Mac-TV.dehttps://www.mac-tv.deFernsehen fuer Apple-Anwender Fri, 09 Oct 2026 21:29:00 CESTApple TV 4K von 2017 jetzt als Vintage eingestuft Apple hat das Apple TV 4K der ersten Generation von 2017 neu in seine Liste der Vintage-Produkte aufgenommen.

Für Besitzer des Modells sind Reparaturen weiterhin grundsätzlich möglich. Apple macht den Service bei Vintage-Produkten davon abhängig, ob passende Ersatzteile verfügbar sind.

Apple verwendet die Einstufung „Vintage“, wenn der Verkauf eines Produkts seit mehr als fünf Jahren eingestellt ist. Nach mehr als sieben Jahren gilt es als obsolet. Reguläre Hardware-Reparaturen bietet Apple dann nicht mehr an.

Quelle:
Apple Support

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38084https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38084 image Apple hat das Apple TV 4K der ersten Generation von 2017 neu in seine Liste der Vintage-Produkte aufgenommen.

Für Besitzer des Modells sind Reparaturen weiterhin grundsätzlich möglich. Apple macht den Service bei Vintage-Produkten davon abhängig, ob passende Ersatzteile verfügbar sind.

Apple verwendet die Einstufung „Vintage“, wenn der Verkauf eines Produkts seit mehr als fünf Jahren eingestellt ist. Nach mehr als sieben Jahren gilt es als obsolet. Reguläre Hardware-Reparaturen bietet Apple dann nicht mehr an.

Quelle:
Apple Support

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Fri, 09 Oct 2026 19:02 CESTBericht: Apple kürzt Komponentenbestellungen für iPhone 18 Pro
Update vom 9. Oktober 2026, 18:53 Uhr

Die Apple-Aktie verlor am 9. Oktober im frühen Handel mehr als 2,5 Prozent. Zuvor war ein Bericht über gekürzte Bestellungen für das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max erschienen.
Nikkei Asia nennt gestiegene Kosten für Speicherchips als weiteren Faktor für die schwächere Nachfrage nach den Pro-Modellen. Diese Kosten sollen zu höheren Preisen beigetragen haben.

Der zuvor veröffentlichte Bericht beziffert die Kürzung der Oktober-Bestellungen für Komponenten auf mindestens 15 Prozent. Eine Quelle aus der Lieferkette nennt 15 bis 20 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf ursprünglich angeforderte Mengen.
Ursprünglicher Bericht vom 9. Oktober 2026, 15:09 Uhr

Apple soll die Oktober-Bestellungen für Komponenten des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max um 15 bis 20 Prozent gegenüber den ursprünglich angeforderten Mengen gekürzt haben.

Nach Angaben von Nikkei Asia hat Apple einige Zulieferer aufgefordert, die Produktion von Komponenten für beide Pro-Modelle zu senken. Der Bericht nennt eine schwächere Nachfrage als Grund. Seit Anfang September soll Apple zudem vorsichtiger mit den geplanten Auslieferungen umgehen.

Die Kürzungen treffen im Oktober offenbar nicht alle Zulieferer. Ihre Produktionsvorläufe unterscheiden sich. Ob Apple ab November weitere Bestellungen anpasst, ist laut Bericht offen.

Eine Quelle aus der Lieferkette beschreibt die Nachfrage als schwächer als in Jahren, in denen alle neuen iPhone-Modelle gemeinsam erschienen. Der gestaffelte Verkaufsstart allein erkläre den Unterschied jedoch nicht.

Bereits zuvor hatten wir über die Einschätzung von Analyst Jeff Pu berichtet. Er bewertete die anfängliche Nachfrage nach beiden Pro-Modellen als verhalten und nannte höhere Preise als möglichen Grund. Neu ist nun der Bericht über konkrete Kürzungen der Komponentenbestellungen.

Quellen:
Nikkei Asia
Jeff Pu

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Update vom 9. Oktober 2026, 18:53 Uhr

Die Apple-Aktie verlor am 9. Oktober im frühen Handel mehr als 2,5 Prozent. Zuvor war ein Bericht über gekürzte Bestellungen für das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max erschienen.
Nikkei Asia nennt gestiegene Kosten für Speicherchips als weiteren Faktor für die schwächere Nachfrage nach den Pro-Modellen. Diese Kosten sollen zu höheren Preisen beigetragen haben.

Der zuvor veröffentlichte Bericht beziffert die Kürzung der Oktober-Bestellungen für Komponenten auf mindestens 15 Prozent. Eine Quelle aus der Lieferkette nennt 15 bis 20 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf ursprünglich angeforderte Mengen.
Ursprünglicher Bericht vom 9. Oktober 2026, 15:09 Uhr

Apple soll die Oktober-Bestellungen für Komponenten des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max um 15 bis 20 Prozent gegenüber den ursprünglich angeforderten Mengen gekürzt haben.

Nach Angaben von Nikkei Asia hat Apple einige Zulieferer aufgefordert, die Produktion von Komponenten für beide Pro-Modelle zu senken. Der Bericht nennt eine schwächere Nachfrage als Grund. Seit Anfang September soll Apple zudem vorsichtiger mit den geplanten Auslieferungen umgehen.

Die Kürzungen treffen im Oktober offenbar nicht alle Zulieferer. Ihre Produktionsvorläufe unterscheiden sich. Ob Apple ab November weitere Bestellungen anpasst, ist laut Bericht offen.

Eine Quelle aus der Lieferkette beschreibt die Nachfrage als schwächer als in Jahren, in denen alle neuen iPhone-Modelle gemeinsam erschienen. Der gestaffelte Verkaufsstart allein erkläre den Unterschied jedoch nicht.

Bereits zuvor hatten wir über die Einschätzung von Analyst Jeff Pu berichtet. Er bewertete die anfängliche Nachfrage nach beiden Pro-Modellen als verhalten und nannte höhere Preise als möglichen Grund. Neu ist nun der Bericht über konkrete Kürzungen der Komponentenbestellungen.

Quellen:
Nikkei Asia
Jeff Pu

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Fri, 09 Oct 2026 18:59:06 CESTLG-Zubehör für Apple Home: NFC-Einrichtung vor dem Einschalten Geplantes LG-Smart-Home-Zubehör soll sich per NFC für HomeKit einrichten lassen, bevor es eingeschaltet wird. Das zeigen Funde des Code-Forschers pdfu.

Dem Code-Forscher pdfu zufolge überträgt das iPhone dabei seine Kopplungsidentität und Netzwerkdaten per NFC in ein Sicherheitselement des Zubehörs. Nach dem Einschalten soll sich das Gerät mit WLAN oder Thread verbinden. Anschließend könnte eine Steuerzentrale die Matter-Einrichtung abschließen.

Pdfu zufolge ist dieser Weg vor dem Einschalten HomeKit vorbehalten. Eine gewöhnliche Matter-Kopplung soll nach dem Einschalten weiterhin möglich sein.

Steuerung bei Annäherung

Weitere Funde von pdfu beschreiben „Proximity Control“ für die geplanten LG-Geräte. Kommt ein iPhone einem Thermostat nahe, soll die Dynamic Island die Schaltfläche „Open Controls“ anzeigen. Bei Kameras und Türklingeln soll stattdessen eine Kameraansicht erscheinen.

Auf iPads und iPhones ohne Dynamic Island ist laut pdfu eine Mitteilung vorgesehen, die 30 Sekunden sichtbar bleibt. Nach der Einrichtung soll sich die Annäherungssteuerung in der Home-App abschalten lassen. Beim ersten Antippen eines Zubehörgeräts soll die Dynamic Island außerdem den Beginn der Einrichtung anzeigen.

Zur Erkennung dienen den Funden zufolge eine Gerätekennung auf einem NFC-Tag und ein Bluetooth-Low-Energy-Signal. Pdfu beschreibt die Funktion als noch in Entwicklung. Ihr Verhalten könne sich zwischen Betaversionen ändern.

Über die geplante Zusammenarbeit von Apple und LG bei Smart-Home-Zubehör haben wir bereits berichtet. Ebenso waren Codehinweise auf HomeKit-Steuerungen in der Dynamic Island für Geräte in der Nähe bekannt. Neu sind die Angaben zur Einrichtung vor dem Einschalten und zur konkreten Bedienung.

Quellen:
pdfu: Funde zur NFC-Einrichtung
pdfu: Funde zu Proximity Control

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38083https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38083 image Geplantes LG-Smart-Home-Zubehör soll sich per NFC für HomeKit einrichten lassen, bevor es eingeschaltet wird. Das zeigen Funde des Code-Forschers pdfu.

Dem Code-Forscher pdfu zufolge überträgt das iPhone dabei seine Kopplungsidentität und Netzwerkdaten per NFC in ein Sicherheitselement des Zubehörs. Nach dem Einschalten soll sich das Gerät mit WLAN oder Thread verbinden. Anschließend könnte eine Steuerzentrale die Matter-Einrichtung abschließen.

Pdfu zufolge ist dieser Weg vor dem Einschalten HomeKit vorbehalten. Eine gewöhnliche Matter-Kopplung soll nach dem Einschalten weiterhin möglich sein.

Steuerung bei Annäherung

Weitere Funde von pdfu beschreiben „Proximity Control“ für die geplanten LG-Geräte. Kommt ein iPhone einem Thermostat nahe, soll die Dynamic Island die Schaltfläche „Open Controls“ anzeigen. Bei Kameras und Türklingeln soll stattdessen eine Kameraansicht erscheinen.

Auf iPads und iPhones ohne Dynamic Island ist laut pdfu eine Mitteilung vorgesehen, die 30 Sekunden sichtbar bleibt. Nach der Einrichtung soll sich die Annäherungssteuerung in der Home-App abschalten lassen. Beim ersten Antippen eines Zubehörgeräts soll die Dynamic Island außerdem den Beginn der Einrichtung anzeigen.

Zur Erkennung dienen den Funden zufolge eine Gerätekennung auf einem NFC-Tag und ein Bluetooth-Low-Energy-Signal. Pdfu beschreibt die Funktion als noch in Entwicklung. Ihr Verhalten könne sich zwischen Betaversionen ändern.

Über die geplante Zusammenarbeit von Apple und LG bei Smart-Home-Zubehör haben wir bereits berichtet. Ebenso waren Codehinweise auf HomeKit-Steuerungen in der Dynamic Island für Geräte in der Nähe bekannt. Neu sind die Angaben zur Einrichtung vor dem Einschalten und zur konkreten Bedienung.

Quellen:
pdfu: Funde zur NFC-Einrichtung
pdfu: Funde zu Proximity Control

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Fri, 09 Oct 2026 18:58:28 CESTApple „Welcome Home“: Medien sollen neue Geräte in New York ausprobieren Beim „Welcome Home“-Termin am 13. Oktober sollen eingeladene Medien in New York die vorgestellten Geräte ausprobieren können.

Damit wird die bereits angekündigte New Yorker „Apple Experience“ konkreter: Der Termin für die Medien beginnt um 15 Uhr deutscher Zeit. Ein klassisches Bühnenevent ist nach den aktuellen Berichten nicht geplant. Mark Gurman erwartet stattdessen eine Online-Videopräsentation. Apple hat den genauen Ablauf nicht mitgeteilt.

Über Apples Ankündigung für den 13. Oktober und den New Yorker Termin hatten wir bereits berichtet. Auch die erwartete Videopräsentation war schon Thema. Als mögliche Neuheiten gelten ein Home Hub, ein neuer HomePod mini und ein aktualisiertes Apple TV 4K. Welche Geräte Apple tatsächlich vorstellt, nennt die Ankündigung nicht.

Quellen:
Greg Joswiak
Mark Gurman

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38082https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38082 image Beim „Welcome Home“-Termin am 13. Oktober sollen eingeladene Medien in New York die vorgestellten Geräte ausprobieren können.

Damit wird die bereits angekündigte New Yorker „Apple Experience“ konkreter: Der Termin für die Medien beginnt um 15 Uhr deutscher Zeit. Ein klassisches Bühnenevent ist nach den aktuellen Berichten nicht geplant. Mark Gurman erwartet stattdessen eine Online-Videopräsentation. Apple hat den genauen Ablauf nicht mitgeteilt.

Über Apples Ankündigung für den 13. Oktober und den New Yorker Termin hatten wir bereits berichtet. Auch die erwartete Videopräsentation war schon Thema. Als mögliche Neuheiten gelten ein Home Hub, ein neuer HomePod mini und ein aktualisiertes Apple TV 4K. Welche Geräte Apple tatsächlich vorstellt, nennt die Ankündigung nicht.

Quellen:
Greg Joswiak
Mark Gurman

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Fri, 09 Oct 2026 16:51:07 CESTMac-Auslieferungen sinken – Apples Marktanteil steigt auf 9,5 Prozent Apple lieferte im dritten Quartal 2026 weniger Macs aus, gewann aber Marktanteile: Laut vorläufigen IDC-Zahlen sank die Zahl der Mac-Auslieferungen um 11,3 Prozent, während der weltweite PC-Markt um 20,1 Prozent schrumpfte.

IDC schätzt Apples Auslieferungen von Juli bis September auf 5,9 Millionen Macs. Im Vorjahresquartal waren es 6,7 Millionen. Weil die Auslieferungen anderer Hersteller insgesamt stärker zurückgingen, stieg Apples Anteil von 8,5 auf 9,5 Prozent. Apple blieb damit auf Rang vier.

Weltweit wurden nach den vorläufigen Zahlen 62,7 Millionen PCs ausgeliefert, nach 78,5 Millionen ein Jahr zuvor. Auch gegenüber dem zweiten Quartal lag die Zahl um 9,1 Prozent niedriger. Das fällt auf, weil das dritte Quartal für die Branche üblicherweise stärker ausfällt.

IDC nennt vorgezogene Bestellungen als einen Grund für das schwache Quartal. Hersteller und Vertriebspartner hatten früher als üblich Lagerbestände aufgebaut, um steigenden Speicherkosten zuvorzukommen. Noch vorhandene Geräte verringerten anschließend den Bedarf an neuen Bestellungen. Hinzu kamen laut IDC Engpässe bei Bauteilen und höhere Preise.

Lenovo führte die Rangliste mit 14,9 Millionen ausgelieferten PCs an. Dahinter folgten HP mit 10,3 Millionen und Dell mit 7,6 Millionen. ASUS lag mit 5,5 Millionen Geräten hinter Apple. Unter den fünf größten Anbietern verzeichnete nur ASUS mit 8,6 Prozent einen geringeren prozentualen Rückgang als Apple.

Über den Kostendruck durch knappen und teuren Speicher haben wir bereits berichtet. Für den weiteren Jahresverlauf hält IDC Preisaktionen zum Abbau von Lagerbeständen für möglich. Die Marktforscher rechnen zugleich damit, dass die Preise über dem Vorjahresniveau bleiben.

Quelle:
IDC

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38081https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38081 image Apple lieferte im dritten Quartal 2026 weniger Macs aus, gewann aber Marktanteile: Laut vorläufigen IDC-Zahlen sank die Zahl der Mac-Auslieferungen um 11,3 Prozent, während der weltweite PC-Markt um 20,1 Prozent schrumpfte.

IDC schätzt Apples Auslieferungen von Juli bis September auf 5,9 Millionen Macs. Im Vorjahresquartal waren es 6,7 Millionen. Weil die Auslieferungen anderer Hersteller insgesamt stärker zurückgingen, stieg Apples Anteil von 8,5 auf 9,5 Prozent. Apple blieb damit auf Rang vier.

Weltweit wurden nach den vorläufigen Zahlen 62,7 Millionen PCs ausgeliefert, nach 78,5 Millionen ein Jahr zuvor. Auch gegenüber dem zweiten Quartal lag die Zahl um 9,1 Prozent niedriger. Das fällt auf, weil das dritte Quartal für die Branche üblicherweise stärker ausfällt.

IDC nennt vorgezogene Bestellungen als einen Grund für das schwache Quartal. Hersteller und Vertriebspartner hatten früher als üblich Lagerbestände aufgebaut, um steigenden Speicherkosten zuvorzukommen. Noch vorhandene Geräte verringerten anschließend den Bedarf an neuen Bestellungen. Hinzu kamen laut IDC Engpässe bei Bauteilen und höhere Preise.

Lenovo führte die Rangliste mit 14,9 Millionen ausgelieferten PCs an. Dahinter folgten HP mit 10,3 Millionen und Dell mit 7,6 Millionen. ASUS lag mit 5,5 Millionen Geräten hinter Apple. Unter den fünf größten Anbietern verzeichnete nur ASUS mit 8,6 Prozent einen geringeren prozentualen Rückgang als Apple.

Über den Kostendruck durch knappen und teuren Speicher haben wir bereits berichtet. Für den weiteren Jahresverlauf hält IDC Preisaktionen zum Abbau von Lagerbeständen für möglich. Die Marktforscher rechnen zugleich damit, dass die Preise über dem Vorjahresniveau bleiben.

Quelle:
IDC

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Fri, 09 Oct 2026 14:32 CESTTim Cook rät John Ternus zu einem eigenen Führungsstil
Update vom 9. Oktober 2026, 14:30 Uhr

Tim Cook blickt mit großer Zuversicht auf den Produktzyklus rund um das iPhone Duo: „This product cycle feels unbelievably great.“ Übersetzt: „Dieser Produktzyklus fühlt sich unglaublich gut an.“
Im Interview mit David Phelan von The Independent verbindet Cook diese Einschätzung mit dem Führungswechsel bei Apple. „And the wind at Apple is very much based on the product cycle.“ Übersetzt: „Und der Rückenwind bei Apple hängt sehr stark vom Produktzyklus ab.“

Auch über den Wechsel zu John Ternus spricht Cook positiv. Apple habe einen Übergang angestrebt, an dem sich andere orientieren könnten: „We really set out to have the best transition ever, a textbook example that people could look back to and learn from.“ Übersetzt: „Wir wollten wirklich den bestmöglichen Übergang schaffen, ein Lehrbuchbeispiel, von dem andere später lernen können.“ Nach Cooks Einschätzung läuft der Wechsel bislang so, wie er ihn sich vorgestellt hatte.
Ursprünglicher Bericht vom 8. Oktober 2026, 20:42 Uhr

Tim Cook rät dem neuen Apple-CEO John Ternus zu einem eigenen Führungsstil und sagt, er mische sich nicht in dessen Arbeit ein.

Im Interview mit David Phelan von The Independent beschreibt Cook seinen Rat so: „The advice I've given him is, make it your own job.“ Übersetzt: „Mein Rat an ihn lautet: Mach den Job zu deinem eigenen.“ Ternus solle seine Zeit dort einsetzen, wo er für Apple am meisten beitragen könne. Cook fügt hinzu: „And that means don't mimic me.“ Das heißt: „Und das bedeutet, mich nicht nachzuahmen.“ Auch Cook habe seinen Vorgänger Steve Jobs nicht nachgeahmt. Jeder habe andere Stärken.

Cook beschreibt das Verhältnis zu Ternus als von großem Vertrauen geprägt. Beide müssten häufig miteinander sprechen und dabei wesentliche Dinge besprechen. Er helfe Ternus so, wie dieser es für richtig halte. Zugleich stellt Cook klar: „I'm not meddling. I'm not a meddler.“ Übersetzt: „Ich mische mich nicht ein. Ich bin niemand, der sich einmischt.“

Die Planung des CEO-Wechsels begann Cook zufolge bereits vor Jahren. Apple habe einen vorbildlichen Übergang gestalten wollen. Cook legte seinen Abschied vom CEO-Posten bewusst vor die Vorstellung des iPhone Duo. Der Produktzyklus sollte Ternus nach Cooks Worten gleich zum Start Rückenwind geben.

Über den Wechsel selbst und Cooks neue Aufgaben haben wir bereits berichtet: Ternus übernahm am 1. September den CEO-Posten. Cook wurde Executive Chairman. Nach eigenen Worten konzentriert er sich derzeit auf politische Fragen weltweit und den Kontakt zu Regierungen.

Quelle:
The Independent – Interview von David Phelan mit Tim Cook

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38074https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38074 image
Update vom 9. Oktober 2026, 14:30 Uhr

Tim Cook blickt mit großer Zuversicht auf den Produktzyklus rund um das iPhone Duo: „This product cycle feels unbelievably great.“ Übersetzt: „Dieser Produktzyklus fühlt sich unglaublich gut an.“
Im Interview mit David Phelan von The Independent verbindet Cook diese Einschätzung mit dem Führungswechsel bei Apple. „And the wind at Apple is very much based on the product cycle.“ Übersetzt: „Und der Rückenwind bei Apple hängt sehr stark vom Produktzyklus ab.“

Auch über den Wechsel zu John Ternus spricht Cook positiv. Apple habe einen Übergang angestrebt, an dem sich andere orientieren könnten: „We really set out to have the best transition ever, a textbook example that people could look back to and learn from.“ Übersetzt: „Wir wollten wirklich den bestmöglichen Übergang schaffen, ein Lehrbuchbeispiel, von dem andere später lernen können.“ Nach Cooks Einschätzung läuft der Wechsel bislang so, wie er ihn sich vorgestellt hatte.
Ursprünglicher Bericht vom 8. Oktober 2026, 20:42 Uhr

Tim Cook rät dem neuen Apple-CEO John Ternus zu einem eigenen Führungsstil und sagt, er mische sich nicht in dessen Arbeit ein.

Im Interview mit David Phelan von The Independent beschreibt Cook seinen Rat so: „The advice I've given him is, make it your own job.“ Übersetzt: „Mein Rat an ihn lautet: Mach den Job zu deinem eigenen.“ Ternus solle seine Zeit dort einsetzen, wo er für Apple am meisten beitragen könne. Cook fügt hinzu: „And that means don't mimic me.“ Das heißt: „Und das bedeutet, mich nicht nachzuahmen.“ Auch Cook habe seinen Vorgänger Steve Jobs nicht nachgeahmt. Jeder habe andere Stärken.

Cook beschreibt das Verhältnis zu Ternus als von großem Vertrauen geprägt. Beide müssten häufig miteinander sprechen und dabei wesentliche Dinge besprechen. Er helfe Ternus so, wie dieser es für richtig halte. Zugleich stellt Cook klar: „I'm not meddling. I'm not a meddler.“ Übersetzt: „Ich mische mich nicht ein. Ich bin niemand, der sich einmischt.“

Die Planung des CEO-Wechsels begann Cook zufolge bereits vor Jahren. Apple habe einen vorbildlichen Übergang gestalten wollen. Cook legte seinen Abschied vom CEO-Posten bewusst vor die Vorstellung des iPhone Duo. Der Produktzyklus sollte Ternus nach Cooks Worten gleich zum Start Rückenwind geben.

Über den Wechsel selbst und Cooks neue Aufgaben haben wir bereits berichtet: Ternus übernahm am 1. September den CEO-Posten. Cook wurde Executive Chairman. Nach eigenen Worten konzentriert er sich derzeit auf politische Fragen weltweit und den Kontakt zu Regierungen.

Quelle:
The Independent – Interview von David Phelan mit Tim Cook

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Fri, 09 Oct 2026 14:30:56 CEST★ OLED statt LCD: Was sich beim MacBook Pro ändern würde Gerüchte über ein MacBook Pro mit OLED-Display in 14 und 16 Zoll machen die Bildschirmtechnik wieder spannend. Vom iPhone und iPad Pro kennen viele bereits das tiefe Schwarz. Doch auf einem großen Arbeitsbildschirm zählen auch andere Stärken und Grenzen.

OLED erzeugt das Licht selbst

OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“, also organische Leuchtdiode. „Organisch“ bezeichnet hier Materialien auf Kohlenstoffbasis.



Dünne Schichten dieser Stoffe liegen zwischen Elektroden. Fließt Strom, treffen in der Leuchtschicht negative und positive Ladungsträger zusammen. Dabei entsteht Licht.



Jeder Bildpunkt lässt sich einzeln in seiner Helligkeit steuern. Rote, grüne und blaue Teilpixel bilden die Farben. Für Schwarz bleiben die entsprechenden Leuchtelemente aus. Es muss also kein Licht nachträglich abgeblendet werden. Das ermöglicht den hohen Kontrast, den Apple seit dem iPhone X mit OLED nutzt.

Weil die Hintergrundbeleuchtung entfällt, kann das Display dünner ausfallen. Auch schnelle Helligkeitswechsel gehören zu den Stärken. Beim iPad Pro mit M4 nennt Apple eine Steuerung der Pixel in weniger als einer Millisekunde.

LCD regelt Licht von hinten

Ein LCD erzeugt sein Licht dagegen nicht selbst. Hinter dem Bildschirm sitzen LEDs als Lichtquelle. Davor regeln elektrisch gesteuerte Flüssigkristalle zusammen mit Polarisationsfiltern, wie viel Licht hindurchgelangt. Farbfilter erzeugen die roten, grünen und blauen Anteile.



Das funktioniert ähnlich wie Millionen winziger Lichtventile. Vollständig dicht schließen sie allerdings nicht. Deshalb kann Schwarz bei eingeschalteter Beleuchtung leicht grau wirken.

Mini-LED verbessert diese Beleuchtung, ändert aber das LCD-Prinzip nicht. Apple führte die Technik 2021 beim MacBook Pro in 14 und 16 Zoll ein. Kleine LEDs beleuchten getrennt steuerbare Zonen. Dunkle Bildbereiche erhalten weniger Licht, helle entsprechend mehr.

Eine Zone umfasst jedoch viele Pixel. Steht etwa ein heller Untertitel vor schwarzem Hintergrund, kann seine Umgebung mit aufgehellt werden. Dieser Lichtsaum heißt „Blooming“. OLED vermeidet den durch solche Beleuchtungszonen verursachten Effekt, weil jeder Bildpunkt seine eigene Lichtquelle ist.



Das iPad Pro zeigt den nächsten Schritt

Ein besonders interessantes Vorbild für ein großes OLED-Display ist das iPad Pro mit M4 von 2024. Apple verwendet hier Tandem-OLED. Dabei liegen zwei lichtemittierende OLED-Strukturen übereinander, deren Licht sich addiert. Es sind keine zwei getrennt sichtbaren Bildschirme.

So erreicht das iPad Pro bis zu 1.000 Nits über die gesamte Bildschirmfläche. Bei HDR-Inhalten sind bis zu 1.600 Nits als Spitzenhelligkeit möglich. Nits sind die gebräuchliche Maßeinheit für die Leuchtdichte. Die Unterscheidung zählt: Einzelne helle Spitzlichter stellen andere Anforderungen als ein durchgehend weißer Bildschirm.

Laut LG Display kann die Tandem-Bauweise außerdem Lebensdauer und Effizienz gegenüber herkömmlichem OLED verbessern. Für einen Laptop sind das wichtige Eigenschaften. Eine helle Seite in Pages beansprucht das Display anders als ein Film mit dunklen Szenen.



Dunkle Oberflächen können Strom sparen

Bei OLED hängt der Strombedarf stark vom Bildinhalt ab. Schwarze Bereiche benötigen keine leuchtenden Pixel. Ein dunkler Modus kann deshalb den Verbrauch des Displays senken.



Eine weiße Webseite oder eine große Tabelle in Numbers lässt dagegen viele Teilpixel leuchten. OLED bedeutet somit nicht automatisch längere Akkulaufzeit bei jeder Arbeit. Paneltechnik, Helligkeit und Bildinhalt entscheiden mit. Messwerte anderer OLED-Laptops lassen sich zudem nicht einfach auf ein künftiges MacBook übertragen.

Am Mac zählt auch die Alterung

OLED-Leuchtelemente altern mit der Nutzung. Werden bestimmte Bereiche dauerhaft stärker belastet, können sichtbare Spuren entstehen. Solches „Burn-in“ ist von einem vorübergehenden Nachbild zu unterscheiden.

Am Mac verdienen deshalb feste Elemente wie Menüleiste, Dock und Werkzeugleisten besondere Aufmerksamkeit. Sie bleiben häufig lange an derselben Stelle. Beim iPhone überwacht Apple die Nutzung einzelner Pixel und passt deren Helligkeit anhand von Kalibrierungsdaten an. Das verringert sichtbare Einbrenneffekte.

Der mögliche OLED-Wechsel wäre vor allem bei dunklen Filmszenen, Fotos und feinen hellen Details sichtbar. Das iPad Pro zeigt bereits, wie Apple hohe Helligkeit und präzisen Kontrast auf größerer Fläche verbindet. Für den Mac-Alltag wären daneben die Helligkeit heller Arbeitsflächen, der Energiebedarf und die Haltbarkeit entscheidend.

Fazit

Ein OLED-Display hat beim MacBook Pro durch die bisher bereits sehr guten Displays eine harte Konkurrenz. Nicht in allen Szenarien ist der Unterschied groß, beispielsweise beim Berarbeiten von Office-Dokumenten oder beim Surfen durchs Web. Aber bei der Darstellung von Fotos und Videos ist der Vorteil von OLED deutlich. Das liegt vor allem an den tiefen Schwarzwerten und der scharfen Abgrenzung zu benachbarten hellen Bereichen. Entsprechend werden manche Anwender begeistert reagieren; andere werden mit den Schultern zucken.

Quellen:
Samsung Display: Leuchtschichten
Samsung Display: LCD
Apple: MacBook Pro 2021
Apple: iPad Pro 2024
Apple: OLED und Einbrennen

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38079https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38079 image Gerüchte über ein MacBook Pro mit OLED-Display in 14 und 16 Zoll machen die Bildschirmtechnik wieder spannend. Vom iPhone und iPad Pro kennen viele bereits das tiefe Schwarz. Doch auf einem großen Arbeitsbildschirm zählen auch andere Stärken und Grenzen.

OLED erzeugt das Licht selbst

OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“, also organische Leuchtdiode. „Organisch“ bezeichnet hier Materialien auf Kohlenstoffbasis.



Dünne Schichten dieser Stoffe liegen zwischen Elektroden. Fließt Strom, treffen in der Leuchtschicht negative und positive Ladungsträger zusammen. Dabei entsteht Licht.



Jeder Bildpunkt lässt sich einzeln in seiner Helligkeit steuern. Rote, grüne und blaue Teilpixel bilden die Farben. Für Schwarz bleiben die entsprechenden Leuchtelemente aus. Es muss also kein Licht nachträglich abgeblendet werden. Das ermöglicht den hohen Kontrast, den Apple seit dem iPhone X mit OLED nutzt.

Weil die Hintergrundbeleuchtung entfällt, kann das Display dünner ausfallen. Auch schnelle Helligkeitswechsel gehören zu den Stärken. Beim iPad Pro mit M4 nennt Apple eine Steuerung der Pixel in weniger als einer Millisekunde.

LCD regelt Licht von hinten

Ein LCD erzeugt sein Licht dagegen nicht selbst. Hinter dem Bildschirm sitzen LEDs als Lichtquelle. Davor regeln elektrisch gesteuerte Flüssigkristalle zusammen mit Polarisationsfiltern, wie viel Licht hindurchgelangt. Farbfilter erzeugen die roten, grünen und blauen Anteile.



Das funktioniert ähnlich wie Millionen winziger Lichtventile. Vollständig dicht schließen sie allerdings nicht. Deshalb kann Schwarz bei eingeschalteter Beleuchtung leicht grau wirken.

Mini-LED verbessert diese Beleuchtung, ändert aber das LCD-Prinzip nicht. Apple führte die Technik 2021 beim MacBook Pro in 14 und 16 Zoll ein. Kleine LEDs beleuchten getrennt steuerbare Zonen. Dunkle Bildbereiche erhalten weniger Licht, helle entsprechend mehr.

Eine Zone umfasst jedoch viele Pixel. Steht etwa ein heller Untertitel vor schwarzem Hintergrund, kann seine Umgebung mit aufgehellt werden. Dieser Lichtsaum heißt „Blooming“. OLED vermeidet den durch solche Beleuchtungszonen verursachten Effekt, weil jeder Bildpunkt seine eigene Lichtquelle ist.



Das iPad Pro zeigt den nächsten Schritt

Ein besonders interessantes Vorbild für ein großes OLED-Display ist das iPad Pro mit M4 von 2024. Apple verwendet hier Tandem-OLED. Dabei liegen zwei lichtemittierende OLED-Strukturen übereinander, deren Licht sich addiert. Es sind keine zwei getrennt sichtbaren Bildschirme.

So erreicht das iPad Pro bis zu 1.000 Nits über die gesamte Bildschirmfläche. Bei HDR-Inhalten sind bis zu 1.600 Nits als Spitzenhelligkeit möglich. Nits sind die gebräuchliche Maßeinheit für die Leuchtdichte. Die Unterscheidung zählt: Einzelne helle Spitzlichter stellen andere Anforderungen als ein durchgehend weißer Bildschirm.

Laut LG Display kann die Tandem-Bauweise außerdem Lebensdauer und Effizienz gegenüber herkömmlichem OLED verbessern. Für einen Laptop sind das wichtige Eigenschaften. Eine helle Seite in Pages beansprucht das Display anders als ein Film mit dunklen Szenen.



Dunkle Oberflächen können Strom sparen

Bei OLED hängt der Strombedarf stark vom Bildinhalt ab. Schwarze Bereiche benötigen keine leuchtenden Pixel. Ein dunkler Modus kann deshalb den Verbrauch des Displays senken.



Eine weiße Webseite oder eine große Tabelle in Numbers lässt dagegen viele Teilpixel leuchten. OLED bedeutet somit nicht automatisch längere Akkulaufzeit bei jeder Arbeit. Paneltechnik, Helligkeit und Bildinhalt entscheiden mit. Messwerte anderer OLED-Laptops lassen sich zudem nicht einfach auf ein künftiges MacBook übertragen.

Am Mac zählt auch die Alterung

OLED-Leuchtelemente altern mit der Nutzung. Werden bestimmte Bereiche dauerhaft stärker belastet, können sichtbare Spuren entstehen. Solches „Burn-in“ ist von einem vorübergehenden Nachbild zu unterscheiden.

Am Mac verdienen deshalb feste Elemente wie Menüleiste, Dock und Werkzeugleisten besondere Aufmerksamkeit. Sie bleiben häufig lange an derselben Stelle. Beim iPhone überwacht Apple die Nutzung einzelner Pixel und passt deren Helligkeit anhand von Kalibrierungsdaten an. Das verringert sichtbare Einbrenneffekte.

Der mögliche OLED-Wechsel wäre vor allem bei dunklen Filmszenen, Fotos und feinen hellen Details sichtbar. Das iPad Pro zeigt bereits, wie Apple hohe Helligkeit und präzisen Kontrast auf größerer Fläche verbindet. Für den Mac-Alltag wären daneben die Helligkeit heller Arbeitsflächen, der Energiebedarf und die Haltbarkeit entscheidend.

Fazit

Ein OLED-Display hat beim MacBook Pro durch die bisher bereits sehr guten Displays eine harte Konkurrenz. Nicht in allen Szenarien ist der Unterschied groß, beispielsweise beim Berarbeiten von Office-Dokumenten oder beim Surfen durchs Web. Aber bei der Darstellung von Fotos und Videos ist der Vorteil von OLED deutlich. Das liegt vor allem an den tiefen Schwarzwerten und der scharfen Abgrenzung zu benachbarten hellen Bereichen. Entsprechend werden manche Anwender begeistert reagieren; andere werden mit den Schultern zucken.

