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kurze Vorschau!

Apples Rennen um 2 Nanometer

Der nächste technische Umbruch steht bevor: Apple wird umsteigen auf Prozessoren mit nur 2 Nanometern. Der Aufwand dafür ist gewaltig. Aber warum ist das so? Was macht es so schwierig? Wird nicht ohnehin alles immer kleiner? — Die Antwort ist: Jede technische Generation lässt sich bis zu einem bestimmten Punkt verkleinern. Möchte man darüber hinaus gehen, muss man alles über den Haufen werfen und ganz neue Technologien anwenden: neues Chipsdesign, neue Materialien, neue Fertigungsmethoden. Für Computer-Nerds sind diese Dinge natürlich sehr interessant. In der Sendung zeigen wir, woran die Ingenieure gerade tüfteln und welche Lösungen sie gefunden haben.  (Spielzeit: 42 Minuten.)


Editorial

M6: Was ist der Unterschied zwischen Super Core, Performance Core und Efficiency Core?

Mit dem M6 beginnt bei Apple eine neue Chipgeneration. Er ist der erste Apple-Chip, der in einem 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Zugleich besitzt erstmals ein Basismodell der M-Serie eine CPU mit zwölf Kernen. Beim M4 und M5 waren es noch zehn. Besonders interessant ist die Aufteilung dieser Kerne.  Weiterlesen »

 
Editorial

Was kostet Dich die RAM-Krise? 400 oder 500 Dollar mindestens.

Wenn man sich an den etwas übersichtlicheren Dollar-Preisen orientiert, wird ein simples Schema sichtbar: 400 oder 500 Dollar kosten Basis-Konfigurationen mehr als zuvor. Bei den höheren Konfigurationen ist es noch mehr, aber dann ist man selber schuld.

Der Mac Mini startete mit einem freundlichen Preis von 499 Dollar. Jetzt startet er bei 899 Dollar.

Der Mac Studio startete mit 1,999 Dollar. Nun sind es 2,499 Dollar.

Nun richtet sich alle Aufmerksamkeit auf die September-Keynote mit den iPhones. Die iPhones sind mittlerweile ganz normale Computer, technisch gesehen. Warum sollten sie nicht ebenfalls um den gleichen Betrag teurer werden? Allenfalls die Ausstattung mit RAM ist geringer. Derzeit rechnet man wohl mit 100 Dollar zusätzlich. Aber das wäre fast zu gut, um wahr zu sein.

 
Editorial

SSD-Speicher ist teilweise teurer als der gesamte restliche Computer

Nicht nur RAM ist knapp, sondern auch SSD-Speicher. Die Preise sind sehr stark gestiegen. Ein Beispiel mit den (nicht ganz so krummen) Dollar-Preisen:

Ein Mac Mini mit M6 und 256 GB SSD kostet 900 Dollar. Ein Upgrade auf 2 TB SSD kostet 1.000 Dollar zusätzlich. Also mehr als der gesamte Mac Mini.

Oft kann man bei Apple etwas sparen, wenn man von vornherein ein besser ausgestattetes Modell wählt. Der Mac Mini mit M5 Pro und bereits 512 GB SSD kostet 1,700 Dollar. Mit 2 TB SSD sind es tatsächlich "nur" 800 Dollar mehr. Wenn man jedoch, da es ja ingesamt ein größeres Modell ist, ebenfalls etwas mehr SSD konfiguriert, liegt der nächste Schritt bei 4 TB, und das kostet einen Aufpreis von 1,800 Dollar.

Beim Mac Studio kostet das Upgrade auf 4 TB SSD nur 1,500 Dollar, weil er bereits in der Basiskonfiguration 1 TB bietet. 2 TB kosten nur 500 Dollar mehr.

 
Editorial

Apple verbindet erstmals vier Prozessor-Dies mit UltraFusion

Wir hatten bereits in früheren Sendungen berichtet, dass Apple die sehr großen Max-Prozessoren neuerdings in zwei Teilen produziert und dann zusammenfügt. Nun werden zwei dieser Max-Prozessoren verbunden zu einem Ultra-Chip, sodass dieser aus vier Teilen besteht.  Weiterlesen »

 
Editorial

Die Aufregung um die hohen Preise des Mac Mini ist verständlich, aber das hier ist interessant

2 Nanometer sind eine eindrucksvolle Technologie, die beim Modell mit M6 erstmal bei Apple zum Einsatz kommt. Für einen Mac Mini ist es teilweise Verschwendung, aber es ist gut zu wissen, dass die Technologie tatsächlich marktreif ist. Ich hatte vor kurzem einen Vortrag (klick mich) über die enormen Schwierigkeiten gehalten, die dafür zu überwinden sind.

Wofür verwendet Apple den gewonnenen Platz? Die Neural Engine wurde verdoppelt, auf 2x 16 Kerne. Warum Apple diese seltsame Bezeichnung wählt (anstelle von »32 Kerne«) muss noch erforscht werden. Es ist auch fraglich, ob es in einem Mac Mini von großem Nutzen ist. Aber: Bisher hat Apple überall dieselbe Neural Engine verwendet. Deswegen darf man wohl vermuten, dass Apple es auch für Laptops, iPads und iPhones anbietet. Und dort ist diese schnelle, schlanke Engine sehr nützlich. Die Desktop-Geräte haben ja die fette GPU und genügend Strom. iPhones und iPads müssen oft sehr schnell zu einem Ergebnis kommen; Laptops müssen Strom sparen. Für beides hilft diese Engine.

