Endlich! Man hat es ja kaum noch ausgehalten. Und in der Tat hat Apple ein Gerät vorgestellt, dass offenbar das Warten belohnt. Vorausgesetzt, Apples Darstellungen während des Events und auf der Webseite sind zutreffend. Das Konzept scheint stimmig zu sein, die Ausführung erscheint fehlerfrei, wenn man mit unvermeidbaren Kompromissen leben kann. Von einer fiesen Falte mitten im Display ist nichts zu sehen, das Gerät wirkt wertvoll und solide. Das Innenleben scheint ein technisches Meisterwerk zu sein. Nur der Preis ist enorm hoch., selbst für Apples Verhältnisse. Die Frage, ob es das wert ist, erhält hier eine sehr hohe Hürde. Oder ist allein das große Display, das trotzdem in die Hosentasche passt, so viel wert? Es passt zwar in die Hose, kostet aber das letzte Hemd. Man muss sich entscheiden. (Spielzeit: 54 Minuten.)
Nächste Live-Sendung: Montag, 14. September um 19:00 Uhr
Achtung, am Montag statt am Sonntag
Sie sind neu hier? Herzlich willkommen! Unsere Live-Sendung findet normalerweise am Sonntag um 19 Uhr statt, aber natürlich gibt's auch mal Verschiebungen oder Sondersendungen. Unten sehen Sie die demnächst geplanten Sendungen.
Tipp: Abonnieren Sie unseren Kalender, um automatisch immer die aktuellen Termine in Ihrem Kalender angezeigt zu bekommen.
Falls Sie eine Live-Sendung verpasst haben, finden Sie die Aufzeichnung meist nach einem Tag in der rechten Spalte unter dem Titel "ReLive". Die ReLive-Sendungen enthalten zusätzlich zu den einzelnen Beiträgen immer noch einige kleinere Themen oder Schabernack.
Termine im September:
Montag, 14. September, 19:00 Uhr (Achtung, am Montag statt am Sonntag)
Samsung Display soll Apple drei Jahre lang exklusiv mit faltbaren OLED-Panels für das iPhone Duo und künftige Modelle beliefern. Apple soll dafür rund 250 US-Dollar pro Panel zahlen.
Weiterlesen »
Samsung Display soll Apple laut dem Leaker Instant Digital drei Jahre lang exklusiv mit faltbaren OLED-Panels beliefern. Die Vereinbarung soll das iPhone Duo und spätere faltbare iPhone-Modelle abdecken.
Der mutmaßliche Preis liegt bei rund 250 US-Dollar pro Panel. Damit würde das Display zu den teuersten Komponenten des Geräts gehören.
Das iPhone Duo soll zudem erstmals Samsungs OLED-Materialset M16 einsetzen. Das Materialset soll die Helligkeit, Farbdarstellung, Lebensdauer und Energieeffizienz gegenüber früheren OLED-Generationen verbessern.
Die Bezeichnung iPhone Duo für Apples faltbares iPhone war bereits bekannt. Die neuen Angaben betreffen damit vor allem die mögliche Lieferbindung, den Panelpreis und das verwendete OLED-Materialset.
Bei einer neuen iPhone-Kamera schaue ich zuerst auf die Objektive. Wie weit komme ich ans Motiv heran? Was passt aufs Bild? Beim iPhone Duo interessiert mich diesmal aber besonders, was auf der anderen Seite passiert. Der äußere Bildschirm lässt die Menschen vor der Kamera mitreden. Für Familienfotos und gemeinsame Erinnerungen könnte es sich als ziemlich praktisch erweisen.
Weiterlesen »
Die zwei Hauptkameras
Die Grundlage bilden zwei Kameras auf der Rückseite. Die 48-Megapixel-Hauptkamera heißt bei Apple „Fusion Main“ und hat eine feste Blende von ƒ/1,6. Dazu kommt eine Ultraweitwinkelkamera mit ebenfalls 48 Megapixeln und ƒ/2,2. Sie nimmt einen größeren Ausschnitt auf und unterstützt Makrofotos, also Aufnahmen aus nächster Nähe. Damit lassen sich sowohl eine Landschaft als auch die feinen Strukturen einer Blüte festhalten.
Ein eigenes Teleobjektiv fehlt. Die Hauptkamera bietet allerdings eine zweifache Vergrößerung, die Apple als „optische Qualität“ bezeichnet. Das sollte man beim Vergleich mit den Pro-Modellen im Kopf behalten: Eine zusätzliche Telekamera steckt dahinter nicht. Wer oft weit entfernte Motive fotografiert, wird deshalb genau hinschauen müssen. Für mich bleibt das eine spürbare Grenze dieses Kamerasystems.
Im Alltag fotografieren die rückseitigen Kameras standardmäßig mit 24 Megapixeln. Die Hauptkamera schafft auch bis zu 48 Megapixel und löst laut Apple ohne Auslöseverzögerung aus. Eine bewegliche Sensorlagerung gleicht Verwacklungen optisch aus. Bei den fotografischen Stilen kommen Regler für Textur und Körnung hinzu. Wer seinen Bildern einen eigenen Look geben möchte, bekommt damit mehr Spielraum.
Spezielle Funktionen des iPhone Duo
Richtig neugierig macht mich Duo Preview. Die fotografierte Person sieht das Livebild auf dem äußeren Display. Sie kann ihre Haltung ändern, den Bildausschnitt prüfen oder sagen, dass die Kamera etwas höher gehört. Ich mag die Idee, dass ein Foto so gemeinsam entsteht. Auch Selfies mit den höher auflösenden Rückkameras sind möglich, während der Außenbildschirm bei der Ausrichtung hilft.
Kid Cue geht spielerischer vor: Auf dem äußeren Display laufen Peanuts-Animationen, die Kinder zur Kamera schauen lassen sollen. Ob das beim eigenen Nachwuchs länger als drei Bilder funktioniert, wird sich zeigen. Den Ansatz finde ich sympathisch. Ein kurzer neugieriger Blick kann für ein schönes Foto schließlich schon reichen.
Noch hilfreicher könnte Smart Take sein. Das halb aufgeklappte Duo lässt sich auf einer Fläche aufstellen. Auf dem Gerät laufende KI erkennt laut Apple, wenn Menschen posieren, und nimmt automatisch Fotos auf. Ich denke dabei sofort an Gruppenbilder, bei denen sonst jemand fehlt oder nach dem Start des Selbstauslösers hektisch ins Bild rennt. Wie zuverlässig die Automatik den passenden Moment trifft, muss ein Praxistest zeigen.
Die Selfie-Kamera
Für Selfies und Videoanrufe gibt es außen außerdem eine Center-Stage-Kamera mit 12 Megapixeln. Sie kann den Ausschnitt erweitern, wenn weitere Personen dazukommen, und Querformat-Aufnahmen ermöglichen, ohne dass man das iPhone dreht. Unter dem inneren Display sitzt eine separate FaceTime-Kamera. Sie liefert Videos mit bis zu 1080p und 60 Bildern pro Sekunde. Apple beschreibt sie als verborgen, wenn sie nicht gebraucht wird. Wie auffällig der Kamerabereich während der Nutzung aussieht, bleibt anhand der vorliegenden Informationen offen.
Duo FaceTime nutzt beide Seiten besonders schön: Eine Person, die bei mir sitzt, kann über das äußere Display samt Kamera am Gespräch teilnehmen. Niemand muss sich neben mich vor denselben Bildschirm quetschen. Dual Capture erlaubt zudem, in FaceTime gleichzeitig das Bild der vorderen und hinteren Kamera zu teilen.
Video
Auch beim Filmen hat das Duo einiges zu bieten. Die Hauptkamera nimmt Dolby-Vision-Videos in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde auf, etwa für Zeitlupen. Kinoeffekte lassen sich nachträglich bei Aufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde anwenden. Dazu kommen 4K-Zeitraffer in Dolby Vision HDR und ein überarbeitetes Audio Mix, das Stimmen verbessern und Musik isolieren kann.
Fazit
Mein erster Eindruck auf Basis der Ankündigung: Der Reiz dieser Kameras liegt für mich im gemeinsamen Fotografieren. Sich selbst sehen, zusammen posieren, entspannt am Videoanruf teilnehmen – dafür haben die zwei Bildschirme einen klaren Nutzen. Wenn das im Alltag so einfach funktioniert wie beschrieben, dürfte genau das vielen Menschen besonders viel Freude machen.
Apple begründet den Einstieg in den Markt für faltbare Smartphones mit einem hohen Anspruch an Qualität, Haltbarkeit und Design. In Interviews beschrieben John Ternus und Greg Joswiak außerdem, was sie an bisherigen Geräten anderer Hersteller stört.
Weiterlesen »
John Ternus sagte, Apple habe auf einen Zeitpunkt gewartet, an dem ein Produkt den eigenen Anspruch an Qualität, Haltbarkeit und Design erfüllt. Beim iPhone Duo komme außerdem die Verbindung von Hardware und Software besonders gut zusammen. Apple habe damit die Möglichkeit gehabt, viele Aspekte neu zu denken.
»I think for us, it’s always about when do we feel like we have a product idea that meets our bar for quality and durability, but also for design. What I think is particularly amazing about the Duo is, it’s such a good example of hardware and software coming together to make something really special. It was like a green field of opportunity for us because there was opportunity to rethink so many different things. And I think you see that in the hardware, and you see that in the software, and the design. It all kind of came together and felt like it was the right product.«
Greg Joswiak bewertete die bisherigen faltbaren Smartphones anderer Hersteller kritisch. Was Apple in diesem Markt gesehen habe, sei nicht inspirierend gewesen. Ternus wurde konkreter: Die Displays konkurrierender Geräte wirkten billig. Sie bestünden aus Kunststoffoberflächen, fühlten sich nicht angenehm an und seien wellig oder faltig.
»If you’ve seen what’s been out there, not only is it just kind of cheap-feeling plastic surfaces, they don’t feel good to touch, they’re kind of wavy, wrinkly«.
Apple stellte das iPhone Duo am 9. September als erstes faltbares iPhone vor. Es besitzt ein 7,6 Zoll großes Innendisplay und ein 5,4 Zoll großes Außendisplay. Im Inneren arbeitet der A20-Pro-Chip. Das Gerät besteht aus Titan und ist nach IP68 geschützt.
Im Interview sprach Ternus außerdem über seine erste Woche als Apple-Chef. Er bezeichnete die neue Aufgabe als außergewöhnliches Privileg. Apple sei für ihn seit langer Zeit ein wichtiger Teil seines Lebens. Er freue sich darauf, gemeinsam mit den Teams an den kommenden Produkten zu arbeiten.
»It’s amazing, what an extraordinary privilege, right? The reality is I just, I love this place. It’s in my blood. I’ve been here for half my life. I love the people I work with. I love to be able to build the products that we all build together. And so goosebumps, excitement and yeah, just real, like really, really excited about the future.«
Apple plant offenbar ein „Emerging Team“, das den Werbevertrieb in einzelnen Diensten vorantreiben soll. Das Vorhaben liefert zusätzlichen Kontext zu den möglichen gesponserten Ergebnissen in Visual Intelligence.
Im Mai wurden außerdem Pläne für ein sogenanntes „Emerging Team“ bekannt. Es soll den Vertrieb von Werbung in einzelnen Apple-Diensten weiter vorantreiben.
Gesponserte Ergebnisse bei Google und Amazon werden typischerweise über Klicks und Echtzeitauktionen zwischen Werbetreibenden abgerechnet. Werbetreibende bieten dabei um sichtbare Platzierungen, wobei unter anderem die erwartete Klickwahrscheinlichkeit und die Zahlungsbereitschaft eine Rolle spielen.
Diese Einordnung beschreibt mögliche Vorbilder für die Funktion in Visual Intelligence. Ob Apple ein solches Modell übernimmt, geht aus den bislang bekannten Hinweisen nicht hervor.
Ursprünglicher Bericht vom 10. September 2026, 15:22 Uhr
Apple prüft offenbar gesponserte Ergebnisse in Visual Intelligence. Ein Fund im Code von iOS 27 deutet darauf hin, dass Suchanbieter dort eigene Anzeigen platzieren könnten.
Der Hinweis stammt aus einem Beitrag von Aaron Perris auf X, der entsprechende Einträge im iOS-27-Code beschreibt. Demnach könnten Suchanbieter eigene gesponserte Produktbilder neben den regulären Ergebnissen ausspielen. Unklar bleibt, ob Apple dafür einen Anteil an den Werbeeinnahmen erhalten würde.
Visual Intelligence leitet Einkaufsanfragen bereits an Google Image Search und verschiedene Händler weiter. Dazu zählen Etsy, Amazon und Anthropologie. Die mögliche Werbefunktion würde diese vorhandenen Verbindungen nutzen.
Apple hat seine Werbeangebote zuletzt auch im App Store und in Apple Maps erweitert. Im App Store wurden zusätzliche gesponserte Plätze in Suchergebnissen eingeführt. Anzeigen sind außerdem in Apple Maps in den USA und Kanada verfügbar.
Ob und wann gesponserte Ergebnisse in Visual Intelligence erscheinen, geht aus dem Codefund nicht hervor.
Eine Brille mit Video-Aufnahme wird aus bekannten Gründen kontrovers diskutiert. Man möchte wissen: Wird man gerade aufgenommen oder nicht? Immerhin können erfahrene Anwender sehen, ob jemand eine solche Brille auf der Nase hat. Aber ein Mikrofon kann man überall verstecken. Die Heimlichkeit, die damit theoretisch möglich ist, erreicht nochmal eine höhere Stufe. Andererseits: Ein Smartphone in der Hosentasche kann ebenfalls Gespräche aufzeichnen, ist ebenso kaum zu entdecken, und überdies allseits akzeptiert.
Wie auch immer man dazu stehen mag: Mindestens sind die neuen Aufnahmefunktionen der Apple Watch 12 und der Ultra 4 zusammen mit Siri AI eine gute Gelegenheit, darüber nachzudenken. Und Nachdenken hat noch niemandem geschadet.
Weiterlesen »
Vorab: In der EU ist ist diese neue Siri-Funktion ohnehin erstmal nicht geplant, solange Apple sich nicht mit der EU einigt. Das kann aber jederzeit geschehen. Nach meiner Ansicht zeigen die neuen Funktionen, warum Apple darauf besteht, dass man bestimmte Daten nicht einfach für Drittanbieter freigeben kann. Die EU hat einen Punkt, wenn sie entgegnet, dass man trotzdem den Markt erhalten muss. Aber man kann nicht einfach alle Schranken aufheben. Warum nicht? Weil die aufgezeichneten Gespräche nicht nur die Person betreffen, die sich eine Drittanbieter-KI installiert hat.
Gute Technik braucht Rücksicht
Genau deshalb verdienen Apples Funktionen Live Rewind und Siri Recap eine kritische Debatte. Live Rewind soll die letzten 15 Sekunden eines Gesprächs als Text anzeigen können. Siri Recap soll aus dem Gehörten Zusammenfassungen erstellen. Das klingt praktisch: Eine verpasste Information lässt sich nachlesen, eine Gedächtnisstütze entsteht nebenbei.
Doch Bequemlichkeit allein rechtfertigt nicht jeden Eingriff. Entscheidend ist auch, ob die Menschen, deren Worte dabei erfasst werden, davon wissen und mitentscheiden können. Menschen müssen miteinander reden können, ohne ständig darüber nachzudenken, was die Uhr am Handgelenk ihres Gegenübers gerade mithört.
