Nächste Live-Sendung: Sonntag, 18. Oktober um 19:00 Uhr
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Falls Sie eine Live-Sendung verpasst haben, finden Sie die Aufzeichnung meist nach einem Tag in der rechten Spalte unter dem Titel "ReLive". Die ReLive-Sendungen enthalten zusätzlich zu den einzelnen Beiträgen immer noch einige kleinere Themen oder Schabernack.
Ein Apple TV 4K mit zwei HomePod mini 2 kostet in den USA laut John Grubers Rechnung jetzt knapp 600 statt knapp 350 US-Dollar vor Ende Juni.
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Das neue Apple TV 4K kostet in den USA 299 US-Dollar. Ein HomePod mini 2 kostet 149 US-Dollar. Für das Set ergeben sich damit 597 US-Dollar.
Gruber vergleicht es mit einem Apple TV 4K mit 128 Gigabyte und zwei HomePod mini vor den Preiserhöhungen Ende Juni. Damals kosteten die Geräte zusammen 347 US-Dollar: 149 Dollar für das Apple TV und jeweils 99 Dollar für die Lautsprecher.
Apple hat das Apple TV 4K der vierten Generation und den HomePod mini 2 bereits vorgestellt. Über den US-Preis des Apple TV 4K hatten wir berichtet. Der HomePod mini 2 bringt unter anderem die sichtbare Leuchtfunktion Sound Glow mit.
Für Gruber fällt der höhere Gesamtpreis stärker ins Gewicht als die neuen Funktionen. Er hält das Apple TV 4K für sich dennoch für seinen Preis wert und nennt den Preis des HomePod mini 2 angemessen. Seiner Einschätzung nach fanden viele Käufer allerdings schon die früheren Preise zu hoch.
Der Bestand für Laufkundschaft dürfte dabei sehr knapp sein. Ob und wo Geräte ohne Reservierung erhältlich sein werden, ist offen.
Zwei persönliche Bestellberichte zeigen zudem, wie sich die angezeigten Termine während des Bestellvorgangs änderten. Bei einer Bestellung für ein iPhone Duo mit 256 GB in Night Sky stand zunächst noch der 23. Oktober. Später wurde daraus der Zeitraum vom 9. bis 16. November. Stephen Hackett schildert einen anderen Versuch: Als er bestellen konnte, zeigte der Store bereits Ende November oder Anfang Dezember als Lieferzeitraum an.
Update vom 16. Oktober 2026, 15:43 Uhr
Einige Kunden sehen für neue iPhone-Duo-Bestellungen inzwischen den 29. Januar 2027 als geschätzten Versandtermin.
Die zuvor bei der Vorbestellung verfügbare Abholung im Apple Store ist derzeit deaktiviert. Apple bittet Kunden, am 24. Oktober erneut nach einem Abholtermin zu sehen.
Apple hat das iPhone Duo als erstes faltbares iPhone vorgestellt. Für neue Bestellungen zeigte der US-Online-Store zuvor bei allen Konfigurationen den 25. Januar 2027 an. Rechtzeitig aufgegebene Vorbestellungen sollen weiterhin am 23. Oktober eintreffen.
Ursprünglicher Bericht vom 16. Oktober 2026, 14:59 Uhr
Für neue iPhone-Duo-Bestellungen zeigte der US-Apple-Store in allen acht gelisteten Farb- und Speicherkombinationen den 25. Januar 2027 als Liefertermin an.
Der Termin gilt für neue Bestellungen in den USA. Dort zeigte der Apple Online Store ihn für beide Farben und alle vier angebotenen Speichergrößen an. Die ersten Kunden, die direkt zum Vorbestellstart bestellt hatten, sollen ihr Gerät weiterhin ab dem 23. Oktober erhalten.
Auch in Deutschland verlängerten sich die angezeigten Lieferzeiten am Vorbestelltag rasch. Um 14:06 Uhr waren es fünf bis sechs Wochen, um 14:20 Uhr acht bis neun Wochen. Ab 14:30 Uhr nannte der Apple Online Store für neue Bestellungen eine Lieferung erst Ende Januar.
Über eine möglicherweise knappe Verfügbarkeit zum Start hatten wir bereits berichtet. Die nun angezeigten Liefertermine betreffen konkrete neue Bestellungen. Sie zeigen nicht, wie viele Geräte Apple zum Vorbestellstart vorrätig hatte.
Apple nimmt seit dem 16. Oktober Vorbestellungen für das iPhone Duo entgegen.
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Bestellungen sind über Apples Onlineshop und die Apple-Store-App möglich. Wer seine Angaben zuvor hinterlegt hat, kann den Kauf nun abschließen. Die bisher verfügbare Vorbereitung war noch keine Bestellung.
Der deutsche Einstiegspreis von 2.299 Euro und der Vorbestelltermin waren bereits bekannt. Ab dem 23. Oktober soll das Gerät erhältlich sein.
Apple hat das iPhone Duo im September als erstes faltbares iPhone vorgestellt. Es besitzt ein 5,4 Zoll großes Außendisplay und ein 7,6 Zoll großes Innendisplay.
Bei unzureichender Stromversorgung zeigt Apple HomeView „Power Adapter Not Supported“ mit einem Blitzsymbol und einem gelben Warndreieck an.
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Apple empfiehlt bei Stromproblemen mit der Wandversion einen einfachen Test: Nehmt HomeView aus der Halterung und verbindet es direkt mit einem kompatiblen USB-C-Kabel und Netzteil. Funktioniert das Gerät dann, sollt Ihr Euch an den Hersteller der Halterung oder den Installateur wenden.
Laut Apples Support-Dokument enthält die Schachtel der Wandversion nur das Gerät und die Dokumentation. Kabel, Netzteil und Halterung liegen nicht bei. Je nach Halterung ist auch ein fester Anschluss an die Hausinstallation möglich. Das Wandmodell benötigt mindestens 20 Watt bei 9 Volt und 2,22 Ampere.
Das Tischmodell hat einen anderen Lieferumfang: Apple legt ein 30-Watt-Netzteil und ein 1,5 Meter langes USB-C-Kabel bei. Es benötigt mindestens 30 Watt bei 15 Volt und 2 Ampere.
Über den fehlenden Stromanschluss und die unterschiedlichen Leistungsanforderungen hatten wir bereits berichtet. Dabei nannten wir als Fehlermeldung „Not Enough Power“. Apples aktuelles Support-Dokument nennt stattdessen „Power Adapter Not Supported“.
Ternus erklärte TIME auch, weshalb seine Hände bei einer Vorführung des iPhone Duo zitterten. Er habe vor Aufregung kaum geschlafen und viel Adrenalin und Koffein im Körper gehabt.
Ursprünglicher Bericht vom 15. Oktober 2026, 16:46 Uhr
John Ternus arbeitete laut einem TIME-Interview schon 2011 an faltbaren Geräten und drängte später darauf, dem iPhone-Duo-Team mehr Entwicklungszeit zu geben.
Ternus und fünf weitere Apple-Ingenieure reichten damals einen Patentantrag für faltbare elektronische Geräte ein. Sie untersuchten unter anderem, welche Akkus und Leiterplatten sich dafür eignen könnten. Ternus sagte TIME über die damalige Perspektive: „It felt clear that we were going to eventually get to a place where OLED displays were going to be flexible.“ Auf Deutsch: „Es schien klar, dass OLED-Displays irgendwann flexibel sein würden.“
Später kamen faltbare Smartphones anderer Hersteller vor Apples Gerät auf den Markt. Richard Dinh, Apples Vizepräsident für Produktdesign, schilderte TIME eine Entscheidung während der Entwicklung: Sein Team erwog eine Oberfläche, die der Konkurrenz ähnelte. Dinh sah daran Mängel, hielt sie aber möglicherweise für ausreichend. Ternus habe ihm gesagt: „Look, Rich, you’ll know when it’s the right thing.“ Auf Deutsch: „Rich, du wirst wissen, wann es die richtige Lösung ist.“ Das habe dem Team Zuversicht gegeben, weiter an einer eigenen Oberfläche zu arbeiten.
Laut TIME verbrachte Ternus in seiner frühen Zeit als Apple-Chef mehrere Tage pro Woche mit den Teams für Industriedesign und Bedienoberflächen im Studio. Im Interview erklärte er außerdem, Apple müsse nicht jedes Teil eines Produkts selbst entwickeln. Apple konzentriere sich auf Bereiche, in denen es einen Unterschied machen könne.
Ternus’ Kritik an den Oberflächen früherer faltbarer Smartphones war bereits Thema unserer Berichterstattung. TIME nahm das iPhone Duo in seine Liste der besten Erfindungen 2026 auf und zeigte Ternus auf dem Titelbild der Magazinausgabe.
Apple wirft OpenAI in einer nun öffentlich gewordenen Gerichtseingabe vor, vor seinem Gerichtsantrag nicht auf eine Bitte um genauere Angaben für die Suche nach vertraulichen Dateien reagiert zu haben.
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Nach Apples Darstellung meldete OpenAI die Angelegenheit am 9. Oktober. Apple untersuchte die Vorwürfe und teilte OpenAI am 12. Oktober mit, keine vertraulichen Informationen gefunden zu haben. Für weitere Suchen bat Apple um genauere Dateinamen oder Suchbegriffe. Vor OpenAIs Gerichtsantrag sei darauf keine Antwort eingegangen.
Apple beanstandet zudem die Beschreibung einer möglicherweise vertraulichen Datei. Sie könne sich auf zwei Methoden zur Qualitätskontrolle beziehen, die seit mindestens den 1990er-Jahren verbreitet seien. Nach eigenen Angaben sucht Apple weiter nach dem konkret genannten Dateinamen. Das Unternehmen will mit OpenAI an der Untersuchung arbeiten und Beweise zur Erfüllung seiner rechtlichen Pflichten sichern.
Wie bereits berichtet, wirft OpenAI einem früheren Mitarbeiter vor, mehr als hundert vertrauliche Dateien zu einem unveröffentlichten Gerät auf persönliche Konten übertragen zu haben. Der Mann war von Apple zu OpenAI gewechselt und kehrte später zurück. Laut Apples Eingabe arbeitet er wieder im Fertigungsdesign und beschäftigt sich mit dem iPhone.
Apple sieht keinen Bezug zwischen OpenAIs neuen Vorwürfen und dem laufenden Verfahren. Darin geht es um Apples Vorwurf, OpenAI habe vertrauliche Informationen von Apple unrechtmäßig genutzt.
Für das iPhone Duo werden nun etwa sieben bis zehn Millionen Zuliefergeräte bis Jahresende erwartet; zudem gibt es Spekulationen über defekte Scharniere bei der Fertigung.
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Die Mengenangabe beschreibt erwartete Lieferungen von Zulieferern für den Rest des Jahres 2026. Sie ist keine bestätigte Zahl verfügbarer Geräte. Zu den Fertigungsproblemen heißt es, Scharniere seien bis zuletzt häufig mit Defekten aus der Produktion gekommen. Die Berichte nennen für diese Angaben keine konkreten ursprünglichen Quellen.
Vor dem geplanten Vorbestellstart am 16. Oktober war Apples Online Store vorübergehend nicht erreichbar. Bei der Startzeit weichen die Angaben voneinander ab: Ein aktueller Bericht nennt 5 Uhr an der US-Ostküste, entsprechend 11 Uhr in Deutschland. In unseren früheren Veröffentlichungen war von 14 Uhr deutscher Zeit die Rede.
Über eine möglicherweise begrenzte Verfügbarkeit zum Start hatten wir bereits berichtet. Die erwartete Zuliefermenge und die möglichen Scharnierdefekte sind die neuen Angaben. Apple hat das faltbare iPhone Duo im September vorgestellt. Erhältlich sein soll es ab dem 23. Oktober.
Auf Apples französischer Regulierungsseite steht ein bislang nicht zugeordnetes Smart Folio für das iPad mini mit der Modellnummer A3632.
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Das Regulierungsdokument trägt das Datum 8. September 2026. Wann Apple den Eintrag online gestellt hat, ist unklar. Die Modellnummer A3632 lässt sich keinem bisherigen Smart Folio für das iPad mini zuordnen.
Auch die dokumentierten Materialangaben unterscheiden sich. Für das neue Folio nennt Apple mindestens 3 Prozent recycelte Materialien. Beim bisherigen Modell sind es mindestens 9 Prozent. Bei den Seltenerdelementen stehen mindestens 6.610 Milligramm für A3632 den 3.947 Milligramm des bisherigen Folios gegenüber. Diese Werte beschreiben Mindestmengen, nicht die genaue Bauweise.
Ein anderes Folio könnte auf Änderungen an der Befestigung oder am iPad mini hindeuten. Der Eintrag belegt aber weder ein neues Gerätedesign noch, dass bisherige Hüllen künftig nicht passen.
Aus unseren früheren Berichten sind bereits Hinweise auf ein mögliches OLED-Display und einen A20 Pro bekannt. Der Folio-Eintrag liefert dazu keine neuen technischen Angaben zum iPad mini.
