@ User-ID
Welche unterschiedliche Zielgruppen? Wenn Du damit meinst, Avid wäre eher für (semi-)professionelle Anwender gedacht, dann haben sie ihre Zielgruppe schon allein mit der Limitierung auf maximal 720p wohl ziemlich verfehlt, oder? iMovie ist hingegen zu 1080p in der Lage, bietet aber weniger Funktionalität als Avid Studio. Daher hinsichtlich Avid: Netter Ansatz.
Wie auch immer, wenn die Funktionaität von Final Cut Pro X auf dem iPad zur Verfügung steht, und vorausgesetzt, die Mac-Version ist dann nicht wieder meilenweit vorweg, überdenke ich noch mal meine nicht vorhandene Überschwänglichkeit hinsichtlich iOS Video Editing. Bis dahin halte ich es eher mit der pragmatisch realistischen Beurteilung.
Zunächst mal sollte es eh möglich sein sein, anderes Footage als das einer Point & Shoot Kamera oder des iPhones (MP4 only) importieren zu können, bis dahin ist alles eh nur eine nette Spielerei, egal ob es von Apple, Avid, Adobe, oder wem auch immer kommt.