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iMac 2019 - Jetzt haben wir den Salat - Mac-TV.de
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  #1  
Alt 20.03.2019, 08:55
Macker Macker ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.12.2009
Beiträge: 202
iMac 2019 - Jetzt haben wir den Salat

Ganz überraschend - zumindest für mich - gab es dann gestern neue iMacs. Aber eigentlich sind es die alten nur mit etwas mehr „Power“.

Da bei mir nach 10 Jahren eine Neuanschaffung (eigentlich schon länger) ansteht, stellt sich die Frage: Jetzt einen iMac kaufen, bis zum reDesign warten oder doch einen iMac Pro oder ab Sommer einen modularer Mac Pro?

Wenn man schonmal Geld ausgibt, dann soll es auch was Ordentliches sein und zukunftssicher wieder ein paar Jahre halten.

Und nun?
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iMac 27" 2009 | MacBook Pro 13" 2012 | iPad 2 | iPad Pro 12,9" | TV | Syn DS916+ | Beats X | iPhone X | 3 HPs | Garmin Fenix 5X Plus | PB Pro | iMacPro 2017
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  #2  
Alt 20.03.2019, 09:23
Jörn Jörn ist gerade online
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Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 8.064
Und nun könntest Du etwas über Deine geplante Anwendung erzählen.

Brauchst Du wirklich einen Mac Pro oder iMac Pro? Falls ja, würde ich warten, was der neue Mac Pro bringt.

Falls nein, würde ich mir vielleicht tatsächlich einen guten iMac mit i5, i7- oder i9-Prozessor zulegen. Die Preise sind günstig, die Modelle ausgereift. Das sind Modelle, wie es sie nur alle paar Jahre mal gibt, meist am Ende des Modell-Zyklus. Wer weiß, welche unbequemen Revolutionen die nächste Modellreihe bringt. Die braucht dann wieder eine Weile, bis alles stimmt.

Vermutlich dürften die iMacs mit SSD-Speicher für lange Zeit einen guten Wiederverkaufswert behalten. Falls also wirklich ein unwiderstehliches Redesign kommen sollte...

Oder wie siehst Du das?

PS: Ich sehe gerade, dass Du den iMac 27" von 2009 hast. Den habe ich auch. Nachteil: Festplatte, kein Retina. Jedoch: unzerstörbares Arbeitstier, hat alles, kann alles, macht alles. Und ist bereits bezahlt. Da kann man natürlich lässig abwarten. Das war echt gut investiertes Geld.
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  #3  
Alt 20.03.2019, 10:24
Macker Macker ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.12.2009
Beiträge: 202
Meine leistungsintensiven Anwendungen sind aktuell Photoshop, Finalcut und diverse virtuelle Maschinen in Parallels. Und FCP soll auch in Zukunft mit höherauflösenden Videos zurecht kommen, wobei ich das aber auch nicht täglich mache und auch mein Geld nicht damit verdiene.
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  #4  
Alt 20.03.2019, 13:08
QWallyTy QWallyTy ist offline
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Moin,

Was mich ein wenig wundert:

- gute CPU Wahl

Aber warum nur 2 TB / USB-C Ports und kein T2?

T2 nicht zu haben könnte ja momentan noch ein Vorteil sein wenn man bedenkt was da die letzte Zeit alles Probleme gemacht hat aber warum hat er denn weniger TB / USB-C Ports als der mini?

Für ein paar Anschlüsse mehr wäre doch kein komplettes ReDesign erforderlich oder?
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QWallyTy
Mac mini 2018 / iPhone 11 / iPad Pro 2018 / 2 HPs / AW 4 LTE / diverse Sonüsse
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  #5  
Alt 20.03.2019, 13:09
QWallyTy QWallyTy ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Ort: tiefstes Sauerland
Beiträge: 17.758
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Und das Apple 2019 immer noch drehende Platten in den Standard Konfigurationen hat ist doch echt nicht mehr feierlich oder?
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QWallyTy
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  #6  
Alt 20.03.2019, 18:45
gerbro gerbro ist offline
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Registriert seit: 01.02.2010
Beiträge: 234
Zitat:
Zitat von QWallyTy Beitrag anzeigen
Aber warum nur 2 TB / USB-C Ports und kein T2?
Die Online-Gemeinde scheint sich einig zu sein, dass T2 nur bei "SSD only" gegangen wäre. Vielleicht kennt hier jemand den Zusammenhang.

Insgesamt wollte man wohl möglichst wenig verändern. Mir persönlich ist es egal, wie viele Ports da hinten genau dran sind. Irgendjemand beschwert sich dazu immer.