Nochmal zurück zur seltsamen Bezeichnung: Könnte es vielleicht sein, dass man diese Engine vervielfachen kann? Dass man in Zukunft je nach Prozessor eine, zwei, drei oder vier solcher Cluster integrieren kann? Das könnte bei größeren Desktop-Systemen interessant sein, wenn dort lokale KI-Modelle ausgeführt werden. Der Mac Mini hat dafür zu wenig RAM.

Ebenfalls interessant: Zwei zusätzliche CPU-Kerne und zwei zusätzliche GPU-Kerne sind möglich. Das ist richtig gut. Wenn man es braucht.

 

Apple aktualisiert Mac mini und Mac Studio mit neuen M-Chips

Apple hat den Mac mini und den Mac Studio aktualisiert. Beide Desktop-Macs lassen sich ab sofort vorbestellen und sollen ab dem 22. September ausgeliefert werden.  Weiterlesen »

 
Editorial

Wie versorgt man zwei Milliarden Siri-Kunden?

Gar nicht. Es gibt schlicht keinen Anbieter, der so viele Anwender mit der neues Version von Siri versorgen könnte. Google Gemini, die Grundlage von Siri AI, ist dabei vermutlich noch ganz gut aufgestellt. Erstens wegen der großen Kapazität von Googles Serverfarmen; zweitens wegen der sehr effizienten Modelle, die für einfache Anfragen ausreichen.

Dennoch musste sich auch Google an Elon Musk wenden, um zusätzliche Rechenkapazität zu kaufen. Pro Monat zahlt Google etwa 1 Milliarde Dollar an SpaceXAI. Das muss nicht direkt mit Siri AI zu tun haben, aber Kapazitäten sind offenbar auch bei Google knapp, so viel ist sicher.

Deswegen, man hat es bereits gelesen, soll es offenbar auch bei den finalen Versionen von iOS und macOS dabei bleiben, dass die Anwender sich in eine Warteliste eintragen müssen. In Europa ist Siri AI immerhin auf dem Mac verfügbar.  Weiterlesen »

 

MacBook Ultra noch dieses Jahr?

Wie allseits bekannt ist, soll Apple an einem neuen MacBook-Spitzenmodell mit OLED-Touchdisplay arbeiten. Das mögliche MacBook Ultra könnte oberhalb der aktuellen MacBook-Pro-Reihe erscheinen und ein deutlich dünneres Gehäuse erhalten. In den Gerüchten gibt es ein paar neue Details.  Weiterlesen »

 

OLED-iPad-mini soll bis Ende Oktober erscheinen

Apple soll ein neues iPad mini mit OLED-Display bis Ende Oktober auf den Markt bringen. Das berichtet Bloomberg-Reporter Mark Gurman.  Weiterlesen »

 

AirPods 5 könnten bereits im September erscheinen

Apple könnte bereits im September zwei neue AirPods-5-Modelle vorstellen. Geplant sind laut Bloomberg eine reguläre Version und eine Variante mit aktiver Geräuschunterdrückung.  Weiterlesen »

 

Siri AI könnte mit Warteliste starten

Apple könnte den neuen Siri-KI-Assistenten zum Start von iOS 27, iPadOS 27 und macOS Golden Gate zunächst nur schrittweise freischalten. Hinweise in den siebten Betas deuten auf eine dynamische Warteliste mit geschätzter Wartezeit und Benachrichtigung bei der Aktivierung hin.  Weiterlesen »

 

Dieses Video zeigt, wie der Mac seine Apps selbst programmiert

Das Video unten zeigt eine neue App, die intern bei Mac-TV verwendet wird. Es ist eine Datenbank für Fakten und Gerüchte, sodass man sie sauber trennen kann.

Manchmal erweisen sich Gerüchte als wahr, dann werden sie zu Fakten. Eine KI fügt genau diese Funktion ein, mit der man Gerüchte zu Fakten befördern kann. Die KI testet, ob das User Interface dafür funktioniert.



Der Mauspfeil auf dem Video wird nicht vom Menschen geführt, sondern von der KI. Die KI klickt sich durch alle Bereiche der App, um zu sehen, ob alles wie gewünscht funktioniert.

Schon bald wird das für alle Anwender normal sein. Man ändert seine Software je nach Bedarf ab. Die Programmierung erfolgt automatisch durch den Mac. Aufgenommen wurde das Video auf einem Mac Studio mit M1-Prozessor.

Alles an dieser App, jede Funktion und das komplette User-Interface, wurde automatisch erstellt, ohne ein einzige Zeile Code zu schreiben. Es ist keine billige Web-App, sondern eine richtige Mac-Applikation für macOS 26.

Dass man diese erstaunliche Fähigkeit mit einer lokalen KI und zudem komplett kostenlos realisieren kann, führe ich in einem zweiteiligen Editorial aus, das in der rechten Seitenleiste zu finden ist (Stichwort »Qwen«).

