In unserem Jahresrückblick 2025 erinnern wir an die vielen Produkte, die Apple neu eingeführt oder verbessert hat. Wir besprechen die wichtigsten neuen Funktionen und Technologien und wägen ab, ob sie sich bewährt haben. Alle wichtigen Produkte hat Apple dieses Jahr deutlich verbessert, beispielsweise das MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das iPhone Pro mit einer neuen Konstruktion, das iPhone Air mit seiner winzigen Elektronik — und das sind nur einige Beispiele. Bei den Betriebssystemen schlug Apple ein neues Kapitel mit »Liquid Glass« auf. Auch die Prozessoren-Sparte war sehr erfolgreich. Insgesamt war es ein Jahr voller interessanter Ereignisse. (Spielzeit: 60 Minuten.)
Nächste Live-Sendung: Sonntag, 11. Januar um 19:00 Uhr
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In unserem Jahresrückblick 2025 erinnern wir an die vielen Produkte, die Apple neu eingeführt oder verbessert hat. Wir besprechen die wichtigsten neuen Funktionen und Technologien und wägen ab, ob sie sich bewährt haben. Alle wichtigen Produkte hat Apple dieses Jahr deutlich verbessert, beispielsweise das MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das iPhone Pro mit einer neuen Konstruktion, das iPhone Air mit seiner winzigen Elektronik — und das sind nur einige Beispiele. Bei den Betriebssystemen schlug Apple ein neues Kapitel mit »Liquid Glass« auf. Auch die Prozessoren-Sparte war sehr erfolgreich. Insgesamt war es ein Jahr voller interessanter Ereignisse. Direkt zum Film »
Endlich! Zukünftig wird es möglich sein, Dateien zwischen iPhones und Android-Smartphones auszutauschen, ohne zusätzliche Apps. Auf dem iPhone gibt es diese komfortable Funktion unter dem Namen »AirDrop« schon lange. Die Google-Version namens »Quick Share« griff die Idee auf, aber es fehlte an Komfort und technischer Finesse, außerdem war es nicht kompatibel zu iPhones. Das ändert sich jetzt (mit einer wichtigen Einschränkung). Apple hat außerdem zugestimmt, die eigene Technik auslaufen zu lassen und sich einer offenen Lösung anzuschließen. In der Sendung erklären wir, wie diese beiden Systeme funktionieren und worin sie sich unterscheiden. Denn ganz so bequem wie wir Apple-Anwender es gewohnt sind, wird es bei Google nicht werden. Direkt zum Film »
Der nächste technische Umbruch steht bevor: Apple wird umsteigen auf Prozessoren mit nur 2 Nanometern. Der Aufwand dafür ist gewaltig. Aber warum ist das so? Was macht es so schwierig? Wird nicht ohnehin alles immer kleiner? — Die Antwort ist: Jede technische Generation lässt sich bis zu einem bestimmten Punkt verkleinern. Möchte man darüber hinaus gehen, muss man alles über den Haufen werfen und ganz neue Technologien anwenden: neues Chipsdesign, neue Materialien, neue Fertigungsmethoden. Für Computer-Nerds sind diese Dinge natürlich sehr interessant. In der Sendung zeigen wir, woran die Ingenieure gerade tüfteln und welche Lösungen sie gefunden haben. Direkt zum Film »
Ein möglicher Wechsel an der Spitze von Apple rückt näher, denn mehrere Berichte deuten darauf hin, dass Tim Cook sein Amt schon 2026 abgeben könnte. Die Hinweise stammen aus einer ausführlich recherchierten Analyse der Financial Times, die beschreibt, wie Apple seine Nachfolgeplanung intensiviert und sich auf einen geordneten Übergang vorbereitet. Der Zeitpunkt wäre günstig: Cook ist 65, Apple steht wirtschaftlich so stark da wie nie zuvor, und ein Rücktritt auf dem Höhepunkt würde sein Vermächtnis festigen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob Hardware-Chef John Ternus tatsächlich bereitsteht, die Führung zu übernehmen. Wohin könnte Apple dieser mögliche Wechsel führen? Direkt zum Film »
