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Florian Raabe 14.08.2021 11:13

Florian studiert mit Apple - Tipps und Kniffe
 
Hallo Zusammen,

Ich habe mich dazu entschlossen mein BWL-Studium parallel zur Arbeit über eine private Uni abzuschließen. Die Vorlesungen, Tutorien und Klausuren finden online statt und müssen mithilfe eines Rechners beackert werden.
Eigentlich wollte ich mit dem Kauf eines MacBooks noch bis zum Herbst und den eventuellen neuen Pro-Geräten warten, aber da ich aktuell gar keinen Mac besitze und die Back-to-School-Aktion noch läuft, habe ich mich zum Kauf eines MacBook Pro 13 Zoll mit M1 entschlossen. Dazu habe ich mir bei Amazon eine günstige Tasche zum Schutz bestellt, Apples Leder-Case für 199€ erscheint mir doch etwas zu teuer, zumal ich keine Möglichkeit hätte, das Ladegerät zu verstauen.
Zudem habe ich noch mein iPad Pro aus dem Jahr 2018, was sich super zum PDF-ansehen und bearbeiten eignet.

Für Hausarbeiten und Ähnliches werde ich wohl Word auf dem Mac installieren müssen, aber damit kann ich leben.

Da ich gern unterwegs lerne, habe ich mit meinem iPhone und 5G eine tolle Anbindung in Kassel und kann Videos rasend schnell herunterladen.

Da die Anzahl der Dokumente und Daten recht hoch ist, werde ich mir eine recht komplexe Ordnerstruktur anlegen. Diese soll sich am besten über einen Online-Dienst in die Cloud permanent hochladen und aktualisieren. Zudem soll sie ganz normal im Mac-Dateisystem integriert sein. Habt ihr Ideen, wie man das gut umsetzen kann? Dropbox traue ich zwar, aber vielleicht gibt es noch andere Lösungen.

Falls ihr noch weitere Tipps für mich habt, schreibt sie gern. Bei den nächsten technischen Fragen (und die werden definitiv kommen) werde ich mich wieder über einen Post melden.

Vielen Dank und genießt den Sommer,

Euer Florian

Jörn 14.08.2021 14:27

Bis zum Herbst kannst du ja auch das kleine MacBook aus dem Studio ausleihen, das mit Intel Prozessor. Und wenn Apple die neuen Geräte herausbringt, kannst du dich ja endgültig entscheiden.

mleis 14.08.2021 16:17

Wenn du sowieso auf MS Office angewiesen bist und die 365-Variante nimmst, hast du ja schon 1 TB Cloud-Speicher, den du eben mal so "obendrauf" bekommst. Bei deinem Arbeitgeber gibt es ja die Family-Version mit 6 Benutzern (und dann auch 6 x 1 TB Cloud-Speicher) immer mal für ca. 50 Euro und damit zum um die Hälfte günstiger als von MS direkt. Wenn man sich das noch mit 2, 3 Leuten teilt, ist das alleine für den Cloud-Speicher schon ein verdammt guter Deal. Oft bekommt man die Lizenzen dafür aber auch schon von der Uni kostenlos gestellt.

Ansonsten mache ich alles was Ordner-Sync etc. angeht über mein NAS. Wenn man sich damit mal auseinandersetzen will, bekommt man viele Features, nebst Speicherung viel größerer Datenmengen in den eigenen 4 Wänden mit ebenso problemlosem Remotezugriff auf iPad & Co. (ist auch in die Dateien-App direkt eingebunden). Wenn du da Lust hast, in diese Richtung zu gehen, kann ich dir gerne Tipps geben, worauf zu achten ist. Habe das bisher nicht bereut.

Einen Macbook-"Notkauf" hätte ich an deiner Stelle im Moment auch eher vermieden.