 

Apple stoppt neue Domain für Hide My Email

Apple lässt die geplante Umstellung von Hide-My-Email-Adressen auf private.icloud.com fallen. Die Alias-Adressen bleiben bei icloud.com, während neue Adressen für „Mit Apple anmelden“ später in diesem Jahr die neue Domain erhalten sollen.  Weiterlesen »

 

Home Hub: So könnten Nutzer erkannt werden

Code-Hinweise in macOS Tahoe 26.7 deuten darauf hin, dass Apples geplanter Home Hub mehrere Nutzerprofile unterstützen und Personen über Kamera- und Umgebungsdaten unterscheiden könnte.  Weiterlesen »

 

Tim Cook sagt als Apple-CEO Adieu

Tim Cook gibt am 1. September den Posten des Apple-CEO an John Ternus ab. Bei einer Feier auf dem Apple-Campus wurde Cook für 15 Jahre an der Unternehmensspitze gewürdigt. Anschließend übernimmt Cook den Vorsitz im Verwaltungsrat.  Weiterlesen »

 

Apple Watch Series 12: Neue Technik statt neues Design

Die Apple Watch Series 12 soll äußerlich weitgehend unverändert bleiben und stattdessen einen neuen Chip, mehr Akkulaufzeit sowie zusätzliche Gesundheitsfunktionen erhalten.  Weiterlesen »

 

AirPods als sichtbarste Botschafter

Ein interessantes Argument von Jack Wellborn (who the f... is Jack Wellborn?) in einem Blog-Eintrag über die vielleicht bald kommenden AirPods mit Kamera-Sensoren: AirPods, nicht iPhones, sind die sichtbarsten Botschafter von Apple.  Weiterlesen »

 
Editorial

Qwen liebt Dich (und Deinen Mac)

Dies ist der zweite Teil einer kleinen Serie über Apples zartem Flirt mit Qwen, einem chinesischen Modell. Eigentlich wollte ich den zweiten Teil nur dann schreiben, wenn sich irgendein Interesse der werten Leserschaft erkennen lässt. Aber die eigene Begeisterung hat mich fortgerissen. Es ist mir selber peinlich.

Qwen ist ein KI-Modell, das als Open-Source verfügbar ist, in verschiedenen Größen. Je größer, desto schlauer.

Interessant ist dabei, wie sich die Größe bei jeder neuen Version immer weiter reduziert, während die Intelligenz dennoch steigt. Irgendwann wird es so kompakt und dennoch so nützlich sein, dass die KI-Revolution auf dem Desktop losbricht. Das Beste: Es wird kostenlos sein.

Das ist kein Zukunftsgeraune. Es könnte jeden Monat geschehen. Nerds und mutige Zeitgenossen können es heute schon benutzen. Wir sind ganz dicht davor.

Warum ich das sicher weiß: Die Qwen-Modelle wurden von Entwicklern und Nerds bereits über drei Milliarden mal geladen. Über 300.000 Modelle wurden davon abgeleitet, d.h. die Entwickler haben eigene Versionen gebastelt. Das ist kein Forschungsprojekt von ein paar Einsteins mit wirren Frisuren hinter verschlossenen Türen.  Weiterlesen »

 

Nächste Live-Sendung: Sonntag, 06. September um 19:00 Uhr

Sie sind neu hier? Herzlich willkommen! Unsere Live-Sendung findet normalerweise am Sonntag um 19 Uhr statt, aber natürlich gibt's auch mal Verschiebungen oder Sondersendungen. Unten sehen Sie die demnächst geplanten Sendungen.

Tipp: Abonnieren Sie unseren Kalender, um automatisch immer die aktuellen Termine in Ihrem Kalender angezeigt zu bekommen.

Falls Sie eine Live-Sendung verpasst haben, finden Sie die Aufzeichnung meist nach einem Tag in der rechten Spalte unter dem Titel "ReLive". Die ReLive-Sendungen enthalten zusätzlich zu den einzelnen Beiträgen immer noch einige kleinere Themen oder Schabernack.

Termine im September:
  • Sonntag, 06. September, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 13. September, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 20. September, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 27. September, 19:00 Uhr




Vorschau auf den heißen Herbst: iPhone Fold

36 Minuten
24.08.2026, Film 3420
Im Spetember soll es endlich enthüllt werden: Apples erstes faltbares iPhone. Das Gerät soll außen kompakt bleiben (das äußere Display sogar etwas kleiner als bisher) und innen ein größeres Display bieten, das eher an ein kleines Tablet erinnert. Entscheidend ist das Scharnier, das die Falte minimieren und lange halten muss. Auch Rahmenmaterialien und Wärmeableitung spielen eine große Rolle für Gewicht und Haltbarkeit. Darüber hinaus beeinflussen Bildschirmaufbau und ultradünnes Glas die Robustheit. Für die Anwender stellt sich die Frage, wie Apple den Spagat schafft zwischen einem schlanken Gerät für die Hosentasche und einem hochwertigen, langlebigen Faltdesign, das täglich standhält? Wir fassen die letzten Gerüchte zusammen und beraten, was wir davon halten sollen.  Direkt zum Film »

