MacBook Ultra noch dieses Jahr?
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Wie allseits bekannt ist, soll Apple an einem neuen MacBook-Spitzenmodell mit OLED-Touchdisplay arbeiten. Das mögliche MacBook Ultra könnte oberhalb der aktuellen MacBook-Pro-Reihe erscheinen und ein deutlich dünneres Gehäuse erhalten. In den Gerüchten gibt es ein paar neue Details.
Besonders interessant sind Gerüchte zu den Prozessoren: Nach den vorliegenden Berichten könnte die erste Generation weiterhin auf M5 Pro und M5 Max basieren. Für eine spätere Generation werden leistungsfähigere M7-Pro- und M7-Max-Chips genannt. M6-Pro und M6-Max werden wohl übersprungen.
Das Gerät soll oberhalb der aktuellen MacBook-Pro-Modelle positioniert werden. Diese könnten weiterhin im Angebot bleiben.
Für das Gehäuse sind weitere Änderungen im Gespräch. Apple soll ein stabileres Scharnier und eine verstärkte Display-Konstruktion entwickeln. Dadurch könnte der Bildschirm beim Tippen oder bei Berührungen weniger nachgeben.
Außerdem soll das MacBook Ultra deutlich dünner werden. Das wäre eine Herausforderung, weil Apple beim MacBook-Pro-Redesign von 2021 mehrere Anschlüsse zurückgebracht hatte. Ob diese Anschlüsse bei einem dünneren Modell erhalten bleiben, ist offen.
Als weitere mögliche Neuerung gilt eine interaktive Aussparung im Display, ähnlich der Dynamic Island des iPhone. Sie könnte die bisherige Aussparung ersetzen und sich abhängig von der verwendeten App oder Funktion verändern.
Wann soll es auf den Markt kommen? Als mögliches Zeitfenster gilt das vierte Quartal 2026, Verzögerungen durch die angespannte Lage bei Speicherchips sind jedoch möglich.
Preislich wäre das Modell voraussichtlich oberhalb des MacBook Pro angesiedelt. Die aktuellen Einstiegspreise für das MacBook Pro mit M5 Pro liegen in Deutschland bei 2.499 Euro für 14 Zoll und 2.999 Euro für 16 Zoll. Ein MacBook Ultra dürfte nochmal deutlich teurer werden.
Quellen: Bloomberg Bloomberg
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