Der Mac Pro war lange das stärkste und teuerste Arbeitstier im Apple-Universum. Er stand für Power, für Erweiterbarkeit und für Apples Anspruch, auch die anspruchsvollsten Profi-Anwendungen zu bedienen. Doch jetzt sieht es so aus, als würde dieses Kapitel langsam zu Ende gehen. Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass Apple den Mac Pro intern kaum noch beachtet. Stattdessen rückt der Mac Studio in den Mittelpunkt. Und viele fragen sich: Wird der Mac Pro heimlich auslaufen? Kommt noch eine neue Generation? Oder war das große Update von 2023 vielleicht schon das letzte Lebenszeichen? Wir wägen die verschiedenen Szenarien ab und überlegen, wie es weitergehen könnte. Direkt zum Film »
Apple verfolgt eine mutige Strategie: Möglichst viele KI-Berechnungen sollen lokal auf den Geräten durchgeführt werden. Wenn die Rechenkraft dort nicht ausreicht, springen Apples Server ein. Erst wenn das ebenfalls nicht ausreicht, wird weitergeleitet an ChatGPT (sofern der Anwender zustimmt). Ein Vorteil dieser Strategie besteht darin, dass App-Entwickler die KI in ihre Apps einbauen können, ohne sich darum kümmern zu müssen, wer es bezahlt. Ein paar Zeilen Code reichen aus, und schon kann eine App die KI nutzen. — Die Frage ist nur: Ist diese KI auch gut genug? Um das zu untersuchen, schauen wir uns die Programmierung einer solchen App an. Wir schalten um zwischen den verschiedenen KI-Modellen und vergleichen, wie überzeugend die Ergebnisse sind. Direkt zum Film »
Im zweiten Teil geht es nun um Apples eigene Projekte. Wir zeigen spektakuläre Aufnahmen aus der Luft und aus nächster Nähe. Man kann daran mit eigenen Augen sehen, wie unglaublich riesig Apples aktuelle Rechenzentren bereits sind. Die Anlagen sind teilweise so gigantisch, dass sie ganze Landstriche belegen. Das liegt auch an den enormen Feldern zur Erzeugung von Solarenergie. Sehr interessant ist die Technik, die rund um die Hallen zu sehen ist. Wir erläutern, wann die Anlagen entstanden sind und für welche Projekte sie geplant wurden, beispielsweise für iCloud. Auch die gewaltigen Kosten werden genannt. Die Dimension von Apples Online-Sparte ist verblüffend. Direkt zum Film »
Steve Jobs legte viel Wert darauf, dass sich Apple auf wenige, wesentliche Dinge beschränkt — und auf solche, die ihre beste Zukunft noch vor sich haben. Andere Dinge, so verlockend sie auch sein mochten, ließ er dafür beiseite. Seit dieser Zeit ist viel passiert. Auch Steve Jobs hätte das Geschäft schrittweise erweitert. Aber vielleicht hat sich Apple unter Tim Cook in zu viele Dinge verzettelt, die nicht (oder nicht mehr) wesentlich sind. Manche davon scheinen überhaupt nicht im Interesse der Anwender zu sein, sondern allein im Interesse von ein paar weiteren Millionen, die Tim Cook unbedingt einstreichen möchte. In der Sendung überlegen wir, welche Dinge mittlerweile überflüssig sind und wo Apple sich möglicherweise verrannt hat. Direkt zum Film »
Apple hat überraschend eine neue Fabrik in Houston eröffnet, die Server herstellt. Wir hatten bereits in einer Sendung darüber berichtet. Diese Server sollen in Apples Rechenzentren arbeiten, und zwar speziell für Künstliche Intelligenz. Es ist klar, dass Apple dafür neue Kapazitäten schaffen muss. Aber der enorme Umfang ist den meisten Anwendern nicht klar. Apple hält das wie immer geheim. Aber man kann beobachten, was Apples Konkurrenten derzeit planen und bauen. Es ist absolut gewaltig. Davon möchte ich Euch heute erzählen. — Im zweiten Teil, den wir nächste Woche senden, wird uns das nützlich sein. Denn dann schauen wir uns Apples eigene Rechenzentren an. Direkt zum Film »