Quellen:
Samsung Display: Leuchtschichten
Samsung Display: LCD
Apple: MacBook Pro 2021
Apple: iPad Pro 2024
Apple: OLED und Einbrennen

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Thu, 08 Oct 2026 22:56:09 CESTApple: OLED-MacBook Pro und iPad mini um den 27. Oktober erwartet Apple könnte seine nächste Produktrunde um Dienstag, den 27. Oktober, vorstellen. Bloomberg erwartet für den Termin OLED-MacBook-Pro-Modelle mit Touchscreen, ein OLED-iPad mini und zwei Macs mit M6.

Bloomberg nennt Dienstag, den 27. Oktober, oder einen Termin kurz davor oder danach. Die erwartete Einführung soll eine Online-Videopräsentation und einen persönlichen Termin für Medienvertreter umfassen.

Zu den möglichen Neuheiten zählen MacBook-Pro-Modelle mit 14 und 16 Zoll. Für sie werden OLED-Touchscreens, eine Dynamic Island sowie dünnere und leichtere Gehäuse erwartet. Als Chips sind M5 Pro und M5 Max im Gespräch. Das neue iPad mini soll ebenfalls ein OLED-Display erhalten. Genannt werden zudem eine für Videogespräche im Querformat platzierte Kamera und ein überarbeitetes Lautsprechersystem.

Bloomberg rechnet für dieselbe Produktrunde außerdem mit einem 14-Zoll-MacBook Pro als Basismodell und einem iMac. Beide sollen den M6 erhalten.

Die Geräte und viele ihrer möglichen Merkmale waren bereits Thema unserer Berichterstattung. Auch eine weitere Runde von Ankündigungen Ende Oktober war schon im Gespräch. Der neue Bericht grenzt vor allem den möglichen Termin ein und beschreibt das erwartete Format.

Quelle:
Bloomberg

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38076https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38076 image Apple könnte seine nächste Produktrunde um Dienstag, den 27. Oktober, vorstellen. Bloomberg erwartet für den Termin OLED-MacBook-Pro-Modelle mit Touchscreen, ein OLED-iPad mini und zwei Macs mit M6.

Bloomberg nennt Dienstag, den 27. Oktober, oder einen Termin kurz davor oder danach. Die erwartete Einführung soll eine Online-Videopräsentation und einen persönlichen Termin für Medienvertreter umfassen.

Zu den möglichen Neuheiten zählen MacBook-Pro-Modelle mit 14 und 16 Zoll. Für sie werden OLED-Touchscreens, eine Dynamic Island sowie dünnere und leichtere Gehäuse erwartet. Als Chips sind M5 Pro und M5 Max im Gespräch. Das neue iPad mini soll ebenfalls ein OLED-Display erhalten. Genannt werden zudem eine für Videogespräche im Querformat platzierte Kamera und ein überarbeitetes Lautsprechersystem.

Bloomberg rechnet für dieselbe Produktrunde außerdem mit einem 14-Zoll-MacBook Pro als Basismodell und einem iMac. Beide sollen den M6 erhalten.

Die Geräte und viele ihrer möglichen Merkmale waren bereits Thema unserer Berichterstattung. Auch eine weitere Runde von Ankündigungen Ende Oktober war schon im Gespräch. Der neue Bericht grenzt vor allem den möglichen Termin ein und beschreibt das erwartete Format.

Quelle:
Bloomberg

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Thu, 08 Oct 2026 21:48:39 CESTApple: Steve Smith übernimmt Leitung für Übernahmen und Unternehmensentwicklung Apple überträgt Steve Smith die Leitung für Übernahmen und Unternehmensentwicklung von Adrian Perica. Smith berichtet künftig an Finanzchef Kevan Parekh.

Bloomberg zufolge kehrt der Bereich damit in Apples Finanzsparte zurück. Perica berichtete in seiner bisherigen Rolle an Tim Cook. Er kam 2009 zu Apple und leitete die Teams für Übernahmen und Unternehmensentwicklung mehr als zehn Jahre. Smith war lange sein enger Mitarbeiter.

Perica bleibt für iCloud, Fitness+ und Apple News zuständig. Diese Dienste betreut er seit 2023. Neu ist, dass er künftig direkt an Services-Chef Eddy Cue berichtet.

Daneben wird Carson Oliver laut Bloomberg zum Vizepräsidenten des App Store befördert. Aus unserer früheren Berichterstattung ist bereits bekannt, dass Oliver das Tagesgeschäft führt und an Cue berichtet. Cue übernahm die Verantwortung für den App Store, nachdem Phil Schiller im August dessen Leitung abgegeben hatte.

Bloomberg berichtet zudem über Überlegungen zu Cues möglicher Nachfolge. Perica und Apple-Music-Chef Oliver Schusser gelten demnach bei Mitarbeitern als führende Kandidaten. Auch eine spätere Aufteilung von Cues Zuständigkeiten zwischen beiden steht zur Diskussion.

Quelle:
Bloomberg

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38075https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38075 image Apple überträgt Steve Smith die Leitung für Übernahmen und Unternehmensentwicklung von Adrian Perica. Smith berichtet künftig an Finanzchef Kevan Parekh.

Bloomberg zufolge kehrt der Bereich damit in Apples Finanzsparte zurück. Perica berichtete in seiner bisherigen Rolle an Tim Cook. Er kam 2009 zu Apple und leitete die Teams für Übernahmen und Unternehmensentwicklung mehr als zehn Jahre. Smith war lange sein enger Mitarbeiter.

Perica bleibt für iCloud, Fitness+ und Apple News zuständig. Diese Dienste betreut er seit 2023. Neu ist, dass er künftig direkt an Services-Chef Eddy Cue berichtet.

Daneben wird Carson Oliver laut Bloomberg zum Vizepräsidenten des App Store befördert. Aus unserer früheren Berichterstattung ist bereits bekannt, dass Oliver das Tagesgeschäft führt und an Cue berichtet. Cue übernahm die Verantwortung für den App Store, nachdem Phil Schiller im August dessen Leitung abgegeben hatte.

Bloomberg berichtet zudem über Überlegungen zu Cues möglicher Nachfolge. Perica und Apple-Music-Chef Oliver Schusser gelten demnach bei Mitarbeitern als führende Kandidaten. Auch eine spätere Aufteilung von Cues Zuständigkeiten zwischen beiden steht zur Diskussion.

Quelle:
Bloomberg

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Thu, 08 Oct 2026 18:46:21 CESTApple kündigt „Welcome Home“ für den 13. Oktober in New York an Apple hat für den 13. Oktober „Welcome Home“ angekündigt. Ein „Apple Experience“ in New York beginnt um 15 Uhr deutscher Zeit.

Apples Marketingchef Greg Joswiak veröffentlichte das Motto zusammen mit dem Termin auf X. Videomacher Marques Brownlee zeigte eine Einladung für das „Apple Experience“ im New Yorker Stadtteil Tribeca. Darauf steht 9 Uhr Ortszeit, entsprechend 15 Uhr in Deutschland.

Wie Apple seine Neuheiten vorstellen wird, ist noch offen. Jason Snell hält ein klassisches Bühnenevent für unwahrscheinlich. Er rechnet eher mit einem Video und Pressemitteilungen.

Über den 13. Oktober als möglichen Termin hatten wir bereits berichtet. Mark Gurman erwartet einen Home Hub, einen neuen HomePod mini und ein aktualisiertes Apple TV 4K. Das Motto passt zum Thema Smart Home; welche Geräte Apple zeigen wird, nennt die Ankündigung nicht.

Quellen:
Greg Joswiak
Marques Brownlee
Jason Snell
Mark Gurman

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38073https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38073 image Apple hat für den 13. Oktober „Welcome Home“ angekündigt. Ein „Apple Experience“ in New York beginnt um 15 Uhr deutscher Zeit.

Apples Marketingchef Greg Joswiak veröffentlichte das Motto zusammen mit dem Termin auf X. Videomacher Marques Brownlee zeigte eine Einladung für das „Apple Experience“ im New Yorker Stadtteil Tribeca. Darauf steht 9 Uhr Ortszeit, entsprechend 15 Uhr in Deutschland.

Wie Apple seine Neuheiten vorstellen wird, ist noch offen. Jason Snell hält ein klassisches Bühnenevent für unwahrscheinlich. Er rechnet eher mit einem Video und Pressemitteilungen.

Über den 13. Oktober als möglichen Termin hatten wir bereits berichtet. Mark Gurman erwartet einen Home Hub, einen neuen HomePod mini und ein aktualisiertes Apple TV 4K. Das Motto passt zum Thema Smart Home; welche Geräte Apple zeigen wird, nennt die Ankündigung nicht.

Quellen:
Greg Joswiak
Marques Brownlee
Jason Snell
Mark Gurman

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Thu, 08 Oct 2026 14:24:15 CESTOLED-MacBook Pro: Gurman erwartet doch kein wesentlich dünneres Gehäuse Mark Gurman erwartet beim geplanten OLED-MacBook offenbar kein wesentlich dünneres Gehäuse mehr. Damit relativiert er seine frühere Prognose für das MacBook Pro mit Touchscreen.

Auf X antwortete Gurman auf eine Frage zum erwarteten Gerät: „I don't think it'll be significantly thinner in the end.“ Auf Deutsch: „Ich denke nicht, dass es am Ende wesentlich dünner sein wird.“ Konkrete Maße nannte er nicht.

Die neue Aussage betrifft die Dicke, nicht das Gewicht. Aus ihr folgt daher nicht, dass das Modell ähnlich schwer wie die aktuellen MacBook-Pro-Geräte ausfällt.

In unseren früheren Berichten war ein dünneres Gehäuse noch Teil der Erwartungen. Grundlage dafür waren auch Gurmans frühere Angaben zu einem dünneren und leichteren OLED-MacBook Pro. Seine jüngste Einschätzung schränkt nun vor allem die Erwartung eines deutlich schlankeren Gehäuses ein.

Quellen:
Mark Gurman auf X
Mark Gurman bei Bloomberg

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38070https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38070 image Mark Gurman erwartet beim geplanten OLED-MacBook offenbar kein wesentlich dünneres Gehäuse mehr. Damit relativiert er seine frühere Prognose für das MacBook Pro mit Touchscreen.

Auf X antwortete Gurman auf eine Frage zum erwarteten Gerät: „I don't think it'll be significantly thinner in the end.“ Auf Deutsch: „Ich denke nicht, dass es am Ende wesentlich dünner sein wird.“ Konkrete Maße nannte er nicht.

Die neue Aussage betrifft die Dicke, nicht das Gewicht. Aus ihr folgt daher nicht, dass das Modell ähnlich schwer wie die aktuellen MacBook-Pro-Geräte ausfällt.

In unseren früheren Berichten war ein dünneres Gehäuse noch Teil der Erwartungen. Grundlage dafür waren auch Gurmans frühere Angaben zu einem dünneren und leichteren OLED-MacBook Pro. Seine jüngste Einschätzung schränkt nun vor allem die Erwartung eines deutlich schlankeren Gehäuses ein.

Quellen:
Mark Gurman auf X
Mark Gurman bei Bloomberg

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Thu, 08 Oct 2026 13:19:14 CESTClaude Haiku 5.5 veröffentlicht: Günstigeres Modell und neuer Sonnet-Preis Anthropic hat Claude Haiku 5.5 veröffentlicht: Das kleine KI-Modell soll im Schnitt rund 75 Prozent weniger kosten als Haiku 4.5.

Anthropic sieht Haiku 5.5 vor allem bei häufigen, zeitkritischen Aufgaben im Einsatz. Dazu zählen Zusammenfassungen, Datenbankabfragen, die Einordnung von Inhalten und der Kundendienst. Bei Programmieraufgaben kann es Teilaufgaben für Sonnet 5.5 oder Opus 5.5 übernehmen. Das Modell ist auch über Amazon Web Services, Google Cloud und Microsoft Azure verfügbar.

Preise und Leistung

Für Eingaben bis 100.000 Token berechnet Anthropic 0,10 US-Dollar je Million Eingabe-Token. Eine Million Ausgabe-Token kostet 0,50 US-Dollar. Oberhalb dieser Eingabelänge sind beide Preise fünfmal so hoch. Nach Anthropic-Angaben fielen rund 90 Prozent der bisherigen Haiku-Anfragen unter die Grenze. Ein geänderter Tokenizer kann den Verbrauch pro Aufgabe erhöhen. Der niedrigere Tokenpreis lässt sich daher nicht unmittelbar mit der Ersparnis bei jeder Aufgabe gleichsetzen.

Anthropics Testwerte zeigen deutliche Fortschritte gegenüber Haiku 4.5. Im Test OSWorld-2.1 zur Computerbedienung erreicht Haiku 5.5 demnach 72,4 statt 15,7 Prozent. Bei Humanity’s Last Exam steigt das Ergebnis ohne Werkzeuge von 10,2 auf 45,9 Prozent. Als erstes Haiku-Modell bietet die neue Version einstellbare Stufen für den Denkaufwand.

Artificial Analysis vergibt im eigenen Intelligence Index 43 Punkte für Haiku 5.5. Die Plattform weist zugleich auf einen hohen Verbrauch an Ausgabe-Token bei maximalem Denkaufwand hin. Für die Kosten einer Aufgabe ist deshalb neben dem Preis pro Token auch deren Anzahl wichtig.

Anthropic beschreibt zudem strengere Schutzmaßnahmen für Cybersicherheitsaufgaben als beim Vorgänger. Penetrationstests bleiben gesperrt.

Auch Sonnet 5.5 wird günstiger

Anthropic beziffert den Preis für das Lesen zwischengespeicherter Eingaben bei Sonnet 5.5 nun auf 0,10 statt 0,20 US-Dollar je Million Token. Diese neue Angabe weicht von einer früher veröffentlichten Darstellung ab, nach der der Preis bei 0,20 US-Dollar bleiben sollte. Anthropic erwartet für viele Aufgaben mit selbstständig handelnden KI-Agenten eine Kostensenkung von etwa 20 Prozent. Hinzu kommen monatliche API-Gutschriften für Abonnenten von Claude Max und Team.

Quellen:
Anthropic
Artificial Analysis

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38069https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38069 image Anthropic hat Claude Haiku 5.5 veröffentlicht: Das kleine KI-Modell soll im Schnitt rund 75 Prozent weniger kosten als Haiku 4.5.

Anthropic sieht Haiku 5.5 vor allem bei häufigen, zeitkritischen Aufgaben im Einsatz. Dazu zählen Zusammenfassungen, Datenbankabfragen, die Einordnung von Inhalten und der Kundendienst. Bei Programmieraufgaben kann es Teilaufgaben für Sonnet 5.5 oder Opus 5.5 übernehmen. Das Modell ist auch über Amazon Web Services, Google Cloud und Microsoft Azure verfügbar.

Preise und Leistung

Für Eingaben bis 100.000 Token berechnet Anthropic 0,10 US-Dollar je Million Eingabe-Token. Eine Million Ausgabe-Token kostet 0,50 US-Dollar. Oberhalb dieser Eingabelänge sind beide Preise fünfmal so hoch. Nach Anthropic-Angaben fielen rund 90 Prozent der bisherigen Haiku-Anfragen unter die Grenze. Ein geänderter Tokenizer kann den Verbrauch pro Aufgabe erhöhen. Der niedrigere Tokenpreis lässt sich daher nicht unmittelbar mit der Ersparnis bei jeder Aufgabe gleichsetzen.

Anthropics Testwerte zeigen deutliche Fortschritte gegenüber Haiku 4.5. Im Test OSWorld-2.1 zur Computerbedienung erreicht Haiku 5.5 demnach 72,4 statt 15,7 Prozent. Bei Humanity’s Last Exam steigt das Ergebnis ohne Werkzeuge von 10,2 auf 45,9 Prozent. Als erstes Haiku-Modell bietet die neue Version einstellbare Stufen für den Denkaufwand.

Artificial Analysis vergibt im eigenen Intelligence Index 43 Punkte für Haiku 5.5. Die Plattform weist zugleich auf einen hohen Verbrauch an Ausgabe-Token bei maximalem Denkaufwand hin. Für die Kosten einer Aufgabe ist deshalb neben dem Preis pro Token auch deren Anzahl wichtig.

Anthropic beschreibt zudem strengere Schutzmaßnahmen für Cybersicherheitsaufgaben als beim Vorgänger. Penetrationstests bleiben gesperrt.

Auch Sonnet 5.5 wird günstiger

Anthropic beziffert den Preis für das Lesen zwischengespeicherter Eingaben bei Sonnet 5.5 nun auf 0,10 statt 0,20 US-Dollar je Million Token. Diese neue Angabe weicht von einer früher veröffentlichten Darstellung ab, nach der der Preis bei 0,20 US-Dollar bleiben sollte. Anthropic erwartet für viele Aufgaben mit selbstständig handelnden KI-Agenten eine Kostensenkung von etwa 20 Prozent. Hinzu kommen monatliche API-Gutschriften für Abonnenten von Claude Max und Team.

Quellen:
Anthropic
Artificial Analysis

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Thu, 08 Oct 2026 13:17:04 CESTiPad mini 8: Tippgeber nennt 60 Hertz für OLED-Display Das erwartete iPad mini 8 soll laut einem koreanischen Tippgeber ein LTPS-OLED-Display mit 60 Hertz erhalten – ohne ProMotion mit bis zu 120 Hertz.

Der Tippgeber yeux1122 schreibt auf Naver, die Produktion sei bereits auf ein solches Panel festgelegt. Schon im Juli hatte er für das noch nicht vorgestellte Modell ein LTPS-OLED-Display mit 60 Hertz genannt.

OLED allein sagt nichts über die Bildwiederholrate aus. Auch das aktuelle iPad mini zeigt 60 Bilder pro Sekunde, verwendet dafür aber ein LCD. Ein Wechsel zu OLED würde daher nicht automatisch flüssigere Bewegungen bedeuten.

Die Erwartung eines OLED-Displays ist aus unseren früheren Berichten bekannt. Die aktuelle Aussage grenzt vor allem dessen Ausstattung ein. Für das iPad mini 8 stehen außerdem ein A20 Pro, eine Frontkamera an der langen Displayseite, neue Lautsprecher und eine höhere Wasserbeständigkeit im Raum.

Quelle:
yeux1122 auf Naver

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38068https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38068 image Das erwartete iPad mini 8 soll laut einem koreanischen Tippgeber ein LTPS-OLED-Display mit 60 Hertz erhalten – ohne ProMotion mit bis zu 120 Hertz.

Der Tippgeber yeux1122 schreibt auf Naver, die Produktion sei bereits auf ein solches Panel festgelegt. Schon im Juli hatte er für das noch nicht vorgestellte Modell ein LTPS-OLED-Display mit 60 Hertz genannt.

OLED allein sagt nichts über die Bildwiederholrate aus. Auch das aktuelle iPad mini zeigt 60 Bilder pro Sekunde, verwendet dafür aber ein LCD. Ein Wechsel zu OLED würde daher nicht automatisch flüssigere Bewegungen bedeuten.

Die Erwartung eines OLED-Displays ist aus unseren früheren Berichten bekannt. Die aktuelle Aussage grenzt vor allem dessen Ausstattung ein. Für das iPad mini 8 stehen außerdem ein A20 Pro, eine Frontkamera an der langen Displayseite, neue Lautsprecher und eine höhere Wasserbeständigkeit im Raum.

Quelle:
yeux1122 auf Naver

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Thu, 08 Oct 2026 09:01:55 CESTMagic Mouse und Trackpad: Intel-Macs fehlen in Apples Listen Apple hat Intel-Macs aus den Kompatibilitätslisten für Magic Mouse und Magic Trackpad entfernt. Einer aktuellen Meldung zufolge funktionieren beide Geräte trotzdem weiterhin mit diesen Computern.

Die ältesten Macs in den Listen stammen nun aus der ersten Generation mit Apple-Chip. Apple hat die Intel-Modelle auf den Produktseiten offenbar um den 25. August 2026 entfernt. Zugehörige Seiten mit technischen Daten wurden Anfang Oktober entsprechend geändert.

Der Eintrag in einer Kompatibilitätsliste ist allerdings nicht dasselbe wie ein Funktionstest. Einer aktuellen Meldung zufolge lassen sich beide Eingabegeräte weiterhin mit Intel-Macs verwenden. Warum Apple diese Computer dennoch aus den Listen gestrichen hat, ist offen.

Quellen:
Apple: Magic Mouse – Produktseite
Apple: Magic Trackpad – Produktseite
Apple: Technische Daten zur Magic Mouse
Apple: Technische Daten zum Magic Trackpad

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38067https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38067 image Apple hat Intel-Macs aus den Kompatibilitätslisten für Magic Mouse und Magic Trackpad entfernt. Einer aktuellen Meldung zufolge funktionieren beide Geräte trotzdem weiterhin mit diesen Computern.

Die ältesten Macs in den Listen stammen nun aus der ersten Generation mit Apple-Chip. Apple hat die Intel-Modelle auf den Produktseiten offenbar um den 25. August 2026 entfernt. Zugehörige Seiten mit technischen Daten wurden Anfang Oktober entsprechend geändert.

Der Eintrag in einer Kompatibilitätsliste ist allerdings nicht dasselbe wie ein Funktionstest. Einer aktuellen Meldung zufolge lassen sich beide Eingabegeräte weiterhin mit Intel-Macs verwenden. Warum Apple diese Computer dennoch aus den Listen gestrichen hat, ist offen.

Quellen:
Apple: Magic Mouse – Produktseite
Apple: Magic Trackpad – Produktseite
Apple: Technische Daten zur Magic Mouse
Apple: Technische Daten zum Magic Trackpad

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Thu, 08 Oct 2026 03:03:14 CESTGoogles SynthID Detector ist weltweit öffentlich verfügbar Google hat den SynthID Detector weltweit und auf Englisch für die Öffentlichkeit freigegeben.

Das Werkzeug prüft hochgeladene Fotos, Videos und Audiodateien auf unsichtbare SynthID-Wasserzeichen. Es unterstützt JPG, PNG, MP4 und MP3. Für die Nutzung ist eine Anmeldung erforderlich.

Ein Treffer zeigt, dass die Datei ein SynthID-Wasserzeichen enthält. Der Dienst ist aber kein allgemeiner KI-Detektor: Inhalte ohne dieses Wasserzeichen erkennt er nicht als KI-Inhalte. Außerdem kann er nicht unterscheiden, ob ein Medium vollständig mit KI erstellt oder nur mit KI bearbeitet wurde.

Google hatte den Detektor zuvor Mitgliedern der Medienbranche zugänglich gemacht. SynthID-Wasserzeichen kommen auch bei Medien anderer Anbieter zum Einsatz, darunter OpenAI, Nvidia und Kakao.

Quellen:
Google
SynthID Detector

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38066https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38066 image Google hat den SynthID Detector weltweit und auf Englisch für die Öffentlichkeit freigegeben.

Das Werkzeug prüft hochgeladene Fotos, Videos und Audiodateien auf unsichtbare SynthID-Wasserzeichen. Es unterstützt JPG, PNG, MP4 und MP3. Für die Nutzung ist eine Anmeldung erforderlich.

Ein Treffer zeigt, dass die Datei ein SynthID-Wasserzeichen enthält. Der Dienst ist aber kein allgemeiner KI-Detektor: Inhalte ohne dieses Wasserzeichen erkennt er nicht als KI-Inhalte. Außerdem kann er nicht unterscheiden, ob ein Medium vollständig mit KI erstellt oder nur mit KI bearbeitet wurde.

Google hatte den Detektor zuvor Mitgliedern der Medienbranche zugänglich gemacht. SynthID-Wasserzeichen kommen auch bei Medien anderer Anbieter zum Einsatz, darunter OpenAI, Nvidia und Kakao.

Quellen:
Google
SynthID Detector

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Thu, 08 Oct 2026 00:08:23 CESTApple und The King’s Trust starten Creative Labs für junge Menschen Apple und The King’s Trust haben die Creative Labs gestartet: Das neue Programm soll jungen Menschen in Großbritannien Wege in kreative Berufe eröffnen.

Die ersten Musik- und Kreativworkshops haben bereits begonnen. Sie begleiten die Eröffnung der Apple Music Hall in der Battersea Power Station in London. Die erste Gruppe umfasst bis zu 20 Menschen zwischen 18 und 30 Jahren. Weitere Workshops und Gruppen sind im Lauf des kommenden Jahres geplant.

In den Creative Labs können die Teilnehmenden mit Fachleuten von Apple über kreative Berufe sprechen. In Workshops sollen sie außerdem Fähigkeiten für diese Berufsfelder erwerben und dafür Apple-Technik nutzen.

Alisha Johnson Wilder, bei Apple für weltweite gesellschaftliche Projekte zuständig, beschreibt das Ziel so:

(Übersetzung unten) »At Apple, we believe education is a powerful force for equity and opportunity. For years, we’ve been proud to work alongside The King’s Trust to spark creativity and open doors for young people across the UK. With the launch of the Apple x King’s Trust Creative Labs, we’re taking that commitment further, connecting the next generation of creators and innovators directly with our experts, technology, and mentorship to help them build vital skills, discover their passions, and thrive in the workforce.«

Auf Deutsch: »Wir bei Apple glauben, dass Bildung eine starke Kraft für Chancengleichheit und neue Möglichkeiten ist. Seit Jahren arbeiten wir mit The King’s Trust zusammen, um Kreativität zu fördern und jungen Menschen in ganz Großbritannien Türen zu öffnen. Mit den Apple x King’s Trust Creative Labs gehen wir einen Schritt weiter: Wir bringen die nächste Generation kreativer Köpfe direkt mit unseren Fachleuten, unserer Technik und unserer Begleitung zusammen. So können sie wichtige Fähigkeiten entwickeln, ihre Interessen entdecken und im Berufsleben Fuß fassen.«

Die beiden Partner entwickeln zudem Materialien zur KI-Kompetenz und Kreativität. Sie sollen jungen Menschen und Lehrkräften helfen. Lehrkräfte sollen damit neue Technologien besser in ihren Unterricht einbinden können.

Apple und The King’s Trust arbeiten seit 2019 zusammen. Apple zufolge hat diese Partnerschaft das Bildungsprogramm Achieve auf Schulen in allen Regionen Großbritanniens ausgeweitet. Dort entwickeln junge Menschen unter anderem gemeinsam Apps für ihre Gemeinden.

Quelle:
Apple

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38065https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38065 image Apple und The King’s Trust haben die Creative Labs gestartet: Das neue Programm soll jungen Menschen in Großbritannien Wege in kreative Berufe eröffnen.

Die ersten Musik- und Kreativworkshops haben bereits begonnen. Sie begleiten die Eröffnung der Apple Music Hall in der Battersea Power Station in London. Die erste Gruppe umfasst bis zu 20 Menschen zwischen 18 und 30 Jahren. Weitere Workshops und Gruppen sind im Lauf des kommenden Jahres geplant.

In den Creative Labs können die Teilnehmenden mit Fachleuten von Apple über kreative Berufe sprechen. In Workshops sollen sie außerdem Fähigkeiten für diese Berufsfelder erwerben und dafür Apple-Technik nutzen.

Alisha Johnson Wilder, bei Apple für weltweite gesellschaftliche Projekte zuständig, beschreibt das Ziel so:

(Übersetzung unten) »At Apple, we believe education is a powerful force for equity and opportunity. For years, we’ve been proud to work alongside The King’s Trust to spark creativity and open doors for young people across the UK. With the launch of the Apple x King’s Trust Creative Labs, we’re taking that commitment further, connecting the next generation of creators and innovators directly with our experts, technology, and mentorship to help them build vital skills, discover their passions, and thrive in the workforce.«

Auf Deutsch: »Wir bei Apple glauben, dass Bildung eine starke Kraft für Chancengleichheit und neue Möglichkeiten ist. Seit Jahren arbeiten wir mit The King’s Trust zusammen, um Kreativität zu fördern und jungen Menschen in ganz Großbritannien Türen zu öffnen. Mit den Apple x King’s Trust Creative Labs gehen wir einen Schritt weiter: Wir bringen die nächste Generation kreativer Köpfe direkt mit unseren Fachleuten, unserer Technik und unserer Begleitung zusammen. So können sie wichtige Fähigkeiten entwickeln, ihre Interessen entdecken und im Berufsleben Fuß fassen.«

Die beiden Partner entwickeln zudem Materialien zur KI-Kompetenz und Kreativität. Sie sollen jungen Menschen und Lehrkräften helfen. Lehrkräfte sollen damit neue Technologien besser in ihren Unterricht einbinden können.

Apple und The King’s Trust arbeiten seit 2019 zusammen. Apple zufolge hat diese Partnerschaft das Bildungsprogramm Achieve auf Schulen in allen Regionen Großbritanniens ausgeweitet. Dort entwickeln junge Menschen unter anderem gemeinsam Apps für ihre Gemeinden.

Quelle:
Apple

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Wed, 07 Oct 2026 23:06:51 CESTChatGPT: Intelligent UI macht Antworten interaktiv OpenAI führt Intelligent UI ein: ChatGPT kann Antworten je nach Frage als Mischung aus Text, visuellen Inhalten und interaktiven Elementen gestalten.

Je nach Frage kombiniert ChatGPT künftig Text mit Grafiken, Schaltflächen, Formularen und Diagrammen. Vergleiche können nebeneinander erscheinen. Eine Erklärung kann als interaktives Diagramm dargestellt werden. Wenn Text besser passt, bleibt es bei einer Textantwort.

Auch kleine Werkzeuge sollen direkt im Gespräch entstehen können. OpenAI nennt Rechner, Hilfen zum Aufteilen einer Rechnung und Spiele. Bei interaktiven Elementen lassen sich Eingaben verändern, um unterschiedliche Ergebnisse zu sehen.

Zugleich kommen GPT-6 Sol und GPT-6 Luna in den regulären ChatGPT-Chat. Sol wird für Plus, Pro, Business und Enterprise ausgerollt. Luna folgt für Nutzer der Tarife Free und Go. In unserem früheren Bericht über die beiden bereits vorgestellten Modelle war der reguläre Chat noch ausgenommen.

GPT-6 kann laut OpenAI eine Antwort bereits beginnen, während das Modell weiterdenkt. Anschließend ergänzt es die Antwort schrittweise. Nach Angaben des Unternehmens sinkt die Wartezeit dadurch um 44 Prozent.

Quelle:
OpenAI

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38064https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38064 image OpenAI führt Intelligent UI ein: ChatGPT kann Antworten je nach Frage als Mischung aus Text, visuellen Inhalten und interaktiven Elementen gestalten.

Je nach Frage kombiniert ChatGPT künftig Text mit Grafiken, Schaltflächen, Formularen und Diagrammen. Vergleiche können nebeneinander erscheinen. Eine Erklärung kann als interaktives Diagramm dargestellt werden. Wenn Text besser passt, bleibt es bei einer Textantwort.

Auch kleine Werkzeuge sollen direkt im Gespräch entstehen können. OpenAI nennt Rechner, Hilfen zum Aufteilen einer Rechnung und Spiele. Bei interaktiven Elementen lassen sich Eingaben verändern, um unterschiedliche Ergebnisse zu sehen.

Zugleich kommen GPT-6 Sol und GPT-6 Luna in den regulären ChatGPT-Chat. Sol wird für Plus, Pro, Business und Enterprise ausgerollt. Luna folgt für Nutzer der Tarife Free und Go. In unserem früheren Bericht über die beiden bereits vorgestellten Modelle war der reguläre Chat noch ausgenommen.

GPT-6 kann laut OpenAI eine Antwort bereits beginnen, während das Modell weiterdenkt. Anschließend ergänzt es die Antwort schrittweise. Nach Angaben des Unternehmens sinkt die Wartezeit dadurch um 44 Prozent.

Quelle:
OpenAI

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Wed, 07 Oct 2026 21:08:16 CEST★ Kann Apple meine Pornos sehen? (Teilweise.) Intime Fotos, erotische Webseiten oder vertrauliche Chats: Welche dieser Geheimnisse könnten Apple zugänglich sein? Viel hängt davon ab, welche Kopien in iCloud landen. Mit wenigen Einstellungen lässt sich der Schutz deutlich verbessern.

Verschlüsselt heißt nicht immer vor Apple geschützt

Vielleicht habt Ihr Euch schon gefragt, ob Eure privaten Vorlieben auch vor Apple verborgen bleiben. Bei Fotos und Nachrichten lautet die Antwort oft: Es kommt auf Eure Einstellungen an.

Dieser Artikel betrachtet Apples Zugriff auf Eure eigenen Daten und Cloud-Kopien. Gemeint ist die technische Möglichkeit, Inhalte zu lesen. Daraus folgt nicht, dass Apple Eure Fotos oder Chats tatsächlich durchliest.

Apple verschlüsselt private iCloud-Daten bei der Übertragung und auf seinen Servern. Im Standardschutz behält Apple jedoch für viele Inhalte die nötigen Schlüssel. Dazu gehören Fotos, Dateien in iCloud Drive und Gerätebackups.

Der optionale „Erweiterte Datenschutz für iCloud“ schützt diese Inhalte Ende zu Ende. Apple fehlt dann der Schlüssel zum Entschlüsseln. Einige Daten sind bereits ohne diese Option so geschützt.

Der Grund dafür, dass nicht alle Daten komplett geschützt sind, liegt meist an zwei Gründen: Erstens an einer historisch gewachsenen Technologie, die es nicht vorsieht (etwa Email). Zweitens als letzte Rettungsmöglichkeit, wenn Daten verloren gingen und aus einem Backup restauriert werden müssen.

Gehen wir die wichtigsten Anwendungen durch.

Safari: Verlauf geschützt, Lesezeichen lesbar

Der über iCloud synchronisierte Safari-Verlauf ist Ende zu Ende verschlüsselt. Das gilt auch für offene iCloud-Tabs und Tabgruppen. Apple kann diese Inhalte nicht entschlüsseln.

Anders sieht es bei Euren Lesezeichen aus. Im Standardschutz kann Apple die in iCloud gespeicherten Lesezeichen lesen. Ein gespeicherter Link zu einer erotischen Webseite könnte also eine private Vorliebe verraten. Erst der erweiterte Datenschutz schützt auch diese Links Ende zu Ende.

Beim privaten Surfen speichert Safari besuchte Seiten nicht im Verlauf. Private Tabs werden zudem nicht über iCloud zwischen Euren Geräten synchronisiert.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Safari niemals Informationen an Apple sendet. Für Suchvorschläge können Suchanfragen übermittelt werden. Laut Apple werden diese nicht mit Eurem Apple Account verknüpft.

Auch die eingebaute Webseitenübersetzung verdient Aufmerksamkeit. Wenn Ihr sie verwendet, erhält Apple den Seiteninhalt zur Übersetzung. Außerhalb des privaten Surfens wird zusätzlich die Webseitenadresse übertragen. Apple ordnet diese Daten laut eigener Erklärung nicht Eurem Account zu. Den Inhalt verwirft Apple nach der Übersetzung. Die Adresse kann bis zu fünf Jahre gespeichert bleiben.