Neo 14.08.2021 16:33

Möchte zum Verwalten/Bearbeiten/Kommentieren von Dokumenten die App GoodNotes ins Spiel bringen. Ich bin mit deren Pencil-Zusammenspiel immer noch zufriedener als bspw. mit Apples eigener Notizen-App.

Die Dokumente lässt Du in GoodNotes primär über die iCloud über alle Geräte inkl. Mac synchronisieren, sofern ein OneDrive zur Verfügung steht, kann GoodNotes dort noch zusätzlich ein Backup Deiner Dokumente ablegen.

Wünsche Dir angenehmen Thrill im Studium! ;-)

Florian Raabe 15.08.2021 07:23

Zitat:

Zitat von Jörn (Beitrag 267532)
Bis zum Herbst kannst du ja auch das kleine MacBook aus dem Studio ausleihen, das mit Intel Prozessor. Und wenn Apple die neuen Geräte herausbringt, kannst du dich ja endgültig entscheiden.

Okay, das klingt sinnvoll, dann machen wir es so. Deal!

Florian Raabe 15.08.2021 07:28

Mleis,

Über ein NAS hatte ich auch nachgedacht, das wäre vor allem durch die redundanten Festplatten sehr interessant. Gerne kannst du mich hier mal beraten! Ich hatte mir vor einiger Zeit mal von Western Digital ein System angeschaut, auf das man auch von unterwegs zugreifen konnte, heißt glaube ich private Cloud oder so ähnlich. Ist sowas zu empfehlen?

Der große Speicher von Office 365 ist ebenfalls sehr interessant, wusste ich nicht, dass dort so viel inkludiert ist. Danke für den Hinweis!

Florian Raabe 15.08.2021 07:31

Neo,

GoodNotes habe ich tatsächlich auf dem iPad vor einiger Zeit mal genutzt, war da auch sehr angetan. Allerdings fehlte mir zu dem Zeitpunkt das Anwendungsszenario, deshalb habe ich wieder Abstand davon genommen. Aber ich werde die App mal rauskramen, vielen Dank für deinen Tipp!

Jörn 15.08.2021 09:26

Ob man sich neben Beruf und Studium noch mit einem NAS und der MS-Cloud herumschlagen möchte? Das Problem ist doch nicht der Speicherplatz, sondern dass alles reibungslos integriert ist, sodass man sich nicht darum kümmern muss. Ich würde einfach die iCloud benutzen, denn gerade zur Integration von Mac und iPad wurde es ja entwickelt.

Florian Raabe 15.08.2021 10:49

Da hast du natürlich auch wieder recht! Aber dann muss ich auf jeden Fall auf den 2TB-iCloud-Speicher erweitern, bin aktuell mit den 200GB schon knapp an der Grenze.

Auf der anderen Seite ist ein NAS natürlich auch ein tolles Spielzeug und es steht in meiner Wohnung, was die Daten eben für mich auch halbwegs sicher und verfügbar macht…

Neo 15.08.2021 11:35

Gibt auch bestimmte NAS, die kompatibel zu Time Machine sind, auch nicht zu verachten.

:Obacht:

Florian Raabe 15.08.2021 11:49

Zitat:

Gibt auch bestimmte NAS, die kompatibel zu Time Machine sin
Das wäre sicher ganz interessant, insgesamt sollte es nicht zu wartungsintensiv sein und am besten wäre, wenn ich auch von außerhalb meines Netzwerkes auf das NAS zugreifen könnte.

mleis 15.08.2021 12:03

Zitat:

Zitat von Jörn (Beitrag 267549)
Ob man sich neben Beruf und Studium noch mit einem NAS und der MS-Cloud herumschlagen möchte?

Es ist natürlich immer eine Frage, inwiefern man auf so ein kleines Projekt "Lust" hat, deshalb würde ich dazu auch niemanden überreden wollen. Bei Technikinteressierten sollte man es aber auf jeden Fall erwähnt haben, weil die meisten, die diesen Schritt gehen, da auch viel Spaß dran haben und hinterher die Vorteile nicht mehr missen möchten. Es hängt eben auch immer vom Einsatz und den Anforderungen ab. Außerdem spielt auch die Internetanbindung eine Rolle.