Was machen diese Funktionen?
Live Rewind zeigt auf der Apple Watch einen Textausschnitt an, der das in den letzten 15 Sekunden Gesagte zusammenfasst, wenn man die Digital Crown zweimal drückt. So kann man Gesprochenes nachlesen, falls man etwas verpasst oder nicht verstanden hat. Den Text kann man per Tap in der Siri-App sichern.
Siri Recap erfasst im Hintergrund automatisch Notizen zu den Gesprächen im Laufe des Tages und generiert mit Apple Intelligence allgemeine Zusammenfassungen, die man anzeigen und durchsuchen kann. Oder man fragt Siri, was jemand damals gesagt hatte. Allerdings: Die Zusammenfassungen werden nach 7 Tagen automatisch gelöscht. Aber: Man kann sie vorher speichern, genau wie jeden anderen Text. Auch in der Siri App.
Apple nimmt den Schutz der Daten ernst
Die technischen Schutzmaßnahmen von Apple verdienen Anerkennung. Wir haben sie in einem Artikel zusammengefasst. Hier die kurze Fassung: Nach Apples Beschreibung müssen beide Funktionen ausdrücklich aktiviert werden. Die Verarbeitung der Audiosignale erfolgt auf der Apple Watch und auf dem iPhone in einem besonders geschützten Bereich. Das erfasste Audio soll danach sofort verworfen werden. Eine dauerhaft gespeicherte Tonaufnahme entsteht nicht.
Wo Cloud-Verarbeitung nötig ist, setzt Apple auf Private Cloud Compute. Dieses System soll persönliche Daten auch vor dem Zugriff durch Apple schützen. Zum Konzept gehört außerdem, dass unabhängige Sicherheitsforscher die Schutzmaßnahmen überprüfen können. Das ist mehr wert als die bloße Aufforderung, einem Unternehmen zu vertrauen.
Auch die weitere Nutzung ist begrenzt: Die Synchronisierung über iCloud ist laut Apple Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Zusammenfassungen und kurze Textausschnitte werden automatisch gelöscht, sofern Nutzer sie nicht gezielt aufbewahren oder weiterverwenden.
Das sind sinnvolle Vorkehrungen. Sie sollen verhindern, dass aus beiläufigen Gesprächen frei zugängliche Datensammlungen werden. Es wäre unfair, diesen Aufwand einfach abzutun.
Verschlüsselung ersetzt keine Zustimmung
Trotzdem beantwortet Apple damit vor allem eine technische Frage: Wie bleiben erfasste Informationen geschützt? Die soziale Frage bleibt offen: Dürfen sie überhaupt erfasst werden?
Für Betroffene macht es einen Unterschied, ob jemand zuhört oder ein Gerät aus ihren Worten abrufbare Texte und Zusammenfassungen erzeugt. Der Hinweis, es werde keine Tonaufnahme gespeichert, löst dieses Unbehagen nicht auf. Gesagtes kann festgehalten werden, auch wenn die ursprüngliche Audiodatei nicht erhalten bleibt.
Hier liegt die Schwäche des freiwilligen Aktivierens: Freiwillig ist die Nutzung nur für die Person, der die Apple Watch gehört. Wer mit ihr spricht oder daneben steht, hat keinen eigenen Ausschalter. Apple ist das bewusst, deswegen weist Apple darauf hin, dass auch die Privatsphäre der Personen in der Umgebung gewahrt werden soll. Apple nennt folgende Maßnahmen:
Keine Sprecherzuweisung. Die Audio Intelligence-Features können keine Sprecher identifizieren oder zuordnen. Siri Recap kann Namen enthalten, die im Gespräch erwähnt werden, ordnet die Sprecher aber nicht direkt zu (z. B. „John sagte …“ oder Bezeichnung als „Sprecher A“ vs. „Sprecher B“). Ganz ähnlich kann Live Rewind das Gesagte zwar wortgetreu transkribieren, aber ohne Zitate bestimmten Sprechern zuzuordnen.
Akustische und visuelle Signale für Live Rewind. Bei Aktivierung des Features gibt der Apple Watch-Lautsprecher einen akustischen Signalton wieder, auch wenn die Apple Watch stummgeschaltet ist oder Kopfhörer angeschlossen sind. Eine Vollbild-Animation und ein Mikrofonsymbol erscheinen auf dem Display, und eine deutlich erkennbare Doppeldruckgeste ist erforderlich, um Live Rewind zu aktivieren. Dies weist Personen in der Nähe darauf hin, dass das Feature aktiviert wurde.
Ausgelassene Inhalte. Bestimmte Inhalte werden in Siri Recaps ausgelassen, darunter potenziell schädliche Inhalte wie Formulierungen, die Selbstverletzung oder Hassrede fördern, sowie sensible Informationen wie Finanzdaten, behördliche Kennungen, Authentifizierungsdaten und bestimmte persönliche Kennungen.
Das bedeutet: Die Watch zeigt zumindest bei Live Rewind (nicht für Live Recap!) dauerhaft an, dass sie gerade aufzeichnet.
Ist das sicher?
Der entscheide Punkt ist für mich: Das System versteht die Inhalte. Apple schreibt, sensible Daten würden nicht aufgezeichnet. Aber dazu muss das System erstmal verstehen, was sensible Inhalte sind. Es erkennt, wenn jemand seine Kreditkartennummer und die PIN diktiert; oder wenn jemand sein Passwort nennt.
Es geht mir nicht darum, ob das wirklich jemand tun würde. Sondern es geht mir darum, dass ein kleines Gerät am Handgelenk, verbunden mit einem Smartphone und notfalls mit der Cloud, solche Inhalte tatsächlich versteht. Ob es diese Daten schützt oder missbraucht, ist die Entscheidung des Programmierers. Diese Technologie ist ebenso nützlich wie gefährlich.
Die Gefährlichkeit besteht nicht darin, dass etwas aufgezeichnet und später abgespielt wird. Die Gefährlichkeit besteht darin, dass eine KI die Inhalte versteht und auswertet. Apple mag das alles richtig machen — aber wer weiß, was andere Leute so am Handgelenk haben.
Reicht ein Piepston?
Live Rewind soll beim Abrufen einen Ton abspielen und einen deutlichen Hinweis auf dem Display zeigen. Das schafft zumindest Aufmerksamkeit. Aber es setzt voraus, dass alle Anwesenden das Geräusch bemerken, die Anzeige sehen und deren Bedeutung verstehen. Im Alltag ist das kaum selbstverständlich.
Bei Siri Recap ist das Problem noch deutlicher: Laut Apple gibt es für Umstehende keinen erkennbaren Hinweis darauf, dass die Funktion gerade aktiv ist.
Ebenso wenig genügt das automatische Aussortieren bestimmter sensibler Inhalte. Finanzdaten oder Zugangsdaten zu erkennen, mag helfen. Aber ein harmlos wirkender Satz kann im jeweiligen Zusammenhang sehr sensibel sein, beispielsweise in menschlichen Beziehungen und ihren Dramen.
Was folgt nun daraus?
Apples Technik verfolgt erstmal eine nützliche Absicht. Technik, die Gespräche verständlicher macht, ist unbestreitbar nützlich. Es wäre aber verkürzt, wenn man es als reine Hörhilfe betrachten würde. Eine Hörhilfe funktioniert auch ohne KI.
Wir werden in naher Zukunft Geräte haben, deren ganzer Zweck darin besteht, nonstop zuzuhören und ein Transkript zu erstellen. Aber wenn man nicht nur Selbstgespräche führt, ist eine solche Technologie in den meisten Szenarien übergriffig.
Nach meiner Ansicht sollte der Gesetzgeber (und meinetwegen die EU) hier vermitteln. Einfach deswegen, weil hier die Interessen von verschiedenen Parteien abgewogen werden müssen. Es sind eben nicht nur die Nutzer dieser Geräte, die davon betroffen sind. Sondern alle.
Mein Vorschlag an die EU wäre, den Markt für solche Funktionen nicht besonders frei zu gestalten, sondern besonders kontrolliert. Man muss ein Restaurant betreten sicher sein können, nach welchen Regeln hier gespielt wird, und zwar ohne jeden einzelnen Gast fragen zu müssen.
Ich finde außerdem, dass Apples Ingenieure sich in diesen nötigen Prozess einbringen sollten.
Apple präzisiert den Datenschutz von Siri Recap: Audiodaten werden in der Secure Exclave von Apple Watch und iPhone verarbeitet, nicht gespeichert und nach der Verarbeitung nicht für Apple zugänglich gemacht.
Weiterlesen »
Apple beschreibt die Audiodaten als geschützt durch die Secure Exclave von Apple Watch und iPhone. Dort werden sie verarbeitet und analysiert. Weder das Betriebssystem noch Apps, Nutzer oder Apple sollen auf diese Daten zugreifen können. Eine Audioaufnahme oder dauerhafte Speicherung findet laut Apple nicht statt.
Für die weitere Verarbeitung wird eine verschlüsselte und gekürzte Textfassung an Private Cloud Compute gesendet. Sie soll weniger als halb so lang wie das ursprüngliche Gespräch sein und nur dessen wesentliche Inhalte enthalten. Apples Foundation Models erzeugen daraus die endgültige Zusammenfassung.
Siri Recap erstellt kein vollständiges Transkript. Apple weist zudem darauf hin, dass Zusammenfassungen unvollständig oder ungenau sein können. Die Filterung sensibler Informationen entfernt möglicherweise nicht alle problematischen Inhalte. Dazu zählen etwa Finanzdaten, Zugangsdaten, staatliche Kennungen und bestimmte persönliche Identifikatoren.
Die Funktion muss aktiv eingeschaltet werden. Nutzer können einen Zeitplan festlegen und Siri Recap beispielsweise nachts deaktivieren. Ein Schalter im Kontrollzentrum soll den Dienst schnell an- oder ausschalten. Zusammenfassungen, die nicht gespeichert wurden, löscht das System nach sieben Tagen automatisch. Gespeicherte Inhalte lassen sich in der Siri-App von allen synchronisierten Geräten entfernen. Über iCloud werden sie Ende-zu-Ende-verschlüsselt übertragen.
Voraussetzung sind eine Apple Watch Series 12 oder eine Apple Watch Ultra 4 sowie ein iPhone 16 oder neuer. Das iPhone 16e unterstützt Siri Recap nicht. Die Funktion soll später im Jahr 2026 starten.
Telekom-Kunden können iPhone Handoff als Teil des MultiSIM-Angebots nutzen. Eine zusätzliche MultiSIM kostet 6,95 Euro im Monat, in MagentaMobil L ist eine bereits enthalten und MagentaMobil XL umfasst zwei.
Weiterlesen »
Die Funktion erlaubt den Wechsel zwischen zwei iPhones mit derselben Mobilfunknummer. Kundinnen und Kunden wählen direkt auf dem gewünschten Gerät aus, welches iPhone aktiv sein soll. Telefonie, Nachrichten und mobile Daten stehen anschließend dort zur Verfügung. Parallel bleibt immer nur eines der beiden iPhones aktiv.
Bisher ließ sich die Nutzung bestimmter MultiSIM-Funktionen je nach Anwendungsfall über Service-Kurzwahlen oder Einstellungen steuern. iPhone Handoff verlagert diese Auswahl in die iPhone-Oberfläche. Nach dem Entsperren erkennt die Funktion, welches Gerät im Telekom-Netz aktiv sein soll.
Die Lösung ist kein zweiter Mobilfunkvertrag und erzeugt keine zusätzliche Rufnummer. Sie nutzt das MultiSIM-Prinzip mit einer weiteren SIM-Karte oder einem zusätzlichen eSIM-Profil. Je nach Tarif können Kundinnen und Kunden damit auch Tablets, Laptops oder Smartwatches verbinden.
Bei einer MultiSIM können mehrere Geräte grundsätzlich parallel genutzt werden. Anrufe lassen sich auf ausgewählten Geräten empfangen. SMS werden jeweils einem Gerät zugeordnet. iPhone Handoff vereinfacht vor allem den Wechsel zwischen zwei iPhones.
Ein Signalton, eine Vollbildanimation und eine Mikrofonanzeige machen die Aktivierung von Live Rewind auf der Apple Watch auch im Lautlosmodus für Umstehende erkennbar.
Weiterlesen »
Apple macht die Aktivierung von Live Rewind auf mehreren Ebenen erkennbar. Die Funktion lässt sich nur durch einen bewussten Doppeldruck auf die Digital Crown starten. Danach erscheinen eine Vollbildanimation und eine Mikrofonanzeige.
Der Signalton ertönt auch dann, wenn die Apple Watch lautlos gestellt ist oder Kopfhörer verbunden sind. Umstehende sollen dadurch erkennen können, dass Live Rewind aktiviert wurde.
Live Rewind zeigt die vergangenen 15 Sekunden eines Gesprächs als Textausschnitt an. Die Verarbeitung erfolgt auf der Apple Watch. Eine dauerhafte Transkription im Hintergrund findet laut Apple nicht statt. Audioaufnahmen werden ebenfalls nicht erstellt.
Die Audiodaten verarbeitet die Uhr in einem abgeschirmten Bereich des S11-Chips. Nach der Verarbeitung werden sie gelöscht. Der Textausschnitt verschwindet laut Apple ungefähr 30 Sekunden nach dem Abdunkeln des Displays dauerhaft. Eine Ausnahme gilt, wenn der Nutzer die Information in der Siri-App speichert.
Live Rewind ist für die Apple Watch Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 vorgesehen. Benötigt wird außerdem ein iPhone 16 oder neuer. Das iPhone 16e ist nicht kompatibel. Die Funktion soll später im Jahr als Beta mit englischer Unterstützung starten und zunächst nicht in den EU-Versionen von watchOS 27 und iOS 27 enthalten sein.
Auch diesmal gehen die Meinungen auseinander, ob Apple nicht wieder zurückkehren sollte zu echten Live-Veranstaltungen, wie sie früher bei Steve Jobs üblich waren. Unsere Freunde und Kollegen von MacTechNews haben dazu einen lesenswerten Artikel veröffentlicht, auf den wir gerne hinweisen: Meinung zum "Suprise and Shine"-Event: Das Format funktioniert bei großen Neuerungen nicht.
Apple hat das iPhone Duo als neues iPhone mit zwei Displays und faltbarem Innendisplay angekündigt. Beim Entsperren nutzt es Touch ID in der Seitentaste. Der Sensor funktioniert bei geöffnetem und geschlossenem Gerät. Eine gekoppelte Apple Watch kann das iPhone Duo zudem ohne Tastendruck entsperren.
Der genaue Vorbestellstart ergänzt die bereits bekannten Termine. Die Auslieferung beginnt am 23. Oktober 2026. Das iPhone Duo kostet ab 1.999 US-Dollar mit 256 GB Speicher.
Das Gerät besitzt ein 7,6 Zoll großes Innendisplay und ein 5,4 Zoll großes Außendisplay. Apple nennt bis zu 31 Stunden Videowiedergabe auf dem Innendisplay und bis zu 44 Stunden auf dem Außendisplay. Als Chips kommen der A20 Pro und das C2-Modem zum Einsatz.
Ursprünglicher Bericht vom 10. September 2026, 12:24 Uhr
Das iPhone Duo lässt sich zusätzlich zu Touch ID mit einer Apple Watch entsperren, ohne dass Nutzer eine Taste drücken müssen.
