Google I/O 2013: Die Highlights der Google-Keynote
Jedes Jahr veranstaltet Google eine große Keynote, um neue Dienste vorzustellen und die Entwickler auf das nächste große Ding einzuschwören. Weil Google so viele interessante Projekte hat, dauert das Epos mehr als 3 Stunden, folglich sind wir dankbar, dass Gerd Ohlweiler die wichtigsten Neuheiten für uns zusammenfasst. Es gibt einen neuen Musik-Abo-Dienst, eine neue Version der Google Maps, eine verbesserte Version von Google Plus, eine Art Siri-Klon für den Desktop (!) und einiges mehr. Die meisten Angebote sind erst etwas später öffentlich zugänglich, aber wir haben jede Menge Videos, Fotos und Webseiten gesammelt, damit man sich einen Eindruck verschaffen kann.
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Es ist offensichtlich, dass die mobilen Geräte mehr und mehr jene Aufgaben übernehmen, die früher dem klassischen PC vorbehalten waren. Aber ist das iOS auch fit für diese Aufgaben? Derzeit funktionieren viele wichtige Arbeitsabläufe noch nicht richtig oder sind zu umständlich. Die Geräte könnten mehr, aber das Betriebssystem erlaubt es nicht. Sind diese Beschränkungen wirklich notwendig? Sind sie noch zeitgemäß? Müsste sich Apple nicht auch den Bedürfnissen der fortgeschrittenen Anwender öffnen? Bastian Gruber, Redakteur der Webseite MacBug.de, diskutiert mit uns über die Zukunft des iOS. (Dienstag 21:49 Uhr)
Reklame, Reklame, Reklame! Amazon vergleicht gerade ziemlich frech das eigene Kindle-Tablet mit dem iPad. Dabei wird suggeriert, dass man kaum einen Unterschied feststellen könne, außer dass das Amazon-Tablet nur die Hälfte koste. Ist das korrekt oder stimmt da was nicht? Nächstes Thema: Die Telekom macht ebenfalls Werbung, und zwar für die bevorstehende Drosselung und Preiserhöhung. Kein Scherz! Das schauen wir uns genauer an. Danach atmen wir tief durch und betrachten ein paar Design-Studien zur möglicherweise zukünftigen Apple-Uhr. Möchte man sowas haben? Zum Schluss präsentieren wir ein paar kuriose Werbespots von Microsoft. Kommentar überflüssig. (Dienstag 18:58 Uhr)
Microsoft war sich durchaus bewusst, dass man den Kunden die neue Metro-Oberfläche erst erläutern und schmackhaft machen muss. Aber das ist ja kein Problem, schon gar nicht, wenn man mal locker 500 Millionen Dollar für Marketing ausgeben kann und zudem noch die gesamte PC-Presse als willige Helfer im Rücken hat. Und so furchtbar kompliziert sind die paar bunten Vierecke nun auch wieder nicht. Dennoch: Microsofts Plan scheint bisher nicht aufgegangen zu sein. Woran liegt das? Wieso ist die massive Werbung nicht in der Lage, die Kunden zu interessieren oder zu begeistern? Wir untersuchen ein paar besonders häufig ausgestrahlte TV-Werbespots. (Dienstag 9:13 Uhr)
Mit dem großartigen Software-Roulette probieren wir ein neues Format, bei dem wir in schneller Folge interessante Apps für den Mac und die iOS-Geräte vorstellen. Es ist sozusagen eine "Rundschau", aber speziell für Software. Diesmal dabei: 1) Pulse, der erstaunliche Newsreader für iOS. 2) Slideshow Movie Maker für den Mac. 3) Zello, eine pfiffiges Walkie-Talkie fürs iPhone. 4) ColorSnap Studio: Bemale Deine Wohnung mit neuer Farbe und simuliere es zuvor mit dieser iPad-App. 5) Programmieren für Kinder mit Hopscotch, einer netten iPad-App. 6) Verwandle Denen Fernseher in einen Mikrofon-Verstärker und benutze Dein iPhone als Mikro! 7) Party Monster ist Dein DJ für die nächste Party. (Dienstag 8:03 Uhr)
Diesmal war's nur eine kurze Rundschau in Eiltempo, trotzdem natürlich absolut sehenswert und ganz besonders charmant präsentiert. (Und das ist keineswegs gelogen!) Acer macht mit spektakulären Laptop-Designs von sich reden, mit der die Grenzen zwischen Desktop, Laptop und Tablet weiter verwischt werden. Ist das genial oder lediglich kurios? Weiter geht's mit bescheuerten Produktnamen. Wieso sollte man die Kunden langweilen mit Namen wie "iMac", wenn doch "AXMEV-EZ34-YQ-679 Professional" viel aufregender klingt? Außerdem, verarscht werden wir Kunden sowieso. Zum Beispiel in Samsung neuer Werbung. Das ist unverschämt! Leider teilweise zutreffend. Tja, was will man machen... (Dienstag 6:44 Uhr)