Ich zähle einfach mal ein paar Vorteile auf, die sich für mich persönlich ergeben haben.

- fast beliebig erweiterbarer Speicherplatz (für meine 18 TB hier müsste ich in einer externen Cloud ein Vermögen bezahlen jeden Monat)
- maximale Performance, wenn ich zuhause bin (über 10 GBit/s sichere ich mit ca. 600 MB/s auf das RAID. Mein Internet-Upload würde 0,6 MB/s schaffen)
- Sync meiner Dokumente-Ordner über alle Geräte
- separates TimeMachine-Volume mit 6 TB, auf das alle Macs sichern
- zusätzlich automatisiertes externes Backup der wichtigsten Daten DSGVO-konform auf Synology C2
- problemloser Zugriff von unterwegs über diverse iOS-Apps für Dateien, Fotos, Videos nebst Integration in die Dateien-App von iOS
- eigener Mail-Server, auf dem mein gesamtes Mail-Archiv der letzten 20 Jahre liegt (auch von unterwegs über eine App immer dabei und durchsuchbar)
- über einen Docker-Container läuft der Controller meines Wifi-Systems direkt auf dem NAS. Wieder ein Gerät gespart.

Wie gesagt, es kommt immer auf das Anforderungsprofil an, aber wie Florian schon vermutet hat, für mich und viele andere ist es auf jeden Fall ein tolles Spielzeug. :-D

Zitat:

Das wäre sicher ganz interessant, insgesamt sollte es nicht zu wartungsintensiv sein und am besten wäre, wenn ich auch von außerhalb meines Netzwerkes auf das NAS zugreifen könnte.
Außer immer mal ein Update laufen zu lassen, warte ich da eigentlich gar nix. Der Zugriff von unterwegs ist mit zwei Klicks eingerichtet und klappt auch, ohne dass man solche Dinge wie feste IP oder Domain hat. Das System erkennt automatisch, ob du gerade lokal im Netzwerk bist und "direkt" zugreifen kannst oder unterwegs und dann extern zugreifst. Der einzige Unterschied ist, dass der Zugriff von unterwegs natürlich von meinem Upload begrenzt ist. Da ist dann das Lesen von einem externen Cloud-Anbieter evtl. schneller, weil die natürlich eine andere Internetanbindung haben als ich mit meinem Klingeldraht zuhause. ;-) Das macht allerdings nur bei großen Daten einen merklichen Unterschied, und da ist mir der schnelle Zugriff von zuhause aus wesentlich wichtiger.

Auch der TimeMachine-Dienst in zwei Minuten konfiguriert und wird von macOS sofort als Sicherungsziel erkannt.

Neo 15.08.2021 12:40

Das dürfte ein NAS von Synology sein, oder?

woreich 15.08.2021 13:51

Bitte vorsichtig beim direkten Zugang zu Consumer-NAS aus dem Internet via Portfreigaben.

Ich kenne aktuell 2 Fälle im weiteren Bekanntenkreis, deren NAS übernommen wurden. Sie hatten lediglich nicht zeitnah upgedated.

mleis 15.08.2021 14:06

Zitat:

Zitat von Neo (Beitrag 267554)
Das dürfte ein NAS von Synology sein, oder?