Fotos: Auch ausgeblendete Bilder können in iCloud landen

Ist iCloud Fotos aktiviert, werden Eure Bilder und Videos in der Cloud gespeichert. Im Standardschutz kann Apple diese Inhalte entschlüsseln. Das gilt unabhängig davon, ob ein Bild eine Landschaft oder eine intime Aufnahme zeigt.

Ein ausgeblendetes Foto erhält gegenüber Apple keinen zusätzlichen Schutz. Das Album „Ausgeblendet“ verändert die Sichtbarkeit in der Fotos-App. Bei aktivem iCloud Fotos werden auch diese Bilder synchronisiert.

Mit erweitertem Datenschutz sind die Bildinhalte in iCloud Fotos Ende zu Ende geschützt. Apple kann sie dann nicht entschlüsseln.

Ein häufiger Irrtum betrifft das Abschalten von iCloud Fotos. Auf iPhone und iPad können die Bilder anschließend stattdessen im Gerätebackup landen. Ist dieses Backup nur durch den Standardschutz gesichert, kann Apple die darin enthaltenen Fotos entschlüsseln.

Ihr müsst deshalb sowohl die Fotosynchronisierung als auch das Backup prüfen. Allein das Abschalten einer der beiden Funktionen garantiert keine ausschließlich lokale Speicherung.

Screenshots: Auf dem Gerät heißt nicht nur auf dem Gerät

Ein tatsächlich ausschließlich lokal gespeichertes Bild steht Apple nicht automatisch zur Verfügung. Entscheidend ist, ob eine zusätzliche Kopie in iCloud entsteht.

Auf dem Mac kann etwa ein Screenshot auf dem Schreibtisch automatisch hochgeladen werden. Das geschieht, wenn „Schreibtisch“ und „Dokumente“ mit iCloud Drive synchronisiert werden. Eine im Finder sichtbare Datei kann daher zugleich eine Cloud-Kopie besitzen.

Auf iPhone und iPad folgt ein in der Fotomediathek gespeicherter Screenshot den Regeln für andere Fotos. Bilder in anderen Apps können über deren Cloud-Speicherung oder über das Gerätebackup hochgeladen werden.

Prüft daher den Speicherort und die zugehörigen Einstellungen. Für Bilder in iCloud Drive gilt derselbe Unterschied zwischen Standardschutz und erweitertem Datenschutz.

iMessage: Der Chat ist geschützt, das Standardbackup kann ihn zugänglich machen

iMessage verschlüsselt Nachrichten beim Versenden Ende zu Ende. Apple kann die Unterhaltung auf diesem Weg nicht lesen.

Bei der aufbewahrten Nachrichtengeschichte kommt das Backup ins Spiel. Ohne „Nachrichten in iCloud“ können Eure Nachrichten direkt im Gerätebackup enthalten sein. Ein Standardbackup ist für Apple entschlüsselbar.

Verwendet Ihr „Nachrichten in iCloud“, wird die Unterhaltung separat synchronisiert. Das Standardbackup enthält dann eine Kopie des Schlüssels für diese Nachrichten. Darüber kann Apple auch auf die synchronisierte Nachrichtengeschichte zugreifen.

Mit erweitertem Datenschutz sind sowohl das Backup als auch der darin gesicherte Nachrichtenschlüssel Ende zu Ende geschützt. Apple kann die Inhalte dann nicht entschlüsseln.

WhatsApp: Die Verschlüsselung des Backups gesondert prüfen

Persönliche WhatsApp-Nachrichten sind beim Versenden ebenfalls Ende zu Ende verschlüsselt. Diese Verschlüsselung schützt jedoch nicht automatisch Eure Backups in iCloud.

WhatsApp bietet dafür eine eigene Option: „Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Backup“. Ist sie aktiviert, können weder WhatsApp noch Apple dieses Chatbackup lesen. Die Funktion schützt auch die darin gesicherten Medien.

Zusätzlich solltet Ihr prüfen, ob WhatsApp im allgemeinen iPhone-Gerätebackup enthalten ist. WhatsApps eigener Backup-Schutz erstreckt sich nicht automatisch auf diese weitere Kopie. WhatsApp empfiehlt deshalb, die App aus dem Gerätebackup auszuschließen, wenn Ihr den eigenen verschlüsselten Backup-Schutz verwendet.

Speichert Ihr ein intimes WhatsApp-Bild zusätzlich in der Fotos-App, gelten dort die Regeln für Fotos. Der Schutz des Chats schützt diese Bildkopie nicht mit.

Letzte Rettung bei Katastrophen

Ein sehr wichtiger Grund, warum Apple überhaupt einen Schlüssel zum Aufschließen der (verschlüsselten) Backups behält, ist schlicht der Service, den die Kunden von Apple erwarten. Wenn der Kunde einen Schlüssel besitzt, kann er ein Backup laden und aufschließen. Aber wenn auch der Schlüssel verloren ging, ist das Backup verloren. Beispielsweise, wenn ein MacBook geklaut wurde oder die SSD defekt ist, sind auch die Schlüssel verloren, die dort gespeichert werden. Dann verliert der Anwender alle Daten. Die meisten Anwender werden wohl erwarten, dass sie genau für solche Fälle ein Backup haben. Normalerweise würde man erwarten, dass man sich mit Username oder Passwort authentifizieren kann und dann das Backup zurückspielen kann. Genau für diesen Fall muss Apple den Schlüssel speichern.

Apple bietet eine Option, bei der Apple keinen Schlüssel speichert. Dann ist man alleine dafür verantwortlich. Die Wiederherstellung kann über einen Gerätecode beziehungsweise ein Passwort, einen Wiederherstellungskontakt oder einen Wiederherstellungsschlüssel erfolgen. Deshalb verlangt Apple vor der Aktivierung dieser Option eine zusätzliche Wiederherstellungsmethode. Sind auch diese Möglichkeiten verloren, kann Apple die geschützten Inhalte nicht retten.

Diese Einstellungen sind entscheidend

Prüft zuerst unter Eurem Apple Account die iCloud-Einstellungen und den erweiterten Datenschutz. Diese Option schützt unter anderem Fotos, Dateien, Lesezeichen und Gerätebackups vor Apples Zugriff auf den Inhalt.

Seht anschließend nach, welche Daten tatsächlich hochgeladen werden. Dazu gehören iCloud Fotos, iCloud Drive und die Inhalte Eures Gerätebackups. Auf dem Mac ist außerdem die Synchronisierung von „Schreibtisch“ und „Dokumente“ wichtig.

Prüft in WhatsApp unter „Chats“ und „Chat-Backup“ den Ende-zu-Ende-Schutz des Backups. Kontrolliert zusätzlich, ob eine weitere WhatsApp-Kopie im Gerätebackup entsteht.

Der erweiterte Datenschutz verlangt eine zusätzliche Möglichkeit zur Wiederherstellung, etwa einen Wiederherstellungskontakt oder einen Wiederherstellungsschlüssel. Gehen alle Zugänge und Wiederherstellungsmöglichkeiten verloren, kann Apple die geschützten Inhalte nicht retten.

Zwei Grenzen bleiben: Bestimmte Metadaten sind Apple weiterhin zugänglich. Dazu zählen beispielsweise Zeitangaben und Dateigrößen. Gebt Ihr geschützte Daten für den Webzugriff über iCloud.com frei, erhält Apple außerdem vorübergehend die erforderlichen Schlüssel.

Die wichtigsten Fragen für Eure privaten Inhalte lauten deshalb: Wo liegen Kopien, und wer besitzt deren Schlüssel?

Quellen:
Apple: Sicherheitsüberblick für iCloud-Daten
Apple: Safari und Datenschutz
Apple: Suche und Datenschutz
Apple: Ausgeblendete Fotos und iCloud Fotos
Apple: Inhalt von iCloud-Backups
Apple Platform Security: Backup- und Nachrichtensicherheit
WhatsApp: Ende-zu-Ende-verschlüsselte Backups
WhatsApp: WhatsApp aus dem Gerätebackup ausschließen

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38063https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38063 image Intime Fotos, erotische Webseiten oder vertrauliche Chats: Welche dieser Geheimnisse könnten Apple zugänglich sein? Viel hängt davon ab, welche Kopien in iCloud landen. Mit wenigen Einstellungen lässt sich der Schutz deutlich verbessern.

Verschlüsselt heißt nicht immer vor Apple geschützt

Vielleicht habt Ihr Euch schon gefragt, ob Eure privaten Vorlieben auch vor Apple verborgen bleiben. Bei Fotos und Nachrichten lautet die Antwort oft: Es kommt auf Eure Einstellungen an.

Dieser Artikel betrachtet Apples Zugriff auf Eure eigenen Daten und Cloud-Kopien. Gemeint ist die technische Möglichkeit, Inhalte zu lesen. Daraus folgt nicht, dass Apple Eure Fotos oder Chats tatsächlich durchliest.

Apple verschlüsselt private iCloud-Daten bei der Übertragung und auf seinen Servern. Im Standardschutz behält Apple jedoch für viele Inhalte die nötigen Schlüssel. Dazu gehören Fotos, Dateien in iCloud Drive und Gerätebackups.

Der optionale „Erweiterte Datenschutz für iCloud“ schützt diese Inhalte Ende zu Ende. Apple fehlt dann der Schlüssel zum Entschlüsseln. Einige Daten sind bereits ohne diese Option so geschützt.

Der Grund dafür, dass nicht alle Daten komplett geschützt sind, liegt meist an zwei Gründen: Erstens an einer historisch gewachsenen Technologie, die es nicht vorsieht (etwa Email). Zweitens als letzte Rettungsmöglichkeit, wenn Daten verloren gingen und aus einem Backup restauriert werden müssen.

Gehen wir die wichtigsten Anwendungen durch.

Safari: Verlauf geschützt, Lesezeichen lesbar

Der über iCloud synchronisierte Safari-Verlauf ist Ende zu Ende verschlüsselt. Das gilt auch für offene iCloud-Tabs und Tabgruppen. Apple kann diese Inhalte nicht entschlüsseln.

Anders sieht es bei Euren Lesezeichen aus. Im Standardschutz kann Apple die in iCloud gespeicherten Lesezeichen lesen. Ein gespeicherter Link zu einer erotischen Webseite könnte also eine private Vorliebe verraten. Erst der erweiterte Datenschutz schützt auch diese Links Ende zu Ende.

Beim privaten Surfen speichert Safari besuchte Seiten nicht im Verlauf. Private Tabs werden zudem nicht über iCloud zwischen Euren Geräten synchronisiert.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Safari niemals Informationen an Apple sendet. Für Suchvorschläge können Suchanfragen übermittelt werden. Laut Apple werden diese nicht mit Eurem Apple Account verknüpft.

Auch die eingebaute Webseitenübersetzung verdient Aufmerksamkeit. Wenn Ihr sie verwendet, erhält Apple den Seiteninhalt zur Übersetzung. Außerhalb des privaten Surfens wird zusätzlich die Webseitenadresse übertragen. Apple ordnet diese Daten laut eigener Erklärung nicht Eurem Account zu. Den Inhalt verwirft Apple nach der Übersetzung. Die Adresse kann bis zu fünf Jahre gespeichert bleiben.

Fotos: Auch ausgeblendete Bilder können in iCloud landen

Ist iCloud Fotos aktiviert, werden Eure Bilder und Videos in der Cloud gespeichert. Im Standardschutz kann Apple diese Inhalte entschlüsseln. Das gilt unabhängig davon, ob ein Bild eine Landschaft oder eine intime Aufnahme zeigt.

Ein ausgeblendetes Foto erhält gegenüber Apple keinen zusätzlichen Schutz. Das Album „Ausgeblendet“ verändert die Sichtbarkeit in der Fotos-App. Bei aktivem iCloud Fotos werden auch diese Bilder synchronisiert.

Mit erweitertem Datenschutz sind die Bildinhalte in iCloud Fotos Ende zu Ende geschützt. Apple kann sie dann nicht entschlüsseln.

Ein häufiger Irrtum betrifft das Abschalten von iCloud Fotos. Auf iPhone und iPad können die Bilder anschließend stattdessen im Gerätebackup landen. Ist dieses Backup nur durch den Standardschutz gesichert, kann Apple die darin enthaltenen Fotos entschlüsseln.

Ihr müsst deshalb sowohl die Fotosynchronisierung als auch das Backup prüfen. Allein das Abschalten einer der beiden Funktionen garantiert keine ausschließlich lokale Speicherung.

Screenshots: Auf dem Gerät heißt nicht nur auf dem Gerät

Ein tatsächlich ausschließlich lokal gespeichertes Bild steht Apple nicht automatisch zur Verfügung. Entscheidend ist, ob eine zusätzliche Kopie in iCloud entsteht.

Auf dem Mac kann etwa ein Screenshot auf dem Schreibtisch automatisch hochgeladen werden. Das geschieht, wenn „Schreibtisch“ und „Dokumente“ mit iCloud Drive synchronisiert werden. Eine im Finder sichtbare Datei kann daher zugleich eine Cloud-Kopie besitzen.

Auf iPhone und iPad folgt ein in der Fotomediathek gespeicherter Screenshot den Regeln für andere Fotos. Bilder in anderen Apps können über deren Cloud-Speicherung oder über das Gerätebackup hochgeladen werden.

Prüft daher den Speicherort und die zugehörigen Einstellungen. Für Bilder in iCloud Drive gilt derselbe Unterschied zwischen Standardschutz und erweitertem Datenschutz.

iMessage: Der Chat ist geschützt, das Standardbackup kann ihn zugänglich machen

iMessage verschlüsselt Nachrichten beim Versenden Ende zu Ende. Apple kann die Unterhaltung auf diesem Weg nicht lesen.

Bei der aufbewahrten Nachrichtengeschichte kommt das Backup ins Spiel. Ohne „Nachrichten in iCloud“ können Eure Nachrichten direkt im Gerätebackup enthalten sein. Ein Standardbackup ist für Apple entschlüsselbar.

Verwendet Ihr „Nachrichten in iCloud“, wird die Unterhaltung separat synchronisiert. Das Standardbackup enthält dann eine Kopie des Schlüssels für diese Nachrichten. Darüber kann Apple auch auf die synchronisierte Nachrichtengeschichte zugreifen.

Mit erweitertem Datenschutz sind sowohl das Backup als auch der darin gesicherte Nachrichtenschlüssel Ende zu Ende geschützt. Apple kann die Inhalte dann nicht entschlüsseln.

WhatsApp: Die Verschlüsselung des Backups gesondert prüfen

Persönliche WhatsApp-Nachrichten sind beim Versenden ebenfalls Ende zu Ende verschlüsselt. Diese Verschlüsselung schützt jedoch nicht automatisch Eure Backups in iCloud.

WhatsApp bietet dafür eine eigene Option: „Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Backup“. Ist sie aktiviert, können weder WhatsApp noch Apple dieses Chatbackup lesen. Die Funktion schützt auch die darin gesicherten Medien.

Zusätzlich solltet Ihr prüfen, ob WhatsApp im allgemeinen iPhone-Gerätebackup enthalten ist. WhatsApps eigener Backup-Schutz erstreckt sich nicht automatisch auf diese weitere Kopie. WhatsApp empfiehlt deshalb, die App aus dem Gerätebackup auszuschließen, wenn Ihr den eigenen verschlüsselten Backup-Schutz verwendet.

Speichert Ihr ein intimes WhatsApp-Bild zusätzlich in der Fotos-App, gelten dort die Regeln für Fotos. Der Schutz des Chats schützt diese Bildkopie nicht mit.

Letzte Rettung bei Katastrophen

Ein sehr wichtiger Grund, warum Apple überhaupt einen Schlüssel zum Aufschließen der (verschlüsselten) Backups behält, ist schlicht der Service, den die Kunden von Apple erwarten. Wenn der Kunde einen Schlüssel besitzt, kann er ein Backup laden und aufschließen. Aber wenn auch der Schlüssel verloren ging, ist das Backup verloren. Beispielsweise, wenn ein MacBook geklaut wurde oder die SSD defekt ist, sind auch die Schlüssel verloren, die dort gespeichert werden. Dann verliert der Anwender alle Daten. Die meisten Anwender werden wohl erwarten, dass sie genau für solche Fälle ein Backup haben. Normalerweise würde man erwarten, dass man sich mit Username oder Passwort authentifizieren kann und dann das Backup zurückspielen kann. Genau für diesen Fall muss Apple den Schlüssel speichern.

Apple bietet eine Option, bei der Apple keinen Schlüssel speichert. Dann ist man alleine dafür verantwortlich. Die Wiederherstellung kann über einen Gerätecode beziehungsweise ein Passwort, einen Wiederherstellungskontakt oder einen Wiederherstellungsschlüssel erfolgen. Deshalb verlangt Apple vor der Aktivierung dieser Option eine zusätzliche Wiederherstellungsmethode. Sind auch diese Möglichkeiten verloren, kann Apple die geschützten Inhalte nicht retten.

Diese Einstellungen sind entscheidend

Prüft zuerst unter Eurem Apple Account die iCloud-Einstellungen und den erweiterten Datenschutz. Diese Option schützt unter anderem Fotos, Dateien, Lesezeichen und Gerätebackups vor Apples Zugriff auf den Inhalt.

Seht anschließend nach, welche Daten tatsächlich hochgeladen werden. Dazu gehören iCloud Fotos, iCloud Drive und die Inhalte Eures Gerätebackups. Auf dem Mac ist außerdem die Synchronisierung von „Schreibtisch“ und „Dokumente“ wichtig.

Prüft in WhatsApp unter „Chats“ und „Chat-Backup“ den Ende-zu-Ende-Schutz des Backups. Kontrolliert zusätzlich, ob eine weitere WhatsApp-Kopie im Gerätebackup entsteht.

Der erweiterte Datenschutz verlangt eine zusätzliche Möglichkeit zur Wiederherstellung, etwa einen Wiederherstellungskontakt oder einen Wiederherstellungsschlüssel. Gehen alle Zugänge und Wiederherstellungsmöglichkeiten verloren, kann Apple die geschützten Inhalte nicht retten.

Zwei Grenzen bleiben: Bestimmte Metadaten sind Apple weiterhin zugänglich. Dazu zählen beispielsweise Zeitangaben und Dateigrößen. Gebt Ihr geschützte Daten für den Webzugriff über iCloud.com frei, erhält Apple außerdem vorübergehend die erforderlichen Schlüssel.

Die wichtigsten Fragen für Eure privaten Inhalte lauten deshalb: Wo liegen Kopien, und wer besitzt deren Schlüssel?

Quellen:
Apple: Sicherheitsüberblick für iCloud-Daten
Apple: Safari und Datenschutz
Apple: Suche und Datenschutz
Apple: Ausgeblendete Fotos und iCloud Fotos
Apple: Inhalt von iCloud-Backups
Apple Platform Security: Backup- und Nachrichtensicherheit
WhatsApp: Ende-zu-Ende-verschlüsselte Backups
WhatsApp: WhatsApp aus dem Gerätebackup ausschließen

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Wed, 07 Oct 2026 18:01:40 CESTApple überholt Samsung bei Smartphone-Verkäufen über Europas Mobilfunkanbieter Apple hat Samsung im zweiten Quartal 2026 bei Smartphone-Verkäufen über europäische Mobilfunkanbieter überholt: Laut Counterpoint stieg Apples Anteil auf 37 Prozent, während Samsung auf 34 Prozent zurückfiel.

Im Vorjahresquartal lag Samsung in diesem Vertriebskanal noch vorn: mit 39 Prozent gegenüber 33 Prozent für Apple. Auch der Absatz über Mobilfunkanbieter ging zurück, allerdings um vergleichsweise moderate vier Prozent.

Counterpoint erklärt den Unterschied mit dem Angebot der Netzbetreiber. Dort werden häufiger höherpreisige Smartphones verkauft, oft zusammen mit einem Vertrag. Steigende Speicherpreise treffen dagegen vor allem das günstige Marktsegment. Jan Stryjak von Counterpoint sagt dazu:

(Übersetzung unten) „Smartphone sales through operators in Europe are typically more high-end than through the open market, as more are purchased on a contract. They are also more skewed towards more premium brands like Apple, Samsung, and Google. The collapse of the low-end of the smartphone market so far in 2026 because of the memory price crisis has therefore benefitted the operator channel, which has declined comparatively less than the open market.“

Auf Deutsch: „Smartphones, die in Europa über Mobilfunkanbieter verkauft werden, sind meist höherpreisig als Geräte im freien Handel, weil mehr davon mit einem Vertrag gekauft werden. Auch Marken des Premiumsegments wie Apple, Samsung und Google sind dort stärker vertreten. Der Einbruch im günstigen Smartphone-Segment durch die Speicherpreiskrise hat dem Anbieterkanal deshalb relativ geholfen: Seine Verkäufe gingen weniger stark zurück als im freien Handel.“

Unter den weiteren Marken steigerte vivo seine Verkäufe über europäische Mobilfunkanbieter gegenüber dem Vorjahr um 90 Prozent. Motorola kam auf ein Plus von 27 Prozent. Counterpoint erwartet, dass der Vertriebskanal der Mobilfunkanbieter in den nächsten Quartalen weiter an Bedeutung gewinnt. Stärkere Rabattaktionen unabhängiger Händler könnten Preissteigerungen im freien Handel allerdings teilweise abfedern.

Über den europäischen Gesamtmarkt hatten wir bereits berichtet. Damals ging es um Smartphone-Auslieferungen und einen Marktanteil von jeweils 34 Prozent für Apple und Samsung. Die neuen Zahlen beschreiben dagegen Verkäufe über Mobilfunkanbieter.

Quelle:
Counterpoint Research

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38062https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38062 image Apple hat Samsung im zweiten Quartal 2026 bei Smartphone-Verkäufen über europäische Mobilfunkanbieter überholt: Laut Counterpoint stieg Apples Anteil auf 37 Prozent, während Samsung auf 34 Prozent zurückfiel.

Im Vorjahresquartal lag Samsung in diesem Vertriebskanal noch vorn: mit 39 Prozent gegenüber 33 Prozent für Apple. Auch der Absatz über Mobilfunkanbieter ging zurück, allerdings um vergleichsweise moderate vier Prozent.

Counterpoint erklärt den Unterschied mit dem Angebot der Netzbetreiber. Dort werden häufiger höherpreisige Smartphones verkauft, oft zusammen mit einem Vertrag. Steigende Speicherpreise treffen dagegen vor allem das günstige Marktsegment. Jan Stryjak von Counterpoint sagt dazu:

(Übersetzung unten) „Smartphone sales through operators in Europe are typically more high-end than through the open market, as more are purchased on a contract. They are also more skewed towards more premium brands like Apple, Samsung, and Google. The collapse of the low-end of the smartphone market so far in 2026 because of the memory price crisis has therefore benefitted the operator channel, which has declined comparatively less than the open market.“

Auf Deutsch: „Smartphones, die in Europa über Mobilfunkanbieter verkauft werden, sind meist höherpreisig als Geräte im freien Handel, weil mehr davon mit einem Vertrag gekauft werden. Auch Marken des Premiumsegments wie Apple, Samsung und Google sind dort stärker vertreten. Der Einbruch im günstigen Smartphone-Segment durch die Speicherpreiskrise hat dem Anbieterkanal deshalb relativ geholfen: Seine Verkäufe gingen weniger stark zurück als im freien Handel.“

Unter den weiteren Marken steigerte vivo seine Verkäufe über europäische Mobilfunkanbieter gegenüber dem Vorjahr um 90 Prozent. Motorola kam auf ein Plus von 27 Prozent. Counterpoint erwartet, dass der Vertriebskanal der Mobilfunkanbieter in den nächsten Quartalen weiter an Bedeutung gewinnt. Stärkere Rabattaktionen unabhängiger Händler könnten Preissteigerungen im freien Handel allerdings teilweise abfedern.

Über den europäischen Gesamtmarkt hatten wir bereits berichtet. Damals ging es um Smartphone-Auslieferungen und einen Marktanteil von jeweils 34 Prozent für Apple und Samsung. Die neuen Zahlen beschreiben dagegen Verkäufe über Mobilfunkanbieter.

Quelle:
Counterpoint Research

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Wed, 07 Oct 2026 16:31:48 CESTLG-Zubehör für Apple Home: FCC nennt Radar und Details zum Türschloss Ein FCC-Funkprüfbericht belegt ein 60-Gigahertz-Radar im geplanten LG-Thermostat für Apples Home-System. Eine weitere FCC-Unterlage beschreibt, wie das passende Türschloss Bluetooth und UWB bei der Zugangsprüfung kombiniert.

Die Unterlagen enthalten Etikettenzeichnungen, 3D-Darstellungen und technische Berichte. Das runde Thermostat mit der Modellnummer TMCTAW5W benötigt laut Spezifikation eine 24-Volt-Stromversorgung. Es unterstützt WLAN, Bluetooth und Thread. Der Funkprüfbericht belegt zudem das integrierte Radar. Wofür LG es einsetzen will, geht daraus nicht hervor. Denkbar wäre eine Erkennung von Personen oder ihrer Annäherung.

Beim Türschloss beschreibt eine FCC-Unterlage den Ablauf genauer: Zuerst prüft es die Zugangsdaten eines kompatiblen Geräts über Bluetooth. Danach bestimmt es dessen Position per Ultrabreitband, kurz UWB. Erst dann gewährt es Zugang. Die Unterlagen zeigen außerdem ein Batteriefach für vier AA-Batterien. Genannt werden die Ausführungen Graphite und Silver mit den Modellnummern TMCDD15G und TMCDD15S.

Zum runden Temperatursensor mit der Modellnummer TMST2A6W nennen die Unterlagen eine austauschbare CR2477-Batterie sowie Bluetooth und Thread. Dem Nutzer „pdfu“ zufolge misst er Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Er soll sich magnetisch an Metallflächen befestigen lassen und bei nötigem Batteriewechsel einen Hinweis geben.

Dass LG gemeinsam mit Apple Zubehör für dessen geplante Home-Produkte entwickeln soll, war bereits Thema unserer Berichterstattung. Diese Verbindung geht auf einen Bericht von Bloomberg zurück. In den FCC-Unterlagen wird Apple nicht genannt.

Quellen:
FCC – Funkprüfbericht zum LG-Thermostat
FCC – Unterlagen zum LG-Thermostat
FCC – Unterlage zur Zugangsprüfung des Türschlosses
FCC – Unterlagen zum LG-Türschloss
FCC – Unterlagen zum LG-Temperatursensor
FCC – Prüfbericht zum LG-Temperatursensor
pdfu
Bloomberg

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38061https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38061 image Ein FCC-Funkprüfbericht belegt ein 60-Gigahertz-Radar im geplanten LG-Thermostat für Apples Home-System. Eine weitere FCC-Unterlage beschreibt, wie das passende Türschloss Bluetooth und UWB bei der Zugangsprüfung kombiniert.

Die Unterlagen enthalten Etikettenzeichnungen, 3D-Darstellungen und technische Berichte. Das runde Thermostat mit der Modellnummer TMCTAW5W benötigt laut Spezifikation eine 24-Volt-Stromversorgung. Es unterstützt WLAN, Bluetooth und Thread. Der Funkprüfbericht belegt zudem das integrierte Radar. Wofür LG es einsetzen will, geht daraus nicht hervor. Denkbar wäre eine Erkennung von Personen oder ihrer Annäherung.

Beim Türschloss beschreibt eine FCC-Unterlage den Ablauf genauer: Zuerst prüft es die Zugangsdaten eines kompatiblen Geräts über Bluetooth. Danach bestimmt es dessen Position per Ultrabreitband, kurz UWB. Erst dann gewährt es Zugang. Die Unterlagen zeigen außerdem ein Batteriefach für vier AA-Batterien. Genannt werden die Ausführungen Graphite und Silver mit den Modellnummern TMCDD15G und TMCDD15S.

Zum runden Temperatursensor mit der Modellnummer TMST2A6W nennen die Unterlagen eine austauschbare CR2477-Batterie sowie Bluetooth und Thread. Dem Nutzer „pdfu“ zufolge misst er Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Er soll sich magnetisch an Metallflächen befestigen lassen und bei nötigem Batteriewechsel einen Hinweis geben.

Dass LG gemeinsam mit Apple Zubehör für dessen geplante Home-Produkte entwickeln soll, war bereits Thema unserer Berichterstattung. Diese Verbindung geht auf einen Bericht von Bloomberg zurück. In den FCC-Unterlagen wird Apple nicht genannt.

Quellen:
FCC – Funkprüfbericht zum LG-Thermostat
FCC – Unterlagen zum LG-Thermostat
FCC – Unterlage zur Zugangsprüfung des Türschlosses
FCC – Unterlagen zum LG-Türschloss
FCC – Unterlagen zum LG-Temperatursensor
FCC – Prüfbericht zum LG-Temperatursensor
pdfu
Bloomberg

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Wed, 07 Oct 2026 12:30:39 CESTiFixit: Apple Watch Series 12 und Ultra 4 erreichen 4 von 10 Punkten iFixit bewertet die Reparierbarkeit der Apple Watch Series 12 und Ultra 4 mit jeweils vier von zehn Punkten: Für einen Akkutausch muss bei beiden das verklebte Display entfernt werden.

Bei der Series 12 erleichtern elastische Klebestreifen und eine Zuglasche das Entfernen des Akkus. Er hat eine Kapazität von 1,461 Wattstunden. iFixit vergibt damit einen Punkt mehr als für das zuletzt bewertete Basismodell.

Die größte Hürde bleibt der Zugang zum Inneren. Laut iFixit sitzen die Teile rund um das Display der Series 12 besonders eng. Beim Ablösen ist deshalb viel Kraft nötig, was das Risiko eines Displayschadens erhöht. Wer das Display tauscht, muss nach iFixits Angaben auch den Akku ausbauen und ersetzen.

Die Ultra 4 erzielt dieselbe Bewertung wie die Ultra 3. Ihr Akku fasst 2,444 Wattstunden, gegenüber 2,313 Wattstunden beim Vorgänger. Vier Schrauben an der Unterseite führen nicht zum Akku: Sie ermöglichen nur den Zugang zu den Sensoren und zum S11-Chip. Nach dem vorsichtigen Ablösen des Displays ist der eigentliche Akkutausch laut iFixit vergleichsweise einfach.

Als Vergleich nennt iFixit die Google Pixel Watch 5 mit neun von zehn Punkten. Ihr Display ist mit Schrauben befestigt, und ihr Akku lässt sich ohne Klebstoff entfernen.

Quelle:
iFixit

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38060https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38060 image iFixit bewertet die Reparierbarkeit der Apple Watch Series 12 und Ultra 4 mit jeweils vier von zehn Punkten: Für einen Akkutausch muss bei beiden das verklebte Display entfernt werden.

Bei der Series 12 erleichtern elastische Klebestreifen und eine Zuglasche das Entfernen des Akkus. Er hat eine Kapazität von 1,461 Wattstunden. iFixit vergibt damit einen Punkt mehr als für das zuletzt bewertete Basismodell.

Die größte Hürde bleibt der Zugang zum Inneren. Laut iFixit sitzen die Teile rund um das Display der Series 12 besonders eng. Beim Ablösen ist deshalb viel Kraft nötig, was das Risiko eines Displayschadens erhöht. Wer das Display tauscht, muss nach iFixits Angaben auch den Akku ausbauen und ersetzen.

Die Ultra 4 erzielt dieselbe Bewertung wie die Ultra 3. Ihr Akku fasst 2,444 Wattstunden, gegenüber 2,313 Wattstunden beim Vorgänger. Vier Schrauben an der Unterseite führen nicht zum Akku: Sie ermöglichen nur den Zugang zu den Sensoren und zum S11-Chip. Nach dem vorsichtigen Ablösen des Displays ist der eigentliche Akkutausch laut iFixit vergleichsweise einfach.

Als Vergleich nennt iFixit die Google Pixel Watch 5 mit neun von zehn Punkten. Ihr Display ist mit Schrauben befestigt, und ihr Akku lässt sich ohne Klebstoff entfernen.

Quelle:
iFixit

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Wed, 07 Oct 2026 12:29:35 CESTiPhone Duo: Video zeigt zweiseitige PDF-Vorschau in Quick Look Ein Video von pdfu zeigt, wie Quick Look auf dem aufgeklappten iPhone Duo zwei PDF-Seiten nebeneinander darstellt.

Die Aufnahme zeigt eine PDF-Vorschau mit aufeinanderfolgenden Seiten nebeneinander auf dem Innendisplay. Zu sehen ist die Ansicht, während das Gerät wie ein Buch geöffnet ist.



Apple hat das iPhone Duo im September als faltbares iPhone mit zwei Displays vorgestellt. Über die Anpassungen von iOS 27 an die Displays und an parallele Apps haben wir bereits berichtet.

Quelle:
pdfu

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38059https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38059 image Ein Video von pdfu zeigt, wie Quick Look auf dem aufgeklappten iPhone Duo zwei PDF-Seiten nebeneinander darstellt.

Die Aufnahme zeigt eine PDF-Vorschau mit aufeinanderfolgenden Seiten nebeneinander auf dem Innendisplay. Zu sehen ist die Ansicht, während das Gerät wie ein Buch geöffnet ist.



Apple hat das iPhone Duo im September als faltbares iPhone mit zwei Displays vorgestellt. Über die Anpassungen von iOS 27 an die Displays und an parallele Apps haben wir bereits berichtet.

Quelle:
pdfu

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Wed, 07 Oct 2026 00:34:59 CESTLG soll Smart-Home-Geräte gemeinsam mit Apple entwickeln LG soll laut Bloomberg gemeinsam mit Apple eine Reihe von Smart-Home-Geräten entwickeln, darunter eine Türklingel, ein Türschloss, ein Thermostat und mehrere Kameras.

Die geplanten LG-Geräte sollen Apples Home Hub und weitere Home-Produkte ergänzen. Neben einer kabelgebundenen Video-Türklingel nennt Bloomberg einen Temperatursensor sowie Kameras für Innenräume und den Außenbereich. Auch eine Flutlichtkamera ist vorgesehen.

Die Produkte sollen unter der Marke LG erscheinen. LG übernimmt Bloomberg zufolge die Herstellung und den Produktsupport. Mehrere Geräte sollen Wi-Fi, Bluetooth, Thread und Matter unterstützen. Für das Türschloss ist zusätzlich UWB vorgesehen, etwa zum automatischen Entriegeln bei Annäherung.

LG hat Unterlagen für die Geräte bei der US-Behörde FCC und bei UL Solutions eingereicht. Apple wird darin nicht erwähnt. LG beantragte zudem, Fotos und genauere Details bis Anfang nächsten Jahres vertraulich zu behandeln. Die Geräte sollen voraussichtlich erst in einigen Monaten für Verbraucher verfügbar sein.

Aus unserer früheren Berichterstattung war bereits bekannt, dass Apple mit Drittanbietern an Smart-Home-Geräten arbeitet. Der Bericht nennt nun LG als Partner und beschreibt erstmals die geplante Produktreihe näher.

Quelle:
Bloomberg

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38058https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38058 image LG soll laut Bloomberg gemeinsam mit Apple eine Reihe von Smart-Home-Geräten entwickeln, darunter eine Türklingel, ein Türschloss, ein Thermostat und mehrere Kameras.

