Apple erhöht iPhone-Preise deutlich
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Apple hat die deutschen iPhone-Preise nach dem iPhone-Event deutlich angehoben. Das iPhone 18 Pro Max kostet mit 2 Terabyte Speicher 3.099 Euro.
Das iPhone 18 Pro kostet in Deutschland je nach Speicherausstattung 1.449, 1.699, 2.199 oder 2.949 Euro. Beim iPhone 18 Pro Max liegen die Preise bei 1.599, 1.849, 2.349 oder 3.099 Euro. Die 2-Terabyte-Version überschreitet damit erstmals die Marke von 3.000 Euro.
Auch ältere Modelle im Sortiment kosten mehr als zuvor. Der Einstiegspreis des iPhone 17e steigt von 699 auf 849 Euro. Die Version mit 512 Gigabyte kostet nun 1.099 statt 949 Euro. Beim iPhone Air erhöht Apple den Preis von 1.199 auf 1.299 Euro. Für 1 Terabyte verlangt Apple 2.049 statt 1.699 Euro.
Das iPhone 16 kostet jetzt ab 999 Euro. Zuvor begann die Modellreihe bei 849 Euro. Beim iPhone 17 steigt der Einstiegspreis von 949 auf 1.099 Euro. Die 512-GB-Version kostet 1.349 statt 1.199 Euro.
Bemerkenswert ist, dass Apple damit auch unveränderte ältere Modelle verteuert. In früheren Jahren sanken deren Preise nach dem Start neuer Generationen meist. Die neuen deutschen Preise konkretisieren damit die zuvor erwarteten Aufschläge für die iPhone-18-Pro-Modelle.
Apple hatte bereits im Juni die Preise mehrerer Macs, iPads und weiterer Produkte erhöht. Als Grund gilt die Knappheit von RAM- und SSD-Chips. Der Bedarf für KI-Rechenzentren hat den Druck auf den Speichermarkt verstärkt.
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