Korrekt. In meinem Fall ein DS1517+ mit 10GbE-Karte. Aber das dürfte für den hier benötigten Zweck etwas oversized sein. :innocent:

Florian Raabe 15.08.2021 16:34

Zitat:

Zitat von mleis (Beitrag 267557)
Korrekt. In meinem Fall ein DS1517+ mit 10GbE-Karte. Aber das dürfte für den hier benötigten Zweck etwas oversized sein. :innocent:

Welches NAS könntest du mir denn empfehlen? Also auf so ein Projekt hätte ich schon Lust und es würde für meine Aufgaben und Backup-Lösungen sicher gut funktionieren. Wenn ich ein NAS mit zwei Festplatten nehmen würde, könnten sich diese ja spiegeln, um Ausfallsicher zu sein. Redundanz ist schließlich immer gut!

mleis 15.08.2021 16:51

Die "Großen" in dem Markt sind Synology und QNAP. Beide haben sehr gute Geräte, ich hab mich halt irgendwann für Synology entschieden.

Ich würde auf jeden Fall mindestens die Plus-Serie nehmen (die haben dann Intel-CPUs). Die ganz günstigen haben sehr schwache ARM-CPUs, die für alles, was über Dateifreigaben hinausgeht, seehr träge sind und keinen Spaß machen.

Das kleinste Modell, mit dem man schon sehr weit kommt, wäre also ein 220+. Das 720+ ist ähnlich, hat aber 4 statt 2 CPU-Kerne und lässt sich außerdem mit einem Expansion-Unit um 5 weitere Laufwerke erweitern, falls man dazu mal Lust hat oder es braucht. Es kann gut sein, dass man irgendwann mal sehr froh ist, diese zusätzlichen 100 Euro investiert zu haben. Dann ärgert man sich auch nicht, dass man nicht gleich mit einem 4-Bay-Gerät (420+ aufwärts) eingestiegen ist.

Man hätte eben dann den Vorteil, dass man zum Beispiel mit 4 Bays ein RAID 5 machen kann und hat eine deutlich höhere Leistung UND mehr Speicherplatz, wobei trotzdem eins der vier Laufwerke ausfallen darf. Aber man muss ja auch am Anfang nicht gleich übertreiben, das kann dann alles recht schnell ins Geld gehen..

Jörn 15.08.2021 17:47

...und hier zum Vergleich die iCloud-Version:

Klick.

Fertig.

mleis 15.08.2021 17:59

Schön wär's.. Würde ich sofort nehmen.

Wo ist denn TimeMachine in der Cloud für Macs? Mit "richtigen" Datenmengen und so, dass man auch ohne Gigabit-Anschluss nicht noch 8 Stunden warten muss, bis das Projekt gesichert ist?

Es gibt leider so einige Felder, in denen Apple kein Angebot hat. Da bleibt einem ja dann keine Wahl, als sich anderweitig umzuschauen, welche Lösungen es gibt.

Wo für Florian dann mehr Vorteile liegen, das muss er selber entscheiden. Für den einfachen Sync von ein paar Word-Dateien über mehrere Geräte braucht man heute sicher kein NAS mehr, das ist wohl wahr.

Jörn 15.08.2021 20:10

Ein NAS hat viele Vorzüge.

Auf einen Unterschied sollte man hinweisen: Es ist, was die Dateiverwaltung angeht, einfach ein Server. Die Dateien liegen auf dem Server. That's it.

Die iCloud (und andere Dienste) sind mehr als das. Es handelt sich bei der iCloud um lokale Dateien, die auf einen Server synchronisieren. Dateien können auch gleichzeitig auf mehreren Geräten geöffnet sein, ohne dass es zu Konflikten käme (dies gilt für iWork-Apps).

Obwohl es lokale Dateien sind, werden Änderungen, die anderswo stattfanden, erkannt. Die lokale Datei aktualisiert sich entsprechend. Diesen Komfort, dass man immer aktuelle Dateien und Verzeichnisse hat, bezahlt man bei klassischen Server-Systemen damit, dass nur der Server die "gültige" Datei hat. Es gibt also nur Remote-Dateien bzw. Remote-Verzeichnisse. Wenn man es aber doch mal also lokale Datei verwenden möchte, beginnen umständliche Probleme. Denn das wären Kopien. Und das möchte man vermeiden.