Apples eigene KI-Modelle liegen laut TIME weit hinter der technologischen Spitze. Ein großer KI-Durchbruch könnte Apple deshalb ins Hintertreffen bringen.
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TIME beschreibt in einem Beitrag über Apple einen möglichen Konflikt zwischen KI-Strategie und technischer Entwicklung. Apple trainiert eigene Modelle, liegt damit nach Einschätzung des Magazins aber nicht nahe an der technologischen Spitze. Das könnte zum Problem werden, falls besonders leistungsfähige KI Industrie und Gesellschaft grundlegend verändert.
Apple-Manager sehen den Ansatz anders. TIME beschreibt ihn als zurückhaltend, personalisiert und auf Datenschutz ausgerichtet. Die KI soll vor allem gewöhnlichen Menschen im Alltag helfen.
Greg Joswiaks Blick auf diese Zielgruppe war bereits Thema unserer Berichterstattung. Apples Marketingchef hatte TIME gesagt, dass besonders begeisterte KI-Anhänger nicht die vorrangige Zielgruppe seien. Der neue Punkt ist die Einschätzung des Magazins, welches Risiko Apples Abstand zur technologischen Spitze mit sich bringen könnte.
Apples MacBook Pro mit OLED-Touchscreen könnte ab dem 6. November erhältlich sein, erwartet Mark Gurman.
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Gurman verweist auf eine größere Umgestaltung der Verkaufsflächen in Apple Stores. Sie soll am Abend des 5. November beginnen und bis zum 6. November dauern. Das könnte der Vorbereitung auf die neuen Macs dienen.
Nach Gurmans Einschätzung könnten am 6. November auch das OLED-iPad mini, ein iMac mit M6 und das 14-Zoll-MacBook Pro als Basismodell mit M6 in die Geschäfte kommen.
Die mögliche Produktrunde Ende Oktober ist bereits aus unserer Berichterstattung bekannt. Für die OLED-MacBook-Pro-Modelle stehen der 27. oder 28. Oktober als mögliche Vorstellungstermine im Raum. Der 6. November ergänzt diese Planung nun um einen möglichen Verkaufsstart.
Auch beim Namen hat Gurman seine frühere Einschätzung geändert: Er hatte „MacBook Ultra“ ins Spiel gebracht, deutet inzwischen aber auf eine Zugehörigkeit zur MacBook-Pro-Reihe hin.
Apple gehört zu den größten Geldgebern für Donald Trumps neuen Festsaal im Weißen Haus. Nach internen Unterlagen hat Apple 25 Millionen Dollar zugesagt. Nvidia beteiligt sich mit derselben Summe.
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Die Washington Post hat eine interne Spenderliste ausgewertet. Sie macht erstmals die Höhe vieler Beiträge öffentlich. Apple und Nvidia zählen demnach zu den vier größten Geldgebern. Das Weiße Haus hatte im Oktober 2025 bereits Spender genannt, deren Beiträge aber nicht beziffert.
Was hinter dem „Ballroom“ steckt
Gemeint ist ein großer Festsaal für Staatsbankette und andere offizielle Empfänge auf dem Gelände des Weißen Hauses. Er entsteht an der Stelle des früheren Ostflügels, dessen Abriss im Oktober 2025 begann.
Bei der Vorstellung im Juli 2025 kündigte das Weiße Haus rund 8.400 Quadratmeter Fläche und 650 Sitzplätze an. Der bisherige East Room bietet nach diesen Angaben Platz für 200 sitzende Gäste. Große Veranstaltungen sollen künftig ohne provisorische Zelte auskommen. Der Neubau soll sich architektonisch am Hauptgebäude orientieren und auch künftigen Regierungen dienen.
Nvidia wollte anonym bleiben
Nvidia sagte seinen Beitrag im Oktober 2025 zu und bat laut den Unterlagen um Anonymität. Knapp drei Monate zuvor hatte Nvidia mit Trump eine Vereinbarung zum Verkauf leistungsfähiger Chips nach China getroffen. Nvidia erklärte der Zeitung, die Unterstützung sei unabhängig von Geschäftsinteressen erfolgt.
Kritik an der Finanzierung
Die Unterlagen erfassen insgesamt 333 Millionen Dollar privater Beiträge. Das Geld fließt über die gemeinnützige Organisation Trust for the National Mall an die Regierung. Mindestens 77 Millionen Dollar stammen laut Bericht von Spendern, die anonym bleiben wollten.
Fachleute warnen vor möglicher Einflussnahme. Die Recherche belegt allerdings keinen Zusammenhang zwischen Spenden und günstigen Regierungsentscheidungen. Das Weiße Haus weist Vorwürfe von Interessenkonflikten zurück.
Meta hat die Gewichte von Muse Spark Open veröffentlicht und das KI-Modell für den Mac Studio mit M5 Ultra optimiert. Mit Apples MLX lässt es sich lokal auf mehreren Geräten ausführen.
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Muse Spark Open verarbeitet unterschiedliche Arten von Inhalten. Meta nennt 816 Milliarden Parameter insgesamt, davon 42 Milliarden aktive Parameter. Das Kontextfenster fasst eine Million Token. Die Gewichte sind über Hugging Face verfügbar.
Laut Meta können zwei Mac Studios das vollständige Modell gemeinsam im Speicher halten. Für die 4-Bit-Fassung wird in einem aktuellen Bericht ein Speicherbedarf von 493 GB genannt. Zur Ausführung werden mindestens zwei Mac Studios mit M5 Ultra benötigt.
Apples Tests mit MLX
Apple hat den Betrieb auf einzelnen und verbundenen Mac Studios untersucht. Beim M5 Ultra ist die Zeit bis zum ersten Token laut Apple bis zu 4,6-mal kürzer als beim M3 Ultra. Bei der anschließenden Token-Erzeugung nennt Apple einen Faktor von 1,6 gegenüber dem M4 Ultra.
MLX unterstützt die Verteilung großer Modelle auf mehrere Geräte über Thunderbolt 5 und RDMA. Bei sehr großen Kontexten verkürzt das die Zeit bis zum ersten Token laut Apples Tests um bis zum Faktor 1,8.
Meta demonstrierte zudem Abläufe, die vollständig auf den Geräten liefen. Dazu gehörten Änderungen an der iOS-App Ice Cubes und Videobearbeitung mit DaVinci Resolve.
Die Verbindung mehrerer Mac Studios für KI-Aufgaben war bereits Thema unserer früheren Berichterstattung. Muse Spark Open liefert nun ein konkretes Modell für diesen Einsatz und neue Messwerte zum verteilten Betrieb.
Apple Intelligence richtet sich vor allem an Menschen im Alltag und nicht vorrangig an besonders begeisterte KI-Anhänger, sagt Apples Marketingchef Greg Joswiak.
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Im Gespräch mit TIME grenzt Apples Marketingchef die Zielgruppe von besonders begeisterten KI-Anhängern ab, die sich mit Superintelligenz beschäftigen. Joswiak sagt über sie: „We love them, and they can use it too, but that's not our target.“ Auf Deutsch: „Wir mögen sie, und sie können es auch nutzen, aber sie sind nicht unsere Zielgruppe.“
Sein Maßstab sei vielmehr der Nutzen im Alltag: „It's how to make it better for everyday people.“ Das heißt: „Es geht darum, es für gewöhnliche Menschen besser zu machen.“
Auch den Wettbewerb in der KI-Branche spricht Joswiak an. Apple fühle sich dadurch „we don't feel threatened“, also „nicht bedroht“. Durch die Integration seiner Funktionen könne Apple nach seiner Einschätzung ein besseres Nutzererlebnis schaffen als andere.
Apple setzt eine Frist für die Vorbereitung der iPhone-Duo-Vorbestellung: Interessierte können ihre Angaben bis Freitag, 16. Oktober, 6 Uhr deutscher Zeit hinterlegen.
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Die Vorbestellungen beginnen am selben Tag um 14 Uhr deutscher Zeit. Zwischen dem Ende der Vorbereitung und dem Bestellstart liegen damit acht Stunden.
Über Apples Onlineshop oder die Apple-Store-App können Interessierte ihre Auswahl vorab hinterlegen. Apple zufolge lässt sich die Bestellung zum Start dann mit einem Klick abschließen. Die Vorbereitung allein ist noch keine Bestellung.
Dass Apple die Vorbereitung freigeschaltet hat, war bereits Thema unseres früheren Berichts. Neu ist die konkrete Frist. Der Verkaufsstart des iPhone Duo ist für den 23. Oktober vorgesehen.
Ein FCC-Testbericht liefert einen neuen Anhaltspunkt für die lange Entwicklung von Apples HomeView: Das Gerät durchlief bereits im Oktober 2024 regulatorische Tests mit Systemversion 18.
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Der Bericht ergänzt die bisherige Entwicklungschronologie um einen konkreten Zeitpunkt. Er belegt Tests im Oktober 2024, aber keinen damals feststehenden Verkaufstermin.
Berichten zufolge erprobte Apple HomeView seit Anfang 2025 auch intern. Als möglicher Marktstart waren zunächst Ende 2024 oder Anfang 2025 im Gespräch. Die Verschiebung bis November 2026 wird unter anderem mit Verzögerungen bei Siri in Verbindung gebracht.
Apple hat HomeView am 13. Oktober vorgestellt. Die Smart-Home-Zentrale mit 7-Zoll-Display soll in den USA ab dem 13. November erhältlich sein. Aus unserer früheren Berichterstattung waren die Vorstellung und Berichte über verschobene Siri-Funktionen bereits bekannt. Neu ist der Anhaltspunkt aus dem FCC-Testbericht für Tests im Oktober 2024.
Apple hat ausgewählte Medienvertreter zu einem ganztägigen Produkterlebnis am 28. Oktober in Los Angeles eingeladen, berichtet Mark Gurman.
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Der Termin gilt demnach dem Ausprobieren neuer Geräte. Gurmans neue Angabe legt jedoch nicht fest, wann Apple die Produkte ankündigt. Das könnte am selben Tag oder bereits vorher geschehen.
Über ein Creator-Showcase am 27. und 28. Oktober in Los Angeles haben wir bereits berichtet. Neu ist die konkrete Einladung ausgewählter Medienvertreter zu einem ganztägigen Termin am 28. Oktober.
Für diese Produktrunde werden unter anderem MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Touchscreen, weitere Macs mit M6 und ein neues iPad mini erwartet. Diese Geräte und ihre möglichen Eigenschaften waren schon zuvor bekannt.
Der Hatfield-Apple-1 hat bei Bonhams 1.148.200 US-Dollar einschließlich Aufgeld erzielt – ein Rekord für einen kommerziell verkauften Apple-1.
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Zwei Bieter konkurrierten laut Bonhams 28 Minuten lang um den funktionsfähigen Rechner. Der Erlös übertraf die Schätzung von 500.000 bis 800.000 US-Dollar deutlich.
Zum Verkauf gehörte auch ein Brief von Steve Jobs aus dem Jahr 1978. Er enthält Jobs’ Antwort an den damaligen Besitzer Fred Hatfield. Dieser hatte sich über die geringe Softwareauswahl für den Apple-1 beschwert. Jobs bot ihm im Tausch für den Rechner ein Apple-II-Motherboard und weitere 400 US-Dollar an. Hatfield lehnte ab.
Unsere frühere Meldung zur geplanten Auktion ordnete einen Verkauf für 40.000 US-Dollar fälschlich dem Jahr 2013 zu. Dabei handelte es sich um einen früheren Privatverkauf eines damals reparaturbedürftigen Rechners. Nach der Restaurierung und einer Signatur von Steve Wozniak erzielte er 2013 laut Bonhams rund 686.000 US-Dollar. Wir hatten für diese Auktion zuvor 671.400 US-Dollar genannt. Auch beim Tauschangebot war die Zahlungsrichtung falsch dargestellt: Jobs bot Hatfield die zusätzlichen 400 US-Dollar an.
Der Rekord gilt für kommerziell verkaufte Apple-1. Ein Apple-1-Prototyp erreichte bei einer Auktion im Januar 2026 bereits 2,75 Millionen US-Dollar.
Ein erster Geekbench-7-Eintrag für das iPhone Duo zeigt 3.986 Punkte mit einem Prozessorkern und 11.067 Punkte mit allen Kernen. Damit erreicht es in diesem Test das Niveau des iPhone 18 Pro und Pro Max.
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Der Eintrag führt das Gerät als iPhone19,4 mit iOS 27.1. Er nennt sechs CPU-Kerne mit 4,93 Gigahertz und zeigt 11,30 GB Arbeitsspeicher an. Das passt zu einer Ausstattung mit 12 GB RAM.
Das iPhone Duo und die Pro-Modelle nutzen den A20 Pro. Die bisherigen Geekbench-7-Messungen von iPhone 18 Pro und Pro Max liegen in einem ähnlichen Bereich. Ein einzelner Testlauf zeigt allerdings nicht, wie sich das Duo bei längerer Belastung verhält. Auch die Grafikleistung wurde hier nicht gemessen.
