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Apple erklärt die lange Spotlight-Indizierung nach Updates


Nach einem Systemupdate kann die Spotlight-Indizierung auf Apple-Geräten mehrere Stunden oder sogar Tage dauern. Apple führt die Dauer vor allem auf die Menge der gespeicherten Daten zurück und nennt Bedingungen, die den Vorgang beschleunigen können.

Apple beschreibt den Vorgang als Aufbau eines durchsuchbaren Katalogs. Er wird direkt auf dem jeweiligen Gerät erstellt und bleibt damit an dieses Gerät gebunden. Ein bereits aufgebauter Index auf dem iPhone verkürzt die Verarbeitung auf einem Mac oder iPad nicht.

Der Index umfasst nach Apples Beschreibung unter anderem Apps, Dateien, Nachrichten, Fotos, Kontakte und Einstellungen. Die vorbereiteten Informationen sollen Spotlight und Siri AI dabei helfen, passende Inhalte schneller zu finden.

Wie lange der erste Durchlauf dauert, richtet sich nach dem Umfang der gespeicherten Daten. Bei größeren Datenbeständen kann die Verarbeitung mehrere Stunden oder Tage beanspruchen. Nachfolgende Aktualisierungen fallen laut Apple deutlich kürzer aus.

Für Mac-Nutzer zeigt das System den Fortschritt am oberen Rand des Spotlight- oder Siri-Fensters an. Das Fenster lässt sich mit der Tastenkombination Befehl und Leertaste öffnen. Auf iPhone, iPad und weiteren Geräten kann ein Hinweis in den Einstellungen erscheinen, wenn Suche und Siri noch optimiert werden.

Mail kann zusätzlich darauf hinweisen, dass die Indizierung von E-Mails noch läuft. Unvollständige Suchergebnisse direkt nach einem Update können deshalb mit der laufenden Verarbeitung zusammenhängen.

Apple nennt außerdem die Internetverbindung als mögliche Hilfe. Über WLAN oder Ethernet können E-Mails und andere Daten geladen werden, die anschließend in die Suche einfließen. Der vollständige Support-Artikel behandelt neben der Indizierung auch den Umgang mit unerwarteten Spotlight-Ergebnissen.

Quelle:
Apple Support-Dokument zu Spotlight