Update vom 20. Oktober 2026, 18:43 Uhr
Wer Perplexity Computer auf dem Mac lokal startet, kann Aboguthaben sparen.
Dabei beginnen Aufgaben auf dem Mac, statt direkt Cloud-Modelle zu nutzen. Bei Bedarf können Nutzer den Zugriff auf Cloud-Modelle weiterhin erlauben.
Ursprünglicher Bericht vom 20. Oktober 2026, 17:30 Uhr
Perplexity hat Computer auf dem Mac um einen Local-first-Modus ergänzt: Modell und Agent laufen auf dem Gerät, sodass Aufgaben auch offline möglich sind.
Als lokale Modelle stehen Qwen 3.6 und PPLX Pro bereit. PPLX Pro ist eine nachtrainierte Version von Qwen. Auch Planung, Schlussfolgerungen und Dateiverarbeitung können auf dem Mac stattfinden. Dateien werden nur mit Zustimmung des Nutzers in die Cloud übertragen.
Mit entsprechender Freigabe kann Computer auf lokale Dateien und unterstützte Mac-Apps zugreifen. Dazu zählen Notes, Messages, Mail und Numbers. Bei Bedarf lässt sich Cloud-Zugriff erlauben, etwa für aktuelle Informationen oder Online-Apps.
Der Modus ist für Abonnenten von Perplexity Pro, Max und Enterprise verfügbar. Für die beste Nutzung empfiehlt Perplexity einen Mac mit Apple silicon und mindestens 36 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher.
Über Hybrid Compute haben wir bereits berichtet. Diese Funktion kombiniert Cloud-Modelle mit lokaler Verarbeitung ausgewählter Schritte. Der neue Modus verlagert dagegen auch das Modell und den steuernden Agenten auf den Mac.
Quelle:
Perplexity