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Touchscreen-MacBook: Wie das Projekt bei Apple begann


Tim Cook soll das Projekt für ein MacBook mit Touchscreen schon vor rund vier Jahren genehmigt haben. John Ternus leitete die Entwicklung demnach maßgeblich.

Nach Angaben von Bloomberg-Reporter Mark Gurman reagierte Apple damit auf vielfache Kundenwünsche. John Ternus soll die Entwicklung maßgeblich geleitet haben.

Ternus vertrat demnach intern die Ansicht, Apple sei bei Touchscreens für Notebooks hinter der Konkurrenz zurückgefallen. Er sah berührungsempfindliche Displays bei vielen modernen Notebooks bereits als Standardausstattung.

Ein Kurswechsel für den Mac

Apple hatte sich früher gegen Touchscreens am Mac ausgesprochen. Als Argumente nannte Apple unter anderem die Ergonomie und die Bedienung kleiner Elemente. Für Berührungen am Bildschirm muss man den Arm ausstrecken. Kleine Schaltflächen lassen sich zudem mit einem Mauszeiger leichter treffen als mit dem Finger.

Über die erwarteten MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Touchdisplay in 14 und 16 Zoll hatten wir bereits berichtet. Apple hat Medienvertreter am 28. Oktober nach Los Angeles eingeladen. Bei dem Termin ab 18 Uhr deutscher Zeit werden die neuen Modelle erwartet.

Quelle:
Bloomberg