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Das überzeugt Apples Mitarbeiter vom iPhone Ultra (angeblich)


Menschen, die Apples mutmaßlich faltbares iPhone Ultra ausprobiert haben, loben laut Mark Gurman vor allem seine Alltagstauglichkeit, das Scharnier und die Darstellung auf dem großen Innendisplay.

Mark Gurman beschreibt in seinem Power-On-Newsletter Eindrücke von mehreren Personen, die das Gerät laut seiner Recherche bereits verwendet haben. Eine öffentliche Vorstellung oder ein offizieller Test liegt damit nicht vor. Apple hat das iPhone Ultra bislang nicht angekündigt.

Als Vorteil im Alltag gilt demnach zunächst die Größe im geschlossenen Zustand. Frühere Berichte nennen einen äußeren Bildschirm mit etwa 5,5 Zoll. Zusammengeklappt könnte das Modell dadurch handlicher wirken als ein Gerät, das seine Tablet-Größe dauerhaft beibehält.

Auch das Scharnier wird positiv bewertet. Der Bericht enthält jedoch keine konkreten technischen Angaben zu Material, Aufbau oder Belastbarkeit.

Für den inneren Bildschirm ist eine Diagonale von ungefähr 7,8 Zoll im Gespräch. Das Display soll breiter als hoch sein. Apple könnte dafür App-Ansichten anbieten, die sich stärker an der Darstellung auf dem iPad orientieren. Details zur Benutzeroberfläche sind bisher nicht bekannt.

Als weiterer praktischer Einsatzbereich gilt die Kamera. Das geöffnete iPhone Ultra soll sich gut als Sucher verwenden lassen. Der größere Bildschirm könnte dabei eine komfortable Vorschau des Motivs zeigen.

Bei der Kamera selbst werden eine Hauptkamera und eine Ultraweitwinkelkamera erwartet. Eine Telekamera soll nach bisherigen Berichten fehlen. Diese Ausstattung ist ebenso wenig bestätigt wie die vermutete Verwendung von Touch ID anstelle von Face ID.

Mehrere Berichte rechnen außerdem mit einem Preis von über 2.000 US-Dollar. Eine offizielle Preisangabe gibt es nicht. Auch die genannten Displaygrößen und die weiteren technischen Details bleiben vorerst Gerüchte.

Quelle:
Bloomberg, Mark Gurmans Power-On-Newsletter