KI-Einkaufsassistent startet als Vorschau in der Apple-Store-App

Apple schaltet einen KI-gestützten Einkaufsassistenten in der Apple-Store-App für ausgewählte Nutzer als frühe Vorschau frei.  Weiterlesen »

 

iPhone 20 soll Fertigungstechnik des iPhone Air nutzen

Apples iPhone zum 20. Jubiläum soll bei der Herstellung auf ein Verfahren aus dem iPhone Air zurückgreifen und dadurch stärker abgerundete Glasflächen ermöglichen.  Weiterlesen »

 

Alibaba–KI erzeugt 30-Sekunden-Videos

Alibaba startet die öffentliche Betaphase von Wan3.0. Das Videomodell erzeugt bis zu 30 Sekunden lange Clips und verarbeitet neben Texten auch Bilder, Videos, Audio, Webseiten und Dokumente.



Alibaba ist ein Partner von Apple in China. Bemerkenswert ist die Länge der Video-Clips. Bislang ist eine Länge von 10 oder 15 Sekunden üblich.

Mehr über die Partnerschaft zwischen Alibaba und Apple findest Du im Artikel »Läuft da was mit Apple und Qwen?«, zu finden in der rechten Spalte in der Rubrik »Editorials«.  Weiterlesen »

 

Rechtsruck bei Mac-TV

Derzeit probieren wir ein paar neue Sachen aus, beispielsweise längere Artikel (Editorials), die zum Nachdenken, Schmunzeln oder Kommentieren einladen sollen. Oder auch interessante Schnipsel aus dem News-Bereich (ohne lästige "Deals").  Weiterlesen »

 

Wie stark steigen die iPhone-Preise?

Dass die Preise für iPhones steigen werden, scheint angesichts der RAM-Krise sicher zu sein. Aber wie stark werden die Preise steigen? Mark Gurman erwartet einen Aufschlag von etwa 100 Dollar für ein iPhone 18 Pro.  Weiterlesen »

 
Editorial

Ohne FaceID und ohne Tele-Linse: Ist es dann ein Premium-iPhone?

Wenn die Gerüchte stimmen, muss das orakelte iPhone Ultra ohne FaceID auskommen. Angeblich ist die Technik dafür zu dick, um in die flachen Hälften zu passen. Ist das plausibel? Denn auch das extrem dünne iPhone Air bietet FaceID. Und FaceID ist nicht einfach irgendeine austauschbare Technologie. Sondern es vereint Funktion und Komfort so elegant, dass es Apples Mission exakt auf den Punkt bringt.  Weiterlesen »

 

Neuer iMac mit M6-Chip noch 2026 erwartet

Apple soll noch vor Jahresende einen neuen iMac mit M6-Chip und veränderten Farboptionen vorstellen. Das berichtet Bloomberg-Reporter Mark Gurman.  Weiterlesen »

 

Das überzeugt Apples Mitarbeiter vom iPhone Ultra (angeblich)

Menschen, die Apples mutmaßlich faltbares iPhone Ultra ausprobiert haben, loben laut Mark Gurman vor allem seine Alltagstauglichkeit, das Scharnier und die Darstellung auf dem großen Innendisplay.  Weiterlesen »

 

Apple plant offenbar größere Store-Umbauten für neue Home-Produkte

Apple soll seine Verkaufsflächen im Herbst deutlich umbauen, um neue Home-Produkte zu präsentieren. Der Umfang der Änderungen könnte laut Mark Gurman auf mehr als nur einen neuen HomePod mini und ein aktualisiertes Apple TV hindeuten.  Weiterlesen »

 
Editorial

iPhone Ultra als der ultimative Reisebegleiter?

Je näher die vermutete Enthüllung des iPhone Ultra rückt, desto öfter stelle ich mir die Frage, ob ich einen ehrlichen Grund habe, es zu kaufen, mal abgesehen von Mac-TV.

Auch wenn der Preis noch unbekannt ist, dürfte er wohl ungefähr tausend Euro über einem herkömmlichen iPhone liegen. Das ist nicht nur eine Menge Geld, sondern es ist möglicherweise mehr, als man für separate Geräte ausgeben würde. Beispielsweise ein iPhone plus ein iPad mini. Das iPad mini ist so schlank, dass man es überall verstauen kann, nur eben nicht in der Hosentasche. Aber um in der Kantine die üblichen News abzuklappern (oder einen feinen Artikel wie diesen zu lesen), oder um in der S-Bahn in einem Buch zu schmökern, ist es sehr gut geeignet.

Zwar hat man mit so einer Kombination am Ende auch kein Geld gespart und muss zudem mit zwei Geräten jonglieren. Insofern ist dann ein einziges Gerät tatsächlich praktischer. Aber: Das iPad mini darf in Würde altern. Mein iPad mini stammt aus dem Jahr 2021 (das erste ohne Home-Button) und funktioniert so gut wie am ersten Tag. Ein wirklich, wirklich, wirklich gutes Gerät! Es kostet mich seitdem keinen Cent. — Hingegen, ein iPhone würde ich vielleicht öfter austauschen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Aber bei einem Preis von angeblich 2,300 oder gar 2,500 Euro ist das etwas anderes als früher, als die iPhones noch 599 Euro und dann 999 Euro kosteten. Man kauft sich ja auch nicht jedes Jahr ein MacBook Pro, als lustige Routine, ohne einen triftigen Grund dafür zu haben.  Weiterlesen »

 

KI-Agenten überholen den Menschen bei der Anwendung von KI

Wie es prophezeit wurde: Nicht mehr Menschen benutzen am häufigsten KI, sondern Agenten. Vorhergesagt wurde es von Jensen Huang, dem CEO von Nvidia. Rechenzentren, die heute noch für den Menschen arbeiten, so sagte er voraus, werden in Zukunft vor allem für Agenten arbeiten. Und so wird es auch bei jeder anderen Software kommen.  Weiterlesen »

 
Editorial

Läuft da was mit Apple und Qwen?

