuchen günstige Investitionen zu starten, weil ja das Geld billig ist. Wo kämen wir dann hin? Sehr hohe Inflation eventuell Hyperinflation. Das durfte nicht passieren. Wie gesagt, steht so im Artikel."
Aber wir befinden uns ja nicht in einem Wettbewerb der Fantasien. Sondern Dir muss der Beweis gelingen, dass dies tatsächlich geschah und von einer bestimmten, geheimen Gruppe weltweit so eingefädelt wurde.

Geändert von Jörn (11.01.2022 um 22:17 Uhr).
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  #1547  
Alt 15.01.2022, 18:18
Jörn Jörn ist gerade online
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Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 9.553
Heute wieder Anti-Corona-Demos in meiner Straße und in der Frankfurter Innenstadt. Es scheint, als würde hier eine Art "Hot Spot" der Bewegung etabliert. Macht ja auch Sinn, denn in der Region wohnen viele Menschen, und die Verkehrsanbindung ist besonders gut.

Gleichzeitig werden wir in Frankfurt in den nächsten Tagen eine Inzidenz von 1.000 überschreiten. Da frage ich mich schon, ob es der passende Zeitpunkt ist für diese Demos.

Soll ich mich nun auf die "Gegenseite" stellen? Es gibt ja diese Anti-Anti-Demos. Dadurch würde man klarstellen, wie die Mehrheitsverhältnisse tatsächlich aussehen. Und das ist ja der Sinn der Demokratie.

Andererseits: Habe ich durch meine Impfungen nicht bereits ein klares Votum abgegeben? Obwohl ich geimpft bin, ist es wohl nicht besonders schlau, ausgerechnet zwischen tausend Impfgegnern ohne Masken herumzustehen.

Ich frage mich, ob überhaupt noch eine Debatte stattfindet, also ein Austausch an Argumenten. Nach meiner Erfahrung wird einem irgendeine krude Theorie entgegengehalten, und wenn man sich dann die Mühe macht, sie zu widerlegen, dann hört man nichts mehr oder es wird einfach die nächste Theorie auf den Tisch gelegt. Das bringt alles nichts mehr.
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  #1548  
Alt 15.01.2022, 18:37
User vom Rhein User vom Rhein ist offline
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Registriert seit: 18.07.2021
Beiträge: 39
Das ist die Frage ob man auf Demos gegen die Impfverweigerer geht. Gerade wegen der Infektionsgefahr.
Das man sich impfen lässt sehen viele der Impfgegner das man nur blöd im Kopf ist und sich von der Politik und den Systemmedien, die es nicht gibt, vereinnahmen lässt.
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  #1549  
Alt 15.01.2022, 23:40
cordcam cordcam ist gerade online
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.04.2010
Beiträge: 2.847
Natürlich bringt das nichts, Jörn. Ich finde Dein tapferes Bemühen ehrenwert, aber leider auch etwas naiv. Bei Deinem Gegenüber wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen, immer in der Hoffnung, dass irgendwas davon verfängt. Das ist wahlweise böse Absicht oder krank.

Das plötzliche Schweigen resultiert daraus, dass Deine Nachfragen ein sicher geglaubtes Weltbild zum Einstürzen bringen könnte und das soll nicht geschehen.
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  #1550  
Alt 16.01.2022, 08:38
User vom Rhein User vom Rhein ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 18.07.2021
Beiträge: 39
Das das Weltbild einstürzen kann ist klar. Aber das wird nicht passieren, da Leute wie Du und Ich Staatsleminge sind. Aus Sicht der Hardcore-Impfgegner und Coronaleugner.
Aber das Argument das sie die schweigende Mehrheit repräsentieren ist damit wiederlegt. Das Problem ist nur die Menschenansammlung. Und das in Coronazeiten.

Geändert von User vom Rhein (16.01.2022 um 11:08 Uhr).
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