Touch ID ist in den Seitentaster integriert und funktioniert sowohl im geöffneten als auch im geschlossenen Zustand. Face ID bietet das faltbare iPhone nicht.
Neue Angaben betreffen außerdem die Akkulaufzeit. Für Streaming-Videos werden bis zu 26 Stunden auf dem inneren Display und bis zu 37 Stunden auf dem äußeren Display genannt. Diese Werte stehen jedoch im Widerspruch zu anderen Angaben von bis zu 31 beziehungsweise 44 Stunden. Welche Werte für die endgültige technische Einordnung maßgeblich sind, bleibt damit offen.
Weitere Einzelheiten waren bereits bekannt. Das iPhone Duo besitzt keinen Action Button, verfügt aber über eine Kamerasteuerung und Lautstärketasten. Es unterstützt den Apple Pencil mit USB-C, nicht jedoch den Apple Pencil Pro. Die Pencil-Unterstützung soll erst nach dem Marktstart verfügbar werden.
Als System ist iOS 27.1 vorgesehen. Die Version könnte bereits am 19. oder 20. Oktober 2026 erscheinen. Vorbestellungen für das iPhone Duo beginnen am 16. Oktober, die Auslieferung startet am 23. Oktober.
Das iPhone Duo tritt technisch gegen das Samsung Galaxy Z Fold8 an. Apple verlangt 1.999 US-Dollar, Samsung startet bei 1.899,99 US-Dollar. Beide Faltgeräte besitzen ein 7,6 Zoll großes Innendisplay, unterscheiden sich aber bei Gewicht, Kameras und Akkulaufzeit.
Das iPhone Duo tritt technisch gegen das Samsung Galaxy Z Fold8 an. Apple verlangt 1.999 US-Dollar, Samsung startet bei 1.899,99 US-Dollar. Beide Faltgeräte besitzen ein 7,6 Zoll großes Innendisplay, unterscheiden sich aber bei Gewicht, Kameras und Akkulaufzeit.
Merkmal
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Preis (USA)
1.999 US-Dollar
Ab 1.899,99 US-Dollar
Innendisplay
7,6 Zoll
7,6 Zoll
Apple verlangt für das iPhone Duo 1.999 US-Dollar. Damit liegt es über dem Galaxy Z Fold8, das in den USA bei 1.899,99 US-Dollar startet. Beide Geräte verwenden ein 7,6 Zoll großes Innendisplay. Beim Außendisplay hat das iPhone Duo mit 5,4 Zoll etwas weniger Fläche als das Samsung-Modell mit 5,5 Zoll.
Merkmal
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Preis (USA)
1.999 US-Dollar
Ab 1.899,99 US-Dollar
Innendisplay
7,6 Zoll
7,6 Zoll
Außendisplay
5,4 Zoll
5,5 Zoll
Beide inneren Bildschirme erreichen bis zu 120 Hertz. Das iPhone Duo bietet eine Auflösung von 2670 × 1878 Pixeln und 430 Pixel pro Zoll. Das Galaxy Z Fold8 kommt auf 2448 × 1848 Pixel. Die äußeren Displays lösen mit 2034 × 1398 Pixeln beim iPhone und 1972 × 1248 Pixeln beim Galaxy auf. Beide Hersteller nennen eine maximale Helligkeit von 3.000 Nits.
Innendisplay
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Bildwiederholrate
Bis zu 120 Hertz
Bis zu 120 Hertz
Auflösung
2670 × 1878 Pixel
2448 × 1848 Pixel
Pixeldichte
430 Pixel pro Zoll
-
Das Außendisplay:
Außendisplay
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Auflösung
2034 × 1398 Pixel
1972 × 1248 Pixel
Die Helligkeit:
Helligkeit
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Maximum laut Hersteller
3.000 Nits
3.000 Nits
Beim Gewicht fällt der Unterschied deutlich aus. Das iPhone Duo wiegt 254 Gramm. Das Galaxy Z Fold8 bringt 201 Gramm auf die Waage. Aufgeklappt misst das iPhone 164,6 × 117,8 × 5,2 Millimeter. Zusammengeklappt sind es 84,1 × 117,8 × 11,3 Millimeter. Das Galaxy ist mit 161,4 × 123,9 × 4,5 Millimetern aufgeklappt und 81,9 × 123,9 × 9,7 Millimetern im geschlossenen Zustand breiter und dünner.
Merkmal
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Gewicht
254 Gramm
201 Gramm
Die Abmessungen:
Abmessungen
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Aufgeklappt
164,6 × 117,8 × 5,2 mm
161,4 × 123,9 × 4,5 mm
Zusammengeklappt
84,1 × 117,8 × 11,3 mm
81,9 × 123,9 × 9,7 mm
Apple stattet das iPhone Duo mit dem A20 Pro aus. Samsung verwendet den Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy. Bei den Rückkameras setzen beide Geräte auf eine Hauptkamera und eine Ultraweitwinkelkamera mit optischer Qualitätsvergrößerung. Apple nennt jeweils 48 Megapixel und zweifachen Zoom. Samsung verwendet zwei 50-Megapixel-Kameras und ebenfalls zweifachen Zoom.
Merkmal
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Prozessor
A20 Pro
Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy
Die Rückkameras:
Rückkameras
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Hauptkamera
48 Megapixel
50 Megapixel
Ultraweitwinkelkamera
48 Megapixel
50 Megapixel
Optische Qualitätsvergrößerung
2-fach
2-fach
Beim iPhone Duo sitzt die innere FaceTime-Kamera unter dem Display. Außen gibt es eine 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera. Das Galaxy Z Fold8 nutzt innen und außen jeweils eine 10-Megapixel-Kamera.
Frontkameras
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Innen
FaceTime-Kamera unter dem Display; Auflösung -
10 Megapixel
Außen
12 Megapixel, Center Stage
10 Megapixel
Apple gibt bis zu 31 Stunden Videowiedergabe auf dem inneren und bis zu 44 Stunden auf dem äußeren Display an. Samsung nennt für das Galaxy Z Fold8 bis zu 26 Stunden. Die Akkukapazität des iPhone Duo ist noch nicht angegeben. Das Galaxy besitzt einen 4.800-mAh-Akku.
Videowiedergabe
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Laufzeit laut Hersteller
Bis zu 31 Stunden innen Bis zu 44 Stunden außen
Bis zu 26 Stunden; Display im Text nicht näher bezeichnet
Technsiche Kapazität des Akkus:
Akku
iPhone Duo
Galaxy Z Fold8
Kapazität
Noch nicht angegeben
4.800 mAh
Beide Geräte sind gegen Wasser und Staub geschützt. Apple nennt IP68, Samsung IP48. Das iPhone Duo unterstützt außerdem den Apple Pencil (USB-C). Eine Stiftunterstützung ist beim Galaxy-Vergleich nicht angegeben. Die endgültige Alltagserfahrung hängt neben den Daten auch von Displayübergängen, Scharnier, Falte und der Software ab.
Technische Schwierigkeiten sollen laut dem Leaker Instant Digital verhindert haben, dass die Unter-Display-Kamera des iPhone Duo oben rechts im inneren Display sitzt. Für die nächste Generation wird eine Verlagerung an diese Stelle vorhergesagt.
Instant Digital erklärte in einem Beitrag auf Weibo, die Kamera sei wegen technischer Schwierigkeiten nicht in der oberen rechten Ecke des inneren Displays platziert worden. Die nächste Generation könnte sie dort erhalten. Damit wäre die Kamera zur Frontkamera des äußeren Displays ausgerichtet.
Das iPhone Duo besitzt bereits eine Kamera unterhalb der Bildschirmfläche. Dadurch kommt das faltbare Innendisplay ohne sichtbaren Kameraausschnitt aus. Die aktuelle Position ist nach dieser Einschätzung daher möglicherweise eine Folge der technischen Umsetzung und nicht die endgültige Anordnung.
Die Aussage betrifft eine erwartete Änderung der nächsten Generation. Weitere Angaben zur Umsetzung oder zum Zeitpunkt einer solchen Anpassung liegen nicht vor.
Ursprünglicher Bericht vom 10. September 2026, 17:01 Uhr
Apple nimmt ab dem 16. Oktober Bestellungen für das iPhone Duo an und liefert sein erstes faltbares iPhone ab dem 23. Oktober aus. Neue Details betreffen vor allem die Unter-Display-Kamera, den Verzicht auf die Action-Taste und die weltweite eSIM-only-Ausstattung.
Das iPhone Duo besitzt im inneren Display eine Kamera unterhalb der Bildschirmfläche. Dadurch kommt der faltbare Bildschirm ohne Kameraausschnitt aus. Die Frontkamera im äußeren Display ist als Center-Stage-Kamera ausgeführt und leistungsfähiger als die Kamera unter dem inneren Display.
Apple stattet das Gerät mit einer Camera-Control-Taste aus. Die Action-Taste fehlt dagegen. Weltweit wird das iPhone Duo ausschließlich mit eSIM angeboten. Eine Variante mit physischer SIM-Karte gibt es nicht.
Bei der Oberfläche unterscheidet Apple zwischen den beiden Displays. Nur das faltbare innere Display erhält eine Nano-Textur. Sie soll Reflexionen verringern und die Sichtbarkeit der Falte reduzieren. Das äußere Display besitzt diese Oberfläche nicht.
Auch bei der Hauptkamera gibt es eine Einschränkung: Sie verfügt nicht über eine variable Blende. Das Kamerasystem umfasst dennoch eine 48-Megapixel-Fusion-Hauptkamera und eine 48-Megapixel-Fusion-Ultraweitwinkelkamera.
Apple Pencil wird später in diesem Jahr auf beiden Displays unterstützt. Nach den vorliegenden Angaben funktioniert zunächst nur der Apple Pencil (USB-C), nicht der Apple Pencil Pro. Zur Auslieferung soll das iPhone Duo mit iOS 27.1 laufen.
Die Bestellungen starten am 16. Oktober. Ausgeliefert wird das erste faltbare iPhone von Apple ab dem 23. Oktober. Die bereits bekannte Vorstellung und die grundlegende Ausstattung mit äußerem und faltbarem innerem Display werden durch diese konkreten Angaben ergänzt.
Die Apple Watch Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 verfügen laut Xcode 27 über 4 GB RAM und damit doppelt so viel Arbeitsspeicher wie ihre Vorgänger.
Weiterlesen »
MacRumors zufolge nutzen sowohl die Series 12 als auch die Ultra 4 den neuen S11-Chip. Der zusätzliche Arbeitsspeicher soll neue Apple-Intelligence-Funktionen ermöglichen, wenn die Uhren mit einem iPhone 15 Pro oder einem neueren Modell verbunden sind. Genannt werden unter anderem Sound Recognition, Live-Rewind-Textausschnitte und Siri-Zusammenfassungen.
Die US-Einstiegspreise bleiben trotz des größeren Arbeitsspeichers unverändert. Die Apple Watch Series 12 startet weiterhin bei 399 US-Dollar. Für die Apple Watch Ultra 4 werden mindestens 799 US-Dollar fällig. Damit liegen beide Modelle auf dem Preisniveau der Series 11 beziehungsweise der Apple Watch Ultra 3.
Das ist vor dem Hintergrund gestiegener Speicherchippreise bemerkenswert. Eine Knappheit bei RAM- und SSD-Chips hatte zuletzt bereits zu höheren Preisen für mehrere Apple-Produkte geführt. Für die neuen Apple-Watch-Modelle nennt die Meldung dagegen keinen Aufpreis.
iOS 27 richtet seine Oberfläche auf das faltbare iPhone Duo aus und verändert Bedienelemente, Multitasking und StandBy je nach Display und Öffnungswinkel.
Weiterlesen »
Bedienelemente wie Dock, Sperrbildschirm und Navigation stehen an der Seite. Das schafft mehr Platz für Inhalte. Im geöffneten Zustand zeigt das Gerät zwei Home-Bildschirmseiten. Die Statusleiste passt sich an die Form des Displays an. Auf dem äußeren Bildschirm verläuft die Dynamic Island vertikal an der Seite.
Mit Split View lassen sich zwei Apps gleichzeitig nutzen. Auch zwei Fenster derselben App sind möglich. Apple nennt außerdem die parallele Nutzung von Siri AI und anderen Inhalten.
Die Anpassungen berücksichtigen nicht nur den offenen oder geschlossenen Zustand. Bei teilweise gefaltetem Gerät verschiebt iOS Inhalte weg von der Falz. Liegt das iPhone Duo flach, können Sensoren in beiden Hälften die Darstellung anpassen. Auch die Audiowiedergabe berücksichtigt die veränderte Entfernung zwischen den Lautsprechern.
Beim Ablegen startet StandBy auf dem nach oben gerichteten Display. Das funktioniert auch ohne Ladekabel. Neue Kalender- und Wetteransichten ergänzen die bisherigen Optionen. Die Fotos-Ansicht unterstützt geteilte Alben.
Für Entwickler stellt Apple neue Schnittstellen bereit. Die Unterstützung für das iPhone Duo soll in Xcode Device Hub erscheinen. Netflix, Zoom und Slack haben ihre Apps laut dem Bericht bereits für das größere Innendisplay angepasst.
Die Faltbauweise ermöglicht außerdem neue Kamerafunktionen. Smart Take soll passende Momente automatisch aufnehmen. Duo Preview zeigt das Kamerabild auf dem äußeren Display. Weitere Funktionen umfassen Animationen für Kinder und eine FaceTime-Ansicht für Personen neben dem Gerät.
Vorbestellungen beginnen am 16. Oktober um 5 Uhr pazifischer Zeit. Die Verfügbarkeit startet am 23. Oktober.
Noch unbestätigte Geekbench-6-Einträge bescheinigen dem A20 Pro im iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max einen deutlichen Vorsprung gegenüber dem A19 Pro: Bei der CPU liegen die möglichen Zuwächse bei bis zu 28 Prozent, bei der GPU bei bis zu 40 Prozent.
Weiterlesen »
Erste Einträge in der Geekbench-6-Datenbank messen dem A20 Pro im iPhone 18 Pro 4.719 Punkte im Single-Core-Test und 12.677 Punkte im Multi-Core-Test zu. Das iPhone 18 Pro Max kommt auf 4.725 beziehungsweise 12.575 Punkte. Die Ergebnisse sind noch unbestätigt.
Aus den Werten ergibt sich gegenüber dem A19 Pro ein möglicher Vorsprung von rund 21 bis 23 Prozent bei einem Prozessorkern. Über alle Kerne hinweg liegt der Zuwachs bei etwa 27 bis 28 Prozent. Beide Einträge nennen eine CPU mit sechs Kernen und einer mutmaßlichen Taktfrequenz von rund 4,93 Gigahertz.
Auch die frühen Metal-Ergebnisse fallen deutlich höher aus. Sie weisen auf rund 38 bis 40 Prozent mehr Grafikleistung gegenüber der sechskernigen GPU des A19 Pro hin. Der A20 Pro soll eine GPU mit sieben Kernen besitzen.
Einzelne Benchmark-Läufe lassen allerdings keine verlässliche Aussage über längere Spiele oder andere dauerhaft anspruchsvolle Aufgaben zu. Apple hatte bereits bis zu 20 Prozent mehr CPU-Leistung und bis zu 40 Prozent mehr GPU-Leistung angekündigt. Bekannt waren außerdem die Fertigung im 2-Nanometer-Verfahren, sechs CPU-Kerne und 50 Prozent mehr Speicherbandbreite. Die neuen Einträge ergänzen diese Angaben um konkrete Messwerte und die mögliche Taktrate.