Etwas enttäuscht war ich allerdings schon, dass es nicht "etwas mehr Neues" gibt. FaceID wäre für mich ein Killerfeature gewesen.
Aber ich werde wohl jetzt doch zuschlagen (natürlich mit SSD), komme von einem MBP 2010 (SSD später nachgerüstet). Hätte schon ganz gerne Mojave und wieder etwas mehr Performance.
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  #7  
Alt 20.03.2019, 18:52
Macker Macker ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.12.2009
Beiträge: 202
Wie sieht es denn aus mit der Anzahl der TB-Ports. Ist das eine wichtiges Kriterium? Der iMac Pro und selbst der Mac mini haben 4 davon, wobei beim iMac Pro die offenbar noch getrennt sind, so dass man, wenn man die richtigen auswählt mehr Performance erzielt.
Irgendwie ist der iMac aktuelle Hardware in einem alten Gehäuse mit alten Festplattenoptionen und wenigen Anschlüssen.
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  #8  
Alt 20.03.2019, 20:57
Jörn Jörn ist gerade online
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Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 8.064
Zum T2:

Der T2 enthält den "Festplatten"-Controller; dieser ist üblicherweise Bestandteil des SSD-Moduls, aber Apple benutzt einen eigenen Controller, der sich im T2 befindet. Dieser T2-Controller beherrscht nur SSDs.

Jedoch könnte Apple durchaus den T2 verwenden, und das Controlling der Festplatte einer anderen Komponente überlassen. Aber dann kann man den T2 ebensogut weglassen.

Zu den Modellen mit Festplatten:

Irgendwas hat sich in macOS geändert, sodass Festplatten deutlich langsamer wurden, was Ladezeiten fürs Booten und den Start von Apps angeht. Festplatten finde ich per se nicht schlimm, in manchen Szenarien haben sie immer noch Vorteile. Aber die Unterstützung bei Apple scheint nicht mehr so gut zu sein.

Allerdings, wer Festplatten unerträglich findet, kann ja Modelle mit SSDs kaufen. Es ist ja nicht so, dass Apple keine Optionen böte.

Zitat:
Meine leistungsintensiven Anwendungen sind aktuell Photoshop, Finalcut und diverse virtuelle Maschinen in Parallels. Und FCP soll auch in Zukunft mit höherauflösenden Videos zurecht kommen
Photoshop und Finalcut profitieren von schnellen SSDs und schnellen Schnittstellen. Beides bieten die neuen Modelle. Als CPU sind die i5/i7/i9-Versionen völlig ausreichend. Von der Grafik profitieren diese Anwendungen kaum, allenfalls vom Grafikspeicher. Insofern würde ich Xeons weglassen.

Auch die Anzahl der benötigten Kerne ist nicht so hoch. Sie wäre dann hoch, wenn sich die Aufgaben parallelisieren ließen, aber das ist meist nur beim Export von Videos der Fall, nicht jedoch beim Bearbeiten. Ähnliches ist es bei Photoshop. Die High-End-Konfigurationen mit besonders vielen Kernen machen hier vermutlich keinen Unterschied.

Virtuelle Maschinen brauchen viel RAM. Ich würde daher einen mittelschnellen iMac mit moderat vielen Kernen wählen, und für ordentlich RAM sorgen, vielleicht 32 GB. (Entgegen der Darstellungen in diversen Foren sind 32 GB haarsträubend viel Speicher.) Mit einer schnellen SSD sind etwaige Engpässe sowieso kaum noch spürbar. In meinem Mac Pro habe ich 64 GB, aber ich habe nie eine Anwendung dafür gehabt.
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  #9  
Alt 23.03.2019, 18:33
schlauebohne schlauebohne ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Ort: Holzwickede
Beiträge: 189
Zitat:
Zitat von Jörn Beitrag anzeigen
Allerdings, wer Festplatten unerträglich findet, kann ja Modelle mit SSDs kaufen. Es ist ja nicht so, dass Apple keine Optionen böte.
Allerdings kostet der Aufpreis beim größten 27" iMac noch immer über 100€ von einem 2TB Fusiondrive zu 512GB SSD. Das Update auf 1TB SSD kostet dann schon 650€. Das schiebt den iMac schnell in kaum bezahlbare Gegenden (zumindest für mich).

Ich arbeitet zurzeit am 2011er iMac und merke schon, dass er hier und da in die Jahre gekommen ist. Daher würde ich gerne umsteigen. Ich benötige aber schon min. 1TB internen Speicher (oder ich ändere meinen aktuellen Workflow). Denke gerade über die 2TB Fusiondrive Option nach. Bin mir nicht sicher, ob sich die 650€-Aufpreis wirklich lohnen...
Vielleicht kommen ja nächste Woche ein paar Tests...

Geändert von schlauebohne (23.03.2019 um 20:41 Uhr).
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  #10  
Alt 23.03.2019, 19:41
Jörn Jörn ist gerade online
Administrator
 
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Beiträge: 8.064
Was sollen die Tests ans Tageslicht fördern, was Dir zur Entscheidung hilft?
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