Die iCloud erkennt auch Ordner, an denen man aktuell arbeitet. Diese werden auf dem Mac stets aktuell gehalten und geladen. Sobald man mit diesen Dateien arbeiten möchte, sind die Downloads usw. bereits erfolgt. Andere Ordner, die man derzeit nicht benötigt, verhalten sich passiv, bis man wieder aktiv damit arbeitet. Ein sehr cleveres System.

NAS-System bieten sicherlich viele Vorteile. Beispielsweise sehr große Speicher und Backup-Volumes. Aber als Dateiserver sind sie in den 90ern stecken geblieben. Das ist ungefähr so, also würde ich mich mit dem iPad auf meinen alten Xserve verbinden.

:-)

mleis 15.08.2021 20:30

Zitat:

Obwohl es lokale Dateien sind, werden Änderungen, die anderswo stattfanden, erkannt. Die lokale Datei aktualisiert sich entsprechend. Diesen Komfort, dass man immer aktuelle Dateien und Verzeichnisse hat, bezahlt man bei klassischen Server-Systemen damit, dass nur der Server die "gültige" Datei hat. Es gibt also nur Remote-Dateien bzw. Remote-Verzeichnisse. Wenn man es aber doch mal also lokale Datei verwenden möchte, beginnen umständliche Probleme. Denn das wären Kopien. Und das möchte man vermeiden.
Das ist so nicht korrekt. Auch bei den modernen NAS-Systemen gibt es Dienste, die genau das abbilden. So mache ich das mit meinem Dokumenten-Verzeichnis seit 7 Jahren. Bei Synology heißt der Dienst "Drive". Ich kann dort festlegen, welche Verzeichnisse stets synchron gehalten werden sollen. Wenn man möchte, kann man bestimmte Dateitypen ausschließen oder die Dateigrößen begrenzen. Diese Ordner werden dann in einer dauerhaften Zwei-Wege-Synchronisierung auf dem neuesten Stand gehalten, inkl. Konsistenzprüfung und wenn man möchte Versionierung. Seit einigen Jahren läuft das absolut problemlos. Auch von unterwegs aus werden Änderungen an diesen Ordnern direkt aktualisiert, sofern ich eine Internetverbindung habe. Unter iOS gibt es ebenfalls eine Drive-App, oder ich binde das Ganze einfach direkt in die Dateien-App ein. Und wer auch mit Linux oder Windows arbeiten muss, kann die Synchronisierung auch OS-übergreifend nutzen.

Für die ständig genutzen Ordner will ich auch an lokalen Dateien arbeiten und nicht immer nur ein gemountetes Netzwerk-Volume haben.

Ich will hier übrigens kein iCloud-Bashing betreiben. Ich nutze die iCloud für gewisse Dinge sehr gerne, das von dir angesprochene gleichzeitige Arbeiten von mehreren Benutzern an einer Datei geht sicher auch nur mit in der Cloud verwobenen Diensten. Aber ein modernes NAS mit einem klapprigen Server aus den 90ern zu vergleichen, ist schon etwas unfair. ;-)

Jörn 15.08.2021 20:50

:-)

desELend 16.08.2021 00:05

Zitat:

Zitat von mleis (Beitrag 267566)
Bei Synology heißt der Dienst "Drive".

Hallo das klingt interessant, ist das der "Synology Drive Server"?

mleis 16.08.2021 00:49

Ja, genau. Das ist das Paket, das auf dem NAS läuft. Auf Macs und PCs muss dann der Synology Drive Client installiert werden. Für iOS und Android heißt die App ebenfalls Synology Drive.

desELend 16.08.2021 08:09

Danke für den Tipp, werd ich ausprobieren.