Das iPhone 18 Pro soll mit dem richtigen Zubehör in etwa 15 Minuten von null auf 50 Prozent laden. Neu sind vor allem die konkreten Anforderungen an Netzteil und Kabel sowie zusätzliche Angaben zur Schnellladung.
Weiterlesen »
Für die maximale Geschwindigkeit nennt Apple ein 60-Watt-Netzteil nach USB PD 3.1. Es muss Adjustable Voltage Supply, kurz AVS, unterstützen. Zusätzlich ist ein USB-C-Kabel nötig. Ein passendes Netzteil mit 40 Watt Dauerleistung und bis zu 60 Watt Spitzenleistung wird als Beispiel genannt.
Bei dieser Kombination soll eine fünfminütige Ladung für etwa sechs Stunden Videowiedergabe ausreichen. Kabellos soll der Akku mit MagSafe und einem 35-Watt-Netzteil in ungefähr 30 Minuten von null auf 50 Prozent steigen.
Damit wäre das iPhone 18 Pro beim kabelgebundenen Laden rund 33 Prozent beziehungsweise etwa fünf Minuten schneller als das iPhone 17 Pro. Apple liefert weiterhin kein Netzteil mit dem iPhone, sondern nur ein USB-C-Kabel. Vorbestellungen für das iPhone 18 Pro beginnen am 12. September 2026. Die Auslieferung startet am 18. September.
Tim Cook betritt den Apple Park, und zunächst sieht alles nach seinem großen Auftritt aus. Dann macht er klar: Heute geht es um jemand anderen. Die Bühne gehört John Ternus, seinem Nachfolger als Apple-Chef. Ich fand diesen Einstieg sympathisch, jedenfalls besser als irgendeine sterbenslangweilige Rede auf einer Aktionärsversammlung mit einer offiziellen Übergabe, viel Pathos, gegenseitigem Lobpreis und am Ende vermutlich noch das Singen der Nationalhymne. Da war die Übergabe von Apple schon unterhaltsamer.
Weiterlesen »
Das Video selbst wirkte dann etwas künstlich. John Ternus stand anfangs in einem menschenleeren Gang des gigantischen Apple-Hauptquartiers, in dem es vor Menschen nur so wimmeln müsste. Stattdessen: kühle, sachliche Leere. Man merkt: Die ganze Szene ist künstlich. Aber so macht man das eben, so steht es im Handbuch. Später sah man dann angebliche Mitarbeiter an den Tischen sitzen, immer nur ein paar, immer beschäftigt mit Kleinigkeiten, immer gut frisiert, immer zufrieden mit sich selbst und der Welt. Apple leugnet jede Anstrengung, jedes Ringen und Haareraufen, obwohl es doch genau diese Mühen sind, die wir an Apple bewundern.
Trotzdem mag ich die Einblicke in das Apple-Gebäude sehr und finde sie auch nach der x-ten Wiederholung immer noch spannender als all die irren Locations, die sich Apple als Drehorte ausgesucht hatte.
Das iPhone bleibt der Mittelpunkt
Ternus stellte gleich zu Beginn klar, wo er die Zukunft sieht: beim iPhone als persönlicher Schaltzentrale. Natürlich verteidigt da jemand sein wichtigstes Geschäft. Trotzdem überzeugt mich der Gedanke. Neu war die Idee des »Persönlichen intelligenten Hubs«, weil es mich an die Strategie des »Digital Hub« erinnert, die sehr lange maßgeblich war. Das war die große Idee, die alles verband. Es gut, erneut eine solche Idee zu haben.
Dass Apple dann die glorreiche Erkenntnis offenbarte, dieses Hub sei (ob man es glaubt oder nicht!) das iPhone, war aufgrund seiner Vorhersehbarkeit ein bisschen peinlich. Aber wahr. — Oder ist es das nicht? Für mich ist es vermutlich eher der Mac, aber das iPhone als buchstäblich dauernder Begleiter ist nicht von der Hand zu weisen. Höchstens lässt es sich mal beim Sport von der Apple Watch vertreten, aber das sind schon Ausnahmen. Es ist keine neue Erkenntnis, aber immer wieder verblüffend, was Apple mit der Smartphone-Revolution gelungen ist.
Ich kann mir gut vorstellen, dass KI unseren Umgang mit dem iPhone verändert. Dass sie das Smartphone überflüssig macht, sehe ich bisher nicht. Gerade weil die Anwender dem iPhone vertrauen, ist es in einer ganz anderen Position als andere Geräte, die sich dieses Vertrauen erst noch erarbeiten müssen. Beispielsweise Geräte von Meta oder OpenAI.
Apple Intelligence und Siri AI
Die neue Siri wirkt in der Vorstellung wie ein Assistent, der Fragen beantworten und Aufgaben erledigen kann – auch mit Informationen, die auf dem eigenen Gerät liegen. Die gezeigten Szenen wirkten real (beim Einkaufen, am Bahnhof), auch wenn ich mich frage, ob sie meinen Bedarf tatsächlich treffen. Aber in den Demos war deutlich zu sehen, dass komplexe Fragen ohne Friktion erledigt wurden. Daten auf dem Gerät, lokale Intelligenz, und Server-Wissen kombiniert. Durchaus eindrucksvoll.
Gut finde ich Apples Einsatz für KI, die direkt auf dem iPhone arbeitet. Nicht jede Anfrage sollte einen Umweg über einen Server brauchen. Die neuen Chips schaffen dafür mehr Spielraum. Dennoch ist mir aufgefallen, wie oft Apple darauf hingewiesen hat, dass es ohne Server nicht funktioniert. Diese zweistufige Intelligenz ist eine gute Idee.
Eine Apple Watch, die mithört
Bei den neuen Funktionen der Apple Watch bin ich hin- und hergerissen. »Live Rewind« zeigt an, was jemand in den vergangenen 15 Sekunden gesagt hat. »Siri Recap« erstellt Zusammenfassungen von Gesprächen. Wer schon einmal einen wichtigen Satz verpasst hat, versteht den möglichen Nutzen sofort. Auch die Einschränkungen und Sicherheitsmaßnahmen fand ich überzeugend. Es ist eben gerade nicht so, dass die Watch immer und überall mithört. Sondern nur dann, wenn der Anwender es will und benötigt, von Situation zu Situation.
Apple betont, dass keine Audiodateien gespeichert werden und Apps keinen Zugriff auf die Audiodaten haben. Wir werden uns wohl noch mit der interessanten Technik beschäftigen, die das garantiert. Aber ob sich das gesellschaftlich durchsetzen lässt, ist eine andere Frage. Obwohl ich denke, dass Apple die Funktion gut implementiert hat, kann ich gewisse Zweifel nicht vertreiben.
In der EU bekommen wir es ohnehin nicht. Langsam fühle ich mich echt abgehängt.
iPhone Duo
Die Vorstellung des iPhone Duo war fantastisch. Ich mag es, wenn solche Neuheiten ausführlich erklärt werden. Am Ende war ich dennoch etwas erschöpft angesichts der vielen Details. Das ist aber keine Kritik. Allenfalls könnte man das Tempo etwas reduzieren. Bei den Live-Keynotes durfte man auch mal durchatmen, wenn das Publikum applaudierte. Die enorme Qualität von Apples Animationen und die vielen optischen Details, die da auf einen einprasseln, muss man erstmal verarbeiten. Vielleicht achte ich auch zu sehr darauf. Ich bewundere Apples Mannschaft für diese Videos und Animationen sehr.
Apple hat zunächst erklärt, was seine Herangehensweise bei einem faltbaren Smartphone ist. Warum es dieses Seitenverhältnis hat, diese Größe, diese Displays. Für mich gehören diese Erläuterungen zu den Highlights. Apple wirft nicht unbedacht das nächste Gerät auf den Markt, sondern durchdenkt es gründlich. Darin einen Einblick zu erhalten, ist wirklich interessant.
Die Hardware scheint fehlerfrei zu sein, in dem Sinne, dass man die Entscheidungen nachvollziehen kann und alles sehr hochwertig wirkt. Die ersten Hands-on-Berichte scheinen das zu bestätigen.
Unschlüssig bin ich bei der Software. Zwar hat Apple viele clevere Funktionen gezeigt. Beispielsweise, dass Buttons an der Seite platziert werden und sogar das Dock an die Seite rückt. Jedoch fand ich die vielen Icons rätselhaft. (Die unbeschrifteten Icons sind eine Idee von Liquid Glass.) Und trotz der vielen plausiblen Demos, was man nun mit dem großen Display anfangen sollte, muss ich doch sehr darüber grübeln, ob ich irgendwas davon gebrauchen kann. Das ist keine Kritik an der Software. Wenn man’s nicht braucht, spart man Geld. (Theoretisch.)
Mein iPad mini mag ich sehr. Hier würde ich die Frage nicht stellen, ob ich’s brauche. Für iBooks und Webseiten ist es wirklich gut. Außerdem: Ich mag es einfach. Warum soll es dann beim iPhone Duo anders sein? Einerseits denke ich mir: Ohne Zweifel wäre es toll, ein iPhone Duo zu haben! Andererseits denke ich mir: Brauche ich sowas jederzeit in meiner Hosentasche?
Der hohe Preis könnte bei dieser Abwägung helfen. Die Preise sind jenseits von Gut und Böse. Völlig irre. Mit 512 GB Speicher landet man bei etwa 2.500 Euro. Ist das noch ein iPhone? Ich verstehe auch nicht, warum es so teuer sein muss.
Sicherlich zeigt das iPhone Duo große Ingenieurskunst. Aber diese wird am Ende zusammen mit dem Preis bewertet. Und so kann es geschehen, dass es als Produkt am Ende vielleicht missraten ist. Ich werde dieses harte Urteil nicht fällen, bevor ich das Gerät getestet habe. Aber dass es zu diesem Preis eine sehr hohe Hürde überspringen muss, ist unbestreitbar. Für 1.500 Euro wäre es eine ganz andere Abwägung.
Das iPhone 18 Pro ist weiterhin eindrucksvoll
Zwar ist jetzt das iPhone Duo überall in den Schlagzeilen. Dennoch war es für mich verblüffend, wie viele spektakuläre Technologien und Fähigkeiten das iPhone 18 Pro bietet. Es braucht sich nicht hinter dem Duo zu verstecken. Prozessor, Akkulaufzeit, Kameras: alles atemberaubend. Diese Merkmale sind nützlich im Alltag, erwiesenermaßen. Nicht spekulativ, wie beim Duo. Als Allrounder in allen Lebenslagen ist das iPhone 18 Pro fantastisch. Man weiß es, ohne es testen zu müssen: So ein großer und leistungsfähiger Akku ist hilfreich; und so ein schneller und effizienter Prozessor ist nützlich. Man muss nicht erst darüber nachdenken.
Die Preise sind auch beim iPhone 18 Pro so hoch (gerade bei den höheren Speichergrößen), dass am Ende alle Ingenieurskunst vielleicht vor der Frage zurücktreten muss, ob man die 18er-Generation überspringt. Sicherlich kann Apple bei einem Spitzenmodell auch den üblichen Hunderter extra verlangen. Premiumtechnik hat einen Premiumpreis, niemand stellt das infrage. Aber es gibt eine Grenze. Wenn sinnvolle Konfigurationen bei 1.600 Euro anfangen und rasch die Marke von 2.500 Euro überspringen, kommt man ins Grübeln.
Immerhin bekommt man ein sehr gutes, sehr langlebiges, sehr bewährtes, sehr ausgereiftes Produkt. Man kauft es, es tut an der Kasse einmal weh, aber es verrichtet dann klaglos seinen Dienst, ununterbrochen, Tag und Nacht, in jeder Lebenslage. Mehr kann man eigentlich nicht verlangen. Und doch…
Es stimmt immer noch
Apples Geheimrezept, das am besten bekannte Geheimrezept der Welt, funktioniert weiterhin. Rastlose Innovation, hohe Qualität, eigene Technologien und ein nahtloses Zusammenspiel von Hardware und Software aus einer Hand sind einfach nicht zu schlagen.
Die aktuelle Führungsmannschaft besteht aus Spezialisten für Hardware und Software, begleitet von Spezialisten für Fertigung und Logistik. John Ternus ist als CEO vermutlich eine gute Wahl, um diese Tradition fortzuführen. Man müsste eigentlich erwähnen, dass die gerade vorgestellten Produkte allesamt noch aus der Ära Tim Cook stammen, aber das stimmt nur teilweise. Denn John Ternus hat diese Hardware-Entwicklungen geleitet.
Frühe Tester loben das iPhone Duo für seine Stabilität, die weichen Wechsel zwischen Außen- und Innendisplay sowie eine ausgereifte Software. Kritik gibt es an den rutschigen Seiten und am hohen Preis.
Mehrere Berichte beschreiben das Gerät als dünn und fest verarbeitet. Die glänzenden Seiten können jedoch rutschig sein. Das geschlossene 5,4-Zoll-Display gilt trotz seiner geringen Größe als gut für die einhändige Nutzung. Geöffnet erinnert das iPhone Duo laut mehreren Testern an ein dünneres iPad mini.
Die Anpassung an unterschiedliche Nutzungszustände funktioniert offenbar zuverlässig. Ein Tester berichtet, dass das Gerät in kurzen Tests fast immer den jeweiligen Winkel und die Lage erkannt habe. Auch die Software erhält viel Zuspruch. Besonders die Übergänge zwischen den beiden Displays wirken weich und die Bedienung insgesamt ausgereift.
Das iPhone Duo wiegt 254 Gramm und ist geschlossen dicker als aktuelle Spitzen-Foldables. Hinzu kommen Touch ID statt Face ID und der Verzicht auf ein Teleobjektiv. Der Preis reicht von 1.999 bis 3.199 US-Dollar. Mehrere Tester sehen darin einen Grund, auf das Gerät zu verzichten.
Ursprünglicher Bericht vom 10. September 2026, 04:01 Uhr
Erste Hands-on-Berichte zeigen: Die Falte des iPhone Duo bleibt sichtbar, fällt im Alltag aber meist nur bei bestimmten Lichtbedingungen auf. Gleichzeitig offenbaren sich praktische Stärken und klare Grenzen bei Bedienung, Software und Kameras.
Die Nano-Textur des 7,6 Zoll großen Innendisplays reduziert Reflexionen und macht die Falte weniger auffällig. Unter ungünstigem Licht oder aus bestimmten Blickwinkeln bleibt sie jedoch erkennbar. Das 5,4 Zoll große Außendisplay ergänzt den faltbaren Bildschirm.
Das iPhone Duo lässt sich halb geöffnet aufstellen. In diesem Zustand verschieben sich Bedienelemente an den unteren Displayrand. Das System passt außerdem die Audioausgabe automatisch an die Position des Geräts an. StandBy läuft auch ohne Ladekabel, wenn das Gerät halb gefaltet in einer Zeltposition steht.
Zwei Apps können nebeneinander ausgeführt werden. Auch zwei Instanzen derselben App sind möglich. Die Breite der beiden Bereiche lässt sich dabei nicht frei verändern.
Für die Kamera nennt Apple mehrere neue Funktionen. Dazu gehören 4K-Dolby-Vision-Zeitraffer, Smart Take für Gruppenfotos, Kid Cue und Duo Preview. Das Kamerasystem besteht aus einer 48-Megapixel-Hauptkamera und einer 48-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera. Ein Teleobjektiv fehlt. Die zweifache Vergrößerung nutzt lediglich einen Ausschnitt der Hauptkamera.
