logo
logo
Corona-Endlosthread - Seite 20 - Mac-TV.de
Zurück   Mac-TV.de > Off Topic > Abseits der Computerwelt (Off-Topic)
Registrieren Hilfe Suchen Heutige Beiträge Alle Foren als gelesen markieren

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
  #191  
Alt 03.04.2020, 23:30
hopsing27 hopsing27 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 11.04.2011
Beiträge: 105
Das werde ich nie verstehen, dass man die logistische Meisterleistung, genug frische und hochwertige Lebensmittel, Fleisch, Gemüse, Obst, Brot in so einer Ausnahmesituation in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen, gleich wieder negativ bewertet und nur die krassen Negativbeispiele hervorhebt.
Man könnte auch sagen, dass die Versorgung zum ersten Mal in der langen Geschichte der Menschheit so unfassbar gut sichergestellt ist. Damit ist die vielgescholtene Lebensmittelindustrie durchaus systemrelevant. Nicht auszudenken, was abgehen würde, wenn die Lebensmittel knapp wären.
Ich kann mich noch an meine Großeltern erinnern, die von Hunger erzählt haben. Ich glaube, es gibt für Eltern nichts schlimmeres als die Kinder hungern zu sehen.

Trotzdem wird diese Meisterleistung, hinter der ein unglaubliches Räderwerk steht, überhaupt nicht gewürdigt, sondern in hohem Maße nur negativ gesehen. Selbst Menschen mit geringen Einnahmen und einer großen Familie haben kein großes Problem, die Familie mit durchaus hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen.

Das ist aus meiner Sicht erschreckend, dass selbst hochintelligente Menschen das nur negativ sehen. Sicherlich gibt es in diesem Bereich Umstände, die zu Recht angeprangert werden müssen, aber diese pauschale Negativzeichnung ganzer Berufszweige, die tolle Arbeit leisten, finde ich vollkommen übertrieben. Ein Landwirt ist heute ein studierter Mann oder Frau und die meisten, die dort arbeiten legen es auf keinen Fall darauf an uns mit schlechten Lebensmitteln zu vergiften oder zu schaden.
Mit Zitat antworten
  #192  
Alt 04.04.2020, 00:38
Jörn Jörn ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 8.925
Mit keiner Silbe habe ich die Erzeuger unserer Lebensmittel pauschal negativ bewertet. Ganz im Gegenteil, denn während halb Deutschland sich mit Tütensuppen aus China eindeckt, kaufe ich frisches Obst und Gemüse, möglichst saisonal und von lokalen Erzeugern. Bei Dyck's wird nämlich frisch gekocht.

Es ging darum, abzuschätzen, ob eine Knappheit von Lebensmittel besteht oder sich anbahnt. Daher habe ich darauf hingewiesen, dass wir massiv mehr Lebensmittel herstellen, als hier irgendjemand verbrauchen kann. Das ist erstmal völlig wertfrei. Sicherlich nicht negativ.

Allerdings: Während man diese Informationen sammelt, lernt man zwangsläufig etwas hinzu. Man differenziert und ordnet. Dabei stellt man fest, dass ein Brötchen für 15 Cent zwar einerseits bedeutet, dass sich jeder ein Brötchen leisten kann. Aber es bedeutet auch, dass das Brötchen in China vom Fließband lief und kaum noch irgendwo ein deutscher Bäcker zu finden ist.

Es bedeutet, dass wir unsere Landwirte auf schäbige Weise in eine Abhängigkeit manövriert haben, sodass diese nichts mehr verdienen und sich nur noch damit retten, weitere Unmengen an Chemie auf unsere Äcker zu schütten — obwohl dies die Mengen weiter erhöht und die Preise weiter reduziert. Es ist ein Teufelskreis, der allen schadet. Das kritisiere ich.

Niemand braucht ein Brötchen für 15 Cents! Niemand braucht einen ganzen Sack Kartoffeln für 3 Euro. Das ist schäbig. Alle "kleinen Leute", die damit bezahlt werden müssen, vom Bauer über die Erntehelfer bis hin zur Verkäuferin werden trotz lebenslanger Arbeit im Rentenalter von der Sozialhilfe leben müssen. Das ist gemein.

Ich bin auf dem Land groß geworden. Meine Spielkameraden waren oft Bauernkinder. Wir haben hin und wieder bei der Ernte geholfen oder Steine von einem neuen Acker aufgelesen. Ein Bauernhof hatte damals 20 Kühe und 10 Schweine, sowie rings ums Dorf ein paar Felder. Damit konnten einerseits die Bauern gut leben, andererseits kosteten die Lebensmittel auch nicht mehr als heute.

