Steve Jobs’ Schulprojekt erzielt 34.375 Dollar bei Auktion
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Steve Jobs’ handgebautes Wissenschaftsprojekt aus dem Jahr 1968 ist bei einer Auktion von für 34.375 US-Dollar verkauft worden.
Das Projekt entstand während Steve Jobs’ achter Klasse im Jahr 1968. Es beschäftigte sich mit einem sogenannten Silizium-gesteuerten Gleichrichter, einem elektronischen Bauteil. Jobs baute dafür zwei Demonstrationsschaltungen. Dazu verfasste er einen zehnseitigen Bericht.
Nach Angaben von RR Auction blieb das Stück jahrzehntelang auf dem Grundstück der sogenannten Apple Garage. Die Familie bewahrte es dort auf. Jobs’ Stiefbruder John Chovanec berichtete, Jobs habe das Projekt mehrfach nicht zurücknehmen wollen. Schließlich durfte Chovanec es behalten.
Das Schulprojekt war Teil der Auktion „Steve Jobs & the Computer Revolution: The Apple 50th Anniversary Auction Part Two“. Die Versteigerung umfasste knapp 150 Apple- und Technikraritäten. Zu den weiteren Losen gehörten eine signierte Visitenkarte von Steve Jobs, eine Sammlung persönlich besessener Elektronikbauteile und ein Brief aus dem Jahr 1983. Die Visitenkarte wurde für 156.658 Dollar verkauft. Die Bauteilsammlung erzielte 27.188 Dollar. Der Brief wechselte für 24.695 Dollar den Besitzer. Das teuerste Los der Auktion war jedoch ein funktionsfähiger Apple-1 aus der zweiten Produktionsserie. Der Computer erzielte 499.363 Dollar.
Quellen: RR Auction RR Auction: Apple-1 RR Auction: signierte Visitenkarte RR Auction: persönliche Elektronikbauteile RR Auction: Brief von 1983
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