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iPad XXL: Noch größer, noch besser?

Immer wieder gab es diese Gerüchte: Große iPads mit 15 oder 17 oder sogar 20 Zoll soll Apple im Labor testen. Aber auf den Markt kamen diese Geräte nie. Das aktuelle Modell mit knapp 13 Zoll ist zwar sehr gut. Aber für komplexere Aufgaben braucht man einfach mehr Platz. Auch der mörderische M1-Prozessor ruft nach größeren Anwendungen. Das macht die Gerüchte erneut interessant. Aber sind dann 15 Zoll genug? Müssten es nicht gleich 17 oder 20 Zoll sein? Oder ist das iPad dann endgültig zu schwer und zu klobig? Auch der Preis dürfte recht hoch ausfallen, denn große Displays lässt sich Apple stets gut bezahlen. Wir diskutieren, wie nützlich wir ein solches Gerät fänden, wie viel wir ausgeben würden und was wie damit anfangen könnten. — Achtung, im letzten Drittel der Sendung wechseln wir das Thema und sprechen über iMessage und das Green-Bubble-Gate.  (Spielzeit: 39 Minuten.)


Intel strikes back

Intels neuer i9-Prozessor ist schneller als der M1 Max. Damit erobert Intel die Performance-Krone zurück. Wir Apple-Anwender sollten sportlich fair sein und es anerkennen. Wer schneller über die Ziellinie läuft, ist der Sieger.



Lassen Sie sich nicht von hastig geschriebenen Artikel der Mac-Webseiten beirren, die lehrreich betonen, der i9-Chip sei ein Monstrum. Denn der monströseste Chip, der jemals in einem Laptop eingebaut wurde, ist der M1 Max.

Der M1 gilt als schlank. Tatsächlich ist es aber der gigantischste Chip, der jemals in großen Stückzahlen hergestellt wurde.

Ist das schlimm? Ein deutscher Radprofi sagte vor einigen Jahren über die Tendenz der Fahrer, sich gegenseitig beim Doping zu überbieten: »Mit Milch kann man die Tour de France jedenfalls nicht gewinnen«. Und so ist das auch mit Prozessoren der obersten Liga. Auf Platz Eins kann man nur mit monströsen Lösungen landen. Apple hat eine bestimmte Version davon gefunden, Intel eine andere.



Was ist nun besser? Apples M1 hat den Vorteil, dass er seine Leistung sehr stromsparend entfaltet. Intels i9 hat den Vorteil, dass Windows und jegliche x86-Software läuft, selbst wenn sie uralt sein sollte. Was wiegt nun schwerer?

Der Umstieg der gesamten Apple-Plattform auf die neue Architektur ist das Ergebnis einer Anstrengung, die Apple seit über einem Jahrzehnt vorbereitet hat. Der M1 ist ein Triumph — aber ebenso ist es macOS Monterey. Es macht einen haarsträubend komplexen Umbruch unsichtbar. Auch die Bereitschaft der Drittentwickler, einen erneuten Umstieg zu unterstützen, sollte nicht unerwähnt bleiben.

Nichts davon existiert in der Windows-Welt. Microsoft hat einige Versuche in Richtung ARM unternommen, die man selbst mit Wohlwollen nur als kläglich bezeichnen kann. Hier stellt sich die Frage nach einer neuen Prozessor-Architektur anders. Genauer gesagt: überhaupt nicht.



Angesichts dieser Tatsache ist der höhere Stromverbrauch des i9 eine nebensächliche Marginalie. Viel schwerer wiegt, dass Intel es verhindern konnte, dass Apple einfach so davonzieht. Die Windows-Welt sitzt weiter in der ersten Reihe.

Den tapferen Leser wird das womöglich ärgern. Wir wollen Apple gewinnen sehen; außerdem soll sich der Umstieg für uns lohnen. Vor allem aber haben wir eine kleine Stimme im Ohr, die uns leise zuflüstert: »Irgendwas stimmt doch hier nicht?«

Tatsächlich. Da stimmt was nicht. Denn solche CPU-Benchmarks sind nur ein Teil der Rechnung — selbst dann, wenn man die Thermik außen vor lässt. Die Zeit der CPU-Benchmarks neigt sich zu Ende. Was bringt es noch, die Taktung von 4 GHz auf 4,1 GHz zu erhöhen? In Zukunft fallen spezialisierte Schaltkreise über unsere Daten her. Wer zum ersten Mal Zeuge war, wie ein aktuelles MacBook Pro ein gigabyte-schweres Video im sperrigen ProRes-Format zerfetzt hat, wird sich vermutlich an diesen Moment erinnern. Denn das ist eine Performance, die völlig außer Reichweite klassischer CPUs liegt.



