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Manager-Magazin: Apple: Das Ende des Appsolutismus - Mac-TV.de
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  #1  
Alt 15.08.2011, 23:58
mdmtv mdmtv ist offline
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Manager-Magazin: Apple: Das Ende des Appsolutismus

http://www.manager-magazin.de/magazi...774996,00.html

Ich hol' schonmal Popcorn.
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  #2  
Alt 16.08.2011, 12:37
applelizer applelizer ist offline
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Registriert seit: 25.08.2009
Ort: 3Km vor Frankreich
Beiträge: 4.773
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Haben die beim Spiegel abgeschrieben?
__________________
Bin hier zu finden: neckbreaker.de
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  #3  
Alt 16.08.2011, 12:46
mdmtv mdmtv ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 5.874
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Die gehören doch sogar irgendwie zusammen, oder?

Gruß,
Sönke
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  #4  
Alt 16.08.2011, 13:06
Kehring Kehring ist offline
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Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 35
Da wird der Untergang herbeigeredet...oder wenigstens ne Delle im scheinbar ewigen Wachstum von Apple. Ein Schelm wer Böses dabei denkt...
Und diese Egomanen-Geschichte kann man wohl über viele Firmen schreiben.

In ein paar Jahren gibts vielleicht in Ergänzung zu dieser kleinen Ökotabelle zum Abhaken auf den Keynotes dann auch noch eine mit so Punkten wie "fair leadership", "fair pay", "fairplay with suppliers", etc. damit die Kunden wissen, dass sie bei den Guten kaufen
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  #5  
Alt 16.08.2011, 14:03
Paguthan Paguthan ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 30.06.2010
Beiträge: 32
Gerade hat Jörn den Film "Apple und die Presse" veröffentlich und schon kommt ein super Beispiel für Apple typische Berichterstattung wie aus dem Desinformationslehrbuch.

Eigentlich braucht man nach der Einleitung nicht mehr weiterlesen

Artikel kurz zusammengefasst
1. Einleitung: Apple = evangelikale Sekte
Alles ohne Substanz und sinnvolle Begründung

2. Steve Jobs Krankheit

3. Steves Jugendsünden – es fehlt noch sein uneheliches Kind

4. Apple Umgang mit Kunden / Lieferanten
- Telekom, wer schon mal in einem Telekom Laden war wird den Unmut Apples nachvollziehen können. Zitat „Er (Steve) lässt dich wissen das du dämlich bist“ Schon mal in Betracht gezogen das ihr (Telekom) wirklich dämlich seid?

- Musikindustrie, da kommen die Hansel die jahrelang erfolglos versucht haben einen Online-Vertrieb auf die Beinen zu stellen zu Steve mit Marketing-Charts. Bei der Stitzung wäre ich gern dabei gewesen. Ich denke Steve war noch sehr milde, sonst könnten sich diese Schwachmaten heute nicht mehr abfällig dazu äussern

- Samsung, es wird dreist kopiert und dann erregt man sich wenn man verklagt wird

- die armen Verleger – Apple soll die Vertrieb übernehmen, den Zahlungsverkehr und die Distributionskosten für lau und auch noch die Kundendaten an die Verlager geben, gehts noch? Vermarktet eueren Kram doch selber macht Amazon mit dem Kindl store auch. Apple hat nichts dagegen und will dann auch kein Geld.
Ach der Hauptgeschäftsführer hat einen Brief an Eddy Cue geschrieben und den Schwachsinn vorgetragen und keine Antwort bekommen. Ganz böse, konnte man ja ahnen

- Foxconn und die Arbeitsbedingungen, gut das Apples Mitbewerber nicht bei Foxconn fertigen lassen

5. Steve der unkontrollierte Tyrann
Berüchtige Montag Meetings, Entlassung wegen Nichtigkeiten, es fehlt die berühmte Fahrstuhlgeschichte wonach die meisten Mitarbeiter die mit Steve im Fahrstuhl waren danach ohne Job dastanden. Ich frage mich wie Steve noch zum arbeiten kommt bei 50.000 Mitarbeitern. Warum sind eigentlich in der Führungsebene noch soviele langjähige Mitarbeiter, fahren die nicht im Fahrstuhl und schwänzen sie die Montagssitzungen?
Diktatorische Führungsmethoden Bin ich froh das ich in einer Firma arbeite wo jeder Hinz und Kunz sich zur zukünftigen Unternehmensausrichtung äussern kann. Ist sicher beim Manager Magazin genauso, sonst wären solche Artikel undenkbar

6. Steve der Psychopath (Perfektionismus, Kontrollwahn, Arroganz)
Steve bestimmt ALLES inkl. die Farben der Toilettentüren. Wiederspricht sich ein wenig mit Pkt 2, das Steve krank und selten anwesend ist.