Apple hat das iPhone Duo als faltbares iPhone vorgestellt. Über frühe Geekbench-6-Werte der Pro-Modelle hatten wir bereits berichtet. Wegen der unterschiedlichen Testversionen lassen sich deren Punktzahlen nicht direkt mit diesem Geekbench-7-Ergebnis vergleichen. Vorbestellungen für das Duo beginnen am 16. Oktober, die Auslieferung startet am 23. Oktober.
Apple schließt Siri AI auf dem ersten HomePod mini auch dann aus, wenn der Assistent vollständig auf Servern laufen würde. Der ursprüngliche große HomePod erhält die Funktion ebenfalls nicht; beim HomePod der zweiten Generation bleibt die Unterstützung offen.
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Gegenüber CNET hat Apple die Grenze beim HomePod mini präzisiert. Das Modell der ersten Generation besitzt einen S5-Chip. Siri AI bleibt dem HomePod mini 2 vorbehalten und soll dort mit einem späteren Softwareupdate folgen.
Dass der erste HomePod mini Siri AI nicht erhält, war bereits nach einer Korrektur von CNET bekannt. Neu ist Apples ausdrückliche Aussage zur vollständig serverseitigen Ausführung: Auch dieser Weg ist für das ältere Modell ausgeschlossen.
Bei den großen Lautsprechern sind zwei Generationen zu unterscheiden. Der ursprüngliche HomePod unterstützt Siri AI nicht. Zur zweiten Generation gibt es dagegen weiterhin keine Bestätigung. Ein Bildbeschreibungstext auf Apples Website hatte zuvor einen großen HomePod mit Siri AI erwähnt. Apple hat diesen Hinweis inzwischen entfernt. Aus dem früheren Text lässt sich deshalb keine Unterstützung für den HomePod der zweiten Generation ableiten.
Ursprünglicher Bericht vom 14. Oktober 2026, 17:47 Uhr
Auch der HomePod der zweiten Generation lässt sich laut Apples Kompatibilitätshinweis als Standardlautsprecher für einen Mac nutzen.
Apples Kompatibilitätshinweis nennt für diese Funktion außerdem den HomePod mini 2. Voraussetzung ist bei beiden Lautsprechern ein Mac mit Wi-Fi 6E oder neuer.
Dass der HomePod mini 2 als Mac-Lautsprecher dienen kann, war bereits Thema unseres Berichts über seine Vorstellung. Der Hinweis erweitert diese Angabe nun um den HomePod der zweiten Generation.
Die Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren von Apples HomeView lassen sich für Szenen und Automationen in der Home-App verwenden.
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Damit kann HomeView nicht nur Geräte steuern, sondern auch Messwerte für Abläufe im Smart Home liefern. Weitere Details betreffen den Gastzugriff und die Bedienung im Alltag.
Gäste können über HomeView Zubehör steuern, das Wetter prüfen, Timer stellen und Musik abspielen. Audio lässt sich per Peer-to-Peer-Erkennung auf das Gerät übertragen. Vom iPhone können Nutzer außerdem Songs, Podcasts, Anrufe, Videos und Rezepte an HomeView übergeben.
Live Activities zeigen laufende Timer oder eingehende Intercom-Nachrichten an, während andere Apps geöffnet sind. Siri lässt sich per Sprachbefehl, Wischgeste oder Texteingabe aufrufen. Haushaltsmitglieder können Siri AI für allgemeine Wissensfragen nutzen, auch ohne ein iPhone oder iPad mit Apple Intelligence. Für Anfragen mit persönlichem Kontext ist ein solches gekoppeltes Gerät erforderlich.
Fotos und weitere Ansichten
Apple nennt für HomeView die Ansichten Photos, Flow, Snoopy, Calendar, Weather, Home Modular und Home Camera. In Photos können auch Bilder aus geteilten Alben erscheinen. Freunde und Familie können dafür aus der Ferne Fotos beisteuern. Ein Porträt-Tiefeneffekt hält das Motiv scharf und stellt Vorder- sowie Hintergrund unscharf dar. Die Snoopy-Ansicht zeigt Animationen passend zu Tageszeit, Wetter, Sportereignissen und Feiertagen.
Apple hat HomeView bereits vorgestellt. Über das Display, die beiden Bauformen und die an den Abstand angepasste Anzeige hatten wir berichtet. Auch die Bewegungsreaktion der Flow-Ansicht und die Anzeige mehrerer Kameras waren bereits Thema. Die neuen Angaben beschreiben vor allem, wie sich HomeView im Haushalt nutzen lässt.
Apple hat am 14. Oktober 2026 erstmals mit einer Marktkapitalisierung von mehr als fünf Billionen US-Dollar geschlossen.
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Der Schlusskurs der Apple-Aktie lag bei 342,96 US-Dollar. Das entsprach einem Börsenwert von 5,005 Billionen US-Dollar. Nach Nvidia ist Apple damit das zweite Unternehmen, das die Fünf-Billionen-Marke zum Börsenschluss erreicht hat.
Während des Tageshandels hatte Apple diese Schwelle zuvor bereits sechsmal überschritten. Der 14. Oktober war das siebte Mal. Erstmals blieb der Börsenwert bis zum Handelsschluss oberhalb der Marke.
WhatsApp hat Gastanrufe eingeführt. Per Einladungslink können nun auch Menschen ohne WhatsApp-Konto an Sprach- und Videoanrufen teilnehmen.
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Den Einladungslink erstellen Nutzer im Bereich „Anrufe“ über das Pluszeichen und verschicken ihn anschließend. Gäste können auch über einen Computerbrowser beitreten, ohne die WhatsApp-App zu installieren.
Bevor ein Gast ins Gespräch kommt, landet er in einem Warteraum. Die Person, die den Anruf gestartet hat, muss ihn zulassen und kann ihn jederzeit wieder entfernen. Das gilt sowohl für Anrufe zu zweit als auch für Gruppenanrufe.
Gäste sehen die Telefonnummern anderer Teilnehmender nicht. Sie können keine Nachrichten senden und niemanden zusätzlich einladen. Bildschirmfreigabe, Handzeichen und Emoji-Reaktionen stehen ihnen dagegen zur Verfügung.
Laut WhatsApp sind die Anrufe kostenlos, Ende-zu-Ende-verschlüsselt und zeitlich unbegrenzt. Bis zu 32 Personen können an einem Anruf teilnehmen.
Für später im Jahr plant WhatsApp Integrationen mit Google Calendar und Outlook. Damit sollen Nutzer Anruflinks im Kalender erstellen und in Termineinladungen aufnehmen können. Dafür wird ein WhatsApp-Plugin benötigt.
Bünyamin Ayd?n entwarf die Kollektion „From Earth to Sky“ mit iPad Pro und Apple Pencil Pro. Neels Castillon filmte die Modenschau in Kappadokien mit dem iPhone 18 Pro Max – auch aus Drohnen.
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Die Schau feiert das 15-jährige Bestehen der Istanbuler Marke Les Benjamins. Ayd?n verbindet anatolische Einflüsse und türkische Stoffe mit zeitgenössischen Formen und Anklängen an die Siebzigerjahre. Blumen aus Kappadokien inspirierten zehn Looks und drei eigens gebaute Heißluftballons in Grün, Gelb und Pink.
Das Projekt begann bei einer Recherchereise Anfang 2026. Ayd?n hielt die Landschaft mit dem iPad Pro, dem Apple Pencil Pro und einem iPhone 17 Pro Max fest. Später sammelte er Fotos, Stoffvorlagen und frühe Entwürfe auf einem iPad Pro mit M5. Mit Freeform teilte er Ideensammlungen mit seinem Team.
Die Ballons entwarf das Team in Procreate. Ausgehend von einer Grundform entstanden durch wiederholtes Zeichnen und Ändern drei Entwürfe. Pasha Balloons prüfte deren Flugtauglichkeit. Technische Zeichnungen flossen anschließend für weitere Anpassungen zurück in Procreate.
Bei der Schau filmte Castillon auf drei Laufstegen unter wechselndem Morgenlicht. Die bereits bekannte variable Blende des iPhone 18 Pro Max half bei Aufnahmen vor und nach Sonnenaufgang. Für einen einheitlichen Bildeindruck nutzte das Team auch Einstellungen für Weißabgleich und Belichtung. Jede der eigens gebauten Drohnen trug zwei iPhone 18 Pro Max. Mit den Ultraweitwinkelkameras nahm Castillon schnelle Bewegungen und die großen Ballons auf.
Material in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde ermöglichte Zeitlupenaufnahmen, etwa von wehenden Stoffen. ProRes RAW gab Castillon mehr Spielraum bei der späteren Farbkorrektur. Aufnahmen sichtete und wählte er vor Ort auf einem MacBook Pro mit M4 Max aus. Apple zeigt „From Earth to Sky“ seit dem 14. Oktober auch auf seinem Instagram-Kanal.
Apple präzisiert die Widget-Unterstützung für HomeView: Das Gerät zeigt kleine Widgets im Stil des iPhone und bietet auch Widgets von individuell verbundenen iPhones und iPads zur Auswahl.
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Laut Apples aktualisierten Human Interface Guidelines lassen sich Widgets auf dem Modular-Zifferblatt und dem Home-Bildschirm platzieren. Nutzer können dafür Widgets auswählen, die bereits auf HomeView installiert sind. Zur Auswahl stehen auch Widgets von einem iPhone oder iPad, das individuell mit HomeView verbunden ist.
Dass HomeView Widgets aus iOS-Apps anderer Anbieter unterstützt, war bereits bekannt. Neu ist die genauere Beschreibung ihrer Größe, ihres Aussehens und der Auswahl über verbundene Geräte. HomeView hat weiterhin keinen eigenen App Store.
CNET hat seine Angabe zur Siri-AI-Unterstützung korrigiert: Sie soll nur für den HomePod mini 2 kommen, nicht für die erste Generation.
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Zuvor hatte CNET auch für den HomePod mini der ersten Generation ein Softwareupdate mit Siri AI in Aussicht gestellt. Diese Angabe hat das Portal zurückgenommen. Nach der korrigierten Fassung soll die Unterstützung später in diesem Jahr dem HomePod mini 2 vorbehalten bleiben.
Dass Siri AI für den HomePod mini 2 erst mit einem späteren Softwareupdate folgen soll, war bereits bekannt. Bei dessen Vorstellung hatte Apple auch Sound Glow vorgestellt: Die Oberseite leuchtet dabei passend zur Musik. Die neue Klarstellung betrifft die Abgrenzung zum älteren Modell.
Im Rechtsstreit mit Apple erhebt OpenAI einen neuen Vorwurf: Ein früherer Mitarbeiter soll vertrauliche Unterlagen zu einem unveröffentlichten Gerät auf persönliche Konten übertragen haben und später zu Apple zurückgekehrt sein.
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Laut einer Gerichtseingabe von OpenAI umfassen die mehr als hundert Dateien detaillierte Gerätebilder, Konstruktions- und Fertigungsdaten. Hinzu kämen Informationen zu Zulieferern und Vorgaben für die Oberflächen der Geräte. OpenAI nennt auch Berichte über Beschichtungen und die Abdichtung von Bauteilen. Der Mitarbeiter soll die Dateien am 2. Juni 2026 übertragen haben, seinem letzten Arbeitstag bei OpenAI.
Der Mann war zuvor von Apple zu OpenAI gewechselt und hatte dort sechs Monate gearbeitet. OpenAI behauptet, er habe Apples Führung bereits Monate zuvor Produktpläne vorgestellt. Unter den Teilnehmern sei Apples für den Betrieb in Asien zuständige Vizepräsidentin gewesen.
OpenAI befürchtet, Apple könne die Informationen für eigene KI-Geräte nutzen. Das Unternehmen habe Apple um Zusicherungen gebeten, die Daten weder zu besitzen noch verwendet zu haben. Diese Zusicherungen habe Apple bislang nicht gegeben. Gegenüber Reuters erklärte Apple, keine Belege für OpenAIs Vorwürfe gefunden zu haben. Richtlinien sollen verhindern, dass neue Mitarbeiter vertrauliche Informationen früherer Arbeitgeber verwenden.
OpenAI hat das Gericht um Erlaubnis gebeten, die Angelegenheit weiter zu untersuchen. Gegebenenfalls will das Unternehmen Gegenklagen verfolgen.
Apple hatte OpenAI im Juli wegen mutmaßlich entwendeter Geschäftsgeheimnisse verklagt. Über Apples Vorwürfe und erste forensische Ergebnisse hatten wir bereits berichtet. OpenAI bestreitet Apples Anschuldigungen und erklärte, keine Geschäftsgeheimnisse von Apple besitzen oder haben zu wollen.
Das Gericht hat Apples Antrag auf beschleunigte Beweisaufnahme inzwischen teilweise bewilligt. OpenAI soll binnen zwei Wochen forensische Beweise sowie Unterlagen zu Gesprächen mit früheren Apple-Mitarbeitern vorlegen. Anschließend sollen Chang Liu, Tang Tan und Alyssa Peng aussagen. Richter Edward Davila sagte bei einer Anhörung, er werde OpenAI höchstwahrscheinlich vorläufig untersagen, Apples angeblich entwendete Geschäftsgeheimnisse zu nutzen. Eine solche Verfügung steht noch aus.