Vier Themen: Zunächst analysieren wir Apples jüngste Quartalszahlen und schauen uns dazu ein paar aufschlussreiche Grafiken an. Zu den Gewinnern zählt unter anderem der Mac, der immer weitere Fans hinzu gewinnt. — Als zweites Thema probieren wir aus, wie gut sich Keynote-Folien automatisch per KI erzeugen lassen. Es steckt noch in den Kinderschuhen, ist aber technisch interessant. — Drittes Thema: Apples Prozessoren werden auf vorhersagbare Weise schneller. Der Anstieg der Leistung ist verblüffend, wenn man sich an die Intel-Ära erinnert, die auch mal längere Durststrecken kannte. — Zum Schluss: Eine spektakuläre Technologie ermöglicht es, verschiedene Apps und Web-Dienste so miteinander zu koppeln, dass eine KI sie benutzen und zu einem Workflow verbinden kann. Ungefähr wie AppleScript, nur automatisch, und im ganzen Web. Offenbar bahnt sich hier die nächste Revolution an. Direkt zum Film »
Im Jahr 2015 kündigte Apple eine neue Strategie an: »The future of TV is apps.« Damit verband sich die Hoffnung, Apple könne nach Mac, iPhone und iTunes Store eine weitere Plattform etablieren. Das Apple TV sollte nicht länger nur eine Streamingbox sein, sondern zur vielseitigen Schaltzentrale im Wohnzimmer werden – mit Apps für Spiele, Shopping und mehr. Auch die neue Fernbedienung mit Touchfeld deutete auf große Ambitionen hin. Zehn Jahre später stellt sich die Frage, was aus dieser Idee geworden ist. Hat Apple tatsächlich das Fernsehen verändert – oder hat sich das Fernsehen schlicht nicht verändern lassen? Direkt zum Film »
Fünf Themen gibt es in dieser Rundschau. Am Anfang vergleichen wir das erste iPhone mit dem futuristischen iPhone Air. Die Unterschiede sind erstaunlich. Dann: Apple baut wieder Server! Juhu! Allerdings nur für den eigenen Bedarf, aber das ist ebenfalls interessant. Offenbar bereitet Apple eine Offensive bei KI vor. Drittes Thema: Liquid Glass wird weniger durchsichtig, aber man benötigt eine Lupe, um es zu erkennen. Viertes Thema: Jörn demonstriert die Programmierung einer komplexen App, ohne eine einzige Zeile selbst zu programmieren. Möglich wird das durch eine KI von Google. Das ist mittlerweile ein großer Trend, der vor Apples Türen nicht Halt machen wird. Und zum Schluss: Apple wird bestohlen! Liquid Glass wurde gekidnappt und auf einem Android-Smartphone installiert! Die Ermittlungen laufen. Direkt zum Film »
Der neue Atlas-Browser von OpenAI ist auf jeden Fall ein Meilenstein in der Computergeschichte. Fast alle Browser-Hersteller kommen in diesen Tagen mit ähnlichen Konzepten auf den Markt. Was ist das Besondere? Das Besondere ist, dass man sehr schnell die gewünschten Informationen erhält. Die KI gibt übersichtliche Antworten, das ist bereits sehr nützlich. Neu ist, dass man Fragen zu der Webseite stellen kann, die man gerade liest. Die KI kennt dabei stets den Kontext der Frage (nämlich den Artikel). Oder man kann gezielt nach einer bestimmten Sache suchen, die sich in einem langen Artikel versteckt, beispielsweise: Was sagt der Artikel über dies und jenes? Noch in den Kinderschuhen steckt eine (spektakuläre!) Funktion, mit der man den Browser sogar von der KI steuern lassen kann. Direkt zum Film »