Hier stimmt erneut etwas nicht. Denn was bringen diese ProRes-Schaltkreise einem Nutzer, der ProRes nicht verwendet? Man sieht: Es ist nicht mehr so simpel wie früher, exakt zu beurteilen, welcher Chip am schnellsten ist.

Es bleibt verblüffend, wie treffend die alte Einsicht von Steve Jobs immer noch ist, der Erfolg läge im engen Zusammenspiel von Betriebssystem, Hardware und Applikationen. Das erfordert Entscheidungen: Nützt es unseren Kunden wirklich, wenn die Taktung von 4 auf 4,1 GHz steigt? Oder kümmert man sich stattdessen lieber um eine konkrete Anwendung, auch wenn diese nicht jeder braucht?

Anders gefragt: Will man einen Benchmark gewinnen? Oder will man seinen Kunden eine ganz bestimmte Anwendung erleichtern? Beides ist wichtig, aber es kommt auf eine kluge Balance an.

Die M1-Prozessoren halten diese Balance. Sie sind enorm schnell, bleiben aber stromsparend und dadurch für den Anwender angenehm. Sie begrenzen die Anzahl ihrer Kerne, um dadurch Platz zu schaffen für spezielle Schaltkreise. Ihre Entwicklung startet bei der Anwendung und arbeitet sich rückwärts zu den Leiterbahnen. Dafür gibt es keinen Benchmark, aber es ist nützlich im echten Leben.

Für das echte Leben gibt es eben keinen Benchmark. Diskussion im Forum

 

Aktschnfuim

»Woasst, wannst nix bessers host, donn drähst holt an Aktschnfuim.« Diese schlichte Weisheit, die sich durch österreichische Einwanderer in Hollywood etabliert hat, gilt bis heute. Action geht immer.

Und wenn’s nicht mehr geht, dann gilt: »Und wann dös koana mehr sehn wui, donn mochst holt a family comedy«. Was die Erklärung dafür ist, dass muskelbepackte Action-Stars über 50 Jahren ihr Publikum plötzlich als Kindergärtner langweilen, oder noch besser: als unfreiwilliger Vater von zwei blonden Zwillingen. Denn blonde Zwillinge sind immer wahnsinnig witzig.



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Wi-Fi 7 und AirPlay

Kann eine Technologie die Welt retten, wenn sie einen derart hässlichen Namen hat wie IEEE 802.11be EHT?

Definitiv. Sie muss es sogar. Denn, wie ich in meinem letzten Artikel wortreich erläutert habe, besteht die drahtlose Datenübertragung derzeit aus einem Zoo von halb funktionierenden Insellösungen, bei denen selbst ihre eifrigsten Verfechter heimlich wünschen, sie hätten ein Kabel zur Hand.



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Alles drahtlos

Ist die Zukunft des iPhones komplett drahtlos? Falls ja, dann ist die Zukunft des Computers generell drahtlos, allenfalls abgesehen von Spezialanwendungen. Denn das iPhone ist so allgegenwärtig und so verzahnt mit dem Rest der digitalen Welt, dass Apple mit diesem Hebel einen universalen Standard schaffen kann.



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Nächste Live-Sendung: Sonntag, 30. Januar um 19:00 Uhr



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Sie sind neu hier? Herzlich willkommen! Unsere Live-Sendung findet normalerweise am Sonntag um 19 Uhr statt, aber natürlich gibt's auch mal Verschiebungen oder Sondersendungen. Unten sehen Sie die demnächst geplanten Sendungen.

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Falls Sie eine Live-Sendung verpasst haben, finden Sie die Aufzeichnung meist nach einem Tag in der rechten Spalte unter dem Titel "ReLive". Die ReLive-Sendungen enthalten zusätzlich zu den einzelnen Beiträgen immer noch einige kleinere Themen oder Schabernack.