Die geplanten LG-Geräte sollen Apples Home Hub und weitere Home-Produkte ergänzen. Neben einer kabelgebundenen Video-Türklingel nennt Bloomberg einen Temperatursensor sowie Kameras für Innenräume und den Außenbereich. Auch eine Flutlichtkamera ist vorgesehen.

Die Produkte sollen unter der Marke LG erscheinen. LG übernimmt Bloomberg zufolge die Herstellung und den Produktsupport. Mehrere Geräte sollen Wi-Fi, Bluetooth, Thread und Matter unterstützen. Für das Türschloss ist zusätzlich UWB vorgesehen, etwa zum automatischen Entriegeln bei Annäherung.

LG hat Unterlagen für die Geräte bei der US-Behörde FCC und bei UL Solutions eingereicht. Apple wird darin nicht erwähnt. LG beantragte zudem, Fotos und genauere Details bis Anfang nächsten Jahres vertraulich zu behandeln. Die Geräte sollen voraussichtlich erst in einigen Monaten für Verbraucher verfügbar sein.

Aus unserer früheren Berichterstattung war bereits bekannt, dass Apple mit Drittanbietern an Smart-Home-Geräten arbeitet. Der Bericht nennt nun LG als Partner und beschreibt erstmals die geplante Produktreihe näher.

Quelle:
Bloomberg

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Tue, 06 Oct 2026 12:53:02 CEST★ Induktives Laden bei Apple: Was hinter MagSafe, Watch und Pencil steckt MagSafe, Apple Watch und bestimmte Modelle des Apple Pencil übertragen Energie ohne offene Ladekontakte. Dahinter steckt ein gemeinsames physikalisches Prinzip. Doch Apples Geräte unterscheiden sich beim Laden stärker, als ihre magnetischen Anschlüsse vermuten lassen.

Zwei Spulen übernehmen die Arbeit

Im Ladegerät fließt Wechselstrom durch eine Spule und erzeugt ein sich ständig änderndes Magnetfeld. Dieses Feld erzeugt in einer zweiten Spule im Gerät eine elektrische Spannung. Die Elektronik wandelt den empfangenen Wechselstrom in Gleichstrom um und steuert damit das Laden des Akkus.



Das ist elektromagnetische Induktion. Die Energie stammt also aus dem Netzteil, nicht aus den Magneten, die das Gerät festhalten. Beim Pencil liefert das iPad die Energie.

Für eine gute Übertragung müssen die Spulen nahe beieinanderliegen und passend ausgerichtet sein. Abstand, Winkel und Form der Spulen beeinflussen, wie effizient das System arbeitet. Die Gehäuse dürfen dazwischenliegen, offene elektrische Kontakte sind nicht nötig.

Auch die Steuerung gehört dazu. Beim Ladestandard Qi sendet das Smartphone Signale an die Ladestation. So kann es die Energiezufuhr beeinflussen und bei vollem Akku beenden.

MagSafe macht die Ausrichtung bequem

Beim iPhone richtet MagSafe den Ladepuck magnetisch aus. Das hilft, die Spulen in einer günstigen Position zu halten. Die Magnete sind somit mehr als eine Halterung: Sie unterstützen auch eine effiziente Energieübertragung.



Apples Idee wirkt inzwischen über die eigenen Produkte hinaus. Das Wireless Power Consortium entwickelte das magnetische Ladeprofil von Qi2 auf Grundlage der von Apple eingebrachten MagSafe-Technik. Qi2 überträgt damit ein zentrales Merkmal von MagSafe in einen gemeinsamen Standard.

Die Ladeleistung hängt jedoch vom gesamten Aufbau ab. Apple nennt beispielsweise für das iPhone 17 bis zu 25 Watt. Dafür braucht es einen geeigneten MagSafe-Puck und ein kompatibles Netzteil mit mindestens 30 Watt. Die Spitzenleistung liegt nicht während des gesamten Ladevorgangs an.

Ein kleines Detail kann helfen: Apple empfiehlt, zuerst den Puck mit Strom zu verbinden und dann das iPhone aufzulegen. So kann das Ladegerät die verfügbare Leistung prüfen.

Die Apple Watch braucht ihr eigenes Lademodul

Auch die Apple Watch lädt induktiv. Ihr magnetischer Puck richtet sich an der Gehäuserückseite aus. Apple beschreibt das System ausdrücklich als geschlossen und frei von offenen Kontakten.

Das gleiche physikalische Prinzip bedeutet allerdings keine freie Austauschbarkeit. Eine gewöhnliche Qi-Ladefläche für Smartphones kann die Apple Watch nicht laden. Eine Station für mehrere Geräte braucht deshalb einen eigenen Ladebereich für die Uhr.

Apple empfiehlt eigene Ladegeräte oder Zubehör mit der Kennzeichnung »Made for Apple Watch«. Für die höchste Ladegeschwindigkeit spielen das Watch-Modell, das Ladekabel und das Netzteil zusammen. Ein älteres Kabel kann langsamer laden.

Eine nützliche Diagnose bietet watchOS 26 oder neuer. Unter »Batterie« kann die Meldung »Langsames Ladegerät« erscheinen. Sie weist darauf hin, dass sich der Ladevorgang mit geeigneterem Zubehör beschleunigen ließe.

Beim Pencil bedeutet magnetisch nicht immer kabellos

Der Apple Pencil Pro und der Pencil der zweiten Generation laden am magnetischen Anschluss eines kompatiblen iPads. Der Platz zur Aufbewahrung dient zugleich als Ladestelle. Das iPad übernimmt hier die Rolle des Energiegebers.

Beim Apple Pencil mit USB-C sieht die Befestigung ähnlich aus, erfüllt aber eine andere Aufgabe. Er haftet magnetisch am iPad, wird dort jedoch nicht geladen. Zum Laden und Koppeln braucht er ein USB-C-Kabel.

Auch der Pencil der ersten Generation lädt über eine Kabel- beziehungsweise Steckverbindung. Je nach iPad ist dafür ein Adapter nötig. Wer einen Pencil kauft, sollte deshalb die genaue Modellbezeichnung und die iPad-Kompatibilität prüfen.

Wärme setzt der Bequemlichkeit Grenzen

Bei der Energieübertragung entstehen Verluste, unter anderem als Wärme. Apple weist darauf hin, dass kabelloses Laden mehr Strom verbrauchen kann als Laden per Kabel. Die magnetische Ausrichtung hilft, die Übertragung zu verbessern, beseitigt die Verluste aber nicht vollständig.



Wird der iPhone-Akku zu warm, kann die Software das Laden oberhalb von 80 Prozent unterbrechen. Eine Ladepause ist daher nicht automatisch ein Defekt.

Induktives Laden verbindet Technik mit einem angenehmen Handgriff: auflegen oder andocken. Entscheidend bleibt das passende Zusammenspiel aus Gerät, Ladezubehör und Stromquelle.

Quellen:
WPC: Qi-Technik
WPC: Qi2 und MagSafe
Apple: MagSafe
Apple: Watch-Ladetempo
Apple: Pencil-Modelle

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38051https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38051 image MagSafe, Apple Watch und bestimmte Modelle des Apple Pencil übertragen Energie ohne offene Ladekontakte. Dahinter steckt ein gemeinsames physikalisches Prinzip. Doch Apples Geräte unterscheiden sich beim Laden stärker, als ihre magnetischen Anschlüsse vermuten lassen.

Zwei Spulen übernehmen die Arbeit

Im Ladegerät fließt Wechselstrom durch eine Spule und erzeugt ein sich ständig änderndes Magnetfeld. Dieses Feld erzeugt in einer zweiten Spule im Gerät eine elektrische Spannung. Die Elektronik wandelt den empfangenen Wechselstrom in Gleichstrom um und steuert damit das Laden des Akkus.



Das ist elektromagnetische Induktion. Die Energie stammt also aus dem Netzteil, nicht aus den Magneten, die das Gerät festhalten. Beim Pencil liefert das iPad die Energie.

Für eine gute Übertragung müssen die Spulen nahe beieinanderliegen und passend ausgerichtet sein. Abstand, Winkel und Form der Spulen beeinflussen, wie effizient das System arbeitet. Die Gehäuse dürfen dazwischenliegen, offene elektrische Kontakte sind nicht nötig.

Auch die Steuerung gehört dazu. Beim Ladestandard Qi sendet das Smartphone Signale an die Ladestation. So kann es die Energiezufuhr beeinflussen und bei vollem Akku beenden.

MagSafe macht die Ausrichtung bequem

Beim iPhone richtet MagSafe den Ladepuck magnetisch aus. Das hilft, die Spulen in einer günstigen Position zu halten. Die Magnete sind somit mehr als eine Halterung: Sie unterstützen auch eine effiziente Energieübertragung.



Apples Idee wirkt inzwischen über die eigenen Produkte hinaus. Das Wireless Power Consortium entwickelte das magnetische Ladeprofil von Qi2 auf Grundlage der von Apple eingebrachten MagSafe-Technik. Qi2 überträgt damit ein zentrales Merkmal von MagSafe in einen gemeinsamen Standard.

Die Ladeleistung hängt jedoch vom gesamten Aufbau ab. Apple nennt beispielsweise für das iPhone 17 bis zu 25 Watt. Dafür braucht es einen geeigneten MagSafe-Puck und ein kompatibles Netzteil mit mindestens 30 Watt. Die Spitzenleistung liegt nicht während des gesamten Ladevorgangs an.

Ein kleines Detail kann helfen: Apple empfiehlt, zuerst den Puck mit Strom zu verbinden und dann das iPhone aufzulegen. So kann das Ladegerät die verfügbare Leistung prüfen.

Die Apple Watch braucht ihr eigenes Lademodul

Auch die Apple Watch lädt induktiv. Ihr magnetischer Puck richtet sich an der Gehäuserückseite aus. Apple beschreibt das System ausdrücklich als geschlossen und frei von offenen Kontakten.

Das gleiche physikalische Prinzip bedeutet allerdings keine freie Austauschbarkeit. Eine gewöhnliche Qi-Ladefläche für Smartphones kann die Apple Watch nicht laden. Eine Station für mehrere Geräte braucht deshalb einen eigenen Ladebereich für die Uhr.

Apple empfiehlt eigene Ladegeräte oder Zubehör mit der Kennzeichnung »Made for Apple Watch«. Für die höchste Ladegeschwindigkeit spielen das Watch-Modell, das Ladekabel und das Netzteil zusammen. Ein älteres Kabel kann langsamer laden.

Eine nützliche Diagnose bietet watchOS 26 oder neuer. Unter »Batterie« kann die Meldung »Langsames Ladegerät« erscheinen. Sie weist darauf hin, dass sich der Ladevorgang mit geeigneterem Zubehör beschleunigen ließe.

Beim Pencil bedeutet magnetisch nicht immer kabellos

Der Apple Pencil Pro und der Pencil der zweiten Generation laden am magnetischen Anschluss eines kompatiblen iPads. Der Platz zur Aufbewahrung dient zugleich als Ladestelle. Das iPad übernimmt hier die Rolle des Energiegebers.

Beim Apple Pencil mit USB-C sieht die Befestigung ähnlich aus, erfüllt aber eine andere Aufgabe. Er haftet magnetisch am iPad, wird dort jedoch nicht geladen. Zum Laden und Koppeln braucht er ein USB-C-Kabel.

Auch der Pencil der ersten Generation lädt über eine Kabel- beziehungsweise Steckverbindung. Je nach iPad ist dafür ein Adapter nötig. Wer einen Pencil kauft, sollte deshalb die genaue Modellbezeichnung und die iPad-Kompatibilität prüfen.

Wärme setzt der Bequemlichkeit Grenzen

Bei der Energieübertragung entstehen Verluste, unter anderem als Wärme. Apple weist darauf hin, dass kabelloses Laden mehr Strom verbrauchen kann als Laden per Kabel. Die magnetische Ausrichtung hilft, die Übertragung zu verbessern, beseitigt die Verluste aber nicht vollständig.



Wird der iPhone-Akku zu warm, kann die Software das Laden oberhalb von 80 Prozent unterbrechen. Eine Ladepause ist daher nicht automatisch ein Defekt.

Induktives Laden verbindet Technik mit einem angenehmen Handgriff: auflegen oder andocken. Entscheidend bleibt das passende Zusammenspiel aus Gerät, Ladezubehör und Stromquelle.

Quellen:
WPC: Qi-Technik
WPC: Qi2 und MagSafe
Apple: MagSafe
Apple: Watch-Ladetempo
Apple: Pencil-Modelle

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Sun, 04 Oct 2026 23:31 CESTNeues über... 1: Display des iPhone Duo, 2: Gerüchte zum Home Hub Zur Sendung... Das neue Home Hub könnte wie ein moderner iMac G4 aussehen, glaubt man den gerüchten. Es hat offenbar ein annähernd quadratisches Display von sechs Zoll und einen polierten Metallfuß. Der Bildschirm lässt sich manuell neigen. Es soll ohne Akku auskommen und permanent per USB-C mit Strom versorgt werden. Hauptfunktionen sind Smart-Home-Steuerung, Kamerabilder und eine neue Siri-Intelligenz. Als Software ist wohl ein neues homeOS im Gespräch, das Widgets und angepasste Ansichten bietet. Das Gerät soll mehrere Profile, Gesichtserkennung und HomeKit-Integration unterstützen. Parallel sorgt das iPhone Duo für Gesprächsstoff, weil die obere Nano-Schicht des Innendisplays austauschbar ist. Wird die Lösung im Alltag langlebig und praktisch genug sein?

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Das neue Home Hub könnte wie ein moderner iMac G4 aussehen, glaubt man den gerüchten. Es hat offenbar ein annähernd quadratisches Display von sechs Zoll und einen polierten Metallfuß. Der Bildschirm lässt sich manuell neigen. Es soll ohne Akku auskommen und permanent per USB-C mit Strom versorgt werden. Hauptfunktionen sind Smart-Home-Steuerung, Kamerabilder und eine neue Siri-Intelligenz. Als Software ist wohl ein neues homeOS im Gespräch, das Widgets und angepasste Ansichten bietet. Das Gerät soll mehrere Profile, Gesichtserkennung und HomeKit-Integration unterstützen. Parallel sorgt das iPhone Duo für Gesprächsstoff, weil die obere Nano-Schicht des Innendisplays austauschbar ist. Wird die Lösung im Alltag langlebig und praktisch genug sein?

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Sun, 04 Oct 2026 22:48 CESTSicherheit am Mac: 1: Dein Admin-Account, 2: Welche Apps dürfen alles lesen? Zur Sendung... Sicherheit am Mac! Wir behandeln heute zwei Fragen: Kann und sollte man als Einzelanwender mit dem Administrator-Konto arbeiten, und wie kontrolliert man, welche Apps auf persönliche Dateien und Nachrichten zugreifen. Viele Nutzer glauben, ein Standardkonto sei zwingend nötig. Wir erklären, warum macOS mehrere Schutzschichten bietet und wann ein Zweitkonto wirklich sinnvoll ist. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang mit App-Berechtigungen, inklusive des besonders weitreichenden Festplattenzugriffs und der angekündigten strengeren Kontrollen. Apple will diesen Zugriff nun einschränken, auf Reaktion auf die neuen KI-Agenten. Ist das gut oder schlecht?

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Sicherheit am Mac! Wir behandeln heute zwei Fragen: Kann und sollte man als Einzelanwender mit dem Administrator-Konto arbeiten, und wie kontrolliert man, welche Apps auf persönliche Dateien und Nachrichten zugreifen. Viele Nutzer glauben, ein Standardkonto sei zwingend nötig. Wir erklären, warum macOS mehrere Schutzschichten bietet und wann ein Zweitkonto wirklich sinnvoll ist. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang mit App-Berechtigungen, inklusive des besonders weitreichenden Festplattenzugriffs und der angekündigten strengeren Kontrollen. Apple will diesen Zugriff nun einschränken, auf Reaktion auf die neuen KI-Agenten. Ist das gut oder schlecht?

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Sun, 04 Oct 2026 22:37 CESTApples A20 Pro-Chip unterm Mikroskop! Zur Sendung... Die Die-Fotos des A20 Pro zeigen erstmals klar, wie Apple RAM und Prozessor räumlich neu anordnet. Der Arbeitsspeicher sitzt nun neben dem Die statt direkt darauf zu liegen. Dadurch kann die Vapor Chamber direkt und flächig auf dem Die anliegen. Wärme entweicht schneller und die Komponenten bleiben länger kühl. Außerdem liegt der Prozessor jetzt außen am Logic Board und nicht mehr im inneren Sandwich. Diese Änderungen reduzieren Wärme-stau deutlich und ermöglichen längere, stabile Höchstleistung. Für besonders dünne Geräte ist das ein wichtiger Kompromiss zwischen Platz und Kühlung. Wie wirken sich diese Änderungen konkret auf Akkulaufzeit, Drosselung und Alltagsperformance aus?

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Die Die-Fotos des A20 Pro zeigen erstmals klar, wie Apple RAM und Prozessor räumlich neu anordnet. Der Arbeitsspeicher sitzt nun neben dem Die statt direkt darauf zu liegen. Dadurch kann die Vapor Chamber direkt und flächig auf dem Die anliegen. Wärme entweicht schneller und die Komponenten bleiben länger kühl. Außerdem liegt der Prozessor jetzt außen am Logic Board und nicht mehr im inneren Sandwich. Diese Änderungen reduzieren Wärme-stau deutlich und ermöglichen längere, stabile Höchstleistung. Für besonders dünne Geräte ist das ein wichtiger Kompromiss zwischen Platz und Kühlung. Wie wirken sich diese Änderungen konkret auf Akkulaufzeit, Drosselung und Alltagsperformance aus?

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Sun, 04 Oct 2026 22:29:50 CESTLive-Sendung vom 04.10.2026• Sicherheit am Mac – 1: Dein Admin-Account, 2: Welche Apps dürfen alles lesen?
• Neues über... – 1: Display des iPhone Duo, 2: Gerüchte zum Home Hub

Vorthema: John Ternuns macht Apple Beine! (Angeblich.)

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• A20 Pro – Ein Blick auf Apples iPhone-Chip
• Sicherheit am Mac – 1: Dein Admin-Account, 2: Welche Apps dürfen alles lesen?
• Neues über... – 1: Display des iPhone Duo, 2: Gerüchte zum Home Hub

Vorthema: John Ternuns macht Apple Beine! (Angeblich.)

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Fri, 02 Oct 2026 15:50:38 CEST★ Apple sperrt Dein iPhone! (Gut so.) Eine spannendes Katz-und-Maus-Spiel spielt sich derzeit zwischen Apple und (vermutlich) dem FBI und ähnlichen Behörden ab. Apple will verhindern, dass iPhones ausgelesen werden können, wenn der Besitzer es nicht gestattet. Daraufhin haben einige Firmen sich darauf spezialisiert, Wege zu finden, wie man diese Sperren überwinden kann. Apple wiederum versucht, das mit immer neuen Tricks zu verhindern.

Zunächst die aktuelle Nachricht, dann die Hintergründe: Einer Firma soll es gelungen sein, Apples Barrieren zu überwinden. Der Trick besteht darin, einen automatischen Neustart des iPhones zu verhindern. Diese Technologie wird GrayKey genannt.

Das Ziel besteht darin, den Zustand eines iPhones für eine spätere Untersuchung zu sichern. Es geht also darum, dass sich der Zustand eines iPhones nicht verändert, bis man es genauer untersuchen konnte. Es geht also nicht darum, direkt die Daten auszulesen. Sondern es geht erst mal nur darum, dass sich das Gerät nicht weiter verändert, und dass keine weiteren Sperren aktiviert werden. So könnten Ermittler auf die nötige Genehmigung zur Auswertung warten, ohne den leichter zugänglichen Zustand zu verlieren.

Eine dieser Sperren wird automatisch aktiviert, wenn das iPhone neu startet. Wenn das iPhone neu startet, muss es erst entsperrt werden. Erst dann können die Daten gelesen werden. Wenn es jedoch neu startet, ohne dass der Anwender es entsperrt, können die Daten nicht gelesen werden. Es reicht also aus, dass ein iPhone neu startet.

Nun soll es angeblich gelungen sein, dass man die Daten trotz eines Neustart lesen kann. Diese Technologie hat den Namen GrayKey.

Was ist der Hintergrund? Seit iOS 18.1 startet ein iPhone nach 72 Stunden ohne erneute Entsperrung automatisch neu. Entscheidend ist die letzte Entsperrung, nicht die letzte Berührung des Displays. Laut Magnet Forensics gab es den Mechanismus bereits in iOS 18.0, damals mit einer Frist von sieben Tagen. Apple hat es dann auf drei Tage verkürzt.

Wie funktioniert das? Es geht um die Schlüssel, die das System benötigt, um die verschlüsselten Daten lesbar zu machen. Nach einem Neustart befindet sich das iPhone zunächst im Zustand „Before First Unlock“, kurz BFU. Erst die Eingabe des Gerätecodes macht bestimmte Schlüssel wieder verfügbar. Danach spricht man von „After First Unlock“, kurz AFU. Das iPhone kann dabei längst wieder gesperrt sein. Es geht hier also nur um den ersten »Unlock« nach einem Neustart. Dieser erste »Unlock« ist besonders geschützt. Wir können das: Nach einem Neustart muss man seinen Passcode eintippen. Danach kann man es per FaceID entsperren.

Schauen wir uns das im Detail an. Was genau passiert da? Wenn man das iPhone sperrt (also kein Neustart), werden manche Schlüssel komplett entfernt, bis man sie per FaceID oder Passcode wieder erzeugt. Das ist aber nicht bei allen Schlüsseln der Fall. Nicht alle Schlüssel werden entfernt. Einige Schlüssel bleiben verfügbar, damit Apps auch im Hintergrund auf ihre Daten zugreifen können. Nur so bleibt das iPhone im Netz verfügbar. Das ist also die Situation beim normalen Sperren, nicht beim Neustart.

Beim Neustart entfernt iOS sensible Schlüssel und zusätzlich vorübergehende Daten aus dem Speicher, die dort vielleicht noch von einer früheren benutzung herumliegen. Die forensische Werkzeuge der Ermittler können also weder auf die SSD zugreifen, noch finden sie alte Daten im RAM. Das ist also die Situation nach einem Neustart. Apple löscht die Schlüssel und zusätzlich die sensiblen Daten aus dem RAM.

Für Ermittler entsteht damit Zeitdruck. Bis ein sichergestelltes iPhone im Labor untersucht wird, können mehrere Tage vergehen. Transport, ein Rückstau im Labor oder eine fehlende Genehmigung können die Untersuchung verzögern. Die Forensikbehörde von Virginia warnte ihre Ermittler deshalb im Februar 2025 ausdrücklich vor dem automatischen Neustart.

Der Konflikt um solche Zugriffe reicht deutlich weiter zurück. Schon 2016 wehrte sich Apple gegen eine Forderung des FBI nach einer speziell veränderten iOS-Version. Apple hatte einen simplen Mechanismus, der verhindern sollte, dass man endlos oft seinen Passcode eintippen kann. Dadurch konnte das FBI keine Methoden anwenden, die nacheinander alle möglichen Passcode durchprobiert haben. Apple hat das aktiv verhindert. Damals gab es einen großen Streit zwischen Apple und dem FBI, der in den amerikanischen Medien große Beachtung fand.

Apple warnte damals vor den Folgen einer solchen Hintertür für die Sicherheit aller Nutzer. Apple sagte damals, dass es nicht möglich sei, eine solche Hintertür einzubauen, die nur von ehrlichen Menschen verwendet wird. Apple sagte damals, wenn es eine Hintertür gibt, werden die Spitzbuben sie auch finden. Deswegen darf man sie nicht einbauen. Wenn die Hintertür jemals gefunden wird, sind alle iPhones von allen Kunden unsicher. Und vielleicht findet man gar nicht heraus, ob diese Hintertür gefunden wurde oder nicht.

Die Firma »Magnet Forensics« hat seine GrayKey-Technik bereits im März 2025 vorgestellt. Damals warb der Hersteller damit, den Neustart-Timer überwinden zu können. Neu ist der Bericht über ddie Wirkung über Neustarts hinaus. Wie genau GrayKey diese Wirkung erreicht, erklärt es laut der Recherche nicht.

Jetzt ist Apple dran, um den nächsten Zug zu machen.

Quellen:
404 Media
Jiska Classen

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38029https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38029 image Eine spannendes Katz-und-Maus-Spiel spielt sich derzeit zwischen Apple und (vermutlich) dem FBI und ähnlichen Behörden ab. Apple will verhindern, dass iPhones ausgelesen werden können, wenn der Besitzer es nicht gestattet. Daraufhin haben einige Firmen sich darauf spezialisiert, Wege zu finden, wie man diese Sperren überwinden kann. Apple wiederum versucht, das mit immer neuen Tricks zu verhindern.

Zunächst die aktuelle Nachricht, dann die Hintergründe: Einer Firma soll es gelungen sein, Apples Barrieren zu überwinden. Der Trick besteht darin, einen automatischen Neustart des iPhones zu verhindern. Diese Technologie wird GrayKey genannt.

Das Ziel besteht darin, den Zustand eines iPhones für eine spätere Untersuchung zu sichern. Es geht also darum, dass sich der Zustand eines iPhones nicht verändert, bis man es genauer untersuchen konnte. Es geht also nicht darum, direkt die Daten auszulesen. Sondern es geht erst mal nur darum, dass sich das Gerät nicht weiter verändert, und dass keine weiteren Sperren aktiviert werden. So könnten Ermittler auf die nötige Genehmigung zur Auswertung warten, ohne den leichter zugänglichen Zustand zu verlieren.

Eine dieser Sperren wird automatisch aktiviert, wenn das iPhone neu startet. Wenn das iPhone neu startet, muss es erst entsperrt werden. Erst dann können die Daten gelesen werden. Wenn es jedoch neu startet, ohne dass der Anwender es entsperrt, können die Daten nicht gelesen werden. Es reicht also aus, dass ein iPhone neu startet.

Nun soll es angeblich gelungen sein, dass man die Daten trotz eines Neustart lesen kann. Diese Technologie hat den Namen GrayKey.

Was ist der Hintergrund? Seit iOS 18.1 startet ein iPhone nach 72 Stunden ohne erneute Entsperrung automatisch neu. Entscheidend ist die letzte Entsperrung, nicht die letzte Berührung des Displays. Laut Magnet Forensics gab es den Mechanismus bereits in iOS 18.0, damals mit einer Frist von sieben Tagen. Apple hat es dann auf drei Tage verkürzt.

Wie funktioniert das? Es geht um die Schlüssel, die das System benötigt, um die verschlüsselten Daten lesbar zu machen. Nach einem Neustart befindet sich das iPhone zunächst im Zustand „Before First Unlock“, kurz BFU. Erst die Eingabe des Gerätecodes macht bestimmte Schlüssel wieder verfügbar. Danach spricht man von „After First Unlock“, kurz AFU. Das iPhone kann dabei längst wieder gesperrt sein. Es geht hier also nur um den ersten »Unlock« nach einem Neustart. Dieser erste »Unlock« ist besonders geschützt. Wir können das: Nach einem Neustart muss man seinen Passcode eintippen. Danach kann man es per FaceID entsperren.

Schauen wir uns das im Detail an. Was genau passiert da? Wenn man das iPhone sperrt (also kein Neustart), werden manche Schlüssel komplett entfernt, bis man sie per FaceID oder Passcode wieder erzeugt. Das ist aber nicht bei allen Schlüsseln der Fall. Nicht alle Schlüssel werden entfernt. Einige Schlüssel bleiben verfügbar, damit Apps auch im Hintergrund auf ihre Daten zugreifen können. Nur so bleibt das iPhone im Netz verfügbar. Das ist also die Situation beim normalen Sperren, nicht beim Neustart.

Beim Neustart entfernt iOS sensible Schlüssel und zusätzlich vorübergehende Daten aus dem Speicher, die dort vielleicht noch von einer früheren benutzung herumliegen. Die forensische Werkzeuge der Ermittler können also weder auf die SSD zugreifen, noch finden sie alte Daten im RAM. Das ist also die Situation nach einem Neustart. Apple löscht die Schlüssel und zusätzlich die sensiblen Daten aus dem RAM.

Für Ermittler entsteht damit Zeitdruck. Bis ein sichergestelltes iPhone im Labor untersucht wird, können mehrere Tage vergehen. Transport, ein Rückstau im Labor oder eine fehlende Genehmigung können die Untersuchung verzögern. Die Forensikbehörde von Virginia warnte ihre Ermittler deshalb im Februar 2025 ausdrücklich vor dem automatischen Neustart.

Der Konflikt um solche Zugriffe reicht deutlich weiter zurück. Schon 2016 wehrte sich Apple gegen eine Forderung des FBI nach einer speziell veränderten iOS-Version. Apple hatte einen simplen Mechanismus, der verhindern sollte, dass man endlos oft seinen Passcode eintippen kann. Dadurch konnte das FBI keine Methoden anwenden, die nacheinander alle möglichen Passcode durchprobiert haben. Apple hat das aktiv verhindert. Damals gab es einen großen Streit zwischen Apple und dem FBI, der in den amerikanischen Medien große Beachtung fand.

Apple warnte damals vor den Folgen einer solchen Hintertür für die Sicherheit aller Nutzer. Apple sagte damals, dass es nicht möglich sei, eine solche Hintertür einzubauen, die nur von ehrlichen Menschen verwendet wird. Apple sagte damals, wenn es eine Hintertür gibt, werden die Spitzbuben sie auch finden. Deswegen darf man sie nicht einbauen. Wenn die Hintertür jemals gefunden wird, sind alle iPhones von allen Kunden unsicher. Und vielleicht findet man gar nicht heraus, ob diese Hintertür gefunden wurde oder nicht.

Die Firma »Magnet Forensics« hat seine GrayKey-Technik bereits im März 2025 vorgestellt. Damals warb der Hersteller damit, den Neustart-Timer überwinden zu können. Neu ist der Bericht über ddie Wirkung über Neustarts hinaus. Wie genau GrayKey diese Wirkung erreicht, erklärt es laut der Recherche nicht.

Jetzt ist Apple dran, um den nächsten Zug zu machen.

Quellen:
404 Media
Jiska Classen

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Thu, 01 Oct 2026 11:04:30 CEST★ XProtect: So schützt macOS vor Schadsoftware macOS bringt mit XProtect einen eigenen Schutz gegen Schadsoftware mit. Er blockiert gefährliche Programme und kann auch Infektionen beseitigen. Das geschieht weitgehend im Hintergrund, ohne dass Anwender einen Virenscanner installieren müssen.

Was ist XProtect?

XProtect gehört fest zu macOS. Der Name steht heute für mehrere Funktionen zur Erkennung und Bekämpfung von Schadsoftware. Dazu zählt auch XProtect Remediator, der bereits vorhandene Infektionen aufspürt. XProtect schützt damit sowohl vor dem Start gefährlicher Software als auch nach einer Infektion. Eine technische Untersuchung von FFRI Security beschreibt dieses Zusammenspiel.

Wie passt XProtect zu den anderen Schutzfunktionen?

macOS setzt auf mehrere Schutzschichten. Gatekeeper prüft beim Öffnen heruntergeladener Apps unter anderem deren Herkunft und Unversehrtheit. Dazu kommt Apples Notarisierung: Entwickler reichen ihre Software bei Apple zur Prüfung auf bekannte Schadsoftware ein. Eine Freigabe ist allerdings keine Garantie, dass eine App dauerhaft harmlos bleibt.

Während Gatekeeper den Zugang kontrolliert, sucht XProtect nach Schadsoftware und kann gegen bestehende Infektionen vorgehen. Weitere Funktionen begrenzen die Möglichkeiten laufender Programme. Apps aus dem App Store laufen in einer Sandbox, die ihren Zugriff einschränkt. Zugriffsrechte schützen etwa Kamera, Mikrofon und persönliche Dateien. Diese Aufgaben ergänzen sich. Eine App kann unerwünschtes Verhalten zeigen, obwohl sie die ersten Prüfungen bestanden hat. Apple erklärt Gatekeeper und den Schutz laufender Apps.

Wie erkennt XProtect Schadsoftware?

Ein wichtiger Baustein sind Signaturen. Damit sind Erkennungsregeln gemeint, die typische Merkmale von Schadsoftware beschreiben. XProtect verwendet dafür unter anderem YARA. Solche Regeln suchen beispielsweise nach bestimmten Texten oder Mustern im Programmcode. Sie müssen nicht auf eine einzige Datei passen. So lassen sich auch verwandte Varianten erkennen. Die YARA-Projektseite erläutert das Prinzip.

Apple nennt als Prüfanlässe den ersten App-Start, Änderungen an einer App und aktualisierte Signaturen. Erkennt XProtect bekannte Schadsoftware, blockiert es diese, verschiebt sie in den Papierkorb und informiert den Anwender. Apples Sicherheitsdokumentation beschreibt diese Prüfungen.

Was passiert bei einer bereits vorhandenen Infektion?

Dafür ist XProtect Remediator zuständig. Seine Prüfmodule suchen regelmäßig im Hintergrund nach bestimmten Schadprogrammen. Sie können gefundene Schädlinge entfernen und laufende schädliche Prozesse beenden. Dafür muss der Anwender die betroffene App nicht erneut öffnen. Die Untersuchung von FFRI Security zeigt, dass die Module gezielt gegen verschiedene Malware-Familien vorgehen.

Das Entfernen eines Schädlings macht bereits entstandenen Schaden allerdings nicht automatisch rückgängig. Gestohlene Daten bleiben gestohlen. Ein bestätigter Befall kann deshalb weitere Schritte erfordern, etwa das Ändern betroffener Passwörter.

XProtect enthält außerdem eine Verhaltenserkennung für unbekannte Schadsoftware. Apple nutzt die gewonnenen Erkenntnisse auch, um Erkennungsregeln und den Schutz von macOS zu verbessern. Quelle: Apple.

Hat Apple einen „Kill-Switch“?

Apple kann Entwicklerzertifikate widerrufen und zuvor freigegebene Apps nachträglich sperren. macOS erhält solche Sperrinformationen im Hintergrund. Gatekeeper kann dann einen weiteren Start verhindern. Parallel kann Apple neue XProtect-Regeln verteilen.

Als „Kill-Switch“ lässt sich das im weiteren Sinne bezeichnen. Es ist aber kein sofortiger Ausschalter für jeden laufenden Schädling. Sperrinformationen müssen den Mac erreichen und dort wirken. Für bestehende Infektionen kommt zusätzlich die Entfernung durch XProtect infrage. Apple beschreibt seine Reaktion auf neue Malware.

Kommen Updates auch ohne ein macOS-Update?

Ja. XProtect erhält neue Schutzdaten unabhängig von regulären macOS-Updates. Der Mac installiert die entsprechenden Hintergrundupdates standardmäßig automatisch. Dafür braucht er eine Internetverbindung. Ein Wechsel auf die nächste macOS-Version ist für solche Schutzdaten nicht grundsätzlich erforderlich. Apple erläutert die Hintergrundupdates.