Florian Raabe 19.08.2021 16:28

So, mal ein kleines Update an dieser Stelle.
Es hat sich herausgestellt, dass meine Uni Office 365 kostenlos zur Verfügung stellt und ich somit auch 1 TB Cloud-Speicher zur Verfügung stellt. Den werde ich nun vernünftig im Mac integrieren und dann lasse ich das erstmal so laufen.
Da diese Möglichkeit kostenlos ist (oder in der hohen Gebühr der Privatuni enthalten, wer weiß…), werde ich vorerst auf ein NAS verzichten. Wenngleich mich dort die technische Spielerei reizen würde. Aber eins nach dem anderen. Sobald meine ersten Zoom-Meetings stattgefunden haben, werde ich berichten!

Jörn 19.08.2021 17:11

1 TB?

1 TaliBan?

Pass gut auf, dass sie Dir Speicher geben, und nicht so einen bewaffneten Zauselbart!

Einem Freund von mir ist das passiert, da sitzt jetzt die ganze Zeit so ein Typ in der Küche.

Jörn 19.08.2021 18:24

Besser sind 200 kB.

kB steht für kölsches Bier.

Vielleicht kannst Du es umtauschen.

Neo 19.08.2021 18:24

Vielleicht sind sogar 5 oder 6 TB möglich, mit jeweils eigener email-Adresse!

Florian Raabe 20.08.2021 17:47

Ich finde 1 TB Online-Speicher tatsächlich sehr großzügig. Gerade, wenn man bedenkt, dass Cloud-Storage früher mal sehr teuer und kostbar gewesen ist!

Neo 20.08.2021 20:17

Das OneDrive ist zu den aufgerufenen Preisen geschenkt.
Würde Dir aber zusätzlich den Einsatz von Cryptomator oder Boxcryptor empfehlen.

desELend 21.08.2021 13:11

Zitat:

Zitat von Florian Raabe (Beitrag 267669)
dass Cloud-Storage früher mal sehr teuer und kostbar gewesen ist!

Ich kann mkich noch erinnern als HDD Speicher 1DM/MB gekostet hat :-)

Florian Raabe 21.08.2021 15:12

Zitat:

Zitat von desELend (Beitrag 267674)
Ich kann mkich noch erinnern als HDD Speicher 1DM/MB gekostet hat :-)

Ich bin erst in den Computermarkt eingestiegen als HDD 1GB bei ca. 10 Euro lag :-)

Jörn 21.08.2021 20:33

In welchen Computermarkt bist Du denn eingestiegen? Hat man Dich geschnappt?

desELend 22.08.2021 11:41

386 Triumph Adler, man konnte schneller als die Ausgabe am Monitor Schreiben und Word auf DOS war die killer App.

Florian Raabe 22.08.2021 14:46

Ein Wahnsinn! :)

desELend 22.08.2021 20:44

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Zitat:

Zitat von Florian Raabe (Beitrag 267681)
Ein Wahnsinn! :)

Die gute Zeit begann aber erst mit dem G4 Cube und dem Studio Display :-)

Florian Raabe 22.08.2021 22:54

Wow, tolles Bild! Warum hast du dich damals für das Modell entschieden?

desELend 22.08.2021 23:28

Ich würde ja jetzt gerne sagen, ich wollte einen leisen, leistungsstarken Computer. Aber wenn ich ehrlich bin War Steve mit seinem Talent - Bedürfnisse zu wecken wo zuvor keine waren - und Phill mit seiner Werbung - Power in a 8 inch Cube - dafür verantwortlich :-)

Nachdem ich das Teil dann hatte war es aber wirklich die Power und das flüsterleise Konzept in verbindung mit dem Digitalen 17" TFT. So etwas geb es vorher und auch noch lange nach dem Cube nicht mehr.

Am liebten würd ich jetzt in den Keller gehen das teil anschliessen hochfahren und abschlecken.

Florian Raabe 23.08.2021 15:30

Schöne Geschichte!
Ich finde das Design auch wirklich gelungen - zur Power kann ich wenig sagen, weil ich den damaligen Markt nicht einschätzen kann. Aber allein das Design deutet ja schon an, wie fix der Cube damals war!


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