Eine sehr interessantes Geschehen lässt sich aktuell im Entwickler-Bereich von Apple beobachten, also auf den Webseiten, die Apple für Entwickler bereitstellt. Dort führt Apple vor, wie man die neuesten Technologien von iOS 27 und macOS 27 anwendet.

Das große Thema der letzten Keynote war zweifellos Siri AI. Mit Siri AI kann der Anwender andere Apps steuern, beispielsweise Mail oder iMessage. Damit Siri AI auch jene Apps steuern kann, die nicht von Apple stammen, müssen die Apps angepasst werden. Diese Anpassung, zusammen mit den üblichen Änderungen einer neuen Betriebssystem-Version, wird die Entwickler erstmal für die kommenden Monate beschäftigen. Es ist nicht leicht, mit Apple Schritt zu halten.

Die Entwickler sind natürlich viel mehr daran interessiert, eigene Funktionen in ihre Apps einzufügen. Denn für die bloße Kompatibilität mit Siri bekommt kein Entwickler noch Applaus.

Diese eigenen Funktionen bilden sozusagen die »zweite Welle« der Updates. Sie wird oft übersehen. Es bringt auch keine Klicks. Aber weil wir bei Mac-TV so wahnsinnige Nerds sind, möchte ich heute davon erzählen.  Weiterlesen »

 
Editorial

Treffen sich drei Schurken

In den USA ist der Jubel groß: Apple Pay hat sich nun auch bei WalMart durchgesetzt. Wer ist WalMart? Es ist eine Warenhauskette, aber im gigantischen Maßstab. WalMart ist der größte private Arbeitgeber nicht nur der USA, sondern der Welt. Es ist zudem das umsatzstärkste Unternehmen der Welt. Keine andere Firma schaufelt so viel Geld in die Kasse. Im Jahr 2025/26 waren es gigantische 713 Milliarden Dollar.  Weiterlesen »

 
Editorial

Apple sagt, mehr als 30 Prozent der neuen Uploads in Apple Music sind KI-generiert

Ist das nun gut oder schlecht? Wahrscheinlich ist es schlecht. Die verdammte KI soll unsere Musik in Ruhe lassen!

Andererseits, wer seine Jugend zur Zeit von Modern Talking und dem Naabtal Duo durchlitten hat, weiß: Es war schon mal schlimmer.

Demnächst möchte Apple eine freiwillige Kennzeichnung einführen, so hat Apple es gegenüber seinen Partnern angekündigt. Jeder Künstler oder Verlag soll dann selbst entscheiden, ob die KI nur ein bisschen nachgeholfen oder ob sie gleich selbst durch die virtuelle Flöte geblasen hat.  Weiterlesen »

 
Editorial

Der nächste Durchbruch? ChatGPT schnappt sich iMessage

Ein weiteres Gähnen in der Apple-Community, ein weiterer Jubel unter den KI-Punks: ChatGPT, nicht Siri, steuert iMessage. Damit wird genau das möglich, was Apple seit Jahren verspricht: »Wann kommt meine Großmutter am Flughafen an, und wo wollten wir dann essen gehen?«. Oder so ähnlich.

Ein Paukenschlag. Wie kann Apple es zulassen, dass ChatGPT eine Funktion liefert, an der Apple so lange gearbeitet hat und die so zentral wichtig ist? iMessage gehört zu den Kronjuwelen. Noch dazu der Zugriff auf lokale Daten. Doch ChatGPT bricht einfach ein. Apple steht machtlos daneben. Oder drehen sie irgendwann den Hahn zu? Können sie das überhaupt?  Weiterlesen »

 
Editorial

Wäschetrockner

Apples größter Gegner für die Saison 2026/27 ist nicht etwa Samsung, oder Google, oder OpenAI. Auch nicht die EU. Sondern es ist der Wäschetrockner. Das ist kein Scherz, sondern technische Realität.

Wer sein iPhone pflichtbewusst in der Hosentasche seiner Jeans (für Personen über 50), in seine Leinenbundhose (für Leute bis 35), oder in seinem Polyester-Ethylen-Mikrofaser-Beinkleid (der Rest) verstaut, der weiß es mit schrecklicher Klarheit: Das Display des iPhones zieht kleine Textilfasern an, die sich in der Hosentasche sammeln. Man steckt das iPhone in die Hosentasche, und es kommt voller winziger Fusseln wieder heraus.  Weiterlesen »

 
Editorial

Seltsame Kommentare

Während der Sommerpause sind sehr seltsame Dinge auf unserer Homepage geschehen, unter anderem eine Schwemme an News und seltsamen Artikeln.