Nach Apples Sicherheitsdokumentation prüft macOS standardmäßig täglich auf XProtect-Updates. Informationen über widerrufene Freigaben werden häufiger verteilt.

Diese Schutzdaten ersetzen jedoch keine Updates des Betriebssystems. Neue Erkennungsregeln schließen keine Sicherheitslücken in macOS oder in anderen Apps.

Muss der Anwender etwas tun?

XProtect muss weder installiert noch für jede Prüfung gestartet werden. Sinnvoll ist ein Blick in die Einstellungen für automatische Updates. Unter „Systemeinstellungen ? Allgemein ? Softwareupdate“ finden sich die Optionen hinter der Infotaste neben „Automatische Updates“.

In macOS Tahoe 26 heißt die passende Option „Systemdatendateien und Sicherheitsupdates installieren“. In manchen älteren Versionen lautet sie „Sicherheitsmaßnahmen und Systemdateien installieren“. Sie sollte eingeschaltet bleiben. Apple nennt die jeweiligen Bezeichnungen in seiner Anleitung zu Hintergrundupdates.

Auch macOS und die verwendeten Apps sollten aktuell bleiben. Warnungen vor Schadsoftware sind ein Anlass zur Prüfung, keine lästige Hürde beim Installieren.

Ist XProtect ein klassisches Antivirusprogramm?

Im Kern ja: Erkennen, Blockieren und Entfernen von Schadsoftware sind typische Aufgaben eines Antivirusprogramms. Apple bezeichnet XProtect entsprechend als eingebaute Antivirustechnik.

Die Bedienung unterscheidet sich jedoch von vielen separaten Virenscannern. XProtect arbeitet weitgehend unsichtbar. Klassische Schutzprogramme bieten oft manuell gestartete Prüfungen, Berichte und weitere Schutzfunktionen. Dazu können etwa Filter gegen Phishing gehören. Für den alltäglichen Gebrauch ist XProtect jedoch ausreichend. Gerade die Unabhängigkeit vom Anwender ist ein Vorteil, denn der Anwender könnte mit der Zeit nachlässig werden oder falsche Entscheidungen treffen.

Quellen:
Apple: Protecting against malware in macOS
Apple: Gatekeeper and runtime protection in macOS
Apple: Informationen zu Hintergrundupdates in macOS
FFRI Security: XUnprotect – Reverse Engineering macOS XProtect Remediator
YARA: Projektbeschreibung
AV-Comparatives: Mac Security Report 2023 (Funktionsvergleich)
Apple: Protecting app access to user data

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38020https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38020 image macOS bringt mit XProtect einen eigenen Schutz gegen Schadsoftware mit. Er blockiert gefährliche Programme und kann auch Infektionen beseitigen. Das geschieht weitgehend im Hintergrund, ohne dass Anwender einen Virenscanner installieren müssen.

Was ist XProtect?

XProtect gehört fest zu macOS. Der Name steht heute für mehrere Funktionen zur Erkennung und Bekämpfung von Schadsoftware. Dazu zählt auch XProtect Remediator, der bereits vorhandene Infektionen aufspürt. XProtect schützt damit sowohl vor dem Start gefährlicher Software als auch nach einer Infektion. Eine technische Untersuchung von FFRI Security beschreibt dieses Zusammenspiel.

Wie passt XProtect zu den anderen Schutzfunktionen?

macOS setzt auf mehrere Schutzschichten. Gatekeeper prüft beim Öffnen heruntergeladener Apps unter anderem deren Herkunft und Unversehrtheit. Dazu kommt Apples Notarisierung: Entwickler reichen ihre Software bei Apple zur Prüfung auf bekannte Schadsoftware ein. Eine Freigabe ist allerdings keine Garantie, dass eine App dauerhaft harmlos bleibt.

Während Gatekeeper den Zugang kontrolliert, sucht XProtect nach Schadsoftware und kann gegen bestehende Infektionen vorgehen. Weitere Funktionen begrenzen die Möglichkeiten laufender Programme. Apps aus dem App Store laufen in einer Sandbox, die ihren Zugriff einschränkt. Zugriffsrechte schützen etwa Kamera, Mikrofon und persönliche Dateien. Diese Aufgaben ergänzen sich. Eine App kann unerwünschtes Verhalten zeigen, obwohl sie die ersten Prüfungen bestanden hat. Apple erklärt Gatekeeper und den Schutz laufender Apps.

Wie erkennt XProtect Schadsoftware?

Ein wichtiger Baustein sind Signaturen. Damit sind Erkennungsregeln gemeint, die typische Merkmale von Schadsoftware beschreiben. XProtect verwendet dafür unter anderem YARA. Solche Regeln suchen beispielsweise nach bestimmten Texten oder Mustern im Programmcode. Sie müssen nicht auf eine einzige Datei passen. So lassen sich auch verwandte Varianten erkennen. Die YARA-Projektseite erläutert das Prinzip.

Apple nennt als Prüfanlässe den ersten App-Start, Änderungen an einer App und aktualisierte Signaturen. Erkennt XProtect bekannte Schadsoftware, blockiert es diese, verschiebt sie in den Papierkorb und informiert den Anwender. Apples Sicherheitsdokumentation beschreibt diese Prüfungen.

Was passiert bei einer bereits vorhandenen Infektion?

Dafür ist XProtect Remediator zuständig. Seine Prüfmodule suchen regelmäßig im Hintergrund nach bestimmten Schadprogrammen. Sie können gefundene Schädlinge entfernen und laufende schädliche Prozesse beenden. Dafür muss der Anwender die betroffene App nicht erneut öffnen. Die Untersuchung von FFRI Security zeigt, dass die Module gezielt gegen verschiedene Malware-Familien vorgehen.

Das Entfernen eines Schädlings macht bereits entstandenen Schaden allerdings nicht automatisch rückgängig. Gestohlene Daten bleiben gestohlen. Ein bestätigter Befall kann deshalb weitere Schritte erfordern, etwa das Ändern betroffener Passwörter.

XProtect enthält außerdem eine Verhaltenserkennung für unbekannte Schadsoftware. Apple nutzt die gewonnenen Erkenntnisse auch, um Erkennungsregeln und den Schutz von macOS zu verbessern. Quelle: Apple.

Hat Apple einen „Kill-Switch“?

Apple kann Entwicklerzertifikate widerrufen und zuvor freigegebene Apps nachträglich sperren. macOS erhält solche Sperrinformationen im Hintergrund. Gatekeeper kann dann einen weiteren Start verhindern. Parallel kann Apple neue XProtect-Regeln verteilen.

Als „Kill-Switch“ lässt sich das im weiteren Sinne bezeichnen. Es ist aber kein sofortiger Ausschalter für jeden laufenden Schädling. Sperrinformationen müssen den Mac erreichen und dort wirken. Für bestehende Infektionen kommt zusätzlich die Entfernung durch XProtect infrage. Apple beschreibt seine Reaktion auf neue Malware.

Kommen Updates auch ohne ein macOS-Update?

Ja. XProtect erhält neue Schutzdaten unabhängig von regulären macOS-Updates. Der Mac installiert die entsprechenden Hintergrundupdates standardmäßig automatisch. Dafür braucht er eine Internetverbindung. Ein Wechsel auf die nächste macOS-Version ist für solche Schutzdaten nicht grundsätzlich erforderlich. Apple erläutert die Hintergrundupdates.

Nach Apples Sicherheitsdokumentation prüft macOS standardmäßig täglich auf XProtect-Updates. Informationen über widerrufene Freigaben werden häufiger verteilt.

Diese Schutzdaten ersetzen jedoch keine Updates des Betriebssystems. Neue Erkennungsregeln schließen keine Sicherheitslücken in macOS oder in anderen Apps.

Muss der Anwender etwas tun?

XProtect muss weder installiert noch für jede Prüfung gestartet werden. Sinnvoll ist ein Blick in die Einstellungen für automatische Updates. Unter „Systemeinstellungen ? Allgemein ? Softwareupdate“ finden sich die Optionen hinter der Infotaste neben „Automatische Updates“.

In macOS Tahoe 26 heißt die passende Option „Systemdatendateien und Sicherheitsupdates installieren“. In manchen älteren Versionen lautet sie „Sicherheitsmaßnahmen und Systemdateien installieren“. Sie sollte eingeschaltet bleiben. Apple nennt die jeweiligen Bezeichnungen in seiner Anleitung zu Hintergrundupdates.

Auch macOS und die verwendeten Apps sollten aktuell bleiben. Warnungen vor Schadsoftware sind ein Anlass zur Prüfung, keine lästige Hürde beim Installieren.

Ist XProtect ein klassisches Antivirusprogramm?

Im Kern ja: Erkennen, Blockieren und Entfernen von Schadsoftware sind typische Aufgaben eines Antivirusprogramms. Apple bezeichnet XProtect entsprechend als eingebaute Antivirustechnik.

Die Bedienung unterscheidet sich jedoch von vielen separaten Virenscannern. XProtect arbeitet weitgehend unsichtbar. Klassische Schutzprogramme bieten oft manuell gestartete Prüfungen, Berichte und weitere Schutzfunktionen. Dazu können etwa Filter gegen Phishing gehören. Für den alltäglichen Gebrauch ist XProtect jedoch ausreichend. Gerade die Unabhängigkeit vom Anwender ist ein Vorteil, denn der Anwender könnte mit der Zeit nachlässig werden oder falsche Entscheidungen treffen.

Quellen:
Apple: Protecting against malware in macOS
Apple: Gatekeeper and runtime protection in macOS
Apple: Informationen zu Hintergrundupdates in macOS
FFRI Security: XUnprotect – Reverse Engineering macOS XProtect Remediator
YARA: Projektbeschreibung
AV-Comparatives: Mac Security Report 2023 (Funktionsvergleich)
Apple: Protecting app access to user data

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Wed, 30 Sep 2026 08:17:27 CEST★ Sicherheit am Mac: Alles mit dem Admin-Account? Wer seinen Mac allein nutzt, kann mit dem bei der Einrichtung angelegten Admin-Konto arbeiten. Ein zusätzliches Standardkonto ist dafür nicht nötig. Die Sorge, jede App erhalte dadurch freie Hand über das ganze System, beruht auf einem Missverständnis.

Ein Mac, ein Anwender, zwei Konten?

Der Rat klingt zunächst vernünftig: Ein Konto dient der Verwaltung, ein zweites dem täglichen Arbeiten. Das zweite Konto erhält weniger Rechte. So soll Schadsoftware keine gefährlichen Änderungen vornehmen können.

Für einen allein genutzten Mac ist diese Trennung jedoch keine notwendige Sicherheitsmaßnahme. macOS schützt das System und persönliche Daten auf mehreren Ebenen. Diese Schutzfunktionen wirken auch im Admin-Konto.

Gemeint ist hier der private Mac, dessen einziger Anwender zugleich sein Administrator ist. Für gemeinsam genutzte Computer oder verwaltete Firmen-Macs gelten andere Anforderungen.

Woher die Sorge kommt

Wer Windows XP erlebt hat, kennt das damalige Problem. Viele Anwender arbeiteten ständig mit einem Administratorkonto. Dadurch liefen auch ihre Programme mit weitreichenden Rechten. Eine schädliche Anwendung konnte diese Rechte unmittelbar nutzen.

Unter diesen Bedingungen hatte die Arbeit mit einem eingeschränkten Konto einen sehr nachvollziehbaren Zweck. Sie entzog den alltäglich gestarteten Programmen einen großen Teil ihrer Macht.

Microsoft änderte dieses Modell mit Windows Vista. Die Benutzerkontensteuerung ließ Programme zunächst mit eingeschränkten Rechten starten. Für administrative Vorgänge erschienen die bekannten Rückfragen. Bei einem Administrator genügte normalerweise eine Bestätigung. Ein Standardbenutzer musste die Zugangsdaten eines Administrators eingeben.

Die Erinnerung an Windows XP erklärt manche Sorge um das Admin-Konto am Mac. Dessen Bezeichnung allein sagt aber wenig darüber aus, welche Rechte ein gestartetes Programm tatsächlich erhält.

Administrator bedeutet nicht grenzenlose Macht

Bei der Einrichtung eines Macs entsteht zunächst ein Administratorkonto. Das ist Apples vorgesehener Ausgangspunkt für die Benutzung des Computers.

Ein Administrator darf Benutzerkonten verwalten und verschiedene Einstellungen des Systems ändern. Eine gewöhnlich gestartete App erhält dadurch jedoch nicht automatisch die höchsten Systemrechte.

Für bestimmte Eingriffe muss sie zusätzliche Rechte anfordern. Auch im Admin-Konto kann macOS dafür eine Bestätigung per Passwort oder Touch ID verlangen. Apple beschreibt diese Trennung ausdrücklich in seiner Entwicklerdokumentation.

Der Unterschied ist im Alltag entscheidend. Als Administrator angemeldet zu sein, bedeutet nicht, jede App mit uneingeschränktem Zugriff auf das Betriebssystem zu starten.

Auch Administratoren bleiben begrenzt

Apple hat den Schutz des Betriebssystems über die Jahre weiter ausgebaut. Die System Integrity Protection, kurz SIP, schützt wichtige Systembereiche vor Veränderungen. Sie beschränkt sogar Prozesse mit den höchsten Rechten.

Hinzu kommt das geschützte Systemvolume. Dort liegen die wesentlichen Bestandteile von macOS. Seit macOS Big Sur prüft das System deren Integrität zusätzlich mit kryptografischen Verfahren.

Ein normales Programm kann diese Schutzfunktionen nicht einfach durch seine Zugehörigkeit zu einem Admin-Konto überwinden. Die Anmeldung als Administrator schaltet sie nicht ab.

Gatekeeper prüft heruntergeladene Anwendungen. XProtect erkennt und entfernt bekannte Schadsoftware. Für Apps aus dem Mac App Store gelten zudem die Grenzen der Sandbox. Sie beschränkt, auf welche Daten und Funktionen eine App zugreifen darf.

Diese Schutzmechanismen ersetzen weder Updates noch einen aufmerksamen Umgang mit Software. Sie erklären aber, weshalb das Admin-Konto am Mac nicht dem alten Windows-XP-Modell entspricht.

Ein Standardkonto sperrt Schadsoftware nicht aus

Ein zweites Missverständnis betrifft die Installation von Programmen. Auch Standardbenutzer können Apps installieren, wie Apple in seiner Benutzerhilfe ausdrücklich erklärt.

Nicht jede Installation verändert geschützte Systembereiche. Software kann im eigenen Benutzerbereich arbeiten. Schadsoftware kann sich ebenfalls dort festsetzen, ohne dafür die höchsten Systemrechte zu benötigen.

Für persönliche Daten ist deshalb eine weitere Unterscheidung wichtig. Ein Standardkonto schützt nicht automatisch die Dokumente, die der angemeldete Benutzer selbst bearbeiten darf.

Eine schädliche App kann Daten gefährden, auf die sie bereits zugreifen darf. Dafür muss sie das Betriebssystem nicht verändern.

macOS begrenzt den Zugriff auf sensible Daten zusätzlich durch eigene Datenschutzfreigaben. Dazu gehören etwa Dokumente, Schreibtisch und bestimmte Funktionen anderer Apps. Diese Freigaben sollte man auch im Admin-Konto bewusst erteilen.

Zwei Konten ändern die Entscheidung nicht

Wer beide Konten selbst verwaltet, kennt auch beide Passwörter. Fordert ein Vorgang administrative Rechte an, lassen sich oft die Zugangsdaten des separaten Administrators eingeben. Ein vollständiger Kontowechsel ist dafür vielfach unnötig.

Das zusätzliche Konto kann eine hilfreiche Denkpause schaffen. Es nimmt seinem Besitzer jedoch nicht die Entscheidung ab, einer Installation oder Änderung zu vertrauen.

Wer einer schädlichen Anwendung administrative Rechte gewährt, kann dies auch aus einem Standardkonto heraus tun. Das ist besonders bei falschen Updates oder täuschend echten Passwortdialogen relevant.

Entscheidend bleibt daher der Anlass einer Freigabe. Eine unerwartete Passwortabfrage sollte nicht allein deshalb bestätigt werden, weil sie wie ein macOS-Dialog aussieht.

Was ein Standardkonto trotzdem leisten kann

Ein Standardkonto besitzt weniger Rechte. Es kann bestimmte Änderungen verhindern und den möglichen Schaden eines Angriffs begrenzen. Wer diese zusätzliche Begrenzung bewusst nutzen möchte, kann das tun.

Daraus folgt aber keine allgemeine Notwendigkeit für jeden privaten Mac. Ein einzelnes Admin-Konto ist eine vertretbare Wahl für den Alltag. Wer damit arbeitet, hat keine grundlegende Sicherheitsregel missachtet.

Ebenso wenig muss jemand eine bereits eingerichtete Trennung wieder abschaffen. Wichtig ist, ihren Nutzen realistisch einzuordnen. Sie bietet eine zusätzliche Begrenzung, aber keinen umfassenden Schutz vor Schadsoftware oder Datenverlust.

Worauf es im Alltag ankommt

Für den sicheren Betrieb lohnt es sich, die vorhandenen Schutzfunktionen konsequent zu nutzen:

• macOS und Apps aktuell halten. Automatische Sicherheitsupdates eingeschaltet lassen.
• Software aus verlässlichen Quellen beziehen und Schutzwarnungen bewusst prüfen.
• Passwörter und zusätzliche App-Berechtigungen nur bei nachvollziehbarem Anlass freigeben.
• FileVault aktivieren, um persönliche Daten bei Verlust oder Diebstahl zu schützen.
• Regelmäßig Backups anlegen, etwa mit Time Machine.

Ein allein genutzter Mac braucht vor allem einen gepflegten Sicherheitszustand und überlegte Freigaben. Wer das berücksichtigt, kann sein Admin-Konto auch zum Arbeiten verwenden. Ein zweites Konto muss nicht zur Pflichtübung werden.

Quellen:
Apple: Benutzerkonten
Apple: Plattform-Sicherheit
Microsoft: Benutzerkontensteuerung
Apple: Sichere Rechteerhöhung
Apple: Informationen schützen
Privacy Guides: macOS

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38011https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38011 image Wer seinen Mac allein nutzt, kann mit dem bei der Einrichtung angelegten Admin-Konto arbeiten. Ein zusätzliches Standardkonto ist dafür nicht nötig. Die Sorge, jede App erhalte dadurch freie Hand über das ganze System, beruht auf einem Missverständnis.

Ein Mac, ein Anwender, zwei Konten?

Der Rat klingt zunächst vernünftig: Ein Konto dient der Verwaltung, ein zweites dem täglichen Arbeiten. Das zweite Konto erhält weniger Rechte. So soll Schadsoftware keine gefährlichen Änderungen vornehmen können.

Für einen allein genutzten Mac ist diese Trennung jedoch keine notwendige Sicherheitsmaßnahme. macOS schützt das System und persönliche Daten auf mehreren Ebenen. Diese Schutzfunktionen wirken auch im Admin-Konto.

Gemeint ist hier der private Mac, dessen einziger Anwender zugleich sein Administrator ist. Für gemeinsam genutzte Computer oder verwaltete Firmen-Macs gelten andere Anforderungen.

Woher die Sorge kommt

Wer Windows XP erlebt hat, kennt das damalige Problem. Viele Anwender arbeiteten ständig mit einem Administratorkonto. Dadurch liefen auch ihre Programme mit weitreichenden Rechten. Eine schädliche Anwendung konnte diese Rechte unmittelbar nutzen.

Unter diesen Bedingungen hatte die Arbeit mit einem eingeschränkten Konto einen sehr nachvollziehbaren Zweck. Sie entzog den alltäglich gestarteten Programmen einen großen Teil ihrer Macht.

Microsoft änderte dieses Modell mit Windows Vista. Die Benutzerkontensteuerung ließ Programme zunächst mit eingeschränkten Rechten starten. Für administrative Vorgänge erschienen die bekannten Rückfragen. Bei einem Administrator genügte normalerweise eine Bestätigung. Ein Standardbenutzer musste die Zugangsdaten eines Administrators eingeben.

Die Erinnerung an Windows XP erklärt manche Sorge um das Admin-Konto am Mac. Dessen Bezeichnung allein sagt aber wenig darüber aus, welche Rechte ein gestartetes Programm tatsächlich erhält.

Administrator bedeutet nicht grenzenlose Macht

Bei der Einrichtung eines Macs entsteht zunächst ein Administratorkonto. Das ist Apples vorgesehener Ausgangspunkt für die Benutzung des Computers.

Ein Administrator darf Benutzerkonten verwalten und verschiedene Einstellungen des Systems ändern. Eine gewöhnlich gestartete App erhält dadurch jedoch nicht automatisch die höchsten Systemrechte.

Für bestimmte Eingriffe muss sie zusätzliche Rechte anfordern. Auch im Admin-Konto kann macOS dafür eine Bestätigung per Passwort oder Touch ID verlangen. Apple beschreibt diese Trennung ausdrücklich in seiner Entwicklerdokumentation.

Der Unterschied ist im Alltag entscheidend. Als Administrator angemeldet zu sein, bedeutet nicht, jede App mit uneingeschränktem Zugriff auf das Betriebssystem zu starten.

Auch Administratoren bleiben begrenzt

Apple hat den Schutz des Betriebssystems über die Jahre weiter ausgebaut. Die System Integrity Protection, kurz SIP, schützt wichtige Systembereiche vor Veränderungen. Sie beschränkt sogar Prozesse mit den höchsten Rechten.

Hinzu kommt das geschützte Systemvolume. Dort liegen die wesentlichen Bestandteile von macOS. Seit macOS Big Sur prüft das System deren Integrität zusätzlich mit kryptografischen Verfahren.

Ein normales Programm kann diese Schutzfunktionen nicht einfach durch seine Zugehörigkeit zu einem Admin-Konto überwinden. Die Anmeldung als Administrator schaltet sie nicht ab.

Gatekeeper prüft heruntergeladene Anwendungen. XProtect erkennt und entfernt bekannte Schadsoftware. Für Apps aus dem Mac App Store gelten zudem die Grenzen der Sandbox. Sie beschränkt, auf welche Daten und Funktionen eine App zugreifen darf.

Diese Schutzmechanismen ersetzen weder Updates noch einen aufmerksamen Umgang mit Software. Sie erklären aber, weshalb das Admin-Konto am Mac nicht dem alten Windows-XP-Modell entspricht.

Ein Standardkonto sperrt Schadsoftware nicht aus

Ein zweites Missverständnis betrifft die Installation von Programmen. Auch Standardbenutzer können Apps installieren, wie Apple in seiner Benutzerhilfe ausdrücklich erklärt.

Nicht jede Installation verändert geschützte Systembereiche. Software kann im eigenen Benutzerbereich arbeiten. Schadsoftware kann sich ebenfalls dort festsetzen, ohne dafür die höchsten Systemrechte zu benötigen.

Für persönliche Daten ist deshalb eine weitere Unterscheidung wichtig. Ein Standardkonto schützt nicht automatisch die Dokumente, die der angemeldete Benutzer selbst bearbeiten darf.

Eine schädliche App kann Daten gefährden, auf die sie bereits zugreifen darf. Dafür muss sie das Betriebssystem nicht verändern.

macOS begrenzt den Zugriff auf sensible Daten zusätzlich durch eigene Datenschutzfreigaben. Dazu gehören etwa Dokumente, Schreibtisch und bestimmte Funktionen anderer Apps. Diese Freigaben sollte man auch im Admin-Konto bewusst erteilen.

Zwei Konten ändern die Entscheidung nicht

Wer beide Konten selbst verwaltet, kennt auch beide Passwörter. Fordert ein Vorgang administrative Rechte an, lassen sich oft die Zugangsdaten des separaten Administrators eingeben. Ein vollständiger Kontowechsel ist dafür vielfach unnötig.

Das zusätzliche Konto kann eine hilfreiche Denkpause schaffen. Es nimmt seinem Besitzer jedoch nicht die Entscheidung ab, einer Installation oder Änderung zu vertrauen.

Wer einer schädlichen Anwendung administrative Rechte gewährt, kann dies auch aus einem Standardkonto heraus tun. Das ist besonders bei falschen Updates oder täuschend echten Passwortdialogen relevant.

Entscheidend bleibt daher der Anlass einer Freigabe. Eine unerwartete Passwortabfrage sollte nicht allein deshalb bestätigt werden, weil sie wie ein macOS-Dialog aussieht.

Was ein Standardkonto trotzdem leisten kann

Ein Standardkonto besitzt weniger Rechte. Es kann bestimmte Änderungen verhindern und den möglichen Schaden eines Angriffs begrenzen. Wer diese zusätzliche Begrenzung bewusst nutzen möchte, kann das tun.

Daraus folgt aber keine allgemeine Notwendigkeit für jeden privaten Mac. Ein einzelnes Admin-Konto ist eine vertretbare Wahl für den Alltag. Wer damit arbeitet, hat keine grundlegende Sicherheitsregel missachtet.

Ebenso wenig muss jemand eine bereits eingerichtete Trennung wieder abschaffen. Wichtig ist, ihren Nutzen realistisch einzuordnen. Sie bietet eine zusätzliche Begrenzung, aber keinen umfassenden Schutz vor Schadsoftware oder Datenverlust.

Worauf es im Alltag ankommt

Für den sicheren Betrieb lohnt es sich, die vorhandenen Schutzfunktionen konsequent zu nutzen:

• macOS und Apps aktuell halten. Automatische Sicherheitsupdates eingeschaltet lassen.
• Software aus verlässlichen Quellen beziehen und Schutzwarnungen bewusst prüfen.
• Passwörter und zusätzliche App-Berechtigungen nur bei nachvollziehbarem Anlass freigeben.
• FileVault aktivieren, um persönliche Daten bei Verlust oder Diebstahl zu schützen.
• Regelmäßig Backups anlegen, etwa mit Time Machine.

Ein allein genutzter Mac braucht vor allem einen gepflegten Sicherheitszustand und überlegte Freigaben. Wer das berücksichtigt, kann sein Admin-Konto auch zum Arbeiten verwenden. Ein zweites Konto muss nicht zur Pflichtübung werden.

Quellen:
Apple: Benutzerkonten
Apple: Plattform-Sicherheit
Microsoft: Benutzerkontensteuerung
Apple: Sichere Rechteerhöhung
Apple: Informationen schützen
Privacy Guides: macOS

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Tue, 29 Sep 2026 14:46:40 CEST★ SIP: Das unsichtbare Sicherheitsnetz von macOS System Integrity Protection, kurz SIP, bewahrt wichtige Teile von macOS vor unerlaubten Änderungen. Der Schutz arbeitet unauffällig im Hintergrund und gilt selbst für Prozesse mit Administratorrechten. Dadurch kann Schadsoftware zentrale Systemdateien nicht einfach manipulieren.

Ein Passwort ist kein Freifahrtschein

Vor SIP besaß der root-Benutzer praktisch unbegrenzte Rechte auf einem Mac. Ein Installationsprogramm erhielt diese Rechte nach Eingabe eines Administratorpassworts. Anschließend konnte es Systemdateien und vorinstallierte Apps verändern oder überschreiben.

Das war bequem, schuf aber ein grundlegendes Risiko. Fehlerhafte oder schädliche Software konnte dieselben weitreichenden Rechte nutzen. Ein einziges bestätigtes Installationsfenster öffnete damit im schlimmsten Fall den gesamten Systembereich.

Apple führte SIP mit OS X El Capitan ein. Seitdem setzt der Kernel feste Sicherheitsregeln durch. Sie gelten für alle laufenden Prozesse, auch für Programme mit Administratorrechten. Das Passwort bleibt wichtig, hebt diese zusätzlichen Grenzen aber nicht auf.

Welche Bereiche SIP schützt

SIP beschränkt Schreibzugriffe auf zentrale Verzeichnisse wie /System, /usr, /bin, /sbin und /var. Auch die mit macOS gelieferten Apps stehen unter Schutz. Änderungen sind dort nur besonders berechtigten und von Apple signierten Prozessen erlaubt. Dazu gehören Apples Softwareupdates und Installationsprogramme.

Der Schutz endet nicht bei Dateien. SIP erschwert auch Eingriffe in laufende Systemprozesse. Andere Programme können sich nicht ohne Weiteres an diese Prozesse anhängen oder eigenen Code einschleusen. So verteidigt macOS nicht nur seinen Inhalt auf dem Laufwerk, sondern auch wichtige Abläufe während des Betriebs.

Auf Macs mit Apple-Chip ergänzt SIP weitere Schutzschichten. Der hardwarebasierte Kernel-Integritätsschutz bewahrt beispielsweise den Kernel im Arbeitsspeicher vor Veränderungen. Diese Techniken arbeiten gemeinsam, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben.

Was Anwender davon merken

Im normalen Alltag bleibt SIP nahezu unsichtbar. Apps aus dem App Store sind darauf ausgelegt. Auch aktuelle Software anderer Anbieter nutzt vorgesehene Orte wie /Programme, /Mediathek oder /usr/local. Persönliche Dateien und übliche Einstellungen bleiben selbstverständlich veränderbar.

Bemerkbar wird SIP meist nur bei älterer Software. Manche historischen Installationsprogramme erwarten Schreibzugriff auf geschützte Systemordner. Solche Programme können scheitern, teilweise deaktiviert werden oder ein Update benötigen. Das ist keine willkürliche Hürde. Es zeigt, dass die Software eine Grenze überschreiten möchte, die moderne Apps respektieren.

Auch besonders erfahrene Anwender sehen gelegentlich eine abgewiesene Aktion im Terminal. Selbst ein Befehl mit root-Rechten darf geschützte Bereiche nicht beliebig ändern. Für eigene Werkzeuge stehen weiterhin passende Verzeichnisse bereit. Das schafft eine klare Trennung zwischen macOS und Ergänzungen von Drittanbietern.

Eine starke Voreinstellung

SIP ist standardmäßig aktiv. Apple erlaubt das Abschalten nur über die Wiederherstellungsumgebung. Diese zusätzliche Hürde verhindert, dass laufende Software den Schutz unbemerkt entfernt. Für die Entwicklung bestimmter Treiber oder anderer systemnaher Komponenten kann eine vorübergehende Abschaltung nötig sein. Apple empfiehlt, SIP danach sofort wieder einzuschalten.

SIP ist kein einzelner Rundumschutz gegen jede Schadsoftware. Seine Stärke liegt in einer entscheidenden Grenze: Selbst ein Prozess mit hohen Rechten darf das geschützte Fundament von macOS nicht beliebig umschreiben. Das begrenzt mögliche Schäden und verbessert zugleich die Zuverlässigkeit des Systems.

Für Anwender ist das ein überzeugendes Sicherheitsprinzip. Der Mac bleibt flexibel, doch sein Kern erhält besonderen Schutz. Meist merkt man davon nichts – und genau darin liegt die Eleganz von SIP.

Quellen:
Apple Support: Informationen zum Systemintegritätsschutz auf dem Mac
Apple Platform Security: Systemintegritätsschutz
Apple Developer: Runtime Protections
Apple Developer: Disabling and Enabling System Integrity Protection

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38000https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=38000 image System Integrity Protection, kurz SIP, bewahrt wichtige Teile von macOS vor unerlaubten Änderungen. Der Schutz arbeitet unauffällig im Hintergrund und gilt selbst für Prozesse mit Administratorrechten. Dadurch kann Schadsoftware zentrale Systemdateien nicht einfach manipulieren.

Ein Passwort ist kein Freifahrtschein

Vor SIP besaß der root-Benutzer praktisch unbegrenzte Rechte auf einem Mac. Ein Installationsprogramm erhielt diese Rechte nach Eingabe eines Administratorpassworts. Anschließend konnte es Systemdateien und vorinstallierte Apps verändern oder überschreiben.

Das war bequem, schuf aber ein grundlegendes Risiko. Fehlerhafte oder schädliche Software konnte dieselben weitreichenden Rechte nutzen. Ein einziges bestätigtes Installationsfenster öffnete damit im schlimmsten Fall den gesamten Systembereich.

Apple führte SIP mit OS X El Capitan ein. Seitdem setzt der Kernel feste Sicherheitsregeln durch. Sie gelten für alle laufenden Prozesse, auch für Programme mit Administratorrechten. Das Passwort bleibt wichtig, hebt diese zusätzlichen Grenzen aber nicht auf.

Welche Bereiche SIP schützt

SIP beschränkt Schreibzugriffe auf zentrale Verzeichnisse wie /System, /usr, /bin, /sbin und /var. Auch die mit macOS gelieferten Apps stehen unter Schutz. Änderungen sind dort nur besonders berechtigten und von Apple signierten Prozessen erlaubt. Dazu gehören Apples Softwareupdates und Installationsprogramme.

Der Schutz endet nicht bei Dateien. SIP erschwert auch Eingriffe in laufende Systemprozesse. Andere Programme können sich nicht ohne Weiteres an diese Prozesse anhängen oder eigenen Code einschleusen. So verteidigt macOS nicht nur seinen Inhalt auf dem Laufwerk, sondern auch wichtige Abläufe während des Betriebs.

Auf Macs mit Apple-Chip ergänzt SIP weitere Schutzschichten. Der hardwarebasierte Kernel-Integritätsschutz bewahrt beispielsweise den Kernel im Arbeitsspeicher vor Veränderungen. Diese Techniken arbeiten gemeinsam, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben.

Was Anwender davon merken

Im normalen Alltag bleibt SIP nahezu unsichtbar. Apps aus dem App Store sind darauf ausgelegt. Auch aktuelle Software anderer Anbieter nutzt vorgesehene Orte wie /Programme, /Mediathek oder /usr/local. Persönliche Dateien und übliche Einstellungen bleiben selbstverständlich veränderbar.

Bemerkbar wird SIP meist nur bei älterer Software. Manche historischen Installationsprogramme erwarten Schreibzugriff auf geschützte Systemordner. Solche Programme können scheitern, teilweise deaktiviert werden oder ein Update benötigen. Das ist keine willkürliche Hürde. Es zeigt, dass die Software eine Grenze überschreiten möchte, die moderne Apps respektieren.

Auch besonders erfahrene Anwender sehen gelegentlich eine abgewiesene Aktion im Terminal. Selbst ein Befehl mit root-Rechten darf geschützte Bereiche nicht beliebig ändern. Für eigene Werkzeuge stehen weiterhin passende Verzeichnisse bereit. Das schafft eine klare Trennung zwischen macOS und Ergänzungen von Drittanbietern.

Eine starke Voreinstellung

SIP ist standardmäßig aktiv. Apple erlaubt das Abschalten nur über die Wiederherstellungsumgebung. Diese zusätzliche Hürde verhindert, dass laufende Software den Schutz unbemerkt entfernt. Für die Entwicklung bestimmter Treiber oder anderer systemnaher Komponenten kann eine vorübergehende Abschaltung nötig sein. Apple empfiehlt, SIP danach sofort wieder einzuschalten.

SIP ist kein einzelner Rundumschutz gegen jede Schadsoftware. Seine Stärke liegt in einer entscheidenden Grenze: Selbst ein Prozess mit hohen Rechten darf das geschützte Fundament von macOS nicht beliebig umschreiben. Das begrenzt mögliche Schäden und verbessert zugleich die Zuverlässigkeit des Systems.

