Apple gegen Flash: Welche Strategie steckt dahinter? Es gibt einen Ort, wo niemand gerne sein möchte, und das ist ein Plätzchen auf der Abschuss-Liste von Steve Jobs. Zu dumm, dass ausgerechnet eines der wichtigsten Internet-Plugins dort gelandet ist. Das Flash-Plugin ist die am weitesten verbreitete digitale Plattform der Welt, sogar noch weiter verbreitet als Windows oder irgendein Browser. Da stellen sich zwei Fragen: Erstens, was hat Steve Jobs gegen Flash? Zweitens, hat er überhaupt eine Chance? Und wenn wir schon dabei sind: Was sollen seine Kunden davon halten? Wir erläutern, warum das Ende von Flash vermutlich längst beschlossene Sache ist, und wie Adobe sich selbst in diese Lage gebracht hat. Und weiter, was an die Stelle von Flash treten wird und welche Vorteile das bietet. Direkt zum Film »
Numbers ist eine fantastische Software, um Daten zu organisieren oder Berechnungen zu kalkulieren. Die Eleganz der Applikation ist umwerfend, und sie bringt eine wohltuend frische Brise in den verstaubten Muff altertümlicher Rechenprogramme. Selten hat das Arbeiten mit nüchternen Daten so viel Spaß gemacht. Allerdings, teilweise hat Apple die Funktionen etwas zu gut versteckt, sodass man erst lernen muss, wo sich welche Helfer verstecken. Denn viele Funktionen werden erst bei Bedarf eingeblendet. Die optische Schlichtheit hat also ihren Preis. In diesem Workshop werden wir alle wichtigen Funktionen Schritt für Schritt erklären. Außerdem zeigen wir an realen Projekten, wie man die vielen Funktionen kombiniert. So lernt man am schnellsten, wie man eigene Aufgaben am besten löst. (Mittwoch 7:34 Uhr)
Es scheint so, als wäre Steve Ballmer durch die raschen Innovationen aus Cupertino so genervt, dass er diesmal die offene Konfrontation sucht, um endlich beweisen zu können, dass Microsoft führen kann, anstatt nur hinterher zu laufen. So liess er es sich nicht nehmen, wenige Tage vor der Präsentation des iPads seine eigene Version davon zur Schau zu stellen. Sogar ein neuer Name musste her, damit jeder versteht, dass es sich nicht um die missratenen "Pen PCs" oder die "Tablet PCs" oder die "Ultra Mobile PCs" handelt, die Microsoft nach knapp zehn Jahren erfolglos feilbietet, sondern um einen neuen Wurf. Wir vergleichen die Konzepte des "Slate PCs" mit denen des iPads und diskutieren, wer damit am Ende erfolgreicher sein könnte. (Mittwoch 7:32 Uhr)
Nachdem nun die wesentlichen Informationen über das iPad verfügbar sind und wir alle etwas Zeit hatten, und darüber eine Meinung zu bilden, ist es genau der richtige Moment für unseren traditionellen Keynote-Stammtisch. Wir diskutieren die wichtigsten Ausschnitte der Keynote und überprüfen, ob die dort aufgestellten Behauptungen über die Nützlichkeit des Geräts wirklich zutreffend sind. Außerdem untersuchen wir das neue Prinzip der grafischen Oberfläche, die praktisch alle klassischen GUI-Elemente des Macs über Bord wirft. Für ein Telefon mag das funktionieren, aber was ist mit "richtigen" Computern? Ist Apples neue GUI wirklich fit für mehr als ein Surf-Tablet? Und natürlich gibt's wieder jede Menge Votings und Zuschauer-Kommentare. (Dienstag 6:47 Uhr)
Diese Sendung entstand wenige Minuten nach der Keynote von Steve Jobs, während der erstmals das sagenumwobene Tablet vorgestellt wurde. Wir sammeln die wichtigsten Fakten zum Gerät und betrachten einige der zentralen Funktionen. Vor allem aber diskutieren wir das Konzept und dessen Umsetzung. Ist das wirklich der ganz große Wurf, oder doch nur eine Verkaufshilfe für die Inhalte des iTunes Store? Dabei befragen wir wie immer unsere Zuschauer mit zahlreichen Votings. Die Sendung ist kein straffer Vortrag, denn dazu lagen noch zu wenige Informationen vor. Es ist eine Talkrunde mit ersten Reaktionen und Meinungen. Im Studio: Sven, Gerd und Jörn. (Bildregie: Detlef Obenaus.) (Donnerstag 13:19 Uhr)
Je näher der Vorstellungstermin von Apples Tablet rückt, desto mehr verdichten sich die Gerüchte. Die meisten davon sind in irgendeiner Weise plausibel, leider widersprechen sie sich in vieler Hinsicht. Wie man es auch dreht und wendet, es passt nicht recht zusammen, und vor allem hat niemand eine schlüssige Antwort darauf, wie aus all dem ein wirklich gutes und nützliches Produkt werden soll. Denn Tablets gab es bereits viele, und keines war besonders erfolgreich. Wir versuchen in dieser Sendung, die einzelnen Gerüchte zu ordnen. Wir schätzen ab, welche davon wahrscheinlich zutreffen und welche nicht. (Samstag 18:14 Uhr)