Aber heute ist ein Bauer selbst mit riesigen Ackerflächen und 100 Kühen nicht mehr in der Lage, auch nur seine eigene Familie zu ernähren. Er lebt von EU-Zuschüssen und Schulden. Da stimmt doch was nicht?

Ich habe nichts gegen effiziente Logistik oder eine leistungsfähige Produktion. Aber es gibt einen Punkt, ab dem geht es abwärts. Da ist es nur noch destruktiv. Das kritisiere ich.

Derzeit sind einige Verbraucher in Sorge, sie könnten nicht genug abbekommen. In Wahrheit bekommt jeder von uns mehr, als ihm zusteht, für weniger Geld, als es tatsächlich kostet.

Es gibt einen Unterschied zwischen Effizienz und Betrug. Ein Mähdrescher ist ein toller Fortschritt, das ist gut! Aber die Entmachtung der Bauern durch ein paar Handelsketten ist in meinen Augen glatter Betrug.

Ein Kilogramm Mehl für 1 Euro ist enorm billig. Das ist gut für alle. Man kann damit 10 runde Pizzen backen, also pro Pizza nur 10 Cents fürs Mehl. Das ist mehr als billig. Beinahe verdächtig. — Aber das Mehl kostet nicht 1 Euro pro Kilo. Sondern 25 Cents. Was soll das? Wem nutzt das?
Mit Zitat antworten
  #193  
Alt 04.04.2020, 01:00
radstar radstar ist gerade online
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 03.02.2008
Ort: Kiel
Beiträge: 2.363
Zitat:
Zitat von QWallyTy Beitrag anzeigen
Das ist am anderen Ende der Welt mit über 24h Flug und viele werden ja schon rechtzeitig die "Flucht" ergriffen haben da sind 12.000 IMHO noch verdammt viele. Vermutlich welche die nicht verstehen das ich Telefone für 1.000 EUR kaufe. Genauso wenig verstehe ich wie man sich freiwillig 24h in ein Flugzeug quetschen kann oder um die 2kEUR für Flugtickets ausgibt.

Klingt hat aber auf Staatskosten würde ich solche "Luxusurlauber" auch nicht wieder nach Hause holen.
Ich möchte mal etwas zum Thema Neuseeland-Urlauber sagen, weil einiges hier in der Wahrnehmung nicht stimmt.
Bis vor knapp 2 Wochen war ich auch dort unten im Urlaub. Wir haben am Sonntag, 22. März, unseren geplanten Emirates-Flug nach Deutschland bekommen. Aus Deutschland haben wir in den Tagen und Wochen zuvor immer Nachrichten von Familie & Freunden bekommen und natürlich auch die Nachrichten verfolgt. Die Situation dort unten war aber komplett anders als hier - zu dem Zeitpunkt gab es dort unten nur 2 stellige Corona-Werte. Die Behörden konnten jeden Fall identifizieren und isolieren (ähnlich wie in Bayern am Anfang). Es bestand also kein Grund zur Panik. Die Reisenden, die wir getroffen haben, waren ebenfalls relativ entspannt, aber jeder hat die Situation beobachtet.
Auch die Fluggesellschaften hatten alles unter Kontrolle. Wir haben stetig überprüft, ob und welche Ziele gestrichen werden. Emirates kündigte das z.B. mit 4 bis 5 Tagen im Voraus an.

An unserem geplanten Abflugdatum (Abflug 19 Uhr Ortszeit) haben wir mittags die Information erhalten, dass der Flug von Dubai nach Hamburg gestrichen wurde. Emirates hat dies getan, ohne dass ein Einreiseverbot für Europäer in Deutschland existierte (wir konnten also aus Neuseeland raus, aber NICHT NACH Deutschland). Wir wurden zum Glück auf einen Flug nach London umgebucht und konnten von dort nach Bremen fliegen. Der Umbuchungsprozess hat aber nicht für alle funktioniert, es wurden ca 30 Leute zurückgelassen, die ursprünglich ein valides Flugticket hatten!
Während unserer Rückreise haben sich dann zwei Dinge geändert:
- Emirates hatte angekündigt den kompletten Flugverkehr ab Mittwoch einzustellen
- Neuseeland hat einen KOMPLETTEN Lockdown für das gesamte Land verkündet um europäische Ausmaße zu verhindern.

Was bedeutet das für die Reisenden?
Es konnte keiner früher nach Hause fliegen, weil die Flieger schlicht voll waren und kein Flugzeug mehr flog!
Und die Leute saßen und sitzen da unten wirklich fest.