Termine im Januar:
  • Sonntag, 30. Januar, 19:00 Uhr
Termine im Februar:
  • Sonntag, 06. Februar, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 13. Februar, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 20. Februar, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 27. Februar, 19:00 Uhr
Termine im März:
  • Sonntag, 06. März, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 13. März, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 20. März, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 27. März, 19:00 Uhr




RePlay: Letzte Live-Sendung ungeschnitten (23.01.2022)

194 Minuten
24.01.2022
Die letzte Live-Sendung wird gerade geschnitten, aber hier gibt's vorab die ungeschnittene Fassung wie sie live ausgestrahlt wurde. Dies waren unsere Themen:

• USB-C statt Lightning – Vollzieht Apple den Wechsel?
• User Interfaces! – Gute und fiese UI’s von Apple
• Die Retina-Falle – Apples Insel der glückseligen Pixel

Natürlich sind auch die Vor- und Zwischenmoderationen enthalten. Die geschnittene Version erscheint meist nach ein oder zwei Tagen und ersetzt dann die ungeschnittene Version. Wer die ungeschnittene Version geladen hatte, kann die geschnittene Sendung kostenfrei laden.  Direkt zum Film »

Der sanfte Betrug des iPad Pro

Warum hat das iPad Pro einen M1-Prozessor? Die enorme Leistungsfähigkeit dieses Chips scheint völlig übertrieben zu sein für ein Tablet. Müssten nicht neue Fähigkeiten hinzu kommen? Neue und große Apps? Neue Möglichkeiten des Betriebssystems?



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Desktops

So wie sich die Technologie änderte, so änderte sich auch der Mac. Der erste iMac war ganz bestimmt vom Röhrenmonitor und machte dessen Bauform zu einer Tugend. Mit den LCD-Displays änderte sich der iMac radikal, zunächst zum iMac G4. Wiederum später, als die Displays immer größer wurden, verschwand der „Mac“ fast vollständig im Display.



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Apple Silicon 2022: Jetzt kommen die Desktops!

61 Minuten
21.01.2022, Film 2899
Das Jahr 2022 wird den Wechsel zu Apples eigenen Prozessoren komplettieren. Ein neuer großer iMac und ein neuer Mac Pro stehen an. Der iMac könnte durchaus mit den bereits vorgestellten M1-Pro/Max-Prozessoren ausgestattet werden. Aber für den Mac Pro braucht es noch deutlich mehr Leistung. Welche Optionen hat Apple, um das zu erreichen? Beim M1 Max hat Apple bestimmte Komponenten des M1 Pro verdoppelt. Das nährt Spekulationen, Apple könnte diese Verdopplung erneut vornehmen, möglicherweise sogar mehrfach. Ist das realistisch? Was spricht dafür oder dagegen? Welche Performance würde sich dadurch ergeben? Wäre es genug, um den schnellsten Xeon-Chip von Apple zu schlagen? Dazu zeigen wir einige interessante Chartgrafiken. (Bildquelle: Pierre Cerveau)  Direkt zum Film »

Erfahrungsbericht: Alter Mac Pro raus, neuer M1-Mac rein

Ein gut ausgestatteter Mac Pro darf ruhig in die Jahre kommen. Man sagt: »Neue Besen kehren gut, aber der alte Besen kennt die Ecken.« Erprobte Workflows, eine oft stattliche Anzahl an Karten oder Peripheriegeräten sind womöglich wichtiger als das letzte Quäntchen an Prozessorleistung. Zudem: Gegen einen Mac Pro mit vielen Kernen und guten Grafikkarten hat es auch der neue M1 mit seinen größeren Brüdern schwer.

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Ist Vorsicht geboten beim Kauf eines M1-Macs?

Die derzeit vorgestellten M1-Varianten (M1, M1 Pro, M1 Max) sind derart spektakulär, dass es eine gute Zeit zu sein scheint, einen neuen Mac zu kaufen. Alle neuen Macs mit diesen Prozessoren sind gut. Jetzt wartet man noch auf den großen iMac und den Mac Pro.

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Endlich wieder Displays für den Mac?