Für das iPhone Duo nennt Apple weitere geschätzte US-Servicepreise: Ohne AppleCare+ kosten Schäden am Außendisplay 379 US-Dollar, an Außendisplay und Rückglas zusammen 509 US-Dollar.
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Für Schäden an der Rückkamera veranschlagt Apple ohne AppleCare+ 229 US-Dollar. Die Beträge sind Schätzwerte. Autorisierte Apple Service Provider können eigene Servicegebühren festlegen und eigene Kostenvoranschläge erstellen.
Mit AppleCare+ beträgt die Gebühr bei Diebstahl oder Verlust 149 US-Dollar. Der Batterieservice ist mit AppleCare+ kostenlos. Der Schutz kostet für das iPhone Duo zusätzlich 19,99 US-Dollar pro Monat.
Apple hat das iPhone Duo als erstes faltbares iPhone vorgestellt. Aus unserer früheren Reparaturübersicht sind bereits weitere US-Preise bekannt: Ohne AppleCare+ kostet ein Batteriewechsel 229 US-Dollar. Für Schäden am Innendisplay nennt Apple 999 US-Dollar, für sonstige Schäden 1.499 US-Dollar.
Ein großes Display zum Aufklappen klingt verlockend. Doch beim iPhone Duo bezahlt Ihr diesen Vorteil mit höheren Kosten und einigen Abstrichen. Gegenüber dem iPhone 18 Pro und Pro Max fehlen vor allem Kamerafunktionen und gewohnte Bedienelemente.
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Das iPhone Duo bietet Platz für lange Artikel, Dokumente und zwei Apps nebeneinander. Sein 7,6 Zoll großes Innendisplay eröffnet damit neue Möglichkeiten unterwegs. Wer dafür sein bisheriges iPhone ersetzt, sollte aber auch die andere Seite kennen.
Die technische Basis kann sich sehen lassen: Alle drei Modelle besitzen den A20 Pro und ProMotion mit bis zu 120 Hertz. Auch die Ultraweitwinkelkamera mit 48 Megapixeln, MagSafe und USB 3 über USB-C gehören zur gemeinsamen Ausstattung. Das Duo ist trotzdem kein Pro Max mit zusätzlichem Faltbildschirm.
Ein großer Bildschirm mit einem kleinen Gegenstück
Im geschlossenen Zustand schaut Ihr beim Duo auf ein Display mit 5,4 Zoll. Beim iPhone 18 Pro sind es 6,3 Zoll, beim Pro Max 6,9 Zoll. Für mehr Platz müsst Ihr das Duo also erst öffnen. Das betrifft auch kurze Aufgaben, für die Ihr bisher einfach zum großen Pro Max greift.
Zudem ist das geschlossene Duo breiter und dicker als beide Pro-Modelle. Es misst 84,1 Millimeter in der Breite und 11,3 Millimeter in der Tiefe. Beim Pro sind es 71,9 Millimeter Breite, beim Pro Max 78 Millimeter. Beide sind 8,75 Millimeter dick.
Mit 254 Gramm wiegt das Duo 43 Gramm mehr als das Pro. Gegenüber dem Pro Max beträgt der Unterschied nur fünf Gramm. Das kurze Gehäuse bedeutet somit keineswegs, dass Ihr ein besonders handliches oder leichtes iPhone bekommt.
Das Innendisplay hat außerdem eine geringere Pixeldichte: 430 statt 460 Pixel pro Zoll bei den Pro-Modellen. Eine Falte bleibt unter bestimmten Lichtverhältnissen sichtbar. Hinzu kommt die Abdeckschicht aus Polymer, die bei Verschleiß oder Beschädigung ausgetauscht werden kann. Damit gibt es ein zusätzliches Bauteil, das später Service benötigen könnte.
Touch ID statt Face ID
Zum Entsperren setzt Apple beim Duo auf Touch ID in der Seitentaste. Wer Face ID gewohnt ist, muss sich beim Entsperren und Bestätigen von Käufen umstellen. Ob Euch der Fingerabdruck besser liegt, ist eine Frage der persönlichen Vorliebe.
Die frei belegbare Actiontaste entfällt dagegen ganz. Für Stummmodus, Taschenlampe oder Kurzbefehle fehlt damit der vertraute direkte Zugriff. Die Kamerasteuerung bleibt erhalten, eine eigene physische Taste zum Stummschalten gibt es jedoch nicht.
Auch vorhandenes Zubehör verdient einen Blick. MagSafe-Ladegeräte und passende Hüllen werden unterstützt. Die bei den Pro-Modellen genannte Kompatibilität mit MagSafe-Wallets führt Apple für das Duo dagegen nicht auf.
Für deutsche Käufer ist zudem die SIM-Frage relevant. Das Duo nutzt ausschließlich eSIM. Die hier verkauften Pro-Modelle unterstützen zusätzlich eine Nano-SIM. Wer physische Karten verwendet oder auf Reisen darauf angewiesen ist, verliert diese Möglichkeit.
Der große Bildschirm braucht mehr Energie
Bei der Akkulaufzeit lohnt sich der Blick auf die deutschen technischen Daten. Apple nennt für typische Nutzung bis zu 24 Stunden beim Duo. Beim Pro sind es bis zu 23, beim Pro Max bis zu 29 Stunden. Das Duo liegt damit etwas vor dem kleinen Pro, aber hinter dem Pro Max.
Beim Videoschauen hängt viel davon ab, welchen Bildschirm Ihr nutzt. Auf dem Innendisplay nennt Apple bis zu 31 Stunden Wiedergabe und 26 Stunden Streaming. Das Pro erreicht bis zu 34 beziehungsweise 31 Stunden. Beim Pro Max sind es 43 beziehungsweise 38 Stunden.
Mit dem Außendisplay kommt das Duo dagegen auf bis zu 44 Stunden Wiedergabe und 37 Stunden Streaming. Der größere Bildschirm ist also gerade bei langen Videositzungen mit einem Verzicht auf Laufzeit verbunden. Die Herstellerangaben beschreiben jeweils Höchstwerte unter Testbedingungen.
Auch beim Laden per Kabel liegen die Pro-Modelle vorn. Sie erreichen mit passender Ausstattung bis zu 50 Prozent in etwa 15 Minuten. Das Duo benötigt dafür etwa 20 Minuten.
Weniger Spielraum beim Fotografieren
Der auffälligste Kamera-Verzicht ist das fehlende Teleobjektiv. Die Pro-Modelle besitzen eine Telekamera mit 48 Megapixeln und vierfacher Vergrößerung. Zusätzlich bieten sie einen achtfachen Bildausschnitt in optischer Qualität. Beim Duo endet diese Auswahl beim zweifachen Ausschnitt aus der Hauptkamera.
Der digitale Fotozoom reicht beim Duo bis zehnfach, bei den Pro-Modellen bis vierzigfach. Bei Videos stehen sechsfacher und vierundzwanzigfacher Digitalzoom gegenüber. Digitale Vergrößerung ersetzt zwar kein Teleobjektiv. Doch schon die fehlende Telekamera schränkt Euch bei entfernten Motiven deutlich ein.
Die Hauptkamera des Duo besitzt außerdem eine feste Blende von f/1,6. Die Pro-Modelle lassen zwischen f/1,48, f/1,8, f/2,8 und f/4 wählen. Damit bieten sie mehr Kontrolle über Licht und Schärfentiefe.
Weitere Unterschiede betreffen die Stabilisierung und den Autofokus. Die Pro-Hauptkamera nutzt die zweite Generation der Sensorstabilisierung und durchgehend Focus Pixels. Beim Duo sind es die einfachere Sensorstabilisierung und Hybrid Focus Pixels. Sein Bildwinkel fällt mit 26 statt 24 Millimetern zudem etwas enger aus.
LiDAR und der adaptive True-Tone-Blitz fehlen ebenfalls. Das Duo besitzt einen normalen True-Tone-Blitz. Auch die vollständigen Pro-Steuerungen für Blende, Verschlusszeit, Weißabgleich und Histogramm stehen nicht zur Verfügung.
Abstriche bei Selfies und professionellen Aufnahmen
Außen besitzt das Duo eine Center-Stage-Kamera mit zwölf statt 18 Megapixeln bei den Pro-Modellen. Ihre Blende ist mit f/2,2 zudem weniger lichtstark als deren f/1,9.
Die Kamera unter dem Innendisplay ist stärker eingeschränkt. Sie nimmt Videos höchstens in 1080p mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde auf. Nachtmodus, Porträtfotos und fotografische Stile fehlen dort. Die Frontkamera der Pro-Modelle bietet diese Funktionen und Videos in 4K Dolby Vision.
Für anspruchsvolle Foto- und Videoarbeiten ist die Liste der Unterschiede noch länger. Die native Kameraausstattung des Duo verzichtet auf ProRAW, ProRes und ProRes RAW. Auch Apple Log 2 und ACES für professionelle Farbabläufe fehlen. Genlock zum Synchronisieren mehrerer Kameras wird ebenfalls nicht unterstützt.
Räumliche Fotos und Videos sowie signierte Apple-Referenzbilder lassen sich mit dem Duo nicht aufnehmen. Letztere sollen helfen, nachträgliche Bildänderungen zu erkennen. Die vier Mikrofone in Studioqualität nennt Apple nur für die Pro-Modelle. 3D-Audioaufnahme, Windgeräuschreduzierung und Audiomix bietet auch das Duo.
Das betrifft längst nicht jeden Nutzer. Wer solche Formate nie verwendet, verliert im Alltag wenig. Eine regelmäßig genutzte Telekamera dürfte dagegen deutlich stärker ins Gewicht fallen.
Der Aufpreis endet nicht beim Kauf
In Deutschland kostet das Duo mit 256 GB Speicher 2.299 Euro. Das Pro mit gleicher Kapazität kostet 1.449 Euro, das Pro Max 1.599 Euro. Ihr bezahlt somit 850 beziehungsweise 700 Euro mehr. Diese Abstände gelten auch bei den weiteren gemeinsamen Speicherstufen.
Für das Duo mit 512 GB verlangt Apple 2.549 Euro. Mit 1 TB sind es 3.049 Euro, mit 2 TB 3.799 Euro. Bemerkenswert ist der Vergleich mit dem Pro Max: Dessen Variante mit 1 TB kostet 2.349 Euro. Für nur 50 Euro mehr als beim kleinsten Duo bekommt Ihr dort viermal so viel Speicher.
AppleCare+ mit Diebstahl und Verlust kostet beim Duo 20,99 Euro monatlich oder 209,99 Euro jährlich. Für beide Pro-Modelle sind es 15,99 Euro monatlich oder 159,99 Euro jährlich.
Bei abgedeckten Schäden am Innendisplay beträgt die Selbstbeteiligung 99 Euro. Für Schäden nur am Außendisplay sind es 29 Euro, ebenso für reine Displayschäden bei den Pro-Modellen. Für die Oberschicht des Duo werden separat 19 Euro fällig.
Ohne passende Abdeckung nennt Apple deutlich höhere geschätzte Servicekosten. Das Innendisplay schlägt mit 1.149 Euro zu Buche. Ein Displayschaden beim Pro kostet geschätzt 405 Euro, beim Pro Max 489 Euro.
Für sonstige Schäden nennt Apple beim Duo 1.719 Euro, beim Pro 999 Euro und beim Pro Max 1.059 Euro. Rückglasschäden kosten beim Duo 219 Euro, bei beiden Pro-Modellen 169 Euro. Der Batterieservice liegt bei 269 statt 149 Euro. Für die Abdeckschicht des Duo werden ohne Abdeckung 55 Euro genannt.
Die endgültigen Servicekosten bestimmt Apple nach Prüfung des Geräts. Dennoch zeigen diese Schätzungen, warum Ihr beim Duo auch mögliche Folgekosten einplanen solltet.
Entscheidend ist, wie oft Ihr es aufklappt
Einige kleinere Unterschiede kommen hinzu. Das Duo bietet mit Nachthimmel und Sternenweiß zwei Farben, die Pro-Modelle vier. Der Anteil recycelter Materialien beträgt 35 statt 40 Prozent. Solche Punkte werden für die meisten Käufer weniger wichtig sein als Kamera, Handhabung oder Kosten.
Das Duo lohnt sich besonders, wenn Ihr den großen Bildschirm täglich nutzen möchtet. Lange Texte lesen, Dokumente prüfen oder Informationen in zwei Apps vergleichen können gute Gründe sein. Auch die Freude am neuen Design darf bei der Entscheidung eine Rolle spielen.
Probiert vor dem Kauf aber beide Zustände aus. Prüft geschlossen die Breite, das Gewicht, das Außendisplay und Touch ID. Öffnet danach die Apps, für die Ihr Euch mehr Platz wünscht.
Wer meist auf dem Außendisplay bleibt, bezahlt viel für einen selten genutzten Vorteil. Wer Kamera-Vielseitigkeit oder die längere Laufzeit des Pro Max schätzt, findet bei den Pro-Modellen das passendere Gesamtpaket.