Im Übrigen hat ein Neuseelandurlaub auch nicht viel mit Luxus zu tun. Viele, wie ich auch, sparen lange dafür; viele Studenten & fertige Schüler können sich das nur leisten, weil sie dort unten Knochenjobs auf Farmen erledigen und andere erfüllen sich einen Traum.
Jeder kann sich das leisten, sofern er möchte. Hier im Forum kaufen sich viele jedes Jahr ein neues iPhone - von diesen Menschen triffst du dort auf den Campingplatze kaum welche.

Und was willst du machen, wenn möglicherweise Monatelang kein Linienflieger nach Neuseeland kommt und du in einem Hotel gefangen bist? (Emirates hat angekündigt, bis mind. zum 30. Juni nicht dorthin zu fliegen). Dann hat das auch nichts mit „Luxusurlaub“ zu tun, sondern dann verlierst du zu Hause schlicht deinen Job.
__________________
iMac 27", 2.7GHz i5, 256GB SSD, 1TB HDD, 8GB RAM; MacBook Air, 1.8Ghz; Mac OS 10.10.0; iPhone 4s 16GB; iPad 2 32GB Wifi

Geändert von radstar (04.04.2020 um 01:20 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #194  
Alt 04.04.2020, 01:24
Jörn Jörn ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 8.925
@radstar

Krasse Geschichte, vielen Dank für die ausführliche Schilderung!
Mit Zitat antworten
  #195  
Alt 04.04.2020, 01:26
hopsing27 hopsing27 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 11.04.2011
Beiträge: 105
Mir geht es darum festzustellen, dass Samstag Abend beim Rewe so gut wie alles nicht mehr vorhanden ist. Am Montag aber alles wieder aufgefüllt wird. Dies gehört auch einmal gelobt. Es ist systemrelevant.

Leider ist es so, dass die größte Kritik an der Art, ein 80 Millionen Volk zu versorgen, meistens von Städtern geäußert wird, die eine romantische Vorstellung der Landwirtschaft aus früheren Zeiten haben. (der Bauer früher hatte 10 Schweine).

Hier wäre es doch sehr interessant, ob die Verpflegung mit Lebensmitteln, die ausschließlich nach BIO Kriterien hergestellt wurden, auch die Versorgung in Krisenzeiten sichergestellt hätten.

Dies wäre doch einer wissenschaftlichen Untersuchung wert.

Die Brötchen, die ich kaufe, kosten ab 0,35 und mehr. 0,15 sind ein absoluter Dumping Preis, wahrscheinlich aus diesen Selbstbedienungsläden.

In Wirklichkeit ist es doch so (vereinfacht gesagt), dass Errungenschaften der Menschheit, wenn sie nur lange genug selbstverständlich zur Verfügung stehen, immer geringer geschätzt werden. Dinge, von denen unsere Urgroßeltern nicht mal zu träumen gewagt hätten, werden nicht mehr gewertschätzt.
Mit Zitat antworten
  #196  
Alt 04.04.2020, 02:33
Jörn Jörn ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 8.925
@hopsing27

Da kann ich dem Tenor nach zustimmen, ohne jetzt an einzelnen Details herumzunörgeln.

Dein Hauptpunkt scheint zu sein, dass viele Dinge zu selbstverständlich geworden sind, und man sie nur dann bemerkt, wenn's mal klemmt, anstatt auch mal Lob auszusprechen. Dass Regale wieder so schnell aufgefüllt werden, sollte definitiv gelobt werden. Diesen Punkt von Dir verstehe ich und teile ich.

Hoffentlich verstehst Du auch meine Kritik. Mein Punkt ist, dass gute Arbeit auch fair bezahlt werden sollte, und dass die Preise dann immer noch günstig wären.

Nach meiner Wahrnehmung geben die meisten Bauern inzwischen einen Scheißdreck auf unser Lob. Das ist für die meisten Bauern inzwischen blanker Zynismus. Sie würden sich wünschen, dass wir ihre Leistung anerkennen und sie nicht gleichgültig in Mechanismen aufreiben, die destruktiv sind.

Ich persönlich lege Wert auf frisches Obst und Gemüse, weil ich im Grunde auch nichts anderes einkaufe, seit ich meinen Ernährungsplan mal entrümpelt habe. Die Qualität im hiesigen REWE ist atemberaubend: Alles glänzt und strahlt und ist hübsch anzusehen. Man kann leicht sehen, wie viel Arbeit darin steckt.

Gerade deswegen bricht es mir das Herz, wenn ich Reportagen wie z.B. "Europas dreckige Ernte" sehe. Dort sagt ein Zucchini-Produzent (ab Minute 17:00), er bräuchte 60 Cents pro Kilo, um davon leben zu können. 60 Cents! Meine Güte! Das ist ja wirklich lächerlich billig. Davon werden 3 Personen satt.