Für Anwender ist das ein überzeugendes Sicherheitsprinzip. Der Mac bleibt flexibel, doch sein Kern erhält besonderen Schutz. Meist merkt man davon nichts – und genau darin liegt die Eleganz von SIP.

Quellen:
Apple Support: Informationen zum Systemintegritätsschutz auf dem Mac
Apple Platform Security: Systemintegritätsschutz
Apple Developer: Runtime Protections
Apple Developer: Disabling and Enabling System Integrity Protection

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Mon, 28 Sep 2026 09:24:00 CEST★ iPhone: Wie funktioniert die Taptic Engine? Die Taptic Engine ist Apples Spezialist für fühlbare Rückmeldungen. Ihr linear bewegtes Gewicht reagiert schneller und genauer als ein gewöhnlicher Vibrationsmotor. So entstehen kurze Klicks, deutliche Warnungen und sogar die Illusion mechanischer Tasten.

Ein Gewicht statt einer Unwucht

Klassische Vibrationsmotoren drehen eine Masse, deren Schwerpunkt neben der Achse liegt. Diese Unwucht versetzt das gesamte Gerät in Schwingung. Der Motor muss jedoch erst hochdrehen und läuft anschließend etwas nach. Das Ergebnis eignet sich für längere Alarme, aber weniger für einen einzelnen, klaren Impuls.

Die Taptic Engine arbeitet nach einem anderen Prinzip. Sie ist ein linearer elektromagnetischer Aktor. In ihrem länglichen Gehäuse sitzt eine bewegliche Masse mit magnetischen Teilen. Eine Spule erzeugt ein Magnetfeld und beschleunigt die Masse entlang einer geraden Achse.



Federn führen die Masse zurück und halten sie von den Gehäusewänden fern. Ein Apple-Patent beschreibt dafür eine Welle, zwei Federn sowie Magnete mit entgegengesetzter Polarität. In neueren Geräten verwendet Apple zudem Wolfram. Das dichte Metall liefert viel Masse auf kleinem Raum.

Beschleunigt die Elektronik das Gewicht, wirkt die Gegenkraft auf das Gehäuse. Genau diesen kurzen Stoß spürt der Nutzer. Durch Richtung, Dauer und Stärke des Stroms kann Apple den Verlauf genau formen.

Warum die lineare Bauweise wichtig ist

Eine rotierende Unwucht erzeugt vor allem ein grobes Summen. Der lineare Aktor kann dagegen schnell einsetzen und rasch wieder verstummen. Das ermöglicht einzelne Schläge, kurze Folgen und länger anhaltende Muster.

Apple unterscheidet in Core Haptics zwischen kurzen Impulsen und kontinuierlichen Verläufen. Entwickler können Intensität und „Schärfe“ verändern. Ein weicher Hinweis fühlt sich dadurch anders an als ein präziser Klick.

Die feste Bewegungsrichtung hilft außerdem, die Energie gezielt ins Gehäuse einzuleiten. Das schafft deutlichere Rückmeldungen bei kleiner Auslenkung. Die Konstruktion braucht jedoch Platz und eine sehr genaue Abstimmung. Masse, Federn, Gehäuse und Ansteuerung müssen zusammenpassen. Sonst schwingt das System nach oder die Masse schlägt an.

Nicht jede Taptic Engine ist gleich

Apple verwendet den Namen für mehrere angepasste Konstruktionen. In iPhone und Apple Watch bewegt sich eine interne Masse. Im Force Touch Trackpad arbeitet der Aktor mit Kraftsensoren unter einer unbeweglich wirkenden Oberfläche. Er simuliert den mechanischen Klick, obwohl sich das Trackpad nur minimal bewegt.

Diese Verbindung aus Sensorik und Aktor ist entscheidend. Zuerst misst das Gerät eine Eingabe. Direkt danach erzeugt es den passenden Impuls. Stimmen Bild, Ton und Berührung zeitlich überein, wirkt eine rein digitale Bedienung erstaunlich mechanisch.

Vom Handgelenk ins iPhone

Apple stellte die Taptic Engine im September 2014 zusammen mit der ersten Apple Watch vor. Im Frühjahr 2015 kam sie zunächst in Force Touch Trackpads des MacBook Pro und MacBook auf den Markt. Kurz darauf folgte die Apple Watch.

Im Herbst 2015 brachte das iPhone 6s die Technik zusammen mit 3D Touch ins iPhone. Das Magic Trackpad 2 nutzte ebenfalls Force Touch und haptische Rückmeldung. Beim iPhone 7 erhielt die Taptic Engine 2016 eine neue Aufgabe: Sie simulierte den Druckpunkt des nun unbeweglichen Homebuttons.

Die Apple Watch Series 4 ergänzte 2018 fühlbare Rastpunkte für die Digital Crown. Seit iOS 13 können Entwickler über Core Haptics eigene Muster aus kurzen und kontinuierlichen Ereignissen bauen.

Apple veröffentlicht keine nummerierten Generationen der Taptic Engine. Statt eines klar benannten Nachfolgers gibt es daher gerätespezifische Revisionen. Sie unterscheiden sich bei Größe, bewegter Masse, Leistung und Einbauort. Das Grundprinzip blieb erhalten: Ein präzise gesteuerter linearer Impuls ersetzt die diffuse Vibration – und manchmal sogar ein mechanisches Bauteil.

Quellen:
Apple: Apple Watch – Vorstellung 2014
Apple: MacBook Pro mit Force Touch Trackpad
Apple: iPhone 7 und Taptic Engine
Apple Developer: Designing Audio-Haptic Experiences
Apple-Patent US9608506B2: Linear Actuator

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37990https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37990 image Die Taptic Engine ist Apples Spezialist für fühlbare Rückmeldungen. Ihr linear bewegtes Gewicht reagiert schneller und genauer als ein gewöhnlicher Vibrationsmotor. So entstehen kurze Klicks, deutliche Warnungen und sogar die Illusion mechanischer Tasten.

Ein Gewicht statt einer Unwucht

Klassische Vibrationsmotoren drehen eine Masse, deren Schwerpunkt neben der Achse liegt. Diese Unwucht versetzt das gesamte Gerät in Schwingung. Der Motor muss jedoch erst hochdrehen und läuft anschließend etwas nach. Das Ergebnis eignet sich für längere Alarme, aber weniger für einen einzelnen, klaren Impuls.

Die Taptic Engine arbeitet nach einem anderen Prinzip. Sie ist ein linearer elektromagnetischer Aktor. In ihrem länglichen Gehäuse sitzt eine bewegliche Masse mit magnetischen Teilen. Eine Spule erzeugt ein Magnetfeld und beschleunigt die Masse entlang einer geraden Achse.



Federn führen die Masse zurück und halten sie von den Gehäusewänden fern. Ein Apple-Patent beschreibt dafür eine Welle, zwei Federn sowie Magnete mit entgegengesetzter Polarität. In neueren Geräten verwendet Apple zudem Wolfram. Das dichte Metall liefert viel Masse auf kleinem Raum.

Beschleunigt die Elektronik das Gewicht, wirkt die Gegenkraft auf das Gehäuse. Genau diesen kurzen Stoß spürt der Nutzer. Durch Richtung, Dauer und Stärke des Stroms kann Apple den Verlauf genau formen.

Warum die lineare Bauweise wichtig ist

Eine rotierende Unwucht erzeugt vor allem ein grobes Summen. Der lineare Aktor kann dagegen schnell einsetzen und rasch wieder verstummen. Das ermöglicht einzelne Schläge, kurze Folgen und länger anhaltende Muster.

Apple unterscheidet in Core Haptics zwischen kurzen Impulsen und kontinuierlichen Verläufen. Entwickler können Intensität und „Schärfe“ verändern. Ein weicher Hinweis fühlt sich dadurch anders an als ein präziser Klick.

Die feste Bewegungsrichtung hilft außerdem, die Energie gezielt ins Gehäuse einzuleiten. Das schafft deutlichere Rückmeldungen bei kleiner Auslenkung. Die Konstruktion braucht jedoch Platz und eine sehr genaue Abstimmung. Masse, Federn, Gehäuse und Ansteuerung müssen zusammenpassen. Sonst schwingt das System nach oder die Masse schlägt an.

Nicht jede Taptic Engine ist gleich

Apple verwendet den Namen für mehrere angepasste Konstruktionen. In iPhone und Apple Watch bewegt sich eine interne Masse. Im Force Touch Trackpad arbeitet der Aktor mit Kraftsensoren unter einer unbeweglich wirkenden Oberfläche. Er simuliert den mechanischen Klick, obwohl sich das Trackpad nur minimal bewegt.

Diese Verbindung aus Sensorik und Aktor ist entscheidend. Zuerst misst das Gerät eine Eingabe. Direkt danach erzeugt es den passenden Impuls. Stimmen Bild, Ton und Berührung zeitlich überein, wirkt eine rein digitale Bedienung erstaunlich mechanisch.

Vom Handgelenk ins iPhone

Apple stellte die Taptic Engine im September 2014 zusammen mit der ersten Apple Watch vor. Im Frühjahr 2015 kam sie zunächst in Force Touch Trackpads des MacBook Pro und MacBook auf den Markt. Kurz darauf folgte die Apple Watch.

Im Herbst 2015 brachte das iPhone 6s die Technik zusammen mit 3D Touch ins iPhone. Das Magic Trackpad 2 nutzte ebenfalls Force Touch und haptische Rückmeldung. Beim iPhone 7 erhielt die Taptic Engine 2016 eine neue Aufgabe: Sie simulierte den Druckpunkt des nun unbeweglichen Homebuttons.

Die Apple Watch Series 4 ergänzte 2018 fühlbare Rastpunkte für die Digital Crown. Seit iOS 13 können Entwickler über Core Haptics eigene Muster aus kurzen und kontinuierlichen Ereignissen bauen.

Apple veröffentlicht keine nummerierten Generationen der Taptic Engine. Statt eines klar benannten Nachfolgers gibt es daher gerätespezifische Revisionen. Sie unterscheiden sich bei Größe, bewegter Masse, Leistung und Einbauort. Das Grundprinzip blieb erhalten: Ein präzise gesteuerter linearer Impuls ersetzt die diffuse Vibration – und manchmal sogar ein mechanisches Bauteil.

Quellen:
Apple: Apple Watch – Vorstellung 2014
Apple: MacBook Pro mit Force Touch Trackpad
Apple: iPhone 7 und Taptic Engine
Apple Developer: Designing Audio-Haptic Experiences
Apple-Patent US9608506B2: Linear Actuator

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Sun, 27 Sep 2026 22:26 CESTM6-Chip, Mac Mini, Mac Studio: Neuigkeiten Zur Sendung... Der neue M6-Chip kombiniert mehrere technische Schritte, die Leistung und Effizienz gleichzeitig steigern. Apple fertigt den Chip erstmals im 2-Nanometer-Verfahren und integriert drei verschiedene Kerntypen in den Basischip. Dadurch verteilt das System Lasten gezielter auf Super-, Performance- und Effizienzkerne. Auch die Grafik wächst und nutzt zwölf GPU-Kerne mit jeweils einem Neural Accelerator. Beim Mac mini fällt auf, dass der SSD-Speicher nun auf der Hauptplatine verlötet ist und das 256-GB-Modell deutlich niedrigere Spitzenraten als die 512-GB-Variante zeigt. Der Mac Studio mit M5 Ultra liefert sehr viel Rechen- und Speicherleistung. Welche Bedeutung haben diese Änderungen für Alltag, kreative Nutzer und lokale KI?

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Der neue M6-Chip kombiniert mehrere technische Schritte, die Leistung und Effizienz gleichzeitig steigern. Apple fertigt den Chip erstmals im 2-Nanometer-Verfahren und integriert drei verschiedene Kerntypen in den Basischip. Dadurch verteilt das System Lasten gezielter auf Super-, Performance- und Effizienzkerne. Auch die Grafik wächst und nutzt zwölf GPU-Kerne mit jeweils einem Neural Accelerator. Beim Mac mini fällt auf, dass der SSD-Speicher nun auf der Hauptplatine verlötet ist und das 256-GB-Modell deutlich niedrigere Spitzenraten als die 512-GB-Variante zeigt. Der Mac Studio mit M5 Ultra liefert sehr viel Rechen- und Speicherleistung. Welche Bedeutung haben diese Änderungen für Alltag, kreative Nutzer und lokale KI?

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Sun, 27 Sep 2026 22:20 CESTApple Watch, iPhone Duo, Meta-Brillen: Neuigkeiten Zur Sendung... watchOS 27.0.1 adressiert Berichte über spontane Neustarts bei bestimmten Apple-Watch-Modellen, und erste Nutzer meldeten danach Ruhe. Beim iPhone Duo stellt ein Kurzversuch die Frage, ob das seitlich platzierte Dock auch für Linkshänder praktikabel ist, denn die Bedienung bleibt im Alltag unklar. Wie gut lässt sich das breite Display bedienen? Wir zeigen dazu ein Video und einige Fotos. Meta präsentiert eine Kamera-freie Audio-Brille, ein handliches KI-Gadget und eine VR-Brille mit externem Rechenkern für die Hosentasche. Speziell die VR-Brille sieht interessant aus. Ist Meta hier auf einem besseren Weg als Apple?

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watchOS 27.0.1 adressiert Berichte über spontane Neustarts bei bestimmten Apple-Watch-Modellen, und erste Nutzer meldeten danach Ruhe. Beim iPhone Duo stellt ein Kurzversuch die Frage, ob das seitlich platzierte Dock auch für Linkshänder praktikabel ist, denn die Bedienung bleibt im Alltag unklar. Wie gut lässt sich das breite Display bedienen? Wir zeigen dazu ein Video und einige Fotos. Meta präsentiert eine Kamera-freie Audio-Brille, ein handliches KI-Gadget und eine VR-Brille mit externem Rechenkern für die Hosentasche. Speziell die VR-Brille sieht interessant aus. Ist Meta hier auf einem besseren Weg als Apple?

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Sun, 27 Sep 2026 22:07 CESTiPad 12, iPad mini, iPhone 18 Pro, HomePod mini: Neuigkeiten Zur Sendung... Codefunde legen nahe, dass das nächste Basis-iPad mit A19-Chip und 8 GB RAM ausgestattet ist. Damit hätte das Modell mehr Leistungsreserven und erfüllt Voraussetzungen für neue KI-Funktionen, auch wenn manche Dienste regional begrenzt sein könnten. Zugleich nennt der Code einen N1-Chip für modernes WLAN, Bluetooth und Thread sowie ein C1X-Modem für 5G. Beim iPad mini deutet die Software auf einen A20 Pro und eine frontseitige Kameraposition im Querformat hin, ergänzt durch Hinweise auf OLED und bessere Lautsprecher. Das iPhone 18 Pro versteckt die Infrarotkamera unter dem OLED, kombiniert mit spezieller Bildverarbeitung. Außerdem tauchen HomePod mini in Grün und Pink sowie ein neues Apple TV 4K auf. Welche Neuerungen sind relevant?

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Codefunde legen nahe, dass das nächste Basis-iPad mit A19-Chip und 8 GB RAM ausgestattet ist. Damit hätte das Modell mehr Leistungsreserven und erfüllt Voraussetzungen für neue KI-Funktionen, auch wenn manche Dienste regional begrenzt sein könnten. Zugleich nennt der Code einen N1-Chip für modernes WLAN, Bluetooth und Thread sowie ein C1X-Modem für 5G. Beim iPad mini deutet die Software auf einen A20 Pro und eine frontseitige Kameraposition im Querformat hin, ergänzt durch Hinweise auf OLED und bessere Lautsprecher. Das iPhone 18 Pro versteckt die Infrarotkamera unter dem OLED, kombiniert mit spezieller Bildverarbeitung. Außerdem tauchen HomePod mini in Grün und Pink sowie ein neues Apple TV 4K auf. Welche Neuerungen sind relevant?

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Sun, 27 Sep 2026 22:06:37 CESTLive-Sendung vom 27.09.2026• Apple Watch, iPhone Duo, Meta-Brillen – Neuigkeiten
• M6-Chip, Mac Mini, Mac Studio – Neuigkeiten

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• iPad 12, iPad mini, iPhone 18 Pro, HomePod mini – Neuigkeiten
• Apple Watch, iPhone Duo, Meta-Brillen – Neuigkeiten
• M6-Chip, Mac Mini, Mac Studio – Neuigkeiten

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Fri, 25 Sep 2026 11:16:42 CEST★ macOS 27: Diese sechs Funktionen sind raus! macOS Golden Gate 27 läuft erstmals nur auf Macs mit Apple-Chip. Zugleich endet die Unterstützung für mehrere ältere Wege, Windows, Netzwerkfreigaben und Backups zu nutzen. Bei Rosetta und dem AirPort-Dienstprogramm gelten wichtige Ausnahmen.

Intel-Macs: Ende nach 20 Jahren

Die ersten Macs mit Intel-Prozessor erschienen 2006. Damals wechselte Apple von PowerPC, um leistungsfähigere und sparsamere Rechner zu bauen. Seit 2020 stellt Apple auf eigene Chips um. macOS 27 läuft deshalb nur noch auf Macs mit Apple-Chip. Für Intel-Macs bleibt macOS Tahoe 26 die letzte große Version. Wer Golden Gate nutzen will, braucht einen neueren Mac.

Boot Camp: Windows startet nicht mehr direkt

Boot Camp erschien 2006 im Jahr der ersten Intel-Macs. Der Assistent richtet eine zweite Partition für Windows ein. Nutzer konnten beim Start zwischen beiden Systemen wählen. Apple reagierte damit auf die Nachfrage nach Windows auf Mac-Hardware. Auf Macs mit Apple-Chip gibt es diesen Startweg nicht. Eine Alternative ist Windows 11 für Arm in einer virtuellen Maschine, etwa mit Parallels Desktop oder VMware Fusion. Nicht jede Windows-App und jedes Gerät funktioniert darin wie unter Boot Camp.

Rosetta 2: Noch da, aber mit Ablaufdatum

Rosetta 2 übersetzt Intel-Apps für Macs mit Apple-Chip. Apple führte die Technik 2020 ein, damit vorhandene Software während des Chipwechsels weiterläuft. Nach dem Update auf macOS 27 wird eine frühere Rosetta-Installation nicht automatisch übernommen. Bei Bedarf lässt sie sich erneut installieren. macOS 27 ist die letzte Version mit allgemeiner Rosetta-Unterstützung. Ab macOS 28 bleiben nur Ausnahmen für bestimmte ältere Spiele. Ersatz sind aktualisierte Apps für Apple-Chips oder Universal-Versionen. Betroffene Programme stehen unter „Systemeinstellungen > Allgemein > Info > Intel-basierte Apps > Details“. Auch Intel-Plugins sollten Nutzer prüfen.

AFP: Apples altes Protokoll für Dateifreigaben

Das Apple Filing Protocol (AFP) verband Macs bereits mit AppleShare-Servern von 1987. Es diente später auch Netzwerkfestplatten und Time Machine als Übertragungsweg. Seit OS X Mavericks von 2013 nutzten aktuelle Macs für die Dateifreigabe zunehmend SMB. macOS 27 unterstützt AFP-Verbindungen nicht mehr. Wer noch ein AFP-Laufwerk nutzt, braucht einen Server mit SMB-Freigabe oder muss die Daten auf ein anderes Gerät übertragen.

Time Capsule: Das Netzwerkbackup zieht um

Apple stellte die Time Capsule 2008 vor: WLAN-Basisstation und Festplatte in einem Gerät. Sie sollte automatische Time-Machine-Backups ohne Kabel ermöglichen. Weil ihre Sicherungen AFP benötigen, kann macOS 27 sie nicht mehr als Backupziel verwenden. Time Machine selbst bleibt erhalten. Apple nennt externe Laufwerke, einen anderen Mac oder ein geeignetes Netzlaufwerk mit SMB als Alternativen. Auch Backups über eine AirPort Extreme fallen weg.

AirPort-Dienstprogramm: Kein Bestandteil neuer Installationen

Das AirPort-Dienstprogramm erschien 2007 mit einer neuen AirPort Extreme. Es richtet Apples WLAN-Basisstationen ein und aktualisiert sie. Apple hat diese Geräte inzwischen eingestellt. Bei einer Neuinstallation von macOS 27 fehlt das Dienstprogramm. Nach einem Update bleibt eine vorhandene Version erhalten, ihre Funktion ist aber nicht garantiert. Für aktuelle Router dienen deren eigene Apps oder Weboberflächen als Ersatz. Für alte AirPort-Geräte gibt es keinen gleichwertigen neuen Apple-Nachfolger.

Quellen:
Apple: macOS 27
Apple: Boot Camp
Apple: Rosetta
Apple: Time Capsule
Apple: Time Machine
Apple: AirPort
Apple: AppleShare und AFP
Apple: AirPort-Dienstprogramm (2007)

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37977https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37977 image macOS Golden Gate 27 läuft erstmals nur auf Macs mit Apple-Chip. Zugleich endet die Unterstützung für mehrere ältere Wege, Windows, Netzwerkfreigaben und Backups zu nutzen. Bei Rosetta und dem AirPort-Dienstprogramm gelten wichtige Ausnahmen.

Intel-Macs: Ende nach 20 Jahren

Die ersten Macs mit Intel-Prozessor erschienen 2006. Damals wechselte Apple von PowerPC, um leistungsfähigere und sparsamere Rechner zu bauen. Seit 2020 stellt Apple auf eigene Chips um. macOS 27 läuft deshalb nur noch auf Macs mit Apple-Chip. Für Intel-Macs bleibt macOS Tahoe 26 die letzte große Version. Wer Golden Gate nutzen will, braucht einen neueren Mac.

Boot Camp: Windows startet nicht mehr direkt

Boot Camp erschien 2006 im Jahr der ersten Intel-Macs. Der Assistent richtet eine zweite Partition für Windows ein. Nutzer konnten beim Start zwischen beiden Systemen wählen. Apple reagierte damit auf die Nachfrage nach Windows auf Mac-Hardware. Auf Macs mit Apple-Chip gibt es diesen Startweg nicht. Eine Alternative ist Windows 11 für Arm in einer virtuellen Maschine, etwa mit Parallels Desktop oder VMware Fusion. Nicht jede Windows-App und jedes Gerät funktioniert darin wie unter Boot Camp.

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AFP: Apples altes Protokoll für Dateifreigaben

Das Apple Filing Protocol (AFP) verband Macs bereits mit AppleShare-Servern von 1987. Es diente später auch Netzwerkfestplatten und Time Machine als Übertragungsweg. Seit OS X Mavericks von 2013 nutzten aktuelle Macs für die Dateifreigabe zunehmend SMB. macOS 27 unterstützt AFP-Verbindungen nicht mehr. Wer noch ein AFP-Laufwerk nutzt, braucht einen Server mit SMB-Freigabe oder muss die Daten auf ein anderes Gerät übertragen.

Time Capsule: Das Netzwerkbackup zieht um

Apple stellte die Time Capsule 2008 vor: WLAN-Basisstation und Festplatte in einem Gerät. Sie sollte automatische Time-Machine-Backups ohne Kabel ermöglichen. Weil ihre Sicherungen AFP benötigen, kann macOS 27 sie nicht mehr als Backupziel verwenden. Time Machine selbst bleibt erhalten. Apple nennt externe Laufwerke, einen anderen Mac oder ein geeignetes Netzlaufwerk mit SMB als Alternativen. Auch Backups über eine AirPort Extreme fallen weg.

AirPort-Dienstprogramm: Kein Bestandteil neuer Installationen

Das AirPort-Dienstprogramm erschien 2007 mit einer neuen AirPort Extreme. Es richtet Apples WLAN-Basisstationen ein und aktualisiert sie. Apple hat diese Geräte inzwischen eingestellt. Bei einer Neuinstallation von macOS 27 fehlt das Dienstprogramm. Nach einem Update bleibt eine vorhandene Version erhalten, ihre Funktion ist aber nicht garantiert. Für aktuelle Router dienen deren eigene Apps oder Weboberflächen als Ersatz. Für alte AirPort-Geräte gibt es keinen gleichwertigen neuen Apple-Nachfolger.

Quellen:
Apple: macOS 27
Apple: Boot Camp
Apple: Rosetta
Apple: Time Capsule
Apple: Time Machine
Apple: AirPort
Apple: AppleShare und AFP
Apple: AirPort-Dienstprogramm (2007)

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Thu, 24 Sep 2026 11:43:13 CEST★ Dein neuer Mac mini: Welches Kabel passt? Dein neuer Mac mini ist da – und jetzt möchtest Du seine Möglichkeiten auskosten. Gerade bei schnellen SSDs und hochauflösenden Monitoren haben seine Anschlüsse einiges zu bieten. Mit dem passenden Kabel holst Du das Tempo heraus, für das Du Dich beim Kauf entschieden hast.

Vorne bequem erreichbar, hinten besonders schnell

Eine SSD kurz anschließen oder Fotos übertragen: Dafür sind die beiden USB-C-Buchsen vorne angenehm erreichbar. Laut Apple unterstützen sie bei beiden aktuellen Modellen USB 3 mit bis zu 10 Gb/s.

Auf der Rückseite legt der Mac mini deutlich zu. Das Modell mit M6 bietet drei Anschlüsse mit Thunderbolt 4 und bis zu 40 Gb/s. Das entspricht der vierfachen maximalen Datenrate der vorderen Anschlüsse. Für schnelle Laufwerke und vielseitige Docks ist das eine starke Ausstattung.

Beim Mac mini mit M5 Pro bekommst Du hinten dreimal Thunderbolt 5. Damit steigt die reguläre Bandbreite sogar auf bis zu 80 Gb/s in jeder Richtung. Das schafft mehr Spielraum für besonders schnelle SSDs und anspruchsvolle Monitore.

Beide Modelle unterstützen hinten auch USB4 mit bis zu 40 Gb/s sowie die Bildausgabe über DisplayPort. Deinen Monitor schließt Du dort oder über HDMI an. Die vorderen Buchsen bieten keine direkte Bildausgabe.

Warum der Stecker allein wenig verrät

Alle fünf Buchsen haben dieselbe USB-C-Bauform. Welche Geschwindigkeit und Funktionen Du nutzen kannst, verrät ihre Form allerdings nicht. Das gilt auch für Kabel: Zwei gleich aussehende Exemplare können sich technisch erheblich unterscheiden.

Anschluss, Kabel und Zubehör müssen denselben Übertragungsstandard unterstützen. Ein besonders schnelles Kabel allein macht eine langsamere SSD deshalb nicht schneller. Mit der passenden Kombination schöpfst Du dagegen die Möglichkeiten Deiner Geräte aus.

Für Deine USB-SSD reichen oft 10 Gb/s

Nutzt Deine externe SSD USB mit 10 Gb/s, genügt ein dafür ausgelegtes USB-Kabel. Achte auf Angaben wie „USB 10Gbps“ oder „USB 3.2 Gen 2“. Damit kannst Du die SSD bequem vorne anschließen. Hinten funktioniert sie ebenfalls, bleibt aber bei ihrer eigenen USB-Geschwindigkeit.

Für Tastatur, Maus oder gelegentliches Synchronisieren brauchst Du häufig kein besonders schnelles Kabel. Bei einer schnellen SSD lohnt sich dagegen ein genauer Blick auf vorhandene Ladekabel. Apples USB-C-Ladekabel überträgt beispielsweise nur bis zu 480 Mbit/s und unterstützt keine Bildsignale. Damit würdest Du Deine SSD unnötig ausbremsen.

So nutzt Du das Tempo von Thunderbolt

Für eine SSD oder ein Dock mit Thunderbolt 4 empfiehlt sich ein zertifiziertes Kabel für Thunderbolt 4. Zusammen mit einem passenden Anschluss ermöglicht es bis zu 40 Gb/s. Ein gewöhnliches USB-Kabel mit 10 Gb/s ersetzt diese Verbindung nicht.

Möchtest Du Thunderbolt 5 am M5 Pro voll ausnutzen, empfiehlt sich ein zertifiziertes Kabel für Thunderbolt 5. Auch Deine SSD oder Dein Dock muss diesen Standard unterstützen. Gerade beim Arbeiten mit großen Dateien ist die höhere Bandbreite ein reizvoller Vorteil.

Dein vorhandenes Zubehör mit Thunderbolt 3 oder 4 kannst Du weiterhin verwenden. Es erreicht dabei seine jeweilige Geschwindigkeit. Auch ein Kabel für Thunderbolt 5 funktioniert mit Thunderbolt 4, macht den M6 aber nicht schneller.

Praktisch: Moderne Thunderbolt-Kabel unterstützen außerdem USB-Verbindungen. Du kannst sie daher auch vorne für USB-Geräte einsetzen. Ein Gerät, das ausschließlich Thunderbolt unterstützt, benötigt dennoch einen hinteren Anschluss.

120 Gb/s: Extra-Spielraum für Deine Monitore

Thunderbolt 5 kann seine ohnehin hohe Bandbreite bei Bedarf anders verteilen. Laut Intel erhöht „Bandwidth Boost“ bei hohem Bedarf für Bildsignale die Senderichtung automatisch von 80 auf 120 Gb/s. In Gegenrichtung bleiben dann 40 Gb/s.

Das ist besonders für aufwendige Bildschirmkonfigurationen interessant. Es bedeutet allerdings nicht, dass Deine SSD Dateien mit 120 Gb/s überträgt. Auch die übrigen Geschwindigkeitsangaben beschreiben maximale Verbindungsraten. Verwaltungsdaten und die Leistung der angeschlossenen Geräte begrenzen das tatsächliche Tempo.

Für Deinen Bildschirm zählt auch das Bildsignal

Für einen Monitor mit USB-C genügt ein geeignetes Kabel mit Unterstützung für DisplayPort, oft „DP Alt Mode“ genannt. Achte darauf, dass es Deine gewünschte Auflösung und Bildwiederholrate unterstützt. Ein Monitor mit Thunderbolt braucht eine passende Thunderbolt-Verbindung. Das mitgelieferte Monitorkabel ist meist eine gute erste Wahl.

So findest Du das richtige Kabel

Prüfe beim Kauf den unterstützten Standard, die Datenrate und die benötigte Länge. Bei Thunderbolt helfen Dir das Blitzlogo und die Generationsangabe. Zertifizierte USB-Kabel kennzeichnen ihre Datenrate, ausgenommen Kabel für USB 2.0.

Lass Dich dabei nicht von einer Angabe wie „240 W“ leiten. Sie beschreibt die mögliche Ladeleistung, nicht die Geschwindigkeit beim Übertragen von Daten.

Du brauchst nicht für jede Buchse ein eigenes Kabel. Ein Kabel für Thunderbolt 5 kann mehrere Aufgaben übernehmen. Für Dein USB-Zubehör mit 10 Gb/s genügt aber ein entsprechend gekennzeichnetes USB-Kabel.

Quellen:
Apple: Technische Daten des Mac mini
Apple: Displays an den Mac mini anschließen
Apple: Informationen zu den Thunderbolt Pro-Kabeln und zum USB-C-Ladekabel
Intel: Thunderbolt 5 Technology Brief – Bandwidth Boost und Übertragungsraten
Intel: Thunderbolt 5 – Kabelwahl und Abwärtskompatibilität
USB-IF: Kabelzertifizierung und Kennzeichnung von Datenrate und Leistung

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37971https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37971 image Dein neuer Mac mini ist da – und jetzt möchtest Du seine Möglichkeiten auskosten. Gerade bei schnellen SSDs und hochauflösenden Monitoren haben seine Anschlüsse einiges zu bieten. Mit dem passenden Kabel holst Du das Tempo heraus, für das Du Dich beim Kauf entschieden hast.

Vorne bequem erreichbar, hinten besonders schnell

Eine SSD kurz anschließen oder Fotos übertragen: Dafür sind die beiden USB-C-Buchsen vorne angenehm erreichbar. Laut Apple unterstützen sie bei beiden aktuellen Modellen USB 3 mit bis zu 10 Gb/s.

Auf der Rückseite legt der Mac mini deutlich zu. Das Modell mit M6 bietet drei Anschlüsse mit Thunderbolt 4 und bis zu 40 Gb/s. Das entspricht der vierfachen maximalen Datenrate der vorderen Anschlüsse. Für schnelle Laufwerke und vielseitige Docks ist das eine starke Ausstattung.

Beim Mac mini mit M5 Pro bekommst Du hinten dreimal Thunderbolt 5. Damit steigt die reguläre Bandbreite sogar auf bis zu 80 Gb/s in jeder Richtung. Das schafft mehr Spielraum für besonders schnelle SSDs und anspruchsvolle Monitore.

Beide Modelle unterstützen hinten auch USB4 mit bis zu 40 Gb/s sowie die Bildausgabe über DisplayPort. Deinen Monitor schließt Du dort oder über HDMI an. Die vorderen Buchsen bieten keine direkte Bildausgabe.

Warum der Stecker allein wenig verrät

Alle fünf Buchsen haben dieselbe USB-C-Bauform. Welche Geschwindigkeit und Funktionen Du nutzen kannst, verrät ihre Form allerdings nicht. Das gilt auch für Kabel: Zwei gleich aussehende Exemplare können sich technisch erheblich unterscheiden.

Anschluss, Kabel und Zubehör müssen denselben Übertragungsstandard unterstützen. Ein besonders schnelles Kabel allein macht eine langsamere SSD deshalb nicht schneller. Mit der passenden Kombination schöpfst Du dagegen die Möglichkeiten Deiner Geräte aus.

Für Deine USB-SSD reichen oft 10 Gb/s

Nutzt Deine externe SSD USB mit 10 Gb/s, genügt ein dafür ausgelegtes USB-Kabel. Achte auf Angaben wie „USB 10Gbps“ oder „USB 3.2 Gen 2“. Damit kannst Du die SSD bequem vorne anschließen. Hinten funktioniert sie ebenfalls, bleibt aber bei ihrer eigenen USB-Geschwindigkeit.

Für Tastatur, Maus oder gelegentliches Synchronisieren brauchst Du häufig kein besonders schnelles Kabel. Bei einer schnellen SSD lohnt sich dagegen ein genauer Blick auf vorhandene Ladekabel. Apples USB-C-Ladekabel überträgt beispielsweise nur bis zu 480 Mbit/s und unterstützt keine Bildsignale. Damit würdest Du Deine SSD unnötig ausbremsen.

So nutzt Du das Tempo von Thunderbolt

Für eine SSD oder ein Dock mit Thunderbolt 4 empfiehlt sich ein zertifiziertes Kabel für Thunderbolt 4. Zusammen mit einem passenden Anschluss ermöglicht es bis zu 40 Gb/s. Ein gewöhnliches USB-Kabel mit 10 Gb/s ersetzt diese Verbindung nicht.

Möchtest Du Thunderbolt 5 am M5 Pro voll ausnutzen, empfiehlt sich ein zertifiziertes Kabel für Thunderbolt 5. Auch Deine SSD oder Dein Dock muss diesen Standard unterstützen. Gerade beim Arbeiten mit großen Dateien ist die höhere Bandbreite ein reizvoller Vorteil.