7. Apple – Der Monopolist?

8. Apple – die geschlossene Platform
Gibt es sonst nirgendwo, Microsoft phone 7, Sony playstation, Skype, Nokia Symbian, Facebook etc alles offene Platformen. Android ist der Hord der Freiheit

9. Apple und seine Kunden
Der Kunde wird gegängelt, entmündigt, zensiert, seine Bewegungsprofile aufgezeichnet und er wird in einen geschlossenen Kosmos eingefercht, Nebenbei wird der Kunde ausgepresst wie eine Zitrone. Mit Einführung der iCloud Dienste wird auch das Internet nicht mehr funktionieren. Die Kunden sind so bekloppt und merken es nicht einmal. Danke, danke das mir das MM die Augen geöffnet hat

10. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gehen zurück
Dieses ist schlicht gelogen. Aufwendungen sind sogar stark gestiegen. Wenn man diese Kosten aber in Relation zu dem überproportional gestiegenen Umsätzen sieht ergibt sich trotzdem eine Kurve nach unten

Aber warum rege ich mich auf, ist doch immer der gleiche Scheiss. Wenn er Artikel in der Bild-Zeitung oder im goldenen Blatt erschienen wären, kein Problem. In einer Zeitung mit den Namen Manager-Magazin hat dieser Artikel nichts zu suchen. Wie kam man jetzt noch andere Artikel in diesem Blatt ernst nehmen.



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  #6  
Alt 16.08.2011, 14:18
Dundi Dundi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.01.2010
Beiträge: 190
wow @Paguthan.

Nette Zusammenfassung. Vielen Dank.
__________________
Gruß Jörg.
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  #7  
Alt 16.08.2011, 14:30
Daniel Daniel ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 871
Jetzt kommst:
Mac-TV sollt die beiden Redakteure, oder einen der Redakteure mal zu Mac-TV zu einer Diskussion vor der Kamera einladen. Muss ja nicht mal unbedingt live sein. Aber das wäre doch mal was. Nicht um die Redakteure irgendwie fertig zu machen, sondern um an ganz klaren Argumenten zu zeigen, dass vieles was sie da, warum auch immer, geschrieben haben Bullshit ist.

Dann würde ich mir auch mal wieder ein Mac-TVV Ticket kaufen :)
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  #8  
Alt 16.08.2011, 14:30
Kehring Kehring ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 35
Ich hab den Film zwar noch nicht gesehen aber so etwas vermutet.

Letztlich zeigt mir das nur wie verzweifelt der Wettbewerb ist dass Sie per Kampagne versuchen, die Marke als "evil" darzustellen.
Was machen die bloss, wenn Steve nicht mehr da ist ?
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  #9  
Alt 16.08.2011, 15:44
Meta Meta ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 24.08.2010
Beiträge: 1.455
@Daniel: Das ist eine gute Idee.

@Paguthan: Ich teile deine Meinung nicht. Zwar kann es durchaus sein, dass in dem Artikel einiges steht, was falsch ist, jedoch ist IMHO die Art, wie du die Argumente widerlegen willst, typisch für einen Apple-Fanboy und somit komplett einseitig und undifferenziert.

Z.B. finde ich es für höchst arrogant, zu behaupten, die Telekom sei dämlich (/könnte dämlich sein). Denn dies ist sie mit Sicherheit nicht, oder meinst du, dass sich keiner in dem Unternehmen befindet, der über Fachwissen und Kompetenz verfügt?
Weiter geht es mit der Musikindustrie. Diese wurden von dir als ,,die Hansel" und ,,Schwachmaten" bezeichnet.
Als nächstes beleidigst du Samsung indem du ihnen vorwirfst, sie würden dreist kopieren, was nicht stimmen muss (das Gericht hat noch nicht entschieden)... So geht es dann die ganze Zeit weiter. Du beleidigst verschiedene große Organisationen und stellst Apple als den Wohltäter da, der all die anderen Zurückgebliebenen wie der Messiahs Erleuchtung schenkt.
Ich halte dies für höchst einseitig, denn das was du machst, ist das methodisch falsche Verfassen eines Textes. Dein Beitrag scheint mir sehr durch die rosarote Applebrille geschrieben worden zu sein. Diesen Fehler machen die Autoren des Artikels halt nicht.

Genau die Einseitigkeit, welche du kritisierst, findet sich bei dir am deutlichsten.
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  #10  
Alt 16.08.2011, 15:56
OrangeMac OrangeMac ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 17.01.2010
Ort: München
Beiträge: 1.082
@Paguthan: Super Beitrag :)
Hat mir sehr gefallen.

Natürlich muss man Apple wie jede andre Firma differenziert betrachten aber dieses Suchen nach irgerndwas Schlechtem nervt eigentlich nur noch (wie generell in der Presse).

Aber only bad news are good news, so denken viele Journalisten wohl. Es geht ja primär darum das eigene Blatt zu verkaufen.
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