41 Minuten
20.01.2022, Film 2898
Arbeitet Apple wieder an neuen und erschwinglichen Displays für den Mac? Apples Displays waren schon immer etwas Besonderes. Das gilt ganz besonders für das LCD-Zeitalter. Nicht nur war die Qualität der Panels superb, sondern das Display verstand sich als Teil eines Gesamtsystems. Es war gleichzeitig Hub, Ladestation, Webcam und Lautsprecher. Das rechtfertigte den höheren Preis. Es sorgte für Ordnung auf dem Schreibtisch und wertete Laptops deutlich auf. Doch dann verlor Apple aus mysteriösen Gründen das Interesse. Später erschien das teure XDR-Display, aber das kommt für die meisten Kunden wegen des Preises nicht infrage. Findet Apple nun zurück zu neuen Tugenden? Wir analysieren die plausibelsten Gerüchte und diskutieren, was wir von den neuen Displays erwarten.  Direkt zum Film »

Apple Glasses: Wird eine Brille das iPhone ablösen?

45 Minuten
10.01.2022, Film 2895
Der für seine zutreffenden Prognosen bekannte Analyst Ming-Chi Kuo hat behauptet, Apple plane mit seiner zukünftigen Brille die Ablösung des iPhones innerhalb der nächsten zehn Jahre. Das klingt auf den ersten Blick schwer zu glauben, denn das Smartphone und speziell das iPhone ist das kommerziell erfolgreichste Produkt aller Zeiten. Doch auch Mark Zuckerberg von Facebook sieht die Zukunft für seine Firma bei den Brillen. Er hat massive Investitionen für diese neue Technik angekündigt. Ist also doch mehr dran, als wir Anwender heute vermuten? Aber was könnte es sein? Wie ließe sich das, was die Anwender heute auf einem Smartphone erledigen, mit einer Brille realisieren? Welche neuen Anwendungen kämen noch hinzu?  Direkt zum Film »

iPad Pro und das M1-Mysterium

43 Minuten
10.01.2022, Film 2897
Als Tim Cook das neue iPad Pro mit M1-Prozessor enthüllte, war das eine Sensation. Es kann gar nicht genug betont werden, was für eine unglaubliche Ingenieursleistung darin steckt. Der M1 ist immerhin ein mörderisch schneller Chip, der selbst in teuren Laptops eine gute Figur macht. Dass man einen solchen Chip in ein Tablet einbauen kann, ist definitiv eine neue Ära. Aber in der Rückschau muss man sich auch fragen: Was hat es konkret gebracht? Was kann das iPad Pro in der Praxis, was frühere Modelle nicht konnten? Apple hat keine irre neue App für das iPad Pro vorgestellt, die den M1 erfordern. Die Vorteile beim iPadOS sind überschaubar, beispielsweise "Center Stage". Aber sonst? Woran liegt das? Wo will Apple mit den iPads hin? Darüber diskutieren, rätseln und spekulieren wir.  Direkt zum Film »

Follow me! Apples neuer Einfluss auf die Industrie

49 Minuten
10.01.2022, Film 2896
Es ist bekannt, dass Apple großen Einfluss auf die Industrie hatte: Die grafische Oberfläche, die Maus, das Smartphone. Aber das sind Lorbeeren aus vergangenen Tagen. Zudem sind sie allseits bekannt. Weniger bekannt sind zahlreiche kleinere Innovationen oder Entscheidungen, die in den letzten Jahren erhebliche Änderungen in der Industrie bewirkt haben. Das liegt einerseits am Willen zur Innovation und andererseits an der großen Marktmacht, die Apple heute mit seinen vielen Kunden hat. Wir sammeln aktuelle Beispiele für Dinge, die kurz darauf von der restlichen Industrie nachgemacht wurden. Außerdem diskutieren wir kurz, ob diese Entscheidungen von den Kunden begrüßt oder eher skeptisch gesehen wurden.  Direkt zum Film »

2021: Der große Jahresrückblick (1)

53 Minuten
01.12.2021, Film 2892
In unserem Jahresrückblick erinnern wir an die vielen interessanten Neuheiten bei Apple. Davon gab es so viele, dass wir gleich drei Folgen produziert haben. Fast die gesamte Produktlinie hat Apple innerhalb eines Jahres erneuert. Das ist durchaus ungewöhnlich, denn gerade beim Mac waren die Updates in den letzten Jahren eher spärlich. Aber gerade der Mac war einer der großen Gewinner des Jahres 2021. In der Sendung gehen wir chronologisch durch die Monate. Im Frühjahr gab es neue iPads mit neuer Display-Technologie, aber vor allem einen brandneuen (kleinen) iMac mit neuem Design und komplett neuem Innenleben. Das Apple TV wurde überarbeitet, AirTags kamen neu hinzu, und Apple Music erhielt neue Audio-Formate.  Direkt zum Film »

