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Mac-TV.de - Einzelnen Beitrag anzeigen - Mac Mini mit Lion Server
Einzelnen Beitrag anzeigen
  #27  
Alt 22.05.2012, 01:44
Jonti Jonti ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.04.2008
Beiträge: 116
Hallo smartfiles,

Zitat:
War in etwa auch unsere Überlegung. Da aber der Server unter Normallast nur im Idle dreht und kaum über 5% Last kommt, sollte die Leistung genügen. Ich denke nicht, dass die parallel gestarteten Dienste im vorliegenden Szenario Probleme machen sollten.
Also was die Last angeht kommen mir eigentlich kaum noch Server unter die mehr Leistung benötigen würden.
Da werden die hohen Beträge ehr für Stabilität und Redundanz investiert.
Zu den Ausnahmen gehören hier natürlich Terminalserver und Renderknechte.
Datenklo's leiden meist unter den HDD's. Oder unter den Raid 5u.6 Fanatikern.
Was die parallelen Dienste angeht lässt sich hier nur schwer eine Aussage machen, weil ich jetzt genau das Szenario testen müsste.
Aber da wirst du mir sicher zustimmen. Außerdem kann sich das Verhalten der Dienste auch mit jedem OS Update/Upgrade ändern.
Witzig ist hier z.B. auch das die Mac OS X Server besser mit der Englischen UI installiert werden sollten bzw. betrieben. Da manche Bezeichnungen irreführend übersetzt wurden.

Genauso mit den Win-Clients. Kann ich leider gar nix zu sagen. Ich kann es zZt. nicht testen.
Da. 1. Kein Windows im Haus ist. 2. Ich gerade keinen Server installiert habe, da ich Mountain Lion teste.

Zitat:
Wieso soll man sich einen Dienst auf den Server holen, der vom Hoster bestens erledigt wird.
Wo wohnst du? (nur ungefähr, keine Adresse bitte)
Also, ich bekomme bei mir Zuhause ohne Probleme 150 Mbit.
2Km weiter, (Geschäft eines Freundes) bekommt max. 2 Mbit RAM-DSL
Also eine Firma nach deinem Bsp. mit RAM-DSL würde kotzen.
2. Grund könnte sein das die sehr viele Interne Mail mit Anhängen verschicken.
3. Manche Chefs/Inhaber möchten einfach nicht das Ihre Mails i-wo im I-Net bleiben.
(Erklärungen stoßen hier auf taube Ohren)
usw. usw. usw.

Zitat:
Der ersetzte Exchange 2003SP2 war z.B. so konfiguriert, dass er die eMails für jeden User abgeholt hat.
Das kann nicht sein.
Ein Mail-Server holt keine Mails. Er bekommt die Mails per SMTP.
Bedeutet er MUSS über eine Feste IP o. Domain erreichbar sein.
Ihr hattet vermutlich einen SBS2k3?
Der liefert (wenn ich mich recht erinnere) einen POP-Connector mit oder man kann ihn nach installieren. Oder halt, wenn es auch laufen soll nimmt man "POPcon"
Der Apple Mail Server liefert diesen nicht mit. Daher Feste IP.
Ich habe mittlerweile ein paar Firmen auf Hosted Exchange umgestellt. Schöne Sache und schön günstig.

Zitat:
Nur sollte das ja nicht das Ziel sein, dass man damit experimentieren soll.
Wie will man es dann lernen? Ich mache das gerne.
Aber das ist ne Meinungssache die jeder mit sich ausmacht und ich emotionslos akzeptiere.

Zitat:
Auch sollte der Kostenvorteil des Systems nicht durch Ausfallzeiten und Umkonfiguration weggefressen werden.
ja

Zitat:
Wenn der Server für kleine Umgebungen angepriesen wird, dann soll das möglichst einfach zu konfigurieren sein.
Aber das ist er doch.
Nur haben wir uns auf den Mail-Server versteift.
Mail-Server gehören zu den Königsdisziplinen (schreibt man das so?) in Netzwerken.
Also bis man hier soweit ist das man so einen einrichtet alleine durch,
Mail-Adressen angeben und Dienst starten fließt noch eine Menge Wasser den Berg hinauf.

Persönliche Meinung: Wer einen lokalen Mail-Server betreiben möchte/muss, für den ist es ein wichtiges Werkzeug im Unternehmen. Der kann besser zu Kerio oder sonstigen Alternativen greifen.

Interessantes Gespräch, erzähl ruhig weiter. Ich hatte noch keine 2 Firmen die identisch waren. Daher interessiert es mich die Lösungen der anderen zu sehen/hören/lesen.
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