Samsung wagt den Einstieg in den Markt für XR-Brillen und stellt ein Modell vor, das in Stil und Präsentation stark an Apples Vision Pro erinnert. Die Technik steckt noch in einem frühen Stadium: Das Design wirkt geschlossen, fast wie eine Taucherbrille. Dennoch beeindruckt die Umsetzung, denn gerade bei dieser Art von Hardware sind viele technische Hürden zu überwinden. Mit einem Preis von rund 1.800 Dollar liegt das Gerät deutlich unter Apples Modell, das mehr als doppelt so viel kostet. Diese Preisdifferenz wirft die Frage auf, ob Samsung bei der Ausstattung Kompromisse eingeht oder einen echten Konkurrenten liefert. Wo liegen die Stärken – und wo die Grenzen dieses neuen Produkts? Direkt zum Film »
Der neue M5-Prozessor bietet viele interessante Details, die sich zu entdecken lohnen. Es gibt neue Bausteine, die bestimmte Rechenoperationen dramatisch beschleunigen. Diese Bausteine sind in der GPU angesiedelt, die hochparallel arbeitet. Es hat jedoch nichts mit Grafik zu tun, sondern mit Berechnungen, die für Künstliche Intelligenz wichtig sind. Davon profitieren viele Anwendungen, von der Spracherkennung über Textverständnis bis hin zu lokalen KI-Engines, wie sie Apple derzeit einführt. Wir erklären, wie das funktioniert. Außerdem besprechen wir die vielen weiteren Details, die den neuen Chip besser machen als seine Vorgänger. Direkt zum Film »
Die offensichtliche Antwort lautet: nichts — und sie ist falsch. Der M5-Prozessor verschafft der Vision Pro etwas mehr Luft in genau jenen Bereichen, die vorher zwar funktioniert haben, die aber etwas knapp waren. Der M2 geriet angesichts der enormen Anforderungen leicht an seine Grenzen, und die GPU zwang zu Kompromissen. Der M5 ist deswegen ein passendes Upgrade. Natürlich ist er kein "Game Changer". Die Vision Pro erhielt außerdem ein neues Kopfband, das tatsächlich deutlich angenehmer sein könnte als die bisher verwendeten Bänder. Auch der Preis ist gesunken. Das sind durchaus gute Fortschritte. In der Sendung untersuchen wir alle Details des Upgrades und bewerten, wie überzeugend sie sind. Direkt zum Film »
Das neue iPad Pro mit M5-Prozessor ist ohne Frage eine technische Meisterleistung. Man gewöhnt sich nur allzu schnell daran, dass ein derart dünnes Tablet einen Prozessor aus der M-Klasse haben kann, ohne dabei seine Akkulaufzeit zu ruinieren. Der M5 ist für das iPad ein solides Upgrade. Vor allem werden Anwendungen profitieren, die mit Grafik zu tun haben, denn die GPU erhielt die meisten Verbesserungen. Apple betont bei seinen Pro-Modellen stets die Fähigkeiten, Inhalte zu erzeugen, anstatt sie nur zu konsumieren. Deswegen unterhalten wir uns in der Sendung darüber, was Kunden mit diesen gehobenen Ansprüchen von dem Upgrade erwarten können. Angesichts der hohen Preise muss man das gut überlegen. Direkt zum Film »
Das "kleine" MacBook Pro bekommt als erstes den brandneuen M5-Chip. Über den Chip haben wir eine eigene Sendung produziert, deswegen konzentrieren wir uns in diesem Beitrag darauf, was es nun für das MacBook Pro bedeutet und welche weiteren Verbesserungen auf den Käufer warten. Dabei ist auch die Abgrenzung vom MacBook Air interessant, denn das MacBook Air ist deutlich billiger zu haben. Das MacBook Pro ist ganz schön teuer, vor allem, wenn man es etwas großzügiger ausstattet. Bedenken sollte man auch die maximale Speichergröße von 32 GB RAM — was dann womöglich zur Entscheidung führt, ein nochmals teureres Modell zu wählen, das einen größeren RAM erlaubt. Aber wer mit dem RAM auskommt (und das dürfte auf viele Kunden zutreffen), der bekommt gerade mit dem neuen M5 ein fantastisches Gerät. Direkt zum Film »