Ganz besonders seltsam ist eine neue Kommentarfunktion. Es ist erstmal nur ein Experiment. Denn wir probieren damit ein paar Neuheiten, die in dieser Weise vermutlich noch nicht so oft im Web ausprobiert wurden.  Weiterlesen »

 
Editorial

Der nächste Durchbruch: Sieht alles, hört alles, weiß alles

AirPods mit eingebauter Kamera? Kein Wunder, dass die Meinungen dazu weit auseinander gehen. Aus gutem Grund sind die Menschen skeptisch gegenüber Brillen mit eingebauten Kameras. Warum soll das bei AirPods anders sein? Doch möglicherweise steckt dahinter ein großer Durchbruch.

Sehr wahrscheinlich können die AirPods keine dauerhafte Überwachung und Aufzeichnung ihrer Umgebung leisten. Warum nicht? Aus drei Gründen:  Weiterlesen »

 
Editorial

Verboten! (Aber wir machen es heimlich)

Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus bzw. Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft.

So stand es früher auf den Geldscheinen. Früher, als man sich noch darauf verlassen konnte. Heute ist ja alles digital.

Wer etwas fälscht und als echt ausgibt, der gehört bestraft. Die ganze deutsche Staatsmacht warf sich hinter diese eiserne Regel.  Weiterlesen »


 
Editorial

»Kapier’ das endlich, Du blödes Ding!«

Bislang war es klar, an wen sich dieser verzweifelte Ausruf richtet: an den Computer. Seit es Computer gibt, verzweifeln Anwender an ihnen. Daran haben auch KI-Modelle nichts geändert. Im Gegenteil! Die angebliche Intelligenz erwies sich als begriffsstutzig, sobald man mehr von ihr forderte als nur Dosenwissen aus Wikipedia.

In den letzten drei Monaten hat sich das komplett gewandelt. Die besten Frontier-Modelle sind nun so schlau, dass sie längst verstanden haben, was der Anwender erst noch verstehen muss. Ist die KI plötzlich schlauer als der Mensch?  Weiterlesen »

 
Editorial

Der OpenAI-Hack und was er bedeutet (2)

Im ersten Teil dieser Mini-Serie ging es um den Ausbruch eines KI-Modells aus seiner undichten Sandbox und der haarsträubenden Hartnäckigkeit und Erfindungsgabe, die das KI-Modell dafür aufgeboten hat. Das Ziel des ersten Teil bestand darin, zu zeigen, wie enorm weit fortgeschritten diese Modelle bereits sind.

Im zweiten Teil geht es nun darum, was es für Apple bedeutet.

Apple betrachtet KI als ein Feature. Siri ist ein gutes Beispiel. Man kann es benutzen oder nicht. Darin unterscheidet es sich vom Betriebssystem. Wir empfinden das Betriebssystem nicht als Feature, denn wir können das Betriebssystem normalerweise nicht sehen. Sichtbar wird das Betriebssystem nur, wenn wir eines seiner Features benutzten, beispielsweise den Finder, die Spotlight-Suche oder eben Siri.  Weiterlesen »

 
Editorial

Roboter übernehmen das Klassenzimmer (nicht)

Es hilft nichts, irgendwer muss es aussprechen: Manche Leute werden immer dümmer. Es ist wahr.

So erklärt es sich, dass einige Schulbezirke in den USA damit experimentieren, anstelle von Lehrern einfach Roboter zu installieren. Dadurch werden alle wieder wieder klüger. Problem gelöst!



Das Bild oben zeigt einen dieser Roboter. Er steht ungeachtet seiner eindrucksvollen Gelenke und Scharniere regungslos dort, wo man ihn hinstellt. Sein »Gehirn« besteht aus ChatGPT, d.h. er kann Fragen auf gleiche Weise beantworten, wie es ChatGPT kann. Warum man dafür einen Roboter zum Preis von 250.000 Dollar benötigt, ist rätselhaft.



Oben sieht man die gleiche Szene aus einer anderen Perspektive. Die zwei Kinder sollen den Roboter zu einem bestimmten Thema befragen und sich die Antworten notieren. Drei Erwachsene sind anwesend: Die Dame ist die Schulleiterin und verantwortlich für das Projekt.  Weiterlesen »

 

Apples neuer Super-Akku?

21 Minuten
28.07.2026, Film 3422
Schon länger tüftelt die Industrie an einer neuen Akku-Technologie. Es heißt, dass sich die Kapazität damit verzehnfachen lässt. Aber das sind rein theoretische Werte, die sich in der Praxis nicht erreichen lassen. Aber was lässt sich erreichen? Die Frage wird beantwortet durch die ersten Smartphones, die derzeit mit den neuen Akkus auf den Markt kommen, unter anderem von Samsung. Zieht Apple nach? Das ist wahrscheinlich. Aber was genau ist neu an dieser Technologie? Kurz gesagt: neue Silizium-Karbon-Anoden erhöhen die Energiedichte von Lithium-Ionen-Akkus. Klingt kompliziert, aber unterm Strich bedeutet es mehr Energie im gleichen Volumen. In der Sendung erläutern wir, wie solche Akkus intern aufgebaut sind und warum sich dadurch eine höhere Kapazität ergibt. Kann man solche Akkus auch in Laptops einbauen?  Direkt zum Film »