Dein vorhandenes Zubehör mit Thunderbolt 3 oder 4 kannst Du weiterhin verwenden. Es erreicht dabei seine jeweilige Geschwindigkeit. Auch ein Kabel für Thunderbolt 5 funktioniert mit Thunderbolt 4, macht den M6 aber nicht schneller.

Praktisch: Moderne Thunderbolt-Kabel unterstützen außerdem USB-Verbindungen. Du kannst sie daher auch vorne für USB-Geräte einsetzen. Ein Gerät, das ausschließlich Thunderbolt unterstützt, benötigt dennoch einen hinteren Anschluss.

120 Gb/s: Extra-Spielraum für Deine Monitore

Thunderbolt 5 kann seine ohnehin hohe Bandbreite bei Bedarf anders verteilen. Laut Intel erhöht „Bandwidth Boost“ bei hohem Bedarf für Bildsignale die Senderichtung automatisch von 80 auf 120 Gb/s. In Gegenrichtung bleiben dann 40 Gb/s.

Das ist besonders für aufwendige Bildschirmkonfigurationen interessant. Es bedeutet allerdings nicht, dass Deine SSD Dateien mit 120 Gb/s überträgt. Auch die übrigen Geschwindigkeitsangaben beschreiben maximale Verbindungsraten. Verwaltungsdaten und die Leistung der angeschlossenen Geräte begrenzen das tatsächliche Tempo.

Für Deinen Bildschirm zählt auch das Bildsignal

Für einen Monitor mit USB-C genügt ein geeignetes Kabel mit Unterstützung für DisplayPort, oft „DP Alt Mode“ genannt. Achte darauf, dass es Deine gewünschte Auflösung und Bildwiederholrate unterstützt. Ein Monitor mit Thunderbolt braucht eine passende Thunderbolt-Verbindung. Das mitgelieferte Monitorkabel ist meist eine gute erste Wahl.

So findest Du das richtige Kabel

Prüfe beim Kauf den unterstützten Standard, die Datenrate und die benötigte Länge. Bei Thunderbolt helfen Dir das Blitzlogo und die Generationsangabe. Zertifizierte USB-Kabel kennzeichnen ihre Datenrate, ausgenommen Kabel für USB 2.0.

Lass Dich dabei nicht von einer Angabe wie „240 W“ leiten. Sie beschreibt die mögliche Ladeleistung, nicht die Geschwindigkeit beim Übertragen von Daten.

Du brauchst nicht für jede Buchse ein eigenes Kabel. Ein Kabel für Thunderbolt 5 kann mehrere Aufgaben übernehmen. Für Dein USB-Zubehör mit 10 Gb/s genügt aber ein entsprechend gekennzeichnetes USB-Kabel.

Quellen:
Apple: Technische Daten des Mac mini
Apple: Displays an den Mac mini anschließen
Apple: Informationen zu den Thunderbolt Pro-Kabeln und zum USB-C-Ladekabel
Intel: Thunderbolt 5 Technology Brief – Bandwidth Boost und Übertragungsraten
Intel: Thunderbolt 5 – Kabelwahl und Abwärtskompatibilität
USB-IF: Kabelzertifizierung und Kennzeichnung von Datenrate und Leistung

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Wed, 23 Sep 2026 09:54:21 CEST★ Apples M6-Chip: Darum ist er so schnell! Im neuen Mac mini kombiniert der M6 erstmals drei CPU-Kerntypen in einem Basischip. Der Fortschritt liegt dabei nicht nur in höheren Benchmarkwerten, sondern vor allem in einer feineren Arbeitsteilung.

Apple hat den neuen Mac mini mit M6 in den Handel gebracht. Damit erreicht die M-Reihe sechs Generationen nach dem M1 einen neuen Entwicklungsschritt. Der M6 steigert nicht einfach nur den Takt oder die Zahl der Kerne. Apple verteilt unterschiedliche Aufgaben nun gezielter auf spezialisierte Recheneinheiten.

Die neuen Super-Cores

Die 12-Kern-CPU besteht aus zwei Super-, vier Performance- und sechs Effizienzkernen. Ein Basischip von Apple vereint damit erstmals alle drei Kerntypen. Diese Mischung war zuvor den leistungsstärkeren Varianten der M5-Familie vorbehalten.

Die Super-Kerne zielen auf höchste Leistung bei einzelnen Threads. Davon profitieren Aufgaben, die sich kaum auf mehrere Kerne verteilen lassen. Die Performance-Kerne bearbeiten dagegen komplexe Lasten mit vielen parallelen Schritten. Sechs Effizienzkerne kümmern sich um leichtere Aufgaben und halten den Energiebedarf niedrig.

Diese Aufteilung ist für den Alltag wichtiger als ein einzelner Spitzenwert. macOS kann jede Aufgabe an den passenden Kerntyp übergeben. Der Mac mini kann kurzzeitig viel Leistung bereitstellen und danach schnell wieder sparsamer arbeiten. Das senkt zugleich die Wärmeentwicklung und den Aufwand für die Kühlung.

2 Nanometer bringen mehr Kerne

Auch die Fertigung trägt dazu bei. Der M6 ist Apples erster Chip aus einem 2-Nanometer-Verfahren. Kleinere Strukturen erlauben mehr Transistoren auf begrenzter Fläche. Apple nutzt diesen Spielraum für zusätzliche Kerne und spezialisierte Einheiten.

Die GPU wächst gegenüber dem M5 von zehn auf zwölf Kerne. Jeder GPU-Kern besitzt einen eigenen Neural Accelerator für KI-Berechnungen. Dieses Prinzip führte Apple mit der M5-Generation ein. Im Mac mini ist es nun erstmals im regulären Basischip verfügbar.

Die Grafikwerte zeigen jedoch eine wichtige Besonderheit. Pro GPU-Kern liegt der M6 nur leicht vor dem M5. Die gesamte Grafikleistung steigt trotzdem um rund 24 Prozent. Der wichtigste Grund sind die zwei zusätzlichen GPU-Kerne. Apple verbreitert die GPU also, statt jeden Kern grundlegend zu erneuern.

Hinzu kommt eine doppelte Neural Engine mit jeweils 16 Kernen. Beide Einheiten können gemeinsam an einem Modell arbeiten. Apple nennt deshalb bis zu doppelte Spitzenleistung gegenüber früheren Generationen. Die GPU soll bei KI-Berechnungen knapp 30 Prozent vor dem M5 liegen.

Was bringt es an Leistung?

Der M6 unterstützt bis zu 32 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher. Die Bandbreite steigt auf bis zu 170 GB pro Sekunde. Das sind zehn Prozent mehr als beim M5 und etwa das Zweieinhalbfache des M1. Davon profitieren besonders GPU-Aufgaben und lokale KI-Modelle.

Apple verspricht bis zu 20 Prozent mehr Mehrkernleistung gegenüber dem M5. Im Vergleich zum M1 soll der M6 bis zu 2,4-mal schneller rechnen. Beim Mac mini nennt Apple gegenüber dem M4 bis zu 40 Prozent mehr CPU-Leistung. Grafikaufgaben sollen bis zu doppelt so schnell laufen.

Über die ersten Geekbench-Werte haben wir bereits ausführlich berichtet. Der M6 erreichte dort 4.071 Punkte mit einem Kern und 22.783 Punkte mit allen Kernen. Das entsprach zwölf beziehungsweise 27 Prozent Vorsprung gegenüber durchschnittlichen M5-Werten.

Schnelle Fortschritte

Der Blick auf alle sechs Generationen ist noch aufschlussreicher. Die Einzelkernleistung hat sich seit dem M1 fast verdoppelt. Die Mehrkernleistung stieg auf mehr als das Zweieinhalbfache. Der langfristige Trend verläuft dabei erstaunlich gleichmäßig.



Einzelne Generationen weichen dennoch von dieser Linie ab. Der M3 blieb in den CPU-Werten unter dem langfristigen Trend. M4, M5 und M6 holten diesen Abstand anschließend wieder auf. Fortschritt entsteht also nicht in jedem Jahr an derselben Stelle.

Noch deutlicher ist das bei der GPU-Leistung pro Kern. M2 und M3 lagen dort unter dem M1. Der M4 kehrte ungefähr auf dessen Niveau zurück. Erst der M5 brachte einen großen Sprung, während der M6 moderat nachlegt.



Der M1 legte 2020 das Fundament für Apples Wechsel von Intel. CPU, GPU, Speicher und weitere Einheiten rückten auf einen gemeinsamen Chip. Performance- und Effizienzkerne bildeten schon damals die Grundlage. Der gemeinsame Arbeitsspeicher vermied zudem viele Kopiervorgänge zwischen CPU und GPU.

Beim M2 erweiterte Apple dieses Konzept, statt es neu zu erfinden. Mehr GPU-Kerne, eine höhere Speicherbandbreite und stärkere Medienfunktionen standen im Vordergrund. Die zweite Generation zeigte damit erstmals den geplanten Rhythmus der Plattform.

Der M3 brachte 2023 den Wechsel auf drei Nanometer. Seine GPU führte Dynamic Caching und hardwarebeschleunigtes Raytracing ein. Apple verteilte Speicher damit flexibler und öffnete den Mac für anspruchsvollere 3D-Anwendungen.

Der M4 setzte diese Architektur fort und erhöhte vor allem CPU- sowie KI-Leistung. Der M5 brachte anschließend Neural Accelerators in die GPU-Kerne. Zugleich führte Apple die neuen Super-Kerne für besonders anspruchsvolle Einzelaufgaben ein.

Der M6 verbindet diese Entwicklungen nun in einem Basischip. Die CPU erhält eine dritte Leistungsklasse, während GPU und Neural Engine enger zusammenarbeiten. Apple verbessert also mehrere Teile des Systems gleichzeitig. Nicht jede Generation setzt dabei denselben Schwerpunkt.

Manche Jahre bringen ein neues Fertigungsverfahren. Andere stärken Grafik, Medienverarbeitung oder KI. Wieder andere erhöhen die Kernzahl, wenn die einzelnen Kerne nur moderat zulegen. Über mehrere Generationen ergibt sich dennoch ein klarer und stetiger Fortschritt.

Mac Mini als Kraftwerk

Der Mac mini macht diese Strategie besonders sichtbar. Das M6-Modell bietet hohe Einzelkernleistung und starke KI-Funktionen im kompakten Gehäuse. Für lange Mehrkernlasten bleibt die Variante mit M5 Pro schneller. Sie bietet bis zu 18 CPU- und 20 GPU-Kerne sowie 64 GB Arbeitsspeicher.

Der M6 ist deshalb kein radikaler Bruch mit seinen Vorgängern. Er ist vielmehr eine sorgfältige Neuordnung bewährter Bausteine. Genau darin liegt die Stärke von Apple Silicon nach sechs Generationen. Leistung, Effizienz und Spezialisierung wachsen nicht getrennt, sondern als gemeinsames System.

Quellen:
Apple Newsroom: Apple introduces M6 and M5 Ultra
Apple Newsroom: The new Mac mini and Mac Studio are available today
Primate Labs: Geekbench 7 Browser
Geekbench-Datenbank: M6-Ergebnis

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37960https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37960 image Im neuen Mac mini kombiniert der M6 erstmals drei CPU-Kerntypen in einem Basischip. Der Fortschritt liegt dabei nicht nur in höheren Benchmarkwerten, sondern vor allem in einer feineren Arbeitsteilung.

Apple hat den neuen Mac mini mit M6 in den Handel gebracht. Damit erreicht die M-Reihe sechs Generationen nach dem M1 einen neuen Entwicklungsschritt. Der M6 steigert nicht einfach nur den Takt oder die Zahl der Kerne. Apple verteilt unterschiedliche Aufgaben nun gezielter auf spezialisierte Recheneinheiten.

Die neuen Super-Cores

Die 12-Kern-CPU besteht aus zwei Super-, vier Performance- und sechs Effizienzkernen. Ein Basischip von Apple vereint damit erstmals alle drei Kerntypen. Diese Mischung war zuvor den leistungsstärkeren Varianten der M5-Familie vorbehalten.

Die Super-Kerne zielen auf höchste Leistung bei einzelnen Threads. Davon profitieren Aufgaben, die sich kaum auf mehrere Kerne verteilen lassen. Die Performance-Kerne bearbeiten dagegen komplexe Lasten mit vielen parallelen Schritten. Sechs Effizienzkerne kümmern sich um leichtere Aufgaben und halten den Energiebedarf niedrig.

Diese Aufteilung ist für den Alltag wichtiger als ein einzelner Spitzenwert. macOS kann jede Aufgabe an den passenden Kerntyp übergeben. Der Mac mini kann kurzzeitig viel Leistung bereitstellen und danach schnell wieder sparsamer arbeiten. Das senkt zugleich die Wärmeentwicklung und den Aufwand für die Kühlung.

2 Nanometer bringen mehr Kerne

Auch die Fertigung trägt dazu bei. Der M6 ist Apples erster Chip aus einem 2-Nanometer-Verfahren. Kleinere Strukturen erlauben mehr Transistoren auf begrenzter Fläche. Apple nutzt diesen Spielraum für zusätzliche Kerne und spezialisierte Einheiten.

Die GPU wächst gegenüber dem M5 von zehn auf zwölf Kerne. Jeder GPU-Kern besitzt einen eigenen Neural Accelerator für KI-Berechnungen. Dieses Prinzip führte Apple mit der M5-Generation ein. Im Mac mini ist es nun erstmals im regulären Basischip verfügbar.

Die Grafikwerte zeigen jedoch eine wichtige Besonderheit. Pro GPU-Kern liegt der M6 nur leicht vor dem M5. Die gesamte Grafikleistung steigt trotzdem um rund 24 Prozent. Der wichtigste Grund sind die zwei zusätzlichen GPU-Kerne. Apple verbreitert die GPU also, statt jeden Kern grundlegend zu erneuern.

Hinzu kommt eine doppelte Neural Engine mit jeweils 16 Kernen. Beide Einheiten können gemeinsam an einem Modell arbeiten. Apple nennt deshalb bis zu doppelte Spitzenleistung gegenüber früheren Generationen. Die GPU soll bei KI-Berechnungen knapp 30 Prozent vor dem M5 liegen.

Was bringt es an Leistung?

Der M6 unterstützt bis zu 32 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher. Die Bandbreite steigt auf bis zu 170 GB pro Sekunde. Das sind zehn Prozent mehr als beim M5 und etwa das Zweieinhalbfache des M1. Davon profitieren besonders GPU-Aufgaben und lokale KI-Modelle.

Apple verspricht bis zu 20 Prozent mehr Mehrkernleistung gegenüber dem M5. Im Vergleich zum M1 soll der M6 bis zu 2,4-mal schneller rechnen. Beim Mac mini nennt Apple gegenüber dem M4 bis zu 40 Prozent mehr CPU-Leistung. Grafikaufgaben sollen bis zu doppelt so schnell laufen.

Über die ersten Geekbench-Werte haben wir bereits ausführlich berichtet. Der M6 erreichte dort 4.071 Punkte mit einem Kern und 22.783 Punkte mit allen Kernen. Das entsprach zwölf beziehungsweise 27 Prozent Vorsprung gegenüber durchschnittlichen M5-Werten.

Schnelle Fortschritte

Der Blick auf alle sechs Generationen ist noch aufschlussreicher. Die Einzelkernleistung hat sich seit dem M1 fast verdoppelt. Die Mehrkernleistung stieg auf mehr als das Zweieinhalbfache. Der langfristige Trend verläuft dabei erstaunlich gleichmäßig.



Einzelne Generationen weichen dennoch von dieser Linie ab. Der M3 blieb in den CPU-Werten unter dem langfristigen Trend. M4, M5 und M6 holten diesen Abstand anschließend wieder auf. Fortschritt entsteht also nicht in jedem Jahr an derselben Stelle.

Noch deutlicher ist das bei der GPU-Leistung pro Kern. M2 und M3 lagen dort unter dem M1. Der M4 kehrte ungefähr auf dessen Niveau zurück. Erst der M5 brachte einen großen Sprung, während der M6 moderat nachlegt.



Der M1 legte 2020 das Fundament für Apples Wechsel von Intel. CPU, GPU, Speicher und weitere Einheiten rückten auf einen gemeinsamen Chip. Performance- und Effizienzkerne bildeten schon damals die Grundlage. Der gemeinsame Arbeitsspeicher vermied zudem viele Kopiervorgänge zwischen CPU und GPU.

Beim M2 erweiterte Apple dieses Konzept, statt es neu zu erfinden. Mehr GPU-Kerne, eine höhere Speicherbandbreite und stärkere Medienfunktionen standen im Vordergrund. Die zweite Generation zeigte damit erstmals den geplanten Rhythmus der Plattform.

Der M3 brachte 2023 den Wechsel auf drei Nanometer. Seine GPU führte Dynamic Caching und hardwarebeschleunigtes Raytracing ein. Apple verteilte Speicher damit flexibler und öffnete den Mac für anspruchsvollere 3D-Anwendungen.

Der M4 setzte diese Architektur fort und erhöhte vor allem CPU- sowie KI-Leistung. Der M5 brachte anschließend Neural Accelerators in die GPU-Kerne. Zugleich führte Apple die neuen Super-Kerne für besonders anspruchsvolle Einzelaufgaben ein.

Der M6 verbindet diese Entwicklungen nun in einem Basischip. Die CPU erhält eine dritte Leistungsklasse, während GPU und Neural Engine enger zusammenarbeiten. Apple verbessert also mehrere Teile des Systems gleichzeitig. Nicht jede Generation setzt dabei denselben Schwerpunkt.

Manche Jahre bringen ein neues Fertigungsverfahren. Andere stärken Grafik, Medienverarbeitung oder KI. Wieder andere erhöhen die Kernzahl, wenn die einzelnen Kerne nur moderat zulegen. Über mehrere Generationen ergibt sich dennoch ein klarer und stetiger Fortschritt.

Mac Mini als Kraftwerk

Der Mac mini macht diese Strategie besonders sichtbar. Das M6-Modell bietet hohe Einzelkernleistung und starke KI-Funktionen im kompakten Gehäuse. Für lange Mehrkernlasten bleibt die Variante mit M5 Pro schneller. Sie bietet bis zu 18 CPU- und 20 GPU-Kerne sowie 64 GB Arbeitsspeicher.

Der M6 ist deshalb kein radikaler Bruch mit seinen Vorgängern. Er ist vielmehr eine sorgfältige Neuordnung bewährter Bausteine. Genau darin liegt die Stärke von Apple Silicon nach sechs Generationen. Leistung, Effizienz und Spezialisierung wachsen nicht getrennt, sondern als gemeinsames System.

Quellen:
Apple Newsroom: Apple introduces M6 and M5 Ultra
Apple Newsroom: The new Mac mini and Mac Studio are available today
Primate Labs: Geekbench 7 Browser
Geekbench-Datenbank: M6-Ergebnis

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Mon, 21 Sep 2026 08:22:33 CEST★ Wie Apple Face ID beim iPhone 18 Pro unter dem Display versteckt Beim iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max liegt ein Teil von Face ID erstmals unter dem Display. Ein Teardown zeigt nun, wie Apple die Infrarotkamera hinter dem OLED verbirgt. Die Lösung kombiniert eine ausgedünnte Pixelstruktur, einen Infrarotfilter und zusätzliche Bildverarbeitung.

Nur ein Teil von Face ID ist unsichtbar geworden. Apple hat die Infrarotkamera aus der Dynamic Island nach links versetzt. Sie sitzt nun unter einem weiterhin leuchtenden Bereich des Displays. Die Selfie-Kamera, der Dot-Projector und der Flood-Illuminator bleiben in der verkleinerten Dynamic Island.

So arbeitet Face ID

Der Flood-Illuminator leuchtet das Gesicht großflächig mit unsichtbarem Infrarotlicht aus. Dadurch erkennt das System ein Gesicht auch bei völliger Dunkelheit. Der Dot-Projector erzeugt anschließend ein festgelegtes Muster aus mehr als 30.000 Infrarotpunkten. Dafür nutzt er einen Halbleiterlaser und eine diffraktive Optik, die den Strahl aufteilt.

Die Infrarotkamera erfasst das beleuchtete Gesicht und das verformte Punktmuster. Aus dessen Verschiebungen entsteht eine Tiefenkarte. Apples Secure Enclave wandelt Tiefenkarte und Infrarotbild in eine mathematische Darstellung um. Sie vergleicht diese mit den gespeicherten Daten. Zusätzliche Netze prüfen Aufmerksamkeit und wehren Täuschungsversuche mit Fotos oder Masken ab.

Wie Licht durch das OLED gelangt

Ein normales OLED ist für eine Kamera ein Hindernis. Pixel, Leiterbahnen und Metallschichten schlucken einen Teil des Lichts. Das regelmäßige Pixelraster beugt den Rest und erzeugt störende Muster. Bei Infrarotsensoren zählt deshalb nicht nur die gesamte Lichtmenge. Entscheidend ist auch, wie viel Licht ohne Ablenkung den Sensor erreicht.

Apple schafft über der Infrarotkamera gezielt freie Wege. Mikroskopaufnahmen von iFixit zeigen, dass dort jede zweite Pixelreihe fehlt. Zum Rand hin geht das ausgedünnte Raster stufenweise in die normale Dichte über. So fällt die Stelle im Alltag nur als schwacher, dunkler Kreis auf.

Unter der OLED-Schicht sitzt zudem ein Infrarot-Durchlassfilter. Er lässt das benötigte Infrarotlicht passieren und hält sichtbares Licht vom Sensor fern. Die Infrarotkamera muss dabei kein ansehnliches Farbfoto liefern. Sie benötigt ein ausreichend klares Messbild des Punktmusters. Das macht diesen Sensor geeigneter für den Platz unter dem Display als die Selfie-Kamera.

Der Aufbau vermeidet zugleich eine weitere Hürde. Dot-Projector und Flood-Illuminator senden ihr Licht weiterhin durch eine freie Öffnung. Nur das vom Gesicht zurückkehrende Signal muss das OLED passieren. Würden auch die Sender darunter liegen, würde das Display bereits den Hinweg dämpfen. Diese Aufteilung ist daher ein naheliegender Grund für Apples schrittweisen Umbau.

Apple nennt außerdem „zusätzliche Bilddaten“, welche die Leistung von Face ID ab den iPhone-18-Pro-Modellen sichern sollen. Woher diese Daten stammen, erläutert Apple nicht. Die Verarbeitung erfolgt laut Apple in einem abgeschotteten Bereich des Chips, der Secure Exclave.

Was unter dem Display liegt

Unter dem OLED befinden sich die Infrarotkamera, der Infrarotfilter und der Bereich mit verringerter Pixeldichte. In der Dynamic Island bleiben Selfie-Kamera, Dot-Projector und Flood-Illuminator. Daher verschwindet die Insel nicht, sie wird nur kleiner.

Beim für den 23. Oktober angekündigten iPhone Duo verfolgt Apple ein anderes Ziel. Dessen innere FaceTime-Kamera nimmt sichtbares Licht durch das Display auf. Sie dient Videoanrufen, aber nicht der Gesichtserkennung. Das Falt-iPhone nutzt stattdessen Touch ID in der Seitentaste. Eine Kamera unter dem Display ist somit nicht automatisch ein Face-ID-Sensor.

Quellen:
iFixit: iPhone 18 Pro und Pro Max Teardown
Apple Support: About Face ID advanced technology
Apple: Face ID Security Guide
SID/Wiley: Diffraction Issues of Under Display IR Sensor in AMOLED Displays
SID/Wiley: Self-Assembled Cathode Patterning in AMOLEDs
Apple: iPhone Duo

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37936https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37936 image Beim iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max liegt ein Teil von Face ID erstmals unter dem Display. Ein Teardown zeigt nun, wie Apple die Infrarotkamera hinter dem OLED verbirgt. Die Lösung kombiniert eine ausgedünnte Pixelstruktur, einen Infrarotfilter und zusätzliche Bildverarbeitung.

Nur ein Teil von Face ID ist unsichtbar geworden. Apple hat die Infrarotkamera aus der Dynamic Island nach links versetzt. Sie sitzt nun unter einem weiterhin leuchtenden Bereich des Displays. Die Selfie-Kamera, der Dot-Projector und der Flood-Illuminator bleiben in der verkleinerten Dynamic Island.

So arbeitet Face ID

Der Flood-Illuminator leuchtet das Gesicht großflächig mit unsichtbarem Infrarotlicht aus. Dadurch erkennt das System ein Gesicht auch bei völliger Dunkelheit. Der Dot-Projector erzeugt anschließend ein festgelegtes Muster aus mehr als 30.000 Infrarotpunkten. Dafür nutzt er einen Halbleiterlaser und eine diffraktive Optik, die den Strahl aufteilt.

Die Infrarotkamera erfasst das beleuchtete Gesicht und das verformte Punktmuster. Aus dessen Verschiebungen entsteht eine Tiefenkarte. Apples Secure Enclave wandelt Tiefenkarte und Infrarotbild in eine mathematische Darstellung um. Sie vergleicht diese mit den gespeicherten Daten. Zusätzliche Netze prüfen Aufmerksamkeit und wehren Täuschungsversuche mit Fotos oder Masken ab.

Wie Licht durch das OLED gelangt

Ein normales OLED ist für eine Kamera ein Hindernis. Pixel, Leiterbahnen und Metallschichten schlucken einen Teil des Lichts. Das regelmäßige Pixelraster beugt den Rest und erzeugt störende Muster. Bei Infrarotsensoren zählt deshalb nicht nur die gesamte Lichtmenge. Entscheidend ist auch, wie viel Licht ohne Ablenkung den Sensor erreicht.

Apple schafft über der Infrarotkamera gezielt freie Wege. Mikroskopaufnahmen von iFixit zeigen, dass dort jede zweite Pixelreihe fehlt. Zum Rand hin geht das ausgedünnte Raster stufenweise in die normale Dichte über. So fällt die Stelle im Alltag nur als schwacher, dunkler Kreis auf.

Unter der OLED-Schicht sitzt zudem ein Infrarot-Durchlassfilter. Er lässt das benötigte Infrarotlicht passieren und hält sichtbares Licht vom Sensor fern. Die Infrarotkamera muss dabei kein ansehnliches Farbfoto liefern. Sie benötigt ein ausreichend klares Messbild des Punktmusters. Das macht diesen Sensor geeigneter für den Platz unter dem Display als die Selfie-Kamera.

Der Aufbau vermeidet zugleich eine weitere Hürde. Dot-Projector und Flood-Illuminator senden ihr Licht weiterhin durch eine freie Öffnung. Nur das vom Gesicht zurückkehrende Signal muss das OLED passieren. Würden auch die Sender darunter liegen, würde das Display bereits den Hinweg dämpfen. Diese Aufteilung ist daher ein naheliegender Grund für Apples schrittweisen Umbau.

Apple nennt außerdem „zusätzliche Bilddaten“, welche die Leistung von Face ID ab den iPhone-18-Pro-Modellen sichern sollen. Woher diese Daten stammen, erläutert Apple nicht. Die Verarbeitung erfolgt laut Apple in einem abgeschotteten Bereich des Chips, der Secure Exclave.

Was unter dem Display liegt

Unter dem OLED befinden sich die Infrarotkamera, der Infrarotfilter und der Bereich mit verringerter Pixeldichte. In der Dynamic Island bleiben Selfie-Kamera, Dot-Projector und Flood-Illuminator. Daher verschwindet die Insel nicht, sie wird nur kleiner.

Beim für den 23. Oktober angekündigten iPhone Duo verfolgt Apple ein anderes Ziel. Dessen innere FaceTime-Kamera nimmt sichtbares Licht durch das Display auf. Sie dient Videoanrufen, aber nicht der Gesichtserkennung. Das Falt-iPhone nutzt stattdessen Touch ID in der Seitentaste. Eine Kamera unter dem Display ist somit nicht automatisch ein Face-ID-Sensor.

Quellen:
iFixit: iPhone 18 Pro und Pro Max Teardown
Apple Support: About Face ID advanced technology
Apple: Face ID Security Guide
SID/Wiley: Diffraction Issues of Under Display IR Sensor in AMOLED Displays
SID/Wiley: Self-Assembled Cathode Patterning in AMOLEDs
Apple: iPhone Duo

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Sun, 20 Sep 2026 22:52 CESTiOS 27: Die finale Version Zur Sendung... Die finale iOS-27-Version liefert viele kleine Alltagstools statt großer Neuerfindungen. Apple feilt an Transparenzeffekten und Bedienelementen, und Safari bekommt neue Filter in der Tab-Ansicht. Einige versprochene kontextbezogene KI-Funktionen sind im Release nicht enthalten. Gleichzeitig erhöhen lokale KI-Modelle den Bedarf an freiem Speicher und beeinflussen damit Foto- und App-Planungen. Neue Optionen für Home-Kamera-Auswertungen und geteilte Alben bringen Gebühren und eine Belastung des iCloud-Kontingents mit sich. Nach dem Update laufen Indexierungen, die kurzzeitig Leistung und Akku beeinflussen. Wie gut ist die finale Version geworden?

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37933https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37933 image Zur Sendung...

Die finale iOS-27-Version liefert viele kleine Alltagstools statt großer Neuerfindungen. Apple feilt an Transparenzeffekten und Bedienelementen, und Safari bekommt neue Filter in der Tab-Ansicht. Einige versprochene kontextbezogene KI-Funktionen sind im Release nicht enthalten. Gleichzeitig erhöhen lokale KI-Modelle den Bedarf an freiem Speicher und beeinflussen damit Foto- und App-Planungen. Neue Optionen für Home-Kamera-Auswertungen und geteilte Alben bringen Gebühren und eine Belastung des iCloud-Kontingents mit sich. Nach dem Update laufen Indexierungen, die kurzzeitig Leistung und Akku beeinflussen. Wie gut ist die finale Version geworden?

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Sun, 20 Sep 2026 22:16 CESTmacOS 27: Wie gut ist die finale Version? Zur Sendung... Die neue Oberfläche von macOS 27 fokussiert auf bessere Lesbarkeit und konsistentere Bedienelemente mit einem neuen Liquid-Glass-Look. Viele Bedienelemente wirken erneuert und klarer getrennt, sodass aktive und inaktive Apps leichter zu unterscheiden sind. Ergänzend gibt es erste Apple-Intelligence-Features, die Gespräche, Nachrichten und Fotos appübergreifend nutzen können, aber in deutscher Sprache noch eingeschränkt sind. Die Suche über Spotlight erhält große Verbesserungen, braucht aber eine längere Indizierungsphase, um schnell zu sein. Welche dieser Änderungen verändert den Alltag spürbar und welche bleiben vorerst eher kosmetisch?

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Die neue Oberfläche von macOS 27 fokussiert auf bessere Lesbarkeit und konsistentere Bedienelemente mit einem neuen Liquid-Glass-Look. Viele Bedienelemente wirken erneuert und klarer getrennt, sodass aktive und inaktive Apps leichter zu unterscheiden sind. Ergänzend gibt es erste Apple-Intelligence-Features, die Gespräche, Nachrichten und Fotos appübergreifend nutzen können, aber in deutscher Sprache noch eingeschränkt sind. Die Suche über Spotlight erhält große Verbesserungen, braucht aber eine längere Indizierungsphase, um schnell zu sein. Welche dieser Änderungen verändert den Alltag spürbar und welche bleiben vorerst eher kosmetisch?

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Sun, 20 Sep 2026 22:05 CESTiPhone 18 Pro: Bastis Bericht Zur Sendung... Basti schilder uns seine Eindrücke vom neuen iPhone 18 Pro Maxc. Das iPhone 18 Pro fällt durch neue Farben und dezente Designänderungen auf. Das Glas und das Aluminium spielen stark mit dem Licht. Die helle Glacia-Variante wirkt je nach Winkel silbrig oder bläulich. Die Burgundi-Farbe wechselt zwischen Dunkelrot, Bronze und Braun. Es gibt viele Nahaufnahmen, die zeigen, wie sehr Farbe und Finish vom Lichteinfall abhängen. Gleichzeitig hat sich das Kameramodul technisch weiterentwickelt. Die Blendenmechanik arbeitet mit feinen Lamellen und magnetischer Steuerung, was die Bauteile größer erscheinen lässt. Auch Face ID wandert teilweise unter das Display. Wie gut harmonieren Farbe, Kamera und neue Sensorik im Alltagstest?

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Basti schilder uns seine Eindrücke vom neuen iPhone 18 Pro Maxc. Das iPhone 18 Pro fällt durch neue Farben und dezente Designänderungen auf. Das Glas und das Aluminium spielen stark mit dem Licht. Die helle Glacia-Variante wirkt je nach Winkel silbrig oder bläulich. Die Burgundi-Farbe wechselt zwischen Dunkelrot, Bronze und Braun. Es gibt viele Nahaufnahmen, die zeigen, wie sehr Farbe und Finish vom Lichteinfall abhängen. Gleichzeitig hat sich das Kameramodul technisch weiterentwickelt. Die Blendenmechanik arbeitet mit feinen Lamellen und magnetischer Steuerung, was die Bauteile größer erscheinen lässt. Auch Face ID wandert teilweise unter das Display. Wie gut harmonieren Farbe, Kamera und neue Sensorik im Alltagstest?

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Sun, 20 Sep 2026 21:59:48 CESTLive-Sendung vom 20.09.2026• macOS 27 – Wie gut ist die finale Version?
• iOS 27 – Neue Fundstücke, neue Tricks!

Vorthema: Apple Watch Ultra 4

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• iPhone 18 Pro – Viele interessante Details!
• macOS 27 – Wie gut ist die finale Version?
• iOS 27 – Neue Fundstücke, neue Tricks!

Vorthema: Apple Watch Ultra 4

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Sat, 19 Sep 2026 16:59:52 CEST★ Braucht das iPhone noch eine Schutzfolie? Ceramic Shield 2 macht eine Schutzfolie für viele Nutzer entbehrlich. Wer Sand, Metallspäne oder häufige Stürze erwartet, profitiert weiterhin von einer zusätzlichen Schutzschicht.

Was Ceramic Shield 2 leistet

Apple verwendet Ceramic Shield 2 beim iPhone 17, iPhone 17 Pro und iPhone 18 Pro auf der Vorderseite. Beim iPhone 18 Pro ist es keine neue Generation. Die Schutzwirkung entspricht grundsätzlich jener der iPhone-17-Reihe.

Ceramic Shield ist eine Glaskeramik, die Apple gemeinsam mit Corning entwickelt hat. Winzige Keramikkristalle liegen in einer Glasmatrix. Eine chemisch vorgespannte Oberfläche erschwert zudem die Bildung und Ausbreitung kleiner Risse.

Bei Ceramic Shield 2 kommt eine neue Beschichtung hinzu. Apple nennt eine dreimal bessere Kratzfestigkeit gegenüber der vorigen Generation. Unabhängige Ritztests stützen eine deutliche Verbesserung. Sie ersetzen jedoch keinen Alltagstest mit zufälligen Fallwinkeln.

Wichtig ist die Bedeutung der Zahl. Dreimal kratzfester heißt nicht dreimal härter oder dreimal sturzsicherer. Apple veröffentlicht dafür kein ausführliches Prüfverfahren. Auch dieses Deckglas kann verkratzen und brechen.