Das iPhone Duo verwendet den A20-Pro-Chip und Apples C2-Modem. Die aktuellen Berichte nennen außerdem die Schutzart IP68. Laut Apple hält das Gerät Wasser bis zu sechs Meter Tiefe für höchstens 30 Minuten aus.
Aus früheren Veröffentlichungen ist bereits bekannt, dass das iPhone Duo 1.999 US-Dollar kostet. Vorbestellungen beginnen am 16. Oktober, die Auslieferung am 23. Oktober.
Nach der Vorstellung des iPhone Duo liefern Xcode-Profile neue Hinweise auf die RAM-Ausstattung der aktuellen iPhone-Modelle: iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max sollen jeweils 12 GB besitzen.
Laut Xcode-Profilen kommen iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max jeweils auf 12 GB RAM. Auch das iPhone Air der ersten Generation soll 12 GB Arbeitsspeicher besitzen. Beim iPhone 17 sind es demnach 8 GB.
Für das iPhone Duo gibt es keinen direkten Xcode-Hinweis zum Arbeitsspeicher. Wegen des A20-Chips und des integrierten Speicher-Packages wird jedoch eine Ausstattung mit 12 GB RAM vermutet.
Die neuen Pro-Modelle bringen außerdem keine veränderten äußeren Abmessungen oder Tastenpositionen gegenüber iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max mit. Vorhandene Hüllen sollen deshalb weiterverwendet werden können.
Apple hat iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max nach der Vorstellung der neuen Generation aus dem Apple Store genommen. Bei einzelnen Händlern können Restbestände verfügbar bleiben.
Update vom 10. September 2026, 01:13 Uhr
Das iPhone Duo wiegt 254 Gramm und ist damit das schwerste iPhone bisher. Neben dem 7,6-Zoll-Innendisplay besitzt Apples erstes faltbares iPhone ein 5,4-Zoll-Außendisplay.
Das neue Außendisplay ergänzt die bereits bekannte Faltkonstruktion. Geöffnet erreicht das Gerät eine Dicke von 5,2 Millimetern. Im zusammengeklappten Zustand sind es 11,3 Millimeter.
Zu den weiteren technischen Einschränkungen gehören der Verzicht auf Face ID, das fehlende Teleobjektiv und der nicht vorhandene Action Button. Touch ID sitzt im Seitentaster. Der Lautlosmodus wird über das Kontrollzentrum aktiviert.
Vorbestellungen starten am 16. Oktober. Apple will das iPhone Duo ab dem 23. Oktober ausliefern.
Ursprünglicher Bericht vom 9. September 2026, 23:34 Uhr
Das offiziell vorgestellte iPhone Duo verzichtet zwar auf Face ID und das Teleobjektiv, übernimmt aber wichtige Funktionen der Pro-Modelle. Der faltbare Formfaktor bringt außerdem konkrete Einschränkungen bei Video, MagSafe-Zubehör und der Gehäusedicke mit sich.
Die wichtigste Einschränkung betrifft die biometrische Anmeldung: Das Duo verzichtet auf Face ID und setzt stattdessen auf Touch ID. Beim Kamerasystem fehlt das Teleobjektiv. Die Ultraweitwinkelkamera bleibt jedoch erhalten und ermöglicht weiterhin Makroaufnahmen.
Die 48-Megapixel-Hauptkamera bietet eine optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung der ersten Generation. Die äußere Frontkamera löst mit 12 Megapixeln auf. Die innere Kamera sitzt erstmals bei einem iPhone unter dem Display und nimmt laut den technischen Angaben Videos mit bis zu 1080p auf. Beide Frontkameras unterstützen Center Stage und können zwischen Hoch- und Querformat wechseln.
Bei den Videofunktionen fehlen ProRes, ProRes RAW, ACES, Apple Log 2 und Genlock. Auch räumliche Videos nimmt das Duo nicht auf. Der Action Button ist nicht vorhanden. Apples Camera-Control-Taste bleibt dagegen an Bord.
MagSafe wird unterstützt. MagSafe-Wallets sind jedoch nicht kompatibel. Die Zubehörseite nennt für das Duo nur MagSafe-Hüllen und kabellose Ladegeräte. Der Grund liegt in der kürzeren und breiteren Form des gefalteten Geräts.
Geöffnet ist das iPhone Duo 5,2 Millimeter dick. Damit ist es das bislang dünnste iPhone. Im gefalteten Zustand misst es 11,3 Millimeter. Frühere Erwartungen waren von 4,5 Millimetern im geöffneten Zustand ausgegangen. Trotz dieser Abweichung fällt die Bilanz der Einschränkungen weniger umfangreich aus als bei einem Pro-Modell erwartet.
Apple ergänzt die AirPods 5 um konkrete Termine und neue Details zur teureren Variante: Beide Modelle lassen sich seit dem 9. September 2026 vorbestellen und kommen am 18. September in den Handel.
Neu hinzugekommen sind die konkreten Termine: Beide Varianten lassen sich seit dem 9. September 2026 vorbestellen. Im Handel starten sie am 18. September.
Die Ausführung mit Wireless Charging Case bietet außerdem einen Force Sensor. Wischgesten am Stiel regeln die Lautstärke. Bei aktiviertem ANC erreicht sie bis zu fünf Stunden Wiedergabe. Das ist eine Stunde mehr als beim Basismodell.
Ursprünglicher Bericht vom 9. September 2026, 20:14 Uhr
Apple hat die AirPods 5 vorgestellt. Beide Varianten bieten aktive Geräuschunterdrückung und starten in den USA bei 129 US-Dollar.
Die AirPods 5 bieten laut Apple bis zu 50 Prozent mehr Geräuschreduzierung als die AirPods 4 mit ANC. Möglich machen das eine neue Multiport-Akustikarchitektur und Algorithmen für die Audioverarbeitung. Auch der Transparenzmodus soll Stimmen und Umgebungsgeräusche natürlicher wiedergeben.
Apple überarbeitet außerdem die Klangabstimmung. Die AirPods 5 nutzen Adaptive EQ der nächsten Generation. Dadurch soll der Klang über unterschiedliche Ohrformen hinweg detailreicher und voller wirken. Auch personalisiertes 3D-Audio soll immersiver klingen.
Beide Modelle verfügen über aktive Geräuschunterdrückung. Die teurere Version mit kabellosem Ladecase ergänzt eine Lautstärkeregelung durch Wischen am Stiel. Außerdem bietet sie eine längere Laufzeit. Mit aktiviertem ANC sind laut Apple bis zu fünf Stunden Wiedergabe möglich. Zusammen mit dem Ladecase steigt die Laufzeit auf bis zu 22 Stunden.
Das Standardmodell kostet in den USA 129 US-Dollar. AirPods 5 mit Wireless Charging Case kosten 149 US-Dollar. Beide Varianten können ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung und der Verkaufsstart in den Geschäften beginnen am 18. September 2026.
Zu den weiteren Funktionen gehören ein verbesserter Transparenzmodus, Adaptive Audio und Conversation Awareness. In Verbindung mit einem kompatiblen iPhone unterstützen die AirPods 5 außerdem Siri AI und Live Translation. Einige dieser Funktionen setzen aktuelle Software sowie ein kompatibles Apple-Gerät voraus.
Apple beschreibt den zehnlagigen Aufbau des inneren iPhone-Duo-Displays genauer: Polymer, Glas, Titan und spezielle Klebstoffe sollen Haltbarkeit und Faltkante verbessern.
Das innere Display des iPhone Duo besteht aus insgesamt zehn ultradünnen Schichten. Dazu gehört eine nanostrukturierte Abdeckung aus einem speziell entwickelten Polymer. Apple zufolge ist dieses Polymer bis zu 40 Prozent steifer als andere in der Branche verwendete Materialien.
Über und unter dem faltbaren Display-Panel liegen hochfeste Glasschichten. An der Unterseite ergänzt Apple den Aufbau um eine Titanplatte. Spezielle Klebstoffe sollen die Schichten beim Öffnen und Schließen aneinander vorbeigleiten lassen. Das soll die Belastung beim Falten und die sichtbare Falte reduzieren.
Die äußere Nano-Textur soll Reflexionen verringern. Eine kratzfeste Beschichtung schützt diese Oberfläche zusätzlich. Das äußere Display ist mit Ceramic Shield 2 geschützt. Für die Rückseite verwendet Apple Ceramic Shield. Das innere Display besitzt stattdessen die maßgefertigte Polymerabdeckung.
Beide Displays unterstützen ProMotion, Always-On und True Tone. Im Freien erreichen sie eine Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits.
Update vom 10. September 2026, 00:38 Uhr
Apple erklärt die Konstruktion des faltbaren Innendisplays nun genauer: Optisch klare Klebstoffe sollen die Displaylagen beim Öffnen und Schließen gleiten lassen und so Belastung sowie Faltenbildung minimieren.
Apple erklärt die Konstruktion des faltbaren Innendisplays nun genauer. Optisch klare Klebstoffe sollen die einzelnen Displaylagen beim Öffnen und Schließen gleiten lassen. Dadurch will Apple die Belastung und die Bildung einer Falte minimieren.
Die FAQ beschreibt das Innendisplay als „wunderbar flach und glatt“. Eine ausdrückliche Aussage, dass überhaupt keine sichtbare Falte bleibt, enthält sie jedoch nicht. Die Nano-Textur soll zusätzlich Reflexionen reduzieren und die Sichtbarkeit der Falte verringern.
Auch das Scharnier erläutert Apple näher. Es besteht aus mehr als 100 Komponenten und soll eine gleichmäßige, ausgewogene Widerstandskraft für langfristige Zuverlässigkeit bieten. Eine konkrete Zahl zu den möglichen Faltvorgängen nennt Apple weiterhin nicht.
Ursprünglicher Bericht vom 9. September 2026, 23:22 Uhr
Apple hat mit dem iPhone Duo sein erstes faltbares iPhone vorgestellt. Das Gerät besitzt eine Camera-Control-Taste, verzichtet aber auf die Action-Taste und wird weltweit ausschließlich mit eSIM angeboten.
Das innere Falt-Display kommt ohne Kameraausschnitt aus. Die Kamera sitzt unter dem Display. Für Selfies und Videoanrufe dürfte die Center-Stage-Kamera auf dem äußeren Display die leistungsfähigere Wahl sein.
Zum Start unterstützt das iPhone Duo nur den Apple Pencil (USB-C). Apple will die Unterstützung auf beiden Displays später in diesem Jahr ergänzen. Der Apple Pencil Pro wird zunächst nicht unterstützt.
Das Falt-Display besitzt außerdem eine Nanotextur-Oberfläche. Beim äußeren Bildschirm kommt diese Beschichtung nicht zum Einsatz. Als Betriebssystem ist iOS 27.1 vorgesehen.
Das iPhone Duo kann ab dem 16. Oktober 2026 bestellt werden. Die Auslieferung beginnt am 23. Oktober.
Das iPhone 18 Pro muss sich vor dem neuen Duo nicht verstecken. Es setzt weiterhin neue Bestmarken in vielen Bereichen. Die Akkulaufzeit ist superb, die Kameras erneut in vieler Hinsicht verbessert, keineswegs nur mit der neuen Blende. Aber auch die Blende ist für viele Fotografen und Hobbyisten wirklich ein Gewinn, denn sie ermöglicht bessere und kreativere Fotos. Es gibt weiterhin zwei Größen, und beide sind größer als das iPhone Duo (wenn man es nicht aufklappt). Bedeutet: Es ist weiterhin der beste Kompromiss und der beste Gegenwert fürs Geld. Gerade bei den aktuellen Preissteigerungen (auf ohnehin hohem Niveau!) muss man wirklich überlegen, was es einem wert ist. Das iPhone 18 Pro und Max ist wirklich, wirklich teuer. Es ist gute Technik, aber die Preise sind inzwischen krass.
Direkt zum Film »
Apple beschreibt das innere Display des iPhone Duo als besonders flach und glatt. Eine Nano-Textur soll Reflexionen verringern und die Sichtbarkeit der Falte reduzieren.
Weiterlesen »
Eine vollständige Antwort auf die Frage, ob die Falte verschwindet, gibt Apple damit nicht. Das Unternehmen verweist außerdem auf optisch klare Klebstoffe. Sie lassen die Display-Schichten beim Falten gleiten und sollen Belastung sowie Faltenbildung verringern.
Eine garantierte Zahl von Faltzyklen nennt Apple weder auf der Produktseite noch in der Pressemitteilung. Das Scharnier besteht laut Apple aus mehr als 100 Komponenten. Es soll eine gleichmäßige Widerstandskraft und langfristige Zuverlässigkeit bieten. Rippen und eine Titanplatte unter dem Display stützen die Konstruktion zusätzlich.
Zum Vergleich: Samsung gibt für das Galaxy Z Fold8 eine Auslegung auf 500.000 Faltungen an. Für das iPhone Duo nennt Apple keinen entsprechenden Wert.
Das iPhone Duo soll am 23. Oktober starten. Vorbestellungen sollen ab dem 16. Oktober möglich sein.
Die Apple Watch Series 12 soll neben Aluminium und Titan auch wieder mit einem Keramikgehäuse erhältlich sein.
Weiterlesen »
Die Aluminiumversion soll in Space Grau, Schwarz, Hellgold und Dunkelbronze angeboten werden. Für Titan nennt der Bericht die Ausführungen Radiant Gold und Natur. Die Keramikversion soll in Perlweiß und Nachtblau erhältlich sein.
Für die Series 12 werden Einstiegspreise von 399 US-Dollar für Aluminium, 699 US-Dollar für Titan und 899 US-Dollar für Keramik genannt. Die Apple Watch Ultra 4 soll als Titanuhr in Natur und Schwarz starten. Zusätzlich werden Hermès-Varianten der Series 12 und Ultra 4 aufgeführt.
Zur Keramikausführung sollen sandfarbene und marineblaue Sportarmbänder passen. Ihre Verschlüsse greifen die Keramikoptik auf. Vorbestellungen für Apple Watch Series 12 und Apple Watch Ultra 4 seien bereits möglich. Die Auslieferung soll am 18. September beginnen.
Apple konkretisiert in einem neuen Support-Dokument erstmals, wie die Nutzungslimits für serverbasierte Apple-Intelligence-Funktionen funktionieren sollen: Nach Erreichen einer variablen Grenze werden die betroffenen Funktionen vorübergehend gesperrt. Mehr Zugriff soll künftig gegen eine Gebühr möglich sein.
Weiterlesen »
Die Limits können laut Apple je nach Funktion, Komplexität einer Anfrage, Systemauslastung, Richtlinien und weiteren Faktoren unterschiedlich ausfallen. Konkrete Werte und einen Zeitplan für die Einführung nennt Apple nicht.
Betroffen sein können unter anderem Siri AI, intelligente Fotobearbeitung mit Funktionen wie „Clean Up“, „Extend“ und „Spatial Reframing“, Image Playground sowie die Cloud-Modelle AFM 3 Cloud und AFM 3 Cloud Pro in Kurzbefehle. Auch Entwickler-Apps, die Apple Foundation Models über Private Cloud Compute verwenden, können solchen Grenzen unterliegen.