Vorbestellungen für das iPhone Duo beginnen am Freitag, dem 16. Oktober, um 14 Uhr deutscher Zeit. Erhältlich ist es ab dem 23. Oktober.
Apple nennt weitere US-Reparaturpreise für das iPhone Duo: Ohne AppleCare+ kostet eine neue Abdeckschicht des Innendisplays 49 US-Dollar, ein Batteriewechsel 229 US-Dollar.
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Die austauschbare Abdeckschicht über dem Innendisplay war bereits Thema unserer Berichterstattung. Bekannt war auch der US-Preis von 19 US-Dollar für ihren Austausch mit AppleCare+. Nun liegt zusätzlich der Preis ohne den Schutz vor.
Weitere Kosten fallen bei größeren Schäden an. Ohne AppleCare+ veranschlagt Apple in den USA 999 US-Dollar für Schäden am Innendisplay, 1.499 US-Dollar für sonstige Schäden und 199 US-Dollar für die Rückseite. Mit AppleCare+ beträgt die Gebühr bei einer Beschädigung des Innendisplays 99 US-Dollar. Bei einer Beschädigung des Außendisplays sind es 29 US-Dollar.
Zum Vergleich: Ein Batteriewechsel kostet bei einem der iPhone-18-Pro-Modelle in den USA 129 US-Dollar. Ohne AppleCare+ werden für Displayschäden 329 US-Dollar beim iPhone 18 Pro und 379 US-Dollar beim Pro Max genannt. Sonstige Schäden kosten dort 849 beziehungsweise 899 US-Dollar, Schäden an der Rückseite jeweils 159 US-Dollar.
Auch der Schutzvertrag ist beim Duo teurer: AppleCare+ mit Diebstahl- und Verlustschutz kostet in den USA 19,99 US-Dollar monatlich oder 199,99 US-Dollar jährlich. Für die beiden Pro-Modelle sind es 14,99 beziehungsweise 149,99 US-Dollar.
Apples HomeView bringt 15 vorinstallierte Apps mit. Außerdem können Widgets von iOS-Apps anderer Anbieter auf dem Gerät erscheinen.
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Apple nennt in den technischen Daten diese vorinstallierten Apps: Alarms, Calendar, FaceTime, Find My, Home, Intercom, Messages, Music, Podcasts, Reminders, Safari, Settings, Timers, Weather und World Clock.
Für Widgets erläutert Apples Entwicklervereinbarung eine weitere Möglichkeit: Widgets aus iOS-Apps können auch auf HomeView verfügbar sein. Entwickler können sie ausdrücklich ausschließen, etwa wenn sie dort nicht sinnvoll funktionieren.
Über CarPlay-fähige Audio- und Video-Apps auf HomeView hatten wir bereits berichtet. Zu den nun genannten Beispielen gehören Apple Music Classical, Apple News, Apple TV und Audiobooks. WIRED nennt Spotify als Beispiel eines Drittanbieters. Einen eigenen App Store hat HomeView nicht; die Widget-Unterstützung ändert daran nichts.
CarPlay-Audio- und -Video-Apps mit den passenden Berechtigungen erscheinen auf Apples HomeView und funktionieren dort ohne Anpassungen.
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Das präzisiert Apple im aktualisierten CarPlay Developer Guide. Entscheidend ist, ob eine App über die Berechtigung für CarPlay-Audio oder CarPlay-Video verfügt. Entwickler müssen ihre entsprechend vorbereiteten Apps für HomeView nicht eigens ändern.
Über den fehlenden App Store für HomeView hatten wir bereits berichtet. Die neue Angabe beschreibt nun einen konkreten Weg, auf dem Drittanbieter-Apps auf dem Gerät erscheinen können. Sie bedeutet nicht, dass sich beliebige iPhone-Apps auf HomeView installieren lassen. Auch die genannten Videodienste sind damit nicht automatisch verfügbar: Ihre Apps müssten zunächst die passende CarPlay-Berechtigung besitzen.
Das reguläre iPhone 18 soll ab Ende November gefertigt werden. Leaker Fixed Focus Digital erwartet zudem einen besonders großen vorbereiteten Bestand.
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Eine Stückzahl nennt Fixed Focus Digital nicht. Die Angaben beschreiben eine Planung und keine Zahl bereits produzierter oder verkaufter Geräte.
Über eine mögliche gestaffelte Einführung hatten wir bereits im August berichtet. Damals wurde das reguläre iPhone 18 für Anfang 2027 erwartet, nach den Pro-Modellen. Die neuen Angaben zur Fertigung ergänzen diese frühere Prognose.
Ein Alternativtext zu einem Bild des großen HomePod auf Apples Produktseite erwähnte ein mehrfarbiges Siri-AI-Leuchten auf der Oberseite.
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Der Leaker pdfu bemerkte auch geänderte Bilder und Siri-Beispiele auf der Produktseite. Er hält es deshalb für möglich, dass bereits erhältliche große HomePods Siri AI unterstützen könnten. Seine Vermutung richtet sich vor allem auf Geräte der zweiten Generation. Der Alternativtext könnte allerdings auch auf einem Website-Fehler beruhen.
Dass Siri AI eine Neuerung für einen künftigen großen HomePod werden könnte, war bereits Thema unserer Berichterstattung. Ein früherer Codefund lieferte zudem Hinweise auf Siri AI in der HomePod-Software. Auf bestehenden Geräten war die Funktion damals nicht aktiv. Welche Modelle sie künftig unterstützen könnten, lässt der neue Hinweis offen.
Jetzt steht auch das letzte 12-Zoll-MacBook auf Apples Liste obsoleter Produkte: Das Modell von 2017 ist neu hinzugekommen.
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Die Modelle von 2015 und 2016 standen bereits auf der Liste. Damit gelten nun alle drei Jahrgänge der eingestellten 12-Zoll-Reihe als obsolet.
Apple hat außerdem das iPad der 6. Generation aufgenommen. Das betrifft sowohl die WLAN-Version als auch das Modell mit WLAN und Mobilfunk. Auch BeatsX-Kopfhörer stehen nun in mehreren Farben auf der Liste, darunter Burned Red, Defiant Black-Red, Deep Black, Pure White und Sky Blue.
Für obsolete Produkte bietet Apple regulär keinen Hardware-Service mehr an. Autorisierte Servicepartner können dafür in der Regel keine Ersatzteile mehr über Apple beziehen. Bei MacBooks kann ein Akkutausch noch bis zu zehn Jahre nach dem Ende des Vertriebs möglich sein, sofern Teile verfügbar sind.
Über die Einstufung anderer älterer Macs und die Regeln für den Service hatten wir bereits berichtet. Neu ist hier vor allem der Abschluss der 12-Zoll-MacBook-Reihe auf Apples Obsolet-Liste.
Apple veranschlagt in den USA für Schäden außerhalb der Garantie beim HomeView 279 US-Dollar; bei Unfallschäden mit AppleCare beträgt die Gebühr 39 US-Dollar. Beide Preise gelten für das Tisch- und das Wandmodell.
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Apple führt den Preis ohne AppleCare unter „Other damage“, also „sonstige Schäden“. Eine Aufschlüsselung nach einzelnen Defekten nennt die Serviceübersicht nicht. Apple hat auch nicht bestätigt, ob die Gebühren eine Reparatur einzelner Teile oder den Austausch des gesamten Geräts abdecken.
AppleCare+ für HomeView kostet in den USA 2,49 US-Dollar monatlich oder 24,99 US-Dollar jährlich.
Apple hat HomeView bereits als Tisch- und Wandmodell vorgestellt. Wie in unserem Bericht zur Vorstellung beschrieben, kosten beide in den USA 299 US-Dollar. Der nun genannte Servicepreis ohne AppleCare liegt damit 20 US-Dollar unter dem Kaufpreis.
Google weitet den Zugang zu Gemini 4 Argon in der Gemini-App auf AI-Pro-Abonnenten aus; bislang war das Modell dort AI Ultra vorbehalten.
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Die Freischaltung läuft an. In der Modellauswahl der Gemini-App erscheint Argon für beide Abostufen. Auch im KI-Modus der Google-Suche steht das Modell Abonnenten von AI Pro und AI Ultra zur Verfügung.
Google stellt für Argon bessere Leistungen bei komplexen Aufgaben in Aussicht. Das Modell soll Fragen direkter beantworten, Wiederholungen vermeiden und bei längeren Aufgaben häufiger Fortschritte melden.
In der Gemini-App für macOS kommt zudem Antigravity hinzu, Googles Umgebung für Programmieraufgaben. Dabei gelten unterschiedliche Zugangsstufen: AI Pro reicht für Gemini 4 Argon in der App. Die integrierte Antigravity-Funktion setzt dagegen AI Ultra voraus.
Elevation Lab hat den AirTag Silencer wegen eines eingeräumten Missbrauchsrisikos aus dem Verkauf genommen und will ähnliche Produkte mithilfe seines Patents verhindern.
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Der Silencer zerstörte gezielt den Lautsprecher eines AirTag, während dessen Ortungsfunktion erhalten blieb. Elevation Lab hatte das Werkzeug für AirTags an Fahrrädern entwickelt. Die Idee war, dass Diebe einen versteckten Tracker nicht an seinem Ton erkennen.
In einer E-Mail an Kunden räumt das Unternehmen nun eine weitere mögliche Nutzung ein: Das Werkzeug könnte helfen, jemanden mit einem AirTag zu verfolgen, wenn diese Person keine Smartphone-Warnung erhält. Ohne Lautsprecher könnte der Tracker sie auch nicht mehr akustisch auf sich aufmerksam machen. Das Ausschalten des Lautsprechers deaktiviert allerdings keine Smartphone-Warnungen.
Elevation Lab erklärt außerdem, sein Patent einsetzen zu wollen, damit andere Hersteller kein ähnliches Produkt anbieten.
Apples wandmontiertes HomeView benötigt für den Betrieb ein separat erhältliches USB-C-Netzteil mit mindestens 20 Watt – oder, je nach Halterung, einen Anschluss an die Hausinstallation.
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Apple nennt für das Wandmodell 9 Volt bei mindestens 2,22 Ampere. Das nötige USB-C-Kabel und das Netzteil müssen separat gekauft werden. Auch eine Halterung liegt nicht bei. Statt eines separaten Netzteils ist je nach Halterung eines Drittanbieters ein direkter Anschluss an die Hausinstallation möglich.
Bei zu geringer Stromversorgung kann das Gerät „Not Enough Power“ anzeigen. Für das Tischmodell gelten andere Anforderungen: Es kommt mit Stromkabel und Netzteil. Das USB-C-Netzteil muss mindestens 30 Watt liefern und 15 Volt bei mindestens 2 Ampere unterstützen.
Wie bereits berichtet, hat Apple HomeView als Tischmodell und als Wandversion vorgestellt. Bekannt war auch die Stromversorgung über USB-C. Das Support-Dokument ergänzt nun die konkreten Anforderungen für beide Ausführungen.
Apple stellt den HomePod mini 2 vor und ergänzt den kleinen Lautsprecher um einen neuen S10-Chip, der Klang, Dynamik und Lautstärke in Echtzeit anpasst. Die Oberseite leuchtet nun passend zur Musik und orientiert Farben am Albumcover. Der Mini lässt sich weiterhin als Einzelgerät oder Stereopaar nutzen und spielt in Multiroom-Setups mit. Er kann außerdem Teil eines Vier-Lautsprecher-Heimkinos mit dem aktuellen Apple TV werden. Das Design bleibt vertraut, es gibt neue Farbvarianten. Der Preis hat sich deutlich erhöht. Ist es noch ein guter Kauf?
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Apple stellt ein neues Apple TV 4K vor, das in vielen Punkten moderat verbessert wirkt. Der neue Prozessor bringt spürbare Performance-Gewinne für Spiele und das System. Streaming läuft effizienter dank moderner Codec-Unterstützung und besserer Dekodierung. Die Fernbedienung bekommt eine Ortungsfunktion und einen Suchton zum Wiederfinden. Drei Fernfeldmikrofone ermöglichen freihändige Sprachsteuerung auch aus größerer Entfernung. Neue Möglichkeiten für Surround klingen nach echter Konkurrenz für klassische Soundsets. Die Rolle als Smart-Home-Zentrale bleibt bestehen und wird weiter ausgebaut. Gleichzeitig steigt der Einstiegspreis deutlich gegenüber früheren Modellen. Lohnt sich der Umstieg für Ihr Wohnzimmer oder bleibt das alte Gerät ausreichend?
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HomeView ist Apples neue Steuerzentrale für HomeKit. Das Tischgerät verbindet ein 7 Zoll Liquid-Retina-Touchdisplay mit einem A18-Chip und einem neigbaren Bildschirm auf einem Lautsprecherfuß. Die Anzeige passt Helligkeit und Darstellung an den Abstand der Person an. Gesichtserkennung ermöglicht personalisierte Apps und Widgets für bis zu sechs Personen. Zu den Funktionen gehören FaceTime, Musik, Intercom und Multiroom-Audio. Das Smart-Home-Dashboard zeigt bis zu neun Kameraansichten und für erweiterte Videoauswertung ist ein iCloud-Abo nötig. Dummerweise ist es nicht in Europa verfügbar. Apps gibt es auch nur sehr eingeschränkt. Wir diskutieren über das neue Gerät.
