iPhone Ultra: Produktion kommt nur langsam voran
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Die Produktion des faltbaren iPhone Ultra läuft laut Nikkei Asia offenbar deutlich langsamer an als geplant: Ende August entstanden angeblich nur wenige hundert funktionsfähige Geräte pro Tag.
Nikkei Asia zufolge fertigte Apple Ende August angeblich nur wenige hundert funktionsfähige Geräte pro Tag. Ein zusätzlicher Produktions-Testlauf im August soll den Beginn der kommerziellen Fertigung um mehrere Wochen verzögert haben.
Apple arbeite daran, die Fertigungsausbeute bei der Ebenheit der Oberfläche und der Leistung des Scharniers zu verbessern. Komponentenengpässe gebe es dem Bericht zufolge nicht. Stattdessen bremsen Apples hohe Anforderungen an die Fertigungsqualität den Hochlauf.
Für die geplante Produktionsmenge wären normalerweise Zehntausende Geräte pro Tag nötig. Damit steigt das Risiko einer begrenzten Verfügbarkeit zum Verkaufsstart. Die aktuelle Darstellung relativiert frühere Einschätzungen, wonach Probleme bei der Scharniermontage die Massenproduktion nicht grundsätzlich aufgehalten hätten.
Das faltbare iPhone ist bislang nicht offiziell angekündigt. Die Bezeichnung „iPhone Ultra“ bleibt ebenso unbestätigt wie ein möglicher Herbststart oder ein gestaffelter Verkaufsstart.
Quelle: Nikkei Asia
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