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Mac mini mit M6: SSD verlötet, 256-GB-Modell deutlich langsamer


Beim Mac mini mit M6 und M5 Pro ist der NAND-Speicher laut Expand Mac mini wieder verlötet; ein SSD-Modul lässt sich nicht nachträglich tauschen. Ein weiterer Test zeigt: Die M6-Version mit 256 GB erreicht nur etwa halb so hohe SSD-Werte wie die mit 512 GB.

Expand Mac mini hat die neuen Geräte untersucht. Der Anbieter von SSD-Modulen für frühere Modelle sieht bei M6 und M5 Pro keinen austauschbaren Speichersteckplatz mehr. Eine spätere Aufrüstung durch den Tausch eines SSD-Moduls ist damit nicht möglich.

Messungen von AAPL Ch. zeigen zudem einen deutlichen Unterschied zwischen den Speichergrößen. Im Blackmagic Disk Speed Test erreichte der Mac mini mit M6 und 512 GB beim Lesen 6.371,5 MB/s und beim Schreiben 6.577,4 MB/s. Die Ausführung mit 256 GB kam auf 3.216,8 beziehungsweise 3.000,2 MB/s. Laut dem Bericht nutzt sie einen einzelnen NAND-Baustein; Konfigurationen ab 512 GB verwenden zwei.

Gegenüber dem Mac mini mit M4 und ebenfalls 256 GB liegt das neue Basismodell im berichteten Test dennoch vorn. Für das M4-Modell nennt AAPL Ch. 2.792,5 MB/s beim Lesen und 2.014,5 MB/s beim Schreiben. Die Zahlen beschreiben diesen Test, nicht jede denkbare Nutzung der SSD.

Apple hat den Mac mini mit M6 und M5 Pro bereits vorgestellt. Aus unserem früheren Testüberblick sind hohe SSD-Werte für eine 512-GB-Konfiguration bekannt. Sie ließen noch keinen Rückschluss auf die Geschwindigkeit des 256-GB-Basismodells zu.

Quellen:
Expand Mac mini
AAPL Ch.