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Gerüchte über ein MacBook Pro mit OLED-Display in 14 und 16 Zoll machen die Bildschirmtechnik wieder spannend. Vom iPhone und iPad Pro kennen viele bereits das tiefe Schwarz. Doch auf einem großen Arbeitsbildschirm zählen auch andere Stärken und Grenzen.
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OLED erzeugt das Licht selbst
OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“, also organische Leuchtdiode. „Organisch“ bezeichnet hier Materialien auf Kohlenstoffbasis.
Dünne Schichten dieser Stoffe liegen zwischen Elektroden. Fließt Strom, treffen in der Leuchtschicht negative und positive Ladungsträger zusammen. Dabei entsteht Licht.
Jeder Bildpunkt lässt sich einzeln in seiner Helligkeit steuern. Rote, grüne und blaue Teilpixel bilden die Farben. Für Schwarz bleiben die entsprechenden Leuchtelemente aus. Es muss also kein Licht nachträglich abgeblendet werden. Das ermöglicht den hohen Kontrast, den Apple seit dem iPhone X mit OLED nutzt.
Weil die Hintergrundbeleuchtung entfällt, kann das Display dünner ausfallen. Auch schnelle Helligkeitswechsel gehören zu den Stärken. Beim iPad Pro mit M4 nennt Apple eine Steuerung der Pixel in weniger als einer Millisekunde.
LCD regelt Licht von hinten
Ein LCD erzeugt sein Licht dagegen nicht selbst. Hinter dem Bildschirm sitzen LEDs als Lichtquelle. Davor regeln elektrisch gesteuerte Flüssigkristalle zusammen mit Polarisationsfiltern, wie viel Licht hindurchgelangt. Farbfilter erzeugen die roten, grünen und blauen Anteile.
Das funktioniert ähnlich wie Millionen winziger Lichtventile. Vollständig dicht schließen sie allerdings nicht. Deshalb kann Schwarz bei eingeschalteter Beleuchtung leicht grau wirken.
Mini-LED verbessert diese Beleuchtung, ändert aber das LCD-Prinzip nicht. Apple führte die Technik 2021 beim MacBook Pro in 14 und 16 Zoll ein. Kleine LEDs beleuchten getrennt steuerbare Zonen. Dunkle Bildbereiche erhalten weniger Licht, helle entsprechend mehr.
Eine Zone umfasst jedoch viele Pixel. Steht etwa ein heller Untertitel vor schwarzem Hintergrund, kann seine Umgebung mit aufgehellt werden. Dieser Lichtsaum heißt „Blooming“. OLED vermeidet den durch solche Beleuchtungszonen verursachten Effekt, weil jeder Bildpunkt seine eigene Lichtquelle ist.
Das iPad Pro zeigt den nächsten Schritt
Ein besonders interessantes Vorbild für ein großes OLED-Display ist das iPad Pro mit M4 von 2024. Apple verwendet hier Tandem-OLED. Dabei liegen zwei lichtemittierende OLED-Strukturen übereinander, deren Licht sich addiert. Es sind keine zwei getrennt sichtbaren Bildschirme.
So erreicht das iPad Pro bis zu 1.000 Nits über die gesamte Bildschirmfläche. Bei HDR-Inhalten sind bis zu 1.600 Nits als Spitzenhelligkeit möglich. Nits sind die gebräuchliche Maßeinheit für die Leuchtdichte. Die Unterscheidung zählt: Einzelne helle Spitzlichter stellen andere Anforderungen als ein durchgehend weißer Bildschirm.
Laut LG Display kann die Tandem-Bauweise außerdem Lebensdauer und Effizienz gegenüber herkömmlichem OLED verbessern. Für einen Laptop sind das wichtige Eigenschaften. Eine helle Seite in Pages beansprucht das Display anders als ein Film mit dunklen Szenen.
Dunkle Oberflächen können Strom sparen
Bei OLED hängt der Strombedarf stark vom Bildinhalt ab. Schwarze Bereiche benötigen keine leuchtenden Pixel. Ein dunkler Modus kann deshalb den Verbrauch des Displays senken.
Eine weiße Webseite oder eine große Tabelle in Numbers lässt dagegen viele Teilpixel leuchten. OLED bedeutet somit nicht automatisch längere Akkulaufzeit bei jeder Arbeit. Paneltechnik, Helligkeit und Bildinhalt entscheiden mit. Messwerte anderer OLED-Laptops lassen sich zudem nicht einfach auf ein künftiges MacBook übertragen.
Am Mac zählt auch die Alterung
OLED-Leuchtelemente altern mit der Nutzung. Werden bestimmte Bereiche dauerhaft stärker belastet, können sichtbare Spuren entstehen. Solches „Burn-in“ ist von einem vorübergehenden Nachbild zu unterscheiden.
Am Mac verdienen deshalb feste Elemente wie Menüleiste, Dock und Werkzeugleisten besondere Aufmerksamkeit. Sie bleiben häufig lange an derselben Stelle. Beim iPhone überwacht Apple die Nutzung einzelner Pixel und passt deren Helligkeit anhand von Kalibrierungsdaten an. Das verringert sichtbare Einbrenneffekte.
Der mögliche OLED-Wechsel wäre vor allem bei dunklen Filmszenen, Fotos und feinen hellen Details sichtbar. Das iPad Pro zeigt bereits, wie Apple hohe Helligkeit und präzisen Kontrast auf größerer Fläche verbindet. Für den Mac-Alltag wären daneben die Helligkeit heller Arbeitsflächen, der Energiebedarf und die Haltbarkeit entscheidend.
Fazit
Ein OLED-Display hat beim MacBook Pro durch die bisher bereits sehr guten Displays eine harte Konkurrenz. Nicht in allen Szenarien ist der Unterschied groß, beispielsweise beim Berarbeiten von Office-Dokumenten oder beim Surfen durchs Web. Aber bei der Darstellung von Fotos und Videos ist der Vorteil von OLED deutlich. Das liegt vor allem an den tiefen Schwarzwerten und der scharfen Abgrenzung zu benachbarten hellen Bereichen. Entsprechend werden manche Anwender begeistert reagieren; andere werden mit den Schultern zucken.
Intime Fotos, erotische Webseiten oder vertrauliche Chats: Welche dieser Geheimnisse könnten Apple zugänglich sein? Viel hängt davon ab, welche Kopien in iCloud landen. Mit wenigen Einstellungen lässt sich der Schutz deutlich verbessern.
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Verschlüsselt heißt nicht immer vor Apple geschützt
Vielleicht habt Ihr Euch schon gefragt, ob Eure privaten Vorlieben auch vor Apple verborgen bleiben. Bei Fotos und Nachrichten lautet die Antwort oft: Es kommt auf Eure Einstellungen an.
Dieser Artikel betrachtet Apples Zugriff auf Eure eigenen Daten und Cloud-Kopien. Gemeint ist die technische Möglichkeit, Inhalte zu lesen. Daraus folgt nicht, dass Apple Eure Fotos oder Chats tatsächlich durchliest.
Apple verschlüsselt private iCloud-Daten bei der Übertragung und auf seinen Servern. Im Standardschutz behält Apple jedoch für viele Inhalte die nötigen Schlüssel. Dazu gehören Fotos, Dateien in iCloud Drive und Gerätebackups.
Der optionale „Erweiterte Datenschutz für iCloud“ schützt diese Inhalte Ende zu Ende. Apple fehlt dann der Schlüssel zum Entschlüsseln. Einige Daten sind bereits ohne diese Option so geschützt.
Der Grund dafür, dass nicht alle Daten komplett geschützt sind, liegt meist an zwei Gründen: Erstens an einer historisch gewachsenen Technologie, die es nicht vorsieht (etwa Email). Zweitens als letzte Rettungsmöglichkeit, wenn Daten verloren gingen und aus einem Backup restauriert werden müssen.
Gehen wir die wichtigsten Anwendungen durch.
Safari: Verlauf geschützt, Lesezeichen lesbar
Der über iCloud synchronisierte Safari-Verlauf ist Ende zu Ende verschlüsselt. Das gilt auch für offene iCloud-Tabs und Tabgruppen. Apple kann diese Inhalte nicht entschlüsseln.
Anders sieht es bei Euren Lesezeichen aus. Im Standardschutz kann Apple die in iCloud gespeicherten Lesezeichen lesen. Ein gespeicherter Link zu einer erotischen Webseite könnte also eine private Vorliebe verraten. Erst der erweiterte Datenschutz schützt auch diese Links Ende zu Ende.
Beim privaten Surfen speichert Safari besuchte Seiten nicht im Verlauf. Private Tabs werden zudem nicht über iCloud zwischen Euren Geräten synchronisiert.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Safari niemals Informationen an Apple sendet. Für Suchvorschläge können Suchanfragen übermittelt werden. Laut Apple werden diese nicht mit Eurem Apple Account verknüpft.
Auch die eingebaute Webseitenübersetzung verdient Aufmerksamkeit. Wenn Ihr sie verwendet, erhält Apple den Seiteninhalt zur Übersetzung. Außerhalb des privaten Surfens wird zusätzlich die Webseitenadresse übertragen. Apple ordnet diese Daten laut eigener Erklärung nicht Eurem Account zu. Den Inhalt verwirft Apple nach der Übersetzung. Die Adresse kann bis zu fünf Jahre gespeichert bleiben.
Fotos: Auch ausgeblendete Bilder können in iCloud landen
Ist iCloud Fotos aktiviert, werden Eure Bilder und Videos in der Cloud gespeichert. Im Standardschutz kann Apple diese Inhalte entschlüsseln. Das gilt unabhängig davon, ob ein Bild eine Landschaft oder eine intime Aufnahme zeigt.
Ein ausgeblendetes Foto erhält gegenüber Apple keinen zusätzlichen Schutz. Das Album „Ausgeblendet“ verändert die Sichtbarkeit in der Fotos-App. Bei aktivem iCloud Fotos werden auch diese Bilder synchronisiert.
Mit erweitertem Datenschutz sind die Bildinhalte in iCloud Fotos Ende zu Ende geschützt. Apple kann sie dann nicht entschlüsseln.
Ein häufiger Irrtum betrifft das Abschalten von iCloud Fotos. Auf iPhone und iPad können die Bilder anschließend stattdessen im Gerätebackup landen. Ist dieses Backup nur durch den Standardschutz gesichert, kann Apple die darin enthaltenen Fotos entschlüsseln.
Ihr müsst deshalb sowohl die Fotosynchronisierung als auch das Backup prüfen. Allein das Abschalten einer der beiden Funktionen garantiert keine ausschließlich lokale Speicherung.
Screenshots: Auf dem Gerät heißt nicht nur auf dem Gerät
Ein tatsächlich ausschließlich lokal gespeichertes Bild steht Apple nicht automatisch zur Verfügung. Entscheidend ist, ob eine zusätzliche Kopie in iCloud entsteht.
Auf dem Mac kann etwa ein Screenshot auf dem Schreibtisch automatisch hochgeladen werden. Das geschieht, wenn „Schreibtisch“ und „Dokumente“ mit iCloud Drive synchronisiert werden. Eine im Finder sichtbare Datei kann daher zugleich eine Cloud-Kopie besitzen.
Auf iPhone und iPad folgt ein in der Fotomediathek gespeicherter Screenshot den Regeln für andere Fotos. Bilder in anderen Apps können über deren Cloud-Speicherung oder über das Gerätebackup hochgeladen werden.
Prüft daher den Speicherort und die zugehörigen Einstellungen. Für Bilder in iCloud Drive gilt derselbe Unterschied zwischen Standardschutz und erweitertem Datenschutz.
iMessage: Der Chat ist geschützt, das Standardbackup kann ihn zugänglich machen
iMessage verschlüsselt Nachrichten beim Versenden Ende zu Ende. Apple kann die Unterhaltung auf diesem Weg nicht lesen.
Bei der aufbewahrten Nachrichtengeschichte kommt das Backup ins Spiel. Ohne „Nachrichten in iCloud“ können Eure Nachrichten direkt im Gerätebackup enthalten sein. Ein Standardbackup ist für Apple entschlüsselbar.
Verwendet Ihr „Nachrichten in iCloud“, wird die Unterhaltung separat synchronisiert. Das Standardbackup enthält dann eine Kopie des Schlüssels für diese Nachrichten. Darüber kann Apple auch auf die synchronisierte Nachrichtengeschichte zugreifen.
Mit erweitertem Datenschutz sind sowohl das Backup als auch der darin gesicherte Nachrichtenschlüssel Ende zu Ende geschützt. Apple kann die Inhalte dann nicht entschlüsseln.
WhatsApp: Die Verschlüsselung des Backups gesondert prüfen
Persönliche WhatsApp-Nachrichten sind beim Versenden ebenfalls Ende zu Ende verschlüsselt. Diese Verschlüsselung schützt jedoch nicht automatisch Eure Backups in iCloud.