Vorschau auf den heißen Herbst: iPhone 18 Pro

29 Minuten
28.07.2026, Film 3421
Das iPhone 18 Pro erscheint den Gerüchten zufolge als robuste Pro-Variante und bleibt in zwei Größen erhältlich. Das Gehäuse orientiert sich am aktuellen Pro-Design, wird aber weniger starke Farbkontraste zwischen Rückglas und Rahmen zeigen. Meldungen sprechen von einem etwas dickerem Kameraplateau und einem insgesamt höheren Gewicht, vermutlich wegen größerer Akkus. Beim Display steht energieeffizientere LTPO+-Technik im Raum und über mögliche Änderungen am Dynamic Island wird diskutiert. Unter der Haube soll ein A20-Chip auf 2-nm-Fertigung mehr Leistung bei geringerem Verbrauch liefern. Wie verändert sich der Alltagseindruck mit mehr Leistung, Gewicht und Laufzeit?  Direkt zum Film »

Editorial

Der OpenAI-Hack und was er bedeutet (1)

Gestern flackerte es von allen Webseiten in unsere erschrockenen Pupillen: Ein KI-Frankenstein von OpenAI sprengte seine Fesseln, entkam seinem dunklen Verließ, schleppte sich schwitzend und schnaufend in die Stadt und zertrampelte dort die Server einer unschuldigen Firma.



Einerseits: Das ist unschön. Man hätte sich die KI lieber vorgestellt als ein zartes Rapunzel, das uns lockt mit seinem güldenen Haar. Nun ist es also ein hässlicher Frankenstein, zu unserem Verdruss auch noch mit einem IQ von 840.



Andererseits: Ist ein Frankenstein mit einem IQ von 840 nicht vielleicht doch besser als die doofe Rapunzel? Die Haare kann man schließlich färben.  Weiterlesen »

 
Editorial

Wie lange dauert die RAM-Krise für Apple?

Die kurze Antwort ist lang.

Die lange Antwort erfordert einen Blick auf die Speicherarchitektur in Apples Geräten, damit man weiß, um welche Komponenten es eigentlich geht; und auf die Fabriken, die solche Chips herstellen.



Apples Erfolge bei den Prozessoren gleichen der Quadratur eines Kreises: Scheinbar unauflösliche Widersprüche wurden elegant gelöst. Normalerweise erfordert eine hohe Performance stets auch einen hohen Stromverbrauch, und damit einhergehend auch eine hohe Hitze. Bereits mit den A-Prozessoren des iPhones hatte Apple diese Regeln gebrochen; aber mit den ersten M-Chips für die Macs erreichte es eine neue Dimension. John Gruber (Daring Fireball) formulierte es treffend: Der M1 ist ein Chip, der eigentlich nicht existieren sollte. Der M1 warf alles über den Haufen.  Weiterlesen »

 

Apples superschneller RAM-Speicher

29 Minuten
20.07.2026, Film 3418
Warum unterstützen Apple-Silicon-Chips weniger RAM als klassische Desktop-Prozessoren? Wir erklären, warum Apple sich für eine bestimmte Architektur entschieden hat. Die Architektur ermöglicht einerseits unfassbare Geschwindigkeiten, begrenzt aber auch die mögliche RAM-Kapazität. Die Gründe dafür sind sehr interessant. Der RAM-Speicher ist bei Apple kein separates System, sondern stark integriert in die Funktionsweise des Prozessors. Wir zeigen, wie Package-Design, Platz und Leitungswege die maximal mögliche RAM-Bestückung beeinflussen. Wir beleuchten die Folgen für Aufrüstbarkeit, Energieverbrauch und Wärmeentwicklung. Wir diskutieren, welche technischen Änderungen nötig wären, damit deutlich mehr Unified Memory möglich wird. Damit kann man die Gerüchte besser einordnen, Apple würde in Zukunft sehr viel mehr RAM-Speicher möglich machen. Das mag stimmen, aber dafür sind umfangreiche Änderungen notwendig.  Direkt zum Film »

Was ist noch blöder als Windows? Seine User.

30 Minuten
20.07.2026, Film 3419
Spaß muss sein! Deswegen erlauben wir uns einen lustigen Seitenhieb auf unsere geliebten Freunde aus dem Windows-Lager. Hallo, Windows-User: Wir lieben Euch. - Aber irgendwann ist Schluss! Wir haben nämlich herausgefunden, dass viele Windows-Anwender nicht einmal die einfachsten Dinge beherrschen, obwohl sie den ganzen Tag vor der Kiste hocken. Das ist sehr schrecklich, aber auch sehr lustig. Liegt es an den Anwendern? Oder liegt es am Durcheinander bei Windows? In der Sendung zeigen wir ein paar zufällig ausgewählte Scheusslichkeiten. Zum Glück sind es nicht unsere!  Direkt zum Film »

Editorial

Spotlight und der semantische Index

Es wird für immer ein Rätsel bleiben, warum Apple wichtige technische Durchbrüche nicht erwähnt und stattdessen läppische Demos zeigt, die nicht erahnen lassen, dass sie einen technischen Durchbruch darstellen.