Spätestens mit Googles "Nexus"-Gerät ist klar, dass die Konkurrenz langsam in die Nähe des iPhones rückt. Zwar hat niemand ein vergleichbares Angebot an Programmen (oder eine vergleichbare Integration von MP3-Playern), aber Apple muss für die nächste iPhone-Generation einen deutlichen Sprung nach vorne machen, um bei der Hardware weiter die Führung zu behalten. Das Dumme ist nur, dass die einzelnen Hardware-Komponenten für jeden Konkurrenten verfügbar sind. Es wird also nicht ausreichen, jeweils den neuesten Prozessor und den neuesten Bildschirm einzubauen, denn das können alle. Wir diskutieren, welche Möglichkeiten Apple hat, um der Konkurrenz trotzdem ein Schnippchen zu schlagen. (Donnerstag 0:09 Uhr)
Das Konzept des iTunes-Stores ist erfolgreich, aber es ist auch alt. Im Grunde war es der erste Wurf, und seitdem hat sich im Internet viel verändert. Es gibt neue Dienste und Konzepte, und Apple muss aufpassen, dass man sie nicht irgendwann einholt. Die großen Communities wie Facebook, MySpace oder auch YouTube haben längst ihre Deals mit den Plattenfirmen in der Tasche und sind entschlossen, Apple dieses Geschäft nicht dauerhaft zu überlassen. Wie könnte Apple auf die neuen Herausforderungen reagieren? Um welche Herausforderungen geht es überhaupt und welche Chancen gibt es? Und was bedeuten Apples Firmen-Aufkäufe der letzten Zeit? Dies und mehr diskutieren Gerd Ohlweiler und Jörn Dyck zusammen mit den Zuschauern. (Mittwoch 0:55 Uhr)
Dies ist eine ziemlich oft gestellte Frage in unserem Forum: "Wie hat eigentlich alles angefangen? Wann? Mit wem? Und kann man die ersten Sendungen noch mal sehen?" Und normalerweise halten wir unsere Jugendsünden sorgfältig unter Verschluss, und hoffen, dass sich niemand mehr erinnert. Aber nach zehn Jahren darf man auch auf peinliche Dinge mit Spaß zurückblicken - und Spaß hatten wir bei Mac-TV eigentlich immer. In dieser Sendung erzählen wir, wie Mac-TV im Jahr 2000 live auf Sendung ging, und warum das durchaus etwas Besonderes war. Wir zeigen einen Ausschnitt aus unserer ersten Sendung (peinlich, peinlich) und noch ein paar weitere Schnipsel aus den ersten Jahren, die uns damals nicht peinlich waren (heute aber schon). (Sonntag 11:58 Uhr)
Mit dem Jahr 2010 beginnt ein neues Jahrzehnt, und wir fragen uns, was es wohl an Neuheiten bringen mag. Genauso interessant ist ein Blick zehn Jahre zurück in die Vergangenheit: Wo stand Apple im Jahr 2000? Was gab es für Technologien? Über welche Produkte gerieten wir ins Schwärmen? In der Tat war das Jahr 2000 nämlich ein ganz entscheidendes Wende-Jahr für Apple, in dem viele wichtige Produkte und Strategien vorgestellt werden, die heute noch unseren Alltag bestimmen. Beispielsweise enthüllte Steve Jobs zum ersten Mal das neue Design von OS X, was damals mehr als atemberaubend war. Wir erzählen von dieser Zeit, zeigen zahlreiche Ausschnitte aus Keynotes, und bewerten die heutige Bedeutung der damaligen Neuheiten. (Samstag 20:07 Uhr)
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| Per Anhalter durch Snow Leopard (Grand Central Dispatch) Ein wesentlicher Schwerpunkt bei der Entwicklung von Snow Leopard war »Grand Central Dispatch«, kurz GCD. Es soll dabei helfen, die Prozessorkerne im System so gut wie möglich auszulasten. Was früher brav nacheinander abgearbeitet wurde, soll damit gleichzeitig laufen. Und das würde für einen enormen Zuwachs an Performance sorgen. So lautet jedenfalls die Theorie. Außerdem stellt es die Weichen für die Zukunft, weil wir schon bald sehr viele Prozessorkerne haben werden, die nur Sinn machen, wenn sie ausgelastet werden können. Aber das ist gar nicht so einfach. Wir zeigen in diesem Vortrag, worin genau die Hürden liegen, die Apple zu überwinden hat, und warum GCD dabei helfen kann.
»Die Keynote-Sondersendung war klasse! Großes Kompliment an alle Beteiligten!« — frq
»Mac-TV war gestern wieder ganz großes Kino.« — Jürgen Funke
»Wenn man Mac-TV sieht und merkt mit welcher Leidenschaft Joern und sein Team dabei sind, muss man einfach zur guten Seite wechseln (switchen).« — Virus
Das neue iPhone-Ökosystem Die Analysten hatten es vorhergesagt: Das Jahr 2009 würde zum Jahr der iPhone-Killer werden. Alle Schwergewichte des Marktes würden in diesem Jahr neue Geräte und Betriebssysteme auf den Markt werfen, die besser, billiger und vielfältiger seien als das iPhone. Tatsächlich kamen viele dieser Geräte auf den Markt, aber keines konnte dem iPhone auch nur annähernd gefährlich werden. Aber während die Angreifer ihre Kanonen auf das iPhone richten, ändert Apple die Strategie und führt den Markt in eine neue Phase des Wettbewerbs. Wir zeigen in diesem Beitrag, welche Phasen der Smartphone-Markt bisher durchlaufen hat, wie sich der Markt in naher Zukunft verändern könnte, und wie sich Apple gegen die aufkeimende Konkurrenz schützen will.
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