Apple beschreibt außerdem Einschränkungen für KI-Funktionen in der Home-App. Dazu zählen etwa Videozusammenfassungen für unterstützte Kameras. Je nach iCloud+-Tarif gelten dabei unterschiedliche Obergrenzen: bis zu eine Kamera beim Tarif mit 2 TB, bis zu zwei Kameras bei 6 TB und bis zu fünf Kameras bei 12 TB. Apple weist darauf hin, dass sich diese Werte und weitere Tarifmerkmale ändern können.
Die Nutzungsbedingungen erlauben Apple zudem, übermäßige, missbräuchliche, automatisierte, betrügerische, illegale oder anderweitig unangemessene Nutzung einzuschränken. Dazu zählen Drosselungen, Sperren oder zusätzliche Limits. Als mögliche Kriterien nennt Apple unter anderem Umfang, Häufigkeit und Komplexität der Nutzung sowie die Systemauslastung.
Damit ergänzt das Support-Dokument frühere Hinweise zu begrenztem Zugriff auf serverbasierte KI-Funktionen. Apple hatte erklärt, dass höhere iCloud+-Tarife einen erweiterten Zugriff enthalten sollen. Wie der kostenpflichtige Mehrzugriff genau angeboten und berechnet wird, bleibt offen.
Das iPhone Duo unterstützt ausschließlich den Apple Pencil mit USB-C, nicht den Apple Pencil Pro. Der USB-C-Pencil kostet 79 US-Dollar.
Weiterlesen »
Apple verlangt für den Apple Pencil mit USB-C 79 US-Dollar. Der Apple Pencil Pro kostet 129 US-Dollar.
Der USB-C-Pencil lädt über einen Anschluss unter einer verschiebbaren Abdeckung. Der Apple Pencil Pro lädt dagegen magnetisch an kompatiblen iPad-Modellen. Diese unterschiedliche Ladeweise dürfte erklären, warum das iPhone Duo den Pro-Pencil nicht unterstützt.
Der Apple Pencil mit USB-C erkennt die Neigung des Stifts. Druckempfindlichkeit, Doppeltippen, Rollen, haptisches Feedback, Zusammendrücken und die Ortung über „Wo ist?“ gehören dagegen nicht zu seinem Funktionsumfang.
Apple will die Pencil-Unterstützung später im Jahr 2026 aktivieren. Zum Marktstart des iPhone Duo ist sie daher noch nicht verfügbar. Das faltbare iPhone erscheint am 23. Oktober, Vorbestellungen beginnen am 16. Oktober.
Apple erweitert die Gesundheitsfunktionen der Apple Watch Series 12 und der Apple Watch Ultra 4 um häufigere Messungen, neue Vitalwert-Ansichten und einen VO2-Max-Test mit dem iPhone.
Weiterlesen »
Das Health Sensing System erfasst die Herzratenvariabilität bis zu 24-mal häufiger. Die Health-App zeigt getrennte Werte für Erholung und allgemeine Herzratenvariabilität an. Eine neue Umschaltung ermöglicht den Wechsel zwischen nächtlichen und tagsüber erfassten Vitalwerten.
Neu ist auch ein VO2-Max-Test. Dafür stellt der Nutzer das iPhone auf und absolviert eine Reihe von Übungen. Das Ergebnis erscheint unmittelbar und wird mit Daten der Apple Watch kombiniert.
Die Apple Watch Series 12 misst die Herzfrequenz tagsüber alle fünf Sekunden. Eine neue Zifferblatt-Komplikation zeigt die Schrittzahl in Echtzeit an. Der überarbeitete Schrittzähler soll zudem die Distanz bei Indoor-Workouts und die täglichen Schrittzahlen genauer erfassen.
Bei Outdoor-Workouts erreicht die Series 12 bis zu zehn Stunden Laufzeit. Das sind 25 Prozent mehr als beim Vorgängermodell. Die Apple Watch Ultra 4 kommt im Alltag auf bis zu 50 Stunden. Im Stromsparmodus sind bis zu 84 Stunden möglich. Der neue Max Extended Workout Mode soll bis zu 45 Stunden durchhalten.
Beide Modelle nutzen den S11-Chip. Vorbestellungen sind möglich. Die Auslieferung beginnt am 18. September.
Apple hat die Apple Watch Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 vorgestellt. Beide Modelle erhalten das neue Health Sensing System mit häufigeren Herzfrequenz- und HRV-Messungen sowie die neue Readiness-Funktion.
Weiterlesen »
Die Apple Watch Series 12 misst die Herzfrequenz laut Apple alle fünf Sekunden. Zusammen mit häufigeren Messungen der Herzratenvariabilität bildet das neue Health Sensing System die Grundlage für Readiness. Der tägliche Wert von 0 bis 10 soll anhand von Vitaldaten, Trainingsbelastung, Aktivität und Schlaf einschätzen, wie bereit der Körper für Belastung ist.
Die Series 12 gibt es in 42 und 46 Millimetern. Angeboten werden Aluminium, Titan und Keramik. Die Preise beginnen je nach Ausführung bei 399, 699 oder 899 US-Dollar. Apple nennt bis zu 24 Stunden Laufzeit. Eine 15-minütige Ladezeit soll Energie für bis zu zwölf weitere Stunden liefern.
Die Apple Watch Ultra 4 übernimmt Chip und Sensorsystem der Series 12. Ihre Laufzeit steigt auf bis zu 50 Stunden. Im Stromsparmodus sind bis zu 84 Stunden möglich. Ein erweiterter Trainingsmodus für Laufen, Wandern und Gehen soll bis zu 45 Stunden durchhalten. Die Ultra 4 ist in Natur- und Schwarztitan erhältlich und startet bei 799 US-Dollar.
Beide Modelle erhalten außerdem Audio-Intelligence-Funktionen. Dazu zählen Live Rewind, Siri Recap, die Erkennung von Geräuschen sowie die automatische Musikerkennung mit Shazam. Live Rewind und Siri Recap sollen allerdings erst später im Jahr verfügbar sein. Damit weicht die aktuelle Angabe von der früheren Einordnung ab, nach der diese Funktionen bereits zum Start zu Audio Intelligence gehören sollten.
Auch die Health-App für das iPhone wird später im Jahr überarbeitet. Eine neue Insights-Ansicht soll Gesundheitsinformationen aus den gespeicherten Daten ableiten. Die Longevity-Ansicht führt Gesundheitsdaten über längere Zeit zusammen. Dazu kommt eine Berechnung des Gesundheitsalters. Die überarbeitete App soll zunächst in US-Englisch erscheinen.
Apple hat die Einstiegspreise von iPhone 16, iPhone 17, iPhone Air und iPhone 17e jeweils um 100 US-Dollar angehoben.
Weiterlesen »
Die neuen Startpreise lauten: Das iPhone 16 kostet 799 US-Dollar. Das iPhone 17e beginnt bei 699 US-Dollar. Für das iPhone 17 verlangt Apple 899 US-Dollar. Das iPhone Air startet bei 1099 US-Dollar.
Die Anpassungen erfolgten im Umfeld der Vorstellung von iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max. Gleichzeitig hat Apple das iPhone 17 Pro und das iPhone 17 Pro Max aus dem Angebot genommen.
Als Hintergrund gelten höhere Kosten für Speicher- und Arbeitsspeicherchips. Tim Cook hatte zuvor erklärt, Apple könne diese Kosten nicht mehr vollständig auffangen. Die starke Nachfrage aus dem KI- und Rechenzentrumsbereich verschärft die Lage am Speichermarkt.
Apple bietet für das erwartete iPhone Duo zwei eigene Zubehörprodukte an: ein zweiteiliges Case und ein Folio mit integriertem Standfuß.
Weiterlesen »
Apple bietet zwei passende Zubehörprodukte für das iPhone Duo an: ein zweiteiliges Case und ein Folio mit integriertem Standfuß. Beide Modelle nutzen Magnete zur Ausrichtung am Gerät.
Das iPhone Duo Case besteht aus Polycarbonat mit matter Oberfläche. Es soll in Sand und Navy Blue angeboten werden. Das Folio bedeckt dagegen nur die Rückseite. Sein Standfuß lässt sich flach anlegen und in mehreren Winkeln aufstellen. Das Modell soll aus Apples TechWoven-Material bestehen und in Taupe sowie Navy Blue erscheinen.
Auch beim aufgeklappten Standfuß soll das Folio das Laden über MagSafe ermöglichen. Beide Zubehörprodukte waren zum Zeitpunkt des Berichts noch nicht verfügbar. Die verlinkten Apple-Shop-Seiten führen jeweils eine Farbvariante der beiden Modelle.
Das iPhone Duo soll Apps vor neue Anforderungen stellen: Ein faltbares Gerät mit mehreren Display- und Faltzuständen verlangt Anpassungen bei Layout, Navigation und Bedienelementen.
Weiterlesen »
Das iPhone Duo soll mehrere Display- und Faltzustände unterstützen. Dazu zählen ein äußeres Display, ein großer innerer Bildschirm sowie Positionen, in denen das Gerät teilweise geöffnet, wie ein Buch gehalten oder wie ein Laptop aufgestellt wird.
Für Apps ergeben sich dadurch neue Anforderungen an Layout, Navigation und Bedienelemente. Der Bericht nennt unter anderem eine Verschiebung von Navigationsleisten auf die rechte Seite. Anwendungen mit eigener Oberfläche müssten diese Zustände vermutlich gezielt berücksichtigen.
Im vollständig geöffneten Zustand soll der innere Bildschirm unproblematisch sein. Beim Aufstellen werde die Anzeige geteilt. Im Buchmodus sollten wichtige Elemente den Knick in der Mitte nicht überqueren.
Apple hat laut dem Bericht eine Reihe von Videos für Entwickler veröffentlicht. Sie zeigen die erforderlichen Anpassungen und geben zugleich Einblicke in die Bedienung des faltbaren iPhones. Apps mit Apples Standard-Bedienelementen könnten sich teilweise automatisch anpassen. Für Programme mit eigenen Steuerelementen wäre dagegen zusätzlicher Entwicklungsaufwand zu erwarten.
Ob viele Anbieter ihre Apps anpassen, hängt voraussichtlich von der Verbreitung des Geräts ab.
Das neue iPhone Duo verzichtet auf den Action Button. Für den Lautlosmodus müssen Nutzer stattdessen das Kontrollzentrum öffnen; zur Anmeldung dient Touch ID im Seitentaster.
Weiterlesen »
Die technische Spezifikationsseite des Geräts führt Lautstärketasten, den Kamera-Auslöser und den Seitentaster auf. Einen Action Button nennt die Übersicht nicht.
Damit ist das iPhone Duo das erste iPhone ohne physische Taste für den schnellen Wechsel in den Lautlosmodus. Stattdessen muss der Ruhemodus über das Kontrollzentrum aktiviert werden. Der Action Button war seit dem iPhone 15 Pro Bestandteil der höher positionierten iPhone-Modelle.
Für die Anmeldung setzt das iPhone Duo auf Touch ID im Seitentaster. Face ID wird nicht unterstützt. Eine separate Kamerasteuerung soll die Kamera öffnen und die Aufnahme auslösen.
Die Angabe zu Touch ID war zuvor bereits als Gerücht über das iPhone Duo beziehungsweise iPhone Ultra bekannt. Neu ist nun die Darstellung als Teil der offiziellen technischen Angaben.
Die AirPods 5 bieten in beiden Varianten jetzt Schutz nach IP57; das teurere Modell ergänzt eine Lautstärkeregelung am Stiel und einen Lautsprecher im Ladecase.
Weiterlesen »
Das Basismodell bietet mit aktiviertem ANC zusammen mit dem Ladecase bis zu 20 Stunden Hörzeit. Beim teureren Modell sind es bis zu 22 Stunden. Pro Ladung erreicht diese Version bis zu fünf Stunden.
Die Lautstärkeregelung am Stiel gehört ausschließlich zur teureren Variante. Ihr Ladecase besitzt außerdem einen Lautsprecher, der die Suche über „Wo ist?“ unterstützt. Kabelloses Laden ist ebenfalls diesem Modell vorbehalten.
Apple hat zudem den Transparenzmodus und Adaptive EQ verbessert. Die AirPods 5 verwenden dafür eine neue akustische Architektur und eine überarbeitete Klangabstimmung.
Der Schutz gegen Wasser wurde von IP54 bei den AirPods 4 auf IP57 bei beiden AirPods-5-Modellen erhöht. Die Preise bleiben bei 129 US-Dollar für das Basismodell und 149 US-Dollar für die Version mit Wireless Charging Case.
Apple hat die Apple Watch Ultra 4 offiziell vorgestellt. Sie bietet laut Apple bis zu 50 Stunden Akkulaufzeit im Alltag, neue Gesundheitssensorik und einen S11-Chip. Der Einstiegspreis liegt bei 799 US-Dollar.
Weiterlesen »
Apple hat die Apple Watch Ultra 4 mit dem S11-Chip und einem neuen Health Sensing System vorgestellt. Im Alltag erreicht sie laut Apple bis zu 50 Stunden. Im Stromsparmodus sind bis zu 84 Stunden möglich. Für lange Outdoor-Workouts nennt Apple bis zu 45 Stunden.
Das neue Sensorsystem misst die Herzfrequenz laut Apple alle fünf Sekunden. Die Herzfrequenzvariabilität, kurz HRV, wird bis zu 24-mal häufiger erfasst. Apple spricht von der genauesten Herzfrequenzmessung in einem Wearable. Die Messwerte fließen in eine überarbeitete Darstellung der Vitaldaten ein.
Neu ist auch Readiness. Die Funktion erstellt täglich einen Wert von 0 bis 10. Dafür wertet sie Aktivität, Trainingsbelastung, Vitaldaten und Schlaf aus. Die Uhr zeigt zusätzlich eine Empfehlung für den Tag an. Der Wert kann sich im Tagesverlauf mit neuen Messdaten verändern.
Der S11-Chip ermöglicht außerdem neue Audio-Intelligence-Funktionen. Sound Recognition erkennt unter anderem Alarme, Türklingeln und ein weinendes Baby. Live Rewind stellt die vergangenen 15 Sekunden eines Gesprächs als Text dar. Siri Recap erstellt Titel, Zusammenfassungen und Stichpunkte zu Gesprächen. Die Audiofunktionen speichern laut Apple keine Aufnahmen.
Die Apple Watch Ultra 4 ist in Natur- und Schwarztitan erhältlich. Vorbestellungen sind ab sofort möglich. Die Verfügbarkeit beginnt am 18. September. Der Einstiegspreis beträgt 799 US-Dollar.
Apple nennt neue technische Details zum Kühlsystem des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max: Die größere Vapor Chamber zirkuliert entionisiertes Wasser, während eine veränderte A20-Pro-Verpackung die Wärmeabfuhr verbessert.
Weiterlesen »
Apple beschreibt die neue Vapor Chamber als ein System, in dem kontinuierlich entionisiertes Wasser zirkuliert. Dadurch soll die Wärme des A20 Pro schneller verteilt werden, wenn das iPhone längere Zeit stark belastet wird.
Auch die Chipverpackung wurde verändert. Siliziumchip und Speicher liegen beim A20 Pro nebeneinander statt übereinander. Der Speicher befindet sich dadurch nicht mehr im thermischen Pfad des Chips. Gleichzeitig kann der A20 Pro direkt an die Vapor Chamber angebunden werden.