Google Now will Informationen automatisch anzeigen, ohne dass man diese anfordern muss. Dafür benötigt das System eine Fülle von privaten Informationen, darunter der aktuelle Aufenthaltsort und sogar die Inhalte aller Emails (sofern man es erlaubt). Wie groß ist der tatsächliche Nutzen dieser Technologie? Wiegt es die Bedenken auf, die man gegen die Preisgabe seiner Daten haben könnte? Im zweiten Teil des Beitrags diskutieren wir über einen Dienst, der sogar Telefonate und Videochats mithören will, um zum Gespräch passende Informationen anzeigen zu können. Ist das hilfreich? Oder ist es ein durchsichtiges Manöver, um an unsere Daten zu gelangen? (Dienstag 4:25 Uhr)
Wir sind ja alle sehr gespannt, wie Google Datenbrille in der realen Welt funktionieren wird, und endlich gibt's erste Anleitungen per Video von Google selbst. Das müssen wir uns natürlich ansehen! Überhaupt gibt's diesem viele Videos in der Show: Beispielsweise zeigen wir ein kurzes Video-Tutorial, wie man es anstellt, fremde Frauen zu küssen. Das ist für unsere Zuschauer ja äußerst interessant. Weiterhin vergleichen wir neue Werbespots von Apple, Samsung und Microsoft. Von klassischer Musik bis zur zünftigen Prügelei ist eigentlich alles dabei. Was noch? Microsoft verblüfft erneut mit aufregenden Forschungsergebnissen. Dies und mehr in der großartigen Rundschau! (Dienstag 4:09 Uhr)
Trello ist eine Software, mit der man Aufgaben im Team bearbeiten kann. Es ist eine Art To-Do-Liste, die sich von mehreren Personen gleichzeitig benutzen lässt. Aufgaben lassen sich in Rubriken aufteilen. Beispielsweise hätte man in einem Projekt eine Rubrik für Entwicklung und Marketing. Jeder dieser Rubriken kann man Aufgaben zuteilen, oder auch Ideen, Webseiten, Grafiken, Videos. Den einzelnen Aufgaben kann man dann Personen zuordnen, damit jeder weiß, was er zu tun hat. Aufgaben lassen sich kommentieren, Vorschläge können per Voting bewertet werden. Die Software gibt's als App für mobile Browser und als superschnelle Webseite mit Drag-und-Drop und allerlei Zipp und Zapp. (Dienstag 4:03 Uhr)
Die Gerüchte haben sich bewahrheitet: Die Telekom drosselt ab 2016 unsere Internet-Anschlüsse, sofern ein bestimmtes Traffic-Volumen überschritten wurde, jedenfalls für neue Verträge. Die alten Verträge werden sicherlich auch nicht ewig laufen. Für die meisten Anwender liegt das Inklusiv-Columen bei 75 GB pro Monat. Danach wird man zur Zahlung gebeten. Im Interview mit Simon Kissel sprechen wir über die Begründung der Telekom: Ist das Datenvolumen wirklich eine kritische Größe? Wodurch genau entstehen die Kosten, die wir später auf unserer Rechnung wiederfinden? Im Anschluss an das Interview diskutieren wir im Studio und mit den Zuschauern, was die neuen Regeln für uns bedeuten könnten. (Dienstag 16:06 Uhr)
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Telekom drosselt Internet-Anschlüsse Die Gerüchte haben sich bewahrheitet: Die Telekom drosselt ab 2016 unsere Internet-Anschlüsse, sofern ein bestimmtes Traffic-Volumen überschritten wurde, jedenfalls für neue Verträge. Die alten Verträge werden sicherlich auch nicht ewig laufen. Für die meisten Anwender liegt das Inklusiv-Columen bei 75 GB pro Monat. Danach wird man zur Zahlung gebeten. Im Interview mit Simon Kissel sprechen wir über die Begründung der Telekom: Ist das Datenvolumen wirklich eine kritische Größe? Wodurch genau entstehen die Kosten, die wir später auf unserer Rechnung wiederfinden? Im Anschluss an das Interview diskutieren wir im Studio und mit den Zuschauern, was die neuen Regeln für uns bedeuten könnten.
»Sonntag, 20 Uhr: Mac-TV rockt! « — pgpfueralle.de
»Ich bin durch Mac-TV zum Mac gekommen und finde
eure Sendungen einfach klasse. Ich hoffe es wird euch
noch sehr, sehr lange geben und ihr werdet immer wieder
neue, spannende Themen bearbeiten.« — Torsten
»Mac-TV ist wirklich innovativ und ich wünsche Euch nur das beste für die Zukunft. Die Workshops verdienen großes Lob und hoffe auf weitere Folgen!« — Alex Schaaf
Unsere Welt in 5 Jahren: Was ändert sich? Die letzten 5 Jahre haben zumindest die IT-Welt gründlich auf den Kopf gestellt. Microsoft war unangefochten, Nokia war unschlagbar, Blackberrys galten als modern, und von Smartphone-Apps hatte kaum jemand gehört. Nur 5 Jahre haben alles geändert: wer oben war ist nun unten (oder auf dem Weg dorthin). Was damals modern war ist bald obsolet. Doch was könnten die nächsten 5 bringen? Immerhin hat sich das Tempo des Wandels noch erhöht. In diesem Beitrag versuchen wir uns vorzustellen, wie unser Leben in 5 Jahren aussehen könnte. Welche Technologien werden wir benutzen? Welche Gewohnheiten werden wir über Bord werfen?
 Live-Sendung fast jeden Sonntag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.

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