2021: Der große Jahresrückblick (3)

35 Minuten
01.12.2021, Film 2894
In unserem Jahresrückblick erinnern wir an die vielen interessanten Neuheiten bei Apple. Davon gab es so viele, dass wir gleich drei Folgen produziert haben. Im "heissen Herbst" gibt's natürlich immer einen großen Schwung neuer Hardware. Allen voran die neuen iPhones: Hier glänzten ein neues Kamera-System und ein neues Display mit ProMotion. Bis auf das Design war alles neu. Dennoch fiel die Reaktion der Presse verhalten aus. Aber wen kümmert die Presse? Schließlich geht's hier um Technik. Ganz anders lief es bei der Vorstellung der neuen MacBook Pro: Diesmal überschlugen sich die Kommentatoren mit wahren Lobeshymnen. Und zwar völlig zu recht. Das lag auch an den neuen Prozessoren, dem M1 Pro und dem M1 Max. Waren sie die Stars des Jahres?  Direkt zum Film »

2021: Der große Jahresrückblick (2)

53 Minuten
01.12.2021, Film 2893
In unserem Jahresrückblick erinnern wir an die vielen interessanten Neuheiten bei Apple. Davon gab es so viele, dass wir gleich drei Folgen produziert haben. Im Mittelpunkt der zweiten Folge stehen natürlich die neuen Software-Versionen aus der WWDC: iOS, iPadOS, watchOS und macOS. Diese vier Betriebssysteme sind immerhin die Kronjuwelen von Apple, also darf man kritisch untersuchen, wie gut sie dieses Jahr gelungen sind. Das Hauptaugenmerk von Apple lag vermutlich auf iOS und auf macOS, denn hier gab es die besten neuen Funktionen. Apple spricht viel über das neue SharePlay, aber die Nutzer freuen sich vermutlich mehr über die neue Fokus-Funktion und die Scanner-Funktion der Kamera. Wir unterhalten uns darüber, was für uns die besten Funktionen sind.  Direkt zum Film »


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MacBook Pro 2021: Live-Test und Debatte

75 Minuten
03.11.2021, Film 2887
Wir testen das neue MacBook Pro 2021 mit 16"-Display und M1 Max. Diese Kombination ist besonders spannend, weil wir natürlich alle gerne sehen möchten, wie leistungsfähig die neuen Prozessoren sein können. Andererseits hört man oft, dass die meisten Anwender mit einem "normalen" M1-Prozessor gut bedient wären. Also vergleichen wir die Performance des MacBook Pro 13" mit M1-Prozessor. Und weil es Spaß macht, vergleichen wir auch einen Mac Pro mit Xeon-Prozessor. Allerdings, Benchmarks machen nur einen Teil unseres umfangreichen Testberichts aus. Wir besprechen das Design, das neue Display mit miniLED, die Notch und viele interessante Details. Am Ende bewerten unsere Live-Zuschauer das Ergebnis.
2020
2019
2018
2016

Live-Sendung vom 16.01.2022

Live-Sendung vom 16.01.2022

2021

M1 Max: Was bedeutet der neue Chip für zukünftige Macs?

56 Minuten
28.10.2021, Film 2886
Die beiden neuen Prozessoren von Apple, der M1 Pro und der M1 Max, laden ein zu Spekulationen, wie es mit den Desktop-Macs weitergehen könnte. Der iMac und der Mac Pro stehen als nächstes auf der Liste, aber auch ein erweiterter Mac Mini (oder ein kleinerer Mac Pro) rücken wieder in den Fokus. Werden diese leistungsstarken Desktops ebenfalls eine neue Variante der M1-Prozessoren bekommen? Oder sind die Pro- und Max-Varianten bereits ausreichend? Dazu betrachten wir uns einige aufschlussreiche Benchmarks, die uns den Abstand zwischen den schnellsten Intel-Macs und den schnellsten M1-Macs zeigen. Wir gehen auch auf Gerüchte ein, der Mac Pro würde "einfach" vier solcher Chips enthalten. Würde das ausreichen?

Live-Sendung fast jeden Sonntag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.




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