Wovor es gut schützt

Normale Alltagskontakte sind für Ceramic Shield 2 meist kein großes Problem. Dazu zählen Tischflächen, Reißverschlüsse und viele Metallgegenstände. Schlüssel allein sind daher selten der gefährlichste Gegner.

Problematischer sind harte Mineralteilchen. Quarz steckt in Sand und Straßenschmutz. Ein einzelnes Korn kann zwischen Display und Gegenstand hohen Druck erzeugen. Tiefe Kratzer bleiben deshalb möglich.

Bei Stürzen zählt nicht nur das Material. Höhe, Winkel, Untergrund, Rahmen und vorhandene Vorschäden entscheiden mit. Besonders kritisch sind Treffer auf Kanten oder kleine Steine. Eine gute Hülle mit erhöhtem Rand schützt hier oft mehr als eine Folie allein.

Panzerglas oder Hydrogel

Panzerglas ist eine dünne, gehärtete Glasscheibe mit Klebeschicht. Es fühlt sich ähnlich wie das iPhone-Display an und widersteht Kratzern gut. Bei einem spitzen Schlag verteilt seine hohe Steifigkeit die Last. Das kann das eigentliche Deckglas schützen.

Eine Laborstudie aus dem Jahr 2026 bestätigt diesen Vorteil bei spitzen Treffern. An der Studie waren allerdings auch Mitarbeiter des Herstellers PanzerGlass beteiligt. Bei stumpfen Schlägen schützten Glas und TPU-Folie ähnlich gut. Kein Schutz garantiert ein unversehrtes Display.

„Hydrogel“ ist meist ein Handelsname für eine weiche Kunststofffolie, häufig aus TPU. Sie ist dünn, flexibel und deckt Rundungen sauber ab. Kleine Druckstellen können sich je nach Beschichtung teilweise zurückbilden. Gegen Kratzer und Abschürfungen dient sie als austauschbare Opferschicht.

Dafür ist Kunststoff weicher als Glas. Er bekommt eher Riefen, Dellen oder stumpfe Stellen. Gegen punktuelle Schläge bietet Hydrogel weniger Reserven als Panzerglas.

Beide Lösungen haben Nachteile. Kanten können stören, Kleber kann altern und billige Produkte verschlechtern die Darstellung. Ein gewöhnlicher Schutz nimmt dem iPhone zudem einen Teil der entspiegelnden Wirkung. Wer eine Folie nutzt, sollte auf eine gute Antireflexbeschichtung achten.

Meine Empfehlung

Wer sein iPhone überwiegend im Büro oder zu Hause nutzt, braucht bei Ceramic Shield 2 meist keine Folie. Das gilt besonders mit Hülle und einer sauberen, getrennten Tasche. Das unveränderte Displaygefühl und die bessere Entspiegelung sprechen dann fürs Weglassen.

Panzerglas lohnt sich für Baustelle, Werkstatt, häufige Reisen oder ein hohes Sturzrisiko. Es ist auch sinnvoll, wenn selbst feine Kratzer den späteren Verkaufspreis mindern sollen. Hydrogel passt besser, wenn vor allem Scheuerspuren stören und eine sehr dünne Lösung gefragt ist.

Beim iPhone Duo gilt diese Abwägung nur für das Außendisplay mit Ceramic Shield 2. Innen liegt eine faltbare Polymeroberfläche mit Schutzbeschichtung und Nanotextur. Sie ist konstruktiv anders und empfindlicher gegen punktuellen Druck. Dort würde ich nur Zubehör verwenden, das Apple ausdrücklich für das Innendisplay freigibt. Herkömmliches Panzerglas scheidet aus.

Unterm Strich ist eine Folie kein Pflichtkauf mehr. Sie bleibt eine gezielte Versicherung gegen Risiken, die Ceramic Shield 2 nicht beseitigt.

Quellen:
Apple: iPhone 18 Pro – technische Daten
Apple: iPhone Duo
Apple: Ceramic Shield und Corning
Corning: Strengthening Glass
Schade et al.: Impact testing of screen protectors
MobileReviewsEh: Ceramic Shield 2 scratch test

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37928https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37928 image Ceramic Shield 2 macht eine Schutzfolie für viele Nutzer entbehrlich. Wer Sand, Metallspäne oder häufige Stürze erwartet, profitiert weiterhin von einer zusätzlichen Schutzschicht.

Was Ceramic Shield 2 leistet

Apple verwendet Ceramic Shield 2 beim iPhone 17, iPhone 17 Pro und iPhone 18 Pro auf der Vorderseite. Beim iPhone 18 Pro ist es keine neue Generation. Die Schutzwirkung entspricht grundsätzlich jener der iPhone-17-Reihe.

Ceramic Shield ist eine Glaskeramik, die Apple gemeinsam mit Corning entwickelt hat. Winzige Keramikkristalle liegen in einer Glasmatrix. Eine chemisch vorgespannte Oberfläche erschwert zudem die Bildung und Ausbreitung kleiner Risse.

Bei Ceramic Shield 2 kommt eine neue Beschichtung hinzu. Apple nennt eine dreimal bessere Kratzfestigkeit gegenüber der vorigen Generation. Unabhängige Ritztests stützen eine deutliche Verbesserung. Sie ersetzen jedoch keinen Alltagstest mit zufälligen Fallwinkeln.

Wichtig ist die Bedeutung der Zahl. Dreimal kratzfester heißt nicht dreimal härter oder dreimal sturzsicherer. Apple veröffentlicht dafür kein ausführliches Prüfverfahren. Auch dieses Deckglas kann verkratzen und brechen.

Wovor es gut schützt

Normale Alltagskontakte sind für Ceramic Shield 2 meist kein großes Problem. Dazu zählen Tischflächen, Reißverschlüsse und viele Metallgegenstände. Schlüssel allein sind daher selten der gefährlichste Gegner.

Problematischer sind harte Mineralteilchen. Quarz steckt in Sand und Straßenschmutz. Ein einzelnes Korn kann zwischen Display und Gegenstand hohen Druck erzeugen. Tiefe Kratzer bleiben deshalb möglich.

Bei Stürzen zählt nicht nur das Material. Höhe, Winkel, Untergrund, Rahmen und vorhandene Vorschäden entscheiden mit. Besonders kritisch sind Treffer auf Kanten oder kleine Steine. Eine gute Hülle mit erhöhtem Rand schützt hier oft mehr als eine Folie allein.

Panzerglas oder Hydrogel

Panzerglas ist eine dünne, gehärtete Glasscheibe mit Klebeschicht. Es fühlt sich ähnlich wie das iPhone-Display an und widersteht Kratzern gut. Bei einem spitzen Schlag verteilt seine hohe Steifigkeit die Last. Das kann das eigentliche Deckglas schützen.

Eine Laborstudie aus dem Jahr 2026 bestätigt diesen Vorteil bei spitzen Treffern. An der Studie waren allerdings auch Mitarbeiter des Herstellers PanzerGlass beteiligt. Bei stumpfen Schlägen schützten Glas und TPU-Folie ähnlich gut. Kein Schutz garantiert ein unversehrtes Display.

„Hydrogel“ ist meist ein Handelsname für eine weiche Kunststofffolie, häufig aus TPU. Sie ist dünn, flexibel und deckt Rundungen sauber ab. Kleine Druckstellen können sich je nach Beschichtung teilweise zurückbilden. Gegen Kratzer und Abschürfungen dient sie als austauschbare Opferschicht.

Dafür ist Kunststoff weicher als Glas. Er bekommt eher Riefen, Dellen oder stumpfe Stellen. Gegen punktuelle Schläge bietet Hydrogel weniger Reserven als Panzerglas.

Beide Lösungen haben Nachteile. Kanten können stören, Kleber kann altern und billige Produkte verschlechtern die Darstellung. Ein gewöhnlicher Schutz nimmt dem iPhone zudem einen Teil der entspiegelnden Wirkung. Wer eine Folie nutzt, sollte auf eine gute Antireflexbeschichtung achten.

Meine Empfehlung

Wer sein iPhone überwiegend im Büro oder zu Hause nutzt, braucht bei Ceramic Shield 2 meist keine Folie. Das gilt besonders mit Hülle und einer sauberen, getrennten Tasche. Das unveränderte Displaygefühl und die bessere Entspiegelung sprechen dann fürs Weglassen.

Panzerglas lohnt sich für Baustelle, Werkstatt, häufige Reisen oder ein hohes Sturzrisiko. Es ist auch sinnvoll, wenn selbst feine Kratzer den späteren Verkaufspreis mindern sollen. Hydrogel passt besser, wenn vor allem Scheuerspuren stören und eine sehr dünne Lösung gefragt ist.

Beim iPhone Duo gilt diese Abwägung nur für das Außendisplay mit Ceramic Shield 2. Innen liegt eine faltbare Polymeroberfläche mit Schutzbeschichtung und Nanotextur. Sie ist konstruktiv anders und empfindlicher gegen punktuellen Druck. Dort würde ich nur Zubehör verwenden, das Apple ausdrücklich für das Innendisplay freigibt. Herkömmliches Panzerglas scheidet aus.

Unterm Strich ist eine Folie kein Pflichtkauf mehr. Sie bleibt eine gezielte Versicherung gegen Risiken, die Ceramic Shield 2 nicht beseitigt.

Quellen:
Apple: iPhone 18 Pro – technische Daten
Apple: iPhone Duo
Apple: Ceramic Shield und Corning
Corning: Strengthening Glass
Schade et al.: Impact testing of screen protectors
MobileReviewsEh: Ceramic Shield 2 scratch test

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Fri, 18 Sep 2026 14:56:26 CEST★ Es wird noch teurer: Was die Preiswelle für Apple bedeutet Die Speicherpreise sind binnen eines Jahres stark gestiegen. Manche RAM-Kits kosten inzwischen mehr als fünfmal so viel wie im September 2025. Viele SSDs haben sich mehr als verdoppelt. Der Ausbau von KI-Rechenzentren verknappt das Angebot und erhöht auch Apples Kosten.



Gleiche Kapazität, deutlich höherer Preis: Ein Patriot Viper Venom mit 32 GB DDR5 kostete im September 2025 rund 87 Euro. Ein Jahr später waren es 449 Euro. Samsungs SSD 990 EVO Plus mit zwei Terabyte stieg im selben Zeitraum von 122 auf 280 Euro.



Beide Beispiele stammen aus der monatlichen Preiserhebung von ComputerBase. Die Redaktion verfolgt jeweils zwölf RAM- und SSD-Produkte im deutschen Onlinehandel. Zwischen dem 15. September 2025 und dem 16. September 2026 verteuerte sich RAM dort im Schnitt um 370 Prozent. Bei SSDs waren es 129 Prozent. Angebote von eBay und dem Amazon Marketplace bleiben unberücksichtigt.

Diese Auswahl bildet nicht den gesamten Markt ab. Sie zeigt aber, wie stark sich identische Produkte verteuert haben. Mehr Geld bringt hier weder mehr Speicher noch eine neue Gerätegeneration.

Rechenzentren haben Vorrang

Hinter dem Anstieg steht die wachsende Nachfrage nach Speicher für KI und andere Anwendungen in Rechenzentren. Laut TrendForce verlagern Hersteller ihre DRAM-Kapazitäten zugunsten von Servern und HBM, dem besonders schnellen Speicher für KI-Beschleuniger. Für PCs und Mobilgeräte bleibt dadurch weniger übrig.

Bei NAND-Flash bevorzugen die Hersteller SSDs für Rechenzentren. Diese versprechen höhere Gewinne als Speicher für den Verbrauchermarkt. Selbst eine schwache Nachfrage nach Smartphones und PCs verhindert deshalb weitere Preissteigerungen nicht.

Der Engpass trifft Apple

Auch Apple kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen. Im Quartalsbericht zum 27. Juni 2026 nennt Apple ausdrücklich Lieferengpässe und steigende Kosten für NAND und DRAM. Apple erwartet eine Verschärfung und warnt vor Folgen für Umsatz und Gewinnmarge. Selbst höhere Verkaufspreise könnten diese Belastung nicht vollständig ausgleichen.

Wie groß der Kostensprung ausfallen könnte, zeigt eine Schätzung von TrendForce vom 3. September. Beim iPhone 18 Pro mit 256 GB sollen die Speicherkosten im dritten Quartal knapp 400 Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Das entspricht annähernd dem Fünffachen.

Die Zahl bezieht sich auf die Speicherkosten, nicht auf sämtliche Bauteile oder den Verkaufspreis des iPhones. TrendForce schlüsselt sie in der Mitteilung nicht nach RAM und NAND auf.

Was bedeutet das für größere Konfigurationen?

Die Ladenpreise einzelner RAM-Kits lassen sich nicht direkt auf Apples Einkauf übertragen. Sie verdeutlichen jedoch den Kostendruck, unter dem die gesamte Branche steht. Apples genaue Einkaufspreise bleiben unbekannt.

Ebenso wenig erklärt die Marktkrise automatisch jeden Aufpreis für zusätzlichen Speicher bei iPhones, iPads und Macs. Einkaufskosten, Speicheraufschläge und Gerätepreise sind verschiedene Größen. Aus einer Verteuerung der Chips lässt sich deshalb kein angemessener Aufpreis für die nächste Speicherstufe berechnen.

Für Käufer rückt damit die passende Ausstattung stärker in den Mittelpunkt. Wer viel Speicher braucht, muss den Gesamtpreis seiner Wunschkonfiguration betrachten. Der beworbene Einstiegspreis sagt darüber wenig aus. Gerade bei großzügiger Ausstattung kann der Abstand erheblich sein.

Entspannung 2027 nur teilweise

Für die kommenden zwölf Monate zeichnet TrendForce ein geteiltes Bild. Beim Arbeitsspeicher erwarten die Analysten weiterhin ein knappes Angebot und steigende Preise. Neue Fabrikkapazitäten dürften erst 2028 erhebliche zusätzliche Mengen liefern.

Bei NAND könnte sich die Lage schon in der zweiten Jahreshälfte 2027 entspannen. Neue Kapazitäten und modernere Fertigung sollen das Angebot erhöhen. Zugleich bleibt die Nachfrage nach Unterhaltungselektronik schwach. Zusätzlicher Speicherbedarf durch KI könnte diese Entlastung allerdings begrenzen.

Für Apple-Käufer bleibt daher eine entscheidende Frage offen: Wann würde günstigerer Speicher auch günstigere Konfigurationen ermöglichen? Sinkende Chippreise allein garantieren weder niedrigere Gerätepreise noch kleinere Speicheraufschläge.

Quellen:
ComputerBase: Eigene Preiserhebung vom 17. September 2026
TrendForce: Kapazitätsverlagerung und Speicherpreise, 31. März 2026
Apple: Form 10-Q zum 27. Juni 2026
TrendForce: Speicherkosten des iPhone 18 Pro, 3. September 2026
TrendForce: Ausblick auf DRAM und NAND 2027, 30. Juli 2026

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37920https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37920 image Die Speicherpreise sind binnen eines Jahres stark gestiegen. Manche RAM-Kits kosten inzwischen mehr als fünfmal so viel wie im September 2025. Viele SSDs haben sich mehr als verdoppelt. Der Ausbau von KI-Rechenzentren verknappt das Angebot und erhöht auch Apples Kosten.



Gleiche Kapazität, deutlich höherer Preis: Ein Patriot Viper Venom mit 32 GB DDR5 kostete im September 2025 rund 87 Euro. Ein Jahr später waren es 449 Euro. Samsungs SSD 990 EVO Plus mit zwei Terabyte stieg im selben Zeitraum von 122 auf 280 Euro.



Beide Beispiele stammen aus der monatlichen Preiserhebung von ComputerBase. Die Redaktion verfolgt jeweils zwölf RAM- und SSD-Produkte im deutschen Onlinehandel. Zwischen dem 15. September 2025 und dem 16. September 2026 verteuerte sich RAM dort im Schnitt um 370 Prozent. Bei SSDs waren es 129 Prozent. Angebote von eBay und dem Amazon Marketplace bleiben unberücksichtigt.

Diese Auswahl bildet nicht den gesamten Markt ab. Sie zeigt aber, wie stark sich identische Produkte verteuert haben. Mehr Geld bringt hier weder mehr Speicher noch eine neue Gerätegeneration.

Rechenzentren haben Vorrang

Hinter dem Anstieg steht die wachsende Nachfrage nach Speicher für KI und andere Anwendungen in Rechenzentren. Laut TrendForce verlagern Hersteller ihre DRAM-Kapazitäten zugunsten von Servern und HBM, dem besonders schnellen Speicher für KI-Beschleuniger. Für PCs und Mobilgeräte bleibt dadurch weniger übrig.

Bei NAND-Flash bevorzugen die Hersteller SSDs für Rechenzentren. Diese versprechen höhere Gewinne als Speicher für den Verbrauchermarkt. Selbst eine schwache Nachfrage nach Smartphones und PCs verhindert deshalb weitere Preissteigerungen nicht.

Der Engpass trifft Apple

Auch Apple kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen. Im Quartalsbericht zum 27. Juni 2026 nennt Apple ausdrücklich Lieferengpässe und steigende Kosten für NAND und DRAM. Apple erwartet eine Verschärfung und warnt vor Folgen für Umsatz und Gewinnmarge. Selbst höhere Verkaufspreise könnten diese Belastung nicht vollständig ausgleichen.

Wie groß der Kostensprung ausfallen könnte, zeigt eine Schätzung von TrendForce vom 3. September. Beim iPhone 18 Pro mit 256 GB sollen die Speicherkosten im dritten Quartal knapp 400 Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Das entspricht annähernd dem Fünffachen.

Die Zahl bezieht sich auf die Speicherkosten, nicht auf sämtliche Bauteile oder den Verkaufspreis des iPhones. TrendForce schlüsselt sie in der Mitteilung nicht nach RAM und NAND auf.

Was bedeutet das für größere Konfigurationen?

Die Ladenpreise einzelner RAM-Kits lassen sich nicht direkt auf Apples Einkauf übertragen. Sie verdeutlichen jedoch den Kostendruck, unter dem die gesamte Branche steht. Apples genaue Einkaufspreise bleiben unbekannt.

Ebenso wenig erklärt die Marktkrise automatisch jeden Aufpreis für zusätzlichen Speicher bei iPhones, iPads und Macs. Einkaufskosten, Speicheraufschläge und Gerätepreise sind verschiedene Größen. Aus einer Verteuerung der Chips lässt sich deshalb kein angemessener Aufpreis für die nächste Speicherstufe berechnen.

Für Käufer rückt damit die passende Ausstattung stärker in den Mittelpunkt. Wer viel Speicher braucht, muss den Gesamtpreis seiner Wunschkonfiguration betrachten. Der beworbene Einstiegspreis sagt darüber wenig aus. Gerade bei großzügiger Ausstattung kann der Abstand erheblich sein.

Entspannung 2027 nur teilweise

Für die kommenden zwölf Monate zeichnet TrendForce ein geteiltes Bild. Beim Arbeitsspeicher erwarten die Analysten weiterhin ein knappes Angebot und steigende Preise. Neue Fabrikkapazitäten dürften erst 2028 erhebliche zusätzliche Mengen liefern.

Bei NAND könnte sich die Lage schon in der zweiten Jahreshälfte 2027 entspannen. Neue Kapazitäten und modernere Fertigung sollen das Angebot erhöhen. Zugleich bleibt die Nachfrage nach Unterhaltungselektronik schwach. Zusätzlicher Speicherbedarf durch KI könnte diese Entlastung allerdings begrenzen.

Für Apple-Käufer bleibt daher eine entscheidende Frage offen: Wann würde günstigerer Speicher auch günstigere Konfigurationen ermöglichen? Sinkende Chippreise allein garantieren weder niedrigere Gerätepreise noch kleinere Speicheraufschläge.

Quellen:
ComputerBase: Eigene Preiserhebung vom 17. September 2026
TrendForce: Kapazitätsverlagerung und Speicherpreise, 31. März 2026
Apple: Form 10-Q zum 27. Juni 2026
TrendForce: Speicherkosten des iPhone 18 Pro, 3. September 2026
TrendForce: Ausblick auf DRAM und NAND 2027, 30. Juli 2026

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Tue, 15 Sep 2026 09:36:20 CEST★ Apple Intelligence: Was in Deutschland wirklich ankommt Apple hat die nächste Generation von Apple Intelligence veröffentlicht. Doch wer sein iPhone oder seinen Mac auf Deutsch nutzt, bekommt ein anderes Paket als die Werbung für Siri AI vermuten lässt. Einige Funktionen fehlen wegen regionaler Einschränkungen, andere unterstützen unsere Sprache noch nicht. Trotzdem bleibt eine Reihe nützlicher Neuerungen. Entscheidend ist, welche davon im eigenen Alltag helfen.

Siri bleibt die größte Lücke

Siri AI startet als Beta, also als noch nicht fertige Version, zunächst auf Englisch. Im Oktober sollen Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch folgen. Deutsch steht nicht auf dieser Liste. In der EU fehlen Siri AI und davon abhängige Funktionen außerdem zunächst auf iPhone, iPad und Apple Watch. Auf unterstützten Macs und der Vision Pro ist Siri AI hingegen auf Englisch zugänglich. Eine bloße Sprachumstellung am iPhone reicht deshalb nicht.

Hinter der EU-Verzögerung steht ein Streit über den Digital Markets Act und den Zugang konkurrierender Assistenten zu Systemfunktionen und Nutzerdaten. Apple sieht den Datenschutz gefährdet. Die EU-Kommission widerspricht: Das Gesetz verbiete keine neuen Produkte; Apple entscheide selbst über den Start. Die Verzögerung allein der EU anzulasten, wäre daher zu einfach. Ebenso wenig ist belegt, dass Deutsch allein wegen des Beta-Status fehlt. Sprachunterstützung und EU-Zugang sind zwei getrennte Fragen.

Fotos-App bekommt die sichtbarsten Verbesserungen

Für deutsche Anwender lohnt sich vor allem ein Blick in Fotos. Mit „Räumliche Neuausrichtung“ lässt sich die Perspektive einer Aufnahme nachträglich verändern. „Erweitern“ ergänzt fehlende Bildbereiche, etwa wenn ein anderer Ausschnitt gewünscht ist. Das verbesserte „Bereinigen“ soll störende Objekte überzeugender entfernen. Die KI erzeugt dabei Bildinhalte hinzu. Das Ergebnis ist also eine bearbeitete Darstellung des Moments.

Auch Image Playground wird vielseitiger. Die App erzeugt nun fotorealistische Bilder und erlaubt Änderungen per Beschreibung oder durch das Markieren einzelner Objekte. Dazu kommen passende Formate für Hintergrundbilder und Kontaktposter. Genmojis sollen ebenfalls besser aussehen und sich durch beschriebene Änderungswünsche anpassen lassen.

Kleine Helfer im Alltag

Safari kann offene Tabs automatisch nach Themen ordnen. Mit „Mitteilung an mich“ überwacht der Browser Webseiten und meldet beispielsweise sinkende Preise oder wieder lieferbare Produkte. Eigene Erweiterungen lassen sich durch eine Beschreibung erstellen. Wer regelmäßig dieselben Seiten kontrolliert, könnte sich damit einige Klicks sparen.

Ähnlich arbeitet „Beschreibe einen Kurzbefehl“: Man erklärt den gewünschten Ablauf, und die App stellt die nötigen Schritte zusammen. Auch Änderungen lassen sich beschreiben. Im Kalender können Nutzer Termine mit einfachen Worten anlegen oder bearbeiten. Solche kleinen Hilfen sind weniger spektakulär als ein neuer Sprachassistent, können aber täglich Zeit sparen.

Die Home-App fasst zusammengehörige Meldungen zusammen. Bei Kameras kommen Beschreibungen von Aufnahmen und eine Suche nach Ereignissen hinzu. Dafür sind passende Geräte, eine Steuerzentrale und für die Videofunktionen ein geeigneter iCloud+-Tarif nötig. VoiceOver und Lupe erhalten ausführlichere Beschreibungen; der Reader für Bedienungshilfen kann Texte zusammenfassen und übersetzen. Hinzu kommt verbessertes automatisches Korrekturlesen.

Die Fußnoten entscheiden

Andere Neuerungen helfen bei deutscher Sprache vorerst wenig: Vorschläge in Mail, Anrufkontext und intelligente Datei- und Ordnernamen starten auf Englisch. Workout Buddy unterstützt Englisch und Spanisch. Die neue KI-Sprachsteuerung ist auf vier englischsprachige Länder begrenzt.

Auch die verbesserte Diktierfunktion kennzeichnet Apple auf seiner Produktseite als englischsprachig. Sie verlangt außerdem neuere Hardware. Vorschläge für Unterhaltungen in Nachrichten folgen erst mit einem späteren Update.

Grundsätzlich benötigen die Neuerungen die Betriebssystemversionen 27 und kompatible Hardware: beim iPhone mindestens ein 15 Pro beziehungsweise ein Modell der 16er-Reihe oder neuer. Auf Macs werden unter anderem Modelle ab M1 unterstützt. Für manche KI-Funktionen gelten tägliche Nutzungslimits; erweiterten Zugang will Apple künftig gegen Bezahlung anbieten.

Für deutsche Nutzer ist das ein Update mit deutlichen Lücken, aber auch mit praktischem Nutzen. Fotos, Safari und Kurzbefehle bieten gute Ansatzpunkte. Die große Hoffnung auf eine deutschsprachige Siri, die persönliche Zusammenhänge versteht und Aufgaben übernimmt, bleibt dagegen offen. Apple sollte deshalb klarer zeigen, was heute auf welchem Gerät und in welcher Sprache funktioniert.

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37898https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37898 image Apple hat die nächste Generation von Apple Intelligence veröffentlicht. Doch wer sein iPhone oder seinen Mac auf Deutsch nutzt, bekommt ein anderes Paket als die Werbung für Siri AI vermuten lässt. Einige Funktionen fehlen wegen regionaler Einschränkungen, andere unterstützen unsere Sprache noch nicht. Trotzdem bleibt eine Reihe nützlicher Neuerungen. Entscheidend ist, welche davon im eigenen Alltag helfen.

Siri bleibt die größte Lücke

Siri AI startet als Beta, also als noch nicht fertige Version, zunächst auf Englisch. Im Oktober sollen Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch folgen. Deutsch steht nicht auf dieser Liste. In der EU fehlen Siri AI und davon abhängige Funktionen außerdem zunächst auf iPhone, iPad und Apple Watch. Auf unterstützten Macs und der Vision Pro ist Siri AI hingegen auf Englisch zugänglich. Eine bloße Sprachumstellung am iPhone reicht deshalb nicht.

Hinter der EU-Verzögerung steht ein Streit über den Digital Markets Act und den Zugang konkurrierender Assistenten zu Systemfunktionen und Nutzerdaten. Apple sieht den Datenschutz gefährdet. Die EU-Kommission widerspricht: Das Gesetz verbiete keine neuen Produkte; Apple entscheide selbst über den Start. Die Verzögerung allein der EU anzulasten, wäre daher zu einfach. Ebenso wenig ist belegt, dass Deutsch allein wegen des Beta-Status fehlt. Sprachunterstützung und EU-Zugang sind zwei getrennte Fragen.

Fotos-App bekommt die sichtbarsten Verbesserungen

Für deutsche Anwender lohnt sich vor allem ein Blick in Fotos. Mit „Räumliche Neuausrichtung“ lässt sich die Perspektive einer Aufnahme nachträglich verändern. „Erweitern“ ergänzt fehlende Bildbereiche, etwa wenn ein anderer Ausschnitt gewünscht ist. Das verbesserte „Bereinigen“ soll störende Objekte überzeugender entfernen. Die KI erzeugt dabei Bildinhalte hinzu. Das Ergebnis ist also eine bearbeitete Darstellung des Moments.

Auch Image Playground wird vielseitiger. Die App erzeugt nun fotorealistische Bilder und erlaubt Änderungen per Beschreibung oder durch das Markieren einzelner Objekte. Dazu kommen passende Formate für Hintergrundbilder und Kontaktposter. Genmojis sollen ebenfalls besser aussehen und sich durch beschriebene Änderungswünsche anpassen lassen.

Kleine Helfer im Alltag

Safari kann offene Tabs automatisch nach Themen ordnen. Mit „Mitteilung an mich“ überwacht der Browser Webseiten und meldet beispielsweise sinkende Preise oder wieder lieferbare Produkte. Eigene Erweiterungen lassen sich durch eine Beschreibung erstellen. Wer regelmäßig dieselben Seiten kontrolliert, könnte sich damit einige Klicks sparen.

Ähnlich arbeitet „Beschreibe einen Kurzbefehl“: Man erklärt den gewünschten Ablauf, und die App stellt die nötigen Schritte zusammen. Auch Änderungen lassen sich beschreiben. Im Kalender können Nutzer Termine mit einfachen Worten anlegen oder bearbeiten. Solche kleinen Hilfen sind weniger spektakulär als ein neuer Sprachassistent, können aber täglich Zeit sparen.

Die Home-App fasst zusammengehörige Meldungen zusammen. Bei Kameras kommen Beschreibungen von Aufnahmen und eine Suche nach Ereignissen hinzu. Dafür sind passende Geräte, eine Steuerzentrale und für die Videofunktionen ein geeigneter iCloud+-Tarif nötig. VoiceOver und Lupe erhalten ausführlichere Beschreibungen; der Reader für Bedienungshilfen kann Texte zusammenfassen und übersetzen. Hinzu kommt verbessertes automatisches Korrekturlesen.

Die Fußnoten entscheiden

Andere Neuerungen helfen bei deutscher Sprache vorerst wenig: Vorschläge in Mail, Anrufkontext und intelligente Datei- und Ordnernamen starten auf Englisch. Workout Buddy unterstützt Englisch und Spanisch. Die neue KI-Sprachsteuerung ist auf vier englischsprachige Länder begrenzt.

Auch die verbesserte Diktierfunktion kennzeichnet Apple auf seiner Produktseite als englischsprachig. Sie verlangt außerdem neuere Hardware. Vorschläge für Unterhaltungen in Nachrichten folgen erst mit einem späteren Update.

Grundsätzlich benötigen die Neuerungen die Betriebssystemversionen 27 und kompatible Hardware: beim iPhone mindestens ein 15 Pro beziehungsweise ein Modell der 16er-Reihe oder neuer. Auf Macs werden unter anderem Modelle ab M1 unterstützt. Für manche KI-Funktionen gelten tägliche Nutzungslimits; erweiterten Zugang will Apple künftig gegen Bezahlung anbieten.

Für deutsche Nutzer ist das ein Update mit deutlichen Lücken, aber auch mit praktischem Nutzen. Fotos, Safari und Kurzbefehle bieten gute Ansatzpunkte. Die große Hoffnung auf eine deutschsprachige Siri, die persönliche Zusammenhänge versteht und Aufgaben übernimmt, bleibt dagegen offen. Apple sollte deshalb klarer zeigen, was heute auf welchem Gerät und in welcher Sprache funktioniert.

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Mon, 14 Sep 2026 23:26 CESTiPhone Duo - Keynote-Stammtisch Zur Sendung... In den paar Tagen nach der Keynote haben wir viele interessante Details gesammelt, die wir in der Sendung erklären und besprechen. Ein paar Highlights: Die Bildschirmkonstruktion besteht aus mehreren ultradünnen Schichten mit einer Nanotextur, die Reflexionen reduziert und die Falte kaschieren soll. Beide Displays unterstützen ProMotion, Always-On und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits. Das Innendisplay trägt eine entspiegelte Oberfläche, die unter bestimmtem Licht die Falte nur dezent sichtbar lässt. Die Innenkamera sitzt unter dem Display und liefert Video in maximal 1080p/60 fps, während die Außenseite bis zu 4K/60 fps schafft. Im Inneren stabilisiert eine Titanplatte das Panel, während ultradünne Glasschichten und ein spezieller Klebstoff die Beanspruchung beim Falten reduzieren. Das sind tolle Details, und in der Sendung haben wir noch mehr.

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In den paar Tagen nach der Keynote haben wir viele interessante Details gesammelt, die wir in der Sendung erklären und besprechen. Ein paar Highlights: Die Bildschirmkonstruktion besteht aus mehreren ultradünnen Schichten mit einer Nanotextur, die Reflexionen reduziert und die Falte kaschieren soll. Beide Displays unterstützen ProMotion, Always-On und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits. Das Innendisplay trägt eine entspiegelte Oberfläche, die unter bestimmtem Licht die Falte nur dezent sichtbar lässt. Die Innenkamera sitzt unter dem Display und liefert Video in maximal 1080p/60 fps, während die Außenseite bis zu 4K/60 fps schafft. Im Inneren stabilisiert eine Titanplatte das Panel, während ultradünne Glasschichten und ein spezieller Klebstoff die Beanspruchung beim Falten reduzieren. Das sind tolle Details, und in der Sendung haben wir noch mehr.

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Mon, 14 Sep 2026 23:26 CESTApple Watch Series 12 und Ultra 4 - Keynote-Stammtisch Zur Sendung... Die neue Apple Watch setzt auf einen deutlich stärkeren S11-Chip und bringt KI-gestützte Audiofunktionen. Apple benennt das Bauteil jetzt als Chip und betont CPU, Grafikleistung und eine Neural Engine, die mehr Rechenpower für smarte Aufgaben liefert. Ein zusätzlicher Always-on-Prozessor kümmert sich explizit um Audiointelligenz. Die Uhr erkennt Klingeln, Alarme und Babyweinen und bietet eine Rückspulfunktion für kurze Gesprächsabschnitte (derzeit noch nicht in der EU). Viele Funktionen arbeiten mit automatischer Spracherkennung, starten jedoch gestaffelt und sind sprachlich eingeschränkt. Wir prüfen, welche Voraussetzungen Nutzer brauchen und wie sich die neuen Möglichkeiten im Alltag auswirken. Wie praktisch und verlässlich ist die Audio Intelligence im täglichen Gebrauch? Will man sowas überhaupt?

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https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37892https://www.mac-tv.de/Detail_Artikel_jump.lasso?JumpID=37892 image Zur Sendung...

Die neue Apple Watch setzt auf einen deutlich stärkeren S11-Chip und bringt KI-gestützte Audiofunktionen. Apple benennt das Bauteil jetzt als Chip und betont CPU, Grafikleistung und eine Neural Engine, die mehr Rechenpower für smarte Aufgaben liefert. Ein zusätzlicher Always-on-Prozessor kümmert sich explizit um Audiointelligenz. Die Uhr erkennt Klingeln, Alarme und Babyweinen und bietet eine Rückspulfunktion für kurze Gesprächsabschnitte (derzeit noch nicht in der EU). Viele Funktionen arbeiten mit automatischer Spracherkennung, starten jedoch gestaffelt und sind sprachlich eingeschränkt. Wir prüfen, welche Voraussetzungen Nutzer brauchen und wie sich die neuen Möglichkeiten im Alltag auswirken. Wie praktisch und verlässlich ist die Audio Intelligence im täglichen Gebrauch? Will man sowas überhaupt?

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