WhatsApp bietet dafür eine eigene Option: „Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Backup“. Ist sie aktiviert, können weder WhatsApp noch Apple dieses Chatbackup lesen. Die Funktion schützt auch die darin gesicherten Medien.
Zusätzlich solltet Ihr prüfen, ob WhatsApp im allgemeinen iPhone-Gerätebackup enthalten ist. WhatsApps eigener Backup-Schutz erstreckt sich nicht automatisch auf diese weitere Kopie. WhatsApp empfiehlt deshalb, die App aus dem Gerätebackup auszuschließen, wenn Ihr den eigenen verschlüsselten Backup-Schutz verwendet.
Speichert Ihr ein intimes WhatsApp-Bild zusätzlich in der Fotos-App, gelten dort die Regeln für Fotos. Der Schutz des Chats schützt diese Bildkopie nicht mit.
Letzte Rettung bei Katastrophen
Ein sehr wichtiger Grund, warum Apple überhaupt einen Schlüssel zum Aufschließen der (verschlüsselten) Backups behält, ist schlicht der Service, den die Kunden von Apple erwarten. Wenn der Kunde einen Schlüssel besitzt, kann er ein Backup laden und aufschließen. Aber wenn auch der Schlüssel verloren ging, ist das Backup verloren. Beispielsweise, wenn ein MacBook geklaut wurde oder die SSD defekt ist, sind auch die Schlüssel verloren, die dort gespeichert werden. Dann verliert der Anwender alle Daten. Die meisten Anwender werden wohl erwarten, dass sie genau für solche Fälle ein Backup haben. Normalerweise würde man erwarten, dass man sich mit Username oder Passwort authentifizieren kann und dann das Backup zurückspielen kann. Genau für diesen Fall muss Apple den Schlüssel speichern.
Apple bietet eine Option, bei der Apple keinen Schlüssel speichert. Dann ist man alleine dafür verantwortlich. Die Wiederherstellung kann über einen Gerätecode beziehungsweise ein Passwort, einen Wiederherstellungskontakt oder einen Wiederherstellungsschlüssel erfolgen. Deshalb verlangt Apple vor der Aktivierung dieser Option eine zusätzliche Wiederherstellungsmethode. Sind auch diese Möglichkeiten verloren, kann Apple die geschützten Inhalte nicht retten.
Diese Einstellungen sind entscheidend
Prüft zuerst unter Eurem Apple Account die iCloud-Einstellungen und den erweiterten Datenschutz. Diese Option schützt unter anderem Fotos, Dateien, Lesezeichen und Gerätebackups vor Apples Zugriff auf den Inhalt.
Seht anschließend nach, welche Daten tatsächlich hochgeladen werden. Dazu gehören iCloud Fotos, iCloud Drive und die Inhalte Eures Gerätebackups. Auf dem Mac ist außerdem die Synchronisierung von „Schreibtisch“ und „Dokumente“ wichtig.
Prüft in WhatsApp unter „Chats“ und „Chat-Backup“ den Ende-zu-Ende-Schutz des Backups. Kontrolliert zusätzlich, ob eine weitere WhatsApp-Kopie im Gerätebackup entsteht.
Der erweiterte Datenschutz verlangt eine zusätzliche Möglichkeit zur Wiederherstellung, etwa einen Wiederherstellungskontakt oder einen Wiederherstellungsschlüssel. Gehen alle Zugänge und Wiederherstellungsmöglichkeiten verloren, kann Apple die geschützten Inhalte nicht retten.
Zwei Grenzen bleiben: Bestimmte Metadaten sind Apple weiterhin zugänglich. Dazu zählen beispielsweise Zeitangaben und Dateigrößen. Gebt Ihr geschützte Daten für den Webzugriff über iCloud.com frei, erhält Apple außerdem vorübergehend die erforderlichen Schlüssel.
Die wichtigsten Fragen für Eure privaten Inhalte lauten deshalb: Wo liegen Kopien, und wer besitzt deren Schlüssel?
MagSafe, Apple Watch und bestimmte Modelle des Apple Pencil übertragen Energie ohne offene Ladekontakte. Dahinter steckt ein gemeinsames physikalisches Prinzip. Doch Apples Geräte unterscheiden sich beim Laden stärker, als ihre magnetischen Anschlüsse vermuten lassen.
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Zwei Spulen übernehmen die Arbeit
Im Ladegerät fließt Wechselstrom durch eine Spule und erzeugt ein sich ständig änderndes Magnetfeld. Dieses Feld erzeugt in einer zweiten Spule im Gerät eine elektrische Spannung. Die Elektronik wandelt den empfangenen Wechselstrom in Gleichstrom um und steuert damit das Laden des Akkus.
Das ist elektromagnetische Induktion. Die Energie stammt also aus dem Netzteil, nicht aus den Magneten, die das Gerät festhalten. Beim Pencil liefert das iPad die Energie.
Für eine gute Übertragung müssen die Spulen nahe beieinanderliegen und passend ausgerichtet sein. Abstand, Winkel und Form der Spulen beeinflussen, wie effizient das System arbeitet. Die Gehäuse dürfen dazwischenliegen, offene elektrische Kontakte sind nicht nötig.
Auch die Steuerung gehört dazu. Beim Ladestandard Qi sendet das Smartphone Signale an die Ladestation. So kann es die Energiezufuhr beeinflussen und bei vollem Akku beenden.
MagSafe macht die Ausrichtung bequem
Beim iPhone richtet MagSafe den Ladepuck magnetisch aus. Das hilft, die Spulen in einer günstigen Position zu halten. Die Magnete sind somit mehr als eine Halterung: Sie unterstützen auch eine effiziente Energieübertragung.
Apples Idee wirkt inzwischen über die eigenen Produkte hinaus. Das Wireless Power Consortium entwickelte das magnetische Ladeprofil von Qi2 auf Grundlage der von Apple eingebrachten MagSafe-Technik. Qi2 überträgt damit ein zentrales Merkmal von MagSafe in einen gemeinsamen Standard.
Die Ladeleistung hängt jedoch vom gesamten Aufbau ab. Apple nennt beispielsweise für das iPhone 17 bis zu 25 Watt. Dafür braucht es einen geeigneten MagSafe-Puck und ein kompatibles Netzteil mit mindestens 30 Watt. Die Spitzenleistung liegt nicht während des gesamten Ladevorgangs an.
Ein kleines Detail kann helfen: Apple empfiehlt, zuerst den Puck mit Strom zu verbinden und dann das iPhone aufzulegen. So kann das Ladegerät die verfügbare Leistung prüfen.
Die Apple Watch braucht ihr eigenes Lademodul
Auch die Apple Watch lädt induktiv. Ihr magnetischer Puck richtet sich an der Gehäuserückseite aus. Apple beschreibt das System ausdrücklich als geschlossen und frei von offenen Kontakten.
Das gleiche physikalische Prinzip bedeutet allerdings keine freie Austauschbarkeit. Eine gewöhnliche Qi-Ladefläche für Smartphones kann die Apple Watch nicht laden. Eine Station für mehrere Geräte braucht deshalb einen eigenen Ladebereich für die Uhr.
Apple empfiehlt eigene Ladegeräte oder Zubehör mit der Kennzeichnung »Made for Apple Watch«. Für die höchste Ladegeschwindigkeit spielen das Watch-Modell, das Ladekabel und das Netzteil zusammen. Ein älteres Kabel kann langsamer laden.
Eine nützliche Diagnose bietet watchOS 26 oder neuer. Unter »Batterie« kann die Meldung »Langsames Ladegerät« erscheinen. Sie weist darauf hin, dass sich der Ladevorgang mit geeigneterem Zubehör beschleunigen ließe.
Beim Pencil bedeutet magnetisch nicht immer kabellos
Der Apple Pencil Pro und der Pencil der zweiten Generation laden am magnetischen Anschluss eines kompatiblen iPads. Der Platz zur Aufbewahrung dient zugleich als Ladestelle. Das iPad übernimmt hier die Rolle des Energiegebers.
Beim Apple Pencil mit USB-C sieht die Befestigung ähnlich aus, erfüllt aber eine andere Aufgabe. Er haftet magnetisch am iPad, wird dort jedoch nicht geladen. Zum Laden und Koppeln braucht er ein USB-C-Kabel.
Auch der Pencil der ersten Generation lädt über eine Kabel- beziehungsweise Steckverbindung. Je nach iPad ist dafür ein Adapter nötig. Wer einen Pencil kauft, sollte deshalb die genaue Modellbezeichnung und die iPad-Kompatibilität prüfen.
Wärme setzt der Bequemlichkeit Grenzen
Bei der Energieübertragung entstehen Verluste, unter anderem als Wärme. Apple weist darauf hin, dass kabelloses Laden mehr Strom verbrauchen kann als Laden per Kabel. Die magnetische Ausrichtung hilft, die Übertragung zu verbessern, beseitigt die Verluste aber nicht vollständig.
Wird der iPhone-Akku zu warm, kann die Software das Laden oberhalb von 80 Prozent unterbrechen. Eine Ladepause ist daher nicht automatisch ein Defekt.
Induktives Laden verbindet Technik mit einem angenehmen Handgriff: auflegen oder andocken. Entscheidend bleibt das passende Zusammenspiel aus Gerät, Ladezubehör und Stromquelle.
Das neue Home Hub könnte wie ein moderner iMac G4 aussehen, glaubt man den gerüchten. Es hat offenbar ein annähernd quadratisches Display von sechs Zoll und einen polierten Metallfuß. Der Bildschirm lässt sich manuell neigen. Es soll ohne Akku auskommen und permanent per USB-C mit Strom versorgt werden. Hauptfunktionen sind Smart-Home-Steuerung, Kamerabilder und eine neue Siri-Intelligenz. Als Software ist wohl ein neues homeOS im Gespräch, das Widgets und angepasste Ansichten bietet. Das Gerät soll mehrere Profile, Gesichtserkennung und HomeKit-Integration unterstützen. Parallel sorgt das iPhone Duo für Gesprächsstoff, weil die obere Nano-Schicht des Innendisplays austauschbar ist. Wird die Lösung im Alltag langlebig und praktisch genug sein?
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Sicherheit am Mac! Wir behandeln heute zwei Fragen: Kann und sollte man als Einzelanwender mit dem Administrator-Konto arbeiten, und wie kontrolliert man, welche Apps auf persönliche Dateien und Nachrichten zugreifen. Viele Nutzer glauben, ein Standardkonto sei zwingend nötig. Wir erklären, warum macOS mehrere Schutzschichten bietet und wann ein Zweitkonto wirklich sinnvoll ist. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang mit App-Berechtigungen, inklusive des besonders weitreichenden Festplattenzugriffs und der angekündigten strengeren Kontrollen. Apple will diesen Zugriff nun einschränken, auf Reaktion auf die neuen KI-Agenten. Ist das gut oder schlecht?
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Die Die-Fotos des A20 Pro zeigen erstmals klar, wie Apple RAM und Prozessor räumlich neu anordnet. Der Arbeitsspeicher sitzt nun neben dem Die statt direkt darauf zu liegen. Dadurch kann die Vapor Chamber direkt und flächig auf dem Die anliegen. Wärme entweicht schneller und die Komponenten bleiben länger kühl. Außerdem liegt der Prozessor jetzt außen am Logic Board und nicht mehr im inneren Sandwich. Diese Änderungen reduzieren Wärme-stau deutlich und ermöglichen längere, stabile Höchstleistung. Für besonders dünne Geräte ist das ein wichtiger Kompromiss zwischen Platz und Kühlung. Wie wirken sich diese Änderungen konkret auf Akkulaufzeit, Drosselung und Alltagsperformance aus?
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Eine spannendes Katz-und-Maus-Spiel spielt sich derzeit zwischen Apple und (vermutlich) dem FBI und ähnlichen Behörden ab. Apple will verhindern, dass iPhones ausgelesen werden können, wenn der Besitzer es nicht gestattet. Daraufhin haben einige Firmen sich darauf spezialisiert, Wege zu finden, wie man diese Sperren überwinden kann. Apple wiederum versucht, das mit immer neuen Tricks zu verhindern.
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Zunächst die aktuelle Nachricht, dann die Hintergründe: Einer Firma soll es gelungen sein, Apples Barrieren zu überwinden. Der Trick besteht darin, einen automatischen Neustart des iPhones zu verhindern. Diese Technologie wird GrayKey genannt.
Das Ziel besteht darin, den Zustand eines iPhones für eine spätere Untersuchung zu sichern. Es geht also darum, dass sich der Zustand eines iPhones nicht verändert, bis man es genauer untersuchen konnte. Es geht also nicht darum, direkt die Daten auszulesen. Sondern es geht erst mal nur darum, dass sich das Gerät nicht weiter verändert, und dass keine weiteren Sperren aktiviert werden. So könnten Ermittler auf die nötige Genehmigung zur Auswertung warten, ohne den leichter zugänglichen Zustand zu verlieren.