Es ist wohl wahr, dass sich viele (vielleicht die meisten) Anwender nicht dafür interessieren. Außerdem legt Apple viel Wert auf den Eindruck, dass alles ganz einfach ist.



Aber speziell Spotlight verdient es, genauer untersucht zu werden. Spotlight war immer eines der technischen Juwele von Apple; nicht nur nützlich, sondern außerordentlich klug konstruiert. Wenn man jedoch nur eine Suchbox zeigt und kurz darauf eine gefundene Datei, wird überhaupt nicht klar, wie leistungsfähig die Technik ist. Wen kümmert schon eine Suchbox im Jahr 2026?

Mit der neuen Version in macOS 27 und iOS 27 baut Apple seine technische Führung massiv aus. Spotlight ist ein derart riesiges und komplexes Projekt, dass man es in einem halbwegs kompakten Artikel nicht annähernd beschreiben kann. Man kann sich nur ein paar Highlights rauspicken und den schieren Aufwand bewundern, den Apple dafür betreibt.  Weiterlesen »

 

Apple bringt Spotlight mit KI: Wie funktioniert die Technik?

18 Minuten
14.07.2026, Film 3417
Der klassische Spotlight-Index sucht Wörter, Dateinamen und Metadaten nach exakten Treffern. Die neue semantische Ebene ergänzt das System um Bedeutungsähnlichkeit statt strikter Wortübereinstimmung. Bilder und Videos lassen sich so über ihren Inhalt finden, nicht nur über Schlagworte. Ein Sprachmodell wählt bei Bedarf das SpotlightSearchTool und verknüpft gefundene App-Daten zu einer Antwort. Auch Siri AI und App Intents nutzen künftig den semantischen Index für Antworten. Die Grenze bestimmt die App: Nur die Dinge, die Entwickler freigeben, tauchen in der semantischen Suche auf. Das sorgt für neue Möglichkeiten, erzeugt aber auch Nachvollziehbarkeitsprobleme und ungleichmäßige Qualität. Soll Spotlight exakte und semantische Treffer klar trennen, um Transparenz und Vertrauen zu erhalten?  Direkt zum Film »

Super-Apps - das nächste große Ding

27 Minuten
14.07.2026, Film 3416
Super-Apps markieren einen neuen Softwaretyp, der Künstliche Intelligenz tief ins Betriebssystem integriert. Statt nur zu chatten, übernehmen solche Anwendungen Aufgaben, öffnen Dateien, starten Programme und passen Abläufe an. Agenten führen die ausgedachten Schritte praktisch aus. Durch Plugins verbinden sich spezialisierte Werkzeuge. Skills speichern wiederkehrende Vorgehensweisen und machen Automatisierung reproduzierbar. Zahlreiche Anbieter arbeiten an solchen Lösungen, und erste Demos zeigen schon mächtige Automatisierungen. Wir ordnen die technischen Möglichkeiten ein und zeigen, was heute schon realistisch funktioniert. Müsste Apple nicht längst eine solche App anbieten?  Direkt zum Film »

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Apples neuer Super-Akku?

21 Minuten
28.07.2026, Film 3422
Schon länger tüftelt die Industrie an einer neuen Akku-Technologie. Es heißt, dass sich die Kapazität damit verzehnfachen lässt. Aber das sind rein theoretische Werte, die sich in der Praxis nicht erreichen lassen. Aber was lässt sich erreichen? Die Frage wird beantwortet durch die ersten Smartphones, die derzeit mit den neuen Akkus auf den Markt kommen, unter anderem von Samsung. Zieht Apple nach? Das ist wahrscheinlich. Aber was genau ist neu an dieser Technologie? Kurz gesagt: neue Silizium-Karbon-Anoden erhöhen die Energiedichte von Lithium-Ionen-Akkus. Klingt kompliziert, aber unterm Strich bedeutet es mehr Energie im gleichen Volumen. In der Sendung erläutern wir, wie solche Akkus intern aufgebaut sind und warum sich dadurch eine höhere Kapazität ergibt. Kann man solche Akkus auch in Laptops einbauen?
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Live-Sendung vom 26.07.2026

Live-Sendung vom 26.07.2026


Siri-App: Bereits abgehängt durch Codex und Claude?

28 Minuten
21.06.2026, Film 3408
Die neue Codex-App zeigt, wie viel intelligenter Assistenz werden kann als klassische Sprachassistenten. Sie liest und verändert lokale Dateien, erstellt neue Dokumente und arbeitet in mehreren Ordnern gleichzeitig, wenn man den Zugriff erlaubt. Die Oberfläche wirkt wie ein Chat, aber im Hintergrund laufen Agenten, die mehrere Schritte koordinieren und externe Werkzeuge nutzen. In unseren Demos sortiert die App doppelte Screenshots, erzeugt Biografien als Textdateien und baut einfache interaktive Apps. Das ist mächtig und eröffnet neue Arbeitsweisen auf Laptop und Desktop. Bedeutet das, dass heutige Sprachassistenten grundlegend neu gedacht werden müssen?

Live-Sendung fast jeden Sonntag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.