Bezahlt wurden ihm statt 60 aber nur 14 Cent. Warum? Einfach so. Die Handelsketten haben die Macht. Der Bauer erzählt, dass der Preis sogar mal nur 3 Cent pro Kilo betrug. Natürlich kann man die Zucchini zu diesem Preis nur wegschmeißen. Allerdings: 3 Cents sind besser als nichts. Und so verkauft er seine Ernte für 3 Cents. Für 1,6 Tonnen bekam er 48 Euro. Das ist schäbig.

Es ist nicht nur schäbig, sondern es ist dumm. Denn wer soll später seine Rente bezahlen? Das sind fleißige Leute, die den ganzen Tag arbeiten. Aber wir behandeln sie wie den letzten Dreck. Die Zucchini wollen wir natürlich trotzdem.
Mit Zitat antworten
  #197  
Alt 04.04.2020, 13:36
QWallyTy QWallyTy ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Ort: tiefstes Sauerland
Beiträge: 18.086
QWallyTy eine Nachricht über AIM schicken
@Radstar
danke für den Bericht aus erster Hand / von vor Ort.
__________________
QWallyTy
Mac mini 2018 / iPhone 11 / iPad Air 4 / AW 6 LTE Nike / diverse Sonüsse
Mit Zitat antworten
  #198  
Alt 04.04.2020, 13:41
cordcam cordcam ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.04.2010
Beiträge: 2.636
Das heißt doch, es gibt einfach zu viele Bauern in der EU. Zu viele, die durch Subventionen am Leben gehalten werden. Hier versagt der so oft vielbeschworene Markt. Nein, er wird ausgehebelt.

Warum wird so arg subventioniert? Weil die Tierverwertungsindustrie einen so hohen Bedarf hat. Man muss sich klar machen, dass man ca. 15 Kilogramm Getreide benötigt, um nur 1 Kilo Rindfleisch „herzustellen“.

Das ist der Grund, warum die EU so viele Bauern braucht und eigentlich nicht lebensfähige Betriebe erhält.

Setze die Subventionen auf 0 und die Preise werden sich in kürzester Zeit normalisieren.
Mit Zitat antworten
  #199  
Alt 04.04.2020, 19:28
woreich woreich ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 865
Ehrlich gesagt ist mir lieber, es gibt zu viele Bauern und Produzenten von Lebensmitteln, als eine auf Kante, maximalen Profit und Effizienz genähte Lebensmittelindustrie, die durch geringste natürliche, biologische oder wirtschaftliche Unwägbarkeiten abstürzen kann. Die landwirtschaftlichen Subventionen müssen dafür sorgen, dass die Ernährung der Bevölkerung sichergestellt ist - auch gegen Marktmechanismen.
Dazu muss es einen eine gewisse Vielfalt geben und dazu gehören auch kleine Bauern. Obendrein wird dadurch das für uns alle lebensnotwendige Grundwissen dieser Berufe erhalten. Unsere Generationen haben eh das Glück, dass sie keine irische Kartoffelfäule samt Hungerstod mehr zu fürchten braucht. Aber denken wir mal ganz kurz an Corona. Was passiert, wenn plötzlich Getreide weltweit wegen ähnlicher Umstände ausfällt und ungenießbar wird? Nein Danke.
Schon mal überlegt, was passiert, wenn in den Great Planes der USA wegen zunehmender Tockenheit die dortige Landwirtschaft ausfällt oder etwa in China, welche Auswirkungen nur 10 % weniger Weizen auf dem Weltmarkt hätten und danach auf uns alle?
Wie erleben doch ständig, dass eine preis- und profitgetriebene Nahrungsmittelindustrie am liebsten Einheitssamen und Einheitsvieh hätten, weil das ja so billig und einfach ist - ja kurzfristig. Ich meine, dagegen muss angestunken werden.
Mit Zitat antworten
  #200  
Alt 04.04.2020, 20:27
cordcam cordcam ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.04.2010
Beiträge: 2.636
Die landwirtschaftlichen Subventionen stellen nicht die Ernährung der hiesigen Bevölkerung sicher, sondern sie stellen sicher, dass die Fleischproduzenten genügend Futter für die Tiere bekommen, damit Deutschland jedes Jahr Fleischexportweltmeister bei Schweinefleisch wird.

Geändert von cordcam (05.04.2020 um 17:35 Uhr).
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu




Powered by vBulletin® Version 3.6.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2020, Jelsoft Enterprises Ltd.