iPad gegen Windows 7 Touch: Wer hat das bessere Konzept? Die Konzepte von Microsoft und Apple für die neue Gattung der Tablet-Computer könnten unterschiedlicher nicht sein. Apple verfolgt ganz bewusst eine "Weniger ist mehr"-Strategie und verwirft dafür sogar das eigene Mac OS und dessen Applikationen. Microsoft baut ganz auf das altbewährte Windows und dessen Reichtum an Funktionen, auch wenn es nicht speziell auf Tablet-Computer zugeschnitten ist. Beide Ansätze haben ihre Vorzüge, und die spannende Frage ist, wer den größeren Erfolg haben wird. Für eine erste Einschätzung zeigen wir einige Beispiele bei der Bedienung von "Windows 7 Touch" und beim iPad, damit man ein Gefühl dafür bekommt, wie man mit diesen Geräten arbeiten wird. Direkt zum Film »
Es kam, wie es kommen musste: Das iPhone setzte den neuen Maßstab für alle Smartphones; die üblichen Nachahmer warfen die üblichen Clones auf den Markt; und nun prügelt sich das Pack vor Gericht. Pikant wird diese Situation dadurch, dass Apples langjähriger Partner Google das eigentliche Ziel für den Patentstreit darstellt, weil deren Android-System angeblich zahlreiche Patente von Apple verletzt. Das Web ist derweilen in Aufruhr: Behindert Apple damit den gesunden Wettbewerb und schadet der Innovation? Handelt es sich um völlig triviale Patente, die Apple niemals hätte bekommen dürfen? Gerd Ohlweiler zeigt, um welche Patente es konkret geht und welche Technologien sie schützen. (Dienstag 6:03 Uhr)
Die Multi-Touch-Technologie gilt als der ganz große Durchbruch bei der Bedienung von Computern. Bei den Smartphones revolutionierte es auf einen Schlag den Markt. Und mit dem iPad erobert sich diese Technologie sogar eine "klassische" Computergattung. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis auch gewöhnliche Desktop-Computer davon herausgefordert werden. Das ist ein sehr aufregender Umbruch in der Computergeschichte, durchaus vergleichbar mit der Einführung von Maus und grafischer Oberfläche. Wir zeigen, welch bewegte Geschichte die Touch-Technologie hinter sich hat, und was in den Laboren der Techniker bereits darauf wartet, in großem Stil auf den Markt gebracht zu werden. (Donnerstag 6:03 Uhr)
OS X hat bereits eine eingebaute Verwaltung von Passwörtern, aber für viele Zwecke im Internet (und anderswo) sind spezielle Programme weitaus leistungsfähiger und leichter zu bedienen. Die vermutlich beste und beliebteste Applikation dieser Gattung ist 1Password. Es ist grafisch sehr ansprechend gestaltet, sehr übersichtlich und dennoch voller nützlicher Funktionen. Es erleichtert die Nutzung von extrem langen und dadurch sicheren Passwörtern, die sich kein Mensch merken und schon gar nicht erraten kann. Er ermuntert auch dazu, für jeden Dienst ein anderes Passwort zu verwenden, sodass etwaige Unglücke dadurch begrenzt werden. Sven Listing gibt einen Überblick und stellt die neuen Funktionen der Version 3 vor. (Mittwoch 6:03 Uhr)
Opera war schon immer ein innovativer Browser, der seiner Zeit oft voraus war. Andere Anbieter bedienten sich häufig bei den Ideen, die Opera in den Markt eingeführt hat. Allerdings war Opera einige Jahre ein kostenpflichtiger Browser, und das limitierte die Zahl seiner Benutzer. Seit einiger Zeit ist Opera jedoch kostenlos. Die neue Version 10.5, die wir hier in einer Beta-Version zeigen, ist eine echte Cocoa-Anwendung, speziell für den Mac. Eines der Highlights ist eine sehr hohe Geschwindigkeit, aber es gibt noch viele andere Funktionen, die Opera zu einer guten Alternative zu Safari und Firefox machen. Sven Listing zeigt, was sich speziell in der neuesten Version verändert hat und gibt uns einen Überblick über die Applikation. (Dienstag 6:03 Uhr)
OLED-Displays gelten als der ganz große Durchbruch bei der Monitor-Technologie. Sie werden in Zukunft die üblichen LCDs ablösen. Den Anfang sollen sogar die kleinen mobilen Handgeräte machen. Der Zune HD hat bereits ein OLED-Display, und das iPhone könnte der nächste wichtige Kandidat werden. Aber wie funktioniert diese Technologie überhaupt? Was ist so anders daran? Was sind die Vorteile? Und wie schwer wiegen die Nachteile? Denn die gibt es tatsächlich. Sven Listing erläutert, wie mit dem neuen Verfahren ein Bild erzeugt wird und wo genau die Unterschiede zu den herkömmlichen Verfahren liegen. Er verdeutlicht auch, was es speziell für das iPhone bedeuten würde. (Freitag 6:06 Uhr)
