Update vom 9. September 2026, 10:56 Uhr
Für das iPhone 18 Pro werden 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Basisspeicher erwartet. Zugleich könnten neue AirPods 5 und erweiterte Satellitenfunktionen der Apple Watch Ultra 4 zum Apple-Event hinzukommen.
Neu sind außerdem konkretere Erwartungen zum iPhone 18 Pro. Das Modell soll 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Basisspeicher erhalten. Für das iPhone 18 Pro werden in den USA 1.249 bis 1.299 US-Dollar erwartet. Beim iPhone 18 Pro Max könnten es 1.349 bis 1.399 US-Dollar werden.
Die Camera-Control-Taste soll einfacher aufgebaut sein. Sie könnte weiterhin Druck erkennen, aber keine kapazitive Schicht mehr besitzen. Ein größerer Akku des iPhone 18 Pro Max könnte zugleich ein etwas dickeres und schwereres Gehäuse zur Folge haben.
Auch AirPods 5 gelten als mögliche Neuheit. Apple könnte zwei Varianten planen: eine mit und eine ohne aktive Geräuschunterdrückung. Außerdem wird über einen H3-Chip spekuliert.
Für die Apple Watch Ultra 4 wird eine Erweiterung der Satellitenfunktionen genannt. Dazu könnten Apple Maps und das Teilen von Fotos in Nachrichten gehören. Die Apple Watch Series 12 und die Ultra 4 sollen ansonsten äußerlich weitgehend unverändert bleiben. Erwartet werden ein schnellerer Chip sowie zusätzliche Gesundheits- und Fitnessfunktionen.
Ursprünglicher Bericht vom 9. September 2026, 07:10 Uhr
Apples faltbares iPhone soll als iPhone Duo mit 256 GB Speicher ab 2.000 US-Dollar starten und frühestens im Oktober erhältlich sein.
Damit würde Apple den bisher erwarteten Namen iPhone Ultra offenbar verwerfen. Höher ausgestattete Versionen könnten laut dem Bericht rund 3.000 US-Dollar kosten. Als Farben sind Weiß und Dunkelblau im Gespräch.
Die verspätete Verfügbarkeit würde das faltbare Modell vom erwarteten Verkaufsstart der iPhone-18-Pro-Modelle trennen. Für das Gerät werden außerdem ein A20 Pro, Apples C2-Modem, zwei 48-Megapixel-Rückkameras und ein magnetisches Scharniersystem genannt.
Apple soll zudem Unterstützung für den Apple Pencil planen. Zuvor war bereits bekannt geworden, dass Apple einen kürzeren Pencil für das faltbare iPhone getestet haben soll. Eine Markteinführung dieses Zubehörs galt damals jedoch als unwahrscheinlich. Die neuen Angaben stammen aus einem Bericht von Mark Gurman bei Bloomberg.
Quellen:
Bloomberg
TrendForce