Zusammen mit neuen thermischen Materialien soll diese Konstruktion die anhaltende Leistung gegenüber der vorherigen Generation um bis zu 40 Prozent steigern. Diese Zahl und die ungefähr dreifache Kühlleistung waren bereits bekannt. Neu sind vor allem die Angaben zur Wasserzirkulation und zur Anordnung von Chip und Speicher.
Das iPhone 18 Pro Max erreicht laut Apple bis zu 45 Stunden Videowiedergabe und damit die längste Akkulaufzeit eines iPhones.
Weiterlesen »
Das iPhone 18 Pro erreicht laut Apple bis zu 36 Stunden Videowiedergabe. Beim iPhone 18 Pro Max sind es bis zu 45 Stunden. Damit übertrifft es die bisherigen Werte des iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max um drei beziehungsweise sechs Stunden.
Für das Streaming von Videos nennt Apple bis zu 33 Stunden beim iPhone 18 Pro und bis zu 40 Stunden beim iPhone 18 Pro Max. Die Angabe zur typischen Nutzung liegt bei bis zu 24 Stunden für das Pro-Modell und bis zu 30 Stunden für das Pro Max.
Apple erklärt, dass die Messung der typischen Nutzung unter anderem Nachrichten, Fotos, Musik, soziale Netzwerke, Streaming, Spiele, Surfen und Navigation berücksichtigt.
Die beiden Modelle unterstützen außerdem schnelleres Laden. Mit einem Netzteil ab 60 Watt sollen sie in 15 Minuten bis zu 50 Prozent laden. Mit einem 35-Watt-Netzteil werden bis zu 50 Prozent in 30 Minuten erreicht. Für MagSafe und Qi2 nennt Apple bis zu 25 Watt.
Apple stattet das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max mit der neuen Kameraoberfläche Pro Controls aus. Sie erlaubt manuelle Einstellungen für Blende, Verschlusszeit und Weißabgleich sowie die Kontrolle der Belichtung über ein Live-Histogramm.
Weiterlesen »
Pro Controls funktioniert sowohl bei Fotos als auch bei Videos. Die neue Oberfläche basiert auf der variablen Blende der Hauptkamera. Sechs lasergeschnittene Lamellen bewegen sich zwischen vier Blendenstufen. Die Kamera kann die Blende automatisch an Schärfentiefe und Licht anpassen. Nutzer können die Einstellung auch manuell wählen.
Smart Focus Tracking nutzt lokale KI-Modelle. Damit bleibt ein Motiv fokussiert, wenn es den Bildausschnitt kurz verlässt und wieder erscheint.
Apple stellt die variable Blende außerdem über eine neue Kamera-API für Entwickler bereit. Drittanbieter-Apps können dadurch auf dieselben Blendenstufen zugreifen.
Zu den weiteren Kameraänderungen gehören eine überarbeitete Bildverarbeitung sowie neue Regler für Struktur und Körnung bei den Fotografischen Stilen. Cinematic-Effekte lassen sich nachträglich auf Videos anwenden, die mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen wurden.
Die variable Blende war für die iPhone-18-Pro-Reihe bereits bekannt. Die neuen Angaben präzisieren nun die Mechanik und bestätigen die Funktion für beide Pro-Modelle. Frühere Spekulationen hatten eine mögliche Exklusivität des iPhone 18 Pro Max angenommen.
Apple hat die Apple Watch Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 vorgestellt. Beide Modelle kommen mit S11-Chip, neuen Gesundheitsfunktionen und Audiofunktionen. Die Ultra 4 erreicht bis zu 50 Stunden Akkulaufzeit.
Weiterlesen »
Apple setzt bei beiden Uhren auf den neuen S11-Chip und ein überarbeitetes Gesundheitssystem. Die Series 12 misst die Herzfrequenz nun alle fünf Sekunden. Zudem erfasst sie Herzfrequenzvariabilität häufiger und liefert neue Tages- und Nachtwerte.
Die neue Readiness-Funktion wertet Aktivität, Trainingsbelastung, Vitalwerte und Schlaf aus. Daraus entsteht ein täglicher Wert von 0 bis 10 mit Empfehlungen wie Erholen oder Tempo reduzieren.
Die Series 12 bietet bis zu 24 Stunden Laufzeit im Alltag. Die Ultra 4 kommt auf bis zu 50 Stunden und im Stromsparmodus auf bis zu 84 Stunden. Beide Modelle verwenden den S11-Chip und erhalten die neuen Gesundheitsfunktionen.
Zu den Audiofunktionen gehören Geräuscherkennung und automatische Musikerkennung mit Shazam. Live Rewind zeigt einen Text der vergangenen 15 Sekunden eines Gesprächs. Siri Recap kann Gespräche zusammenfassen. Live Rewind und Siri Recap sollen später im Jahr verfügbar werden.
Auch die iPhone-Health-App wird überarbeitet. Sie erhält eine Insights-Ansicht und eine Longevity-Ansicht. Außerdem soll sie ein Gesundheitsalter berechnen. Diese Neuerungen folgen ebenfalls später im Jahr.
Die Apple Watch Series 12 startet in den USA bei 399 US-Dollar. Für die Apple Watch Ultra 4 verlangt Apple ab 799 US-Dollar. Beide Modelle können ab sofort vorbestellt werden und sollen am 18. September erscheinen.
Apple hat die deutschen iPhone-Preise nach dem iPhone-Event deutlich angehoben. Das iPhone 18 Pro Max kostet mit 2 Terabyte Speicher 3.099 Euro.
Weiterlesen »
Das iPhone 18 Pro kostet in Deutschland je nach Speicherausstattung 1.449, 1.699, 2.199 oder 2.949 Euro. Beim iPhone 18 Pro Max liegen die Preise bei 1.599, 1.849, 2.349 oder 3.099 Euro. Die 2-Terabyte-Version überschreitet damit erstmals die Marke von 3.000 Euro.
Auch ältere Modelle im Sortiment kosten mehr als zuvor. Der Einstiegspreis des iPhone 17e steigt von 699 auf 849 Euro. Die Version mit 512 Gigabyte kostet nun 1.099 statt 949 Euro. Beim iPhone Air erhöht Apple den Preis von 1.199 auf 1.299 Euro. Für 1 Terabyte verlangt Apple 2.049 statt 1.699 Euro.
Das iPhone 16 kostet jetzt ab 999 Euro. Zuvor begann die Modellreihe bei 849 Euro. Beim iPhone 17 steigt der Einstiegspreis von 949 auf 1.099 Euro. Die 512-GB-Version kostet 1.349 statt 1.199 Euro.
Bemerkenswert ist, dass Apple damit auch unveränderte ältere Modelle verteuert. In früheren Jahren sanken deren Preise nach dem Start neuer Generationen meist. Die neuen deutschen Preise konkretisieren damit die zuvor erwarteten Aufschläge für die iPhone-18-Pro-Modelle.
Apple hatte bereits im Juni die Preise mehrerer Macs, iPads und weiterer Produkte erhöht. Als Grund gilt die Knappheit von RAM- und SSD-Chips. Der Bedarf für KI-Rechenzentren hat den Druck auf den Speichermarkt verstärkt.
Apple konkretisiert die Leistungsdaten des A20 Pro: Der neue iPhone-Chip verfügt über 32 Neural-Engine-Kerne, bietet bis zu 40 Prozent mehr Grafikleistung und ermöglicht im iPhone 18 Pro bis zu 40 Prozent höhere Dauerleistung.
Weiterlesen »
Apple nennt für den A20 Pro eine zusätzliche Neural Engine. Insgesamt kommt der Chip damit auf 32 Neural-Engine-Kerne. Apple zufolge verdoppelt sich die Rechenleistung dieser Einheit gegenüber der vorherigen Generation.
Die beiden neuen Superkerne des sechskernigen Prozessors sollen bis zu 20 Prozent schneller arbeiten. Die siebenkernige GPU erreicht laut Apple bis zu 40 Prozent mehr Grafikleistung. Dazu kommen neue Neuralbeschleuniger mit doppelt so hoher FP8-Leistung.
Auch die Speicheranbindung fällt stärker aus als zuletzt angenommen: Apple bestätigt 50 Prozent mehr Speicherbandbreite gegenüber dem A19 Pro. Damit ist die frühere Relativierung auf möglicherweise nur etwa zehn Prozent überholt.
Für das iPhone 18 Pro nennt Apple bis zu 40 Prozent mehr Dauerleistung gegenüber dem iPhone 17 Pro. Grundlage dafür ist neben dem Chip ein neues Packaging. Dabei liegen Siliziumchip und Speicher nebeneinander und sind direkt mit der Vapor Chamber verbunden. Deren Oberfläche ist dreimal so groß wie beim iPhone 17 Pro.
Die Angaben ergänzen den bereits bekannten Wechsel auf die 2-nm-Fertigung sowie die sechs CPU- und sieben GPU-Kerne. Der neue Schwerpunkt liegt damit auf der Leistung unter längerer Last, lokaler KI-Verarbeitung und der verbesserten Wärmeabfuhr.
Apple hat den Release Candidate von macOS Golden Gate veröffentlicht. Die finale Vorabversion steht Entwicklern und Beta-Testern ab sofort zum Download bereit.
Weiterlesen »
Der Release Candidate folgt eine Woche auf die achte Betaversion. Für die Installation muss in den Systemeinstellungen unter „Allgemein“ und „Softwareupdate“ die Option für Beta-Updates aktiviert sein. Ein kostenloser Entwickleraccount ist erforderlich.
macOS Golden Gate überarbeitet mehrere Bereiche der Benutzeroberfläche. Die Transparenz von Liquid Glass lässt sich künftig anpassen. Verbesserte Schatten sollen aktive Fenster klarer hervorheben. Einheitliche Symbolleisten, randlose Seitenleisten und weniger abgerundete Ecken gehören ebenfalls zu den Änderungen.
Apple integriert außerdem Siri AI stärker in das System. Der Assistent ist in Spotlight eingebunden und erhält eine eigene App für Unterhaltungen und den Zugriff auf frühere Gespräche. Visual Intelligence analysiert Bildschirminhalte. Mit „Write with Siri“ kann der Assistent Texte erzeugen oder Rückmeldungen zum eigenen Schreiben geben.
Weitere Neuerungen betreffen die Fotos-App, Safari, die Passwörter-App und Image Playground. Dazu zählen KI-Funktionen zur Bildbearbeitung, eine automatische Organisation von Safari-Tabs und eine überarbeitete Bildgenerierung.
Apple bestätigt mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max mehrere zuvor erwartete Neuerungen und nennt erstmals konkrete Termine, Preise und Ausstattungsdetails.
Weiterlesen »
Das iPhone 18 Pro kommt mit einem 6,3-Zoll-Display, während das iPhone 18 Pro Max 6,9 Zoll misst. Beide Geräte verwenden den A20 Pro. Die kleinere Dynamic Island kann bis zu drei Live Activities gleichzeitig anzeigen.
Bei der Akkulaufzeit nennt Apple bis zu 24 Stunden für das iPhone 18 Pro und bis zu 30 Stunden für das iPhone 18 Pro Max. Das iPhone 18 Pro soll sich in 15 Minuten auf 50 Prozent laden lassen.
Der A20 Pro besitzt eine 6-Core-GPU, eine 7-Core-GPU und eine 32-Core-Neural-Engine. Die anhaltende Leistung soll bis zu 40 Prozent über der des A19 Pro liegen. Eine dreimal größere Dampfkammer soll die Wärmeabfuhr verbessern.
Die 48-Megapixel-Fusion-Hauptkamera beider Modelle erhält eine variable Blende. Dadurch lässt sich die Schärfentiefe stärker kontrollieren. Bei wenig Licht kann die Blende weiter geöffnet werden.
Apple bietet die Geräte in Schwarz, Silber, Glacier und Burgundy an. Die Aluminiumrückseite und der Ceramic Shield sind farblich stärker aufeinander abgestimmt.
Das iPhone 18 Pro startet in den USA bei 1.199 US-Dollar. Das iPhone 18 Pro Max kostet mindestens 1.299 US-Dollar. Erstmals stehen 2 TB Speicher zur Verfügung. Vorbestellungen beginnen am 12. September. Die Auslieferung startet am 18. September 2026.
Apple hat den A20 Pro offiziell als ersten eigenen iPhone-Chip aus einem 2-Nanometer-Prozess vorgestellt. Er kommt im iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max zum Einsatz.
Weiterlesen »
Der neue Chip besitzt sechs CPU-Kerne. Zwei Superkerne sollen laut Apple bis zu 20 Prozent schneller sein. Die siebenkernige GPU erreicht demnach bis zu 40 Prozent mehr Grafikleistung als der A19 Pro.
Für lokale KI-Anwendungen ergänzt Apple eine zweite Neural Engine. Zusammen kommen beide Einheiten auf 32 Kerne und laut Apple auf die doppelte Rechenleistung der Vorgängergeneration. Neue Neuralbeschleuniger verdoppeln außerdem die Geschwindigkeit von 8-Bit-Gleitkommaberechnungen.
Die Speicherbandbreite steigt um 50 Prozent. Apple nutzt dafür ein Packaging nach dem Vorbild der M-Serie. Silizium und Speicher liegen nebeneinander und sind direkt an eine neue Vapor Chamber angebunden.
Das soll die Wärme besser ableiten und die Leistung bei längeren Belastungen stabilisieren. Apple gibt für das iPhone 18 Pro eine um 40 Prozent höhere Dauerleistung gegenüber dem iPhone 17 Pro mit A19 Pro an. Die Kühlleistung soll dreimal höher sein als beim Vorjahresmodell.
Damit werden mehrere zuvor spekulierte Eckdaten bestätigt. Neu ist vor allem die offizielle Vorstellung mit der zusätzlichen Neural Engine, den Neuralbeschleunigern und dem überarbeiteten Wärme-Management.
Das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max könnten deutlich schneller laden als ihre Vorgänger. Neue Codefunde nennen eine Spitzenleistung von 2,2C statt 1,65C.
Für das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max werden bis zu 33 Prozent höhere Ladegeschwindigkeiten genannt. Grundlage sind Codefunde rund um die Einstellungen für das optimierte Laden.
Die beiden Pro-Modelle sollen demnach eine maximale Ladeleistung von 2,2C erreichen. Beim iPhone 17 Pro werden 1,65C genannt. Der Wert beschreibt jedoch nur die mögliche Spitzenleistung. Er liegt nicht während des gesamten Ladevorgangs an.
Noch größer könnte der Zuwachs beim erwarteten iPhone 18e ausfallen. Für das voraussichtlich im März oder April erscheinende Modell werden 69 Prozent mehr Ladegeschwindigkeit genannt.
Das ebenfalls erwartete iPhone Duo soll dagegen bei maximal 1,65C liegen. Damit würde es denselben Spitzenwert wie das iPhone 17 Pro erreichen.
Die Angaben stammen aus einem Beitrag des Nutzers pdfu und bleiben unbestätigt. Sie ergänzen die bereits kursierenden Spekulationen zur iPhone-18-Reihe, darunter mögliche Änderungen am Kamerasystem.
Ursprünglicher Bericht vom 9. September 2026, 13:43 Uhr
Ein Screenshot eines Verizon-Chatbots nennt angebliche Details zum iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max. Die Angaben reichen von einer variablen Kamera-Blende bis zu 16 GB Arbeitsspeicher, sind aber nicht verifiziert.