Eine dieser Sperren wird automatisch aktiviert, wenn das iPhone neu startet. Wenn das iPhone neu startet, muss es erst entsperrt werden. Erst dann können die Daten gelesen werden. Wenn es jedoch neu startet, ohne dass der Anwender es entsperrt, können die Daten nicht gelesen werden. Es reicht also aus, dass ein iPhone neu startet.
Nun soll es angeblich gelungen sein, dass man die Daten trotz eines Neustart lesen kann. Diese Technologie hat den Namen GrayKey.
Was ist der Hintergrund? Seit iOS 18.1 startet ein iPhone nach 72 Stunden ohne erneute Entsperrung automatisch neu. Entscheidend ist die letzte Entsperrung, nicht die letzte Berührung des Displays. Laut Magnet Forensics gab es den Mechanismus bereits in iOS 18.0, damals mit einer Frist von sieben Tagen. Apple hat es dann auf drei Tage verkürzt.
Wie funktioniert das? Es geht um die Schlüssel, die das System benötigt, um die verschlüsselten Daten lesbar zu machen. Nach einem Neustart befindet sich das iPhone zunächst im Zustand „Before First Unlock“, kurz BFU. Erst die Eingabe des Gerätecodes macht bestimmte Schlüssel wieder verfügbar. Danach spricht man von „After First Unlock“, kurz AFU. Das iPhone kann dabei längst wieder gesperrt sein. Es geht hier also nur um den ersten »Unlock« nach einem Neustart. Dieser erste »Unlock« ist besonders geschützt. Wir können das: Nach einem Neustart muss man seinen Passcode eintippen. Danach kann man es per FaceID entsperren.
Schauen wir uns das im Detail an. Was genau passiert da? Wenn man das iPhone sperrt (also kein Neustart), werden manche Schlüssel komplett entfernt, bis man sie per FaceID oder Passcode wieder erzeugt. Das ist aber nicht bei allen Schlüsseln der Fall. Nicht alle Schlüssel werden entfernt. Einige Schlüssel bleiben verfügbar, damit Apps auch im Hintergrund auf ihre Daten zugreifen können. Nur so bleibt das iPhone im Netz verfügbar. Das ist also die Situation beim normalen Sperren, nicht beim Neustart.
Beim Neustart entfernt iOS sensible Schlüssel und zusätzlich vorübergehende Daten aus dem Speicher, die dort vielleicht noch von einer früheren benutzung herumliegen. Die forensische Werkzeuge der Ermittler können also weder auf die SSD zugreifen, noch finden sie alte Daten im RAM. Das ist also die Situation nach einem Neustart. Apple löscht die Schlüssel und zusätzlich die sensiblen Daten aus dem RAM.
Für Ermittler entsteht damit Zeitdruck. Bis ein sichergestelltes iPhone im Labor untersucht wird, können mehrere Tage vergehen. Transport, ein Rückstau im Labor oder eine fehlende Genehmigung können die Untersuchung verzögern. Die Forensikbehörde von Virginia warnte ihre Ermittler deshalb im Februar 2025 ausdrücklich vor dem automatischen Neustart.
Der Konflikt um solche Zugriffe reicht deutlich weiter zurück. Schon 2016 wehrte sich Apple gegen eine Forderung des FBI nach einer speziell veränderten iOS-Version. Apple hatte einen simplen Mechanismus, der verhindern sollte, dass man endlos oft seinen Passcode eintippen kann. Dadurch konnte das FBI keine Methoden anwenden, die nacheinander alle möglichen Passcode durchprobiert haben. Apple hat das aktiv verhindert. Damals gab es einen großen Streit zwischen Apple und dem FBI, der in den amerikanischen Medien große Beachtung fand.
Apple warnte damals vor den Folgen einer solchen Hintertür für die Sicherheit aller Nutzer. Apple sagte damals, dass es nicht möglich sei, eine solche Hintertür einzubauen, die nur von ehrlichen Menschen verwendet wird. Apple sagte damals, wenn es eine Hintertür gibt, werden die Spitzbuben sie auch finden. Deswegen darf man sie nicht einbauen. Wenn die Hintertür jemals gefunden wird, sind alle iPhones von allen Kunden unsicher. Und vielleicht findet man gar nicht heraus, ob diese Hintertür gefunden wurde oder nicht.
Die Firma »Magnet Forensics« hat seine GrayKey-Technik bereits im März 2025 vorgestellt. Damals warb der Hersteller damit, den Neustart-Timer überwinden zu können. Neu ist der Bericht über ddie Wirkung über Neustarts hinaus. Wie genau GrayKey diese Wirkung erreicht, erklärt es laut der Recherche nicht.
Jetzt ist Apple dran, um den nächsten Zug zu machen.
macOS bringt mit XProtect einen eigenen Schutz gegen Schadsoftware mit. Er blockiert gefährliche Programme und kann auch Infektionen beseitigen. Das geschieht weitgehend im Hintergrund, ohne dass Anwender einen Virenscanner installieren müssen.
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Was ist XProtect?
XProtect gehört fest zu macOS. Der Name steht heute für mehrere Funktionen zur Erkennung und Bekämpfung von Schadsoftware. Dazu zählt auch XProtect Remediator, der bereits vorhandene Infektionen aufspürt. XProtect schützt damit sowohl vor dem Start gefährlicher Software als auch nach einer Infektion. Eine technische Untersuchung von FFRI Security beschreibt dieses Zusammenspiel.
Wie passt XProtect zu den anderen Schutzfunktionen?
macOS setzt auf mehrere Schutzschichten. Gatekeeper prüft beim Öffnen heruntergeladener Apps unter anderem deren Herkunft und Unversehrtheit. Dazu kommt Apples Notarisierung: Entwickler reichen ihre Software bei Apple zur Prüfung auf bekannte Schadsoftware ein. Eine Freigabe ist allerdings keine Garantie, dass eine App dauerhaft harmlos bleibt.
Während Gatekeeper den Zugang kontrolliert, sucht XProtect nach Schadsoftware und kann gegen bestehende Infektionen vorgehen. Weitere Funktionen begrenzen die Möglichkeiten laufender Programme. Apps aus dem App Store laufen in einer Sandbox, die ihren Zugriff einschränkt. Zugriffsrechte schützen etwa Kamera, Mikrofon und persönliche Dateien. Diese Aufgaben ergänzen sich. Eine App kann unerwünschtes Verhalten zeigen, obwohl sie die ersten Prüfungen bestanden hat. Apple erklärt Gatekeeper und den Schutz laufender Apps.
Wie erkennt XProtect Schadsoftware?
Ein wichtiger Baustein sind Signaturen. Damit sind Erkennungsregeln gemeint, die typische Merkmale von Schadsoftware beschreiben. XProtect verwendet dafür unter anderem YARA. Solche Regeln suchen beispielsweise nach bestimmten Texten oder Mustern im Programmcode. Sie müssen nicht auf eine einzige Datei passen. So lassen sich auch verwandte Varianten erkennen. Die YARA-Projektseite erläutert das Prinzip.
Apple nennt als Prüfanlässe den ersten App-Start, Änderungen an einer App und aktualisierte Signaturen. Erkennt XProtect bekannte Schadsoftware, blockiert es diese, verschiebt sie in den Papierkorb und informiert den Anwender. Apples Sicherheitsdokumentation beschreibt diese Prüfungen.
Was passiert bei einer bereits vorhandenen Infektion?
Dafür ist XProtect Remediator zuständig. Seine Prüfmodule suchen regelmäßig im Hintergrund nach bestimmten Schadprogrammen. Sie können gefundene Schädlinge entfernen und laufende schädliche Prozesse beenden. Dafür muss der Anwender die betroffene App nicht erneut öffnen. Die Untersuchung von FFRI Security zeigt, dass die Module gezielt gegen verschiedene Malware-Familien vorgehen.
Das Entfernen eines Schädlings macht bereits entstandenen Schaden allerdings nicht automatisch rückgängig. Gestohlene Daten bleiben gestohlen. Ein bestätigter Befall kann deshalb weitere Schritte erfordern, etwa das Ändern betroffener Passwörter.
XProtect enthält außerdem eine Verhaltenserkennung für unbekannte Schadsoftware. Apple nutzt die gewonnenen Erkenntnisse auch, um Erkennungsregeln und den Schutz von macOS zu verbessern. Quelle: Apple.
Hat Apple einen „Kill-Switch“?
Apple kann Entwicklerzertifikate widerrufen und zuvor freigegebene Apps nachträglich sperren. macOS erhält solche Sperrinformationen im Hintergrund. Gatekeeper kann dann einen weiteren Start verhindern. Parallel kann Apple neue XProtect-Regeln verteilen.
Als „Kill-Switch“ lässt sich das im weiteren Sinne bezeichnen. Es ist aber kein sofortiger Ausschalter für jeden laufenden Schädling. Sperrinformationen müssen den Mac erreichen und dort wirken. Für bestehende Infektionen kommt zusätzlich die Entfernung durch XProtect infrage. Apple beschreibt seine Reaktion auf neue Malware.
Kommen Updates auch ohne ein macOS-Update?
Ja. XProtect erhält neue Schutzdaten unabhängig von regulären macOS-Updates. Der Mac installiert die entsprechenden Hintergrundupdates standardmäßig automatisch. Dafür braucht er eine Internetverbindung. Ein Wechsel auf die nächste macOS-Version ist für solche Schutzdaten nicht grundsätzlich erforderlich. Apple erläutert die Hintergrundupdates.
Nach Apples Sicherheitsdokumentation prüft macOS standardmäßig täglich auf XProtect-Updates. Informationen über widerrufene Freigaben werden häufiger verteilt.
Diese Schutzdaten ersetzen jedoch keine Updates des Betriebssystems. Neue Erkennungsregeln schließen keine Sicherheitslücken in macOS oder in anderen Apps.
Muss der Anwender etwas tun?
XProtect muss weder installiert noch für jede Prüfung gestartet werden. Sinnvoll ist ein Blick in die Einstellungen für automatische Updates. Unter „Systemeinstellungen ? Allgemein ? Softwareupdate“ finden sich die Optionen hinter der Infotaste neben „Automatische Updates“.
In macOS Tahoe 26 heißt die passende Option „Systemdatendateien und Sicherheitsupdates installieren“. In manchen älteren Versionen lautet sie „Sicherheitsmaßnahmen und Systemdateien installieren“. Sie sollte eingeschaltet bleiben. Apple nennt die jeweiligen Bezeichnungen in seiner Anleitung zu Hintergrundupdates.
Auch macOS und die verwendeten Apps sollten aktuell bleiben. Warnungen vor Schadsoftware sind ein Anlass zur Prüfung, keine lästige Hürde beim Installieren.
Ist XProtect ein klassisches Antivirusprogramm?
Im Kern ja: Erkennen, Blockieren und Entfernen von Schadsoftware sind typische Aufgaben eines Antivirusprogramms. Apple bezeichnet XProtect entsprechend als eingebaute Antivirustechnik.
Die Bedienung unterscheidet sich jedoch von vielen separaten Virenscannern. XProtect arbeitet weitgehend unsichtbar. Klassische Schutzprogramme bieten oft manuell gestartete Prüfungen, Berichte und weitere Schutzfunktionen. Dazu können etwa Filter gegen Phishing gehören. Für den alltäglichen Gebrauch ist XProtect jedoch ausreichend. Gerade die Unabhängigkeit vom Anwender ist ein Vorteil, denn der Anwender könnte mit der Zeit nachlässig werden oder falsche Entscheidungen treffen.
In den paar Tagen nach der Keynote haben wir viele interessante Details gesammelt, die wir in der Sendung erklären und besprechen. Ein paar Highlights: Die Bildschirmkonstruktion besteht aus mehreren ultradünnen Schichten mit einer Nanotextur, die Reflexionen reduziert und die Falte kaschieren soll. Beide Displays unterstützen ProMotion, Always-On und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits. Das Innendisplay trägt eine entspiegelte Oberfläche, die unter bestimmtem Licht die Falte nur dezent sichtbar lässt. Die Innenkamera sitzt unter dem Display und liefert Video in maximal 1080p/60 fps, während die Außenseite bis zu 4K/60 fps schafft. Im Inneren stabilisiert eine Titanplatte das Panel, während ultradünne Glasschichten und ein spezieller Klebstoff die Beanspruchung beim Falten reduzieren. Das sind tolle Details, und in der Sendung haben wir noch mehr.
Die neue Oberfläche von macOS 27 fokussiert auf bessere Lesbarkeit und konsistentere Bedienelemente mit einem neuen Liquid-Glass-Look. Viele Bedienelemente wirken erneuert und klarer getrennt, sodass aktive und inaktive Apps leichter zu unterscheiden sind. Ergänzend gibt es erste Apple-Intelligence-Features, die Gespräche, Nachrichten und Fotos appübergreifend nutzen können, aber in deutscher Sprache noch eingeschränkt sind. Die Suche über Spotlight erhält große Verbesserungen, braucht aber eine längere Indizierungsphase, um schnell zu sein. Welche dieser Änderungen verändert den Alltag spürbar und welche bleiben vorerst eher kosmetisch?
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