Gedacht war es als Rundschau! Doch die Wahrheit ist, dass wir bei einem einzigen Thema hängen geblieben sind, weil es doch interessanter wurde, als wir zunächst dachten. Meta startet gerade durch mit einer neuen Brille in offenem Design. Dieses Konzept soll endlich den Durchbruch bringen, nachdem Meta und Apple mit den geschlossenen Modellen nie richtig erfolgreich wurden. Die Meta-Brille kostet in den USA 800 Dollar (plus Steuern) und ist somit in Reichweite der wagemutigen Nerds. Kann man sich so ein Produkt auch für Apple vorstellen? Das Design ist noch etwas klobig, aber das scheint die Kundschaft nicht zu stören. Das zeigen auch unsere Votings während der Sendung. Was also kann die Brille? Und was hört man von Apple? Direkt zum Film »
Liquid Glass ist ein sehr ambitioniertes und sehr großes Projekt. Erfahrene Beobachter wissen, dass es Jahre brauchen wird, bis die Kinderkrankheiten ausgestanden sind. Es ist also zu erwarten, dass es hier und da noch merkwürdige Kuriositäten gibt oder Dinge, die noch nicht ausreichend durchdacht wurden. Deswegen schrecken wir auch nicht davor zurück, solche Schrecklichkeiten zu zeigen. Oder sind sie vielleicht gar nicht schrecklich, sondern schick, modisch und modern? Wie auch immer man es bewerten mag: Das Bewerten macht bereits Spaß! Wir zeigen in der Sendung eine Reihe von kleinen Unglücken, die uns beim Ausprobieren aufgefallen sind. Wir diskutieren, was wir davon halten und befragen die Zuschauer nach ihrer Meinung. Direkt zum Film »
Langsam aber sicher kann man wieder neue iPads und Macs erwarten. Angeblich sollen sie den neuen M5-Prozessor bekommen. Apples Prozessoren sind spannend, egal ob man gerade ein neues Gerät braucht oder nicht. Was also wird das neue Beast bringen? Ein Leaker aus Russland soll angeblich bereits ein Gerät »bekommen« haben. — Zweites Thema: Immer wieder taucht ein neues Low-Cost-MacBook in den Gerüchten auf. Tatsächlich scheint das eine neue Kategorie bei PCs zu werden: Windows-PCs mit Snapdragon-Prozessor sind teilweise (und nur teilweise) preisgünstig. Steigt Apple in diesen Markt ein? — Drittes Thema: Das berühmte Flint-Center wurde abgerissen! Steve Jobs stellte dort den ersten Macintosh vor. Wir zeigen Bilder. Direkt zum Film »
Der nächste technische Umbruch steht bevor: Apple wird umsteigen auf Prozessoren mit nur 2 Nanometern. Der Aufwand dafür ist gewaltig. Aber warum ist das so? Was macht es so schwierig? Wird nicht ohnehin alles immer kleiner? — Die Antwort ist: Jede technische Generation lässt sich bis zu einem bestimmten Punkt verkleinern. Möchte man darüber hinaus gehen, muss man alles über den Haufen werfen und ganz neue Technologien anwenden: neues Chipsdesign, neue Materialien, neue Fertigungsmethoden. Für Computer-Nerds sind diese Dinge natürlich sehr interessant. In der Sendung zeigen wir, woran die Ingenieure gerade tüfteln und welche Lösungen sie gefunden haben.
Der neue Atlas-Browser von OpenAI ist auf jeden Fall ein Meilenstein in der Computergeschichte. Fast alle Browser-Hersteller kommen in diesen Tagen mit ähnlichen Konzepten auf den Markt. Was ist das Besondere? Das Besondere ist, dass man sehr schnell die gewünschten Informationen erhält. Die KI gibt übersichtliche Antworten, das ist bereits sehr nützlich. Neu ist, dass man Fragen zu der Webseite stellen kann, die man gerade liest. Die KI kennt dabei stets den Kontext der Frage (nämlich den Artikel). Oder man kann gezielt nach einer bestimmten Sache suchen, die sich in einem langen Artikel versteckt, beispielsweise: Was sagt der Artikel über dies und jenes? Noch in den Kinderschuhen steckt eine (spektakuläre!) Funktion, mit der man den Browser sogar von der KI steuern lassen kann.
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