Die Angaben stammen aus Screenshots eines Gesprächs mit dem Assistenten „Ask Verizon“. Der X-Nutzer mehrtosh teilte die Bilder mit MacRumors. Das Gespräch soll am 8. September, einen Tag vor Apples angekündigtem iPhone-Event, geführt worden sein.
Zu den konkreteren Behauptungen gehören eine variable Blende der Hauptkamera zwischen f/1.4 und f/4.0 sowie eine Sensor-Shift-Bildstabilisierung. Das iPhone 18 Pro Max soll außerdem einen größeren Hauptsensor und eine 48-Megapixel-Telekamera mit bis zu zehnfachem optischem Zoom erhalten. Beim Arbeitsspeicher nennt der Assistent 16 GB für das Pro Max und 12 GB für das Pro.
Weitere Angaben wirken weniger belastbar. Die genannten Preise entsprechen den aktuellen Einstiegspreisen des iPhone 17 Pro. Auch die Farben „Dark Cherry“, „Titanium Gray“, „Titanium White“ und „Titanium Black“ passen nur teilweise zu jüngeren Gerüchten. Als mögliche Ausstattung nennt der Assistent zudem 6,3- und 6,9-Zoll-Displays, je drei Rückkameras, 48 Megapixel für Haupt- und Ultraweitwinkelkamera sowie den A20 Pro.
Die Unterhaltung ließ sich laut MacRumors nicht unabhängig überprüfen oder wiederholen. Daher ist auch möglich, dass der Assistent veraltete oder unzutreffende Daten verwendet hat. Die Angaben sind entsprechend mit Vorsicht zu bewerten.
Die Kennung legt nach der derzeitigen Auswertung einen Chip aus der A19-Familie nahe. Sie entscheidet jedoch nicht zwischen dem A19 und dem A19 Pro. Entsprechend fällt auch die erwartete RAM-Ausstattung unterschiedlich aus: 8 GB beim A19 oder 12 GB beim A19 Pro.
Die zusätzlichen Hinweise betreffen Siri AI, den N1-Chip und eine überarbeitete Siri Remote. Die Siri-AI-Spuren stammen aus der tvOS-27-Beta. Dort soll eine lokale Verarbeitung einfacher Anfragen vorgesehen sein.
Für die drahtlose Verbindung wird ein N1-Chip erwartet. Er könnte Wi-Fi 7 ermöglichen. Interne Modellnummern deuten außerdem auf eine neue Version der Siri Remote hin. Einen Termin für die Vorstellung oder den Verkaufsstart nennt der Hinweis nicht.
Ursprünglicher Bericht vom 8. September 2026, 19:52 Uhr
Ein Leak aus Apples Code deutet auf einen A19- oder A19-Pro-Chip für die nächste Generation des Apple TV 4K hin. Außerdem soll das Gerät 8 oder 12 GB RAM erhalten.
Die neue Angabe verändert damit die bisherige Chip-Prognose. Zuvor waren für das nächste Modell ein A17 Pro oder ein A18 im Gespräch. Der aktuelle Hinweis verschiebt die erwartete Ausstattung auf die A19-Generation.
Zusätzlich soll Apple den Arbeitsspeicher deutlich vergrößern. Im Gespräch sind 8 oder 12 GB RAM. Das Apple TV 4K von 2022 besitzt 4 GB und arbeitet mit einem A15 Bionic.
Der Hinweis geht auf eine Modellkennung in Apples Code zurück. Sie weist auf einen Chip der A19-Familie hin, legt aber nicht fest, ob Apple den A19 oder den A19 Pro einsetzen wird.
Weitere mögliche Neuerungen sind Siri AI, Apples N1-Chip mit Wi-Fi 7 und eine überarbeitete Siri Remote. Angaben zu einem Vorstellungstermin enthält der Leak nicht.
Ein Teaservideo von Apple-CEO John Ternus zeigt einen veränderlichen Lichtstrahl und könnte damit auf eine neue Kamera-Funktion des iPhone 18 Pro hinweisen.
Apple-CEO John Ternus hat auf X ein kurzes Video veröffentlicht, das einen Lichtstrahl auf die Kante eines iPhones zeigt. Der Strahl geht von einer sechseckigen Form aus, die sich sichtbar verändert.
Die Darstellung könnte auf die erwartete variable Blende des iPhone 18 Pro oder iPhone 18 Pro Max anspielen. Eine solche Blende würde die Lichtmenge im Objektiv verändern und damit mehr Kontrolle über die Tiefenschärfe ermöglichen. Frühere Berichte hatten diese Kameraerweiterung möglicherweise nur für das iPhone 18 Pro Max vorgesehen.
Das Video nennt keine technischen Details. Ob die Form tatsächlich eine Blendenöffnung darstellen soll, bleibt daher offen. Apple veranstaltet am 9. September sein iPhone-Event, bei dem neue Modelle erwartet werden.
Ursprünglicher Bericht vom 9. September 2026, 13:01 Uhr
Das iPhone 18 Pro soll eine schmalere Dynamic Island bekommen und dadurch erstmals drei Live-Aktivitäten gleichzeitig anzeigen können.
Nach Angaben von Bloomberg soll die überarbeitete Dynamic Island auf dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max kleiner und zugleich leistungsfähiger werden. Nutzer könnten dann zwischen drei laufenden Aktivitäten am oberen Bildschirmrand wechseln. Bei den aktuellen Pro-Modellen sind höchstens zwei Live-Aktivitäten gleichzeitig vorgesehen.
Die grundlegende Gestaltung der beiden neuen Pro-iPhones soll ansonsten dem iPhone 17 Pro ähneln. Als mögliche neue Farbe wird Burgunderrot genannt. Sie könnte Cosmic Orange ersetzen. Auch Himmelblau und Silber waren zuvor als mögliche Farben im Gespräch.
Zu den erwarteten technischen Änderungen zählen ein A20 Pro, gefertigt mit einem 2-Nanometer-Verfahren von TSMC, eine längere Akkulaufzeit und eine überarbeitete Dampfkammer zur Kühlung. Außerdem soll eine mechanische Blende präzisere Tiefenschärfe und bessere Aufnahmen bei wenig Licht ermöglichen. Diese Kameraerweiterung könnte dem iPhone 18 Pro Max vorbehalten bleiben.
Die Angaben stammen aus einem Bericht von Mark Gurman für Bloomberg. Das iPhone 18 Pro ist damit weiterhin Gegenstand von Prognosen und Leaks.
Apples Online-Store ist am 9. September 2026 vor dem später am selben Tag stattfindenden „Surprise and Shine“-Event offenbar vollständig offline. Das Event beginnt laut der aktuellen Meldung um 10 Uhr pazifischer Zeit.
Der Ausfall ergänzt die bereits bekannte eingeschränkte Verfügbarkeit der Apple Watch SE 3 in Apples eigenen Vertriebswegen. Die Uhr ist in Deutschland, den USA und Frankreich offenbar weder online noch zur Abholung verfügbar. Andere Händler sollen einzelne Ausführungen weiterhin kurzfristig liefern.
Die zeitliche Nähe zum Event lässt mehrere Deutungen zu. Eine neue Apple-Watch-Generation könnte angekündigt werden. Ebenso möglich ist ein vorübergehendes Problem mit Apples Store-Systemen. Welche Ursache hinter der vollständigen Nichterreichbarkeit des Online-Stores steckt, bleibt offen.
Update vom 9. September 2026, 13:53 Uhr
Die Apple Watch SE 3 ist laut der aktuellen Meldung in den Apple Stores Deutschlands, der USA und Frankreichs weder online noch zur Abholung verfügbar, während andere Händler weiterhin kurzfristig liefern.
Die aktuelle Meldung nennt Deutschland, die USA und Frankreich als betroffene Märkte. Auch die Abholung in stationären Apple Stores ist dort offenbar nicht möglich.
Gleichzeitig führen andere Händler die Uhr weiterhin. Bei Amazon soll die Apple Watch SE 3 teils mit Zustellung am folgenden Tag bestellbar sein. Das spricht gegen einen generellen Engpass bei allen Anbietern, erklärt die Anzeige in Apples eigenen Vertriebswegen aber nicht.
Ob die Ursache in einer bevorstehenden Produktvorstellung oder in einem vorübergehenden Fehler der Store-Systeme liegt, bleibt damit offen.
Ursprünglicher Bericht vom 8. September 2026, 19:24 Uhr
Nahezu alle Konfigurationen der Apple Watch SE 3 sind derzeit im Online-Store von Apple in den USA und weiteren Ländern nicht verfügbar.
Der Grund für die Lieferlücke ist derzeit nicht bekannt. Betroffen sind die meisten Ausführungen, nicht nur eine einzelne Größe oder Gehäusevariante.
Apple hält am Mittwoch ein Event ab. Dort sollen neue iPhones und Apple Watches vorgestellt werden. Eine neue SE-Generation war für 2026 bislang jedoch nicht erwartet worden, weil Apple die ersten drei SE-Modelle nicht in direkt aufeinanderfolgenden Jahren veröffentlicht hat.
Die zeitliche Nähe zum Event lässt daher mehrere Deutungen zu. Eine Apple Watch SE 4 könnte entgegen der bisherigen Einschätzung angekündigt werden. Die Anzeige im Store kann aber auch vorübergehend sein und sich wieder ändern.
Die Apple Watch SE 3 hatte Apple im September 2025 angekündigt. Sie ist in 40 und 44 Millimetern erhältlich und wurde mit dem S10 Chip, einem Always-On Display, schnellerem Laden, Temperaturerkennung am Handgelenk und 5G-Mobilfunk eingeführt.
Die Apple Watch Ultra 4 soll eine längere Batterielaufzeit bieten als die Apple Watch Ultra 3. Das berichtet Bloomberg-Journalist Mark Gurman.
Weiterlesen »
Wie groß der mögliche Zugewinn ausfällt, ist noch offen. Apple hatte die Laufzeit der Ultra-Reihe bereits zuvor erhöht: Die Apple Watch Ultra 3 ist für bis zu 42 Stunden normale Nutzung ausgelegt. Die Apple Watch Ultra 2 kam auf bis zu 36 Stunden.
Weitere Änderungen an der kommenden Smartwatch werden in dem Bericht nicht genannt.
Für das iPhone 18 Pro werden 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Basisspeicher erwartet. Zugleich könnten neue AirPods 5 und erweiterte Satellitenfunktionen der Apple Watch Ultra 4 zum Apple-Event hinzukommen.
Neu sind außerdem konkretere Erwartungen zum iPhone 18 Pro. Das Modell soll 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Basisspeicher erhalten. Für das iPhone 18 Pro werden in den USA 1.249 bis 1.299 US-Dollar erwartet. Beim iPhone 18 Pro Max könnten es 1.349 bis 1.399 US-Dollar werden.
Die Camera-Control-Taste soll einfacher aufgebaut sein. Sie könnte weiterhin Druck erkennen, aber keine kapazitive Schicht mehr besitzen. Ein größerer Akku des iPhone 18 Pro Max könnte zugleich ein etwas dickeres und schwereres Gehäuse zur Folge haben.
Auch AirPods 5 gelten als mögliche Neuheit. Apple könnte zwei Varianten planen: eine mit und eine ohne aktive Geräuschunterdrückung. Außerdem wird über einen H3-Chip spekuliert.
Für die Apple Watch Ultra 4 wird eine Erweiterung der Satellitenfunktionen genannt. Dazu könnten Apple Maps und das Teilen von Fotos in Nachrichten gehören. Die Apple Watch Series 12 und die Ultra 4 sollen ansonsten äußerlich weitgehend unverändert bleiben. Erwartet werden ein schnellerer Chip sowie zusätzliche Gesundheits- und Fitnessfunktionen.
Ursprünglicher Bericht vom 9. September 2026, 07:10 Uhr
Apples faltbares iPhone soll als iPhone Duo mit 256 GB Speicher ab 2.000 US-Dollar starten und frühestens im Oktober erhältlich sein.
Damit würde Apple den bisher erwarteten Namen iPhone Ultra offenbar verwerfen. Höher ausgestattete Versionen könnten laut dem Bericht rund 3.000 US-Dollar kosten. Als Farben sind Weiß und Dunkelblau im Gespräch.
Die verspätete Verfügbarkeit würde das faltbare Modell vom erwarteten Verkaufsstart der iPhone-18-Pro-Modelle trennen. Für das Gerät werden außerdem ein A20 Pro, Apples C2-Modem, zwei 48-Megapixel-Rückkameras und ein magnetisches Scharniersystem genannt.
Apple soll zudem Unterstützung für den Apple Pencil planen. Zuvor war bereits bekannt geworden, dass Apple einen kürzeren Pencil für das faltbare iPhone getestet haben soll. Eine Markteinführung dieses Zubehörs galt damals jedoch als unwahrscheinlich. Die neuen Angaben stammen aus einem Bericht von Mark Gurman bei Bloomberg.
Die kommenden Apple-Watch-Modelle sollen mithilfe von Mikrofon, GPS und weiteren Sensoren automatisch KI-Rückblicke auf den Tag erstellen. Dabei könnten auch Zusammenfassungen von Gesprächen entstehen.
Weiterlesen »
Die Rückblicke sollen sich nach dem Bericht wahlweise den ganzen Tag oder nur an bestimmten Orten erstellen lassen. Gespeichert werden sie in der neuen Siri-App.
Die Umsetzung soll ohne gespeicherte Audioaufnahmen auskommen. Außerdem soll die Apple Watch keine Gesprächstranskripte anzeigen. Die Funktion wäre damit auf zusammengefasste Ergebnisse beschränkt.
Für die sichere Verarbeitung der eingehenden Audiodaten seien neue Chips in den Uhren nötig. Als Modelle nennt der Bericht die Apple Watch Series 12 und die Apple Watch Ultra 4. Die Funktion soll optional verfügbar sein.
Das iPhone 18 Pro muss sich vor dem neuen Duo nicht verstecken. Es setzt weiterhin neue Bestmarken in vielen Bereichen. Die Akkulaufzeit ist superb, die Kameras erneut in vieler Hinsicht verbessert, keineswegs nur mit der neuen Blende. Aber auch die Blende ist für viele Fotografen und Hobbyisten wirklich ein Gewinn, denn sie ermöglicht bessere und kreativere Fotos. Es gibt weiterhin zwei Größen, und beide sind größer als das iPhone Duo (wenn man es nicht aufklappt). Bedeutet: Es ist weiterhin der beste Kompromiss und der beste Gegenwert fürs Geld. Gerade bei den aktuellen Preissteigerungen (auf ohnehin hohem Niveau!) muss man wirklich überlegen, was es einem wert ist. Das iPhone 18 Pro und Max ist wirklich, wirklich teuer. Es ist gute Technik, aber die Preise sind inzwischen krass.
Die neue Codex-App zeigt, wie viel intelligenter Assistenz werden kann als klassische Sprachassistenten. Sie liest und verändert lokale Dateien, erstellt neue Dokumente und arbeitet in mehreren Ordnern gleichzeitig, wenn man den Zugriff erlaubt. Die Oberfläche wirkt wie ein Chat, aber im Hintergrund laufen Agenten, die mehrere Schritte koordinieren und externe Werkzeuge nutzen. In unseren Demos sortiert die App doppelte Screenshots, erzeugt Biografien als Textdateien und baut einfache interaktive Apps. Das ist mächtig und eröffnet neue Arbeitsweisen auf Laptop und Desktop. Bedeutet das, dass heutige Sprachassistenten grundlegend neu gedacht werden müssen?
Live-Sendung fast jeden Sonntag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.