Die Technik-Welt befindet sich in einer ganzen Reihe von wesentlichen Umbrüchen, in einer Fülle und Tiefe, wie sie es noch nie gab. Der klassische PC wird bald überflügelt von der Masse der Smartphones, deren jüngste Generation schon heute mit 1 GHz taktet. Und das ist erst der Anfang. Der Browser-Krieg ist neu entbrannt, und plötzlich steht Microsoft im Abseits, zumindest bei den neuen, lukrativen Zukunftsmärkten. Die Unterhaltungsindustrie und ganz sicher auch die Printmedien werden komplett digitalisiert, und irgend jemand wird davon gewaltig profitieren. Wohin man blickt: Überall werden die Karten neu gemischt. Wir diskutieren, wer in Zukunft die Nase vorn haben könnte. (Donnerstag 6:04 Uhr)
Die Idee ist einleuchtend: Anstatt einen neuen (womöglich besseren) Finder zu programmieren, den am Schluss doch keiner benutzt, erweitert man einfach den bereits vorhandenen Finder um ein paar clevere Funktionen. Tatsächlich gibt es in OS X die Möglichkeit, eine Applikation (wie z.B. den Finder) zu erweitern, ohne das Originalprogramm selbst ändern oder ersetzen zu müssen. TotalFinder geht genau diesen Weg und verpasst dem Finder auf diese Weise nützliche Tabs, eine Zwei-Spalten-Ansicht und vieles mehr. Der ganze Zauber lässt sich natürlich wieder entfernen. Noch ist das Projekt in einer jungen Phase und noch nicht vollständig ausgereift. Aber es ist interessant genug, um es sich einmal näher anzusehen. (Mittwoch 6:04 Uhr)
Ein Blick in die Presse offenbart: Der Coup des (noch jungen) Jahres ist bisher nicht das iPad, sondern Microsofts neues Smartphone-Betriebssystem "Windows Phone 7 Series". Es gilt als innovativ, modern, stylisch und begehrenswert. Woher stammt diese überschwängliche Begeisterung? Was ist so neu und anders? Sind die "Windows Phones" besser als das iPhone, und falls ja, warum? In diesem Beitrag sammeln wir die bereits verfügbaren Informationen, zeigen viele Bilder und Videos, in denen die neue GUI in Aktion bewundert werden kann. Und natürlich versuchen wir auch herauszufinden, an welchen Punkten der Hype schlicht das Ergebnis von Microsofts PR-Geklingel ist. (Dienstag 6:38 Uhr)
Hinter IBMs neuer Office-Suite steckt eigentlich Open Office, allerdings hat IBM einige Mühen in dessen Weiterentwicklung investiert. Das Ziel ist, Microsofts Office-Paket in großen Firmen auszubooten. IBM selbst hat zehntausende der eigenen Arbeitsplätze bereits auf diese Software umgestellt, die übrigens mit Microsofts Formaten ganz passabel umgehen kann (bis Version 2003). Was wird geboten? Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation. Der Funktionsumfang ist groß, wie man es von Open Office bereits kannte. Aber wie sieht's mit der Qualität und der Bedienung aus? Ist es nach den Maßstäben der Apple-Welt eine zeitgemäße oder gar innovative Software? Wir zeigen alle drei Anwendungen im Überblick. (Montag 6:03 Uhr)
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| Apple gegen Flash: Welche Strategie steckt dahinter? Es gibt einen Ort, wo niemand gerne sein möchte, und das ist ein Plätzchen auf der Abschuss-Liste von Steve Jobs. Zu dumm, dass ausgerechnet eines der wichtigsten Internet-Plugins dort gelandet ist. Das Flash-Plugin ist die am weitesten verbreitete digitale Plattform der Welt, sogar noch weiter verbreitet als Windows oder irgendein Browser. Da stellen sich zwei Fragen: Erstens, was hat Steve Jobs gegen Flash? Zweitens, hat er überhaupt eine Chance? Und wenn wir schon dabei sind: Was sollen seine Kunden davon halten? Wir erläutern, warum das Ende von Flash vermutlich längst beschlossene Sache ist, und wie Adobe sich selbst in diese Lage gebracht hat. Und weiter, was an die Stelle von Flash treten wird und welche Vorteile das bietet.
2009
»Ohne Mac-TV wären Lehrer-Grundkurse im Softwarebereich in meiner Schule gar nicht möglich!« — djsmokie
»Weiter so, MacTV rocks.« — bearb
»Mac/TV gibt einen das Gefuehl als Mac-Geek nicht alleine auf der Welt zu sein.« — genotype
Apple gegen Flash: Welche Strategie steckt dahinter? Es gibt einen Ort, wo niemand gerne sein möchte, und das ist ein Plätzchen auf der Abschuss-Liste von Steve Jobs. Zu dumm, dass ausgerechnet eines der wichtigsten Internet-Plugins dort gelandet ist. Das Flash-Plugin ist die am weitesten verbreitete digitale Plattform der Welt, sogar noch weiter verbreitet als Windows oder irgendein Browser. Da stellen sich zwei Fragen: Erstens, was hat Steve Jobs gegen Flash? Zweitens, hat er überhaupt eine Chance? Und wenn wir schon dabei sind: Was sollen seine Kunden davon halten? Wir erläutern, warum das Ende von Flash vermutlich längst beschlossene Sache ist, und wie Adobe sich selbst in diese Lage gebracht hat. Und weiter, was an die Stelle von Flash treten wird und welche Vorteile das bietet.
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