Mac mini unterstützt externe 4K-Displays jetzt mit bis zu 165 Hertz
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Die neuen Mac-mini-Modelle mit M6 und M5 Pro unterstützen externe 4K-Displays erstmals mit bis zu 165 Hertz.
Apple hebt die möglichen Bildwiederholraten bei 4K von bislang 144 auf 165 Hertz an. Das gilt für die Modelle mit M6 und M5 Pro. Bei 6K bleibt es dagegen bei maximal 60 Hertz.
Der Mac mini mit M6 kann zwei externe Bildschirme mit bis zu 6K bei 60 Hertz oder 4K bei 165 Hertz betreiben. Ein dritter Monitor ist ebenfalls möglich. Er unterstützt dann bis zu 5K bei 60 Hertz über Thunderbolt oder 4K bei 60 Hertz über HDMI.
Beim Mac mini mit M5 Pro können drei externe Displays jeweils bis zu 6K bei 60 Hertz oder 4K bei 165 Hertz erreichen. Apple nennt damit für alle drei Bildschirme dieselben maximalen Werte.
Eine weitere Neuerung betrifft die Anschlüsse. Der M5 Pro kann drei Displays über einen einzigen Thunderbolt-Anschluss ansteuern. Beim M6 sind höchstens zwei Displays pro Thunderbolt-Anschluss vorgesehen.
Für den Betrieb mit zwei Monitoren führt Apple beim M5 Pro zusätzliche Spitzenwerte auf. Der zweite Bildschirm kann bis zu 5K bei 120 Hertz oder 4K bei 200 Hertz erreichen. Beim M4 Pro lagen die genannten Grenzen für diese Konfiguration bei 6K und 60 Hertz oder 4K und 144 Hertz.
Die Unterstützung eines einzelnen externen Displays bleibt unverändert. Beide Modelle schaffen bis zu 8K bei 60 Hertz, 5K bei 120 Hertz oder 4K bei 240 Hertz.
Beim M6 arbeitet Thunderbolt 4 mit DisplayPort 1.4. Der M5 Pro verwendet Thunderbolt 5 mit DisplayPort 2.1.
Die neuen Mac-mini-Modelle sind mit M6 beziehungsweise M5 Pro erhältlich. Vorbestellungen laufen bereits. Versand und Verfügbarkeit im Handel starten am 22. September.
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Quelle: Apples technische Daten zum Mac mini
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